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BauchTier

  • Teil II - Fortsetzung von http://www.teufelchens-forum.tv/forum/showthread.php?267462-Die-unheilige-Maria-(Teil-I-)

    Ich beschloss, uns eine kurze Pause zu gönnen, legte mich neben sie und hielt sie im Arm. Wir küssten uns. "Steht Dein Schwanz noch?" fragte sie plötzlich. "So halb" antwortete ich. "Sorry wegen eben, das war gerade etwas viel Orgasmus auf ein mal. Magst Du noch weiter machen? Ich meine, das war ja schon geil gerade, und irgendwie ärgere ich mich über mich selbst, dass ich gekniffen hab...". Ich streichelte über Ihre Wange und beschloss, alles auf eine Karte zu setzen. So verschwand ich kurz im Badezimmer und kam mit zwei großen Handtücher zurück. Als ich sie so da liegen sah, nackt, verschwitzt und mit gespreizten Beinen, die den Blick auf Ihre vor Geilheit geschwollene, nasse Möse freigaben, schoss mir augenblicklich das Blut in den Schwanz. Er stand wie eine Eins, meine Eichel spannte und schob sich ein wenig unter der Vorhaut hervor. Eilig breitete ich die Handtücher auf dem Bett und vor allem unter Marias Becken aus. „Besser? Jetzt ist es egal wenn was daneben geht“ schnaufte ich während ich zwischen Ihre Beine kroch und sanft Ihren Hintern anhob um ihr ein Kissen unterzuschieben, damit ich tiefer eindringen können würde. Sie nickte zaghaft. Blind vom Seidenschal, mit Gänsehaut am ganzen Körper und offenbar hin- und hergerissen zwischen Ihrer Geilheit, und Ihrem Selbstzweifel. Ich kniete zwischen Ihren Schenkeln und leckte Ihr erstmal tief durch Ihre triefende rote Spalte. Ich saugte kräftig an ihrer Clitoris. Ich zog ihre Schamlippen weit auseinander und drang mit meiner Zungenspitze ein kleines Stück in sie ein. Dann rückte ich näher an sie ran drückte meinen harten Schwanz - ein weiteres Mal mit entblöster Eichel mühelos in ihr Fleisch. Sie atmete heftig aus. „Wow, Du fühlst Dich größer an als sonst.“ „Ich bin auch geiler als Sonst“ schoss es aus mir heraus. Sie lächelte und biss sich leicht auf die Unterlippe. Ich fickte sie mit kräftigen und dank dem Kissen auch sehr tiefen Stößen. Ihr kleines, süßes Bäuchlein und die beiden Riesentitten bebten im Rhythmus mit. Ich griff mit einer Hand nach Ihrer linken Brust und begann sie sanft zu streicheln. Plötzlich spürte ich Ihre Hand samt Fingernägeln in meinem Nacken. Sie zog mich zu sich hinunter und keuchte mir ins Ohr „ich hab doch gesagt ich will es heute heftig spüren. Streicheln kannst Du mich morgen wieder. Nutz Deine Chance, wer weiss wann ich nochmal so aus mir raus kann. Pack fester zu tu mir weh!“ Ich krallte mich in Ihre Brust, vergrub meine Finger tief hinein, nur um kurz darauf meine ganze Aufmerksamkeit Ihrer harten, komplett zusammengezogenen Brustwarze zu widmen. Ich kniff und zwirbelte. Danach wechselte ich in die Liegestützposition, spannte meine Arschmuskulatur weiter an, was meinem Schwanz tatsächlich noch mehr Spannung verlieh, und begann sie so hart zu ficken wie noch nie. Ich zog meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus und lies mich anschließend mit der gesamten Schwungmasse meiner 140kg fallen, wodurch sich mein Schwanz mit ungeheurer Wucht in Ihre Möse bohrte. Wieder und wieder. Maria stöhnte unter mir und drückte mir Ihre Möse entgegen. Plötzlich kam sie und umklammerte mich dabei mit ihren Beinen. Ich lies es auch zu, rotzte ihr eine gewaltige Ladung Sperma in die Möse und ließ mich anschließend auf sie sinken. Wir küssten uns heftig. nach kurzem verschnaufen - unsere nassgeschwitzen Körper lagen noch auf einander - spürte ich, wie ihre Hand offenbar auf der Suche nach meinem Schwanz war. Sie wurde fündig und versuchte direkt, meine Vorhaut zurückzuschieben und meine Eichel zu kneten. So kurz nach diesem heftigen Abgang war mir das fast zu viel. Sie flüsterte mir ins Ohr „Ich hab noch nicht genug. Kannst Du nochmal?“ „Ehrlich gesagt gerade nicht, aber ich habe die Handtücher ja auch nicht zum Ficken geholt.“ Ich kniete mich neben sie und zog das völlig nasse Kissen unter ihrem Hintern vor. „Vertraust Du mir?“ Flüsterte ich in ihr Ohr. „Ja, völlig“ antwortete sie. „Keine panischen Abbrüche mehr? Und es darf auch ein bisschen heftiger werden?“ „Keine panischen Abbrüche mehr. Und es SOLL sogar ein bisschen heftiger werden“ flüsterte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Sei mir nicht böse, der Fick gerade war geil, aber heute reicht mir Dein Schwanz nicht. Heute gibts keine Zwei-Finger Regel, OK?“ Na geil, dachte ich mir und griff nach der Gleitgeltube, um ihr ohne weitere Umschweife einen großen Klecks davon zwischen ihre leicht geöffneten Schamlippen tropfen zu lassen. Es vermischte sich mit meinem herausquellenden Sperma. Mit der linken Hand öffnete ich ich ihre Spalte noch weiter und drang direkt und eventuell etwas unsanft mit drei Fingern der rechten Hand in sie ein, was sie mit einem tiefen Stöhnen erwiederte. Ich fickte sie erst ein wenig mit den Fingern und drückte sie dann schön tief rein um sie drinnen unabhängig von einander zu bewegen. Das schien ihr gut zu gefallen, also legte ich zusätzlich mit links an ihrer Clitoris Hand an. Sie kam. Ich nutzte die ab klingenden Kontraktionen ihres Abganges, um nun auch noch den kleinen Finger meiner rechten Hand mit in Ihre Möse zu schieben. Aus dem Stöhnen wurde ein tiefes - naja- grunzen, gepaart mit der Aufforderung sie „richtig zu stopfen“. Ich erkannte Maria kaum wieder. Sowas hatte sie noch nie gesagt. Egal. Ich drehte in Ihr meine Handfläche nach oben und spreizte leicht die Finger. Ihre Möse lag vor mir wie ein aufgeschlagenes Buch. Sie zuckte, und jedes Zucken drückte eine kleine Welle aus Sperma, Mösensaft und Gleitgel in Richtung meiner Handfläche. Was für ein wunderschöner Anblick. Ich zog meine Finger kurz ganz aus ihr heraus, schmierte das Herausgelaufene wieder hin und gab ihrer Möse einen leichten Klapps, woraufhin Maria tief aber kurz einatmete. Nun öffnete ich mit dem linken Daumen und Zeigefinger ihre schön beachtlich vorgedehnte, inzwischen tiefrote glitschige Spalte noch ein wenig mehr und drückte vorsichtig aber bestimmt meine ganze, über und über mit dem glitschigen Sperma-Mösensaft-Gleitgel Mix verschmierte rechte Hand in Maria hinein. Im ersten Moment hauchte sie ein leichtes „Aua“, doch bereits in der nächsten Sekunde konnte ich an Ihrem Gesicht ablesen, dass da etwas gutes im Anrollen war. Sie stöhnte unentwegt, atmete schwer und gab allerhand Laute von sich, während Sie mir ihr Becken entgegendrückte und ich sie mit meiner Faust fickte. Sie wand sich unter mir, aber nicht um zu entkommen, sondern um meine Bewegungen noch zu verstärken. Meine Hand verschwand komplett in Ihrer fleischigen Spalte. Am tiefsten Punkt des Eindringens schlossen sich Ihre fleischigen Schamlippen wie ein Armband um mein Handgelenk, ich hatte förmlich das Gefühl, eingesogen zu werden. Auf dem Weg nach draussen wölbte sich ihr pulsierendes Fickfleisch nach aussen um meiner Hand den Weg frei zu machen. Maria schrie förmlich und krallte sich in ihr Kissen. Ihr bebender Körper erfuhr Orgasmuswelle um Orgasmuswelle. Ich zog meine Hand komplett heraus um direkt danach wieder in Maria einzudringen. Wieder und wieder. Durch diesen mehrfachen Dehnungsreiz schien sie tatsächlich ein weiteres Plateau zu erklimmen, Ihre Atmung wurde heftiger. Also zog ich meine Faust aus Ihrer Möse und öffnete sie, um gleich darauf wieder mit der flachen Hand in sie einzudringen. Ich rieb mit links ihre Clitoris und bearbeitete mit allen vier angewinkelten rechten Fingern und entsprechendem Nachdruck die Stelle tief in ihrer Scheide, wo ich Ihren G-Punkt vermutete. Plötzlich riss sie sich den Schal vom Gesicht und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Nicht aufhören, auf keinen Fall aufhören“ schrie sie mich an, während sie sich an Ihren Brüsten zu schaffen machte. Dann ging alles ganz schnell. Ich spürte heftige, wellenförmige Kontraktionen aus ihrem tiefsten Inneren, ihr Unterleib bäumte sich auf. Meine Hand wurde förmlich aus Ihrer Möse herausgeschossen, gefolgt von einer kurzen, aber heftigen Fontäne. Ein Teil landete in meinem Gesicht, es schmeckte großartig. Sofort eroberte meine Hand ihren Platz in Marias Möse zurück, wodurch ich ihr noch eine weitere Explosion verschaffen konnte. Dieses Mal gluckste das Ejakulat wesentlich träger aus ihr heraus, dafür war es umso mehr. Ich lies von ihr ab, um mein Gesicht kurz in ihre pralle, zuckende und ziemlich geschundene Fotze zu vergraben. Ich leckte den geilen Saft von ihren Schamlippen, von den Innenseiten der Oberschenkel, von Ihrem Venushügel, zuletzt fuhr ich mit der Zunge noch einmal von ganz unten, aus dem Ansatz ihrer Poritze bis zur Clitoris.

    Maria war am Ende. Sie zitterte am ganzen Körper. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Stirn, wir lagen noch eine Ganze Weile so da, auf dem Bett, umgeben von zerwühlten Handtüchern in Marias kleiner Pfütze. Wunderbar.

    Maria streichelte über meinen Bauch, ganz belanglos, und dann plötzlich weiter nach unten. Dort erwartete sie ein kleiner aber erneut ziemlich harter Schwanz. Sie schaute mich an, halb verwundert, halb befürchtend, es würde noch weitergehen. „Was erwartest Du denn?“ fragte ich. „Das gerade hat nicht nur Dich geil gemacht.“ Wir mussten beide lachen. Da hatte Maria eine Idee. Wir legten uns seitlich zueinander, also quasi 69. Sie schlang ein Bein über meinen Kopf und eröffnete mir nochmal den Blick auf ihre Möse. Ich rückte etwas näher und atmete ihren Geruch tief durch die Nase ein, küsste sie noch ein paar mal sanft. Dann legte auch ich ein Bein über Maria und schob meinen Schwanz vorsichtig in Ihre Richtung. Sie schob vorsichtig meine Vorhaut zurück und leckte an der Unterseite meiner Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ich drang vorsichtig, aber komplett in sie ein. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft zart aber fest, ihre Zunge umspielte meine inzwischen freiliegende Eichel. „Beweg dich ruhig ein wenig wenn Du magst, so, als ob Du meinen Mund ficken würdest“ presste sie sanft hervor. Ich begann mit leichten Stoßbewegungen, sie erzeugte mit ihren Lippen das perfekte Vakuum und ihre Zunge tat den Rest. Nach wenigen Minuten hatte ich einen letzten heftigen Abgang. Eine kleine Menge dickflüssiges Sperma, ergoss sich in Marias Mund, Wir lösten uns aus unserer Umklammerung und ich küsste sie. Ihr Mund schmeckte nach Salz, Sperma und meinem Schwanz.

    So ging eine Nacht voller neuer Erfahrungen und „Tabubrüche“ zu Ende. Welche Auswirkungen dies alles auf unser Sexualleben hatte, schreibe ich demnächst auf...

  • Vor etwa drei Jahren traf ich mich eine Zeit lang mehr oder weniger regelmäßig mit Maria. Wir hatten uns in einem Erotikchat kennengelernt,und ich weiss bis heute nicht, wie ich sie rumgekriegt habe.. Maria war zu dem Zeitpunkt, als wir uns kennenlernten deutlich erfahrener als ich. Ich hatte erst mit drei Frauen Sex gehabt, und sie, naja... Sie war damals 22, knapp 1,70 groß und angenehm mollig. Sie hat einen prallen runden Hintern, ein kleines Bäuchlein und zwei echt große Titten. Die beiden sind kugelförmig, weich und schwer und hängen ein wenig.Wenn sie aufrecht steht zeigen ihre Nippel, die ziemlich große Höfe haben, leicht nach unten. Sie hasst das, ich finde es sehr reizvoll. Sie ist extrem Nippelgeil, und meistens reichten ein paar Berührungen, um sie in Ficklaune zu versetzen.

    Wenn Maria einen über den Durst getrunken hatte, wurde sie meistens ziemlich spitz. Und dann ließ sie bisweilen Dinge zu oder fordert sie sogar ein, von denen sie sonst nichts wissen wollte. So auch an einem Abend an den ich bis heute gerne zurückdenke, wir waren zu diesem Zeitpunkt knapp ein halbes Jahr, zusammen / befreundet / was auch immer. Wir kamen von einer Party nachhause, ich war mit fahren dran und dementsprechend war auch Marias Getränkeauswahl gewesen.

    Wir hatten bereits im Fahrstuhl von der Tiefgarage in mein Stockwerk ein wenig gefummelt und zogen uns sobald die Wohnungstür hinter uns zugefallen war direkt im Flur gegenseitig aus. Ich umarmte sie, wobei sich mein schon steifer Schwanz gegen ihr Bäuchlein drückte und fasste beherzt mit beiden Händen an Ihren Arsch. Da stöhnte sie „meinen“ Satz: „Fick mich. Mach mit mir, was Du willst, darfst mir auch gerne ein bisschen wehtun.“

    Ich vergrub meine Finger noch einmal fest aber nicht grob in ihre prallen Arschbacken, ließ danach aber sofort los. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich mir jeweils einen ihrer großen, vor Geilheit zusammengezogenen Nippel. Maria hatte große, weiche Hängebrüste, ohne BH zeigten die Nippel nach unten. Ich kniff fest zu und hob die beiden Doppel-D Brüste an den Nippeln leicht nach oben, was Maria direkt mit einem Griff nach meinem Schwanz erwiederte. So ging ich rückwärts und zog sie in Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen stellte ich mich hinter sie und griff ihr von hinten zwischen die Beine. Die Geilheit lief ihr bereits auf den Innenseiten der Oberschenkel herunter. Offenbar hatte ich mal wieder den richtigen Knopf gedrückt. Ich presste mich fest an sie, meinen Schwanz fest eingeklemmt zwischen mir und ihrer kleinen Speckfalte an der Hüfte, die ich so süß fand. Ich griff nach ihren Brüsten. Sie baumeln zu sehen und ihre Gewicht zu spüren machte mich immer geil, ob so von hinten oder wenn sie auf mir ritt. Ich griff beherzt zu, knetete immer eine Brust mit beiden Händen ordentlich durch,ließ sie in meinen Händen hüpfen, oder auch mal ins Leere plumpsen, um sie dann wieder an den Nippeln zu packen und daran ihr gesamtes Gewicht hochzuheben. „Auch unten“ presste sie zwischen ihren Lippen hervor. „Tu mir unten auch ein bisschen weh. Benutz mich ruhig ein Bisschen, da hab ich heute Bock drauf“. Ich ließ ihre Brüste los und schob sie weiter in Richtung Bett. Sie kniete sich darauf und wollte sich schon hinlegen. Ich hielt sie fest, beugte ihren Oberkörper nach vorne, sodass sie sich mit den Händen abstützen musste. Ohne zu zögern griff ich nach meinem harten Schwanz, zog meine Vorhaut soweit zurück wie irgend möglich und drückte ihn direkt und ohne weiteres Vorgeplänkel in Marias triefnasse Möse. Ich fickte sie. Kurz aber heftig. Nach schätzungsweise zehn Stößen spritzte ich tief in sie hinein. Von hinten auf Knien ficken, die Eichel freigelegt und das bei mir sehr empfindliche Vorhautbändchen auf Spannung - das war bzw. ist immer eine gefährliche Kombination, wenn ich auf längeres Durchhalten aus bin. War ich ja aber nicht. Zurückhaltung war nicht angesagt. Maria sackte ein wenig in sich zusammen, als ich meinen noch halb steifen, tropfenden Schwanz aus ihrer Möse zog. „Schon fertig?“ fragte sie mit einem leicht enttäuschten Unterton. „Nein“ antwortete ich, „ich wollte nur sicher gehen, dass Du für das was jetzt kommt auch feucht genug bist. Knie Dich hin und mach die Augen zu“. Ich ging kurz an den Nachttisch und kam mit einem Seidenschal und einer Tube Gleitgel zurück. Ich verband ihr also die Augen, sie sollte ja nicht sehen, was ich aus der Schublade geholt hatte. Sie hätte sonst wohl geahnt, was ich vorhatte und hätte eventuell gekniffen. Aus diesem Grund hatte die Tube Gleitgel, die wir bei unserem letzten Dildokauf im Sexshop dazubekommen hatten, monatelang ungeöffnet im Schränkchen gelegen. Aber spätestens, als ich Maria die Augenbinde nochmal lockerte, da sich ihre Haare blöde verfangen hatten (diese Art von Wehtun hatten wir beide nicht im Sinn), merkte ich, dass heute ein besonderer Tag war. Ich kam dabei aus Versehen mit meinem inzwischen schlaffen Schwanz an Marias Wange. Und sie, die es mit Sperma im Gesicht normalerweise nicht so hatte, griff sich doch tatsächlich meinen mit Sperma und Mösensaft verschmierten Pimmel, schob meine Vorhaut zurück und begann ein wenig zu lutschen, mir sanft die Eier zu massieren. So begeistert ich von dieser neuen Facette meiner Freundin auch war, es galt, nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren. „Lass den mal, der braucht noch ein wenig, jetzt bist erstmal Du dran. Leg Dich hin“ sagte ich zu ihr. Sie drückte ein letztes Mal sanft meine Eier und legte sich dann auf den Rücken, die Beine leicht angewinkelt und weit gespreizt. Sie wusste,was mir gefällt. Ihre Möse war wunderschön. Im Normalzustand sah man nur eine schmale Spalte. Wenn sie aber, wie heute, stark erregt war, schwollen die Schamlippen ein wenig an und. Alles war bereits leicht gerötet und feucht, ein kleines Tröpfchen machte sich auf den Weg vom unteren Ende ihrer Spalte Richtung Hintern. Ich hätte es fotografieren sollen.

    Ich kniete mich neben sie und legte ihr direkt meine rechte Hand flach auf ihre Möse. Einfach so, anfänglich ohne größere Bewegungen. Ich erhöhte den Druck leicht und spürte, wie sich mein Mittelfinger wie von selbst den Weg zwischen Ihren Schamlippen hindurch bahnte. Vom Damm ausgehend, fuhr ich nur etwa einen Zentimeter tief ihre Spalte entlang nach oben, tauche kurz ein wenig tiefer ein, verharre kurz auf ihrem Kitzler.

    Ich spüre wie ihre Scheide zuckt. Mit der linken Hand zog ich ihr nun die Schamlippen weit auseinander und mache so den Weg frei, um ohne große Anstrengung mit dem Ring- und Mittelfinger der rechten Hand tief in sie einzudringen. Ich begann mit der „Komm her“-Bewegung, sie beginnt zu stöhnen. Mir fällt auf, wie wenig Widerstand ihre Möse heute beim Eindringen bietet. Sie war gut trainiert und hatte meinen recht kleinen Schwanz ein Paar Minuten zuvor noch fest umschlossen. Sie war bereit für den nächsten Schritt. Ich zog meine Finger heraus, um sie direkt wieder samt dem Zeigefinger sanft aber bestimmt einzuführen. Maria stöhnte auf und hatte nach wenigen Stößen bereits einen ersten, heftigen Abgang. Ich machte weiter und bearbeitete mit der linken Hand abwechselnd ihre Clitoris und ihre Brüste. Sie wand sich unter meinen Händen, atmete schwer und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Plötzlich begann sie nach meinem Schwanz zu tasten und begann sofort, ihn zu wichsen. Er stand schon seit einer Weile wieder, was auch sonst, bei diesem Anblick. Maria wollte ihn unbedingt in den Mund nehmen, was ich gerne geschehen ließ. Sie blies hervorragend, schob meine Vorhaut mit der Zunge vor und zurück, saugte und leckte ihn. Gleichzeitig bearbeitete ich weiter ihre Möse mit den Fingern. Gelegentlich zog ich die Finger heraus, gab ihrer Clitoris und den Schamlippen einen leichten Klaps oder zog die Schamlippen auseinander um einen kurzen Blick auf ihr Innerstes zu werfen und gleich darauf wieder mit zwei oder drei Fingern in sie einzudringen. Ich wechselte zwischen harten, schnellen rein-raus-Bewegungen und eher langsamer Massage ihres G-Punktes oder dessen, was ich dafür hielt. Plötzlich veränderte sich etwas - ihre Möse war zwar noch nass, aber nicht mehr so glitschig wie zuvor, sie pulsierte stark, die Muskeln zuckten. Sie ließ von meinem Schwanz ab und schob bestimmt und fast unsanft meine Hand aus ihrer Möse. „Stop“ stöhnte sie, „Pause“. Offenbar war sie kurz davor, abzuspritzen. Das hatte ich erst einmal bei ihr geschafft etwa zwei Monate zuvor in einer ähnlichen Situation. Es war zwar einer der geilsten Orgasmen ihres Lebens gewesen, wie sie selbst sagte, aber die wirklich ordentliche Pfütze die sie dabei auf den Laken hinterlassen hatte und der - offenbar nötige - Kontrollverlust waren ihr leider peinlich, sodass sie das nie wieder zugelassen hatte. Schade. So gerne ich es erlebt hätte, dass die Geilheit nochmal fast schon unter Schreien aus ihrer zuckenden Fotze herausschießt, hätte ich es erzwungen wäre der Abend wohl gelaufen gewesen.

    ... Fortsetzung folgt, sofern Interesse besteht ...

  • Ich kenne da eine, die gerne während ihrer Tage fickt. Meine Ex, darum leider nicht mehr mit mir...

  • Hm, die Überschrift sagt eigentlich schon alles.

    Ich bin auf der Suche nach einer erfahrenen Frau, die mir beibringt, wie ich länger durchhalte ohne zu kommen. Gerne gegen TG...

  • Ich habe Lust auf einen fremden Schwanz. Meinen eigenen kenne ich ja schon seit 35 Jahren. Nicht, dass er mich langweilen würde, aber Abwechslung wäre schon mal nett...

    Bisher habe ich keine Erfahrung in dieser Richtung, würde das aber gerne ändern, sehr gerne auch mit einem oder mehreren anderen 'Anfängern' oder einem Paar, bei dem ich mal mitspielen und dabei rübergreifen darf.

    Ich suche keine Romantik, kein Rumgeknutsche oder -geschmuse, ich möchte einfach mal einen anderen Schwanz wichsen und evtl auch lutschen. Wenn Du Dich danach oder währenddessen revangierst - umso besser. Zusammen duschen könnte ich mir wiederum vorstellen...

    Du solltest gepflegt und untenrum rasiert sein, Alter und Aussehen sind erstmal zweitrangig.

    Noch ein paar Worte zu mir: Ich bin 35, lebe in der Nähe von Ludwigshafen. Ich bin eher stabil gebaut und habe nicht gerade den größten Schwanz der Welt, weshalb ich auch besonders Lust auf einen großen habe, ist aber kein Muss. Bin unter Umständen auch besuchbar. Bilder etc.. gibts auf meinem Profil.

    Wenn Du auf Damenwäsche stehst ist das OK, es wäre aber nett, wenn Du sie nicht tragen würdest, wenn es tatsächlich zu einem Treffen kommt.

    Kein Outdoor, keine Cam, nicgt im Pornokino, keine Analspielchen.

    So, wenn Du es bs hierhin geschafft hast und Dich die Bilder auf meinem Profil anmachen, kannst Du mir ja direkt schreiben, bist ja eh gerade online :

  • ... und auch unter diesen Post von uch muss ich was drunter schreiben.

    Ihr habt ne PM

  • Da würde ichmich auch zur Verfügung stellen. KL ist ja quasi ums Eck...

  • Zugegeben, ein paar Kilometer mehr sinds schon, aber das wärs wert...

  • Hallo zusammen,

    da ich selber recht dürftig bestückt bin und weil mich der Gedanke daran einfach geil macht, würde ich gerne mal einen schönen fremden Schwanz in der Hand haben, evtl. auch im Mund. Am liebsten schön groß, rasiert und unbeschnitten.

    Ob sich da wohl was machen lässt?

    Mein momentaner ständiger Aktionsradius liegt grob zwischen Frankfurt im Norden, Stuttgart im Süden, und Kaisersalutern - Heilbronn, bei Bedarf auch drüber hinaus.

  • Ich finde ja immer noch, wir sollten unsere zwei kleinen mal miteinander bekannt machen. Wenn Deine Frau auch mit dabei ist, umso besser...

  • In der Möse oder im Mund. Ich mag es nicht, kurz vorher mit Ficken oder geblasen werden aufzuhören und dann woanders hinzuspritzen. Ein Orgasmus sollte da aufhören, wo er begonnen wurde... oder so.

  • Hallo,

    ich würde gerne mal wieder eine Frau ausgiebig mit der Hand (und der Zunge, Toys, etc..) verwöhnen. Wie weit ich dabei gehen darf und ob eher zärtlich oder härter, entscheidet die Mösenbesitzerin selbst. Wenn es aber nach mir geht, verschwindet irgenndwann meine ganze Hand in Dir, da meine Exfreundin das nie zugelassen hat und mich der Gedanke schon lange verfolgt und geil macht.

    Wenn Du Interesse hast, schreib mich doch an, am Besten mit Vorstellungen was TG etc.. angeht.

    Bis dahin, das BauchTier

  • Hallo,

    ich würde gerne mal wieder eine Frau ausgiebig mit der Hand (und der Zunge, Toys, etc..) verwöhnen. Wie weit ich dabei gehen darf und ob eher zärtlich oder härter, entscheidet die Mösenbesitzerin selbst. Wenn es aber nach mir geht, verschwindet irgenndwann meine ganze Hand in Dir, da meine Exfreundin das nie zugelassen hat und mich der Gedanke schon lange verfolgt und geil macht.

    Wenn Du Interesse hast, schreib mich doch an, am Besten mit Vorstellungen was TG etc.. angeht.

    Bis dahin, das BauchTier

  • Hallo

    Ich bin dieses Wochenende (24./ 25.) in der Ecke Ravensburg / Friedrichshafen / Wangen unterwegs und würde mich am Samstag Abend nach einem Tag voller Stress über etwas Abwechslung freuen. Wenn Ihr Lust habt, sich mit mir zu treffen und ein Bisschen Schweinkram an zu stellen, schreibt mich doch kurz an...

    Nur alleine im Hotel sitzen und zum - wohl nicht mal vorhandenen - Pornokanal zu masturbieren klingt für mich eher öde, da wäre mir etwas reales echt lieber.

    Interesse an: Frauen, Paaren, evtl. Mann (wichsen, evtl. Blasen, Zuschauen, etc. - habe NOCH keine Bi-Erfahrung)

    Ich rasier mich auch nochmal vorher, versprochen

  • Ich komme zwar nicht AUS Vorarlberg, wohne aber nicht allzu weit weg von der Grenze und würde unheimlich gerne mal IN Vorarlberg kommen...

    ... und wem das kleine Wortspiel gerade nicht zu blöd war, darf mich gern mal anschreiben.

  • Nein, heute noch nicht. Aber Danke fürs dran erinnern.

  • ...Besucher auf meiner Profilseite. Darf ich mir jetzt was wünschen? Und wenn ja, wer kümmert sich darum?

    ;) Zwinker zwinker ;)

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