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AppleMuffin

  • Hallo ;)

    Ich bin ein intensiver Leser von diesem Forum und entschloss mich letztens, mich mit einem aktiven Profil zu regestrieren, um ein Teil der Community zu werden. Als ein Mensch mit einer Schreibschwäche, bitte ich um Nachsicht für meine Fehler. Ich versuche diese sogut wie Möglich zu vermeiden. Ich suche hier weder die große Liebe oder nur den schnellen Fick. Wenn sich was ergibt, ist es halt so. Zubeginn habe ich unter den erotischen Geschichten, zwei meiner Erfahrungen mit meiner damaligen Freundin, geschrieben. Sie beruhen auf einer wahren begebenheit und wurden nur etwas abgewandelt, zum Schutze der Indifikation. Es folgen mehr Geschichten dazu und diese werden wilder. Informationen zu meiner Person kann man aus meinem Profil entnehmen, diese schreibe ich nicht zusätzlich hier rein. Ich hoffe auf auf ein gutes zusammenleben :)

    Gruß

    AppleMuffin

  • Monika schlief noch als ich meine Augen öffnete. Ihr rotes Haar war vollkommen durcheinander und ihr Körper war mittlerweile beruhigt. Ich wollte sie nicht wecken, also blieb ich liegen bis sie von selber wach wurde. Es verging ein langer Augenblick, bis sie sich reckte und ihre Augen öffnete. Sie schaute verwundert und richtete sich auf. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es schon sehr Spät war. Es war draußen bereits Dunkel und sie hatte noch den Weg nach Hause vor sich, welchen sie alleine gehen wollte. Nachdem sie sich anzog, bot ich ihr an sie zu begleiten, damit sie den Park nicht alleine durchqueren muss. Sie nahm mein Angebot dankend an und wir gingen gemeinsam durch die Nacht. Wir sprachen über das was zwischen uns geschah und ich äußerte beiläufig, es sei mein erstes mal gewesen und dass es mir sehr zusagte, worauf sie mir ein Kompliment aussprach, denn anscheinend gefiel es ihr auch. Es war was anderes für sie, als die anderen Partner. Meistens liefe es nur auf den Sex hinaus und sie bediente nur. Es sei lange her, das sie es genießen konnte. Sie sprach offen über ihr Sexleben und bestätigte die Gerüchte, welche man über sie erzählte. Wenn jemand nur mal schnell eine Nummer schieben wollte, konnte es sich bei ihr besorgen lassen und auch die Geschichten mit den Gangbangs stimmten überein. Ich fühlte mich schlecht, weil ich das Gefühl hatte, ich sei einer dieser Personen, welche nur den schnellen Fick mit ihr wollte. Sie nahm mir aber die diese Befürchtung, den ich sei anders als die anderen, denn ich gab ihr beim Sex etwas zurück. Als wir vor ihrer Wohnung standen, verabschiedete sie sich mit einem Kuss und ging. Zu diesem Zeitpunkt war mir ungewiss was mich erwarten würde und eigentlich ist sie nicht so wie man sie darstellt. Ich ging zurück nach Hause und dachte über die letzten Stunden nach. Erschöpft legte ich mich hin und schlief ein.

    Am nächsten Morgen klingelte mein Handy. Ich erhielt eine SMS von Monika, die mich fragte was ich im laufe des Tages machen würde. Ich habe nichts geplant gehabt, also schrieb ich zurück, dass sie mich verplanen kann. Prompt kam eine Antwort, sie würde nachher vorbei kommen. Ich stimmte zu und überlegte mir eine Beschäftigung für uns beiden. Ich dachte dabei nicht an Sex, eher daran einen Film zu schauen oder gemeinsames Kochen. Als sie da war, verflog mein Plan. Kaum schloss ich die Tür, öffnete sie ihre Bluse. Ich blickte auf ihre Unterwäsche die ihren Körper schmückte. Langsam kam ich auf sie zu und wir küssten uns sehr intensiv, dabei zogen wir uns gegenseitig aus. Mein Penis war bereits sehr hart und war fest in ihrem Griff, während ich ihre Brüste massierte. Als sich unsere Zungen lösten, legte sie sich auf mein Bett und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich davor und begann sie zu lecken und zu streicheln. Ihre Beine umklammerten mich und zogen mich fester an sie. Ich konnte nicht mehr denken, alle meine Handlungen liefen von alleine ab. Ihre Beine ruhten auf meinen Schultern, ihr Blick wirkte als sei sie in Trance. Ich stieg mit ins Bett, hob ihr Becken an und führte mein Penis in sie ein. Sie stöhnte und biss sich auf die Lippen. Ich begann langsam mit meinen Stößen und bei jedem tiefen eindringen wurde sie lauter. Meine Bewegung wurde schneller, sodass sie sich an meine Matratze klammerte und jedes mal laut aufstöhnte. Ich drehte sie auf alle Vieren und hielt mich an ihrer Hüfte fest, während ich sie rhythmisch befriedigte. Sie nahm ein Kissen und biss hinein, als ich begann immer schneller und härter zu werden. Obwohl das Kissen sie dämpfte, war ihr Stöhnen und Schreien lauter als am Vortag. Meine Stöße wurden langsamer, den ich war kurz davor zu kommen. Ich spürte wie sich mein Sperma bereit machte, erneut in sie zu schießen. Jedoch merkte dies auch Monika und sie holte meinen Penis aus ihr raus, drehte sich zu mir und begann mich mit den Mund zu befriedigen. Als ich auf stöhnte, nahm sie mein Penis aus dem Mund, sodass mein Sperma über ihren Körper und Gesicht sich ergoss. Völlig fertig, fiel ich. ach hinten zurück und Monika wischte sich mein Erguss vom Körper. Sie legte sich zu mir, schmiegte ihren Körper an meinen und hielt meine Hand fest.

    Nach einem längerem Augenblick der Ruhe, fragte sie mich wie ich zum Gleichgeschlechtlichen Sex stehe. Zuerst war ich irritiert, jetzt mit der Frage konfrontiert zu werden und sagte ihr, ich sei Bi, was sie mit einem "ich ebenfalls" erwiderte. Wir sprachen über Vorlieben, ganz offen und ohne scheu. Sie offenbarte mir ihr sucht nach Sex und dass sie auch gerne in einer Gruppe verkehrt, zugleich aber auch gerne eine richtige Beziehung hätte. Ich hörte ihr zu, wie sie jedes Detail über ihrer Gangbang Erfahrung aufzählte. Es machte mich an, da in meiner Fantasie sich das Bild aufbaute, wie sie von mehreren Männer befriedigt wurde. Monika bemerkte meine Lust, den mein Penis war wieder erregt und pochte gegen ihren Körper. Mit einem Lächeln im Gesicht, begann sie meinen Penis zu massieren und daran zu spielen, während sie mich nach meinen Vorlieben fragte und ob ich es mit einem Mann schon probiert hätte. Normalerweise spreche ich nicht darüber, aber ihr nackter Körper auf meinem und die Tatsache ihrer Offenheit, sowie der Verwöhnung welche ich erhielt, entschied ich mich ihr etwas davon zu erzählen. Meine Erfahrung mit einen anderen Mann sei bereits lange her und bezog sich nur auf Oralverkehr, beim welchen ich den aktiven Part übernahm. Im Gegensatz zu ihr, bin ich nicht abgeneigt zu schlucken. Während ich dies erzählte, begann sie ihre Hand schneller zu bewegen, was mich zum stöhnen brachte. Einst wollte ich für mich behalten, doch raubte sie mir jede Kontrolle. Von alleine sprang es von meinen Lippen, dass ich ein Interesse an weiblicher Unterwäsche habe und wie gerne ich sie trage. Mit einem Ruck unterbrach sie ihre Bewegung und schaute mich mit ihren grünen Augen unglaubwürdig an. Zuerst dachte ich, ich habe jetzt alles zerstört und wieso ich es überhaupt erwähnte, doch sie wollte es bewiesen haben und bot mir ihren String an. Jetzt schaute ich ungläubig. Der String baumelte über meinem Gesicht und sie spürte meine Geilheit in ihrer Hand. Mein Penis pulsierte und war vollkommen Hart geworden. Sie schaute mich ungeduldig an, woraufhin ich ihren String griff, mir den anzog und meine Eichel über den Stoff streichelte. Monika grinste mich an und schob ihre Unterwäsche, welche ich nun trug, zur Seite. Erneut packte sie meinen Penis, doch diesmal um sich diesen in sich zu schieben. Ihre Augen funkelten, die Lippe bebte und ihre Hände krallten sich in mein Fleisch, als ich bis zum Anschlag in ihr war. Langsam bewegte sie sich rauf und runter, während mein Penis in ihr pochte. Stetig erhöhte sie ihre Geschwindigkeit, bis sie erneut anfing laut zu schreien. Ich presste ihren Körper an meinen und schwang in ihrer Bewegung mit. Mittlerweile biss sie mich, aber dies dämpfte ihre Lautstärke nicht im geringsten. Diesmal hielt ich es nicht lange aus und schoss rasant in sie hinein. Doch mein Penis wollte nicht ermüden und auch sie wollte nicht aufhören. Also ritt sie weiter. Sie bewegte sich hektisch, zuckte und ritt schneller. Mein Sperma lief aus ihr heraus, entlang meines Penisses auf ihren String, während sie mich wie ein Objekt für ihre Lust benutzte. Bald brach sie ab, als sie merkte, dass ich erneut in sie schoss und damit mein Penis langsam wieder schlapp wurde. Als ich ihr enttäuschtest Gesicht sah, packte ich sie an ihren Hüften, stemmte sie hoch und zog sie zu mir, damit ich sie weiter mit der Zunge befriedigen konnte. Ich schmeckte den Saft der sich in ihren Körper vermischte und schluckte soviel ich bekommen konnte. Monika schloss ihre Augen und genoss den Vorgang. Als sie sich erhebt und ich sah wie etwas von unserem gemeinsamen Saft ihren Bein entlang lief, schaute sie mich Glücklich und zufrieden an. Sie gab mir ein Kuss und verlangte ihren String zurück, welcher Mittlerweile voll von unseren gemeinsamen Saft war. Sie zog sich an, verabschiedete sich und erwähnte, sie würde sich am nächsten Tag erneut mit mir treffen wollen.

  • Meine damalige Freundin Monika war niemals satt zu bekommen. Ich war ihre erste und richtige Beziehung, zuvor hatte sie nur wechselnden Männerbesuch und war für jeden zu haben. Da ich ein offener Mensch bin, tolerierte ich ihre Einstellung und verurteilte sie nie deswegen. Zu dem Zeitpunkt als sie mit einem Anliegen auf mich zu kam, kannten wir uns seit einen halben Jahr, aber hatten nie was miteinander Zutun gehabt. Monikas anliegen war ein musikalischer Austausch, welchem ich entgegen kam. Sie kam zu mir und wir sprachen über vereinzelte Bands und besonderen Stücken. Ich legte Musik auf und erzählte etwas dazu. Irgendwann kamen wir uns näher, besonders als ich beiläufig erzählte, ich sei sehr kitzelig. Dies nahm sie zum Anlass, sich selber davon zu überzeugen. Ich wollte mich währen und tat es ihr gleich. Nach einer ausgiebigen Schlacht, trennten unsere Gesichter nur wenige Zentimeter. Sie atmete tief und ihre Augen waren weit geöffnet. Meine Hände waren bereits unter ihren Oberteil und erst jetzt spürte ich Ihre Brüste, welche sich im BH schmiegten. Ich zog langsam meine Hände wieder heraus und zog ihr das Top aus. Leise fragte sie mich was ich mache, ich wusste es selber nicht, da dass ganze von alleine geschah. Sie wehrte sich nicht und öffnete ihren BH. Meine Hände streichelten ihre nackte Haut, während ihre Hände mich umklammerten. Ich nährte mich ihren Busen und küsste sie, spielte mit meiner Zunge an ihren Nippel, während meine Hände entlang Monikas Körper in Richtung ihrer Hose glitten. Jetzt zog sie mir mein Hemd aus, während ich ihre Hose öffnete und ich mit meinen Lippen mittlerweile auf Höhe ihres Schrittes war. Sie trug einen grünen String, dieser war mit Steinchen geschmückt, worin sich ihre Schamlippen abzeichneten. Meine Hände griffen nach ihren Po, ich klammerte mich an ihren Hintern fest während ich anfing mit meiner Zunge, durch den ihren String sie zu lecken. Ihr Atem wurde schneller und ihre Fingernägel bohrten sich in meine Schulter. Vorsichtig zog ich den String zur Seite um mich ganz dem zu widmen, was sich dahinter befand. Ich merkte wie es Monika gefiel, den sie war bereits vollkommen Feucht. Ich genoss den Geschmack, welchen sie abgab und nahm zu meiner Zunge, noch einen Finger hinzu. Erst spielte ich am äußeren, bevor ich meine Finger in sie steckte. Ich vernahm ihr leises stöhnen und das sie ihre Nägel tief in meine Schulter bohrte. Ihr Körper begann zu zittern, während es in meiner Hose pulsierte. Es wurde Eng und mein Penis musste raus. Als ich den Reißverschluss meiner Hose öffnen wollte, stoß mich Monika weg, das ich auf den Rücken landete. Bevor ich mich versah, hat Monika meine Hose bereits geöffnet und massierte meinen Penis. Sie umklammerte ihn ganz fest und bewegte ihre Hand hoch und runter. Dabei schaute sie mich an und ihre Augen sprachen von Gier. Sie spielte noch einen Augenblick, bevor sie mit ihrer Zunge entlang meiner Eichel leckte und dabei mich anschaute, bevor sie meinen Penis tief in ihren Mund versank. Ich spürte wie sie im inneren weiter meine Eichel mit der Zunge verwöhnte, während ihre Lippen meinen Penis umschlungen. Ihr Kopf bewegte sich langsam und hypothetisch, während ihr stöhnen lauter wurde und ich es ihr gleich tat. Plötzlich brach sie ab, aber hielt mit einer Hand mein Penis fest. Sie richtete sich auf und setzte sich auf mich, wobei sie mein Glied langsam in ihr versank. Sie beugte sich zu mir vor und ich zu ihr. Unsere Lippen trafen sich und auch unsere Zungen fanden zueinander. Wir küssten uns sehr intensiv, umklammerten uns innig und Monika begann ihre Hüften zu bewegen. Erst waren ihre Bewegungen langsam und ich genoss das Gefühl ihres inneren. Es war mein erstes mal und zugleich sehr intensiv. Während sie ihre Hüften vor und zurück bewegte, richtete sie sich auf, stützte sich an meiner Brust ab und schaute mich mit einem Blick an, welcher mir verriet das sie jetzt ein Feuer entfachen möchte, welches unkontrollierbar ist. Ihre Bewegungen wurde immer schneller und wilder, ihr stöhnen lauter und ihr Griff so fest, dass es nach Tagen immer noch Sichtbar war. Ich begann mit ihrem Schwung mitzuhalten, wodurch alles in Schwingung geriet. Sie schrie vor Freude und Lust, während ihre Bewegung immer stärker wurden. Ich merkte wie sich langsam aber Sicher mein Samen bereit machte in sie zu schießen aber auch sie war kurz vor ihren Höhepunkt, den die Bewegungen ihres Körpers wurden langsamer und die stöße nach welchen sie gierte heftiger. Ich konnte nicht mehr und schoss mein Samen in sie hinein, während sie im gleichen Moment auf mir zusammenbrach und ihren Kopf auf meiner Brust liegen lies. Sie war am ganzen Körper feucht, sowie auch ich und wir versuchten nach Luft zu schnappen, während unsere Körper nach ruhe verlangten. Mein Penis wurde langsam schlapp und glitt aus ihr heraus. Unser Lustsaft vermischte sich in ihr und tropfte aus ihrem Körper langsam auf meinem. Sie atmete langsamer bis sie auf mir einschlief. Ich nahm sie in meinen Arm, streichelte über ihren leicht zittrigen Körper, was sie mit einem lächeln bedankte. Im Hintergrund lief weiterhin die Musik welche ich auflegte, mein Brustkorb schmerzte von den Kratzspuren, welche Monika hinterließ. Ich zog eine Decke über uns und schlief ebenfalls ein.

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