Es war während meiner Studentenzeit, um meinen schmalen Geldbeutel aufzubessern, gab ich abends Nachhilfe in Mathematik, Physik oder Chemie, alles Fächer, die Schülern zum Glück nicht lagen und mir somit ein nettes Nebeneinkommen verschafften. Unter meinen Nachhilfeschülern waren natürlich auch hübsche junge Mädchen. Klar blieb das Verhältnis zwischen Schüler und Nachhilelehrer meist so wie es die besorgten Eltern erwarten würden, doch es gab auch Ausnahmen.
Milena war so eine, ein hübsches groß gewachsenes, schlankes Mädchen, der ich in Mathematik zum Abitur verhelfen sollte. Doch schon die erste Nachhilfestunde lief ganz anders als sonst ab, sie war sehr schüchtern, redete kaum, doch zwischen uns beiden war etwas da, was es im Leben manchmal gibt - eine unglaubliche Anziehung. Und während wir uns den Kurvendiskussionen annäherten führte jeder Hochpunkt zu einem Moment des Errötens bei Milena. Kurz bevor sie ging tauschten wir noch unsere MSN-ID's aus, da ich ihr am nächste Tag noch einige Erläuterungen schicken wollte und sie kurz bei den Hausaufgaben anleiten wollte. Als ich sie am nächsten Tag anschrieb, hatte ich keine Hintergedanken, doch das Gespräch via MSN entwickelte sich in eine erstaunliche Richtung, nicht so schüchtern wie am Vortag ging Milena diesmal forscher vor und fragte auch nach einigen privaten Dingen, dabei neckte ich sie und zog sie mit ihrer Schwäche beim Berechnen von Hochpunkten auf, aus Hochpunkten wurden Höhepunkte und wir steigerten uns in der Schreiberei immer mehr in erotische, sexuelle Anspielungen herein.
Aus dem nichts heraus schlug ich ein Treffen vor. Sie fragte wann, ich jetzt gleich, sie zögerte kurz antwortete jedoch dann, ok. Ich sagte ihr, dass ich sie in 15 Minuten mit meinem Auto abholen würde und wir ein wenig durch die Gegend fahren könnten und uns unterhalten. Ich war ziemlich nervös als ich zum verabredeten Treffpunkt vorfuhr und dann ziemlich erleichtert, als ich sie am Straßenrand stehen sah. Als sie Einstieg, stieg mir sofort wieder ihr Geruch in die Nase, der mich unweigerlich scharf machte. So fuhr ich los, verlies die Stadt und nach einiger Zeit waren wir mitten auf dem Land, da es schon Spätherbst war, war es früh dunkel geworden. Auf einem Feldweg nahe eines Weihers hielt ich an. Wir rauchten eine, redeten dabei kaum, doch rückten wir so gut es im Auto ging näher zusammen.
Wir hatten noch nicht zu Ende geraucht da küssten wir uns, leidenschaftlich, sie hatte eine weiche Zunge, die sie mir immer wieder tief in meinen Mund steckte, damit ich sie mit meiner massieren konnte. Gleichzeitig begannen wir uns durch die Kleider hindurch am ganzen Körper zu berühren, sie zitterte und ich auch ein wenig. Als meine Hände zwischen ihren Beinen ankam, bemerkte ich das sie schon klatschnass war, ihre Jeans war schon ganz feucht und sie stöhnte merkbar auf, als ich begann ihre Muschi durch die Hose zu massieren. Jetzt gab es kein halten mehr, wir kletterten ein wenig unbeholfen auf die Rückbank des Autos wo wir begannen uns gegenseitig auszuziehen.
Sie hatte kaum ihr Oberteil ausgezogen, da musste ich ihr den BH runterziehen, um ihre Brüste zu sehen. Es waren kleine, feste Brüste mit kleinen harten Nippeln, die ich sofort in den Mund nahm und daran zu lecken begann. Ich wurde jetzt forscher durch meine Geilheit und neben meiner zärtlichen Seite, trat auch immer mehr meine leicht dominante Ader zum Vorschein. Nach leichtem Knabbern, dass sie aufstöhnen ließ, folgten kleine Bisse in die hübsche Brust, die immer stärker wurden. Ich begann immer mehr an ihren Nippeln zu beißen und zu saugen, unterbrochen wurde das ganze nur von gelegentlichen leidenschaftlichen Zungenküssen. Ihre Hand dirigierte ich derweil Richtung meiner Hose, wo mein Schwanz schon vor Geilheit tropfte. Ich ließ jetzt von ihren Brüsten ab, um sie dabei zu beobachten, wie sie mir meinen Schwanz aus der Hose holte. Ich merkte, wie sehr sie aufgeregt war, als sie meine Hose öffnete und mir in den Slip fuhr. Ihre langen schlanken Finger fuhren in meine Boxershort und ihr Blick war voll Geilheit und Nervosität, als sie meinen Schwanz mit ihren Fingern umfasste. Hol ihn ganz raus forderte ich sie auf und half ihr beim runterziehen meiner Hose und meiner Shorts. Als mein Schwanz nun so entblößt vor ihr stand, begann sie an ihm herumzuspielen, erst wichste sie ein wenig dann spielte sie mit meinen Eiern. Ich begann sie leidenschaftlich zu küssen und zog dann ihren Kopf langsam zu meinem Schwanz herrunter. Ich spürte ihre weiche Zunge nun an meiner Eichel, sie leckte daran wie an einem Eis um wenig später meine Eichel in ihren Mund zu schieben. Derweil war ich nicht untätig.
Ich öffnete den Gürtel ihrer Jeans und schob meine Hand in ihre Hose, erst fuhr ich über den total nassen Slip, den ich dann langsam zur Seite schob. Eine blank rasierte Muschi ertasteten meine Finger. Ich begann mit dieser zu spielen. Erst mit den Schamlippen und dann suchte ich ihre Klitoris, die ich erst vorsichtig und dann stärker streichelte und zwirbelte. Während ich an ihrer Muschi spielte, ließ Milena immer wieder von meinem Schwanz ab und stöhnte leicht auf, mein Mittelfinger ging jetzt auf Wanderschaft und stieß vorsichtig in ihre Öffnung hinein. Wenig später gesellte sich noch mein Zeigefinger dazu. Ihre Säfte liefen dabei an meinen Fingern herunter, ich zog meine Hand ganz aus der Enge ihrer Hose und probierte sie. Sie schmeckte wunderbar. Hier probier, forderte ich sie auf und ließ sie an meinem Mittelfinger saugen. Jetzt zieh dich ganz aus, ich will dich richtig schmecken. Ich beobachtete wie sie mit einem leichten zittern, erst ihre Jeans und dann ihren schwarzen Tanga runterzog. Der Tanga war ganz nass und ich schnappte mir ihn um kurz dran zu riechen. Sie lag jetzt auf der Rückbank meines Autos mit breit gespreizten Beinen und ich ließ langam meine Zunge an ihren Beinn hochwandern. Dabei konnte ich den intensiven Geruch ihrer Muschi riechen und am liebsten hätte ich sie sofort durchgenommen. Doch stattdessen wandte sich meine Zunge erst einmal ihrem rosa Fleisch zu. Ich knabberte leicht an den äußeren Schamlippen um dann breichtflächig ihre Muschi zu lecken, bevor ich mich ihrem Kitzler zuwandte. Sie wurde immer geiler was ch an den Zuckungen in ihren Beinen bemerkte und dass sie mir an meinen Haaren zerrte. Zwischendurch gab ich ihr immer mal wieder einen Klaps auf ihren süßen weißen Po. Plötzlich begann ihr Unterleib zu zucken und noch mehr Flüssigkeit breitete sich auf meiner Zunge und in meinem Mund aus. Ich hörte sie stöhnen ich komme, doch dass störte ich mich wenig, stattdessen setzte ich mein Zunenspiel fort und penetrierte gleichzeitig mit meinem Mittelfinger ihre Muschi.
Ich merkte dass ihre Errungskurve wieder nach oben ging. Jetzt hob ich meinen Kopf an und sagte ihr laut und deutlich, dass meine kleine geile Nachhilfeschülerin jetzt fällig ist und sie gefickt wird. Sie müsse aber brav bitte sagen, sonst würde mein Schwanz nicht in ihr Loch gleiten. Ich nahm nun meinen tropfenden Schwanz und rieb ihn über ihre Muschi, sie wimmerte leise dabei und bettelte, dass ich doch nun endlich meinen Schwanz reinstecken sollte, ich selber konnte auch nicht mehr länger warten und erfüllte ihr den Wunsch.
Mit einem Ruck schob ich meinen Schwanz rein und begann erst langsam doch dann schneller sie zu stoßen, dabei spielte ich mit ihren Nippeln und wir küssten uns immer wieder. Ihre Beine drückten dabei an das Dach des Autos, dessen Scheiben inzwischen komplett beschlagen waren. Ihre Muschi umschloß meinen Schwanz sehr eng, doch der ganze Saft ließ es zu, dass ich gut rein und rausgleiten konnte. Plötzlich ließ ich ab von ihr, zog ihren Kopf Richtung meinem Schwanz und befahl ihr schön den Muschisaft abzulecken, das kannst du deutlich besser als Mathe sagte ich und dirigierte sie sich hinzuknien und mir ihren Po entgegenzustrecken.. Mit ein wenig verrenken gelang es mir, sie mir im Doggystyle ranzunehmen. Dabei befahl ich ihr, dass sie sich mit ihrer Hand ihre Muschi reiben sollte. Se jammerte und stöhnte immer lauter um dann mit einem gewaltigen Zucken ihrer Mschimuskulatur zu einem nächsten Höhepunkt zu kommen, auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten und spritzte ihr meinen Saft tief in ihre Muschi, die mit ihren Zuckungen meinen Schwanz melkte. Wir saßen dannach nebeneinander knutschten, rauchten und lachten. Wir fuhren dann los, weil sie heimmusste, doch unsere Nachhilfestunden fanden dann noch viele Fortsetzungen.