Die alljährliche Jahreseröffnungstagung, kurz JET, stand mal wieder an. Drei Tage in Klausur mit angenehmem Komfort. Anreise mit dem Auto ans Ende der Welt, damit der Teamgeist wieder nur so sprühte. Ohne Frauen, kärgliche Unterhaltung am Abend. Das Tagungshotel lag idyllisch in einer sanften Landschaft, aber leider abseits von jeder Möglichkeit, der Einsamkeit ein Schnippchen zu schlagen. Mein Zimmer war wirklich nett und im Geiste dankte ich meinem Chef dafür, dass er immer Einzelzimmer buchte.
Wie ich gleich bei meiner Ankunft feststellte, waren wir nicht allein mit unserer Tagung. Mindestens noch eine Gruppe hatte ebenfalls eine Schulung im Haus, gespickt mit einer Ansammlung junger Frauen, die auf die neuesten Entwicklungen am Kosmetikmarkt getrimmt werden sollten. lch gebe gerne zu, dass sie sofort meine Fantasie anheizten, ohne dass ich mir auch im Geringsten Hoffnungen machen konnte, als alter Sack um die Vierzig bei ihnen landen zu können. Man sah sich flüchtig auf dem Gang in den Pausen und das war es dann.
Am Nachmittag diskutierte ich in erster Runde mit den Kollegen aus den anderen Ressorts über allgemeine Zielentwicklung und die Definition von Erfolg. Ein mühseliges Geschäft, zumal die meisten einfach nur nachplapperten, was die Geschäftsführung als Marschrichtung vorgegeben hatte.
Nach dem gemeinsamen Abendessen verzog ich mich auf mein Zimmer. Raus aus den Klamotten, die ich am Tage getragen hatte, um standesgemäß gekleidet zu sein und meine Abteilung zu repräsentieren, ab unter die Dusche und dann was Legeres angezogen. Die unausgesprochenen Alternativen für den Abend bestanden darin ein Buch zu lesen, das ich schon seit Monaten mit mir herumschleppte oder mir einen Porno auf dem Hauskanal anzusehen. Nicht wirklich interessant. Also fasste ich den Entschluss, noch einen Drink an der Hausbar zu nehmen und früh schlafen zu gehen.
Es war noch nichts los, der Barkeeper polierte Gläser und im Fernseher wurde eine Sportveranstaltung übertragen. Langeweile auf hohem Niveau. Mein Whisky neigte sich, und während ich überlegte, ob ich mir noch einen bestellen sollte, kamen drei Damen aus der Kosmetikschulung hinein und nahmen an einem Tisch in der Ecke Platz. lch merkte, dass sie in meine Richtung schauten und plötzlich heftig zu kichern anfingen. Freundlich nickte ich ihnen zu, um mich dann wieder dem Fußballspiel zu widmen. Allmählich füllte sich die Bar, andere Gäste wollten wohl auch nicht den Abend allein verbringen. Von meinen Kollegen allerdings ließ sich niemand blicken. Gerade, als ich mir einen neuen Drink bestellen wollte, stellte mir die Bedienung einen vollen Whisky hin.
„Von den Damen da hinten.“
Anstand und gute Erziehung verlangten, dass man sich dafür persönlich bedankt und so nahm ich das Glas und ging zu den drei Damen hin. lch bedankte mich artig und prostete ihnen zu.
„Wollen Sie sich nicht zu uns setzen?“, preschte eine forsche Schwarzhaarige mit Pagenkopf vor.
„Wenn ich darf.“
„lch heiße übrigens Gina“, meinte der Pagenkopf.
Neben ihr saß Andrea und links davon eine langhaarige Blondine namens Florentine, genannt Floh. Natürlich interessierte mich brennend, wie ich zu meinem Drink gekommen war.
„Um ehrlich zu sein, waren wir der Meinung, dass du, im Gegensatz zu den meisten Männern unseres Alters, etwas mehr Geist hast und vor allem bessere Manieren.“ Gina war gleich zum „Du“ übergegangen, ohne dass ich Protest erhob. Die heutige Jugend ...
„Danke für die Blumen.“
Nach und nach wurde die Atmosphäre lockerer, was wohl nicht zuletzt auch daran lag, dass ich nicht versuchte, sie anzubaggern. lch bin nun mal eher von der schüchternen Sorte, und sobald ich beginne, mir auszumalen, dass etwas laufen könnte, beginne ich damit, Unsinn zu erzählen und wirke ziemlich unsicher. Wie gesagt; ich glaubte nicht an meine Chancen bei dem Jungvolk. So aber konnte ich selbst darüber staunen, wie ich mit Charme und Esprit die Unterhaltung in Gang hielt. Selbstverständlich gingen die nächsten Runden auf mich und ich bestellte ihnen Cocktails. Die Stimmung wurde ausgelassen und ohne mein Zutun wurden die Themen schlüpfriger. Besonders Gina tat sich mit einigen Anekdoten über frühere Beziehungen und Bettgeschichten hervor.
„Du musst doch auch über massive Erfahrungen auf dem Gebiet verfügen“, wendete sie sich an mich und zwinkerte mir verschwörerisch zu.
„Vielleicht“, versuchte ich mich um eine Antwort zu drücken, „aber ich rede nicht darüber.“
„Aha! Ein wahrer Gentleman genießt und schweigt“, mischte sich Andrea ein und Floh nahm den Faden geschickt auf.
„Du brauchst ja keine Namen zu nennen. Machen wir es abstrakter. Wie könnte denn eine Geschichte aussehen?“
Alle sechs Augen blickten gebannt zu mir. lch nahm einen Schluck von meinem Scotch. „Okay, was Fiktives. Machen wir ein Spiel: lch erzähl erst mal was, wie der Abend beginnt und dann entwickeln wir gemeinsam die Story. Machst du den Part der Dame, Floh?“
„Warum nicht?“
„Also. Wir hatten einen harten Tag. Du kommst von der Arbeit und ich habe schon mal was Leckeres gekocht. Sagen wir mal eine Spargelsuppe, Fisch, Kartoffeln, Salat. Zum Nachtisch frische Erdbeeren. Während du ein Bad nimmst, das ich dir schon eingelassen habe, decke ich den Tisch. Zwei Kerzen, eine einzelne langstielige Rose in einer hohen Vase.“
„Wow!“
„lch melde mich schon mal an!“ Jede der Damen hatte eine Anmerkung.
Unbeirrt von ihren Einwürfen machte ich weiter. „Du macht dich schick, legst vielleicht meinen Lieblingsduft auf. Dann kommt das Essen. Wir plaudern ein wenig und danach lege ich leise Musik auf, öffne eine Flasche guten Rotwein und wir nehmen im Wohnzimmer Platz. Achtung! Jetzt wird es spannend!“
Sie hingen an meinen Lippen wie Kinder bei einem Märchenerzähler.
„Wir setzen uns nebeneinander, stoßen miteinander an. Wir setzen die Gläser auf dem Tisch ab und ich lege meinen Arm um deine Schultern.“ lch schaute Floh an, die offensichtlich ganz in die Szene eingetaucht war.
„Was machst du?“
Florentine räusperte sich. „lch rücke näher an dich heran und lege einen Arm um deine Taille.“
Nun waren wir im Spiel drin.
„lch sehe dir tief in die Augen, komme mit leicht geöffneten Lippen deinem Gesicht näher.“
„lch komme dir entgegen. Auch meine Lippen sind leicht geöffnet.“
„Unsere Lippen treffen sich. lch lege meinen Kopf auf die Seite. Meine Hand wandert von deinen Schultern in deinen Nacken. Die andere Hand fasst deine Seite. lch lecke über deine Lippen und öffne meinen Mund weiter.“
„lch schiebe meine Zunge dir entgegen. Unsere Zungenspitzen treffen sich. lch spiele etwas an deiner Zunge. lch lasse deine Taille los, streichele dir über den Rücken. Meine andere Hand lege ich auf deinen Oberschenkel.“
lch legte eine künstlerische Pause ein und ließ die Worte auf die Mädchen wirken. Es war schön zu beobachten, wie ihre Gesichter zeigten, dass sie ganz in der Szene waren.
„Meine Hand spielt mit deinen Haaren im Nacken, die andere tastet sich vorsichtig hinunter zu deinen Hüften. lch öffne meinen Mund weiter, sauge sanft an deiner Zunge.“
„lch spüre deinen Oberschenkel an meinem Oberschenkel, lasse meine Hand hochkriechen.“
„Meine Hand streichelt über deinen Kopf, die andere macht sich auf den Weg zu deinem Rocksaum.“
Die Sache drohte jetzt sich zu einem Verbalporno zu entwickeln. Die Mädchen hatten leicht gerötete Wangen und unbewusst ihre Schenkel ein wenig geöffnet. lch warte auf den nächsten Zug. Zum Glück für mich schob Floh nun gedanklich ihre Hand unter mein T-Shirt und streichelte meine Brust. lch schaute auf meine Uhr. Es war halb zwölf.
„So, Kinder! Zeit, schlafen zu gehen. Ein alter Mann wie ich braucht seinen Schlaf, um fit zu sein.“
Natürlich hagelte es Proteste.
„Komm schon! Wir schmeißen noch eine Runde. Das kannst du nicht machen, gerade jetzt, wo es spannend wird!“
Sie versuchten mit allen Mitteln, mich zu halten. Gina war maßlos enttäuscht und fand lebhafte Unterstützung bei Andrea. Floh war immer noch in der anderen Welt und hatte ihre Lider halb geschlossen.
„Wenn ihr morgen Abend da seid, dann können wir uns ja treffen und vielleicht da weitermachen, wo wir jetzt leider aufhören müssen. An anderer Stelle, ohne Mithörer.“
Das war nur ein Vorwand, um ein bisschen Dramaturgie aufkommen zu lassen aber er bewirkte genau das, was ich wollte. Es brannten sich die Bilder in ihren Köpfen fest, die mich vielleicht noch bei einem der Mädchen zum Stich kommen lassen würde. Ich beglich an der Bar sämtliche Getränke, obwohl sie sich erst dagegen sperrten.
Als wir dann gemeinsam zum Aufzug gingen, hatte ich eine fantastische Sicht auf ihre knackigen Hintern. Auch ihre Beine waren keinesfalls zu verachten. Wir stiegen zusammen ein und ich holte meinen Zimmerschlüssel hervor. Ein altes Hotel hat seine Vorteile, besonders wenn man diskret seine Zimmernummer mitteilen will. Wir verabschiedeten uns auf der Etage, in der ihre Zimmer lagen, mit Küsschen rechts, Küsschen links.
‚Der Abend ist besser gelaufen, als ich gedacht habe. Auf jeden Fall besser, als mit dem Inhalt der Minibar‘, sagte ich mir. Zufrieden zog ich mich aus und ließ mir den Abend noch einmal durch den Kopf laufen. Beim Gedanken an die Mädels bekam ich einen Steifen. ‚Gut, dass mir das nicht unten passiert ist', dachte ich noch, da klingelte mein Telefon. Auf dem Display war eine Nummer aus dem Haus, genauer gesagt: aus der Etage, in der ich mich von meiner weiblichen Begleitung verabschiedet hatte. lch setzte mich auf die Bettkante, legte eine Hand auf mein Rohr und hob ab.
„Ja?“
„Stefan?“
„Ja.“
„Hier ist Floh.“
„Hallo Floh, ist was passiert?“ lch simulierte den besorgten väterlichen Freund. Am anderen Ende der Leitung ein Schnauben.
„Das ist wohl die bescheuertste Frage, die ich seit Langem gehört habe.“
lch stellte mich dumm. „Wieso?“
„Mann! Du weißt genau, was los ist, brauchst gar nicht so scheinheilig zu tun!“
„Klär mich auf!“
„Das Spiel eben hat drei feuchte Muschis hinterlassen.“
„Oh, war aber keine Absicht. Entschuldigung.“
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. lch will das jetzt durchziehen. Was machst du, nachdem ich meine Hand unter dein T-Shirt schiebe und deine Brust streichele?“
Telefonsex! Mal was anderes. Aber war sie auch alleine? lch wollte keine Mithörer. Also fragte ich sie direkt und Florentine bestätigte, dass sie einsam und alleine auf ihrem Zimmer hockte. Sie war völlig entnervt von meiner Fragerei.
„Okay. Aber ist das nicht gemein gegenüber den anderen?“ Ein schlechtes Gewissen konnte ich ihr allerdings nicht einimpfen.
„Hör auf. Die hätten auf die gleiche Idee wie ich kommen können. Also?“
Ich seufzte tief und gab mich halbherzig interessiert. „Na gut. Aber höchstens eine halbe Stunde".
„Das sollte reichen. Schieß los!“ lch führte mir das Bild vor Augen und begann dann stockend.
„lch lehne mich zurück. Die Hand schiebe ich weiter unter deinen Po und fasse kräftig zu. Mit der anderen Hand knöpfe ich deine Bluse auf.“
Floh keuchte leise. „lch beuge mich zu dir rüber und küsse dich erneut. Dadurch hat deine Hand auf meinem Po mehr Platz.“
„lch tätschele deinen Hintern, lasse meine Fingerkuppen in deine Rille gleiten. lch fasse an deinen Busen.“
„lch ziehe meine Bluse aus, lege deine Hand auf meine nackte Brust.“
„Du trägst keinen BH?“ Meine Frage kam wohl etwas unerwartet. Ihre Antwort brachte mich zum Schwitzen.
„lch trage selten Unterwäsche und sicher nicht, wenn du mir eine Wanne einlaufen lässt und mich bekochst!“ Holla, die Waldfee! Das war mal eine Ansage! Die Jugend schien noch verdorbener zu sein, als ich geglaubt hatte.
„Fein! Also weiter! lch lasse eine Brustwarze durch meine Finger gleiten.“
„Sie wird hart!“
„lch versuche, mit meiner anderen Hand unter deinen Rock zu kommen.“
„lch lege meine Hand auf deinen Schwanz und reibe leicht darüber!“ Früchtchen!
„Er ist schon hart“ Dieses Mal musste ich tief Luft holen.
„Meine Hand findet deinen Rocksaum. lch streichele deinen Oberschenkel und wechsele zur anderen Brust.“
„lch packe deinen Schwanz aus. Was sehe ich?“ Ein heikles Thema! Bloß keine falschen Aussagen machen, sie könnten überprüft werden!
„Er ist steif. 14, vielleicht 16 cm. Nicht sonderlich dick. Ein Lusttropfen sitzt an der Eichel.“ Sie scheint nicht abgeschreckt davon zu sein.
„Gerade oder gebogen?“ bohrte sie nach. Ich war nicht sonderlich stolz drauf.
„Etwas gebogen.“
„lch fasse ihn mit meiner Hand und verreibe den Lusttropfen mit dem Daumen.“
"Meine Hand greift zwischen deine Schenkel und schiebt sich hoch zu deiner Muschi. Was fühle ich?“
"lch bin feucht und rasiert. lch küsse dich wieder, schiebe dir meine Zunge in den Mund, wichse leicht deinen Stab.“
„Mein Finger berührt deine Schamlippen. Es ist eng da!“
„Nicht lange! lch öffne meine Beine.“ Hätte ich nicht anders erwartet. Ich grinste bei der Vorstellung.
„lch nutze sofort den Platz, streiche mit zwei Fingern außen an deinen Schamlippen entlang.“ Wieder hörte ich Floh stöhnen. lch konnte regelrecht sehen, wie ihre Hand meinen Anweisungen folgte. Eine Weile hörte ich nur ihren Atem. Dann fuhr sie mit rauer Stimme fort:
„Das ist sehr schön. lch löse mich von dir. Ziehe mich aus.“
„Beschreib mir deinen Busen!“ krächzte ich.
„Körbchen B. Das Braun meiner Nippel ist dunkel. Sie stehen ab wie kleine Pimmel!“
„Hast du große Ringe darum?“
„Eher kleine.“ Hui. Da stehe ich drauf!
„Wie sind deine Brüste geformt?“
„Rund.“
„Gibt es etwas zu entdecken?“
„Eine kleine Narbe auf der linken Brust.“ Sie fand das Thema erschöpfend behandelt. „Bis auf meine Schuhe bin ich nackt. lch drehe mich vor dir, zeige dir meine Brüste und meinen Hintern. Dann knie ich mich zwischen deine Beine und nehmen deine Rute in den Mund, lecke sein rotes Köpfchen.“ Jetzt hatte sie mich! Ich musste schlucken.
„lch greife nach deinem Kopf, versuche zu verhindern, dass du mich zu sehr verwöhnst.“ Ein Glucksen kam von ihrer Seite.
„Werde ich mir merken, dass du auf Fellatio stehst!“ Dann wurde sie wieder ernst. „Widerwillig lasse ich deinen kleinen Schatz frei.“
„lch ziehe dich an den Schultern aufs Sofa, drücke dich sanft in die Kissen. Du bekommst einen flüchtigen Kuss auf den Mund. lch halte dein Gesicht und streichele über deine Wangen. Langsam tauche ich ab, küsse deinen Hals unterhalb deines Ohrs.“
„lch kann dich nur streicheln, deinen Kopf, deinen Rücken.“
„lch beiße leicht in deinen Hals, tauche tiefer, küsse dein Dekolleté, nehme deine Brust in die Hand, massiere sie ein wenig. Nicht zu fest. lch nehme deine Knospen in meinen Mund, spiele mit meiner Zunge daran und sauge ein bisschen.“
Floh stöhnte ins Telefon und entschuldigte sich gleich dafür. „Kommt nicht wieder vor!“
„Schon gut, wenn es dir guttut, dann lass es einfach raus.“
„Bist du auch am wichsen?“ Der Gedanke lag nahe, stimmte aber nicht. Hätte ich Hand an mich gelegt, wäre ich schon längst gekommen.
„Nein, aber ich habe eine satte Erektion“, gab ich zu. „Mein Mund verlässt diesen schönen Platz, nicht ohne dass ich noch ein Küsschen auf deine Narbe hauche. lch finde sie schön. Sie unterstreicht deine ansonsten makellosen Formen.“
Jede Frau mag Komplimente, besonders, wenn man die vermeintlichen Schönheitsfehler positiv hervorhebt. Floh war eine normale Frau und fuhr voll darauf ab. Sie keuchte leise in den Hörer. „Ich spüre ein leichtes Kratzen von deinen Bartstoppeln auf meinem Bauch.“
„Dein Bauchnabel zieht mich magisch an.“
„Gefällt dir mein Piercing?“ Wieder so eine kleine Überraschung.
„Ja. Beschreib es mir.“
„Nichts Besonderes. Ein kleiner Stecker aus Silber.“
„Ich lecke daran. Macht dich das an?“
„Ich bin da sehr empfindlich aber du machst das toll.“
„Mein Mund fährt hinab zu deinem Venushügel, macht kleine Ausflüge zu deinen Leisten. Dabei lasse ich meine Finger kleine Kreise auf deinen Busen malen und ziehe seitlich eine Welle bis hinunter zu deinen Hüften.“
„Oh Gott ja. Ich will deine Zunge auf meiner Klitoris spüren!“
„Nicht so schnell, Kleines! Wo ist dein Sinn für Romantik?“ frage ich mit leichtem Tadel in der Stimme. „Ich will dich komplett erkunden. Meine Hände schieben sich unter deinen Po, heben dein Becken ein wenig an.“
„Scheiß auf Romantik! Ich bin geil. Ich werde wahnsinnig, ich recke dir meine Pussi entgegen. Leck mich!“
„Also gut. Ich öffne meinen Mund, lasse meine Zunge über deine rasierte Zone gleiten. Ich atme deinen Duft ein. Verdammt riechst du gut.“ Ich fühle ihr zufriedenes Lächeln durch die Leitung. „Ich schiebe mich zwischen deine Oberschenkel. Deine Muschi ist ein göttlicher Anblick.“
„Ich nehme deinen Kopf in beide Hände und ziehe ihn genau dahin.“
„Deine Schamlippen sind geschwollen und platzen in der Mitte auf wie eine reife Frucht. Mit spitzer Zunge tauche ich ein und schlecke einmal durch dein senkrechtes Lächeln. Du riechst nicht nur gut, du schmeckst auch tierisch gut. Magst du es, wenn ich mit der Zungenspitze in deiner Harnröhre leicht eindringe?“
„Uh. Das ist geil. Ich schwitze wie ein Schwein in der Sauna. Mach weiter!“ Ein nettes Bild, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob Schweine überhaupt schwitzen können. Sie klang richtig gehetzt.
„Ich mache einen Ausflug zu deiner Muschi, stecke meine Zunge hinein.“
„Kümmere dich besser um meine Minimurmel, sonst tu ich es selbst!“
„Böses Mädchen. Aber wenn du das willst, dann musst du mir das schon zeigen.“
„Das ist ein Befehl!“
„Du bist überhaupt nicht in der Lage, mir Befehle zu geben“, flüsterte ich listig in die Muschel. „Du bist ganz schön nass und ich höre, dass du Probleme mit der Luft hast. Dir fehlt eindeutig Sauerstoff. Ich knabbere an deinen Schamlippen, lutsche daran.“
„Dann hole ich mir, was ich brauche! Ich nehme deinen Kopf fest in beide Hände und führe ihn genau auf meine Perle. Dein Mund ist jetzt genau drauf.“
„Das ist eine Anweisung, die ich verstehe.“ Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Dieses kleine Mädchen trieb es am Telefon mit einem Mann, der mindestens 15 Jahre älter war, und wurde dabei so wuschig. „Meine Lippen küssen das Versteck deines Knöpfchens.“
„Das ist längst kein Versteck mehr. Ich ziehe die Schutzhaut mit meinen Fingern weg. Meine Erbse ist deutlich zu sehen.“ Gerne hätte ich jetzt das Spiel „Beschreibung“ noch eingefügt, doch sie war längst da, wo ich sie haben wollte.
„Meine Zunge beschreibt einen kleinen Kreis. Ganz langsam umrunde ich deine Klitoris im Uhrzeigersinn. Zwischendurch tupfe ich ganz leicht mit meiner Zungenspitze darauf.“
„Scheiße! Du schickst mich in die Hölle!“
„Eher Fegefeuer“, stellte ich richtig. „Ich sauge mich an dir ganz leicht fest. Ich experimentiere ein bisschen mit der Stärke. Mal was fester und dann wieder ganz sanft. Meine Lippen umfassen dein Knübbelchen.“
Florentine wurde lauter. Sie stöhnte ins Telefon. „Du machst mich fertig!“
„Während ich weiter an deiner Perle sauge und küsse, stecke ich dir schön langsam einen Finger in die Muschi.“ Immer vorausgesetzt, sie folgte immer noch meinen Anweisungen, kam sie jetzt allmählich in Bredouille.
„Ich lasse ihn den Eingangsbereich erforschen, drehe ihn vorsichtig, drücke sanft nach allen Seiten.“
„Ah!“
„Vielleicht nehme ich doch noch einen weiteren Finger hinzu? Was meinst du?“
„Tu’s!“ Der Floh wurde immer ungeduldiger.
„Also gut. Die Fingerkuppe meines Mittelfingers bohrt sich ein Stück rein. Mein Zeigefinger liegt oberhalb. Ich bewege meine Hand ein bisschen nach unten, schaffe ein wenig Platz. Ganz schön saftig.“
„Stimmt“, stöhnt mir Floh ins Ohr.
„Ich drehe die beiden Finger langsam hinein, drücke sachte an den äußeren Rand. Ganz allmählich dringe ich tiefer ein.“
„Fick mich mit deinen Fingern! Ich flehe dich an!“ Ich konnte sie kaum verstehen, ging aber auch nicht weiter darauf ein.
„Ich lecke jetzt deine Klitoris wie ein Kätzchen und reibe mit meinen Fingern an der Bauchseite entlang. Ich finde ein Knötchen. Fühlst du es auch?“
„Ja, ja, ja!“
Irgendwie kam mir ein Gedanke. Ich sah auf einmal einen Kraken vor meinen Augen. Dabei dachte ich nicht an Calamares aber an seine acht Arme.
„Mein Daumen liegt jetzt auf der Öffnung deiner Harnröhre, streichelt leicht darüber. Die beiden Finger nehmen den Knoten in seine Mitte und reiben an den Seiten entlang. Ich sauge an deiner Perle und ob du es glaubst oder nicht: Ich habe noch eine freie Hand. Was kann ich damit wohl anstellen?“
„Du Sadist! Das ist scheißegal!“
„Ich schiebe sie unter deinen Hintern, mitten durch deine Beine. Meine Finger tasten über deinen Damm, finden deine Rille und da ist ja auch dein süßes kleines Arschloch!“
Das überstieg nun endgültig ihr Fassungsvermögen. Florentine stöhnte hemmungslos ins Telefon. „Mir kommt’s! Scheiße! Ist das geil! Jetzt, jetzt, jetzt!“ Dann wurde es minutenlang still. Der Hörer war ihr sicher aus der Hand gefallen. Ich hörte, wie ihr Atem langsam wieder normal wurde. Dann meldete sich ihre Stimme aus der Ohrmuschel. „Komm her, ich will jetzt ficken.“
Die Einladung war wirklich sehr reizvoll aber es war schon spät: ein Uhr. Morgen würde ein harter Tagungstag auf mich warten und ich wollte den farblosen Geschöpfen ordentlich den Kopf waschen. Dafür aber musste ich ausgeschlafen haben. Mir war klar, dass die Ausrede nicht ziehen würde. Schließlich hatte ich ganz gute Vorarbeit geleistet. Sie lag garantiert in ihrem eigenen Saft und ich brauchte nur einlochen. Wirklich verlockend. Die Vernunft siegte.
„Gute Nacht, Kleines!“ Dann drückte ich auf die Gabel, legte den Hörer daneben und spritzte auf den Teppich.
Ich hatte gerade die Flecken aufgewischt und mich ins Bett gelegt, da klopfte es zaghaft an meiner Zimmertür ...