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Marion und Michaela kicherten. Im Hintergrund liefen die neusten Videoclips auf MTV. Die beiden hatten sich wie immer eine Menge zu erzählen.

„Komm wir schauen mal was deine Mutter so im Schrank hat. Vielleicht ist ja was für uns dabei!“ Marion war nicht ganz wohl bei der Sache. Zwar würde ihre Mutter heute nicht zurückkommen, aber Marion wusste, dass sie ein paar ganz delikate Fummel besaß, die sie ihrer Freundin lieber nicht zeigen wollte. Aber Michaela war schneller. Noch bevor sich Marion versah, war sie in Mutters Schlafzimmer verschwunden und öffnete die Schränke. Staunend blieb sie vor einem Schrank stehen.

„Bitte, du musst es mir einfach erlauben! Deine Mutter wird bestimmt nichts merken.“ Ich wusste, dass ich sie niemals von ihrem Vorhaben abringen konnte. Also stimmte ich resigniert zu. Michaela griff sich den schwarzen Lackoverall. Schnell legte sie ihre Sachen ab und schlüpfte in das hautenge Teil. Stück für Stück verschwand ihr Körper in der hochglänzenden Hülle. „Der sitzt ja wie angegossen!“, kicherte sie und strich mit ihren Händen über den Lackstoff. Mir war die ganze Sache etwas peinlich, aber Michaela war in ihrem Element. Sie war schon wieder am Schrank und wühlte in den Sachen meiner Mutter. „Welche Schuhe trägt man denn dazu?“, flötete sie. „Hohe Stiefel“, rutschte es mir heraus. Ich hätte mich ohrfeigen können. Michaela hielt augenblicklich inne. „Deine Mutter trägt Schaftstiefel?“ Resigniert öffnete ich Mutters Schuhschrank und holte ihre schwarzen Stilettostiefel heraus. „Wahnsinn!“ Michaela schluckte. „Mit den Absätzen kann doch keine Frau laufen, oder?“ Ich wusste, dass meine Mutter es konnte, obwohl sie vermutlich nie weiter als bis zum Bett damit stöckeln musste. Michaela nahm mir die Stiefel aus der Hand. Sie setzte sich aufs Bett und zog die langen Reißverschlüsse auf. Fast ehrfürchtig ließ sie ihre Füße hineingleiten. Unbeholfen versuchte sie auf die Beine zu kommen. Ich half ihr so gut es ging und schon stand Michaela zum ersten Mal in ihrem Leben auf dolchhohen vierzehn Zentimeter hohen Stahlabsätzen. „Damit kann man ja keinen Schritt laufen“ stöhnte sie. „Wie schafft deine Mutter das nur?“ Zornig ließ sie sich aufs Bett fallen und versuchte die Stiefel auszuziehen, aber die Reisverschlüsse ließen sich keinen Millimeter bewegen. „Hilfst du mir mal? Ich glaube die Reisverschlüsse haben sich verklemmt!“ jammerte sie. Ich musste innerlich lachen, denn ich kannte den Grund, warum sich die Stiefel nicht öffnen ließen.

Mir war vor ein paar Wochen das gleiche passiert. Heimlich hatte ich die Stiefel angezogen und war ein wenig durch die Wohnung gestöckelt. Aber die Stiefel auszuziehen war unmöglich. Hilflos war ich in den Stiefeln gefangen und musste meiner Mutter meine Verfehlung beichten. Belustigt hatte sie mir damals erklärt, dass die Stiefel einen versteckten Magnetverschluss besaßen und nur mit dem passenden Schlüssel zu öffnen wären.

Jetzt steckte Michaela in demselben Dilemma wie ich damals, aber ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen. „Ich werde dir das Geheimnis der Stiefel verraten, wenn du mir versprichst noch ein paar andere Sachen meiner Mutter anzuprobieren!“ Michaela schaute nur verwundert, stimmte meinem Vorhaben dann aber doch noch zu.

Also erzählte ich von dem geheimnisvollen Verschluss der Stiefel. Michaela schaute mich fragend an: „Warum in aller Welt trägt deine Mutter abschließbare Stiefel? Das ist ja furchtbar, diese engen Dinger zwangsweise tragen zu müssen.“ „Genau das ist der Sinn dieser Stiefel. Nur der Besitzer des Schlüssels kann entscheiden, wann die Trägerin von den Qualen erlöst wird. Es ist ein Spiel von Macht und Unterwerfung. Ich habe meine Mutter darin gesehen – beim Einkaufen!“ „Sie war in diesen Stiefeln einkaufen?“ Michaela war sprachlos. „Unter einem langen Rock kann man so manches verbergen“, kicherte ich. „Und was hast du jetzt mit mir vor? Was soll ich denn noch anziehen? Ich bin doch schon komplett verhüllt!“ „Meine Mutter hat da noch ein paar schöne Accessoires im Schrank, die sehr interessant wirken. Ich hab mich noch nicht getraut sie auszuprobieren, aber Dank deines Versprechens hab ich ja jetzt ein williges Opfer gefunden.“ „Na dann leg endlich los und mach mich zu deiner willenlosen Sklavin“, heuchelte sie gespielt. Wenn sie gewusst hätte, was sie noch alles erwartet, wäre ihre Antwort sicher anders ausgefallen.

Meine Mom hatte ganz hinten im Schrank ein Lederkorsett versteckt. Ich hatte schon selbst versucht mich in dieses lederne Folterinstrument zu schnüren, aber da meine Mutter üppiger gebaut war als ich blieb der erhoffte Effekt aus. Michaelas Figur dagegen war wie für dieses Korsett geschaffen. Das feste Leder war geformt wie eine Sanduhr und reichte vom Po bis über die Brüste. Vollständig geschlossen zwang es die Trägerin in eine aufrechte und sehr einengende Position. Michaela stöhnte bei jedem Zug an den Korsettschnüren. Immer enger legte sich das formende Kleidungsstück um ihren Körper, presste die Taille unbarmherzig zusammen, um im Gegenzug Dekolleté und Po noch üppiger zu präsentieren. Michaelas Brüste quollen aus den Halbschalen des Korsetts, nur verborgen durch den hochglänzenden Stoff ihres Catsuits. Um den Effekt zu verstärken kam jetzt der Monohandschuh zu Einsatz. Michaelas Arme landeten eng verschnürt hinter ihrem Rücken, wodurch sie ihre üppige Oberweite noch mehr hervorstrecken musste. Ein Blick in den Spiegel offenbarte Michaela wie obszön sie ihre Kurven präsentierte. Wie von Geisterhand ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten. Michaela sah nur gebannt in den Spiegel und staunte über die ungewohnt intensiven Gefühle, die meine Hände ihrem so streng verpackten Körper entlockte.

„Ich werde dich jetzt knebeln“, flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Bereitwillig öffnete Michaela ihren Mund, um den Ringknebel zwischen ihren Lippen aufzunehmen. „Der Knebel hat zwei Funktionen“, erklärte ich ihr. „Zum einen betont er deine absolute Hilflosigkeit. Du kannst jetzt deinen Mund nicht mehr schließen um zu Schlucken. Also wirst du sabbern wie ein kleines Baby. Zum anderen hält er dein kleines Mäulchen genau so weit offen, dass jeder Mann sich ungehindert Zugang zu deinem Schluckmund verschaffen kann. Ich hab es bei meiner Mutter gesehen. Hilflos gefesselt kniete sie vor dem Kerl, während er sie einfach hemmungslos in den Mund fickte!“ Michaela schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Unbeholfen lallte sie in ihren Knebel und zerrte an ihren Fesseln. „Was würde Thomas, dein Freund, jetzt machen, wenn du dich ihm so präsentieren würdest? Soll ich ihn vielleicht anrufen?“ Michaela tobte und schüttelte vehement mit dem Kopf. Ich lachte. „Na gut“, erwiderte ich in gespielter Großmütigkeit, „dann bleibt dir ja nur noch eine Möglichkeit, dich aus deiner prekären Lage zu befreien.“ Gekonnt schälte ich mich aus meinen Klamotten, um eine Minute später nackt und mit leicht gespreizten Beinen vor meiner Freundin Michaela auf der Couch zu sitzen. Die Situation war eindeutig und Michaela ahnte, was ich von ihr erwartete.

Mit unsicheren Schritten kam meine geknebelte und gefesselte Freundin auf mich zu. Vorsichtig sank sie vor mir auf die Knie und näherte sich mit ihrem weit geöffneten Mund meinen Brüsten. Erste Speicheltropfen benetzten meine Brustwarzen. Dann endlich spürte ich ihre Zunge an meinen Brüsten. Gekonnt umspielte sie mit ihrer Zunge meine empfindlichen Nippel. In diesem Moment hätte ich mir ihre Liebkosungen ohne den störenden Knebel gewünscht, dass sie an meinen Brüsten knabbert und saugt, dass sie sich einfach ihrer hemmungslosen Lust hingeben kann und mich verwöhnt. Aber Michaela war auch trotz oder gerade wegen ihrer Knebelung und Fesselungen zu allem bereit. Ich schloss die Augen und genoss Liebkosungen meiner gefesselten Freundin. Langsam wanderte sie mit ihrem Kopf in tiefere Regionen, dort, wo meine Hand mich zärtlich stimulierte. Mit einer unwirschen Kopfbewegung bedeutete sie mir, dass ich meine Hand zurückziehen sollte. Als mich dann die Spitze ihrer Zunge an meiner empfindlichsten Region berührte war es um mich geschehen. Ich drückte ihren Kopf zwischen meine Schenkel und im selben Moment übermannte mich eine nicht enden wollende Welle der Lust. Michaelas Zunge trieb mich in einen ekstatischen Wahnsinn, ich zuckte, stöhnte, schrie – völlig hemmungslos.

Erst Minuten später realisierte ich langsam wieder, dass dort meine beste Freundin vor mir kniete. Schnell befreite ich sie von ihrem peinigenden Knebel. Zurück in der Realität erwartete ich übelste Beschimpfungen oder gar Schlimmeres. Erstaunt nahm ich daher ihre Worte zur Kenntnis als sie sagte: „Bitte spiele weiter, zeig deiner Sklavin ihren Weg!“

„Also gut“, antwortete ich, „dann lass uns mal sehen, was meine Mom noch so alles im Kleiderschrank für dich versteckt hat.“ Unschlüssig wühlte ich im Schrank meiner Mutter – bis ich zufällig die Ledermaske in den Händen hatte. Damit würde Michaela nicht mehr sehen können, was ich mit ihr noch alles vorhatte. Widerwillig ließ sie sich das lederne Kopfgefängnis überziehen. Zur Strafe spendierte ich ihr direkt noch einen Penisknebel. Leider musste ich sie aus dem Monohandschuh befreien, um sie für das weitere Spiel vorzubereiten. Nur zu gern hätte ich ihre Hände auf dem Rücken verschnürt gelassen, aber das wäre zu gefährlich gewesen. Stattdessen versorgte ich ihre Hand- und Fußgelenke mit stabilen Ledermanschetten, um meine kleine Slavin wieder gut fixieren zu können. Zwischen die beiden Handgelenksmanschetten hakte ich eine gut ein Meter lange Metallstange. Dann führte ich meine hilflose Freundin unter den Deckenhaken, befestigte ein Seil an ihren Handmanschetten und zog sie zur Decke empor. An ihre Fußgelenkfesseln kamen kurze Ketten, die ich mit zwei im Boden eingeschraubten Haken verband. Es war schon ein erregender Anblick, wie Michaela so hilflos gefesselt im Raum stand. Unsicher balancierte sie auf den ungewohnt hohen Absätzen ihrer Stiefel. Meine Hände glitten über ihren streng geschnürten Körper. Wohlige Klänge entronnen ihrem geknebelten Mund. Instinktiv zuckte Michaela zusammen, als meine Hände ungeniert durch ihren Schritt rieben. Langsam öffnete ich den Reißverschluss ihres Catsuits zwischen den Beinen. Michaela presste ihre blank rasierte Muschi nach vorne, gierend nach meinen streichelnden Händen. Meine Finger spielten mit ihren feuchtglänzenden Lippen, berührten wie zufällig ihren Kitzler oder trieben sich in ihre nasse Spalte. Michaela wurde zum willenlosen Spielball ihrer Lust. Wimmernde Laute drangen aus ihrem Knebel. Wie lange würde sie das noch aushalten können?

Ich unterbrach mein teuflisches Spiel und holte die Teleskopstange mit dem Dildo aus dem Schrank meiner Mutter. Genau zwischen Michaelas Beinen befand sich ein Loch im Boden, wo man die Stange einschrauben konnte. Die Höhe der Stange stellte ich genau so ein, dass der Dildo an Michaelas Spalte rieb. Michaela spürte den Phallus zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Sie kreiste mit dem Becken um sich in Stimmung zu bringen. Gespannt beobachtete ich vom Bett, wie Michaela versuchte, sich auf den schwarzen Gummikerl zu hocken. Ihre an der Decke gefesselten Hände ließen ihr aber nicht genügend Spielraum, was Michaela mit missmutigen Tönen aus ihrem Knebel quittierte. Ich weiß, es war gemein sie so zappeln zu lassen, aber die Show, die sie mir bot, war einfach zu erregend. Erst eine ganze Weile später nahm ich mir die Fernbedienung der Dildokonstruktion zur Hand. Per Tastendruck schaltete ich das Höllenteil auf leichteste Vibrationen. Sofort hielt Michaela inne. Ein weiterer Tastendruck, und langsam bohrte sich der künstliche Kerl zwischen ihren Schenkeln empor, teilte mühelos ihre feuchten Lippen und verschwand mit einem schmatzenden Geräusch in ihrer Lustgrotte. Unaufhaltsam glitt das mächtige Teil immer tiefer. Hilflos registrierte Michaela, wie sie durch das knapp 25 Zentimeter lange Gerät geradezu gepfählt wurde. Einen Moment lang ließ ich sie so verharren, genoss noch einmal das Bild meiner aufgespießten Freundin, um ihr per Tastendruck zum erlösenden Orgasmus zu verhelfen. Ihr Körper bebte vor Lust, unkontrolliert zuckte sie und wand sich in ihren Fesseln, bis sie schließlich völlig ermattet in den Seilen hing.

Michaela lag völlig fertig neben mir auf dem Bett. Den Knebel und die Ledermaske hatte ich ihr abgenommen, den Catsuit, die Stiefel und das enge Korsett hatte sie aber noch immer am Leib. Zärtlich streichelte ich über ihren Körper, was sie schweigend genoss. „Soll ich dich ausziehen?“, fragte ich sie leise. „Nein“, antwortete sie ruhig, „lass mich noch ein bisschen das Gefühl genießen, in dieser nuttigen Kleidung eingesperrt zu sein. Ich fühle mich so anders, so offen und hemmungslos. Ich kann mich viel besser fallenlassen und Dinge tun, die ich im normalen Leben so niemals machen würde.“ Nach einem Moment der Ruhe fragte sie mich: „Was hältst du von einem Rollentausch, Marion?“ „Du meinst, ich sollte mich in deine Hände begeben?“ Langsam erhob ich mich vom Bett. „Warte einen Moment“, sagte ich im Hinausgehen, „ich zieh mir nur schnell etwas passendes an.“ Ich wusste zwar nicht, was mich unter Michaelas Hand erwarten würde, aber auf jeden Fall wollte ich mich als optischer Leckerbissen präsentieren.

Als ich dann wenige Minuten später im Türrahmen stand, blieb Michaela vor Erstaunen der Mund offenstehen. „Wow siehst du scharf aus!“, sprach sie sichtlich überrascht. Weiße halterlose Strümpfe mit breitem Spitzenrand, weiße Lackpumps mit verboten hohen, silberglänzenden Metallabsätzen und ein ebenfalls weißes Lackbustier mit großen, aus Federn bestehenden Engelsflügeln auf dem Rücken war alles, was ich am Leib trug. Michaela saß mittlerweile auf der Bettkante. Mit lasziven Schritten ging ich auf sie zu und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen genau vor sie. „Mein kleiner verdorbener Engel“, flüsterte sie zärtlich, während ihre Hände die Innenseiten meiner Schenkel streichelten, „was soll ich mit dir nur anstellen? Du wirkst so unschuldig und hast es doch so faustdick hinter den Ohren!“ Sie lächelte mich an. „Ich werde dich jetzt fesseln müssen, bist du bereit?“ Ich nickte. Michaela stöckelte zum Schrank und nahm sich die weißen Ledermanschetten für Hände und Füße. Nachdem sie mir die Manschetten angelegt hatte führte sie mich zur Dildostange. „Knie dich hin“, befahl sie mir. Dann verkürzte sie die Teleskopstange so, dass ich im knien von dem Teil aufgespießt wurde. Langsam ließ ich mich auf dem Gerät nieder, bis er fast vollständig in mir verschwunden war. Michaela nahm sich eine kurze Kette und verband meine Hände auf dem Rücken. Den Rest der Kette nutzte sie, um meine Hände mit den Füßen zu verbinden und für eine sichere Fixierung zu sorgen. Durch den gemeinen Dildo in mir konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen. Kerzengerade kniete ich vor meiner besten Freundin, die nichts Besseres zu tun hatte als mich noch mit dem gemeinen Ringknebel zu versorgen. „Du hast mir ja schon erklärt, wozu der Knebel gut ist. Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob er sich auch im Praxistest bewährt.“ Ihr Zeigefinger bohrte sich in meinen Mund. „Tatsächlich“, sagte sie, „das funktioniert ja prächtig.“ Spielerisch leckte ich den mir dargebotenen Finger. „Thomas möchte auch immer, dass ich ihm den Lümmel lutsche“, erzählte sie, „aber ich bin noch nicht so weit. Ich habe noch nie geblasen und ich weiß auch gar nicht wie man das macht. Andererseits habe ich doch meine beste Freundin. Du könntest mir doch zeigen wie man so einen Prachtlümmel ordentlich verwöhnt. Wo du doch gerade so herrlich hilflos am Boden kniest…“ Im gleichen Moment klingelte es unten an der Haustür. „Das wird er sein“, flötete sie. „Während du dich umgezogen hast, habe ich Thomas eine SMS geschickt. Und ihm eine Nacht versprochen, die er so schnell nicht mehr vergessen wird.“

Am liebsten hätte ich Michaela den Finger abgebissen, leider hinderte mich der Ringknebel daran. Hilflos musste ich mit ansehen wie meine beste Freundin, aufgetakelt in Lack und Leder, ihren Freund zu einem „Stelldichein zu Dritt“ empfing. Einerseits war ich schockiert, dass sie mich ihrem Freund anbieten wollte, andererseits spürte ich wieder dieses leichte Ziehen im Schritt, meine aufsteigende Geilheit.

Thomas war natürlich total überrascht, als ihn seine Michaela im heißen Dominaoutfit empfing. Als sie ihn dann noch mit einem auffordernden Zungenkuss gefügig gemacht hatte, war er wie Wachs in ihren Händen. Schon im Flur kam er Michaelas Aufforderung nach und zog sich komplett aus. Genau so willig ließ er sich die Hände auf dem Rücken fesseln und die Augen verbinden. Selbst beim Hundehalsband konnte er nicht Nein sagen. Das Blut schoss aus seinem Kopf direkt in seine Schwellkörper. An der Leine geführt folgte er seiner Liebsten hinauf ins Schlafzimmer, wo schon die nächste Überraschung auf ihn wartete.

Als Michaela mit ihrem Thomas das Zimmer betrat, sah ich auf Grund meiner knieenden Perspektive erst mal nur eines: seinen voll erigierten Schwanz! Zwei Meter von meinem Gesicht entfernt stand sein Geschlechtsteil wie eine Eins. Michaela löste die Augenbinde von seinem Kopf. „Wow! Was treibt ihr beiden denn hier für Spielchen?“, waren die ersten Worte nachdem er die Situation halbwegs überblickt hatte. „Marion hat mich ein bisschen im Kleiderschrank ihrer Mutter wühlen lassen. Dann steckte ich plötzlich in diesen Lackklamotten und durfte sie zum Orgasmus lecken. Danach wurde ich von ihr streng gefesselt auf dem Dildo aufgespießt und erst erlöst, nachdem ich fast ohnmächtig in den Fesseln hing.“ Thomas lauschte mit weit aufgerissenen Augen ihren Worten. „Als kleine Revanche für das, was sie mir angetan hat, habe ich das kleine Luder gefesselt und geknebelt. Sie hockt genau wie ich vorhin auf dem Dildo und kann dem was jetzt kommt nicht entfliehen.“ „Und was kommt jetzt?“, fragte Thomas. „Ich hoffe du, und zwar in ihrem Engelsmund!“ „Ich, ich kann doch nicht einfach…“, stammelte Thomas unsicher, „will Marion das überhaupt?“ Michaela steckte ihren Zeigefinger in meinen Mund. Zusätzlich drückte sie leicht auf meine Schultern, so dass sich der Dildo noch ein wenig tiefer in meine nasse Spalte grub. Ich stöhnte durch den Knebel. „Hörst du wie sie stöhnt? Sie will es, sie braucht es!“ Thomas kam näher. Sein Schwanz berührte nun fast meine Lippen. Michaela drückte meinen Kopf nach vorne und ohne die Chance einer Gegenwehr schob sich sein Prachtstück zwischen meine geöffneten Lippen. Meinen flehenden Blick nach oben ignorierte er, im Gegenteil, es schien ihn nur noch heißer zu machen. Er packte mit den Händen meinen Kopf. Mit stoßenden Bewegungen fickte er sich langsam zum Höhepunkt. Dabei übertrug sich jeder seiner penetrierenden Stöße auf meinen Unterleib. Der Pfahl zwischen meinen Schenkeln verrichtete ganze Arbeit. Ich war wie von Sinnen. Mein Becken kreiste, die Brüste schaukelten im Takt, mein Kopf schnellte vor und zurück. Plötzlich hielt Thomas inne. Sein Riemen steckte fast vollständig in mir. Sekundenbruchteile später begann sein Teil zu zucken und eine Welle seines warmen Liebessaftes schoss mir entgegen. Das war auch für mich zu viel. Mit einem langgezogenen Stöhnen durchflutete mich ein Orgasmus, wie ich ihn im Leben zuvor noch nie erlebt hatte. Ich war der Ohnmacht nahe während Thomas unablässig neues Sperma in meinen Rachen pumpte.

Michaela drückte ihren Thomas zur Seite. Sie kniete sich vor mich und begann die Reste seines Saftes, die mir nun unkontrolliert aus dem Mund liefen, abzulecken. Dann befreite sie mich von meinem Ringknebel und besiegelte das Spiel mit einem ausgiebigen Zungenkuss. Thomas sah fasziniert unserem Treiben zu. „Sollten wir sie nicht langsam wieder befreien?“, fragte er zaghaft seine Freundin. „Du hast recht. Unser Engelchen hat sich eine kleine Pause verdient. Endlich wurde ich von meinen Fesseln befreit. Mit einem schmatzenden Geräusch flutsche der Dildo aus meiner nassen Spalte. Ich war völlig fertig.

Eine ganze Zeit lang genossen wir die entspannende Ruhe. Zu dritt lagen wir auf dem Bett und sprachen kein Wort. Jeder war mit seinen Gedanken an den heutigen Abend beschäftigt. Irgendwann bemerkte ich, wie Michaelas Hand in Richtung Thomas wanderte. Er lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, die Hände noch immer gefesselt. Meine Hand ging nun ebenfalls auf Wanderschaft und gemeinsam erfühlten wir den zwischen uns liegenden Mann, bis sich unsere Fingerspitzen schließlich zwischen seinen Schenkeln berührten. In diesem Moment bestand zwischen uns keine Eifersucht, keine Scham. Ein kurzer bestätigender Blick genügte und wir beide wussten genau, was wir jetzt wollten.

Michaela schien in der Rolle der Domina aufzugehen. „Blas mir mein Schätzchen wieder steif“, raunte sie mir verschwörerisch zu. Endlich konnte ich mich diesem Kerl ohne störenden Knebel widmen. In 69er Stellung hockte ich mich über ihn, senkte meinen Körper und begann mein Werk. Während Thomas lediglich einen Ausblick auf meine rosa geschwollenen Schamlippen werfen konnte, verrichtete ich ganze Arbeit an seinem Schwellkörper. Schon bald schmeckte ich die ersten Tropfen seines aufsteigenden Liebessaftes. Michaela betrachtete sich das Schauspiel aus nächster Nähe. Ihre Augen klebten an meinen Lippen, während ich mich hingebungsvoll dem Docht ihres Freundes widmete. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Hinterkopf. Mit zärtlicher Vehemenz gab nun Michaela den Takt an, drückte mich immer tiefer hinab zwischen seine Schenkel, bis schließlich sein ganzer Schwanz in mir verschwunden war. Sekundenlang hielt sie mich in dieser Position fest. Es war ein unglaubliches Gefühl, derart ausgestopft zu sein. Zum ersten Mal in meinem Leben praktizierte ich einen Deep-Throat! Immer wieder wurde mir der Schwengel von ihr zwischen die Lippen gepresst, nur unterbrochen durch kurze Atempausen. Mein Speichel lief unkontrolliert seinen Schaft herab.

Nach zehn Minuten intensiver oraler Verwöhnung ließ ich sein heißes Teil langsam aus meinem Mund gleiten. „Er ist bereit für dich, meine Herrin!“ Michaela quittierte meine Arbeit mit einem verschwörerischen Grinsen. „Gut gemacht, du kleine ********. Zur Belohnung darf er dich nun auch ein wenig oral verwöhnen!“ Zu Thomas gewandt sprach sie: „Leck das kleine Luder! Ich will, dass sie mit uns zusammen zum Höhepunkt kommt!“ Im gleichen Moment hockte sie sich über ihren Freund und ließ sein bestes Stück in sich gleiten. Unsere Brüste rieben aneinander, wir küssten uns wie besessen während Thomas von ihr geritten wurde. Seine Zunge glitt durch meine feuchte Spalte und ich merkte, wie ich meinem nächsten Höhepunkt entgegensteuerte. Michaela japste nach Luft. „Ja!, ja!, ja!“, stöhnte sie abgehackt, während sie sich immer schneller werdend Thomas Pint in ihrer Grotte versenkte. Auch Thomas stöhnte immer lauter. Es war ein geniales Gefühl, wie er meine Muschi verwöhnte. Als er schließlich auch noch an meiner empfindlichsten Stelle saugte, war es um mich geschehen: Engelchen Marion sah Sterne! Während ich noch meine Schenkel vor Lust zusammenpresste kam auch Thomas zu Ziel und schoss seinen Saft in seine geliebte Michaela. Im gleichen Moment sah ich, wie Michaela verkrampfte. Auch sie war endlich am Ziel angekommen.

„Ob mir deine Mutter die Stiefel mal ausleiht?“, fragte mich Michaela am nächsten Morgen. „Wir sollten sie glaube ich nicht darauf ansprechen“, antwortete ich schnell, „aber sie ist ja öfters mal am Wochenende nicht zu Hause.“ Das Lächeln auf Michaelas Gesicht sprach Bände.

Ende

Diese geile Geschichte wartet aber auf eine Fortsetzung. Für diese Show hätte ich Eintritt gezahlt.

und dann hoffen wir mal auf eine baldige Fortsetzung...

lG

Excellente Wortwahl! :) Sehr guter Schreibstiel! :) TipTop

5 Monate später

Super geschrieben, wie geht es weiter...

13 Tage später

Es ist so geil, meine Gedanken gehen mit mir durch

Kuss an alle

aber die teil sind viel zu kurz; da kann man sicher noch mehr schreiben und erzählen

Hey, vielleicht wird sich ja jetzt von Kapitel zu Kapitel gesteigert. ;)

14 Tage später

Klasse Geschichte - freue mich schon auf den nächsten Teil

wow echt geil will mehr davon lesen

ein Monat später

Hoffe die Geschichte geht noch weiter!: Wann kommt denn der nächste Teil?

7 Jahre später

Hallo, ich habe die Geschichte wieder online gestellt. Ein zweiter Teil steckt leider noch in den Anfängen fest.

Viel Spaß beim Lesen

Die Geschichte habe ich sehr gerne gelesen,weiter so

Super Geschichte. Geil zu lesen. Und eine klasse Revanche von Michaela

25 Tage später

Klasse Geschichte - find ich richtig geil. Freue mich auf die Fortsetzung. Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange.

9 Monate später

Schöne Story, gut geschrieben.

11 Tage später
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