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Wie jeden Tag fuhr er nach Haus, zuhause angekommen erledigte er seine Hausarbeit. Schließlich tut sich ja nichts von selbst. Er lebte nun seit 3 Jahren allein im Haus.

Man kann sagen dass er seit der Trennung ein geregeltes Leben hat, er geht 4-mal die Woche Joggen und fährt morgens mit dem Rad zur Arbeit und nachmittags zurück. Das Haus war immer Sauber und gut im Schuss. Viele beneiden ihn er hat sein Leben immer im Griff und es geht bei ihn steht’s voran mit klaren Zielen.

Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere eine gute Freundin (Claudi) bat ihn mal wieder um ein gefallen. Er sagte ihr zu, denn eigentlich brauchte eine Freundin (Franzi) von ihr Hilfe beim Umzug.

Gesagt getan er kümmerte sich um ein Transporter und war am folgenden Donnerstag bei ihr. Zusammen fuhren sie zu ihrer Freundin, der Umzug war schnell erledigt. Sie hatte nicht wirklich viel es waren nur zwei Schränke, das Bett und ein Tisch, lediglich die Anzahl der Kartons war dafür viel. Zu dritt fuhren sie dann zu der neuen Wohnung in der nähe des Parks. Als sie alles zusammen nach oben gebracht hatten, machten sie erst einmal eine Pause. Sie tranken und aßen alle etwas. Danach ging es weiter ans Werk, schnell war zwar alles aufgebaut aber trotzdem wurde es späht.

Als Dankeschön lud Franzi sie in eine Cocktailbar ein. Dort angekommen genehmigten sich alle ein Cocktail doch bevor überhaupt alle fertig waren, merkten sie das sie alle doch etwas K.O. waren. Deswegen fuhr er erst Claudi nach Haus und dann Franzi, doch beim einparken vor ihrer Wohnung passierte es dann. Er fuhr sich einen Platten ein. Er beschloss den Reifen zu wechseln doch noch bevor er anfangen konnte meinte Franzi das er das doch morgen machen solle und die Nacht bei ihr verbringen könne. Gesagt getan sie gingen beide hinein und beschlossen sich gleich hinzulegen, Franzi verschwand ins Bad und kam schon kurz danach wieder heraus. Während er im Bad war konnte er nicht sehen wie sich Franzi auszog und nur mit T-Shirt und Hot Pans ins Bett stieg.

Kaum war er aus dem Bad war sie schon unter der Decke, er zog sich bis auf seine Boxershorts aus und kroch mit ins Bett. Keiner wollte etwas sagen oder eine Bewegung machen, Franzi raffte sich dann doch auf und fing direkt an. „Hast du was dagegen wenn ich mich an dich lehne?“

„Nein kein Problem mach ruhig.“

Sie lehnte sich mit dem Kopf an seine Schulter, und er fing langsam ihren Kopf zu Kraulen. Langsam schliefen beide ein.

Am nächsten morgen als er Wach wurde lag sie noch immer auf seiner Schulter, er fing wieder an sie langsam zu kraulen vom Kopf über den Nacken bis zu den Schulterblättern.

Dabei wurde sie langsam aber sicher Wach, sie schnurrte und drückte den Kopf fester an seine Schulter. Er genoss es sie zu streicheln, nun erhob Franzi langsam den Kopf und schaute ihm in die Augen. Sie zwinkerte und lächelte ihn an, er lächelte zurück.

Als sie dann sagte „Was hältst du eigentlich vom Morgensport?“ seine Augen weiteten sich, Franzi bekam das mit und sagte schnell. „Nicht das was du denkst, ich meine Joggen, ach man das ihr immer an das eine Denken müsst.“. „Achso und ich hatte mich schon gewundert Sorry, wegen den Blick. Und ja ich mach gern mal Morgensport.“. „Na gut dann ist das ja geklärt, na dann los!“. Sie sprang aus dem Bett und so bot Franzi ihm einen wunderbaren Einblick auf ihren wohl geformten Hintern und auch ansonsten sportlichen Körper. Sie spurtete ins Bad, er hingegen kroch langsam aus dem Bett. Als er aus dem Bett war und sich Grade etwas angezogen hatte kam sie schon aus dem Bad. Sie trug enge, kurze Shorts so wie ein eng anliegendes Trägertop. Er hatte lediglich seine kurze Jogginghose und sein T-Shirt von gestern an aber fürs Joggen reichte es. Sie lächelte ihn an und ging in Richtung Flur um sich die Sportschuhe anzuziehen. Er sagte „Ich muss noch kurz ins Bad und dann können wir.“. Als er herauskam sagte sie: „Na können wir endlich!“. Er zog sich schnell seine Schuhe an und machte sich mit ihr auf den Weg. Sie lief mit ihn gezielt Richtung Wald, sie nahm den Trimm dich Pfad. Er folgte ihr was ihm doch mehr mühe kostete als er gedacht hätte. Sie unterhielten sich nebenbei über ihre sportlichen Interessen und Arbeit. Immer mal wieder hielten sie an verschieden Stationen an wo sie die vorgeschriebenen Übungen machten. Dabei konnte er sie und sie ihn immer wieder begutachten, was jeweils der andere auch mitbekam. Daraufhin gaben sich beide besonders mühe gut dabei auszusehen. Dabei konnte er immer mal wieder einen wundervollen Blick auf ihren Hintern und Brust werfen. Sie schaute immer wieder auf seinen gut geformten Bauch und Hintern, auch seine Armmuskeln, bei den Klimmzügen begutachte sie diese genau. Als sie wieder bei ihrer Wohnung angekommen waren, waren sie beide sehr verschwitzt, wodurch sich die Körperpartien noch genauer abzeichneten. Sie ließ ihn als erstes ins Bad und machte in der Zeit was zu Trinken fertig, als sie das getan hatte suchte sie noch schnell ein paar Handtücher heraus. Nachdem sie das getan hatte ging sie mit dem Trinken und den Handtüchern ins Bad. Sie legte ihn das Tuch auf das Waschbecken, sie Trank etwas und fing mit ihn ein Gespräch an während er sich in der Kabine abtrocknete. Sie hoffte ein Blick auf ihn zu erhaschen, was ihr aber nicht gelang. Nun kam er mit dem Handtuch um den Bauch gewickelt heraus und genehmigte sich auch ein Schluck. In der Zeit zog sie sich aus, ihn stockte fast der Atem als sie das direkt vor ihn tat, auch wenn er sie nur von hinten sehen konnte. Sie sah seinen Blick im Spiegel und sagte: „Ist da was oder hast du noch nie eine Frau nackig gesehen?“. „Doch.“ Mehr brachte er nicht hinaus zu sehr war er verblüfft. Sie ging in der Zeit unter die Dusche, sie begann wieder ein Gespräch über alles mögliche, auch er hatte sich wieder gerafft und Sprach mit ihr normal. Bei einen flüchtigen Blick nach unten sah er das er einen halbsteifen hatte. Hoffentlich hatte sie das nicht gesehen dachte er. Langsam beruhigte er sich wieder und Trank noch einen schlug während sie sich weiter Unterhielten. Sie kam aus der Dusche und griff das andere Handtuch und trocknete sich vor seinen Augen ab. Er konnte nun einen direkten Einblick auf ihren Körper wagen, er sah das sie bis auf einen „Iro“ und ein Tatoo im Intimbereich komplett rasiert war. Er war so fasziniert von ihren Körper das er wieder einen Halbsteifen bekam, obwohl sie sich nur normal abtrocknete und sich dann das Handtuch umwickelte. Als sie ihn ansah konnte sie ein Schmunzeln nicht verkneifen, wegen seines Ausdrucks im Gesicht. Als sie tiefer schaute sah sie das er einen Halbsteifen hatte. Sie sagte nur „Wohl lang kein Sex mehr gehabt oder kannst du dich nicht beherrschen?“ „Äh, oh Entschuldigung, ich glaub ich lass dich erst einmal allein.“ „Ist glaube auch besser das du dich erst einmal beruhigst.“. Er verschwand aus dem Bad und holte sich aus seinen Rucksack schnell neue Sachen und zog diese an. Danach ging er in die Küche und wartete auf sie. Sie kam kurze Zeit später in einem langen T-Shirt, welches ihr fast bis zu den Knien reichte, wieder.

--- Fortsetzung folgt ---

Fängt doch schon recht gut an. Bin auf die Fortsetzung gespannt .

Er sagte: „Ähm… wegen der Sache vorhin im Bad, es tut mir leid. Ich weiß auch nicht was in mich geschehen ist.“. „Passt schon es ist ja eigentlich ein Kompliment, doch lieber sind mir welche die aus dem Mund kommen. Na gut vergessen wir jetzt das ganze, willst du noch mit mir Frühstücken?“. „Ja, würde ich gern und danke das du nicht sauer deswegen bist.“. „Was willst du essen ich habe leider nur Flakes oder Toastbrot mit Marmelade.“. „Ich nehme die Flakes das reicht mir.“ „ Na OK, hinter dir im Schrank sind die Flakes und daneben müssten ein paar Schüsseln sein.“. Er drehte sich um fand auch sofort die Flakes aber die Schüsseln musste er suchen, nachdem er sie gefunden hatte, drehte er sich wieder um. Doch was er da sah ließ sein Schwanz schon wieder anschwellen. Denn sie bückte sich grade, um die Milch aus dem Kühlschrank zu holen. Er sah ihren Hintern und was sich da bot raubte ihn sofort wieder den Verstand. Den ihr Hintern streckte sie so richtig schön heraus, so das das T-Shirt runter rutschte und er ihren blanken Hintern sehen konnte. Dieser war nur in einen schönen weißen String gebunden. Sie sagte „Na fallen dir wieder die Augen aus?“ „Ähh… Entschuldigung …. Aber wie hast du das mitbekommen?“ Sie drehte sich um. „Es war einfach zu leise und man hat deine Blicke gespürt.“ Sie schritt langsam zu ihm und schaute langsam an ihn runter. „Naja und wie ich sehe hatte ich recht, mal ne Frage passiert das bei jeder Frau oder nur bei mir?“ „Naja was soll ich sagen ich hatte einfach schon lange keinen Sex mehr…“ „Was nur deswegen aaarrrgggghhh typisch Mann, ihr denkt wirklich nur daran.“ „Nein so meinte ich das nicht lass mich doch ausreden. Was ich noch sagen wollte war wenn man dann andauernd so etwas Leckeres anschauen kann ohne es anzufassen. Dann regt sich bei mir halt doch was. Wäre doch bei dir auch nicht anders wenn du Hunger hast und dann immer wieder leckere Sachen serviert bekommst, dann tropft dir doch auch so langsam der Zahn oder nicht?“ „Na OK da gebe ich dir recht dann werde ich jetzt versuchen dir nicht mehr so oft so leckere Sachen zu servieren.“ Sie sah dass er enttäuscht war aber sie reagierte nicht weiter darauf und gab ihm die Milch während sie noch die Löffel holte. Sie aßen beide zusammen Frühstück, ohne auch nur ein Wort zu wechseln. Nachdem sie fertig waren schaute er sie immer wieder verstohlen an. Sie fragte ihm was er noch vor hatte. Er antwortete: „Naja, ich wechsele jetzt noch das Rad und bring den Transporter zurück und dann mal weiter sehen habe nichts weiter geplant.“ „Ui das klingt gut kannst du mich dann mit in die Stadt nehmen ich muss noch ein paar Sachen kaufen.“ „Na klar kein Problem.“ Sie ging ins Schlafzimmer und suchte nach den Sachen und rief dann. „Hast du den grünen Karton gesehen mit der Wäsche?“ „Ja der steht hier im Flur warte ich bring ihn dir.“ Er schnappte sich den Karton und ging ins Schlafzimmer und gab ihn ihr. Sie lächelte und meinte „Na noch mal Lust auf anschauen, wenn nicht dann geh lieber heraus.“ Er haderte mit sich blieb aber dann doch stehen. Sie wartete gar nicht auf eine Antwort und fing langsam sich das T-Shirt auszuziehen. Ihm kam es wie in Zeitlupe vor auch wenn sie es eigentlich normal wie jede Frau machte. Danach bückte sie sich zum Karton runter vor dem er direkt stand. So konnte er sie von oben anschauen und war wieder fasziniert von ihren Körper, die schönen Brüste die Handgroß von ihren Körper ragten ohne das sie Hangen. Und der wunderbare flache Bauch, der weiße Tanga passte wunderbar dazu. Sie schaute in den Karton und suchte ein paar Sachen darin, sie nahm sich ein Top und eine kurze Hose. Dann schaute sie nach oben direkt in sein Gesicht, ihr entging seine Beule in der Hose nicht. Sie lächelte ihn an und er zurück, dabei grinste sie langsam. Doch dieses grinsen war kein Lustiges eher ein Schelmisches. Seine einziger Gedanke war was den Jetzt los was hat sie den vor.

… langsam hob sie ihre Arme und ließ dabei die heraus gesuchten Sachen fallen. Langsam öffnete sie mit ihren Händen den Reißverschluss der Hosen und fing seinen schon wieder Steifen Schwanz an zu Massieren. Er traute sich nicht ein Wort zu Sagen, er registrierte noch gar nicht so recht was da geschah. Nun zog sie ihm die Hosen samt den Shorts herunter und sein Schwanz kam zum Vorschein. Ohne auch nur abzuwarten senkte sie den Kopf über sein Schwanz und umspielte erst seine Eichel mit der Zunge und fuhr dann genüsslich am Schaft entlang. Sie nahm seine Hand drückte sie an ihren Kopf während sie mit der anderen anfing seiner Eier und den Schafft abwechselnd zu massieren. Langsam aber sicher erwachte er aus seiner Starre und Genoss was sich ihm da bot. Er sah an ihr herunter und konnte nur freudig strahlen während in ein genüsslicher Seufzer über die Lippen kam. Nun nahm er auch die andere Hand an ihren Kopf und fing langsam an ihren Kopf zu massieren. Er spürte wie sein Erregungslevel stieg und er denn so lang ersehntes Orgasmus näher kam. Nun fing er an mit den Händen an ihren Kopf zu steuern er bewegte ihren Kopf vor und zurück, wobei er immer mehr an Tempo zu legte. Sie genoss es das er nun anfing die Kontrolle zu übernehmen. Sie erhöhte langsam aber sicher den Druck auf den Schafft und die Eicheln mit ihrer Hand. Während sie ihren Mund immer Enger machte und ihn damit sichtlich ein Gefallen tat. Er stöhnte immer mehr und erhöhte nun das Tempo er fickte sie regelrecht in den Mund. Nun hatte sie langsam Probleme mit ihm mitzuhalten doch sie merkte das es nicht mehr lange dauern konnte. Im selben Moment wie ihr der Gedanke kam zuckte auch schon sein Penis und sie spürte wie er sich entladen wollte. Doch nun hielt sie mit einer Hand den schafft so richtig fest und drückte auf den Samenleiter, so das er nicht abspritzte. Während er den Orgasmus genoss und regelrecht hechelte. Hielt sie ihm am schafft fest und lutschte weiter an seinen Schwanz, dabei ließ sie ihn langsam zu ruhe kommen ohne das sein Schwanz durch die Behandlung an seiner Größe einbüßen musste. Nachdem der Orgasmus langsam ab geäbt war schaute er sie an und sie schaute auch ihm in die Augen und just in den Moment ließ sie die Hand los und lächelte ihn an während sein ganzer Samen sich in ihren Mund entlud. Sie schluckte fast alles nur wenig lief an ihren Mund herunter. So etwas hatte er noch nie erlebt es war fast wie ein zweiter Orgasmus aber dabei ein ganz anderes Gefühl…

Er lächelte verschmitzt. Sie sagte „Na versaute Gedanken, schieb sie ganz nach hinten. So schnell bin ich nicht rumzukriegen.“

--- Fortsetzung ---

Sie stand mit den Sachen in der Hand auf ohne auch nur sein bestes Stück zu berühren. Er musste feststellen dass alles nur ein kurzer Tagtraum war. Au man was war mit ihm los er verlor sich in dieser Frau wie lange konnte er diesem Spiel noch stand halten ohne über sie herzufallen. Nun zu allen Überdruss sah er ihr noch zu wie sie langsam die kurze Hose anzog und dann das kurze Top wobei sie ihre Brust zu Recht rückte. Das ließ ihn nun wirklich nicht kalt sein Schwanz wurde immer Steifer er drohte nun regelrecht die Hosen zum Platzen zu bringen. Was ja Gott sei Dank nicht passieren kann.

Er sagte: „Ich geh schon einmal runter und Wechsel den Reifen, den diesen Anblick kann ich nicht mehr lang widerstehen.“ „Ja, mach das, will ja nicht das du über mich her fällst.“ Er warf noch einen kurzen Blick auf diese schöne Frau und ging dann um den Reifen zu wechseln. Er war grade dabei den Ersatzreifen zu befestigen als ein komisches Gefühl über ihn kam, ihm war als beobachtete ihn jemand. Doch als er sich umsah konnte er keinen Menschen sehen der ihn beobachtete.

Nachdem sie sich angezogen und kurz im Bad war ging sie zum Balkon und beobachtete ihn wie er grade den Ersatzreifen befestigte. Er sah einfach himmlisch aus, er war nicht Muskel bepackt aber gut Trainiert, abends hatte sie mitbekommen das sein Bauch perfekt war ein leichter Ansatz von Bauchmuskeln aber nicht direkt durchzusehen. So liebte sie die Männer eigentlich eine perfekte Partie für sie aber erst wollte sie mit ihrer Freundin über ihn reden. Trotz alledem machte es ihr verdammt viel Freude ihn zu reizen, sie genoss das Spiel mit ihm. Sie beschloss ihn heute noch ein bisschen zu Reizen. Sie schaute ihn wider an er war grade fertig geworden und fing an den defekten Reifen zu verstauen. Dabei begutachtete sie nochmals seinen Körper, ein wolliger Schauer breitete sich in ihren Bauch aus und wanderte auch in ihr Intimbereich. Sie merkte dass sie ihn einfach begehrte und das Spiel mit ihm hatte sein übriges dazu getan.

Sie ging zu ihm runter er schloss grade die Tür und lächelte sie an, sie sah einfach wunderbar in ihren Sachen aus. Als sie bei ihm war stieg sie direkt auf der Beifahrerseite ein und er auf der Fahrerseite. Er sagte „Können wir losfahren?“ „Jap können habe alles dabei, denke ich.“ „Na dann mal los, wo soll ich dich eigentlich absetzen?“ „Hmm kommst du am Hauptbahnhof vorbei.“ „Mehr oder weniger aber ich kann dich da ohne Probleme absetzen.“ „OK“

Gesagt getan er fuhr los und schaltete das Radio ein, während der Kurzen Fahrt von nur 15 Minuten wechselten sie so gut wie kein Wort. Am Hauptbahnhof angekommen verabschiedeten sie sich kurz und sie meinte vielleicht kann man sich ja mal zum Joggen treffen, er willigte ein. Als sie ausgestiegen war Atmete er einmal schwer ein und wieder aus und fuhr dann los. Sie tat dasselbe als sie aus dem Lieferwagen war und ging in den Bahnhof.

Er fuhr direkt zu seinen Freund um den Wagen abzugeben, als er auf den Hof angekommen war und den Wagen geparkt hatte, ging er ins Haus. Im Haus rief er nach seinem Kumpel doch keiner Antwortete ihm, hmm dachte er sich vielleicht ist er im Garten. Bevor er in den Garten gehen wollte schnappte er sich noch eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank. Er war grade hinten raus um nach seinen Kumpel zu schauen, doch noch bevor er rufen wollte erblickte er auch schon Janin. Janin seine Exfreundin und immer noch gute Freundin lag wie so oft im Garten und sonnte sich so wie Gott sie geschaffen hatte. Er fragte sie ob sein Freund da sei, sie verneinte und sagte dass er den Schlüssel auf den Flurschrank legen solle. Sie fragte ihn noch kurz ob er ihren Rücken noch eincremen konnte, also ging er zu ihr und nahm die Sonnencreme und fing langsam aber gezielt ihren Rücken mit der Sonnencreme einzureiben. Als er fertig war drehte sie sich um und nahm ihn die Sonnencreme aus der Hand und fing langsam an sich genüsslich vor ihn einzucremen. Sie fragte ihn nebenbei wie der Umzug gelaufen sei und ob alles O.K. war. Er schaute sie an und genoss was ihm geboten wurde, sie war schon immer freizügig und genoss solche Spiele. Nebenbei beantwortete er ihre Fragen, Gott sei Dank kannte er sie in und auswendig so bereitete ihn es nicht ganz so viele Schwierigkeiten. Zudem war es die Freundin von seinen besten Freund und die sind grundsätzlich Tabu. Also verabschiedete er sich schnell bevor das Spiel von ihr zu weit ging und er schon wider einen Steifen bekam.

Franzi ging in den Bahnhof und fuhr mit der nächsten Bahn Richtung Stadtzentrum um sich dort mit Claudi im Kaffee zu treffen. Dort angekommen wartete sie auch schon, sie begrüßten sich beide und tranken zusammen einen Kaffee. Franzi fragte direkt „Sag einmal, wie lange kennst du den Steve schon?“ „Hmm schon sehr lange, warum? Du hast doch nicht etwa Interesse an ihm.“ „Wenn du mich so direkt fragst. Ja! Aber ich will nicht schon wider an so ein Arschloch von Mann geraten.“ „Ne mach dir da mal keine Sorgen, ich kenne Steve schon aus KITA zeiten also mittlerweile mehr als 20 Jahre. Er ist völlig O.K. ich habe mit ihn schon eine menge zusammen getrieben und er hat mich nie hintergegangen genauso wenig wie ich ihn.“ „Das klingt ja gar nicht schlecht, wie ist er den sonst so. Los, komm erzähl, Bitte.“ „Na gut. Privat hmm … was soll ich da sagen er ist zuverlässig wie du ja gesehen hast und Hilfsbereit. Naja man kann mit ihn eine Menge Spaß haben aber auch ein ernstes Wort reden. Klar er hat auch seine Macken aber die bekommst du am besten selber raus. Aber an sich bist du bei ihn in guten Händen, er wird wenn er dich mag, dir auf keinen Fall das Herz brechen.“ „Klingt ja gut jetzt muss er nur noch mich mögen aber ich denke das habe ich schon hinbekommen, zumindest steht er auf mich.“ „Wie was habt ihrs schon miteinander getrieben?“ „Nein ich habe ihn nur ein bisschen gereizt und er ist drauf angesprungen.“ „Du bist ja gemein und ich darf mir das dann heute Abend mit ihn antun.“ „Wie triffst du ihn heute Abend.“ „Jap wollten heute Abend zusammen was unternehmen. Kann ihn ja dann ein bisschen aushorchen ob du ihm wirklich gefällst.“ „OK das wäre Super, du ich muss jetzt aber. Muss noch ein paar Sachen für die Wohnung erledigen.“ Beide verabschiedeten sich und gingen dann ihres Weges, Franzi machte noch ein paar Besorgungen und Behördengänge für die Wohnung und kam erst spät zurück. Nachdem sie was gegessen hatte ging sie ins Bett. Während sich Steve mit Claudi vergnügte.

Steve und Claudi tanzten wie immer eng umschlungen als wenn sie ein Paar waren in ihrer Stammdisko. Nach 3 Stunden durch Tanzen gingen beide zur Bar und erfrischten sich mit einem Getränk. Danach gingen sie noch eine Stunde tanzen und beschlossen dann zu Claudi zu gehen, da sie ja in der nähe Wohnte. Das war eines ihrer Stammriten, sie tranken beide noch ein wenig und unterhielten sich. Sie ging dann ins Bad und er ging ihr hinterher während sie sich langsam Bettfertig machte unterhielt er sich mit ihr. Sie zog sich genüsslich vor ihn aus, wie sie es meist tat. Es war ihr Lieblingsspiel ihn zu Reizen und er genoss es wie eh und je. Wie sie sich langsam rekelte und ihren schönen Körper Präsentierte. Sie war wie immer glattrasiert kein einziges Haar war an ihren Körper. Nachdem sie sich nackt vor ihn Bettfertig gemacht hatte zog sie sich langsam einen frischen String an, und fragte ihn dann. „Na würde dir so ein Anblick im Bett gefallen oder doch lieber ohne.“ „Komm her dann zeig ich dir wie ich es im Bett mag.“ Sie trat an ihn heran und blieb dann direkt vor ihn stehen. Bevor sie auch nur ein Ton sagte kniete er sich vor ihr hin und zog ihr langsam den String herunter. Gleich darauf Küsste er sie auf den Scham ohne länger Umschweife griff er ihr linkes Bein und legte es über seine Schulter. Jetzt spielte er mit seiner Zunge an den Außenseiten ihrer Schamlippen umher nur um dann langsam an ihnen zu Saugen. Sie konnte einen leisen Seufzer nicht unterdrücken. Während er langsam mit seiner Zunge nun zwischen ihren Schamlippen spielte, er leckte nicht nur einfach hoch und runter, nein er spielte regelrecht ein Lied auf ihr. Sie schwebte im siebten Himmel und das nach nur so kurzer Zeit er wusste einfach was sie mochte. Langsam steckte er einen Finger in ihr Loch, dass war nun endgültig zu viel für sie. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an und ihr Körperverkrampfte während sie sein Kopf noch mehr in ihren Scham drückte. Sie genoss nach so langer zeit den Orgasmus. Nach ein paar Sekunden wollte sie herunterschauen doch in den Moment Zog er sie schon zu sich auf den Wannenrand. Er hatte sich ohne dass sie es mitbekommen hatte seiner Klamotten entledigt. Seiner Schwanz stand schon wie eine Eins, nachdem sie bei ihn war drehte er sie so das sie mit dem Hinterteil zu ihn stand. Sie wusste was er jetzt wollte, wollte aber mit ihm noch ein bisschen Spielen. Also setzte sie sich nicht gleich auf ihn sondern kreiste mit ihren Loch noch vor seinen Schwanz. Doch er hatte darauf keine Lust also griff er sie an ihre Hüften und drückte sie ohne Umschweife auf seinen Schwanz. Durch das Vorspiel flutschte er nur so in ihre Möse, was ihr auch einen kleinen Schauer bescherte. Während sie sich nun langsam auf und ab bewegte genoss er es einen Moment. Doch schon nach kurzer Zeit umarmte er sie und Küsste sie im Nacken, während seine rechte Hand vom Bauch langsam nach unten wanderte um sie ein bisschen am Kitzler zu streicheln und zu massieren. Als seine Hand mit der Arbeite begann fing sie an zu stöhnen und erhöhte sofort das Tempo. Während sie mittlerweile im Galopp auf ihn Ritt genoss er das Schauspiel und es erregte ihn immer mehr. Langsam stieg der Saft in ihn aber er wollte nicht so kommen also drängte er sie Richtung Waschbecken ohne das er sie verließ. Sie stütze sich am Beckenrand ab und er fickte sie von Hinten in einen Wahnsinnstempo. Lange hielt sie es so nicht mehr aus und ihr Orgasmus überrollte sie, während sie wider Verkrampfte spannte sich auch ihre Muskeln in der Möse dieser druck war auch zu viel für ihn. So entlud er sich in ihr und stöhnte nur so, beide Umarmten sich verschwitzt und Grinsten gehässig in den Spiegel.

---- Fortsetzung ---

unbedingt fortsetzen!! :)

Franzi richtete sich schlagartig auf und japste nur so, sie war total verschwitzt und die Panik stand ihr im Gesicht, sie brauchte einen Moment um zu realisieren das dass alles nur ein Traum war. Ein verdammt Böser Traum.

Nach diesen Traum musste sie erst einmal aufstehen und etwas Trinken, sie schaute noch auf die Uhr und stellte fest das es grade mal kurz nach 21 Uhr war. Sie hatte grade einmal 30 Minuten geschlafen und dann so ein Mist. Franzi trank grade einen schluck Wasser als die Klingel schelte. Sie ging zu Tür und schaute durch den Spion und stellte fest das er vor ihrer Tür stand. Was wollte er hier und das um diese Zeit, sie wurde nervös und zögerte etwas aber öffnete dann doch die Tür. Sie begrüßte ihn mit einen einfachen „Hi, was machst du den hier?“ „Hast du kurz Zeit ich würde gerne mit dir Reden, wenn es geht.“ „Klar komm rein.“ Sie gingen beide ins Wohnzimmer, sie holte zwei Gläser Wasser zum trinken. Gleich nachdem sie sich gesetzt hatte fing er an ihr zu erzählen das Claudi ihm alles erzählt hätte, er Gestand ihr auch das er es schmeichelnd fand. Doch er musste ihr auch gestehen das er sich zwar freute aber er auch Angst hatte, den er hatte seine letzte Beziehung schlecht in Erinnerung. Er erklärte ihr auch was dabei alles schief gegangen sei, den in erster Linie hatte es mit dem Sex zu tun, das es bei ihm nicht so recht lief. Zudem hatte er seit seiner letzten Beziehung kein Sex mehr gehabt und wollte sie nicht nur deswegen haben weil er jetzt Spitz auf sie war.

Nachdem er sich alles von seiner Seele geredet hatte, schaute sich beiden einen Moment an, sie atmete erst einmal aus. Daraufhin erwiderte Sie „Ui, das ist ja eine Menge. Ich finde aber das du offen mit mir darüber redest, ist ein gutes Zeichen. Klar mir geht’s kaum anders. Ja ich steh auf dich und auch ich habe schlechte Erfahrung mit meiner letzten Beziehung gehabt. Mein Ex hatte mich mehrfach betrogen und mich immer wider angelogen. Deswegen bin ich auch vorsichtiger geworden. Aber Claudi sagte mir das mir das mit dir nicht passieren wird. Und das du dich grade mit deinen Gefühlen mir gegenüber offenbart hast, zeigt es mir auch. Aber Trotz alledem würde ich es gerne mit dir versuchen und mich freuen wenn du es auch tun würdest.“

Als sie ihn anschaute konnte sie regelrecht seine Erleichterung spüren und auch sehen. Sie grinste ihn an und nahm das Glas und prostete ihm zu und er tat es ihr gleich. So tranken sie auf das geschehene nur mit Wasser. Beide stellten das Wasser ab und schauten sich ein Moment an. Sie fragte ihn „Und nun?“ „Hmm keine Ahnung, aber wie ich sehe warst du grade auf den Weg ins Bett. Ich denke dann lass ich dich erst einmal in ruhe schlafen oder?“ „Ja da hast du recht war schon im Bett und bin auch total Kaputt und denke werde da auch wieder hingehen.“ Als sie das sagte konnte sie in seinen Blick die Enttäuschung sehen und fügte dann hinzu. „Du kannst aber gerne hier bleiben wenn du magst.“ Steve konnte da nur „Ja“ sagen und freute sich. Nun ging sie wider vor ihn her und erst jetzt viel ihm auf das sie wider das T-Shirt von gestern trug. Sofort entflammte wider der Gedanke au man was trägt sie wohl darunter.

Sie nahm die beiden Gläser und ging Richtung Schlafzimmer und er folgte ihr. Als sie ins Schlafzimmer trat stolperte sie über eine Kiste, konnte aber noch bevor sie fallen konnte das Gleichgewicht zurück gewinnen.

Er hatte keine Zeit zu reagieren außer ein „Puh grade noch gut gegangen, alles OK?“ mehr schaffte er nicht. Sie drehte sich um und meinte „Alles i.o.“ erst als sie sein Blick sag merkte sie was los war. Sie hatte etwas Wasser verschüttet, dadurch zeichneten sich einige teile ihre Körpers auf dem T-Shirt besser ab. Sie drehte sich um und stellte die Gläser am Bettrand ab und Zog mit ihm zugewandten Rücken das Nasse T-Shirt aus und sagte „Kennst du doch schon und nun aber ab ins Bett und keine schweinerein. Klar.“ Er sah ihr dabei auf ihren knackigen Arsch, der in einen Traum von Hotpants gepackt war. Auf ihre Aussage hin Zog er sich auch bis auf die Boxershorts aus und kroch zu ihr ins Bett.

Als sie ihn beim ausziehen zusah dachte sie nur hmm man dabei könnte man echt Lust bekommen er sieht einfach zum Anbeißen aus. Als er bei ihr im Bett war legte sie wie selbstverständlich ihren Kopf auf seine Schulter. Er fing sofort an ihren Rücken zu streicheln und zu massieren, worauf hin ihr ein Seufzer über die Lippen kam. Nach nur wenigen Minuten schlummerte sie schon im siebten Himmel, die letzten Tage waren einfach nur zu viel. Er hörte erst einige Zeit später auf und bevor er einschlief schaute er noch einmal unter die Bettdecke um noch mal diesen Anblick zu genießen.

Als er am Morgen aufwachte schlief sie Seelenruhig auf ihrer Seite, er schaute sie an und kroch vorsichtig aus dem Bett. Er ging erst einmal ins Bad um Wasser zu lassen und als er dort war überlegte er ob er Frühstück machen solle oder noch mal zu ihr kriechen solle. Nach einen kurzen Moment schaute er auf die Badezimmer Uhr und stellte fest das es grade erst einmal kurz nach 7 Uhr war, also wider zurück ins Bett. Als er im Schlafzimmer ankam lag sie schon wach da und grinste ihn fröhlich an. Als sie sah wie er ins Zimmer Draht breitete sich ein angenehmes warmes Gefühl in ihr aus. Sie konnte einfach nur fröhlich lächeln, er sah einfach gut aus. Er blieb stehen und sah sie an wie sie da im Bett lag und ihn anlächelte auch bei ihm kribbelte es im Bauch. Beide dachten fast gleichzeitig „Ich glaub ich bin verliebt.“.

Er ging weiter zum Bett und wollte sich grade hinlegen als sie sagte „Was hältst du den heute von Morgensport?“ „Hmm klar warum den nicht, kann man wenigstens den Tag noch nutzen.“ Er blieb kurz stehen und drehte sich um bückte sich zu seinen Sachen und zog sich an. Dann drehte er sich um und schaute zu ihr wie sie noch im Bett lag und ihn an schmunzelte. Er fragte „Was den los, kommst wohl doch nicht aus dem Bett.“ „Hmm das ist nicht das Problem aber eigentlich meinte ich diesmal die andere Art von Morgensport. Aber wenn du lieber Joggen gehst?“

Sein Blick sprach Bände, sie wusste genau was in ihm Vorging. „Keine Angst ich bin bereit das Risiko einzugehen und ich sehe doch das du es auch willst.“ Er zögerte kurz und ging dann langsam zu ihr. Er legte sich neben sie und fing an sie zärtlich am Kopf zu streicheln und nur ein paar Momente später drückte er ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Sie erwiderte ihn und genoss seine sanften Lippen. Während sie sich gemeinsamen den Rücken streichelten Küssten sie sich immer weiter. Langsam löste sie sich von seinen Lippen und fing an ihn am Hals zu Küssen. Langsam drückte sie ihn in die Matratze so das sie bald auf ihm saß und weiter Küsste. Sie wanderte langsam runter vom Hals und ging Küssend weiter zum Bauch über. Weiter wanderten ihr Mund zu seinen Scham doch bevor sie weiter nach unten ging kroch sie zu ihn hoch und drückte ihn einen wundervollen Zungenkuss auf den Mund. Nach dem Kuss kroch sie langsam nach unten dabei schaut sie ihn direkt in die Augen und setze einen lasziven Blick auf. Er genoss diesen Anblick und freute sich schon innerlich auf das was kommen sollte, sein kleiner Freund hatte mittlerweile volle Einsatzbereitschaft gezeigt. Als sie unten angelangt war schaute sie seinen Schwanz an und leckte sich kurz über den Mund und nahm ihn ohne lange zu zögern oder weiteres Vorspiel in den Mund. Sie zog seinen Schwanz immer wider in den Mund und beim absenken spielte sie immer wider mit der Zunge an seiner Eichel. Zwischen zeitlich massierte sie mit einer Hand abwechselnd seinen schafft und seine Hoden. Er stöhnte immer mehr und nach nur kurzer Zeit musste er sie vorwarnen. Er sagte nur kurz „Wenn du so weiter machst … dann komme ich gleich!“ Sie hielt kurz inne und schaute ihn an und setzte ein Grinsen auf. Danach machte sie mit verstärkten Druck und Geschwindigkeit weiter. Nur einige Augenblicke später fing er an zu Zucken und er spritzte ab. Sie drückte seinen schafft zu so das sie langsam seinen Saft schlucken konnte. Sie stellte fest das sein Sperma gar nicht so sauer schmeckte, eher süßlich, so kannte sie das gar nicht und genoss den Geschmack um so mehr.

Nachdem sie alles Geschluckt hatte legte sie sich neben ihn und schmuste sich an ihn. Er nahm sie in den Arm und nachdem er wider ruhiger Atmen konnte sagte er. „So etwas habe ich noch nie erlebt das war erstklassig. Au man. Aber jetzt sollst du auch auf dein Kosten kommen.“

eine von den richtig schönen Geschichten . Bitte weiterschreiben

„Hmm das wäre nicht schlecht aber so langsam muss ich mich fertig machen muss noch zum Bürgeramt aber wir holen es nach. Versprochen.“ Sie schmuste sich noch mal kurz an ihn und er nahm sie in den Arm und strich ihr langsam über den Rück und dann weiter zum Hintern. Sie wusste sofort was er vorhatte und wollte sich ihm entziehen. Doch er hielt sie fest darauf sagte sie nur kurz „Pass auf ein solltest du vorab wissen wenn ich nein Sage dann bedeutet das nein. Ist das klar?“ Mittlerweile hatte sich seine Hand weiter zu ihren Scham vorgearbeitet und massierte ihren Kitzler. Dann lächelte er sie an und erwiderte „Du hast aber nicht nein Gesagt sondern das du was vorhast.“ Dabei grinste er sie an und strich ihr über ihren Scham. In den Moment seufzte sie leise und fing es einfach an nur zu genießen. Er ging langsam in die Offensive und drückte sie sanft mit den Rücken aufs Bett und fing sie an zu Küssen. Erst Küsste er ihre Brustwarzen und saugte an ihnen wie ein kleines Kind. Dann nahm er ihre rechte Brust in die Hand und fing an sie zu Massieren, während er sich mit seinen Mund zu ihren Scham vorarbeitete. Erst liebkoste er mit seiner Zunge vorsichtig die Haut über den Kitzler und die Schamlippen. Danach öffnete er langsam mit seiner Zunge die Schamlippen und fuhr langsam hoch zu ihren Kitzler diesen umkreiste er sanft. Nun fuhr er wider tiefer und drang mit seiner Zunge in sie ein. In diesen Moment stöhnte sie auf und meinte „Höre nicht auf.“ Er fickte sie nun langsam und sanft mit seiner Zunge und vergaß dabei aber auch nicht immer mal wider mit der Zunge ihren Kitzler zu massieren. Nach nur wenigen Momenten atmete sie schon so heftig das er beschloss ihr noch mehr zu geben und nahm nun seine Hand zur Hilfe. Erst massierte er mit der Hand ihren Kitzler und fickte sie in de Zeit mit seiner Zunge. Er wollte grade seine Finger tiefer wandern lassen, als sie seinen Kopf in die Hand nahm und ihn fest zwischen ihre Beine drückte. Dabei ließ sie ihrem Orgasmus freien Lauf. Nachdem sie wieder etwas zur ruhe gekommen war und ihn losgelassen hatte, meinte er nur „Wenn du noch richtig willst dann wäre jetzt der Perfekte Zeitpunkt es mir zu sagen.“ Sie überlegte kurz und schaute ihn in die Augen.

„Eigentlich müsste ich los aber, ich will doch sehen was du noch so kannst.“ Er lächelte nur und kroch langsam zu ihr hoch. Als er oben bei ihr angelangt war Küsste er sie sanft auf den Mund. Erst genoss sie nur den Kuss und erwiderte ihn aber dann auch. Nun nahm sie die eine Hand auf seine Hüfte und drückte ihn langsam von sich, ohne das sie aufhörte ihn zu Küssen. Sie drückte ihn auf den Rücken und schwang sich langsam aber genüsslich auf ihn. Nachdem sie nun auf ihn hockte löste sie den Kuss und richtete sich auf, sie griff hinter sich und fasste seinen Schwanz der schon wider Steif war. Langsam führte sie ihn zu ihrer Muschi nun setzte sie sich langsam auf ihn doch kreiste sie erst nur mit den Schamlippen über seine Eichel. Sie wollte ihn erst reizen aber ohne das er ein Verstoß machen konnte, also hielt sie ihn mit der anderen Hand auf dem Bett. Was er da sah ließ ihn leise Seufzen, sie spielte mit ihm genau so wie er das mag. Er schaute ihr zu wie sie sich langsam auf ihn herabließ, sie war so schön warm und feucht. Langsam umschlossen ihre Schamlippen seine Eichel und glitten dann langsam tiefer, sie genoss es regelrecht ihn schön langsam in sich hineingleiten zu lassen. Sie hielt immer wider an um ihre Gefühle und ihn selbst so richtig zu Genießen, so wie sie es wollte. Er machte mittlerweile die Augen zu und ergab sich ihr völlig, sie beherrschte das Spiel zu perfekt, mehr als ein leiser Seufzer und ein zufriedenes lächeln blieb ihn nicht. Mittlerweile hatte sie ihn komplett umschlossen und ihr schoss war einfach wundervoll. Nun spielte sie erst mit ihren Scheidenmuskeln und massierte ihn damit, er lächelte auf und schaute ihr in die Augen und sie lächelte zurück. Langsam bückte sie sich zu ihn runter und gab ihn ein Kuss und sagte dann „Na dann mal los.“ Er wollte grade fragen was sie damit meinte als er sah wie sie langsam anfing ihr Becken Kreisen zu lassen, nach einer kurzen Zeit hob sie auch ihr Becken an und ließ sich dann wider nieder. Nun fing sie richtig an auf ihn wie wild zu Reiten, sie ging darin so richtig auf. Sie ritt ihn mit geschlossenen Augen und so wie sie grinste gefiel es ihr. Er liebte es so, sie besorgte es ihn genau richtig. Sie wollte gar nicht mehr aufhören und erhöhte das Tempo. Nun fing er und sie an beide heftiger zu Atmen. Sie japste schon regelrecht und hielt mit einmal inne und beugte sich dann wider zu ihn runter und Küsste ihn Intensiv, die Gelegenheit nutzte er und packte sie am Becken. Er riss sie rum und drehte sie auf den Rücken nun war er auf ihr und konnte ihr Zeigen was er so konnte. Er fing erst langsam an ihn heraus zu ziehen und dann wider langsam hinein zu schieben. Als er wieder in ihr drin war Küsste er sie und bewegte sein Becken in der Zeit, sie seufzte in seinen Mund. Als er von ihr abließ konnte er ein Grinsen nicht verbergen. Nun entzog er sich ihr und fing wider von vorn an. Nach einigen malen legte er an Tempo zu und änderte jedes Mal beim eindringen leicht den Winkel. Langsam aber sicher merkte er das er kommen würde und er merkte auch an ihr Hecheln das es ihr nicht anders erging. Er hielt inne und wollte den Orgasmus hinaus zögern, doch sie meinte nur „Los mach weiter du kannst ruhig in mir kommen ich nehme die Pille, ich will es auch.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen und fing wider an, jetzt Fickte er sie hart und schnell. Nach kurzer Zeit hielt er inne und verkrampfte leicht, er ergoss sich in ihr so wie sie es wollte. In den Moment wo sie merkte das er so richtig in ihr Zuckte kam es ihr auch das war einfach zu viel für sie. Nach einigen Sekunden ließ er sich langsam zu ihr herunter und Küsste sie innig, er kuschelte sich dann nochmals an sie und schlief dabei ein, genau wie sie auch.

--- Fortsetzung ---

2 Monate später

tolle freunde, sowas braucht Mann. ;-)

ein Jahr später

Er wachte einige Zeit später wider auf und fing an sie zärtlich am Rücken zu streicheln. Kurze Zeit küsste er sie zwischen ihren Schulterblättern und Küsste sich langsam nach unten. Sie wurde langsam wach behielt die Augen aber geschlossen. Sie ließ ein leises aber genüssliches seufzen von sich und meinte dann nur hör nicht auf, mach einfach weiter es ist Wunderbar. Langsam öffnete sie die Augen und sah kurz in den Raum und schloss dann gleich wider die Augen. Es verstrichen nur einige Sekunden aber dann Sprang sie wie von der Tarantel gestochen auf. Er schaute sie verdutzt an und dachte er hätte etwas Falsch gemacht. Sie meinte aber auch im selben Moment wie ihm der Gedanke gekommen war. „Au man so spät ich muss los, jetzt wird es aber allerhöchste Zeit.“ Schon fing sie an sich anzuziehen, er setzte sich in der zwischen Zeit auf die Bettkante und schaute ihr zu, doch so richtig konnte er das nicht genießen. Sie hatte so schnell ihre Unterwäsche an und auch ihre restliche Kleidung.

Sie wollte schon aus den Raum stürmen, doch plötzlich drehte sie sich auf den Absatz um. Sie kam direkt zu ihm und gab ihn einem Leidenschaftlichen Kuss und fragte dann ob sie sich heute Abend sehen. Er überlegte kurz und da viel es ihn wider ein. Heute war doch noch der Termin mit den Kollegen. Er sagte ihr dass er heute Abend sich mit seinen Kollegen treffen würde aber er würde sie danach Anrufen. Sie lächelte ihn an und verschwand schon aus der Wohnung. Er ließ sich nach hinten fallen und grinste in sich hinein. Er versuchte zu realisieren was so in den letzten zwei Tagen geschehen sei. Sein Herz machte einen Sprung und er glaubte so Glücklich habe er sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gefühlt. Er setzte sich auf die Bettkante und zog sich an und ging dann ins Bad um sich frisch zu machen. Als er grade in den Spiegel schaute überlegte er was er ihr am Telefon sagen würde. Ihm wurde schlagartig bewusst dass er gar nicht ihre Nummer hatte, geschweige den sie seine. Er schaute Sich kurz um und sah den Gegenstand seiner Wahl.

Kurz darauf verließ er ihre Wohnung und fuhr erst einmal nach Haus. Er erledigte noch kurz die Post und beschloss sich erst einmal zu duschen und dann noch ein paar Sachen im Haus zu erledigen.

Sie fuhr mit der Bahn zum Rathaus um noch sich an ihren neuen Wohnort zu registrieren. Es kam wie es kommen musste es waren massig Leute vor ihr. Sie zog eine Nummer und bekam die 256 und schaute auf das Display dort stand 217. Au man das würde eine weile dauern. Sie setzte sich und entspannte sich etwas. Sie hing ihren gedanken nach und stellte fest das sie sich nicht einmal die Zähne geputzt hatte, au man das war ein durcheinander. Sie fing grade an sich über sich selbst zu Ärgern als ihr bewusst wurde weshalb und sie konnte nur grinsen und sich freuen. Au ja dieser Versuchung heute Morgen konnte sie nicht widerstehen. Sie freute sich schon auf den Abend und auf seinen Anruf. Da viel ihr auf das sie gar nicht ihre Handynummer da gelassen hatte.

Ach was soll’s nachher würde sie einfach ihre Freundin anrufen und dann würde sie das schon hin bekommen. Sie fing an sich auszumalen was sie heute noch machen würde und wie es weiter gehen sollte. Als sie merkte das ihre Nummer aufblinkte. Sie sprang auf und ging zu dem angezeigten Schalter. Dort angekommen ging alles schnell und Unkompliziert von statten. Als sie fertig war fuhr sie ins Zentrum und beschloss erst einmal sich in ein Cafe zu setzen und die Sonne zu genießen. Als sie grade ihren Kaffee genoss viel ihr ein das sie eigentlich kaum etwas über ihn wusste, weder was er Arbeitete noch wo er wohnte oder sonst etwas. Sie beschloss ihre Freundin anzurufen, doch sie ging nicht ran also schrieb sie ihre eine Nachricht. Sie genoss ihren Kaffee und machte noch ein paar Erledigungen für ihre Wohnung. Als sie zu Hause ankam stellte sie ihre Einkäufe ab und beschloss sich erst einmal zu Duschen. Sie zog sich auf den Weg zur Dusche aus und ging direkt rein. Sie duschte erst einmal ausgiebig als sie fertig war trocknete sie sich ab und schaute in den Spiegel und sie lächelte. Den auf den Spiegel stand mit ihren Lippenstift geschrieben seine Handynummer und ein Herz gemalt.

Als sie dann aus dem Bad heraus war schrieb sie ihm eine Nachricht.

--- Fortsetzung ---

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