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  • Hetero Stories
  • Von einer TS verwöhnt (und DAS ist mir wirklich passiert :-)

Nachdem ich nun so von vielen heißen Erlebnissen hier gelesen habe, möchte ich euch auch meines erzählen.

Das schöne daran ist (zumindest für mich, als einer der Protagonisten), das es mir tatsächlich so widerfahren ist:)

Wie bei den meisten, oder doch vielen, geschah es, während ich ein PK besuchte.

Doch der Reihe nach:

Es war im November 2007, als ich mich anläßlich einer Geschäftsreise in der Nähe Koblenz aufhielt.

Das Wetter war grau, kalt und es begann sogar ein wenig zu schneien.

Meinen Termin konnte ich unerwartet früh bereits abschließen und mir stand somit ein langer, langweiliger Abend im Hotelzimmer bevor.

Also zunächst eine lange, heiße Dusche und dann den Laptop hochgefahren.

Mit dem Laptop auf dem Schoß und meinem frisch rasierten Schwanz in der Hand suchte ich nach Möglichkeiten, mir den Abend ein bißchen kurzweiliger zu gestalten.

Es dauerte auch nicht lange und ich stieß auf einen Eintrag, der von einem Erlebniskino namens 'Erdbeermund' handelte.

Die Bilder und Anmerkungen der Besucher waren durchaus anregend.

Also schnell die Hose angezogen, auf einen Slip habe ich in weiser Voraussicht (oder Hoffnung?) verzichtet, die Jacke an und die Straße ins Navi eingegeben.

Keine 15 min. später stellte ich den Wagen auf dem Parkplatz vor Kino ab.

Den Eingang fand ich seitlich. Ein paar Stufen hinab, den Eintritt bezahlt, passierte ich das Drehkreuz.

Ich hatte bereits ein paar PK besucht, aber die Stimmung, die mir von den vielleicht 20 Männern und einem Päarchen, entgenschlug war....pure Lust.

Um mir zunächst einen Überblick zu verschaffen ging ich den Korridor entlang, schaute in die einzelnen Kinos, durch verschiedene 'Gucklöcher' und fand ein reges Treiben vor.

In einem Kino befand sich ein Podest auf dem sich gerade ein Päarchen vergnügte.

Ein Mann stieß seine Partnerin hart und fordernd von hinten, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte.

Mehrere Männer standen mit ihren Schwänzen in der Hand um sie herum, vereinzelt wurde auch geblasen.

Aber, nach ein paar Minuten Zusehens, wurde mir klar, das die beiden zwar Zuschauer, aber keine Mitspieler duldeten und ich ging erneut durch den Gang zurück.

Und dann kam 'SIE' mir auch schon entgegen.....

Nicht mit einem verstohlenen Blick, sondern mich genau taxierend kam SIE direkt auf mich zu.

SIE hatte lange dunkle Haare, trug ein lila-farbene, enganliegende Bluse und der schwarze Stoff ihres BH war gerade noch sichtbar. Ein unverschämt kurzer, schwarzer Rock, der die scharzen, halterlosen Strümpfe nicht verbarg und schwarze, bis zu den Knieen reichende Stiefel. Ein hübsches, leicht geschminktes Gesicht und Lippen, die mir rot entgegenschimmerten. Was sich wie das Wunschdenken vieler Männer anhört, kam mir hier tatsächlich entgegen.

Kurz bevor SIE mich passierte lächelte SIE mich an und ..... ging weiter.

Ich war wie betäubt, hatte noch den betörenden Duft ihres Parfüms, das mich stark an Moschus erinnerte, in meiner Nase, als ich mich umdrehte und SIE gerade noch in eine der Kabinen gehen sah.

Ich konnte die gierigen Blicke anderer Männer auffangen, die ihr ebenso nachsahen.

Auch spürte ich durch den dünnen Stoff meiner Jeans, wie sich mein Schwanz reckte und empfindlich gegen den Reißverschluß drückte, als ich ihr mechanisch folgte.

...............ENDE TEIL 1................

Bitte schreibt mir, ob ihr an den Fortgang interessiert seid und ich bemühe mich ihn dann bald folgen zu lassen:)

Weiter gg, möchte mehr lesen.

Das Licht erleuchtete den Korridor nur schwach, als ich sie eine der Kabinen am Ende des Korridors betreten sah.

Es war die mittlere der drei Kabinen vor denen ich nun stand.

Ich rüttelte zunächst an der einen, dann an der anderen Tür....verschlossen:

Ich konnte es nicht fassen; da läuft mir ein Traum auf zwei Beinen über den Weg und nun kommen andere dazu daran zu naschen. Die Welt ist ungerecht:

Aber kaum das ich mich weiter ärgern konnte, öffnete sich eine Tür und ein alter, schwabbeliger Mann trat hinaus.

Die Tür war noch nicht einmal in Schloß zurückgefallen, als ich auch schon hindurchschlüpfte und die Tür von innen verschloß:)

Es war dunkel in der Kabine; es dauerte einen Augenblick, bis ich das Loch zur Nachbarkabine fand.

Und es war ruhig, ja still. Kein Geräusch drang an meine Ohren,

Ich blickte durch das Loch ..... und konnte nichts erkennen.

Hatte ich mich durch das trübe Licht auf dem Flur täuschen lassen? Oder hatte SIE die Kabine bereits unbebemerkt von mir verlassen?

Ich wurde unsicher als ich meine Hose öffnete und meinen nur noch halbsteifen Schwanz durch das Loch steckte.

Als ich schon glaubte, das nichts passieren würde, spürte ich auf einmal eine Hand meinen Schwanz umfassen. Keine grobe und rauhe Männerhand, sondern zart fühlte sie sich an:)

Ich fühlte wie meine Vorhaut zurückgezogen wurde und eine Zunge meine Eichel umspielte.

Dann schlossen sich auch Lippen fest um meinen Schwanz.

Längst stand ich dicht gepresst an der Kabinenwand und begann diese Mundvotze zu ficken.

Es dauerte auch nicht lange und ich spürte, wie sich meine aufgestaute Lust zu entladen drohte.

Und dann war auch plötzlich Schluß:

Mein(e) Gegenüber musste das bemerkt haben und ich spürte nun nur die kalte Luft an meinem Schwanz.

Ich zog ihn zurück, und war gespannt, was nun folgen würde, als auch schon ein Schwanz durch das frei gewordene Loch erschien.

Er war nicht groß...höchstens halbsteif und von vielleicht 10 cm Länge.

Aber nicht ein Häarchen war zu fühlen, als ich ihn sanft streichelte und .... er roch gut. Längst war ich in der Hocke, öffnete meinen Mund und begann langsam an ihm zu saugen.

Ich fühlte ihn etwas größer und härter werden, während ich ihn blies und mir mit meiner freien Hand meinen Schwanz wichste.

Ich muß das gut gemacht haben, denn es dauerte nicht lange und ich konnte zum ersten Mal ein leises Stöhnen hören.

Kurz darauf zog mein(e) Gegenüber auch schon den Schwanz zurück und das Loch war nun wieder frei.

Endlich konnte ich sehen, was ich zu sehen gehofft hatte:) den Ansatz schwarzer halterloser Strümpfe.

Rote Lippen erschienen nun am Loch und eine Zunge züngelte. Ich konnte nicht anders und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen.

Ich hockte hier in dieser Kabine, wichste meinen Schwanz und war nur noch geil.

Ich hörte auf mit dieser Zunge zu spielen und konnte nur noch durch das Loch flüstern: "Ich will mehr von Dir. Alles. Und ich will dich allein!"

"Komm mit" konnte ich noch hören, als sich auch schon ihre Tür öffnete und sie entschwand.

Ich konnte meinen Ständer gar nicht schnell genug in die Hose stecken, die Knöpfe schließen und meine Tür aufreissen.

Und da stand SIE dann auch schon, wartete auf mich!

"Komm" sagte sie, nahm mich an die Hand und zusammen gingen wir an den uns angaffenden Männern vorbei nach hinten.

.................Ende Teil 2................

Interessiert am Schluß;)

aber bitte gern:

geile geschichte bitte weiter :)

Ich genoß die enttäuschten, mich beneidenden, Blicke der Männer.

Und...sie hatten allen Grund dazu.

Meine Partnerin strahlte Sex pur aus.

Die Art und Weise wie sie ging, mit erhobenen Kopf, selbstbewußt und zielsicher, ja, mich 'führend', signalisierte genau die Leidenschaft, die alles verheißt.

Aber, um ehrlich zu sein...mir war das mittlerweile egal.

Ich war viel zu betäubt von dem Moschusduft, den sie verströmte und der mir die Sinne raubte.

Und so gingen wir zwischen all den Männern hindurch, gemeinsam Hand in Hand, bis sie plötzlich vor einer Tür Halt machte.

Ich hatte diese Tür bei meinem kurzen Rundgang gar nicht bemerkt, oder ihr keine Bedeutung zugemessen, aber sie blieb stehen, küsste mich und sagte 'Laß uns hier reingehen'.

Sie öffnete die Tür und trat ein, dicht gefolgt von mir.

Ich verriegelte die Tür von innen und sah nun erstmals den Raum.

Er war nicht groß, vielleicht 6 qm, war nur schwach beleuchtet.

In der Ecke konnte ich nich einen kleinen Papierkorb ausmachen und eine schmale Liege, als sie mich auch schon umarte und erneut ihre Zunge in meinen Mund steckte.

Ich war mittlerweile so geil. Mein Schwanz pochte bereits und ich küsste sie genau so leidenschaftlich, wie sie mich.

Ich verschwendete nicht einen einzigen Gedanken daran, hier vielleicht keine 'richtige' Frau zu küssen.

Ich griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, wobei ich gleichzeitig in ihre Unterlippe biss. Und während ich sie so hielt, wanderte meine frei Hand ihren Körper entlang.

Ich griff in ihren Po, der sich klein, fest und fast knabenhaft anfühlte.

Meine Hand streichelte das Nylon ihrer Strümpfe und ich schob sie unter ihren Rock, wo ich ebenfalls Nylon fühlte.

Ich konnte ihren Schwanz durch ihren Rock und meine Hose wachsen spüren.

Sie löste sich aus unserer Umklammerung und begann mir das Hemd aufzuknöpfen. Knopf für Knopf.

Ich trug nichts als das Hemd und als sie meine blank rasierte Brust sah, streichelte sie meine Brustwarzen, griff dann leicht zu um schließlich an ihnen zu knabbern.

Gut das ich mich vorher noch sorgfältig überall rasiert hatte, denn während sie meine sich aufrichtenden Nippel liebkoste sagte sie 'Wie schön du rasiert bist'.

Aber nun wollte ich sie sehen!

Ich schob sie leicht zurück und begann nun meinerseits ihre Bluse langsam zu öffnen.

Oh mein Gott, zwei schöne, feste Brüste zeigten sich mir.

Nicht klein, sicherlich mindestens von Größe 75B.

Und sie fühlten sich echt an, zumindest so echt, wie sich Brüste für mich anfühlen sollen.

Und sie steckten auch nicht in einem schwarzen BH, wie ich ursprünglich angenommen hatte.

Nein, sie trug eine schwarze Corsage, was mich so schon fast zum abspritzen gebracht hätte.

Ich streichelte mit dem Stoff der Corsage ihre Brustwarzen und konnte sehen, wie sie sich langsam aufrichteten.

Also zog ich den Stoff ein wenig herab und legte ihre Nippel frei und begann an ihnen zu saugen.

Ich behandelte bei gleich:)kümmerte mich sowohl um die rechte, als auch um die linke, während ich gleichzeitig den Verschluß ihres Rockes nach unten zog.

Ich streifte ihren Rock ab, ließ ihn zu Boden gleiten und ging vor ihr in die Knie.

Durch ihren transparenten Slip konnte ich ihren Schwanz erkennen, direkt vor meinen Augen, vor meinem Mund.

Ich streichelte ihn durch den Stoff, leckte mit meiner Zunge und spürte die Erregung.

Ich zog den Slip hinunter und ihr Schwanz sprang mir entgegen.

Ich konnte nicht mehr warten, öffnete meinen Mund. Meine Lippen stülpten sich über die Eichel und ihr Schwanz glitt in meinen Mund. Ich nahm in ganz auf; stieß mit meiner Nase gegen den Stoff ihrer Corsage. Ich spürte ihre Hände meinen Kopf umfassen und sie begann mich in meinen Mund zu ficken. Noch niemals zuvor war ich so erregt und ließ es geschehen.

Meine Hände lagen auf ihren Pobacken und ich unterstütze sie, ja forderte sie geradezu auf, mich in meinen Mund zu ficken.

Ihre Stöße waren kurz und wurden schnell heftiger und ich bemerkte einen ersten Tropfen, der in meine Kehle glitt.

Ich ließ nicht von ihr ab und ein paar Sekunden später konnte ich an ihrem Atem hören, das sie kurz davor stand.

'Hör nicht auf mein Süßer' konnte ich sie noch hören, als sich der erste Schwall ihrer Lust auch schon in meinem Mund entlud. Noch weitere folgten und ich nahm sie beim Wort, ließ nicht ab an ihrem Schwanz zu saugen, während ich immer mehr Sperma meinen Mund füllen fühlte. Irgendwann hatte sie auch den letzten Tropfen vergossen. Ich zog ein letztes Mal an ihren Schwanz und ließ ihn dann frei. Ich blickte nach oben, öffnete meinen Mund und zeigte ihr das gesammelte Sperma. Sie zitterte noch leicht vom Orgasmus, zog mich aber zu mich hoch und küsste mich.

Ich gab ihr all ihren Saft zurück und wir spielten noch eine Weile damit, bis sie schließlich alles hinterschluckte.

'Jetzt bist du aber dran' sagte sie........

ein Monat später

Schöne Geschichte.

Wie geht sie denn weiter?

Behutsam drückt sie mich rückwärts auf die Liege.

Ich kann mich nicht sattsehen an ihrem Anblick; wie sie vor mir steht!

Ihr schlanker, aber wohlgeformter Körper; ihre mir offen dargebotenen Brüste, deren Nippel noch immer steif aufgerichtet sind.

Ihr glänzender, halbsteifer Schwanz und das alles eingepackt in schwarzer Corsage und Strümpfen:)

Sie ging vor mir in die Hocke und zog meine Hose hinunter, ließ sie achtlos zu Boden gleiten.

Ich lehnte mich zurück und spreizte meine Beine, bot ihr meinen nur halbsteifen Schwanz (können Sinne auch überreizt werden?) und meinen ebenfalls sorgfältig rasierten Po dar.

Mit ihren Händen die Innenseiten meiner Oberschenkel langsam hochfahrend, beugte sie sich vor und leckte genüßlich meine Eier und den Schaft entlang.

Ihre Hände drückten stärker, so das ich ihr nunmehr in Rückenlage meine kleine Povotze präsentierte.

Während mich ihre Hände unvermindert festhielten, spürte ich ihr Zunge langsam den Damm entlanggleiten bis zum Loch.

Ich was bislang nur aktiv, was das Ficken angeht, hatte auch schon den einen oder anderen Finger, oder auch einen kleinen Dildo in mir, aber heute...?

Ich genoß meine devote Haltung, längst war mein Schwanz hart und ragte steil empor.

Sie umspielte kurz mein Loch, ich bemerkte regelrecht die Nässe dort und schob langsam einen Finger in meinen Darm.

Behutsam ging sie vor, strapazierte mein kleines, enges Löchlein nicht, sondern begann mich vorsichtig mit ihrem Finger zu ficken.

'Blas mich' konnte ich mich sagen hören und so kam sie etwas höher und begann meinen Schwanz zu lecken, zu saugen, ohne dabei ihren Finger und die Bewegungen an meiner Hintertür zu vernachlässigen:

Ich war kurz davor ihr meine angestaute Lust in den Rachen zu schießen.

Sie muß dies bemerkt haben, denn sie ließ ab, blickte zu mir hoch und fragte 'Willst du mich ficken'?

Ich wollte und sie wartete auch gar nicht erst meine Antwort ab, sondern griff in ihre kleine Handtasche und zauberte ein Kondom hervor:)

Sie öffnete die Verpackung und rollte es über meinen Schwanz.

Anschließend kam sie zu mir auf die Liege und hockte sich mit breit gespreizten Beinen über mich.

Ihre Hand ergriff meinen Schwanz und bugsierte ihn an ihre Hinterür, wo sie sich langsam niederließ und ich immer weiter, immer tiefer in sie eindrang.

Meine Hände ihre Brüste umfassend, ihre Nippel drückend, gab ich ihr Halt und während sie sich mit einer Hand auf meinem Oberschenkel abstütze, wichste sie sich mit der anderen ihren Schwanz.

Es war pure Lust!

Sie ritt mit immer höheren Tempo und unser Keuchen und Stöhnen wird sicherlich für viel Handarbeit vor unserer Tür gesorgt haben:

Es dauerte jedenfalls nicht allzulange und sie begann noch lauter zu stöhnen und entlud sich auf meinem Bauch:)

Aber jetzt wollte ich auch nicht länger warten.

Ich erhob mich und sagte ihr, dass sie vor mir knien möge.

Ich zog mir das Kondom ab und begann nun meinerseits sie in ihre Mundvotze zu ficken (gleiches Recht für Alle:).

Es dauerte aber auch keine Minute mehr und mein Schwanz begann zu zucken.

Ich hielt ihren Kopf fest und presste ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund.

Ob ich jemals wieder soviel, oder solange gespritzt habe? Ehrlich, ich weiß es nicht. Aber in diesem Moment hatte ich das Gefühl nicht aufhören zu können.

Sie hat alles geschluckt.

Beim Verabschieden sagte sie mir noch ihren Namen 'Yvonne' und das sie aus der Gegend um Koblenz stamme.

Solltest du dies also lesen....DANKE, das ist etwas Besonderes gewesen.

Eine tolle Frau!

9 Tage später

super - ts-stories sind immer geil

3 Monate später

phantasisches erlebnis, du bist zu beneiden:::

Tolle Geschichte. Gerne mehr davon.

ja es ist schon was tolles mit einer TS Sex zu haben.

Spreche da aus Erfahrung :

ein Jahr später

Eine traumhaft geile Storry, wer wäre nicht gern in deiner Position gewesen? Du schreibst richtig geil, bitte mehr von Dir. GG Claudi

Einverstanden
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