„RRRRRRR, RRRRRRR, RRRRRR“ brummte der Vibrator, den sich Helga gerade lustvoll in die Muschi schob.
„Einsatz für den Löschzug 1“ brummte der Vibrator weiter „Einlaufender Melder Firma Meier und Söhne, RRRRRR, RRRRRR, RRRRRR“.
„Einsatz für den Löschzug 1“ wiederholte der Vibrator während Helga sich das Ding immer heftiger in die Muschi stieß.
Allmählich dämmerte mir, dass Dildos nicht sprechen können und das Brummen nicht von Helgas Vibrator herrührte. Susi stupste mich an „Mensch werd wach! Einsatz!“
Schlagartig wurde ich klar im Kopf. Ein Blick auf die Uhr, es ist 23 Uhr. Ich sprang in meine Klamotten, schlüpfte im Flur in meine Schuhe sauste an der Haustüre raus zum Wagen und fuhr zügig Richtung Feuerwache. Mein Name ist Ernst, ich bin 55 Jahre alt und arbeite bei einem großen Logistikunternehmen in Köln.
Außerdem bin ich Zugführer bei einer Freiwilligen Feuerwehr in der Nähe von Köln. Ach so, Susi ist meine bessere Hälfte und Helga meine Schwiegermutter. Nach etwa 3 Minuten Fahrt stehe ich vor der Feuerwache, die Tore sind schon auf und meine Jungs ziehen sich um. Korrigiere, meine Mädels und Jungs. Ich eile zu meinem Platz, Hose aus, in die Feuerwehrstiefel, Einsatzhose hoch, Einsatzjacke an, Atemschutzmaske, Helm und ab zum Einsatzleitwagen. Noch kein Fahrer am Steuer? Ich schaue mich um und sehe Finchen, gerade fertig mit umziehen.
„Finchen, Du fährst ELW! Hurtig“ rufe ich. Finchen, 32 Jahre alt, Unterbrandmeisterin, seit zwei Jahren geschieden, schwingt sich auf den Fahrersitz, schnallt sich an während wir anrollen. Sie schaltet Blau ein, ich gebe Status 3 und wir düsen los. Brandmeldereinläufe sind in etwa so aufregend wie das Sexualleben eines katholischen Bischofs. 99,9% der Alarmierungen sind Blinde. Trotzdem muss zwingend jeder Einsatz wie ein Realeinsatz behandelt werden.
Nach 4 Minuten treffen wir bei Meier und Söhne ein. Ich gebe Status 4, schnappe mir ein 2-Meter Funkgerät und spurte los. Unterwegs teste ich die Verbindung zu Finchen „ELW von Zugführer, Frage Lautstärke und Verständigung, kommen.“ „Hier ELW, klar und deutlich, kommen“ höre ich Finchens Stimme aus dem Lautsprecher.
Mittlerweile bin ich am Eingang des Hauptgebäudes angekommen, der Feuerwehrschlüsselkasten ist von der Alarmanlage geöffnet worden und ich kann den Schlüsseltresor aufschließen. Ich hole den Generalschlüssel, öffne den Haupteingang und laufe zur Brandmeldezentrale. „ELW von Zugführer, Meldung an die Leitstelle, Linie 11, Melder 4 hat ausgelöst, bisher keine Feststellung, nachfolgende Fahrzeuge sollen verhalten anfahren, kommen“ „Hier ELW“ Finchen wiederholte meine Meldung artig „ich geb´s weiter an die Leitstelle“
Mittlerweile hatte ich die Ursache des Alarms gefunden; in einem Nebenraum war eine Amsel durch ein geöffnetes Fenster auf ein Regal geflogen, hatte dort ziemlich Staub aufgewirbelt und so den Brandmelder ausgelöst.
Zwischenzeitlich waren meine beiden Gruppenführer mit ihren Mannschaften eingetroffen. Ich ließ Finchen eine Rückmeldung über die vorgefundene Lage machen, und gab den Einsatzbefehl „Vogel ins Freie bringen, Fenster schließen, dann Abrücken.“
Gesagt, getan. Ich ließ die Mannschaft abrücken, musste aber selbst noch auf den Eigentümer und die Polizei warten. Also saßen Finchen und ich im Einsatzleitwagen und warteten. „Florian B-Stadt 2-11-11 von Florian B-Stadt, kommen“ quäkte der Lautsprecher des 4-Meter Funkgerätes. „Hier 2-11-11, kommen“ antwortete Finchen. „Polizei und Eigentümer benötigen ca. 60 Minuten bis eintreffen“ teilte uns der Disponent mit. „Na prima, verstanden“ maulte Finchen in den Hörer.
„Und nun? Was machen wir so lange?“ fragte sie. „Ich könnte dich ja ein wenig knuddeln“ antwortete ich scherzhaft. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal“ flüsterte sie leise und rutschte schnell neben mich. Was sollte ich machen? Ich küsste sie, meine Hand streichelte über ihren Oberkörper, der noch in der schweren Einsatzacke steckte.
„Sollen wir nicht lieber nach hinten gehen?“ fragte ich sie „Dort ist es ein bisschen bequemer." Wir stiegen aus, legten die Feuerwehrjacken ab und machten es uns im Besprechungsraum gemütlich. Wieder küssten wir uns und jetzt tasteten meine Hände nach ihren kleinen, festen Brüsten. Unter ihrem T-Shirt trug sie keinen BH. Ich schob das T-Shirt in die Höhe und blickte auf ein Paar atemberaubende Titten. Sie hatte „Puffy-Nippel“, die ich mir sofort abwechselnd in den Mund schob. Ihre Hand wanderte zu meinem Hosenstall, öffnete den Klettverschluss meiner Hose und zog meinen, mittlerweile doch recht harten, Penis hervor.
Meine Hände schoben ihre Hosenträger zur Seite, dann öffnete ich auch ihren Klettverschluss und zog ihr die Einsatzhose herunter. Darunter trug sie einen knallgelben Stringtanga mit Glitzersteinchen verziert. Ich schob den Tanga zur Seite und legte ihre rasierte Muschi frei. Nur oberhalb des Mösenschlitzes stand noch ein kleiner roter Haarbusch. Ich kniete mich vor sie und meine Hände öffneten ihre Muschi. Wie die Flügel eines soeben geschlüpften Schmetterlings lagen ihre kleinen Schamlippen vor mir. Ein betörender Duft nach Moschus, nach feuchter Weiblichkeit stieg mir in die Nase. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte nur noch meinen Schwanz in dieser herrlichen Möse versenken.
Ein Wagen bog um die Ecke, blau-silbern. Himmel, Arsch und Zwirn kann man sich auf diesem Planeten auf gar nichts mehr verlassen. Unauffällig ordneten Finchen und ich unsere Klamotten, stiegen aus dem ELW und gingen dem Streifenwagen entgegen.
Die Dunkelheit verdeckte freundlicherweise unsere hochroten Köpfe. „Ihr seid ja schneller als die Polizei“ flachste ich der Streifenwagenbesatzung zu. „Wo ist denn der Eigentümer?“ „Nicht zu erreichen“ antwortete der Beifahrer. „O.K.“ sagte ich „ich schalte alles wieder scharf und dann zischen wir ab.“ „Wieder scharf“ wiederholte Finchen wie in Trance. Wir fuhren zurück zur Wache, unsere Kumpels waren schon alle weg und ich schrieb noch den Einsatzbericht.
„Machen wir weiter, wo wir eben so rüde unterbrochen wurden?“ fragte Finchen, die jetzt nur noch im T-Shirt und Tanga neben mir stand. „Kennst Du den Film BACKDRAFT?“ antwortete ich. „Na logo, er Film ist zwar völlig unrealistisch, aber Du meinst bestimmt die Szene auf dem Dach des Löschfahrzeugs?“ lachte Finchen.
„Genau die Szene meine ich. Sollen wir?“ Statt einer Antwort kletterte Finchen schon aufs Dach unseres Tanklöschfahrzeugs. Ich nahm noch eine Decke mit und kletterte ihr nach. „Und was ist, wenn wir noch einen Einsatz bekommen?“ grinste sie. „Statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich“ dozierte ich „Und jetzt runter mit den Klamotten, ich bin so scharf wie Nachbars Lumpi.“ Wir flogen aus den Sachen, ich packte sie von hinten, beugte sie über den Leiterpark zog ihre geilen Arschbacken auseinander und ohne langes Vorspiel dirigierte ich meinen Ständer in ihre Grotte. Sie war extrem eng gebaut, und ich stand schon nach ein paar Stößen vor dem Abspritzen. „Beweg Dich um Himmels willen nicht!“ sagte ich zu ihr „sonst gibt’s einen Präcox“ Ich zog den Lümmel vorsichtig raus, biss die Zähne zusammen und dachte an völlig unerotische Sachen,
Dienstvorschriften, den Umfang der Erde, unsere Bürgermeisterin usw. bis sich mein Schwanz wieder beruhigt hatte. Ich legte Finchen jetzt auf den Rücken spreizte weit ihre Schenkel und begann ihre Muschi zu lecken. Ich steckte meine Zunge in ihre Muschi soweit es ging, dann tanzte meine Zunge um ihre Harnröhrenöffnung, versuchte in das Löchlein hineinzukommen und wanderte schließlich zu ihrem Kitzler. Meine Zunge streichelte wie ein Hauch über ihr Lustknöpflein, dafür stieß ich mit zwei Fingern tief in ihre enge Muschi vor. Dann saugte ich das Lustknöpfchen ein und ließ meine Zunge hart darüber kreisen. „Oh Gott“ stöhnte sie „ich kohohomme, schnell steck ihn mir richtig rein“ Das brauchte sie nicht zweimal zu sagen. Ich stieß meinen Prügel tief in ihre Grotte, wieder und wieder, schneller und schneller. Sie wand sich, keuchte und stöhnte und dann explodierten wir beide.
Ich liebe es Feuerwehrmann zu sein.
Vengeance ist Fortsetzung von Susi
Susi ist Fortsetzung von Finchen
Finchen ist Fortsetzung von Sarah