Urlaub auf dem Lande
Renate und Bernd wollten dieses Jahr ihren Urlaub abseits von allem Trubel irgendwo ver-bringen, wo es ruhig ist. Hauptsache Natur; Wasser, Wald und frische Luft. Also suchten sie sich ein abgelegenes Ferienhaus in einem kleinen Dorf.
Dank einer guten Skizze, die ihnen der Vermieter schickte, klappte die Anfahrt gut. Die Haus-schlüssel sollte sie sich im Dorf bei jemandem abholen, der sich etwas um das Haus kümmerte. Schnell hatten sie die Adresse gefunden. Die Frau gab ihnen den Schlüssel und da ihr Mann nicht zu Hause war, der die Urlauber eigentlich immer selber zum Haus bringt, beschrieb sie ihnen noch einmal wo das Haus genau liegt. Renate und Bernd haben es dann auch schnell gefunden. Es lag etwas außerhalb des Dorfes, mitten im Wald.
Nach ihrer Ankunft inspizierten sie natürlich als erstes das ganze Haus und waren sehr angetan. Dann wurde das Gepäck ausgeladen und sie machte es sich gemütlich.
Hinter dem Haus war eine Terrasse, mit einem Tisch, Stühlen und zwei Liegen, wo man sich herrlich sonnen konnte. Auch ein Grill stand gleich daneben. Da sehr schönes Wetter war, wollten sie das gleich nutzen. Da beide sich gern nackt sonnten ließen sie ihre Kleidung im Haus. Renate legte sich auf eine Liege und Bernd setzte sich mit einem Bier an den Tisch und las in einem Buch. Es war wunderbar. Kein Straßenlärm, nur die Vögel zwitscherten und im Gras summte und brummte es. Plötzlich hörten sie Schritte. Es war der Mann, von dessen Frau sie den Hausschlüssel bekommen hatten. Er wollte sehen, ob sie zufrieden sind oder ob er noch etwas helfen könne. Aber Bernd und Renate waren voll zufrieden. Er sagte ihnen noch, wenn sie wollten, könnten sie sich im Dorf täglich frische Milch holen. Auch wo ein See zum Baden war erklärte er ihnen. Dann fuhr er wieder los.
Bernd fragte Renate ob sie auch mitbekommen habe, was er für Augen gemacht hatte, als er sie so nackt liegen sah. Natürlich war ihr das nicht entgangen, aber sie fand auch nichts dabei sich so zu sonnen, da normalerweise keiner die Terrasse einsehen konnte.
Am nächsten Tag wollten sie sich zum Frühstück frische Milch holen. Bernd sagte zu Renate sie solle ihr schwarzes Kostüm, dass sie für alle Fälle mitgenommen hatten, anziehen und dazu ihre High-Heels. Renate fragte Bernd was das solle, sie kann doch so nicht in einen Kuhstall gehen. Aber Bernd bestand darauf; er findet das toll, wenn sie so etwas overdressd vor den Bauern rumlaufen würde. Also willigte sei ein und sie fuhren dann ins Dorf. Auf dem Milchhof angekommen stieg Renate aus, währen Bernd im Auto sitzen blieb, und suchte den Melker. Etwas eigenartig kam sie sich schon vor, so angezogen wie sie war. Der erste den sie traf fragte sie, wo sie hier frische Milch bekommen könne und er brachte sie zu dem Melker. Die Bauern haben natürlich ganz schön geguckt, wie diese Stadt-Tussi da mit ihren High-Heels rumstagste.
Als sie wieder im Auto saß sagte sie Bernd wie die geguckt haben und was die sich sicherlich gedacht haben. Bernd sagte er werde sich noch etwas Schönes für den Nächsten Tag ausdenken. Renate fragte was er damit meine und er sagte, dass er die Bauern ruhig noch etwas provozieren wolle.
Nach dem Frühstück erkundeten sie dann ihre Umgebung und fanden auch den See. Auch er war sehr einsam gelegen, eigentlich wie alles hier, und so nutzten sie gleich die Gelegenheit zu einem Nacktbad.
Auf dem Weg zurück zu ihrem Ferienhaus sagte Bernd: Wetten das unser Verwalter heute wieder gucken kommt, ob uns etwas fehlt? Renate sah ihn an und sagte das glaube sie auch. Bernd sagte dann, dass er ihn dann gern zu einem Bier einladen wolle und Renate solle sie, natürlich wieder nackt, bedienen und sich dann so dazusetzen und ihn ruhig etwas provozieren. Das konnte sie sich auch lustig vorstellen.
Und tatsächlich kam ihr Verwalter, um sich zu erkundigen ob alles in Ordnung sei. Natürlich wussten beide, dass es ihm nur darum ging Renate wieder nackt zu sehen. Bernd fragte ihn ob er ein Bier mittrinken wolle und Renate holte es dann aus dem Haus. Dabei bewegte sie sich bewusst provokativ vor seinen Augen. Er sollte sie ruhig von allen Seiten richtig sehen können. Es erregte sie angenehm, wenn sie sich seine Reaktion vorstellte. Sie wollte doch mal sehen, ob er einen Steifen bekommen würde. Also bückte sie sich beim Biereingießen etwas, wie unbeabsichtigt und bekam aus den Augenwinkeln genau mit, wie er ihre Fotze verstohlen ansah. Dann setzte auch sie sich an den Tisch dazu, extra so, dass er wieder freien Blick auf ihr Loch hatte. Dazu spreizte sie leicht die Schenkel und strich sich wie geistesabwesend mit ihrer Hand über ihre Fotze und tat ansonsten ganz naiv. Bernd war übrigens ein Freund reichlicher Schambehaarung. Deshalb rasierte sich Renate auch nie, so dass sie einen schönen Pelz hatte. Er wusste gar nicht wo er hinsehen sollte und dachte es bekommt keiner mit, wie er verstohlen Renate betrachtete. Dabei merkten Bernd und Renate genau seine Blicke. Auch die langsam wachsende Beule in seiner Hose blieb beiden nicht verborgen. Aber ehe sie richtig gewachsen war, trank er schnell aus und sagte er müsse los, er hätte noch einen Termin. Bernd sagte ihm noch er würde sich freuen, wenn er wieder einmal vorbeikommen würde, es sei ja sonst sehr einsam hier.
Als er dann losgefahren war, mussten beide loslachen. Sie dachte vorher schon sie müssten vor Lachen gleich platzen. Renate fragte Bernd ob ihm auch die Beule in seiner Hose aufgefallen war. Er sagte das war ja auch kein Wunder, so wie sie ihn angemacht hatte. Dann sah sie, dass es sich auch bei Bernd zwischen den Beinen regte. Du hast ja auch einen Steifen!-rief sie. Deine Frau zeigt hier fremden Männern ihre Fotze und dich erregt das noch! Ja, sagte Bernd und massierte seinen steifen Schwanz vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihr: Komm, blas mir einen! Das brauchte er ihr nicht zweimal sagen. Sie stellte sich vor ihn hin, spreizte ihre Beine und bückte sich. Langsam fing sie an seinen Schwanz zu wichsen. Sie schob die Vorhaut zurück und betrachtete lüstern das dicke Ding. Dann beugte sie sich zu seinem Riemen runter, öffnete ihren Mund und lies die dicke, rot glühende Eichel zwischen ihren feuchten Lippen in ihren Mund gleiten. Ihre Lippen umschlossen seinen Prügel und sie begann ihn zu lecken. Erst ganz langsam und bedächtig, dann steigerte sie das Tempo, bis sie ihn schließlich wie verrückt bearbeitete. Bernd stellte sich noch immer die Situation von vorhin vor und schon bald kam es ihm, dass er sie so vollspritzte, dass ihr die Hälfe seines Saftes aus dem Mund lief.
Als ihre Erregung wieder abgeklungen war, sagte Bernd, dass Renate nächsten Tag, wenn sie wieder Milch holen würden, ihren superkurzen Mini anziehen soll und dazu ihr hautenges T-Shirt und natürlich wieder die High-Heels. Renate sagte das sähe ja aus wie bei einer *****, dass mache sei nicht. Aber Bernd mahlte es ihr so lange aus, bis sie sagte, na mal sehen.