Bin neu hier, sorry aber versaut..:) meine Geschichte ist aber leider nur eine Phantasie:(
Alles passte, beide hatten wir frei und dazu ein super Wetter. Da wir schon eine Weile geplant hatten, mal zelten zu fahren, packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg. Der Zeltplatz den ich rausgesucht hatte, war nicht weit von uns entfernt, ca. 200 km. Nachdem wir die Formalitäten erledigt hatten, konnten wir endlich uns einen Platz suchen und das Zelt aufbauen. Schnell waren unsere wenigen Sachen im Zelt verstaut, die wir für unser verlängertes Wochenende mitgenommen hatten. Dabei kamen wir aber auch ganz schön ins schwitzen. Also ab an den Strand und in die kühlen Fluten gestürzt. Ach war das schön, so faul in der Sonne zu liegen, nichts zu machen und den Frauen auf den Arsch zu schauen. Als es zu dunkeln begann, begaben wir uns wieder zu unserem Zelt. Neben unserem Zelt, sahsen drei junge Kerle und spielten Karten. Ich schätzte sie auf gerade mal 20 Jahre, was sich später auch bestätigte. Den ganzen Nachmittag am Strand, hatte uns nun doch sehr hungrig gemacht. Wir machten uns fertig, essen zu gehen und ich fragte unsere Nachbarn, ob sie uns einen Tipp geben könnten. Sie meinten nur, dass sie auch gerade essen gehen wollten und wenn es uns nichts ausmacht, könnten wir ja alle gemeinsam in ihre Stamrestorant gehen. Da ich keine Lust hatte auf eigene Faust was Passendes zu suchen sagte ich zu. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg. Wir hatten etwa 1km zu laufen und mein Magen knurrte bereits gewaltig. Das Restaurant war sehr schön, geschmackvoll eingerichtet und vor allem, recht preiswert. Der Wein floss in Strömen und je später der Abend wurde umso lustiger wurde unsere Runde. Nach dem Essen hatten aber alle noch nicht so richtig Lust zu den Zelten zu gehen. Deshalb machten wir noch einen Umweg am See entlang. Es war recht schwül in dieser Nacht und was lag da näher als baden zu gehen. Badesachen hatte natürlich keiner von uns dabei. Das war meiner Kleinen und mir auch egal, sonst gingen wir auch meist an den FKK. Der Mond schien in dieser Nacht sehr hell, so dass ich mir die drei Kerle auch recht genau anschauen konnte, Was sie sicher auch bei meiner Kleinen ausführlich taten. Sie genoss es, von vier nagten Kerlen, umgarnt zu werden. Erfrischt traten wir nun aber unseren Weg zu den Zelten an. Was für ein Glück, das wir schon Getränke von zu Hause mitgebracht hatten. Auch die anderen hatten eine Flasche süßen Likör dabei. Ihre Flasche ging als erste rum und sie war recht schnell alle und wir fingen mit der nächsten an. Meine Kleine hatte ganz schön was getankt. Die Gespräche wurden immer anzüglicher und ordinärer. Die Themen gingen von blasen bis Gruppensex und wir lachten viel. Wir saßen direkt vor unserem Zelt und meine Süße wollte nun doch endlich mal ins Bett, wobei ihr die drei gerne behilflich sein wollten. Sie sagte nur trocken, dass sie das gerne machen dürfen, sie sich aber mit einer Gutenachtgeschichte nicht zufrieden geben würde. Natürlich zogen sie den Schwanz ein und griffen ihr nicht unter die Arme. Sie wussten ja auch nicht, dass ich nichts dagegen hätte. Der Eingang zu unserem Zelt stand weit offen und nur mit einem winzigen String bekleidet, machte sie unsere Schlafsäcke zurecht. Angesäuselt wie sie war, reckte sie uns ihren kleinen geilen Arsch entgegen und ihre Votze drückte sich durch den dünnen Stoff ihres Strings. Wir konnten förmlich jede Falte sehen und nur ein dünner Strick, bedeckte ihre Rosette. Da alle nur Trainingshosen an hatten, konnte ich auch überdeutlich sehen, dass sie der Anblick, genauso geil machte wie mich. Einer meinte nur, dass er nur zu gerne diesen Arsch, anfassen würde. Die Vorstellung war einfach zu geil für mich, deshalb fragte ich ihn, mit einem grinsen im Gesicht. Was ihm das denn wert wäre? Alle sahen sich fragend und grinsend an und er meinte nur. Wir würden jeder 50 springen lassen? Ich überlegte kurz und sagte dann, holt erst mal das Geld, dann sehen wir weiter. Wie der geölte Blitz verschwanden sie in ihrem Zelt und standen auch gleich mit 150 vor mir. Also versprechen kann ich es euch nicht, wir müssen sehen wie weit wir gehen können. Meine Kleine lag auf dem Schlafsack und hatte sich auch noch nicht zugedeckt. Ich legte mich also neben sie und begann ihren Rücken zu streicheln. Sie genoss es und seufzte zufrieden und meine Hände glitten nach unten. Auch da kam kein Widerspruch, als ich ihre Pobacken streichelte und ihr zwischen die Beine faste. Vorsichtig spreizte ich ihre Beine, auch das verhinderte sie nicht, obwohl das Zelt ja offen stand und dir drei nun viel besser alles von ihr sehen konnten. Mit der Zunge knabberte ich zärtlich an ihren Po, zog den String zur Seite und begann nun an ihrer Rosset und ihrer Möse zu schlecken. Schnell schwamm sie in ihrer Feuchtigkeit und zeigte mir wie bereit und geil sie war. Also zog ich ihr auch noch den String aus. Die drei waren längst näher gerückt, um alles genau zu sehen.. Wir machten den Zelteingang zu und ich wies sie an, sich nagt auszuziehen. Mir sprangen ihre Latten förmlich entgegen und ich rückte beiseite um dem ersten meine Kleine zum ficken anzubieten. Der erste legte sich auf sie, mit der Hand dirigierte er seinen Schwanz an ihre feuchte Möse. Ich legte mich so, das ich nun bestens sehen konnte, wie die dicke Eichel die Lippen Ihrer Muschi teilte. Feucht glänzte seine Latte, als er wieder hinaus glitt. Was mir mehr als deutlich zeigte, dass sie bereit und geil war gefickt zu werden. Langsam drang er in sie ein, war sie doch von mir einen etwas kleineren Schwanz gewöhnt. Lange braucht er nicht, schon nach wenigen Stößen, spritzte er seinen Samen in sie. Er verharrte noch eine Minute, ehe er seinen Schwanz aus ihr zog. Ihre Möse stand nun offen, sein Sperma lief zähflüssig aus ihr heraus. Der zweit nahm aber auch gleich seinen Platz ein. Ohne viel Vorspiel, stieß er in sie hinein. Ihn hatte das ganze ebenfalls sehr erregt, so dass auch er nicht länger wie fünf Minuten durchhielt und nun auch seinen Saft in sie pumpte. Einen Grosteil spritzte er ihr auf den Arsch, so dass ihre Backen feucht glänzten. Der Dritte nahm sich etwas mehr Zeit, er bat sie sich umzudrehen, damit er auch an ihre Titten rankommt. Meine Kleine drehte sich um, schlang ihre Arme um seinen Hals und zog ihn zu sich herunter. Die zwei spielten mit ihren Zungen, während er zwischen ihren gespreizten Schenkel lag. Wie von allein fand seine Latte den Weg in ihre noch immer geile Votze. Ich legte mich genau zwischen seine Beine und beobachtete seine Arschbacken, wie er sie anspannte, wenn er meine Kleine fickte. Sein Sack klatschte bei jedem Stoss gegen ihren Arsch. Dann war auch er soweit und spritzte nun auch in sie. Als er fertig war, rollte er sich zur Seite, meine Kleine lag da, mit gespreizten Beinen. Der Saft ihrer Jungen Lover lief aus ihrer Durchgefickten Votze. Sie grinste mich an und fragte frech in die Runde. Ob das nun alles war? Einer von denen sagte nur, wenn du uns die Schwänze wieder steif bläst, machen wir gerne noch eine Runde. Sie hatten längst die Situation erfasst und nutzten sie redlich aus. Mir sollte es recht sein, sollten sie gerne ihre jungen Triebe an ihr auslassen. Alle sahsen sie um sie im Zelt herum. Sie kniete sich also hin und ihr Kopf lag im Schose des ersten Lovers. Genüsslich schleckt sie an seinem Riemen, spielt mit der Zunge an seiner Eichel und saugt so lange, bis er wieder voll stand. Er zog sie zu sich, um ihr einen geilen Kuss zu geben, während dessen setzte sie sich auf seinen Schoss. Mit der Hand dirigierte sie seine Latte in ihre geile Möse und lies sich mit einem schmatzenden Geräusch auf ihm nieder. Langsam begann sie auf ihm zu reiten, während er ihre Pobacken knetete und spreizte. Sie saugte sich an seinem Mund fest und kreiste mit ihrem kleinen süßen Arsch auf seinem Schwanz. Die anderen zwei gesellten sich dazu, streichelten ihre Brüste und stellten sich schließlich neben die zwei, so das sie mal links mal rechts an ihren Schwänzen saugen konnte. Wenn sie nicht gerade einen Schwanz im Munde gehabt hätte, würde sie nun ihren Orgasmus heraus stöhnen.