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Hi Ihr alle, ich bin´s wieder... ich habe mich entschlossen, Euch noch mehr an meinem versauten Sexleben teilzuhaben. Damit meine ich vor Allem die für mich unglaublich geilen Aktionen, die sich bisher ergeben haben. Und auch dieses Erlebnis ist genau so passiert, wie ich es schildere. Es macht mich schon beim Schreiben total an, zu wissen, das auf diesem Weg, Jedermann an meinen perversen Ausflügen teilhaben kann.

Zur Vorgeschichte... Auf meine beste Freundin, ein wirklich gut ausehende Polin, war ich schon von Anfang an scharf, aber das durfte sie auf keinen Fall erfahren. Osteuropäische Frauen haben eh eine unglaubliche Anziehung auf mich und so konnte ich es kaum erwarten, mich mit ihrern geilen Dessous zu beschäftigen. Die erste Chance ergab sich ganz zufällig... ich wollte sie abholen und sie liess mich hoch in ihre Wohnung. Wie gewöhnlich war sie im Bad und machte sich fertig für den Abend. Sie rief mir zu, dass sie noch ein paar Sachen in die Altkleidertonne bringen müsste und das diese im Flur stünden. Da ich ja eh unbeobachtet war, schaute ich in die Plastiktüten im Flur und entdeckte mehrere Unterwäscheteile. Sofort überlegte ich fieberhaft, wie ich an diese Teile kommen könnte...

Es dauerte allerdings nicht lange und sie war fertig im Bad. Sie war aufgestylt wie immer und ich musste mir verkneifen, es ihr sofort unter die Nase zu reiben. Sie trägt fast immer sehr knappe Tops, kurze Röcke und dazu sexy Strumpfhosen mit niedlichen Mustern. Schon oft habe ich mir vorgstellt, wie ich es versaut mir treibe und zum krönenden Abschluss ihre geilen Klamotten vollspritze. Aber bis zu diesem Zeitpunkt, hatte ich nie die Gelegenheit, mich an ihrer Unterwäsche zu vergreifen.

Wir verliessen die Wohnung und gingen zum Müllplatz ihres Wohblocks, wo auch der Altkleidercontainer steht. Die ganze Zeit grübelte ich, wie ich an ihre Sachen kommen könnte, ohne das sie Verdacht schöpft. Doch eh ich irgendwas unternehmen konnte, warf sie die geilen Klamotten in den Schacht des Containers. Als ich schon dachte, die Chance wäre vergeben, ging sie nocheinmal in ihre Wohnung zurück um etwas Vergessenes zu holen. Ich wartete und sobald sie um die Ecke war, versuchte ich mich an dem Kleidercontainer zu schaffen machen. Ich reckte mich soweit es ging und konnte die eingeworfenen Tüten schon an den Fingerspitzen fühlen... Als ich sie fast greifen konnte, kam meine

beste Freundin relativ frühzeitig wieder runter, sah mich in den Container greifen und scherzte, ob ich auf ihre Unterwäsche scharf wäre. Ich fühlte mich ertappt und überspielte die peinlich Aktion, indem ich vorgab, nur pissen gewesen zu sein.

Ich weiss bis heute nicht, ob sie mir das abnahm, aber ihre weggeworfenen Sachen waren nun leider unnerreichbar...

Wir verbrachten den Abend wie geplant in diversen Cocktail-Bars und im Club. Ich hatte im Anschluss daran schon oft völlig "freundschaftlich" bei ihr übernachtet und so kam es auch diesmal dazu. Allerdings hatte ich den ganzen Abend ihre Wäsche im Hinterkopf... Und so wartete ich, bis sie eingeschlafen war und schlich mich dann heimlich zu ihrem Unterwäscheschank. Ich öffnete ihn in Zeitlupe, um keine Geräusche zu machen und sah im fahlen Licht ein paar Tanga-Slips und ihre Push-up-BH´s fein sortiert daliegen. Sofort spürte ich meinen Schwanz in den Shorts und ich nahm 2 Slips, einen Rosafarbenen und einen Schwarzen und dazu noch einen beigefarbenen Spitzen-BH. Ich steckte sie möglichst lautlos in meine Shorts und machte mich auf Richtung Badezimmer.

Schon auf dem Weg dorthin, fühlten sich ihre Dessous an meinem Penis wunderbar an. Endlich im Bad schloss ich hinter mir ab und holte ihre Dessous aus meiner Unterhose. Ich zog mich schnell aus und einen ihrer Slips dafür an. Der Satin-Slip fühlte sich wunderbar an meinem Schwanz und den Eiern an. Es dauerte nicht lange und ich hatte eine hammerharte Latte die ich an ihren Slips und BH´s rieb. In ihrem Bad untersuchte ich noch die Box für gebrauchte Wäsche und entdeckte dabei mehrere getragene Slips, Strümpfe, eine Strumpfhose und 2 weitere BH´s. Das war, was ich wollte... Ich zog einen passenden BH und Slip, beide aus schwarzer Spitze, ein paar Kniestrümpfe mit einem sexy Muster und ein Seiden-Nachthemd mit Spitzen-Cups an. Ich stellte mich in ihrem hell erleuchteten

Badezimmer vor den grossen Spiegel und fing an, meinen strammen Penis hart zu wichsen.

Die ganze Zeit dabei hatte ich das ungute Gefühl, von meiner Freundin erwischt zu werden, aber mein Trieb, ihre geilen Dessous zu missbrauchen, war in diesem Moment einfach stärker. Ich fotografierte mit meinem Handy sämtliche Wäschestücke, die ich ergattern konnte und besorgte es mir ununterbrochen dabei. Ich roch an den getragenen Dessous und konnte mit ein wenig Fantasie, ihre geile Möse riechen... Es dauerte nicht lang und ich konnte nicht mehr an

mich halten. Am liebsten hätte ich in ihre kleinen Schlüpfer abgespritzt, aber ich hatte Angst, dass sie das mitbekommen könnte. Als ich nicht mehr an mich halten konnte, wichste ich in ihr Waschbecken. Aber ich wollte mir nicht nehmen lassen, doch ein paar geile Spuren zu hinterlassen. Mit meinem Finger nahm ich ein wenig von meinem Samen auf und schmierte ihn in die getragen Höschen. Bei dieser Aktion merkte ich sofort, wie sehr das meinem Schwanz gefiehl...

Er wurde gar nicht erst schlaff und wollte immer weiter wichsen. Also machte ich sofort da weiter, wo ich aufgehört hatte...

Ich zog mir ein kleines, schwarzes Spitzenstrümpchen über den Schwanz und wichste ausdauernd weiter... ich spielte mit dem Gedanken, mich erneut an ihren Wäscheschrank zu schleichen und noch mehr ihrer Dessous zu missbrauchen, traute mich aber nicht mit meinem Rohr ins Schlafzimmer, in dem sie schlief. Ich versuchte, jeden Zentimeter ihrer Wäsche mit meiner Kuppe zu berühren und benetzte dabei die gefütterten Cups ihrer Push-Up´s mit meinen Lusttropfen.

Es dauerte nicht allzu lang und ich konnte wieder abspritzen... diesmal direkt in den Schritt einer ihrer

gebrauchten Schlüpfer.

Es dauerte nicht lange und ich hatte sofort dieses schlechte Gewissen, das ich immer bei solchen Aktionen hatte. Ich entfernte so gut es ging meinen Sperma aus ihrer Unterwäsche, legte die gebrauchten Sachen zurück in den Wäschkorb und schlich mich zurück in ihr Schlafzimmer. Sie schien nichts mitbekommen zu haben und so konnte ich extrem leise die anderen Wäschestücke zurück in ihren Schrank legen. Danach legte ich ich mich zurück auf mein provisorisches Bett und träumte von meiner geilen Wichs-Session. Ich hoffe bis heute, dass ich irgendwann nochmal die Gelegenheit bekomme, mich frei in ihrer Wohnung zu bewegen und noch mehr perverse Sachen mit ihrer Unterwäsche anstellen zu können.

Geile Story.

Gibt es eine Möglichkeit einen Blick auf die gemachten Bilder zu werfen ;)

5 Tage später

Also ich würde immer noch gerne die Bilder sehen *lechtz*

ein Jahr später
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