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Dies ist mein Erster Beitrag in diesem Forum und deshalb ein freundliches "Hallo" an alle Leser...

Ich habe gerade das Bedürfnis ein Erlebnis von mir mitzuteilen und freue mich, wenn es euch/jemandem gefällt. Es beruht auf wahren Begebenheiten und war für mich ein unglaublich geiles Erlebnis.

Vor etwa 2 Jahren wohnte ich noch bei meinen Eltern (ich war 19) in einem Haus mit ca. 6 Mietparteien und einem gemeinsamen Waschraum. Sehr praktisch!

Meine Familie verstand sich gut mit den Nachbarn und so war es üblich, zur Urlaubszeit die Haustürschlüssel zu tauschen. Diese Nachbarin war mir eh schon öfters aufgefallen... eine ungefähr anfang 40-jährige Dame, immer modisch gekleidet, wahrscheinlich in einem Bürojob tätig. Ich hatte sie schon ab und zu durchs Fenster beobachtet und ihre Waschmaschiene im Waschraum durchwühlt. Aber der Zugriff auf ihr Schlafzimmer bot ganz andere Möglichkeiten...

In der Nacht schnappte ich mir den Schlüssel, der am Schlüsselbrett meiner Eltern hing. Ich schlich mich in den dunklen Hausflur und mein Herz pochte ganz laut dabei. Es war ein unbeschreiblich aufregendes Gefühl, in ihr Privatsphäre einzudringen. Zuerst musste ich mich in ihrer dunklen Massionette-Wohnung zurecht finden. Ich schlich die Treppen hoch und suchte nach ihrem Schlafzimmer. Ich war so aufgeregt, dass ich mir schon Ausreden für den Fall des Erwischens ausdachte, die aber garantiert reichlich dämlich geklungen hätten. In ihrem Schlafzimmer angekommen, fiel mir sofort ihr frisch gemachtes Bett im Mondlicht auf. Ich traute mich nicht, Licht anzumachen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Obwohl ich trotz Allem Angst hatte, erwischt zu werden, machte sich langsam mein Schwanz in der Hose bemerkbar. Ich holte ihn raus und kroch mit halbsteifen Penis

durch das Schlafzimmer meiner geilen Nachbarin. Ich schaute in ihre Schränke, befühlte ihre Kleider und Tops bis ich endlich ihr Unterwäsche-Fach fand.

Und da war das, worauf ich die ganze Zeit scharf war... Ihre geilen Dessous fein säuberlich aufgereiht:

Verschiedene Slips und Tanga´s, Spitzen-BH´s und Büstenheben, Strumpfhosen und Halterlose in allen Farben und ein sexy Spitzen-Body. Ich befühlte und roch ausgiebig an jedem einzelnen Teil und versuchte mir dabei einzuprägen, wo es lag. So langsam hatte ich ein richtig hartes rohr und rieb es aufgegeilt an ihren Schlüpfern. Ich zog abwechselnd jedes ihrer Unterwäsche-Stücke an und wälzte mich dabei auf ihrem Bett. Ich stellte mir vor, wie geil es wär, meinen Saft in ihre schwarzen Dessous zu spritzen aber scheute mich vor den Konsequenzen. Da kam mir eine Idee... Vielleicht hat sie ja noch irgendwas in der Wäsche?! Ich legte ihre Sachen sorgfältig zurück, versuchte, dass Bett so herzurichten, wie es war und machte mich auf die Suche nach dem Badezimmer. Und tatsächlich, auf einem Wäscheständer fand ich relativ frisch gewaschene Unterwäsche. Es waren vor Allem schwarze Spitzen-Schlüpfer, Strümpfe und 2 BH´s. Sie waren schon fast trocken... Ich überlegte, ob sie rechtzeitig wieder trocken werden würden, wenn ich mich damit vergnüge und sie danach erneut waschen würde. Ich war mir nicht sicher, aber mein hart angeschwollener Schwanz liess mich die Zweifel über Bord werfen. Ich zog ihre Slips an, probierte ihre BH´s und Strümpfe und wichste dabei meinen Penis wie wild. Als ich kurz vorm Orgasmus stand, hatte ich einen schwarzen Satin-Slip an und darüber einen rosafarbenen Spitzen-Tanga. Ich musste schon mein lustvolles Gestöhne unterdrücken,

während ich es mir ungeniert in ihrem Badezimmer machte. Bald konnte ich es nicht mehr halten und spritzte in ihre Unterhöschen... Mein Samen sickerte durch den Stoff und ich hatte sofort ein schlechtes Gewissen und Angst, entdeckt zu werden... Ich zog schnell alles aus und machte mich daran, die Sperma-Flecken zu beseitigen. Ich bestückte den Wäscheständer, wie ich ihn vorgefunden hatte und schlich wieder in den Flur... Schon innerlich auf dem Weg nach Hause, kam mir der Gedanke, dass ich die Gelegenheit ausnutzen sollte. Ich war ja schon mal da... und auf meine Geilheit ist eigentlich auch immer Verlass. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und fing an, sämtliche Schränke zu durchsuchen...

Es dauerte nicht lange, bis ich eine Plastiktüte fand... Schon allein die Form der Gegenstände erschien mir verdächtig. Und siehe da, beim Öffnen kam ein Dildo und ein kaputter Vibrator zum Vorschein. Sofort zuckte es erneut in meinen Shorts. Ich zögerte nicht lange und holte mein Teil erneut raus. Ich rieb mein halbsteifes Glied an ihrem naturfarbenen Dildo und leckte dabei genüsslich ihren weissen Vibrator. Es dauerte nicht lange und schon war mein Schwanz mindestens ebenso hart wie der Saugfuss-Dildo. Ich war sofort wieder dabei mein Glied heftig abzuwichsen und bediente mich auch nochmals an ihrer Reizwäsche. Ich leckte ihre Riesen-Körbchen aus und schnüffelte an sämtlichen Höschen. Ich spielte dabei so sehr mit meinem Schwänzchen, dass ich schon wieder abspritzen hätte können...

Aber ich wollte diesen geilen Moment möglichst auskosten... Ich stellte mir ein Outfit zusammen, mit dem ich sie auch zufällig im Hausflur treffen könnte. Passender BH und Slip (schwarze Spitze), ein Spitzenhemdchen mit Strapsgurten, dazu passende Halterlose Strümpfe in hellgrau, ein schwarzer Rock, eine himbeerfarbene Satin-Bluse und ein schwarzes jacket... Nur Schuhe fehlten da noch zu einem perfekten Outfit. Unten im Flur fand ich ein paar braune Stiefel... sie waren ziemlich eng, aber mit einiger Anstrengung passte ich rein. Jetzt war mein Business-Outfit komplett... und mein Teil zuckte schon wieder vor Erregung. So aufgebrezelt, stolzierte ich durch die Wohnung. In der Küche schwang ich mich auf den Küchentisch, Röckchen hoch und Slip zur Seite und streichelte meinen wieder strammen Schwanz. Den Dildo hatte ich auch noch dabei, befeuchtete den Saugfuss mit meiner Zunge und befestigte ihn an den Fliesen der Küche. Ich stellte mich direkt davor und wichste meinen Schwanz so doll ich konnte. Dabei ging ich immer wieder in die Knie und lutschte ihren strammen Dildo. Kurz bevor es mir erneut kam, zog ich den Schlüpfer runter und ergoss mein Sperma auf den Dildo an der Wand. Es tropfte auf den Boden, obwohl ich gerade schon abgespritzt hatte. Wieder hatte ich sofort ein schlechtes Gewissen und brachte alle Klamotten vorsichtig zurück. Ich liess mir nochmal alles durch den Kopf gehn, überprüfte die Schränke un Türen und ging danach wieder nach Hause.

Jedes Mal, wenn ich meine Nachbarin zufällig treffe, muss ich daran denken, wie geil ich es mir mit ihrer

Unterwäsche gemacht hab.

Absolut geil geschrieben... es gibt eigentlich kaum etwas aufregenderes, als eine fremde Wohnung ganz für sich allein zu haben und tun und machen zu können, was man will.

Ich hätte noch nach Bildern oder Video gesucht, sowas gibts eigentlich immer zu finden- spreche da aus Erfahrung als Hausverwaltersohn :-)

Weiter so und immer fleissig berichten...

Grüssle

Dressfan

3 Jahre später

ich wohne im falschen haus,so ein mist

3 Monate später

geile geschichte macht mich beim lesen schon geil

2 Monate später

Super Story :) weiter so!

Einverstanden
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