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Da war er nun, der Tag auf den ich mich schon 2 Wochen gefreut hatte. Sie kam mich auf dem Stützpunkt besuchen. Da sie auch beim Militär war hatte ich das glück das ich sie weder anmelden musste und mir dieser Papierkram schon einmal erspart blieb. Und da kam sie nun an. Ich stand am Bahnhof und wartete darauf dass der Zug am Bahnhof ankam. Und da war er! Der IC hielt an, die Türen öffneten sich und sie stand vor mir! Wir waren zu dem Zeitpunkt kein Paar, aber hatten doch weiterhin ein gutes Verhältnis zueinander und teilten auch des Öfteren wenn sich die Gelegenheit bot und wir beide Single waren das Bett miteinander. Und nun standen wir da am Bahnhof und umarmten uns innig. Wir küssten uns kurz und gingen zum Auto. Wir fuhren zum Stützpunkt und konnten während der Fahrt kaum die Finger von uns lassen, jedoch musste ich mich konzentrieren und so blieb es bei ein paar kleinen Fummeleien während der Fahrt. Wir passierten die Wache, fuhren auf den Parkplatz vor meinem Gebäude und verschwanden auf meiner Stube. Da es kurz vor Weihnachten war hatte ich auch ein kleines Geschenk für sie besorgt, wobei der Kauf des Geschenkes natürlich auch ein kleines bisschen in meinem Eigenen Interesse lag. ;-)

Ich hatte ihr Schwarze Spitzenunterwäsche in schwarz gekauft. Ein feinmaschiger BH, den Passenden Sting dazu und zusätzlich schwarze, im selben Muster gestickte Unterarmlange Handschuhe. Doch dazu später mehr. Wir standen nun auf meiner Stube und ich schloss die Tür von innen ab. Rasch zogen wir unsere Jacken und Pullover aus und standen uns nun gegenüber. Unsere Lippen berührten sich, wir küssten uns und zogen unsere Körper aneinander. Durch ihre Jeans fühlte ich das sie maximal einen dünnen String anhaben konnte und als meine Finger ihren Bauch nach oben Wanderten spürte ich nur einen kleinen viel zu knappen BH. Sie fuhr mit ihren Händen meinen Rücken herunter und Zog mir mein T Shirt aus und drückte mich an sich. Ich drückte sie auch an mich und streichelte ihren Po. Sie schlang ihre Arme um mich und küsste mein Ohr. Ich schob die ein bisschen von mir weg um freien Zugang zu ihrer Bluse zu haben. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf und sah dann ihren knappen BH unter dem sich bereits ihre Steifen Brustwarzen abzeichneten. Ich zog ihr die Bluse aus und machte mich gleich darauf daran ihren Gürtel zu öffnen. Nachdem der Gürtel offen war wollte ich ihr auch ihre Hose ausziehen doch sie wehrte mich ab und zog mich Richtung bett. Sie legte mich aufs bett und ging zu ihrer Tasche und holte etwas heraus. Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Rücken, setzte sich auf Mich und küsste meinen Oberkörper. Dann holte sie grinsend ihre Hände nach vorne Und zeigte mir einen Satz Handschellen und fragte mich ob ich darauf stehen würde.

Ich sagte das ich es noch nie versucht hätte aber dennoch mal neugierig wäre auf so etwas. Sie grinste mich an, und klickte meine Hände oben am Bett fest. Danach zog sie mir meine Hose aus und ich lag nur noch mit Boxershorts bekleidet vor ihr. Sie begann meinen Penis durch die Shorts zu streicheln und küsste meine Brust und meinen Bauch. Mein Penis schwoll innerhalb kürzester zeit auf seine volle Größe an und ich schloss die Augen und genoss die Behandlung meiner Herrin. Kurz darauf Zog sie sich ihre Hose aus und stand nun auch nur noch in ihrem String Tanga und ihrem BH vor mir. Sie griff mir in Die Hose und massierte meinen Kleinen Freund während ich zur Untätigkeit verdammt vor ihr lag. Sie kam mit ihrer Brust zu meinem Gesicht herunter und ich leckte an ihren Steifen Nippeln. Ich merke dass ihr das gefiel denn sie schloss die Augen und stöhnte leicht auf. Sie Zog mir meine Boxershorts aus und streichelte weiter meinen Penis. Ich genoss es und schloss die Augen während sie weiter meine untere Lendengegend mit ihrer Hand verwöhnte. Nach einer Weile hörte sie auf und setzte sich auf mich. Da saß sie nun, nur mit BH und String bekleidet auf meinem immer größer werdenden Penis. Sie bewegte sich auf mir und sie wurde immer feuchter so das ich es sogar durch ihren String spüren konnte der immer wieder an meinem Penis rieb. Sie beugte sich wieder zu mir herab und ich küsste ihre steifen Nippel und saugte daran. Es dauerte nicht lange bis ich kurz vorm Orgasmus war was sie auch grinsend feststellte. Sie stieg von mir herunter und setzte sich neben mich. Während sie an meinem Harten spielte küsste sie meine Brust und meine Brustwarzen und umspielte meinen gesamten Oberkörper gekonnt mit ihrer Zunge. Ich spürte wie die Säfte in mir aufstiegen. Ich schloss die Augen und wollte sie noch warnen doch es war zu spät. Ich begann zu stöhnen und grade noch rechtzeitig richtete sie sich von mir auf bevor meine Säfte aus meinem kleinen Freund direkt auf meinen Bauch spritzen. Als sie den letzten Tropfen aus mir herausgeholt hatte grinste sie mich an, ließ meinen Penis los und gab mir einen langen Zungenkuss und hauchte mir ins Ohr: „jetzt bist du dran!“

Sie machte meine Handschellen los so dass ich mich wieder frei bewegen konnte. Ich legte sie vor mir hin und zog ihr ihren BH aus und sah ihre blanken brüsten mit den Steifen Brustwarzen vor mir. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. So beugte ich mich über sie und spielte mit meiner Zunge an ihren steifen Nippeln und saugte daran. Sie schloss ihre Augen, stöhnte leicht auf und streckte mir ihre Brüste noch weiter entgegen. Während ich so ihre Brüste bearbeitete schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. Ihr String war schon ganz nass. Ich schob ihn beiseite und spürte ihre klatschnasse Scheide an meiner Hand. Meine Hand streichelte weiter ihre intimste Stelle und sie spreizte ihre Beine immer weiter. Ich ließ von ihren Brüsten ab und küsste sie ihren Körper entlang. Als ich bei ihrer Scheide ankam zog ich ihr ihren String aus so das sie nun vollkommen nackt vor mir lag. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann sie zu lecken. Meine Zunge fuhr ihren Kitzler entlang und ich drang mit der Zungenspitze in sie ein während meine Hände ihre Brüste streichelten. Sie stöhnte laut auf und drückte mit ihren Händen meinen Kopf dichter an ihr Lustzentrum. Ich leckte sie immer intensiver und stärker und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Ihr Gestöhne wurde immer lauter und ich wurde immer wilder an ihrer Scheide. Während ich sie immer weiter leckte nahm ich einen Finger zur Hilfe und spielte damit an ihrem Lustknoten. Es konnte nun nicht mehr lange dauern bis sie kam. Und ich hatte Recht! Kurz darauf stöhnte sie auf und ich spürte wie ihre Lustwellen sich in ihrem gesamten Körper ausbreiteten. Sie bedeutete mir aufzuhören und zog mich zu sich herauf und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander während wir eng umschlungen im Bett lagen. Wir waren nass geschwitzt aber glücklich und schliefen kurz ein.

Als wir kurz darauf wieder wach wurden hatten wir die Idee wir müssten ja noch etwas zu essen kaufen. So kam es das wir nacheinander unter der Dusche verschwanden. Ich Duschte zuerst und danach war sie an der Reihe. Als ich mich fertig abgetrocknet hatte und in neuen Boxershorts auf dem Bett saß kam sie auch schon wieder aus der Dusche. Ich fragt mich schon was sie denn so lange im bad machte, doch als die Tür aufging war ich sowohl fasziniert als auch angenehm überrascht. Sie kam aus dem bad und trug die neue Unterwäsche die ich für die gekauft hatte und zum Glück passte das Outfit perfekt. Sie trug den schwarzen BH, den String und die Armlangen Handschuhen und kam auf Mich zu. Ich glaube dies war der Moment in dem ich mich dazu entschloß das Einkaufen noch einwenig nach hinten hinauszuschieben. Sie kam auf mich zu, ich stand auf, umarmte sie und küsste sie sanft auf den Mund. Sie schob mir sofort ihre Zunge in den Mund und wir ließen den Kuss erst mal nicht enden. Ehe wir uns versahen lagen wir wieder im Bett und rieben unsere Körper aneinander. Ihre Brustwarzen kamen unter dem Knappen BH zum Vorschein und als ich sie an mich drückte waren diese auch deutlich zu spüren. Ich schob den BH ein kleines Bisschen herunter so dass ihre Brustwarzen frei lagen und ich begann ein wenig mit meinem Daumen daran zu streicheln. Sie presste ihren Unterkörper an mich und ruck zuck war mein Penis wieder zu voller Größe angeschwollen und ich rieb ihn durch die Boxershorts an ihr. Sie fasste mit ihrer von dünnem Stoff umhüllten and in meine Shorts und begann meinen Penis zu streicheln. Es war ein unglaubliches Gefühl! Sie bearbeitete ihn ganz sanft und langsam während ich ihr von hinten durch die Beine griff und ihre scheide streichelte. So lagen wir eine Weile und geilten uns gegenseitig weiter auf bis ich mich schließlich von ihr löste. Sie legte sich auf den Rücken und ich zog ihr zuerst die Hose aus und legte mich dann in der 69er Stellung über sie. Ich hatte ein bisschen die Hoffnung dass sie mir einen Blasen würde, da sie das jedoch nicht mochte rechnete ich auch nicht damit. Ich spürte ihre Hände an meinem Steifen Schaft und wie sie meine Vorhaut über meiner Eichel nach hinten und nach vorne bewegte. Ich vergrub meinen Kopf immer Weiter zwischen ihren Schenkeln und leckte sie immer schneller. Sie spielte mit ihren behandschuhten Finger immer fester an meinem Penis. Nach einer Weile des Spielens zog sie meine Vorhaut vollends zurück und streichelte meine Pralle Eichel mit ihrem von dünnem Stoff bedeckten Handschuh. Ich spreizte ihre Schamlippen noch ein wenig mehr als ich es vorher schon getan hatte und sah ihre Lustperle vor mir. Ich bearbeitete sie langsam aber fest mit meiner Zungenspitze so dass sie aufstöhnte. Sie griff fester zu und massierte meinen besten Freund immer schneller. Ich merkte dass es mir bald wieder kommen würde und so bedeutete ich ihr aufzuhören doch sie ließ nicht von mir ab. Ich kletterte von ihr runter und legte mich zwischen ihre Beine um sie weiterzulecken ohne dass sie mich weiter reizen konnte. Als ich merkte wie sie langsam immer schneller dem Orgasmus entgegenstöhnte legte ich mich wieder neben sie so dass sie wieder Zugriff zu meinem besten Stück hatte. Und sie griff sofort danach. Und wie sie nach mir Griff! Ich griff ihr auch zwischen die Beine und streichelte ihre Scheide. Sie schloss die Augen und Ihre Lippen näherten sich meinen. Ich küsste sie und unsere Zungen konnten sich kaum noch von einander lösen. Mit meiner freien Hand streichelte ich ihre Brust und ihre geilen Nippel. Die Hand die Ihre Scheide streichelte suchte nach ihrer Lustperle. Nachdem ich sie gefunden hatte streichelte ich sie fest so dass sie sich immer fester an mich presste und immer stärker und immer schneller an meinem Penis rieb. Und da war es auch schon um uns beide geschehen! Ich konnte es nicht mehr halten und mein Penis entlud sich mit großen Schüben auf ihren und meinen Bauch. Gleichzeitig stöhnte sie auf und ich spürte wie es auch ihr am. Ihre Scheide wurde feuchter und feuchter und ihr gesamter Körper begann zu zittern. Nach diesem Riesenorgasmus lagen wir noch eine Weile so zusammen im Bett bis wir uns wieder unter die Dusche bewegten, da wir ja noch einkaufen mussten. Nach einer Weiteren Dusche schafften wir es dann doch noch zum Einkaufen. Und was nach dem Einkaufen passierte, erzähle ich euch ein anderes Mal.

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