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Und so flossen die Tage ins Land.

Mein Geburtstag, dann ihrer.

Ihre Mutter wurde frei, da ihr Mann im besoffenen Kopf einen tödlichen

Autounfall hatte.

Erst von da an atmete Gisela, aber auch ihre Mutter sichtlich auf.

Täglich hatte Gisela mit ihrer Mutter telefoniert.

Mit ihr gingen wir auch in den Zoo und Gisela stellte ihr Ghira vor.

Wir hatten Ghira jede Woche mindestens einmal besucht.

Auch den Mann vom Zoo, den Direktor, trafen wir wieder und Gisela

fragte ihn gleich, was sie tun müsse um in Zoo als Tierärztin zu

arbeiten.

,,Lernen, sehr viel lernen.", kam seine Antwort

Und dies tat sie dann auch. Sie tat es so gut, daß sie als beste des

Jahrgangs das Abitur machte. Aber dazu später.

An einem Freitagabend im März hielt passierte es dann.

Wir gingen gerade die Treppe herauf und auf dem Absatz zum Dritten

Stock kam uns mein Vater entgegen.

Erschrocken blieb ich stehen und Gisela, meine Hand haltend ging zwei

Stufen zurück.

Er schaute uns an und sagte:

,,Hallo mein Junge, geht es dir gut?"

,,Ja.

Dann wurde es still. Und in dieser endlos langen Stille rief Gisela:

,,Nun vertragt euch endlich".

Er kam zu mir herunter und schloß mich in seine Arme. Er murmelte

etwas von ,,scheiß Arbeit, soll sie doch warten" und nahm uns mit in

die Wohnung.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und redeten.

Er habe den Tod meiner Mutter nicht überwinden können. Es war der

zweite schwere Schicksalsschlag in seinem Leben gewesen, bei dem er

jemanden verlor, den er liebte.

Gisela und ich konnten uns gleich denken, wer sein erster

Schicksalsschlag gewesen war.

Und als er dann betrunken nach Hause gekommen war, dann war ich da.

Du hast doch das gleiche Gesicht wie Mama. Und da ich seit seiner

Trennung damals und auch während unserer Hochzeit und der Ehe immer

noch ständig an meine erste Liebe gedacht habe, hab ich in meinem

Suff geglaubt, du bist der Geist von meiner Frau. Und diesem Geist

wollte ich mich erwehren. Und so hab ich dich verprügelte, im glauben,

den Geist vertreiben zu können."

Ich glaubte ihm sofort. Ich wußte was er meinte. Schließlich sagten

alle, daß ich im Gesicht genauso ausschaue wie Mama.

Irgendwann wäre ihm dann die Erleuchtung gekommen. Er suchte mich und

sah, daß ich jeden Morgen mit meiner Schulmappe zur Schule fuhr und

nachmittags zurückkehrte.

Daraufhin suchte er zunächst im Keller, ob ich mich dahin verkrümelt

hätte.

Dann das Dach.

Nur durch Zufall fand er meine ,,Wohnung".

In der folgenden Zeit legte er für mich ein eigenes Stromkabel, damit

wir in dieser Hinsicht keinen Ärger bekommen würden. Er bemerkte auch,

daß Vorräte verschwanden und die Waschmaschine benutzt wurde. Aber

auch das Geld fehlte. Aber nie alles sondern nur geringe Summen.

Schnell merkte er, daß ich die Wäsche sonntags machte wenn er nicht da

war. Und auch, das ich ein Mädchen bei mir hatte. Und das ihn dieses

Mädchen an jemanden erinnerte.

Gisela und mir war sofort klar, daß sie ihn an Giselas Mutter

erinnerte.

Er habe nicht dagegen, daß wir weiterhin oben wohnen würden. Zumal er

mir ja eh keine Vorschriften machen könne. Den sturen Kopf hätte ich

ja schließlich von ihm.

Gisela war unterdessen in die Küche gegangen und kochte Tee. Als ich

von der Toilette kam zog sie mich in die Küche. Sie hatte einen Plan.

Wenig später überredeten wir meinen Vater zu einem Ausflug. Nur

zögernd sagte er zu. Wir gingen hinunter, nachdem Gisela noch schnell

zwei Telefonate geführt hatte. Wenige Minuten später kam ein Taxi und

wir fuhren los.

An einem großen Haus hielten wir an und nachdem das Taxi fort war, zog

Gisela meinem Vater ihre Pudelmütze über den Kopf, sodaß er nichts

mehr sehen konnte.

Nach einigen Metern folgte eine kleine Stufe und dann öffnete sich

eine Türe. Dann traten sie in eine Wohnung, ließen ihn dort stehen und

schlossen die Türe von draußen.

Manfred? ... Gisela?"

Keine Antwort. Aber Schritte waren zu hören. Frauenschritte. Das

,,Klack", ,,Klack" von Stöckelschuhen war zu hören.

,,JA?"

Ein Blitz durchzuckte ihn.

DIESE STIMME!

Er kannte sie. Auch wenn das unmöglich war. Aber.

Er nahm die Mütze von Kopf und schaute in ein erstauntes Gesicht.

,,Helga? Mein Gott. Helga?

,,HANS!!!"

Wir spazierten unterdessen in der Gegend herum. Den erfreuten Ausruf

von Giselas Mutter hörten wir noch.

Wir gingen in den Park, der hinter dem Haus anfing und schlugen uns in

die Büsche. Dort verging ich mich regelrecht an Gisela. Sie hob ihren

Rock und darunter trug sie nur eine Strumpfhose. Wohlgemerkt, nur!

Kein Höschen. Und dies machte mich in Sekunden geil wie noch nie

zuvor. Sie hatte kaum noch Zeit sich umzudrehen und sich zu bücken, da

hatte ich meinen Schwanz raus und riß ihre Strumpfhose am Po etwas

herunter.

Dann ging alles sehr schnell:

Mit einem Stoß drang ich ihren Popo ein. Sie quittierte die mit einem

spitzen Schrei. Dann schnurrte sie vor Wonne. Obwohl ich durch meinen

Überfall, das fehlende Höschen, ihren nackten Popo, ihre Oberschenkel,

über dem sich dieses geile Nylon spannte und an meinen Hoden rieb, und

das mich sowieso geil machte, total spitz war, dauerte dieser

Arschfick sehr lange. Sie kam mehrmals und als ich endlich soweit war,

überflutete ich ihren Darm regelrecht. Deshalb zog sie sich ihre

Strumpfhose auch sehr schnell wider hoch, als ich ihren Popo verließ.

Wir schlenderten erlöst noch einige Meter, dann schaute sie mich mit

rotem Kopf an und meinte, daß wir doch zurückgehen müßten.

,,Wieso?"

,,Es läuft schon."

Ich schaute nach unten und unter ihrem Rocksaum lief eine weißliche

Spur an der Strumpfhose herab.

Also gingen wir schnell zurück. Diesmal, es war näher, gingen wir

durch das Loch im Zaun und an der Terrasse vorbei. Sie schloß die

Haustüre auf und wir trafen auf ihre Mutter, als wir unsere Mäntel

aufhängten.

Sofort bekamen wir rote Köpfe. Ihre Mutter sah dies und schaute auf

die glitzernde Linie an Giselas Bein.

Sie starrte wie gebannt auf dieses Rinnsal und sah, wie ein weiteres

Rinnsal über die Innenseite des anderen Beins herablief.

Schließlich erwachte sie aus ihrer Starre.

,,Beeil dich, bevor du noch den Boden voll tropfst." sagte sie lachend.

Und als wir nach oben gingen bekam ich von ihr noch einen kleinen

Schlag in den Nacken und hörte sie sagen, ,,Für so was hat man als

Junge ein Taschentuch dabei".

Meinem Vater mußte sie alles erklären, da er in der Küche gewesen war,

und von alldem nichts mitbekommen hatte.

Als sie endete sagte er:

,,Genau wie du. Damals."

,,Aber damals gab es noch keine Strumpfhosen. ich hatte Strümpfe an.

Weißt du nicht mehr?"

Und während sie dies sagte, streichelte er über ihre Beine, welche sie

nur allzugern für ihn spreizte.

Im Mai verlobten sich unsere Eltern.

Bis dahin hatten wir schon einige Wochenenden zu viert bei Giselas

Mutter verbracht. Wir beide schliefen dann in Giselas Bett. Papa mit

Giselas Mutter gemeinsam im Schlafzimmer. Und immer war Bär bei uns.

Im Juni überraschten wir unsere ,,Eltern" mit der Botschaft, daß auch

wir heiraten wollten. Das wollte man uns ausreden, wir wären doch noch

zu jung. Aber wir schauten sie an und meinten, Pässe hätten wir, genug

Geld auch, und in Schottland könnten wir auch ohne sie heiraten.

Sie verstanden diesen Wink sofort und man einigte sich, das wir in den

Sommerferien zusammen nach Schottland fahren würde. Wenn schon

heiraten, dann mit Eltern.

Wohin die Hochzeitsreise ging war auch schon geklärt. Wir würden auf

dem großen Hof von Giselas Großeltern mütterlicherseits wohnen und den

Rest der Ferien auch dort verbringen.

Doch die Zeit bis dahin verging nun wirklich sehr langsam.

Aber dann war es endlich so weit. Wir fuhren an einem Freitag nach

Englang.

Besser gesagt nach Schottland.

Die Eltern von Giselas Mutter waren ebenfalls anwesend.

Und als wir vor dem ,,Schmied", der auch Friedensrichter war, standen,

erlebten wir eine große Überraschung.

Nicht nur wir heirateten.

Unsere Eltern ebenfalls.

Das war wohl das schönste Hochzeitsgeschenk, was sie uns machen

konnten. Obwohl es nun verwandtschaftlich einige Schwierigkeiten gab.

Meine Schwiegermutter war meine Mutter und mein Vater auch mein

Schwiegervater. Umgekehrt bei Gisela. Außerdem war meine Schwester nun

auch meine Ehefrau und meine Mutter meine Schwiegermutter.

Und wenn man es aus der Sicht von Giselas Mutter sah war der Vater

ihres Schwiegersohns auch ihr Ehemann.

Ein heilloses durcheinander würde es geben, wenn unsere Eltern und

auch wir Kinder bekommen würden.

Was dann?

Wahrscheinlich würden dann ganz neue Bezeichnungen dafür erfunden.

Wir heirateten gegen 10 Uhr. Von da aus fuhren wir nach Carlisle. Dort

war ein kleiner Flugplatz. Hier stieg die ganze Hochzeitsgesellschaft

in drei kleine Maschinen und flog mit den frischgebackenen Ehepaaren

nach Kerry. Und von da an etwa 100 km nach Ballinskelligs, am äußeren

Ende Irlands an der Westküste. Hier wohnten Giselas Großeltern.

Das Anwesen war riesig. Alleine das Haus war bestimmt viermal so groß,

wie das von Giselas Mutter. Und auch wesentlich älter. Das Grundstück

war so groß, das man es nicht überschauen konnte.

Ich erfuhr, daß die Familie schon seit über 300 Jahren hier ansässig

war.

Die Eltern wurden am dem einen, wir am anderen Ende des Hauses, auf

der ersten Etage untergebracht. Unser Gepäck wurde nach oben gebracht

und wir nahmen, er muß wohl so sieben, acht Uhr abends gewesen sein,

an einem sehr großen Tisch in der Halle Platz. Die Mädchen, wenn man

hier ausnahmsweise bei Giselas Mutter von einem Mädchen sprechen darf,

die Mädchen saßen in der Mitte, die Jungs, also wir, rechts und links

daneben.

Zu essen gab es von allem etwas. Fleisch, Fisch, Geflügel, alle Arten

von Kartoffelgerichte, Nudeln, Soßen Salate und Desserts. Dazu wurde

Sekt gereicht. Deshalb dauerte das Essen auch sehr lange.

,,Schatz, bitte iß nicht so viel. Ich kann heute Nacht keinen trägen

Mann gebrauchen.", flüsterte Gisela mir ins Ohr und gab mir einen Kuß

auf die Wange.

Den Wink hatte ich gleich verstanden und freute mich somit doppelt auf

die kommende Nacht. Ich hatte nicht mehr daran gedacht, daß ich sie in

der kommenden Nacht zur Frau machen sollte und sie mich zum Mann.

Zwar griff ich nun weniger oft zu, war aber ziemlich vollgefressen,

als wir gegen elf, auf ihrem Wunsch hin, nach oben gingen.

Und dann standen wir in unserem Zimmer. Sie hatte die Türe

abgeschlossen und stand nun mitten im Raum.

,,Hilfst du mir beim Kleid Schatz?"

,,Aber ja."

Ich kam zu ihr, sie stand auf und sie drehte mit den Rücken zu.

Während ich ihr langsam den Reißverschluß des Kleides herunterzog,

küßte ich ihre Schulter. Schon das, so sagte sie mir leise, ließ sie

feucht werden.

Sie schob das Kleid von ihren zarten Schultern und es fiel raschelnd

zu Boden. Sie stieg über das Kleid hinweg und ich sah ihre nackten

Schultern. Darunter schmiegte sich eine schneeweiße Korsage an ihren

Körper, aus einem etwas dickeren Material als ihr dünnes Höschen. An

den Enden der Korsage saßen Strapse, die blickdichte weiße

Nylonstrümpfe festhielten. Als Abschluß hatte sie ein Paar hochhackige

weiße Pumps an. Das schönste allerdings war ihr Höschen. Es überdeckte

den ganzen Popo und war ganz aus Spitze.

Und hauchdünn.

Sie zog die Schuhe aus, drehte sich aber nicht zu mir herum und sagte:

,,Ich bin fertig. Und du?"

Schnell zog ich mich aus und hörte ihre Bitte.

,,Aber ganz."

Also zog ich mich nackt aus.

Und da standen wir nun mit dem Rücken zueinander, noch keine 24

Stunden verheiratet, sie in den reizvollsten Dessous und ich nackt,

mit steifem, hochaufgerichtetem Penis, in diesem Zimmer. Es war unsere

Hochzeitsnacht - und keiner konnte den Anfang machen.

Irgendwann hörte ich ein Geräusch und es wurde dunkel. Sie hatte das

Licht ausgemacht.

Nun trag mich schon auf unser Bett. Ich halt es nicht mehr lange aus.

,,Ich will dich. Ganz. Endlich ganz."

Ich drehte mich herum, und im Schein des Mondes, welcher durch unsere

Fenster herein schien sah ich sie. Die Beine, das Höschen, die Korsage

und ihre Brüste. Sie waren bis kurz über ihre Brustwarzen bedeckt. Wie

in einer Hebe. Der Rest lag frei. Langsam kam ich zu ihr. Sie legte

ihren rechten Arm um meinen Hals und ich hob sie hoch. Der linke Arm

kam ebenfalls um meinen Arm und sie küßte mich. Sehr sanft lagen ihre

Lippen auf meinen. Vorsichtig spielten unsere Zungen miteinander,

während ich dieses federleichte Mädchen zum Bett trug. Dort kniete ich

mich aufs Bett und legte sie hinein. Sie hielt meinen Hals immer noch

fest. Mittlerweile wurden ihre Küsse intensiver, fordernder. Ihre

Zunge rasender. Meine linke Hand lag noch unter ihrem Rücken, doch die

rechte erforschte bereits ihren Körper. Und obwohl sie ihn doch schon

längs kannte streichelte sie über Giselas Brüste, fuhr über ihre Figur

an ihren Beinen entlang, die Gisela hochgestellt hatte, damit ich sie

besser erreichen konnte. Über die Innenseite des Schenkels und über

den Zwickel des Höschens. Ich spürte sofort ihre Nässe, welche ihr

Höschen schon durchtränkte. Dann über ihre Korsage hinauf zu ihren

Brüsten. Ich glaube, daß ich sie noch nie so zärtlich gestreichelt

hatte. Und sie begann, während meinem Erkundungsgang über ihren

kleinen Körper, zu zittern. Ich griff vorsichtig nach ihren Brüsten,

streichelte über die Stellen der Korsage an der sich ihre Brustwarzen

hindurchdrückten. Währenddessen küßte sie mich leidenschaftlicher als

jemals zuvor. Sie fuhr durch mein Haar, streichelte mein Gesicht,

meinen Rücken, meinen Penis. Aber den Kuß unterbrach keiner von uns.

Zwischen ihren Brüsten spürte ich einen Zipp. Ich zog den

Reißverschluß langsam herunter. Nicht ganz. Nur etwa bis kurz vor

ihrem Bauchnabel. Dann fuhr die Hand über ihre Haut zurück zu ihren

Brüsten. Ich schälte sie aus der Korsage und streichelte ihre Warzen.

Sie löste ihre Lippen von den meinen, zog meinen Kopf an ihr Ohr und

flüsterte:

,,Du bist so zärtlich mein Schatz. Ich lauf aus vor Glück."

Dann küßte sie mein Ohr, während ich mit den Fingerspitzen ihre Warze

umfuhr. Als ich mich etwas herabbewegte hob sie den Rücken und meine

andere Hand war frei. Diese fand den Weg zu ihren Brüsten. Nun lagen

ihre Brüste nicht mehr in ihrer Korsage. Meine Hände streichelten

ihren Traumkörper. Mal an ihren Brüsten, dann an ihrer Figur, dann

waren sie am ihren Beinen. Ich streichelte ihre Füße durch die

Strümpfe, während ich diese küßte. Ging höher auf ihren Unterschenkel

über ihr Fußkettchen bis zu ihrem Knie. Von dort aus über den

Oberschenkel, über ihren Venushügel und wieder zurück über das andere

Bein bis zu ihrem Fuß. Sie drehte sich auf den Bauch und ich fuhr

hinauf zu ihrem Po. Das dünne Höschen ließ mich ihren Körper dennoch

ganz genau spüren. Bis hin zum Bund und auf ihre Haut. Ich biß leicht

in eine ihrer Pobacken und leckte über die kleine Kuhle über ihrem

Popo. Streichelte ihren Rücken hinauf und über ihre Schultern. Dann

wieder hinab bis zu ihrem Po. Sie drehte sich herum und hob ihren Po

leicht an. Ich streifte ihr Höschen herunter und zog es ihr aus. Im

Zwickel war es so naß, als ob es im Wasser gelegen habe. Ich küßte

ihre nasse Stelle zwischen ihren Beinen und sie schrie ihren Orgasmus

heraus.

Als sie wieder etwas ruhiger geworden war, schob sie mich aufs Bett.

Sie küßte mein Gesicht, meine Brust. Knabberte an meinen Brustwarzen

und saugte an ihnen. Von dort aus meinen Bauch bis hin zum

Penisansatz. Dann küßte sie meinen Hodensack und nahm einen Hoden in

ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge daran. Sie nahm meinen schweren

Hodensack in ihre Hand und währen sie ihn leicht drückte und saugte

sie meinen Penis in ihren Mund in sich hinein. Sie nahm ihn tiefer ans

sonst. Ganz bis zum Anschlag. Sie blies mich einige Sekunden, um ihn

dann aus ihrem Mund zu entlassen. Sie setzte sich auf mich, meinen

Penis vor sich, schob sich nach oben und ich lag mit dem Penisschaft

auf ihrer Scheide. Sie schob sich auf und ab und kam dadurch erneut zu

einem Orgasmus, den sie nicht gerade leise erlebte. Dann schob sie

sich höher. Mein Penis rutschte in ihre Scheide und sie verharrte so

einige Sekunden. In ihrer Scheide war es noch heißer, als in ihrem

Popo. Sie ließ sich langsam herab und wir beide spürten, daß ich an

ihrem Jungfernhäutchen angelangt war. Sie schob sich wieder hinauf und

herab. Immer und immer wieder, jedoch nur bis an ihr Häutchen. Immer

geiler wurden wir, soweit dies überhaupt noch ging. Ihre Scheide

überflutete meinen Unterleib mit ihrer Scheidenflüssigkeit. Irgendwann

ließ sie sich ganz fallen. Ich durchstieß ihr Jungfernhäutchen, ohne

das wir es bemerkten. Zu sehr genoß ich jeden Zentimeter ihrer

Scheide, ihre unsagbare enge, ihre höllische Hitze und sie meinen

heißen, pochenden, harten Penis.

Immer fester, immer schneller ritt sie auf mir. Sie kam sehr schnell

und biß mir dabei in die Schulter, da sie sich zu mir herabgebeugt

hatte. Aber sie hörte nicht auf zu reiten. Als sie kurz vor einem

neuen Orgasmus stand, brodelte es in mir. Ich hatte lange versucht

meinen Orgasmus herauszuschieben. Aber nun konnte ich nicht mehr. Mit

einem animalischen Urschrei faste ich ihre Hüften, stieß sie fest auf

meinen Schwanz, drückte von unter herauf nach und spritzte in ihre

Scheide. Obwohl ich sie festhielt, ritt sie weiter und ich spritzte

wie ein Irrer Schub um Schub in sie hinein. Sie wurde hektischer,

schneller und ich spritzte noch immer. Es lief schon an meinem Penis

vorbei aus ihr heraus. Dann kam sie. Schrie sie ihren ersten Orgasmus

heraus, den jetzigen brüllte sie heraus. Sie ritt wie eine Furie und

ich spritzte immer noch in sie. Dann blieb sie wie tot auf mir liegen,

während die letzten Schübe aus meinem Penis quollen, an ihm vorbei auf

meinen Unterleib und von da aus zwischen meinen Beinen auf Lacken

tropften. Unsere Herzen rasten. Wir keuchten, waren schweißbedeckt.

Sie schlang ihre Arme unter meinen Kopf und wir küßten uns, soweit

unsere Erschöpfung es zuließ. Sie weinte vor Glück, ich aber auch. Das

war so schön gewesen. Ich trauerte diesem Moment nach. Er würde

niemals mehr wiederkommen. Sie weinte und zuckte dabei. Mein Schwanz

wurde nicht schlaffer und ich bemerkte, daß ihr Zucken sich bis in

ihrer Scheide fortpflanzte. Deshalb wurde er also nicht schlaff. Und

ich nicht weniger geil. Als wir einigermaßen wieder zur Ruhe gekommen

waren, schob ich sie sanft von mir herunter. Sie lag neben mir und ich

kniete mich zwischen ihre Beine. Sofort spreizte sie diese so weit sie

konnte. Ich beugte mich auf sie herunter und führe meinen Penis in

ihre Scheide ein. Dann legte ich mich ganz auf sie drauf. Sofort

schlang sie ihre Beine um meine Hüfte und drückte mich noch mehr in

sie hinein. Langsam, überaus langsam zog ich ihn heraus und schob ihn

wieder in ihre Scheide hinein. Jedesmal wenn ich tief in ihr steckte,

drückte ich etwas Sperma vom vorherigen Akt aus der Scheide heraus,

welches nun an ihrem Po entlang auf das Lacken floß. Die ganze Länge

meines Penis schob ich sehr langsam in sie hinein und wieder heraus.

Damit konnte ich sie zum Wahnsinn bringen. Hektisch griff sie nach

oben und suchte das Kissen. Sie fand es und stopfte es sich in den

Mund. Keine Sekunde zu früh. Durch meine überaus langsamen und tiefen

Stöße kam sie. Sie biß auf das Kissen und stöhnte wie verrückt. Aber

ich machte weiter. Gut geschmiert durch ihr Scheidensekret, ihr Blut

und mein Sperma flutschte ich nur so in ihr hinein und heraus. Ich

wurde schneller und schließlich kam ich erneut. Es war nicht mehr

viel, aber sechs sieben Spritzer schoß ich in sie hinein. Dann glitt

ich von ihr herab. So naß waren unsere Körper.

Wir blieben eine ganze Weile so liegen, bis das wir uns wieder erholt

hatten.

Sie angelte nach der Decke und hüllte uns darin ein. Dann kam sie in

meinen Arm, während eine ihrer Hände an meinen Hodensack ging. Er war

geschrumpft und klein. Fest lagen in ihm die Hoden, die nun sehr fest

von Sack umspannt waren

Sie flüsterte, ,,Gute Nacht mein Schatz." Dann küßte sie mich sehr

zärtlich.

Am morgen spürte ich ihre Hand an meinem Penis. Sie schien dies schon

länger zu machen. Er war voll erigiert und stand hart und fest von

meinem Körper ab. Als sie merkte, daß ich wach war, schwang sie sich

auf mich und führte meinen Penis in ihre Scheide ein. Ich zog ihren

Oberkörper auf mich herab und stieß mit meinem Unterleib hoch.

Es dauerte nicht lange und sie kam. Ein wenig später auch ich.

Als wir herunterkamen um am frühstück teilzunehmen, schauten uns alle

an. Zuerst wußten wir nicht wieso. Aber Giselas Mutter flüsterte uns

zu, daß wir wohl sehr laut gewesen wären. Besonders sie. Gisela wurde

rot und am Tisch brach ein Gelächter aus.

Etwas später wurde unser Bett gemacht, und unser Lacken auf die Leine

gehangen. So sah die Familie, daß Gisela noch Jungfrau gewesen war und

daß wir die Ehe vollzogen hatten. Ihre Mutter war besonders stolz auf

ihr Mädchen. Hatte sie doch ihr Versprechen gehalten und war als

Jungfrau in die Ehe gegangen. So ganz hatte sie nicht geglaubt, daß

wir dies durchstehen würden. Aber das Lacken gab ihr die Antwort.

In den nächsten Nächten hielt Gisela immer ein Taschentuch bereit, um

es sich auf oder in den Mund zu stecken. So wurden die Nächte zwar

ruhiger, aber nicht weniger aktiv.

Zwei Wochen blieben wir zusammen in Irland.

Tagsüber gingen wir im nahen Meer schwimmen, oder ritten miteinander

aus. Wir spielten unter den Bäumen im Hof Karten oder faulenzten ihm

Schatten.

Nach zwei Wochen fuhren unsere Eltern zurück. Wir durften noch zwei

weitere Wochen bleiben.

Nun, da wir beide jetzt alleine waren, unternahmen wir vieles, was am

Ende in Sex ausartete.

Gingen wir schwimmen, trug sie einen äußerst knappen Bikini, besonders

oben herum. Sehr oft lagen ihre Brüste frei, wenn sie sich gebückt

hatte und wieder aufrichtete. Was sehr oft dazu führte, das sie sich

wieder bücke, während ich sehr dicht hinter ihr stehen mußte.

Ritten wir aus, mußten wir ihren Sattel putzen, da auf ihm helle

Stellen und Steifen waren, da sie sehr gerne ohne Höschen ritt.

Dösten wir unter den Bäumen, hatte einer von uns mindestens eine Hand

unter dem Rock oder in der Hose des anderen.

Allerdings konnten wir dies nicht immer machen.

Mitten in der dritten Woche bekam sie ihre Tage. So verlegten wir

unsere Aktivitäten auf ihren Popo, ihrem Mund und ihren Brüsten. Nach

einer Woche aber holten wir die verlorene Zeit nach. Ich muß sagen,

daß ich in den Flitterwochen sehr oft auf dem Zahnfleisch lief. Es war

fast so, als ob ich an einer Melkmaschine hing, welche ständig

eingeschaltet war. Ich glaube, daß ich ständig leer war. Und im

Gegenzug dazu, war Gisela ständig gefüllt.

Als die Flitterwochen vorbei waren, wurden wir nach Shannon gefahren.

Von dort aus ging es im Flugzeug nach London und von dort aus weiter

nach Hause.

Am Flughafen wurden wir von unseren Eltern (Schwiegereltern) abgeholt.

Sie fuhren mit uns zum Haus von Gisela. Und dort erklärte man uns, daß

wir leider nicht weiter in Ehrenfeld wohnen würden. Aber wir sollten

mal diesen Schlüssel ausprobieren.

Und damit gab uns mein Vater zwei Schlüssel. Einen für Gisela, einen

für mich.

Während ich mit diesem Schlüssel nichts anfangen konnte, weiteten sich

Giselas Augen. Sie kannte ihn.

Sie sprang auf und zog mich vom Sessel herunter. Dann hinauf in die

erste Etage. Vorbei an ihrem Zimmer und weiter bis ans Ende des

Ganges. Dort war eine Holztüre. Sie schloß sie auf und wir stiegen die

Treppe hinauf.

Wir waren auf dem Dachboden.

Sofort sahen wir es.

Die Plattform war etwas tiefer als in Ehrenfeld, aber die Wände sahen

so aus wie die von unserem Nest. Auch der Eingang lag richtig. Wir

stürmten hin und stiegen hoch. Dann waren wir fassungslos.

Dies WAR unser Nest!

Alles lag und stand dort, wo es hingehörte.

Die Schränke waren so eingeräumt, wie Gisela es gemacht hatte. Die

Nahrungsmittel im anderen Schrank, die Schulsachen in den Kommoden.

Sogar ein Fenster war in der Wand am Bett, wo früher nie eins in der

Wand gewesen war.

Wir waren sprachlos.

Und auch glücklich.

Und dies ließen wir unsere Eltern auch spüren, als wir schließlich

herunterkamen.

Und so verbrachten wir den Rest der Ferien meist nachts in unserem

Nest. Zwei oder dreimal schliefen wir in Giselas altem Bett in ihrem

Kinderzimmer.

Wir stellten keinen Unterschied zu früher fest. Es war unser Heim,

obwohl es jetzt nicht mehr in Ehrenfeld, sondern in Mülheim stand.

Das einzige was wir beibehielten war, das wir, nun nachts, den

Kühlschrank in der Küche heimlich plünderten und die Sachen in unser

Nest brachten.

Da die Karte von Gisela kurz nach Sylvester von ihrem Vater gesperrt

worden war, bekam sie von ihrer Mutter eine neue.

,,Aber nicht so doll. Und zu Haita geh ich mit. Hans fährt auf die

Dessous genauso ab wie Manfred."

Allerdings gab mir mein Vater auch so eine Karte. Aber im Gegensatz zu

Gisela habe ich sie in der Schulzeit und auch in der Studienzeit so

gut wie nie benutzt. Erst als ich ein eigenes Einkommen hatte, und die

Rechnungen von meinem Konto abgebucht wurden, war sie öfters in

Gebrauch. Allerdings meistens für einen Blumenstrauß, Ohrringe,

Schmuck oder Dessous für meine heißgeliebte Frau.

Die Lehrerin überraschten wir mit unserer Vermählung. Wie wollten ja

in der alten Schule bleiben.

Um so länger waren die Gesichter in unserer Klasse. Denn weder Gisela

noch ich waren nun noch zu haben.

Wir hatten auch über Familienplanung gesprochen. Zum einen wollten wir

so früh wie möglich ein Kind haben. Wir wollten keine alten Eltern

sein. Andererseits waren wir ja noch in der Schule und danach auf der

Uni.

Unsere Plätze hatten wir so gut wie sicher. Unser Physiklehrer hatte

sich hinter meinen Rücken an die Uni gewandt, wo er einige Doktoren

kannte. Daher war ich sehr erstaunt, als ich eine Einladung vom 1.

Physikalischen Institut bekam. Ich solle mir das mal anschauen.

Und ich muß gestehen, daß ich sehr beeindruckt war. Allerdings konnte

ich gut mit ihnen mithalten, da ich mit meinen verworrenen Ideen auf

der gleichen Wellenlänge lag wie sie.

Der Zoodirektor wiederum ermöglichte Gisela den Besuch der Uni in

Köln.

Also fragten wir uns, wann ein Kind in unser Leben treten könne.

Schließlich überließ ich Gisela diese Entscheidung ganz alleine. Wenn

sie heute schwanger werden wolle, würde ich es genauso akzeptieren,

als wenn sie erst in fünf oder zehn Jahren schwanger werden würde.

Aber ein Kind wollten wir auf jeden Fall haben.

Und mein Vorschlag gefiel ihr. So war sie derjenige, die bestimmte,

wann wir Zuwachs bekommen würden.

Dies sagte sie auch ihrer Mutter.

,,Ach nein. So haben Hans und ich uns auch geeinigt."

Und so beratschlagten sie gemeinsam über unsere Familien. Natürlich

wäre es schön, wenn sie beide Zeitlich zusammen ihrer Kinder bekommen

würden. Dann könnte Mama die Kinder tagsüber versorgen, falls wir noch

in der Schule oder der Uni wären, und Gisela wüßte daß unser Kind gut

versorgt wäre.

Somit war dies geklärt. Fehlte nur noch der Termin. Und eine halbe

Stunde später war dies auch zwischen den beiden geklärt.

Das letzte Schuljahr begann. Gisela wurde immer besser und hatte mich

sogar in den meisten Fächern überrundet. Allerdings nicht in Mathe und

Physik. Zwar konnte ich ihr immer alles erklären, aber für mich war es

einfacher alles zu verstehen. Es lag mir halt.

Anfang Dezember war ihr öfter schlecht. Ich dachte an eine

Magenverstimmung. Aber schließlich ging sie doch zum Arzt.

Komisch, dachte ich noch, ihre Mutter war doch Ärztin. Mittlerweile

sogar Chefärztin in der Frauenklinik der Uni. Die hätte ihren Magen

auch wieder hin bekommen. Aber ich dachte mir nichts weiter dabei.

Also ging ich an diesem Tag alleine zur Schule, und Gisela zum Arzt.

Dachte ich jedenfalls.

In Wirklichkeit ging sie zu ihrer Mutter in die Uniklinik. Und die

untersuchte sie.

Freudestrahlend erschien sie zur dritten Stunde in der Klasse. Aber

bis zur kleinen Pause um 12 Uhr ließ sie mich zappeln.

Um so größer war die Überraschung dann abends. Nicht nur wir bekamen

Zuwachs.

Anfang Februar war es nicht mehr vor der Klasse zu verbergen. Sie war

nun Mitte des vierten Monats und durch ihre traumhafte Figur, die nun

immer rundlicher wurde, begann seit einer Woche das Getuschel.

Schließlich fragte unsere Lehrerin, kurz vor der Pause scherzhaft, ob

Gisela vorhätte, noch dicker zu werden.

Ach, nur bis zum 7. Juli."

,,Und wieso ausgerechnet bis dahin?"

Sie packte ihr Heft in die Schultasche, blickte zur Lehrerin hin und

sagte seelenruhig:

,,Weil das der ausgerechnete Geburtstermin ist."

Schweigen in der Klasse. Man hätte eine Stecknadel fallen hören

können. Erst das Klingeln zur Pause brachte wenige Sekunden später die

Erlösung.

Hochschwanger absolvierte sie die Abschlußprüfungen. Leider auch hier

wieder um weniges besser als ich. Na ja. Um ehrlich zu sein, sie war

in jedem Fach besser als ich.

Aber nicht in Mathe und Physik!

DAS waren meine Fächer!

Auf dem Abschlußbild war Gisela ganz vorne in der Mitte der Gruppe und

zeigte voller Stolz ihren Bauch, der unter ihrem schwarzen Kleid

hervorragte.

Und auf dem Foto mit mir und unseren Eltern, waren zwei Frauen mit

dicken Bäuchen zu sehen.

Der Termin für ihre Mutter lag vier Tage später.

Gutes Timing, was?

Währen Gisela und ich mit unserer Tochter Gabrielle in ihrem

Krankenhauszimmer schmusten, wurde ihre Mutter eingeliefert. Sie bekam

das Bett neben ihrer Tochter.

,,Keine Angst Mama, das tut gar nicht so weh, wie man immer sagt."

,,Sag das nicht Schatz. Du hast mir damals sehr viel Kummer gemacht. Du

wolltest drin bleiben."

Gisela blieb so lange im Krankenhaus, bis das auch ihre Mutter

entlassen wurde. Zusammen mit Gabrielle und ihre Tochter Michelle

verließen wir zu sechs die Klinik.

Und nun noch die Frage nach dem Verwandtschaftsgrad:

Michelle war die Tochter unserer Eltern.

Und Gabrielle war unsere Tochter, und die Enkelin von unseren Eltern.

Und was sonst noch???

Und was waren die Mädchen untereinander?

Schwestern, Nichte, Tante, Schwägerin? Oder alles zusammen?

Bleibt noch zu sagen, daß wir sechs zufrieden und glücklich zusammen

im Haus wohnten.

Ich studierte Physik und bekam eine Anstellung am 1. Physikalischen

Institut.

Gisela studierte Veterinärmedizin und arbeitet danach als Tierärztin

im Zoo.

Ghira besuchten wir während der ganzen Schul und Studienzeit

regelmäßig.

Sie war das einzige Tier im Zoo, in dessen Käfig Gisela ohne Gefahr

gehen konnte.

Gabriele wurde von Ghira ebenfalls sofort akzeptiert.

Gisela war es auch, die Ghira, voller Glück, bei der Geburt ihrer

letzten Babys half.

Allerdings war sie es auch die Ghira, Jahre später, die Spritze geben

mußte. Ghira war sehr krank geworden. Sie war ja auch schon sehr alt.

Dazu kam noch ein inoperabler Tumor.

Gabrielle und Gisela streichelten sie, während sie friedlich, ihren

Kopf auf Giselas Schoß gebettet, einschlief.

Niemals habe ich meine Frau so weinen gesehen.

Hallo, Schnief, da bin ich wieder. Schnief

Armes Miezekätzchen. Schnief

Nachtrag der Autorin:

Und nun die Auflösung dieser Geschichte.

Der Vorfall war den Zeitungen sogar eine Titelseite wert.

Mit anderen Worten:

Diese Geschichte hat sich in tatsächlich den 60ern in meiner

Heimatstadt zugetragen.

Mein Cousin kannte einen Jungen, der in derselben Klasse des

Hauptdarstellers war. Nach langem Recherchieren hab ich es dann

geschafft, mich mit ihm und seiner Frau zu unterhalten. Das ist dabei

rausgekommen:

Das Zusammentreffen der beiden im Dezember und die Umstände sind

wahr.

Ebenso der Raubzug. Damals dachte die Polizei tatsächlich an einen

Einbruch und Vandalismus.

Sie haben etwa ein Vierteljahr auf diesem Dachboden gelebt.

Die Eltern haben sich durch Zufall auf der Polizei getroffen, als sie

sich nach den neuesten Fortschritten bezüglich der Suche nach ihren

Kindern erkundigten.

Giselas Vater fiel einem Verbrechen zum Opfer und nicht einer

Alkoholfahrt.

Als die Beiden merkten, daß Gisela ohne Schulzeugnisse nicht

weiterkam, haben sie sich bei Giselas Mutter gemeldet.

Das Jugendamt konnte auf Druck der Medien und der Öffentlichkeit nicht

gegen die beiden unternehmen. Sie wurden jeweils in die Obhut ihrer

Eltern entlassen.

Zugegeben, die Heirat in jungen Jahren stimmt nicht. Das gehört in

eine ganz andere Geschichte. Allerdings haben sie, 8 Wochen nach dem

Abi, zusammen mit den Eltern am gleichen Tag und in derselben Kirche

geheiratet.

Manfred (Name ist verändert, so heißt ja mein Freund) ist an einer Uni

einer altehrwürdigen Universitätsstadt als Prof. für Physik tätig.

Gisela ist Tierärztin geworden.

Das sie geweint hatte, als sie Ghira die Spritze geben mußte, stimmt.

Allerdings nicht, das sie mit ihr zusammen im Käfig war.

Die Beiden haben zwei sehr nette Kinder. Und beide auch schon

verheiratet.

Die Eltern sind mitgezogen. Die Mutter von Gisela bekam eine

Anstellung in der Uniklinik und der Vater von Manfred ging zurück zum

Rundfunk und baute später mit anderen einen eigenen Sender auf, wie

z.B. Radio Bergheim, Do 91.2, Radio Thüringen, u.s.w.

Die sexuellen Aktivitäten sind Zeitlich richtig eingeordnet. Ob sie

wirklich so geredet haben weiß heute keiner mehr genau. Sinngemäß ist

es schon richtig wiedergegeben.

Ach ja. Verwandte aus Irland gehören auch nicht hier hinein. Sie

wohnten in Frankreich. In der Camargue. Wohin sie auch die

Hochzeitsreise machten.

IHHHHHH Mücken!!!!!

Davon soll es ja da Tausende geben!

Ich hoffe, daß euch meine Geschichte trotzdem wieder gefallen hat.

Heul. Schnief.

Ela

Diese Geschichte war wirklich klasse!

Danke an alle Beteiligten!

Absolut Super Geschichte ich konnte nicht aufhöhren

Das diese Geschichte einen wahren Kern hat macht sie nur noch deliziöser ich muss sagen, es hat sehr viel spass gemacht diese Geschichte zu lesen. Hoffe du hast nich etwas zum recherchieren gefunden ;P

MfG

Drache mit Fell

ein sehr dickes lob ich hab mir eben in 3 1/2 std die komplette geschichte durchgelesen und bin hellauf begeistert.sie ist wirklich lesenswert und gut geschrieben :) ein großes lob an die herstellerin

Ein Riesenlob an Manuela, die hier wirklich das Leben uns präsentiert.

So die Orginalfassung von Manuela hab ich auf RS geupped

Link gibts per PN.

Die Nächste Geschichte bin ich schon am Editieren

denke mal nächte Woche ist die so weit.

wirklich eine wunderschöne Geschichte, die Lust auf mehr macht ... Vielen Dank, für die Mühe!

Hi buster

könntest du mir bitte den link per pn schicken kann dich ent kontaktieren

11 Tage später

klasse Story... super geschrieben... freue mich schon auf was neues!

ich muss mich anschließen, war echt eine packende und super gut beschriebene ausgearbeitete geschichte, für mich als nylon fetisch war sie sehr geil zu lesen.

3 Jahre später

wirklich eine schöne geschichte. nicht wie die anderen. diese hie hat eine schöne handlung und auch sex. würde mich über weitere geschichten von dir freuen. lg frank

Eine wirklich schöne Geschichte!

Ja, anregend ist sie auch, aber es ist eine Geschichte, nicht - wie so oft hier - nur eine Wixvorlage.

Aber auch die können ganz nett sein ...

6 Tage später

Auch von mir Lob an die Geschichte und den Autor(en)! Mir hat Sie besonders viel Spaß gemacht, da mir die Örtlichkeiten sehr gut bekannt sind (auch wenn ich kein Ehrenfelder bin, sondern einen Stadtbezirk weiter lebe). Auch die Zeit konnte ich schnell einordnen. Ich habe in meiner Kindheit im Neptunbad Schwimmen gelernt! Die Beschreibung des Bades, welches schon lange geschlossen ist (bzw. heute anderweitig genutzt wird), hat Erinnerungen geweckt...

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