Schließlich kam sie doch zu mir und setzte sich auf die Couch. Immer noch wurde sie manchmal von ihrem Kummer geschüttelt, aber sie weinte wenigstens nicht mehr. Ich schob ihr die Box mit den Kleenex über den Tisch. Sie nahm sich eines und putzte sich die Nase. Mit einem weiteren wischte sie sich die Tränen aus den Augen. Unsere Unterhaltung begann stockend. Nach und nach erzählte sie mir, wie sie ihren Freud kennen gelernt hatte, wie sie sich verliebte und schließlich zu ihm gezogen war. Verstehst du? Fragte sie mich hilflos, er war immer so gut zu mir, so zärtlich. Wir haben darüber geredet, zusammen zu bleiben und eine Familie zu gründen. Sicher, ich war dumm, ich habe die Pille vergessen. Aber doch nicht mit Absicht! Sie putzte sich erneut die Nase. Aber selbst wenn, das gibt ihm noch lange nicht das Recht, es mit Carola zu treiben! Da konnte ich ihr nur zustimmen.
Wieder weinte sie. Ich hätte sie zu gerne getröstet. Aber wie? Worte konnten hier nicht helfen. Also sagte ich belangloses Zeug, wie das sich das vielleicht wieder geben würde, glaubte aber selbst nicht daran. Die Unterhaltung versiegte. Plötzlich sah sie mich an. Wo kann ich schlafen? Ich bin so müde! Ruh dich aus. Heute Nacht muss du hier auf der Couch schlafen. Ich hole dir eine Decke und ein Kissen. Morgen werde ich das Gästebett aus dem Keller holen und es dir in mein Büro stellen. Ist auf jeden Fall besser, als die Couch. Danke. Hauchte sie. Ein zögerliches Lächeln ging über ihr Gesicht. Ich hab noch nicht einmal eine Zahnbürste dabei! Kein Problem. Ich habe noch eine neue. Ich ging ins Bad, um sie ihr hin zulegen. Dann machte ich mich selbst fertig und zog mich in mein Schlafzimmer zurück.
Ich lag im Bett und las noch eine Weile, um mich abzulenken. Susannas Schicksal war mir doch nahe gegangen. Ich beschloss ihr zu helfen, so gut ich es vermochte. Nach einiger Zeit machte ich das Licht aus und versucht einzuschlafen. Trotz der geschlossen Tür hörte ich, wie sich Susanna unruhig auf der Couch hin und her wälzte. Schließlich schlief ich doch ein.
Die Türe hatte ich nicht gehört, aber ich war wach geworden als ich spürte, dass jemand neben mir stand und vorsichtig an meiner Bettdecke zupfte. Ich riss die Augen auf. Vor mir, oder besser, neben mir stand Susanna. Ist was? Fragte ich schlaftrunken. Mir ist so kalt! Die Nachtabsenkung. Klar würde es im Wohnzimmer kalt werden. Außerdem hatte ich die Balkontüre gekippt um den Rauch raus zu lassen. Ich hole dir noch eine Decke! Sie schüttelte den Kopf. Darf ich zu dir ins Bett? Diese Frage verwirrte mich etwas. Trotzdem hob ich die Decke an und Susanna schlüpfte zu mir.
Ich habe kein sehr großes Bett. Warum auch? Ich schlafe ja sowieso immer alleine. Na ja, Fast immer! Als sie jetzt neben mir lag, wurde es ziemlich eng. Ich spürte ihren Körper an mir. Und ich spürte, sie zitterte. Plötzlich berührte sie mich mit ihrem Fuß. Es war, als hätte man mir den Unterschenkel mit Eiswasser übergossen. Vorsichtig drückte ich die Decke fester um sie. Als ich meine Hand zurück ziehen wollte, hielt sie sie krampfhaft fest. Ich sagte nichts und ließ ihr die Hand. Offensichtlich brauchte sie etwas, um sich daran fest zu halten.
Es war eine ziemlich ungewohnte Situation für mich. Wenn ich ehrlich bin, störte mich der nahe Körperkontakt etwas. Sicher, Susanna war eine hübsche, wenn auch traurige junge Frau und ich gedachte nicht die Situation auszunutzen.
Krampfhaft hielt sie meine Hand fest und trotz der ungewohnten Situation, dämmerte ich wieder weg. Ob Susanna schlief konnte ich nicht beurteilen. Ihr Atem wurde immer wieder von kleinen Schluchzern unterbrochen, aber das konnte ja auch im Schlaf geschehen. Ich weiß nicht, wann es mir auffiel, dass ihre Hand nicht mehr ruhig meine umfasste. Sie zog meine Hand langsam immer näher zu sich heran. Plötzlich spürte ich, dass meine Handfläche auf ihrem Busen lag. Einen Moment hörte jede ihrer Bewegungen auf, dann zog sie meine Hand vorsichtig weiter. Ich berührte ihre nackte Haut. Im ersten Moment war ich zu perplex, um zu reagieren. Ich meine willentlich zu reagieren! Ein Teil meines Körpers reagierte jedoch, ohne dass ich das wollte.
Plötzlich hörte ich ihre leise Stimme. Streichel mich bitte! Aber ich tat es nicht. Fester drückte sie meine Hand gegen ihre nackte Brust. Bitte streichel mich, Frank! Was sollte ich tun? Zu verlockend war das Angebot, zu schön fühlte sich ihre Brust an. Mit kleinen Bewegungen meiner Finger kam ich ihrem Wunsch nach. Als sie spürte, dass ich sie streichelte, ließ sie meine Hand los. Ich muss schon sagen, dass es sehr angenehm war, ihre Halbkugeln zu spüren. Ich wurde auch mutiger und fing an, nach den Nippeln zu suchen. Als ich den ersten berührte, holte sie tief Luft und als ich mit ihm spielte, wurde er merklich größer und fester.
Wohin das führen sollte, wusste ich nicht. Aber ich sollte es bald sehen, oder besser, spüren. Susanna mogelte sich mit ihrer Hand unter die Bettdecke, streichelte erst meinen Oberschenkel und dann ganz zart meine Stange. Sofort zuckte die in meiner Shorts, ich konnte es nicht verhindern. Ich spielte jetzt intensiver mit dem Nippelchen und auch Susanna wurde mutiger. Ihre Hand fuhr über meine Stange nach oben, fuschelte sich in meine Shorts und berührte meine Eichel mit den Fingerspitzen. Jetzt holte ich tief Luft. Susannas Hand drückte die Shorts nach oben und manipulierte sie nach unten. Plötzlich lag meine Stange im Freien und Susanna griff zu. Sanft rieb sie mir den Schaft und spielte mit der Eichel.
Willst du das wirklich? Fand ich die Kraft zu fragen, doch Susanna antwortete nicht. Nur das Spiel ihrer Finger wurde intensiver. Ich gab jeden Wiederstand auf. Es war Susanna gewesen, die angefangen hatte, nicht ich. Aus welchem Beweggrund, blieb abzuwarten. Aber wenn sie sich nach Zärtlichkeit sehnte, warum eigentlich nicht? Wir streichelte uns weiter. Sie meine Stange und ich ihre Busen. Und dann spürte ich eine Bewegung. Susanna legte mir ihren Schenkel auf meinen. Ich verstand es als Aufforderung, der ich zögernd nachkam. Vorsichtig ließ ich ihren Nippel los und mogelte meine Hand unter die Bettdecke.
Sanft streichelte ich Susannas Oberschenkel und näherte mich immer mehr meinem Ziel. Und wenn ich bisher noch Zweifel hatte, ob ich das Richtige tat, jetzt waren sie verschwunden. Ich spürte, wie Susanna ihren Schenkel noch weiter nach oben zog, damit ihre Beine noch weiter öffnete. Meine Hand verließ den Oberschenkel und legte sich, zitternd, wie ich zugeben muss, leicht auf Susannas Schneckchen. Das ist für einen Mann immer ein ganz besonderer Moment. Es ist der intimste Moment am Beginn einer zärtlichen Begegnung. Die Frau lässt zu, dass sie am Zentrum ihrer Weiblichkeit berührt wird. Sie öffnet sich ihrem Partner und zeigt ihm an, dass sie für Zärtlichkeit bereit ist. Fast möchte ich sagen, es ist ein heiliger Moment. In diesem Augenblick vollzieht sich der Wandel von Bekanntschaft zu einer intimen Beziehung
Es ist ein erhebender Moment, wenn du als Mann das erste Mal die weiche Haut einer Frau spürst, wenn du sanft die Konturen ihrer Muschi an deinen Fingern spürst. Für mich ist es etwas ganz Besonderes. Und jetzt spürte ich es also. Sanft erhöhte ich den Druck und spürte sofort, wie Susanna sich mir entgegen presste. Auch ihre Hand erhöhte den Druck um meine Stange. Ihre Bewegungen blieben gleichmäßig langsam und zärtlich. Meine Finger begannen das Schneckchen zu ertasten. Fleischige, sanft geschwungene, äußere Schamlippchen, bei deren Berührung Susanna etwas zusammen zuckte. Als mein Finger vorsichtig in die Spalte eindrang, spürte ich sofort die beginnende Feuchte, die auf den kleinen und so überaus zarten inneren Schamlippchen lag. Auch zwischen diese Lippchen zwängte sich mein Finger und die Feuchte nahm zu.
Auch Susannas Atem nahm zu. Er wurde tiefer und schneller. Aber gleichbleibend langsam rieb sie meine Stange. Ich wurde mutiger. Mit zwei Fingern spreizte ich die Lippchen auseinander und begab mich auf die suche nach Susannas Perle. Ihre Clit war nicht sonderlich groß, aber fest. Fest und glitschig. Als meine Fingerbeere sich auf das Köpfchen legte, stöhnte Susanna auf. Ihre Hand wurde langsamer, stellte die Bewegung fast zur Gänze ein. Ich begann die Perle zu reiben. Sanft und zärtlich. Kreisförmig, den Druck immer mehr erhöhend. War Susanna bis jetzt noch auf der Seite gelegen, drehte sie sich jetzt auf den Rücken. Ich spürte wie sie die Decke wegstrampelte und dann die Beine weit spreizte.
Mein Finger hatte sich jetzt auf der Kirsche festgesetzt und ich fing an, ihn sanft, aber nachdrücklich zu liebkosen. Und je mehr ich das tat um, so zappeliger wurde Susanna. Ihr Becken fing an sich zu bewegen und aus ihrem Mund kamen kleine, spitze Seufzer. Mit ihrer Hand hielt sie meine pochende Stange nur noch fest. Dafür wurde ihr Zittern immer stärker. Es war nur ein kleiner Schrei, der sich ihrer Brust entrang, als sie kam. Sofort schloss sie die Beine über meiner streichelnden Hand. Ich sah trotz der Dunkelheit, dass sie die Augen geschlossen hatte. Und ich sah, dass Tränen aus den geschlossenen Augenlieder hervorquollen. Sanft zog ich meine Hand von ihr weg und drehte mich auf den Rücken. Ihre Hand wurde weich und entließ meinen Schwanz.
Schließlich drehte sie sich auf die Seite und rollte sich zusammen, wie ein kleines Kind. Noch lange hörte ich sie unterdrückt schluchzen, bis schließlich ihre tiefen Atemzüge verrieten, dass sie erschöpft eingeschlafen war. Ich konnte nicht einschlafen. Immer wieder bewegte sich Susanna im Schlaf und stieß an mich. Meine Gedanken jagten durch Zeit und Raum, wenn ich nicht gerade vor mich hindöste. Hatte ich mich richtig verhalten? Eher nicht! Aber für Selbstvorwürfe war es ja jetzt wohl zu spät.