Chris drehte sich zu mir herum und zog mir meinen Mantel aus.
Außer meinen schwarzen Schnürstiefeln mit 12 cm Absätzen und einem ebenfalls schwarzen String hatte ich auf seinen Wunsch nichts darunter an und Manfreds Augen wurden riesengroß. Hui, das sieht ja sehr lecker aus.
Schon griff er nach meinen 75D Titten und drückte sie in seinen warmen Händen zusammen wie zwei Schaumstoffbälle. Und du darfst jetzt erst einmal auf meinem Spezialtisch Platz nehmen, damit ich deine Hänger bearbeiten und formen kann.
Der Tisch stand im Keller. Chris und Manfred schnappten sich jeder eine Flasche Wein und dirigierten Heidi und mich nach unten.
Als ich den großen Raum betrat musste ich unwillkürlich an eine mittelalterliche Folterkammer denken.
Ein Käfig aus Stahl, in dem man sitzend Platz hatte, hing gleich unter der Decke an einem Tau wie ein überdimensionaler Vogelkäfig.
Der Boden des Käfigs hatte mittig ein fußballgroßes Loch und ich fragte mich, was da wohl alles durch diese Öffnung gesteckt wurde oder heraushängen konnte.
An der rechten Wand hingen Peitschen, Ketten, Seile und Ledermasken über einer Couch mit rotem Plastiklederbezug.
Genau gegenüber an der Wand stand ein Stuhl mit Armlehnen, dessen verchromte Beine mit dem Boden verbunden waren, so dass er nicht kippen konnte, egal wie sehr sich darin jemand hin und her wand.
Und genau in der Mitte des Zimmers stand der ganze Stolz von Hängetittenfan Manfred: Der selbst entwickelte und immer wieder modifizierte Spezialtisch.
Es gab Räder, Hebel und deckelähnliche Klappen, die man abnehmen konnte.
Ich hatte mich bäuchlings und komplett auf das kühle Holz zu legen und während Heidi es sich im Stuhl bequem machte und an der Flasche Rotwein mehrere großzügige Schluck nahm, wurden meine Beine von Chris und Manfred in einer weit gespreizten Stellung an den Ringen befestigt, die es an allen vier Ecken des Tischs gab.
Manfred schob mir ein dickes Kissen unter den Unterleib, damit mein Hintern höher positioniert war und man so meine rasierte Möse besser sehen konnte, und band mir schließlich noch die Arme auf den Rücken.
Ich sah zu Heidi hinüber und ihr Anblick war ein Foto wert.
Sie hatte die Bluse noch immer über ihre schweren, flachen Hängetitten geschoben und während sie mit einer Hand die Flasche hielt, spielten die Finger ihrer anderen Hand mit ihrer rechten Brustwarze.
Als sich unsere Blicke trafen lächelte sie lasziv und ihre braunen Bambiaugen glänzten, als spüre sie schon die Wirkung des Weins.
Manfred hatte die Öffnungen freigemacht, durch die ich jetzt meine Titten hängen sollte, und mittels eines Pedals beförderte er den Tisch wie eine Hebebühne weiter nach oben, damit er sich nicht bücken brauchte, wenn er sich mit meinen Brüsten befasste.
Er pumpte den Tisch so hoch, dass ich ihm fast auf den Kopf sehen konnte, und er lächelte zufrieden. So gefällt mir das. Deine Hängeeuter genau vor meiner Nase.
Er griff nach meinen Zitzen und zwirbelte sie, bis ich nicht mehr an mich halten konnte und die immer stärker werdende Lust hinausstöhnte.
Etwas klapperte unter dem Tisch und schon biss mich eine Klammer erst in die linke, dann in die rechte Brustwarze.
Meine Möse kribbelte bei jedem Zuschnappen heftig, was Chris, der hinter mir stand, gleich mit einem Spruch kommentierte: Und schon tropft die kleine Sau wieder, kaum dass man ihre Titten behandelt.
Seine Finger wanderten zwischen meine weit gegrätschten Beine und drückten gegen meine angeschwollene Clit. Ich konnte spüren, wie der Liebessaft aus meiner Schnecke tropfte, und hören, wie Chris sich die Finger einzeln ableckte.
Manfred kramte wieder unter dem Tisch, aber ich konnte den Kopf nicht so weit nach unten beugen, dass ich etwas erkennen konnte.
Aber das brauchte ich auch nicht, denn innerhalb weniger Sekunden wusste ich, was er da vorgezaubert hatte; Gewichte.
So schwere Gewichte hatte ich noch nie an den Titten, bzw. an den Nippeln, gehabt
.ich befürchtete einen Moment, sie reißen mir die Brustwarzen ab, als Manfred sie langsam aus seinen Händen gleiten ließ, aber dann ließ der Schmerz langsam nach und machte einem angenehmen Gefühl Platz, das sich blitzartig in meinem Körper ausbreitete.
Chris kam zum Kopfteil und betrachtete meine lang gezogenen Hängetitten. So sieht es richtig geil aus.
Heidi beugte sich im Stuhl nach vorne. Ja, sehr geil
ich würde auch gerne wieder auf dem Tisch liegen.
Manfred riss sich vom Anblick meiner gedehnten Brüste los und ging vor ihr in die Hocke.
Er nahm ihr die Flasche Wein ab, reichte sie Chris und umfasste ihre Titten an den Ansätzen. Aber Heidi, du weißt doch, dass ich jede Gelegenheit nutze, um dir deine geilen Euter zu behandeln. Also keine Sorge, du wirst später auch noch auf dem Tisch liegen.
Er ließ ihre Titten los und klapste auf ihre Oberschenkel. Mach die Beine rechts und links über die Armlehnen, du geile Sau.
Sofort schob sie den Rock über ihren Hintern und schwang ihre Beine über die Lehnen, als hätte sie schon die ganze Zeit auf den Startschuss gewartet.
Ich konnte an Chris vorbei mitten zwischen ihre Beine sehen und gut erkennen, wieviel Mösenschleim sich dort angesammelt hatte
die Frau schien ohne Pause zu tropfen.
Manfred nahm ihre Nippel und zwirbelte sie kräftig, dann zog er ihre Schlauchtitten an den Zitzen nach unten Richtung Fotze.
Er zog ihren Oberkörper an ihren schlaffen Hängern ein Stück nach vorne, dann ging es wegen ihrer Beine nicht weiter und sie jammerte und stöhnte vor Lust und Schmerz, als er trotzdem umbarmherzig weiter zog.
Ich konnte mich selber überzeugen, dass seine Worte der Wahrheit entsprochen hatten, als er behauptete, er hätte Heidi die Hängeeuter bis zur Möse gezogen.
Er rieb ihr tatsächlich mit den ausgeleierten Titten über die harte Clit und es sah herrlich aus.
Dass diese Prozedur auch Heidi gefiel, das konnte jeder im Raum hören, so laut stöhnte sie dabei.
---------------Nächster Teil... demnächst
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