Premium testen 0,99€

Wir sind zu zweit auf einem Segelschiff, und fahren in der Südsee. Nur wir beide, es ist warm, der Himmel ist azurblau, keine Menschenseele um uns herum. Wir liegen auf dem Deck und sonnen uns, die warme Sonne bräunt unsere Körper, nur ein angenehmes laues Lüftchen verhindert dass uns zu heiß wird.

Ich schaue ab und zu auf die Bordinstrumente, ob alles noch in Ordnung ist, dann lege ich mich wieder neben dich hin. Wir entspannen uns und genießen die warme Luft der Südsee. Dabei nicken wir beide kurz ein.

Auf einmal werden wir schlagartig von einem starken krachen geweckt, ich schaue nach und sehe dass wir auf Grund gelaufen sind, vor uns liegt eine kleine Insel, mit zwei Palmen drauf, an ihnen hängen viele Kokosnüsse. Du fragst besorgt was los sei, und ich antworte „es ist nicht so wild, am Rumpf ist nur ein kleines Loch, das kann ich leicht reparieren.“

Wir gehen erst einmal von Bord und schauen uns die Insel genauer an. Es ist wirklich eine wunderschöne einsame Insel, kein Schiff, kein Mensch ist zu sehen, nur wir beide. Es ist so friedlich und ruhig hier, das einzige was man hört ist das Rauschen der Wellen.

Ich komme auch eine Idee, ich mache dir den Vorschlag eine Nacht auf der Insel zu verbringen, natürlich bist du einverstanden. Ich gehe aufs Boot zurück und funke vorsichtshalber den Besitzer des Bootes an, und gebe ihm die Koordinaten der Insel durch, damit er weiß wo sein Boot ist.

Wir holen unsere Sachen vom Boot und bringen auch ein Zelt mit, für die Nacht. Während du das Zelt aufbaust, schaue ich nach dem Loch im Rumpf, und versuche es zu reparieren. Die Sonne scheint auf uns herab, ich beginne langsam zu schwitzen, der Schweiß glänzt auf meiner Haut. Es dauert nicht lange und du bist mit dem Zelt fertig, und kommst zu mir herüber. Du fragst: „wie weit bist du mit dem Loch?“ worauf ich dir antworte „es kann doch noch länger dauern, das Loch ist größer als ich gedacht habe, aber ich bekomm es hin.“ Du legst dich noch ein bisschen in die Sonne, und schaust mir zu wie ich arbeite, der Schweiß glänzt immer mehr auf meiner Haut, die Sonne scheint mit einer unglaublichen Hitze herab. Aber ich lass mich nicht abbringen, ich arbeite bis die Dämmerung langsam anbricht.

Du kommst zu mir rüber, und schaust mich mit deinem supersüßen Blick an, und sagst „mach für heute Schluss, jetzt will ich dich ein bisschen für mich haben.“ Ich lächel’ dich an, und lege meine Arme um dich, ziehe dich näher an mich heran und flüstere dir leise ins Ohr „ich liebe dich mein Schatz.“ Du antwortest leise „dann beweiß es mir“. Ich hebe dich hoch, und trage dich rüber zu unserem Zeltplatz, dort lege ich dich auf das große Handtuch und lege mich daneben.

Du liegst in meinen Armen, meine Hände gleiten zärtlich durch deine wunderschönen Haare. Wir beide genießen diesen wunderschönen Augenblick, und sehen zu wie die Sonne sich langsam glutrot verfärbt, und ganz allmählich hinter dem Horizont verschwindet. Das Rauschen der Wellen die auf den Strand treffen, ist das einzige was wir hören, diese wunderbare romantische Stille, der wunderschöne Sonnenuntergang, und neben mir liegt das wunderschönste und traumhafteste Mädchen das ich kenne.

In diesem Augenblick kuschelst du dich dicht an mich ran, deine Hände gleiten über meinen Oberkörper, unsere Köpfe nähern sich einander, wir schließen langsam die Augen, unsere Lippen verschmelzen miteinander, ich dringe tief in deinen Mund ein, und spiele genüsslich mit deiner Zunge. Ich gleite sanft durch deine Haare, unsere Lippen pressen sich dicht aneinander und die Zungen spielen wild und leidenschaftlich miteinander. Ich wünschte dieser Augenblick würde ewig dauern. Meine Hand fährt sanft deine Schultern entlang, weiter runter über deine Brüste und streichelt dann langsam deinen süßen zarten Bauch. Deine Hände streichen sanft über meinen Oberkörper dabei wandern sie auf und ab.

Der warme Sand schmiegt sich angenehm an unsere Füße, es ist immer noch sehr warm, langsam geht über uns der Mond auf, um ihn herum kommen langsam die Sterne hervor. Weit am Horizont sieht man eine Sternschnuppe lang fliegen und das Mondlicht spiegelt sich im Wasser wieder.

Ich sage zu dir „du bist so unglaublich schön.“ Du lächelst mich mit deinem süßesten Lächeln an, und sagst „du bist noch viel schöner.“ Ich nehme dich an meine Hand, und führe dich langsam zum Wasser. Der Warme Sand kitzelt leicht an unseren Füßen, wir gehen langsam in das noch wärmere Wasser, Hand in Hand führe ich dich immer tiefer, bis uns das Wasser bis an den Bauchnabel reicht. Ich lege meine Hände in deinen Nacken und ziehe dich etwas an mich ran, unsere Lippen verschmelzen wieder miteinander, ich gleite mit den Fingerkuppen zärtlich über deinen Rücken, ich fahre weiter an dir runter und lege meine Hände auf deinen wunderschönen festen Po und drücke dich leicht an mich heran. Das Wasser schmiegt sich an unsere Körper, es fühlt sich einfach unbeschreiblich schön an. Ich lege meinen Kopf leicht auf deine Schultern und flüstere dir ins Ohr „ich will dich nie mehr verlieren, du bist so wunderschön, ich weiß nicht wie ich ohne dich noch auskommen soll.“ Du fährst zärtlich mit deinen Händen über meinen Rücken, und schmiegst dich dicht an mich heran.

Ich küsse zärtlich deinen Nacken, knabbere sanft an deinen Ohrläppchen während ich mit den Händen langsam unter dein Bikinihöschen fahre, und sie sanft auf deinen Po lege. Dabei gehen wir langsam zurück zum Strand, ich gehe rückwärts, als wir nur noch etwas im Wasser stehen lege ich mich langsam hin, und ziehe dich vorsichtig mit runter.

Meine Hände sind noch unter deinem Höschen, ich massiere ganz sanft deine wunderbaren Pobacken, und drücke dich fest an mich heran. Unsere Zungen spielen wild miteinander, sie pressen sich aneinander, kreisen und reiben wild hin und her. Ich beiße zärtlich in deine Lippe, und spiele dann wieder wild mit deiner Zunge. Ich gleite mit meinen Fingerkuppen sanft deinen Rücken hinauf, und wieder runter, dann an deiner Hüfte entlang, über deine Taille und wieder über deinen Rücken. du bekommst langsam eine Gänsehaut.

Wir drehen uns langsam um, ich liege auf dir, und küsse dich heiß, wild und innig. Du krallst dich zärtlich mit deinen Fingernägeln in meinen Rücken, dabei drücke ich mein Becken etwas nach unten. Ich beiße dir wieder leicht in deine Lippe und küsse deinen Nacken. Dabei flüstere ich leise ins Ohr „ich liebe dich so sehr mein Schatzi.“

Ich küsse zärtlich deinen Hals und sauge dabei etwas. Langsam wandere ich weiter runter, und küsse dich zwischen den Brüsten, immer weiter runter, ich küsse und liebkose sanft deinen Bauch und sauge an deinem Bauchnabel.

Ich stehe langsam auf, und ziehe dich an den Händen hoch. Wir gehen Hand in Hand zum Zelt, und kriechen rein. Drin liegt bereits eine Isomatte, die schön weich und zart ist und die Kühltasche, in der eine Flasche Sekt und Eiswürfel sind. Du legst dich hin, schaust mich mit deinen unglaublich schönen Augen an, legst deine Hände in meinen Nacken und ziehst dich zu dir herunter. Wir küssen uns wieder heiß und innig.

Ich greife in die Kühltasche, und hole einen Eiswürfel heraus. Ich lasse ihn sanft zwischen deinen Brüsten kreisen, und wandere dabei immer weiter runter, dein Körper ist so unglaublich heiß dass er beginnt zu schmelzen. Mit kreisenden Bewegungen lasse ich ihn über deinen Bauch fahren, während ich wild und leidenschaftlich mit deiner Zunge spiele.

Du drehst auf den Bauch, und sagst mit leidenschaftlicher Stimme „verwöhn mich ein wenig mein süßer.“ Ich setze mich auf denen Po, und beginne leicht mit den Fingerspitzen deinen Rücken zu massieren. Ich gleite ein bisschen hoch, und massiere mit etwas stärkeren Bewegungen deinen leicht verspannten Nacken. Du rekelst dich leicht, und sagst „oh jaaa, das fühlt sich wunderschön an.“

Ich wandere langsam weiter runter, und massiere mit meinen Händen deinen Rücken. Ich nehme noch einen Eiswürfel, und fahre mit ihm über deine Schultern, und lasse ihn über deinen Rücken gleiten. Er schmilzt auf deiner warmen zarten Haut, und rutscht dabei immer tiefer.

Mit zärtlichen Küssen wandere ich deinen Rücken entlang.

Du drehst dich langsam wieder um, und lächelst mich mit deinem wunderschönen Lächeln an, und sagst „Schatz, ich will dich!“ Langsam öffne ich deinen BH und lege ihn zur Seite. Ich beginne zärtlich an deinen Nippeln zu saugen und zu lecken.

Mit der Hand gleite ich zärtlich über deine Schenkel, und wandere weiter nach innen, mit den Fingerspitzen kreise ich leicht über deinen Slip, dabei schließt du genüsslich deine Augen, und fährst dir mit der Zunge über die Lippen und säufzt leicht. Ich greife an den Bund deines Slips und ziehe ihn vorsichtig und langsam runter. Ich befeuchte leicht meine Finger, und beginne Zärtlich die Innenseiten deiner Schenkel zu massieren, und wandere weiter nach innen. Ich massiere leicht deine Scharmlippen, während du deine Beine auseinander spreizt und dein Becken leicht nach oben drückst. Mit sanften kreisenden Bewegungen massiere ich deinen Kitzler, dabei merke ich deutlich deine steigende Erregung.

Ich lege mich zwischen deine Beine, küsse erst sanft deinen Bauch, und wandere weiter runter. Ich befeuchte wieder leicht meine Finger und spreize vorsichtig deine Scharmlippen auseinander, ich lasse meine Zunge sanft über sie gleiten, beiße leicht mit den Lippen auf sie, und sauge etwas an ihnen. Dann wandere ich mit der Zunge wieder über die Innenseiten deiner Schenkel. Deine Erregung nimmt immer mehr zu, du drückst dein Becken leicht nach oben. Dann dringe ich mit meiner Zunge leicht zwischen deine Scharmlippen ein, und bewege sie auf und ab. Dann lasse ich meine Zunge sanft und zärtlich über deinen Kitzler gleiten, ich sage ganz vorsichtig und leicht an ihm. Ich bemerke wie deine Atmung immer schneller und unruhiger wird. Dann nehme ich deine Scharmlippen erneut zwischen meine Lippen, und ziehe sie ganz vorsichtig ein wenig lang. Du legst deine Hände auf meinen Kopf und wuschelst durch meine Haare, plötzlich öffnest du weit dein Mund und stöhnst leicht auf, deine Schenkel zucken nervös und deine Bauchmuskeln spannen sich an. Du hebst noch mehr dein Becken an, und stöhnst noch einmal laut meinen Namen auf.

Ich massiere mit einem Finger leicht deinen Kitzler, meine Zunge presst sich immer tiefer zwischen deine Scharmlippen, mit schnellen auf und ab Bewegungen lecke ich dich. Dann krallst du dich in meine Haare, und ein erneuter sehr intensiver lauter Lustschrei hallt durchs Zelt. Dann entspannen sich alle Muskeln deines Körpers und du sinkst wieder zu Boden. Ich küsse noch einmal zärtlich deine Scharmlippen und komme zu deinen Kopf zurück.

Du sagst „Oh Schatzi, das kannst du wirklich gut.“

Du drückst mich zurück, sodass ich auf dem Rücken liege, während du mit leidenschaftlicher stimme sagst „jetzt will ich noch mehr von dir.“ und setzt sich auf meine Beine. Deine Hände gleiten zärtlich über meinen Oberkörper, und über meine Badehose, in der schon eine kleine Beule zu erkennen ist. Du greifst mit einem süßen Lächeln auf dem Gesicht an den Bund der Hose, und ziehst sie ganz langsam runter. In dem Augenblick springt dir mein schon steifes Glied entgegen. Du umfasst ihn sanft mit deinen Händen, und beginnst sie langsam auf und ab zu bewegen. Dann senkst du langsam deinen Kopf und küsst meine Eichel zärtlich. Du umschließt sie mit deinen warmen weichen Lippen, und drückst deinen Kopf leicht nach unten. Immer tiefer und tiefer dringe ich somit in deinen Mund ein. Du hebst deinen Kopf wieder, während du ganz vorsichtig und sanft mit deinen Zähnen an meinem Glied entlang streifst. Dann drückst du den Kopf erneut wieder runter, und beißt ganz leicht und vorsichtig zu, und streifst mit den Zähnen wieder an ihm hoch. Dabei vertraue ich dir einhundert Prozentig. Du hebst deinen Kopf wieder an, schaust mir von unten mit einem erotischen Blick tief in die Augen, und fauchst mich an. Du kriechst auf Knien wieder zu meinem Gesicht, und fauchst mich wieder heiß an. Ich lächel’, fauche zurück und sage „hrrr, meine kleine heiße wilde sexy Raubkatze.“ Ich lege meine Arme um dich, ziehe dich auf mich rauf, und presse meine Lippen auf deine, dringe mit meiner Zunge tief in deinen Mund ein, und küsse dich heiß, wild, leidenschaftlich, und innig.

Du blickst von mir herauf, aus dem Zelt heraus, draußen scheint der Mond, sein Licht spiegelt sich im stillen Wasser wieder, die Sterne funkeln, und das Rauschen des Meeres ist zu hören. In diesem romantischen Augenblick hebst du dein Becken leicht an, und setzt dich auf mein Glied, du blickst erneut aus dem Zelt hinaus, am Horizont sieht du eine Sternschnuppe entlang fliegen, in diesem Augenblick senkst du dein Becken langsam nieder, und ich gleite sanft in dich ein. Du schließt die Augen, und beginnst mit gleichmäßigen vor und zurück Bewegungen mich zu reiten.

Ich fahre sanft mit den Händen über deine wunderschönen Brüste, die im Takt deiner Bewegungen leicht auf und ab springen. Deine Hände gleiten sanft über meinen Oberkörper, ich hebe mein Becken etwas an, und spanne dabei meine Bauchmuskeln an. Du gleitest drüber und fühlst wie hart sie sind.

Du schließt deine Augen genussvoll und stützt dich auf meinem Oberkörper etwas ab, dabei verstärkst du deine Bewegungen immer mehr. Ich gleite mit den Händen an dir hoch, über deine Schultern, und wuschel sanft durch deine Haare. Du greifst meine Hand, führst meinen Finger zu deinen Mund, und lutscht ihn leicht an, ich führe ihn zu deiner Vagina, und massiere ganz vorsichtig, mit leichten Bewegungen deinen Kitzler. Dein Stöhnen wird immer leidenschaftlicher und intensiver, du versuchst zu sagen „hör bitte nicht auf, du bist so gut.“. Deine Bewegungen werden noch intensiver, es ist unwahrscheinlich heiß im Zelt, das Feuer der leidenschaftlichen und innigen liebe lodert tief in uns. Wir vergessen alles um uns herum.

Wir fassen uns an den Händen, du krallt dich richtig fest an meine Hände, und fängst plötzlich an unkontrolliert zu zucken, deine Bauchmuskeln verkrampfen sich, deine Vagina zieht sich fest zusammen und krallt sich an mein Glied, ein lautes und leidenschaftliches Stöhnen hallt durch das Zelt, du quälst den Satz „oh mein Gott“ raus, ich stöhne auch laut und leidenschaftlich, uns wird schwarz vor Augen. Wir hören nur noch das Rauschen des Meeres und das lustvolle leidenschaftliche Stöhnen des anderen. Du erlebst einen so langen und intensiven Orgasmus. Wir schwitzen vor der glühenden Hitze. Ein letzter intensiver, leidenschaftlicher und lauter Lustschrei hallt über die ganze Insel, und du sinkst erschöpft aber befriedigt und glücklich in meine Arme. Ich höre das Klopfen deines Herzens in deiner Brust, und merke deinen schnellen heißen Atem in meinem Gesicht.

Nach ein paar Minuten nehme ich dich an der Hand, und führe dich aus dem Zelt hinaus, wir gehen Hand in Hand ins Wasser, und kühlen uns ab, erfrischen uns, und waschen den Schweiß ab. Wir beide sind so erschöpft, dass wir uns noch kurz an den Strand legen, und den wunderschönen Sternenhimmel genießen. Du legst dich in meinen Arm und kuschelst dich fest an mich ran. Ich streichle dich sanft und zärtlich und sage leise zu dir „das war einfach wunderschön, wie ich solche Momente mit dir vermisst habe.“ Du sagst zufrieden zu mir „ich liebe dich einfach so sehr, das war wirklich so super romantisch.“

Einige Minuten später schläfst du in meinen Armen mit einem glücklichen süßen Lächeln ein. Ich trage dich vorsichtig ins Zelt, und lege dich sanft auf die Isomatte, schaue dir in dein supersüßes wunderschönes Gesicht, und gebe dir einen Gutenachtkuss.

Am nächsten Morgen wachst du auf, fühlst dich wie neu geboren, schaust neben dich, aber ich bin nicht da. Du ziehst dein Bikini an, und kommst gehst aus dem Zelt. Draußen am Strand stehe ich, und warte schon auf dich. Ich habe für ein schönes Frühstück gemacht, und alles auf einen Tisch aus dem Boot nah an das Wasser gestellt, sodass man es noch an den Füßen spüren kann. Du kommst zu mir rüber, legst deine Arme um mich, und gibst mir einen langen leidenschaftlichen Kuss. Dann setzen wir uns an den Tisch und frühstücken gemeinsam in Ruhe. Wir beschließen noch eine Nacht auf dieser Insel zu verbringen.

Also vom Bootfahren hast du ja gar keine Ahnung......

es grüßt der Adriaskipper

hehe das habe ich ja auch niemals behauptet *lache*

In der Geschichte gehts ja auch nicht so wirklich nur ums Boot fahren, hihi.

Einverstanden
Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

Devil With Glasses