Wir sind zu zweit auf einem Segelschiff, und fahren in der Südsee. Nur wir beide, es ist warm, der Himmel ist azurblau, keine Menschenseele um uns herum. Wir liegen auf dem Deck und sonnen uns, die warme Sonne bräunt unsere Körper, nur ein angenehmes laues Lüftchen verhindert dass uns zu heiß wird.
Ich schaue ab und zu auf die Bordinstrumente, ob alles noch in Ordnung ist, dann lege ich mich wieder neben dich hin. Wir entspannen uns und genießen die warme Luft der Südsee. Dabei nicken wir beide kurz ein.
Auf einmal werden wir schlagartig von einem starken krachen geweckt, ich schaue nach und sehe dass wir auf Grund gelaufen sind, vor uns liegt eine kleine Insel, mit zwei Palmen drauf, an ihnen hängen viele Kokosnüsse. Du fragst besorgt was los sei, und ich antworte es ist nicht so wild, am Rumpf ist nur ein kleines Loch, das kann ich leicht reparieren.
Wir gehen erst einmal von Bord und schauen uns die Insel genauer an. Es ist wirklich eine wunderschöne einsame Insel, kein Schiff, kein Mensch ist zu sehen, nur wir beide. Es ist so friedlich und ruhig hier, das einzige was man hört ist das Rauschen der Wellen.
Ich komme auch eine Idee, ich mache dir den Vorschlag eine Nacht auf der Insel zu verbringen, natürlich bist du einverstanden. Ich gehe aufs Boot zurück und funke vorsichtshalber den Besitzer des Bootes an, und gebe ihm die Koordinaten der Insel durch, damit er weiß wo sein Boot ist.
Wir holen unsere Sachen vom Boot und bringen auch ein Zelt mit, für die Nacht. Während du das Zelt aufbaust, schaue ich nach dem Loch im Rumpf, und versuche es zu reparieren. Die Sonne scheint auf uns herab, ich beginne langsam zu schwitzen, der Schweiß glänzt auf meiner Haut. Es dauert nicht lange und du bist mit dem Zelt fertig, und kommst zu mir herüber. Du fragst: wie weit bist du mit dem Loch? worauf ich dir antworte es kann doch noch länger dauern, das Loch ist größer als ich gedacht habe, aber ich bekomm es hin. Du legst dich noch ein bisschen in die Sonne, und schaust mir zu wie ich arbeite, der Schweiß glänzt immer mehr auf meiner Haut, die Sonne scheint mit einer unglaublichen Hitze herab. Aber ich lass mich nicht abbringen, ich arbeite bis die Dämmerung langsam anbricht.
Du kommst zu mir rüber, und schaust mich mit deinem supersüßen Blick an, und sagst mach für heute Schluss, jetzt will ich dich ein bisschen für mich haben. Ich lächel dich an, und lege meine Arme um dich, ziehe dich näher an mich heran und flüstere dir leise ins Ohr ich liebe dich mein Schatz. Du antwortest leise dann beweiß es mir. Ich hebe dich hoch, und trage dich rüber zu unserem Zeltplatz, dort lege ich dich auf das große Handtuch und lege mich daneben.
Du liegst in meinen Armen, meine Hände gleiten zärtlich durch deine wunderschönen Haare. Wir beide genießen diesen wunderschönen Augenblick, und sehen zu wie die Sonne sich langsam glutrot verfärbt, und ganz allmählich hinter dem Horizont verschwindet. Das Rauschen der Wellen die auf den Strand treffen, ist das einzige was wir hören, diese wunderbare romantische Stille, der wunderschöne Sonnenuntergang, und neben mir liegt das wunderschönste und traumhafteste Mädchen das ich kenne.
In diesem Augenblick kuschelst du dich dicht an mich ran, deine Hände gleiten über meinen Oberkörper, unsere Köpfe nähern sich einander, wir schließen langsam die Augen, unsere Lippen verschmelzen miteinander, ich dringe tief in deinen Mund ein, und spiele genüsslich mit deiner Zunge. Ich gleite sanft durch deine Haare, unsere Lippen pressen sich dicht aneinander und die Zungen spielen wild und leidenschaftlich miteinander. Ich wünschte dieser Augenblick würde ewig dauern. Meine Hand fährt sanft deine Schultern entlang, weiter runter über deine Brüste und streichelt dann langsam deinen süßen zarten Bauch. Deine Hände streichen sanft über meinen Oberkörper dabei wandern sie auf und ab.
Der warme Sand schmiegt sich angenehm an unsere Füße, es ist immer noch sehr warm, langsam geht über uns der Mond auf, um ihn herum kommen langsam die Sterne hervor. Weit am Horizont sieht man eine Sternschnuppe lang fliegen und das Mondlicht spiegelt sich im Wasser wieder.
Ich sage zu dir du bist so unglaublich schön. Du lächelst mich mit deinem süßesten Lächeln an, und sagst du bist noch viel schöner. Ich nehme dich an meine Hand, und führe dich langsam zum Wasser. Der Warme Sand kitzelt leicht an unseren Füßen, wir gehen langsam in das noch wärmere Wasser, Hand in Hand führe ich dich immer tiefer, bis uns das Wasser bis an den Bauchnabel reicht. Ich lege meine Hände in deinen Nacken und ziehe dich etwas an mich ran, unsere Lippen verschmelzen wieder miteinander, ich gleite mit den Fingerkuppen zärtlich über deinen Rücken, ich fahre weiter an dir runter und lege meine Hände auf deinen wunderschönen festen Po und drücke dich leicht an mich heran. Das Wasser schmiegt sich an unsere Körper, es fühlt sich einfach unbeschreiblich schön an. Ich lege meinen Kopf leicht auf deine Schultern und flüstere dir ins Ohr ich will dich nie mehr verlieren, du bist so wunderschön, ich weiß nicht wie ich ohne dich noch auskommen soll. Du fährst zärtlich mit deinen Händen über meinen Rücken, und schmiegst dich dicht an mich heran.
Ich küsse zärtlich deinen Nacken, knabbere sanft an deinen Ohrläppchen während ich mit den Händen langsam unter dein Bikinihöschen fahre, und sie sanft auf deinen Po lege. Dabei gehen wir langsam zurück zum Strand, ich gehe rückwärts, als wir nur noch etwas im Wasser stehen lege ich mich langsam hin, und ziehe dich vorsichtig mit runter.
Meine Hände sind noch unter deinem Höschen, ich massiere ganz sanft deine wunderbaren Pobacken, und drücke dich fest an mich heran. Unsere Zungen spielen wild miteinander, sie pressen sich aneinander, kreisen und reiben wild hin und her. Ich beiße zärtlich in deine Lippe, und spiele dann wieder wild mit deiner Zunge. Ich gleite mit meinen Fingerkuppen sanft deinen Rücken hinauf, und wieder runter, dann an deiner Hüfte entlang, über deine Taille und wieder über deinen Rücken. du bekommst langsam eine Gänsehaut.