Ich bin ein Mann mittleren Alters. Da ich beruflich in einer größeren Stadt tätig bin, mietete ich mich als Untermieter bei einer alleinstehenden älteren Dame ein, die eine große Wohnung besaß.
Sie ist leicht mollig, kleidet sich aber immer sehr elegant.
Ich habe ein eigenens Zimmer in ihrer Wohnung, darf aber die gemeinsame Küche, Bad und Waschmaschine mitnutzen.
Eines Tages ging ich in den Waschraum um meine Wäsche zu waschen.
Meine Vermieterin war nicht zu Hause.
Auf der Wäscheleine hingen von meiner Vermieterin viele Wäschestücke.
Ich betrachtete mir diese sorgfältig.
Es waren überwiegend Unterkleider und Miederwaren.
Dei Sache mußten schon länger da hängen, denn sie waren schon getrocknet.
Ich fühlte über das seidige Material der Unterkleider.
Es erregte mich so sehr, das ich ein Unterkleid nahm und vor mich hielt.
Ich stellte mir vor, wie meine Vermieterin wohl darin aussähe.
Ich bemerkte nicht, daß sie inzwischen nach Hause gekommen war und plötzlich im Türrahmen stand.
Na dir scheinen aber meine seidigen Unterkleider wohl sehr zu gefallen. Ich erschrak und errötete. Ja Ja sagte ich zu ihr, die fühlen sich so seidig an. Sie kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und sagte: Möchtest du mal richtig fühlen, wie seidig der Stoff ist. Ich sagte, was meinen sie damit. Sie lächelte und nahm mich an ihrer Hand mit in ihre Wohnung. Im Schlafzimmer öffnete sie den Schrank und holte ein schwarzes , ganz seidiges Unterkleid heraus mit viel Spitze. Außerdem legte sie mir ein hautfarbenes Korselett und braune Nylonstrümpfe heraus. Sie sagte zu mir, ich solle mich schnell ausziehen und ihre Wäsche anziehen.
Dann verließ sie den Raum.
Ich war so erregt. Schnell zog ich mich aus, mahm das Korselett und befestigte die seidigen Nylonstrümpfe an den breiten Strumpfhaltern. Dann kam das schönste. Ich zog langsam das seidige Unterkleid an. Dabei berührte das seidige Material meine Schwanzspitze. Ich betrachtete mich in einem großen Spiegel und rieb dabei uber den seidigen Stoff. Die Nalonstrümpfe glänzten und knisterten dabei so unheimlich an meinen Beinen.
Da ging die Tür auf und meine Vermieterin kam zu mir und mahm mich zärtlich in den Arm. Sie trug eine weiße seidige Bluse, ganz zugenöpft und einen engen blauen Faltenrock.
Sie mußte ebenfalls ein Unterkleid annhaben, denn unter ihrem Rock fühlte sie sich so seidig an. Wie schön du aussiehst in meiner seidigen Wäsche und dem Mieder und den Nylonstrümpfen.
Ganz lamgsam wichste sie immer wieder meinen Schwanz und achtete darauf, das das seidige Unterkleid ihn berührte.
Ich wurde immer erregter. Sie küsste mich dabei mit ihren roten Lippen unersättlich.
So meine kleine Lady, so gefällst du mir. Du darfst jetzt immer meine seidigen Unterkleider und Miederwaren tragen, wenn du willst.
Dabei möchte ich dich ganz langsam wichsen und ficken.
Ja Ja Jan stöhnte ich vor Geilheit. Deine Unterkleider und Nylonstrümpfe sind so seidig und deine Mieder sind so schön fest. Wichs mich ganz langsam weiter. Sie drehte mich um und stand hinter mir vor dem Spiegel.
Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie sie mir in dem seidigen Unterkleid einen abwichste. Es dauerte nicht mehr lange und ich spritzte mein ganzes Sperma auf den seidigen Stoff und verteilte ihn langsam darauf.
Sie sagte zu mir, das war so wunderschön. Morgen mache ich dich dann richtig zu einer eleganten Dame, dann darfst du auch noch meine seidigen Blusen und gefütterten Röcke anziehen.
Ich konnte es schon jetzt nicht mehr erwarten. Hoffentlich geht der Tag schnell vorbei.