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Unser Au-Pair Mädchen

Vor genau 2 Wochen kam sie zu uns, ein schüchternes 19 Jähriges Au-Pair Mädchen aus London. Mein Mann hat sie damals vom Flughafen abgeholt. Unser Zwerg hat sich sehr schnell mit ihr angefreundet und sie sind ein Herz und eine Seele, er vergöttert sie gerade zu. Mein Mann muss allerdings immer alles übersetzen da ihr Deutsch recht schlecht ist und mein Englisch noch schlechter ist. Jetzt sollten ein Paar schwere tage auf mich zu kommen da er für 3 Tage verreisen musste. Montags hatte er das Haus sehr Früh verlassen. Ich stand auf und ging wie gewohnt duschen und dann in die Küche zum Frühstücken. Michelle war bereits fertig und fing an das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen, sie war sehr Ordentlich, obwohl für sie Dafür nicht angestellt hatten. Der Kleine war im Kindergarten. Das Telefon klingelte und Michelle brachte es mir, es war meine Mutter. Sie fragte ob sie den kleinen abholen könnte und ihn 1 Woche mit nehmen soll in den Urlaub. Ich war einverstanden und ging mit Michelle hoch um ein Koffer für ihn zu packen. Beim Packen fragte ich sie ob sie 1 Woche frei haben möchte, da der Kleine eh nicht da ist. Sie könnte nach London fahren wenn sie möchte. Aber sie lehnte dankend ab. Ein wunder das wir uns verstanden haben. Wir fuhren zusammen in den Kindergarten, wo meine Mutter schon wartete. Ich gab ihr den Koffer und gab meinen Engel einen Kuss. Er freute sich riesig auf den Urlaub mit Oma.

Als wir wieder zuhause waren machte Michelle uns einen Cocktail und wir setzten uns in den Garten an den Pool. Es war sehr warm. Ich ging ins Haus um mich umzuziehen. Ich zog mir meinen neuen Bikini an, den mir mein Mann geschenkt hatte. Er war weiß, ziemlich durchsichtig, für eine Nahtlose Bräune. Michelle wollte sich anscheinend auch umziehen denn sie saß nicht mehr am Pool. Ich legte mich in meine liege, schloss die Augen und genoss die Wärme auf meiner Haut. Ein Platsch, ich erschrak. Denn Michelle ist in den Pool gehüpft. Sie tauchte wieder auf, strich ihr Haar nach hinten und da sah ich das sie kein Oberteil anhat. Ich schaute genauer hin und musste grinsen. Sie sah es und fragte mich im gebrochenen Deutsch ob es mich stören würde. Ich beruhigte sie und sagte das ich auch öfter so schwimmen würde. Sie schaute mich an und sagte: ich weiß, das habe ich öfter gesehen, mit ihrem Mann, Abends wenn ich eigentlich schon schlafe. Mir wurde Plötzlich sehr warm im Gesicht und das lag nicht an der Sonne. Ich setzte meine Sonnenbrille auf und legte mich einfach wieder hin.

Kommen sie doch auch rein, das Wasser ist herrlich. Ich schüttelte nur den Kopf. Ich beobachtete sie wie sie sich im Wasser regte. Ein schöner Anblick. Sie Hat kleine feste Brüste, einen süßen Apfel Po, lange dunkle Haare und war schlank. Ich war nicht die einzige die sie gemustert hatte, der Gärtner hat sie auch begutachtet und die Beule in seiner Hose verriet mir das sie ihm gefallen hat. Ich räusperte mich, er erschrak und tat so als ob er weiter arbeitet. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Sie stieg aus dem Wasser raus und kam zu mir, trocknete sich ab und legte sich auf die liege neben mir. Sie hat sich auf den Bauch gelegt, so das ich nur ihren süßen Po sehen konnte. Nach ein Paar Minuten nahm ich mir die Sonnenmilch und cremte sie einfach ein. Sie zuckte kurz, und ich sagte das ist besser sonst bekommt sie einen Sonnenbrand. Wir verbrachten den Ganzen Tag auf der Terrasse.

Gegen Abend zog ich mich zurück ins Wohnzimmer da ich noch etwas am Laptop zu tun hatte.

Es wurde langsam dunkler und ich wollte nach Michelle sehen, doch auf der Terrasse war sie nicht mehr. Ist bestimmt in ihrem Zimmer dachte ich mir. Ich sah mich kurz um, um auf Nummer sicher zu gehen, zog mein Bikini aus und hüpfte in den Pool. Nach ein Paar Bahnen hörte ich merkwürdige Geräusche. Ich ging raus, zog mein Bikini wieder an und lauschte in die Dämmerung. Ich ging durch den Garten und versuchte die Geräusche zu finden, ich tat es und ging langsam in Richtung Gartenlaube. Die Geräusche wurden lauter und so schaute ich vorsichtig hinein. Ich erschrak, nahm eine Hand vor meinen Mund und zog mein Kopf zurück. Ich glaubte nicht was ich da sah. Michelle war mit dem Gärtner dort drin und sie hatten Sex. Michelle lag nackt auf dem Tisch; die Beine weit gespreizt und der Gärtner davor und bewegte sich hin und her. Michelle massierte sich ihre Brüste. Der Gärtner zog seinen Lümmel, der sehr beachtlich war, aus ihr heraus und verspritzte sein Sperma auf ihrem Bauch. Er zog sich die Hose hoch und ging zur Tür. Ich versteckte mich schnell hinter der Laube, wie hätte das ausgesehen wenn er mich erwischt hätte. Als er weg war schaute ich noch mal hinein, Michelle wischte sich gerade das Sperma weg, ich sah in ihrem Gesicht das sie nicht Glücklich war. Ich meinte Tränen erkannt zu haben. Ich ging wieder zurück zum Haus, ging ins Wohnzimmer und setzte mich an meinen Laptop. Kurze Zeit später kam Michelle ins Haus, sie sah mich an und sagte nur ein kurzes Gute Nacht und verschwand nach oben. Ich hörte wie sie duschen ging. Ein kurzen Moment wollte ich nach oben gehen und sie trösten, doch dann hätte ich mich verraten. Also blieb ich sitzen.

Die Müdigkeit in mir wurde größer also beschloss ich ins Bett zu gehen. Ich kam an Michelles Zimmer vorbei und hörte etwas, ich Klopfte an doch es kam keine Antwort. Ich öffnete Vorsichtig die Tür, das Zimmer war dunkel, nur der Mond schien ins Zimmer. Michelle saß am Fenster und bemerkte mich nicht. Sie weinte, denn sie war am schluchzen. Ich ging auf sie zu und nahm sie einfach in den Arm, sie erschrak kurz und ließ sich dann in meine Arme fallen und weinte bitterlich drauf los. Ich drückte sie Fest an mich und gab ihr einen Kuss auf ihren Kopf. Sie schmiegte sich fest an meine Brust. Ich fragte sie was Los sei. In ihrem schlechten Deutsch versuchte sie mir zu erklären das sie sich verliebt hat aber er nur Sex möchte und nur auf seine Befriedigung aus sei. So ein Arschloch flutschte es aus mir heraus. Sie musste Lachen und sah mich jetzt mit verweinten Augen an. Ich wusch ihr die Tränen aus den Augen und lächelte sie an. Du nimmst jetzt erst mal ein richtiges Heißes Schaumbad sagte ich und ging zum Bad um Wasser einlaufen zu lassen. Als die Wanne voll genug war ging ich zurück um sie zu holen. Ich nahm sie an die Hand und führte sie ins Bad, sie riss die Augen weit auf weil ich ein Paar Kerzen aufgestellt hatte. Zieh dich aus und hüpf rein sagte ich zu ihr. Ohne zu Zögern zog sie sich vor mir aus.

Es gefiel mir sehr was ich dort sah. Sie stieg in die Wanne und ihr schöner Körper war von dem Schaum bedeckt. Sie sah mir tief in die Augen und sagte: kommen sie doch zu mir rein. Ich zögerte ein wenig und dachte kurz nach, naja es ist keiner hier warum also nicht. Ich drehte mich um und zog mir mein Oberteil und mein knappes Höschen aus, ich merkte ihre Blicke auf meinen Körper. Ich drehte mich wieder um und stieg zu ihr in die Wanne. Ich saß ihr gegenüber und wir sahen uns nur an. Auf einmal spürte ich wie ihr Fuß sich an meinem Bein den Weg zu mir nach oben suchte. Ich nahm ihren Fuß in meine Hand und führte ihn zu meinem Mund ich fing an, an ihren Zehen zu saugen und zu lecken. Es gefiel ihr denn sie stöhnte kurz auf. Sie schloss die Augen und lies sich fallen. Mein Fuß wanderte an ihrem Bein hoch zu ihrem Lustzentrum. Als ich am Oberschenkel ankam öffnete sie die Beine etwas damit ich besser hinkam. Mit meinem Zeh streichelte ich ihr durch ihre süße Spalte, ich spürte ihre dicken und fleischigen Schamlippen. Ihr Atem ging merklich schneller. Ich erhöhte den druck und die Geschwindigkeit meiner Bewegungen und sie kam sehr schnell zum Orgasmus. Sie öffnete ihre Augen und wurde rot, sie schämte sich. Ich nahm ihre Hand und zog sie zu mir, gab ihr einen zärtlichen Kuss und sagte ist nicht schlimm. Sie lag noch ein paar Minuten in meinen Armen stand dann auf und trocknete sich ab. Ich stieg auch aus der Wanne, Michelle nahm ein neues Handtuch und trocknete mich ab, ich genoss es. Sie sah mir tief in die Augen und küsste mich, zärtlich, wild aber dennoch Leidenschaftlich trafen sich unsere Zungen und spielten miteinander. Küssend bewegten wir uns in Richtung Schlafzimmer. Sie schubste mich auf mein Bett und legte sich auf mich. Immer noch Küssend fing sie an meine Brüste zu streicheln, meine Nippel wurden auf der stelle Hart. Zwischen meinen Beinen fing es an zu Kribbeln. Michelle fing an meinen Hals zu küssen, sanft nahm sie mein Nippel in den Mund und saugte dran, ich stöhnte auf. Den anderen Nippel zwirbelte sie zwischen ihrem Zeigefinger und Daumen, es war unbeschreiblich schön. Sie legte sich neben mich, schob mir ihren Arm unterm Nacken und fing an mich überall zu streicheln. Als sie endlich an meine Pussy kam hielt zu kurz inne weil ich mich aufbäumte. Dann begann sie langsam meine sehr Feuchte Pussy zu streicheln, mein Atem ging bereits sehr schnell da ich sehr erregt war. Sie steckte mir erst einen, dann zwei, dann 3 Finger in die Möse und wichste mich. Als ich kurz vor meinem Höhepunkt war hörte sie auf und kümmerte sich nur noch um Meinen Kitzler. Mein Orgasmus war sehr stark und ich schrie ihn laut heraus. Michelle spielte noch ein wenig mit meinen Schamlippen bis sie sich wieder neben mich legte und sich an mich kuschelte. Ich drehte mich auf die Seite und schaute sie an, sie sah mich Glücklich an. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und wir schliefen eng umschlungen ein.

Ich spürte eine angenehme wärme auf meiner Haut. Ich reckte und streckte mich und genoss die Sonnenstrahlen die auf meiner Haut tanzten. Während ich mich so streckte bemerkte ich das ich alleine im Bett lag, die decke lag auf dem Boden und ich war nackt. Das was geschehen war, war also kein Traum. Ich stand auf, zog mir nur meinen Seidenen Morgenmantel über und machte mich auf den weg in die Küche. Der Kaffee war bereits fertig und der Frühstückstisch gedeckt. Ich nahm mir einen Kaffee und ging zur Terrassentür, die aufstand. Mein Blick fiel direkt auf den Pool, denn Michelle schwamm dort. Für ein Paar Minuten beobachtete ich sie. Als sie mich endlich bemerkte schaute sie mich unsicher an, ich lächelte ihr zu und sie lächelte zurück. Sie winkte mich zu sich. Ich ging zum Rand des Pools und hockte mich hin, sie schwamm auf mich zu und grinste sehr frech, denn sie hatte einen direkten Blick auf meine Pussy. Sie richtete sich auf und gab mir einen Leidenschaftlichen Zungenkuss. Als sie mich los lies und sich zurück ins Wasser fallen lies bemerkte ich den Gärtner der uns heimlich beobachtete. Ich stand auf, lies meinen Morgenmantel fallen, stellte die Tasse weg und sprang ins Wasser. Ich nahm Michelle in den Arm, küsste sie Wild und drückte sie an den Rand des Pools damit sie sich mir nicht entziehen kann. Ich massierte und küsste ihre Nippel, ihr Atem ging schneller, unter Wasser spielte ich mit ihrer Liebesperle und sie begann sehr schnell an zu zucken und hatte einen Orgasmus. Ich setzte mich auf den Rand des Pools und spreizte sehr weit die Beine, Michelle fing direkt an zu lecken und ich beobachtete dabei den Gärtner. Der bekam sehr schnell eine enge Hose und verschwand hinter der Laube. Als ich meinen Orgasmus hatte gingen wir zusammen rein und frühstückten. Wir liefen den ganzen Tag nackt im Haus herum und ich wusste das wir beobachtet wurden. Ich wollte es dem Gärtner heimzahlen wie er mit Michelle umgegangen ist, aber ich wusste noch nicht wie.

Am Nachmittag kam ein Anruf von meinem Mann und ich erzählte ihm was passiert war. Michelle saß neben mir und schaute mich sehr geschockt an. Ich gab ihr das Telefon damit mein Mann sie beruhigen konnte das es nicht schlimm sei. Nach ein Paar Minuten hatte er es geschafft und sie war erleichtert. Er sagte noch zu mir dass der Gärtner entlassen wird. Aber erst nach meiner Rache, sagte ich.

Michelle war oben und duschte, ich ging raus in den Garten. Ich hatte nur einen String an und der hat nicht viel verdeckt. Der Gärtner sah mich kommen und kehrte mir den Rücken zu. Ich tippte ihm auf die Schulter und er drehte sich zu mir. Ja bitte, fragte er und starrte mir auf meine Titten. „Gefällt dir was du siehst? Ja, stotterte er. Wenn du sie haben möchtest sei heute Abend um 21 Uhr in der Laube. Er schaute mich verblüfft an und nickte nur.

Ich ging bereits 15 Minuten früher in die Laube und legte mich breitbeinig auf den Tisch. Er kam rein und hatte ein direkten Blick auf mein Paradies. Leck mich sagte ich ihm. Er ging runter auf die Knie und fing wild an meine Pussy zu lecken. Er machte seine Sache gar nicht mal so schlecht. Ich streichelte meinen Kitzler zusätzlich. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen Orgasmus. Er ließ von mir ab und wollte natürlich auch verwöhnt werden. Ich kniete mich vor ihm, nahm seinen Schwengel in den Mund und fing an zu blasen. Als er in voller Größe stand hörte ich auf, sah ihn an und sagte: wenn du kommen willst mach es dir selber dann weißt du wie sich Michelle fühlt. Solltest du irgendwem von dieser Sache erzählen, wirst du nie wieder als Gärtner Arbeiten. Er schaute mich geschockt an und nickte. Ich ging freudestrahlend zurück ins Haus.

Michelle saß im Wohnzimmer und schaute TV. Ich erzählte ihr was ich getan habe und sie nahm mich glücklich in den Arm. Wir fingen an uns zu küssen und gingen nach oben ins Schlafzimmer. Wir verwöhnten uns die ganze Nacht. Auch die restlichen Nächte in dieser Woche waren traumhaft schön. Immer wenn wir zusammen Nackt im Pool waren merkten wir die neidischen Blicke des Gärtners und genossen sie.

Eine wirklich wunderbare Geschichte. Stilvoll und erotisch. Vielen Dank, ich habe alles direkt vor mir gesehen.

Da muss ich mich doch auch gleich zu Wort melden.

Wunderschöne Story, plastisch und gut beschrieben.

es grüßt der Adriaskipper

Einfach eine schöne Geschichte. Schön geschrieben, nicht kurzweilig und plastisch genug, musste sie unbedingt bis zum Ende lesen.

Der Purist

3 Jahre später

ja is auch schön geschrieben eigentlich.

Tolle Geschichte :-)

Da beulte sich meine Hose auch etwas :) hehe

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