Premium testen 0,99€

Moin,

hab die eine Schwester meiner Ex-Frau mal flachgelegt, an der anderen bin ich seit Jahren dran

Leute, nicht nur Andeutungen machen, sondern gleich die Story schreiben!!!

Leute, nicht nur Andeutungen machen, sondern gleich die Story schreiben!!!

Es ist jetzt schon eine Weile her, aber ich denke immer noch gern daran zurück. Es war Anfang Mai und es waren schon herrliche Sommertage in Hamburg. Die jüngere Schwester meiner Frau plante ihre Hochzeit mit ihrem Mathias. Sie war damals 24 und ganze 10 Jahre jünger als ich. Meine Frau hatte ihr Angeboten die Einladungskarten könnte Hans doch machen. Er hat in der Uni einen guten PC und Farbdrucker. Dermaßen Überrumpelt machte ich unwillig eine Verabredung mit Claudia für den nächsten Sonntag am späten Nachmittag. Mein Unwille verflog aber gleich, als ich sie an der Eingangstür zur Uni begrüßte. Sie hatte einen kurzen Jeansmini und ein Top an. Ich konnte erkennen, dass sich darunter nichts weiter abzeichnete, als ihre kleinen Brüste. „Na Schwager“, begrüßte sie mich freundlich, „Ich hoffe, ich störe Dein Wochenende nicht allzu sehr?“ „Nein, nein“, entgegnete ich, „ ich habe sowieso nichts vor gehabt.“ Einvernehmlich gingen wir zu Fuß die Treppen hinauf, da am Wochenende der Fahrstuhl ausgeschaltet ist. Leider musste ich voraus gehen, da sie den Weg nicht kannte. Zugern hätte ich sie ein paar Stufen vorgelassen, um mehr von den nackten Schenkeln zu sehen, die da unter dem Mini steckten. Oben in meinem Büro angekommen, schaltete ich erst mal den PC ein und wir sichteten gemeinsam die Bilder und Entwürfe, die sie mitgebracht hatte. Dabei saßen wir beide an meinem Schreibtisch vor dem PC. Wir wurden uns schnell darüber einig, welche Bilder wir nehmen wollten und machten uns nun über das Layout und den Text her. Die Arbeit ging schnell voran und wir alberten auch ein wenig herum, von wegen sollten wir vielleicht doch lieber ein Nacktbild von Euch beiden verwenden usw.. Trotzdem mich die Nähe meiner jungen Schwägerin in ihrem Outfit und die zufälligen Berührungen an Armen und Beinen und ihr strahlendes, mit blonden Locken umrahmtes Gesicht, schwer irritierten, waren wir schon nach einer halben Stunde fertig und ich gab den Befehl „Print 80 mal“ ein. Damals war unser Drucker nicht der schnellste und so schlug ich vor, mal im Kühlschrank nachzusehen, ob wir noch etwas zu trinken da haben. Es war nur noch eine Flasche Sekt von der letzten Weihnachtsfeier übrig und so kam ich mit zwei Gläsern und dem Sekt wieder ins Büro. Ich musste wohl ziemlich lange in der Tür gestanden und geguckt haben, denn Sie sagte, während sie sich wieder aufrecht hinsetzte: „Nun schenk schon ein, sonst wird der Sekt warm. Jetzt haben wir uns eine Pause verdient.“ Als ich in die Tür kam, hatte sie sich auf dem Stuhl zurückgelehnt und war etwas vorgerutscht und hatte ihre endlosen Beine ausgestreckt. Der Mini war dadurch nach oben gerutscht, so dass ich ihre Oberschenkel und einen weißen Slip dazwischen deutlich sehen konnte. Das Mädel ist Deine Schwägerin und heiratet in 4 Wochen, versuchte ich mir selbst klar zu machen, musste aber feststellen, dass sie mir schon mehr als Nur-Schwägerin gefiel und erstmals eine wahnsinnige Erotik auf mich ausstrahlte. Wir stießen auf die vollendete Arbeit an und fanden, dass die Einladungskarten ganz gut gelungen waren. „Hast Du eigentlich hier auch Internet“, kam als nächstes die neugierige Frage. „Ja, klar“, antwortete ich und zeigte ihr, wie es funktioniert. „Kennst Du auch einen Chat, wo sich Leute über den Computer unterhalten“, fragte sie mich weiter und schaute mich mit ihren großen blauen Augen fragend an. „Ja, schon, aber der ist nicht ganz Jugendfrei“ antwortete ich. „Mach mal“, sagte sie und schaute ganz gebannt auf den Bildschirm. Ich kannte damals nicht so tolle Seiten, wie das NoLimits, also rief ich den Chat in Praline.de auf und meldete uns als „Claudia und Hans“ an. Es waren auch sofort alle sehr neugierig auf uns und fragten, wo kommt ihr her, Hallo aus Nürnberg, was habt ihr an, usw. Wir machten uns einen Spaß daraus, alles mehr oder weniger wahrheitsgemäß zu beantworten und haben dabei viel gelacht und den Sekt schon halb ausgetrunken. Claudia hatte glaube ich, schon einen kleinen Schwipps oder einfach sehr gute Laune. Auf die Frage: „Ist Claudia rasiert?“ sagte sie zu mir: „Tipp mal „Ja, ganz glattrasiert, wie ein Kinderpopo“ ein.“ Ich tat, wie mir geheißen und prompt kam die Frage an mich: „Stimmt das auch, Hans?“ „Ich weiß es nicht, kenne sie noch nicht so gut“, antwortete ich wahrheitsgemäß. Dann kam die Aufforderung von einem Mann namens Meister an Claudia: „Dann ziehe doch mal deinen Slip aus, damit Hans uns sagen kann, ob es wirklich stimmt.“ Ich weiß nicht, ob sie es einfach nicht auf sich sitzen lassen wollte oder ob der erotische Chat oder der prickelnde Sekt schuld war, Jeden falls stand sie auf, zog ihren Rock hoch und streifte den Slip über ihre Beine abwärts. Sie stand nun neben mir und zeigte mir in meiner Augenhöhe ihre tatsächlich nackten Schamlippen.

Fortsetzung folgt wenn ich Zeit habe weiter zuschreiben und bei Interesse natürlich. Jedenfalls hatte der "Meister" noch viel tolle Ideen...

Na Meister, dann hau mal in die Tasten.

Der Anfang ist ja schon nicht ganz übel.

es grüßt der Adriaskipper

Na Meister, dann hau mal in die Tasten.

Der Anfang ist ja schon nicht ganz übel.

es grüßt der Adriaskipper

Sonst bin ich ja nicht auf den Mund gefallen, aber ihr könnt euch vorstellen, dass ich jetzt wirklich sprachlos war. Neben mir stand meine hübsche, junge Schwägerin und präsentierte mir ihre nackte Muschi. Sie lehnte mit dem Po gegen die Schreibtischkante und schaute auf den Bildschirm. Ich wusste wirklich nicht, was ich machen sollte und schaute gebannt auf ihre nackte Haut. Unter dem sehr ausgeprägten Schamhügel umrahmten zwei straffe Schamlippen die kleinen Schamlippen, die dazwischen hervorlugten. Ich schaute nach oben und unsere Blicke trafen sich kurz. Sie lächelte mich an und schaute dann wieder auf den Bildschirm. OK, dachte ich, sie will dieses Spiel, also warum nicht. Verboten ist es ja schließlich nicht und Aufregend ist es allemal. Ich teilte also unserem Chatpartner mit: „Ja, Claudia ist wirklich rasiert. Sie steht jetzt ohne Slip neben mir.“ „Wow“, kam prompt die Antwort und die Frage: „Ist sie schon feucht?“ So eine dumme Frage dachte ich noch, da nahm Claudia meine Hand und führte meine Finger zu ihrer Spalte. Sie führte meine Finger so, dass ich über ihre nackten Schamlippen streichelte. Die erste Berührung machte mich noch aufgeregter, als ich ohnehin schon war und obwohl sie meine Hand führte, zuckte sie leicht zusammen unter dieser intimen Berührung. Sanft und vorsichtig streichelte ich mit den Fingerspitzen entlang ihrer Schamlippen. Mit einer Hand hielt sie ihren Rock hoch und die andere ließ nun meine Hand los und sie stützte sich nach hinten gelehnt nun auf dem Schreibtisch ab. Ich streichelte immer wieder über diesen verführerischen Schlitz, der sich unter dem leichten Druck meiner Fingerspitzen langsam öffnete. Ihre Hand, die den Rock hielt, legte sie auf ihren Schamhügel und zog damit die Haut nach oben, so dass ihr Kitzler hervorschaute. Immer, wenn ich oben angelangt war, spielte ich mit der Fingerkuppe um ihre Knospe, die deutlich zu sehen war. Sie war so heiß, in wahrsten Sinne des Wortes und feucht war sie bestimmt auch schon. Jedenfalls glitten meine Finger immer leichter durch zwischen ihren Schamlippen entlang. Es war aber nicht nass genug und ich tauchte meine Fingerspitzen in das halbvolle Sektglas, um dann gleich ihren Kitzler damit zu benetzen und zärtlich zu reiben. Sie stöhnte auf, als ich das tat und ich sah, wie sie mit geschlossenen Augen meine Bemühungen genoss. Es gibt immer noch nichts schöneres für mich, als eine Frau, die unter meinen Berührungen langsam dahinschmilzt und so wiederholte ich dieses geile Spiel, bis ihre Spalte vollends vom Sekt nass war und ihr empfindlicher Unterleib bei jeder neuen Berührung durch meine Finger zuckte. Ich konnte nun wirklich nicht anders und während meine Finger die Innenseiten ihrer Schamlippen streichelten leckte ich leicht mit meiner Zungenspitze über ihren Kitzler. Ein erlösendes „Jaaaaa“ und ihre Hand an meinem Hinterkopf war die Antwort. Ihr Duft und der Geschmack des Sektes und die streichelnde Hand an meinem Kopf, ließen mich alles um mich herum vergessen. Ich fing an, ganz durch ihre Spalte zu lecken und meine Zunge über ihren Kitzler tänzeln zu lassen. Mein Finger hatte ich dabei langsam und zielstrebig in ihre wirklich nasse Muschi gleiten lassen und massierte nun auch die innere Oberseite, wo ich den G-Punkt vermutete. Sie saß nun auf der Schreibtischkante und stützte sich mit beiden Händen nach hinten gelehnt ab. Schamlos drückte sie mir ihre Spalte entgegen, die ich voller Hingabe ausleckte und fingerte. Wie besessen fing ich an ganz schnell und fest ihren Kitzler mit meiner hin und her schnellenden Zunge zu verwöhnen, bis ein beben durch ihren Unterleib ging und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände um meinen Finger zusammenzogen. Claudia bäumte sich stöhnend vor Lust auf und hielt meinen Kopf ganz fest in ihren Händen. Sofort hörte ich auf ihren Kitzler zu bearbeiten und drückte meinen Mund auf ihre offenen Schamlippen. Meine Zunge steckte ich so tief es ging in sie hinein und leckte ihren Saft aus ihr heraus. Es war einfach endlos geil sie zu schmecken und ihren langsam abklingenden Orgasmus zu spüren. Ich küsste nun ihren Schamhügel und streichelte ihre Schenkel, Hüften und Po. Vorsichtig schaute ich zu ihr hoch und sah in ein total rotes, zufriedenes und lächelndes Gesicht. Sie zog mich zu sich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Dabei umarmten und streichelten wir uns. Mir war die gebückte Haltung zu unbequem und ich fasste unter ihren Po und nahm sie hoch. Claudia umarmte mich und hing nun mit ihren Schenkeln um meinen Hüften an mir. Im Stehen küssten wir uns weiter, wobei ich ihren Po und ihre heiße Grotte immer wieder streichelte. Wir waren ja noch beide ganz angezogen, nur hatte sie ihren Slip ausgezogen und ihr Minirock bedeckte nur ihre Hüften, wie ein Gürtel. Als sie sich mit ihren Beinen ganz gegen mich drückte, konnte ich durch die Hose ihre heiße Muschi auf meinem total harten Schwanz spüren.. Vorsichtig legte ich Claudia mit dem Rücken auf den Schreibtisch und schob mit den Händen an den Hüften beginnend ihr Top langsam über ihre nackten kleinen Brüste. Sie atmete schwer und lustvoll, als ich ihre Brüste und den Bauch mit beiden Händen massierte. Nackt, mit hochgeschobenem Minirock und dem Top oberhalb ihrer knackigen Titten lag meine Schwägerin genussvoll sich unter meinen Händen windend vor mir auf dem Schreibtisch. Ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen kein schöneres Bild vorstellen können. Auf jeden Fall achteten wir erst mal nicht mehr auf den Chat......

Sonst bin ich ja nicht auf den Mund gefallen, aber ihr könnt euch vorstellen, dass ich jetzt wirklich sprachlos war. Neben mir stand meine hübsche, junge Schwägerin und präsentierte mir ihre nackte Muschi. Sie lehnte mit dem Po gegen die Schreibtischkante und schaute auf den Bildschirm. Ich wusste wirklich nicht, was ich machen sollte und schaute gebannt auf ihre nackte Haut. Unter dem sehr ausgeprägten Schamhügel umrahmten zwei straffe Schamlippen die kleinen Schamlippen, die dazwischen hervorlugten. Ich schaute nach oben und unsere Blicke trafen sich kurz. Sie lächelte mich an und schaute dann wieder auf den Bildschirm. OK, dachte ich, sie will dieses Spiel, also warum nicht. Verboten ist es ja schließlich nicht und Aufregend ist es allemal. Ich teilte also unserem Chatpartner mit: „Ja, Claudia ist wirklich rasiert. Sie steht jetzt ohne Slip neben mir.“ „Wow“, kam prompt die Antwort und die Frage: „Ist sie schon feucht?“ So eine dumme Frage dachte ich noch, da nahm Claudia meine Hand und führte meine Finger zu ihrer Spalte. Sie führte meine Finger so, dass ich über ihre nackten Schamlippen streichelte. Die erste Berührung machte mich noch aufgeregter, als ich ohnehin schon war und obwohl sie meine Hand führte, zuckte sie leicht zusammen unter dieser intimen Berührung. Sanft und vorsichtig streichelte ich mit den Fingerspitzen entlang ihrer Schamlippen. Mit einer Hand hielt sie ihren Rock hoch und die andere ließ nun meine Hand los und sie stützte sich nach hinten gelehnt nun auf dem Schreibtisch ab. Ich streichelte immer wieder über diesen verführerischen Schlitz, der sich unter dem leichten Druck meiner Fingerspitzen langsam öffnete. Ihre Hand, die den Rock hielt, legte sie auf ihren Schamhügel und zog damit die Haut nach oben, so dass ihr Kitzler hervorschaute. Immer, wenn ich oben angelangt war, spielte ich mit der Fingerkuppe um ihre Knospe, die deutlich zu sehen war. Sie war so heiß, in wahrsten Sinne des Wortes und feucht war sie bestimmt auch schon. Jedenfalls glitten meine Finger immer leichter durch zwischen ihren Schamlippen entlang. Es war aber nicht nass genug und ich tauchte meine Fingerspitzen in das halbvolle Sektglas, um dann gleich ihren Kitzler damit zu benetzen und zärtlich zu reiben. Sie stöhnte auf, als ich das tat und ich sah, wie sie mit geschlossenen Augen meine Bemühungen genoss. Es gibt immer noch nichts schöneres für mich, als eine Frau, die unter meinen Berührungen langsam dahinschmilzt und so wiederholte ich dieses geile Spiel, bis ihre Spalte vollends vom Sekt nass war und ihr empfindlicher Unterleib bei jeder neuen Berührung durch meine Finger zuckte. Ich konnte nun wirklich nicht anders und während meine Finger die Innenseiten ihrer Schamlippen streichelten leckte ich leicht mit meiner Zungenspitze über ihren Kitzler. Ein erlösendes „Jaaaaa“ und ihre Hand an meinem Hinterkopf war die Antwort. Ihr Duft und der Geschmack des Sektes und die streichelnde Hand an meinem Kopf, ließen mich alles um mich herum vergessen. Ich fing an, ganz durch ihre Spalte zu lecken und meine Zunge über ihren Kitzler tänzeln zu lassen. Mein Finger hatte ich dabei langsam und zielstrebig in ihre wirklich nasse Muschi gleiten lassen und massierte nun auch die innere Oberseite, wo ich den G-Punkt vermutete. Sie saß nun auf der Schreibtischkante und stützte sich mit beiden Händen nach hinten gelehnt ab. Schamlos drückte sie mir ihre Spalte entgegen, die ich voller Hingabe ausleckte und fingerte. Wie besessen fing ich an ganz schnell und fest ihren Kitzler mit meiner hin und her schnellenden Zunge zu verwöhnen, bis ein beben durch ihren Unterleib ging und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände um meinen Finger zusammenzogen. Claudia bäumte sich stöhnend vor Lust auf und hielt meinen Kopf ganz fest in ihren Händen. Sofort hörte ich auf ihren Kitzler zu bearbeiten und drückte meinen Mund auf ihre offenen Schamlippen. Meine Zunge steckte ich so tief es ging in sie hinein und leckte ihren Saft aus ihr heraus. Es war einfach endlos geil sie zu schmecken und ihren langsam abklingenden Orgasmus zu spüren. Ich küsste nun ihren Schamhügel und streichelte ihre Schenkel, Hüften und Po. Vorsichtig schaute ich zu ihr hoch und sah in ein total rotes, zufriedenes und lächelndes Gesicht. Sie zog mich zu sich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Dabei umarmten und streichelten wir uns. Mir war die gebückte Haltung zu unbequem und ich fasste unter ihren Po und nahm sie hoch. Claudia umarmte mich und hing nun mit ihren Schenkeln um meinen Hüften an mir. Im Stehen küssten wir uns weiter, wobei ich ihren Po und ihre heiße Grotte immer wieder streichelte. Wir waren ja noch beide ganz angezogen, nur hatte sie ihren Slip ausgezogen und ihr Minirock bedeckte nur ihre Hüften, wie ein Gürtel. Als sie sich mit ihren Beinen ganz gegen mich drückte, konnte ich durch die Hose ihre heiße Muschi auf meinem total harten Schwanz spüren.. Vorsichtig legte ich Claudia mit dem Rücken auf den Schreibtisch und schob mit den Händen an den Hüften beginnend ihr Top langsam über ihre nackten kleinen Brüste. Sie atmete schwer und lustvoll, als ich ihre Brüste und den Bauch mit beiden Händen massierte. Nackt, mit hochgeschobenem Minirock und dem Top oberhalb ihrer knackigen Titten lag meine Schwägerin genussvoll sich unter meinen Händen windend vor mir auf dem Schreibtisch. Ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen kein schöneres Bild vorstellen können. Auf jeden Fall achteten wir erst mal nicht mehr auf den Chat......

supergeile story- bin gespannt auf diefortsetzung

Sie begann nun selbst ihre Titten zu streicheln, während ich an den Innenseiten ihrer festen Schenkel nur mit den Fingerspitzen entlang fuhr. Sie fasste sich vor mir zwischen die Beine und spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen. Am liebsten hätte ich sie gleich noch mal geleckt, aber Claudia griff nach meinem Hemd und zog es aus der Hose. Während ich mein Hemd vor ihr stehend aufknöpfte, machte sie meinen Gürtel auf. Bei dem Knopf und dem Reißverschluss half ich ihr und stieg aus meiner Jeans. Sie umschloss mit ihren Beinen wieder meine Hüften, drückte sich gegen mich und zog meinen Slip herunter. Mit einer Hand massierte sie ihre Brust und mit der anderen umschloss sie meinen Schwanz. Mein Schwanz lag auf ihrem Schamhügel und wurde von ihr zärtlich gestreichelt. An meinen Eiern fühlte ich ihre heiße nasse Grotte, die sie fest gegen mich drückte. Ich streichelte ihren ganzen Körper und fühlte mich, wie im 7. Himmel. Wir waren beide so geil aufeinander, dass ich Claudia am liebsten gleich meinen hammerharten Schwanz bis zum Anschlag rein geschoben hätte. Aber ich wollte das Spiel genießen, auch als sie ihre Beine anzog und mir so ihre geile Muschi präsentierte, konnte ich mich beherrschen und legte erst mal nur meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Ich fuhr mit der ganzen Länge immer wieder zwischen ihnen hindurch, ohne einzudringen und presste meine Eichel gegen ihren Kitzler. Claudia hob und senkte ihren Unterleib und wollte wohl endlich meinen Schwanz in sich spüren. Ich steckte aber nur meine Eichel in ihr Loch und wiederholte das Gleiten durch ihre Schamlippen. Es sah so scharf aus und meine Eichel glänzte von ihrem geilen Saft. Meine Eichel steckte wieder nur ein wenig in dieser heißen Grotte, als ich ihre Oberschenkel an den Kniekehlen ergriff und festhielt. Mit leichtem Druck drang ich langsam in sie ein. Ich konnte genau spüren, wie sich ihre Scheidenwände um meinen Schwanz legten und ihn gierig aufnahmen. Jeden Millimeter genoss ich, den mein Schwanz tiefer in sie hinein stieß. Erst als der ganze Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, begann ich sie zu ficken. Die Scheidenwände massierten meinen Schwanz und die Schamlippen schmiegten sich um ihn. Ich bumste sie immer heftiger, stützte mich mit den Händen auf dem Schreibtisch auf und hatte ihre Kniekehlen rechts und links an den Oberarmen. Ich bumste nun so heftig, dass meine Eier gegen ihre Möse klatschten und hörte nur bei jedem Stoß: „Ja, ja, ja,....“ Wie von Sinnen fickte ich dieses geile Luder durch und hatte diese berühmte Blutleere im Kopf. Jedenfalls fühlte ich nur noch meinen Schwanz, der in diese wahnsinns Frau hämmerte, die unter mir vor Lust wimmerte. Mit dem bekannten „Ahhh“ spürte ich den „Point of no return“ auf mich zukommen Unsere Körper schwitzten beide und ich stieß meinen Schwanz kraftvoll in sie hinein, als mein Saft hervorschoss. Ein nicht enden wollender Orgasmus spornte mich zu Höchstleistungen an und ich bumste sie, während mein Sperma in Schüben aus mir herausspritzte, tief in ihre überquellende Pussi.

Das war aber noch nicht das Ende, wenn ihr Lust habt schreibe ich was noch alles passierte....

mann, mann, mann was für ne geschichte.

bitte mehr davon

Huiuiiuiuiuiuiii das wird aber ne tolle Sache!

Schöne Fortsetzung, gefällt mir.

Schreib doch noch weiter

es grüßt der Adriaskipper

Huiuiiuiuiuiuiii das wird aber ne tolle Sache!

Schöne Fortsetzung, gefällt mir.

Schreib doch noch weiter

es grüßt der Adriaskipper

Als ich meinen nassen Schwanz aus ihr herauszog, sah ich mein Sperma aus ihr herauslaufen. Ich war völlig fertig, aber die geile Maus wollte immer noch mehr. „Wichs mich mit den Fingern“, sagte sie, „mach, das es mir noch einmal kommt.“ Ich stand vor ihr und steckte ihr gleich zwei Finger in die nasse Höhle. Mein Gott war es da drinnen heiß. Die andere Hand legte ich auf ihren Schamhügel und streichelte ihren Kitzler mit dem Daumen. Immer wilder und schneller fickte ich sie mit den Fingern und Claudia griff sich an die Brüste und stöhnte vor Leidenschaft und hemmungsloser Lust. Ganz rot war ihr Körper und nassgeschwitzt. Es schmatzte nur so, wenn ich immer heftiger meine Finger in sie ein- und ausgleiten ließ. Mit einem lauten „Jaaaaa“ hatte sie ihren Höhenpunkt erreicht und lief fasst aus. Meine Finger und Hand waren total nass. Zuckend umschlossen ihre Scheidenwände meine Finger. Sie nahm meine Hand und schob sich meine Finger noch einmal ganz hinein. Dann zog sie meine Finger heraus und führte meine Hand zu ihrem Mund, wo sie meine Finger genüsslich ableckte. Mein halbsteifer Schwanz lag dabei auf ihrer kochenden Grotte. Langsam kamen wir aber wieder im richtigen Leben an und schauten uns voller Lust und Leidenschaft an. „Das war umwerfend geil“, sagte ich zu ihr. „Das war unglaublich geil“, antwortete Claudia, immer noch schwer atmend vor mir liegen. Jedes weitere Wort wäre jetzt zuviel und so nahm ich sie hoch und drückte sie an mich. Sie saß zu mir gewandt, breitbeinig auf meinem Schoß und schmiegte sich mit ihren nackten Brüsten an mich Wir klebten förmlich, immer noch schweißgebadet, aneinander. Ich genoss es einfach, ihren Körper zu spüren und streichelte durch ihr Haar. „Wir müssen jetzt Schluß machen“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Du hast recht“, erwiderte sie und löste sich langsam von mir. Sie stand auf, suchte ihren Slip und zog ihn über. Dann zog sie ihr Top über ihre Brüste. Ich zog mich mit wackelnden Knien auch wieder an. Als ich zu ihr sah, saß Claudia vor dem PC und tippte etwas ein. In Großbuchstaben stand da für alle im Chat lesbar: „DAS WAR DER GEILSTE FICK MEINES LEBENS“. Als wir jeder in unser Auto einstiegen, fiel uns auf, dass wir die Einladungskarten total vergessen hatten. „Macht nichts,“ lachte Claudia mich an, „dann haben wir ja einen Grund, wieder in deinem Büro zu arbeiten. Hast Du morgen Abend Zeit?“ Ehrlich gesagt fehlten mir mal wieder die Worte und ich brachte nur ein: “Ähhh, ja, vielleicht um neun?“ heraus.....

Am nächsten Morgen sicherte ich erst mal die Einladungskarten, die ja immer noch im Drucker lagen. So richtig konzentrieren konnte ich mich nicht wirklich. Also machte ich früh Feierabend und duschte zu Haus erst mal. Da ich noch allein war, beschloss ich mich auch mal zu rasieren. Gründlich seifte ich mich ein und rasierte meine Eier, die Locken um den Schwanz und lichtete das Haar drumherum. Es fiel nicht direkt auf, aber es war alles schön glatt. Nach dem Abendbrot fuhr ich dann wieder zur Uni, wo Claudia auf dem Parkplatz auf mich wartete. Sie kam gleich auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich. Arm in Arm gingen wir nach oben in mein Büro. Sie wartete nicht einen Augenblick, sondern schmiegte sich gleich an mich und küsste mich wieder. Ich fuhr mit meinen Händen unter ihr T-Shirt und streichelte ihre Brüste. Dann schubste sie mich auf den Stuhl. Claudia stand vor mir und zog sich das Shirt über den Kopf, dann pellte sie sich aus ihrer Jeans. „Diese Frau bringt mich um den Verstand,“ waren meine letzten klaren Gedanken. Sie fuhr mit ihrer Hand in ihren Slip und streichelte sich vor mir stehend. „Ich bin so unsagbar geil auf dich. Ich habe an nichts anderes denken können, als an deinen Schwanz,“ sagte dieses geile Biest und zog sich langsam den Slip von den Hüften.

3 Jahre später

ich sollte diese Geschichte mal meiner Schwägerin mailen ;-))

Einverstanden
Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

Devil With Glasses