Meine Frau und ich verbringen gerade zwei Wochen in einem Ferienhaus mit kleinem Pool.
Meine Frau ist Mitte 50, vollschlank, großer Busen.
Wir hatten 32 Grad im Schatten und da das Grundstück von einer dichten Hecke umgeben war, badete meine Frau nackt. Als sie wieder raus kam, stellte sie sich zum trocknen in die Sonne. So stand sie da, Augen geschlossen, Kopf in den Nacken, Ihr großer Busen hing leicht herunter.
Plötzlich ein Geräusch in der Hecke, ich schaute rüber. Mir war, als verschwand da gerade ein blonder Haarschopf.
Ist sah dass meine Frau ebenfalls rüber sah, fragte sie: "War da was?"
Sie: "Was soll denn sein?"
Ich lachte: "Ein Spanner?"
Sie: "Klar, wegen mir alter Schachtel."
Als sie trocken war verschwand sie im Haus, kam mit einem dünnen, kurzem Strandkleid wieder raus, das mehr zeigte als es verbarg. Sie legte sich neben mir auf ihre Sonnenliege. Ich merkte wie sie laufend zur Hecke sah, irgendwie unruhig war. Sie lag auf dem Rücken, tat so als würde sie ein Buch lesen. Ihre Schenkel hatte sie leicht gespreizt und angewinkelt, genau in Richtung Hecke. Ich griff rüber zog ihr das Kleid ein Stück hoch, sah, dass sie nichts drunter hatte. Ich griff ihr zwischen die Schenkel, an ihre behaarte Möse, sagte leise: "Du alte Sau hast gar nichts drunter."
Sie schaute Richtung Hecke, sagte genauso leise: "Lass mich doch..."
Ich war mir sicher, dass uns hinter der Hecke jemand beobachtete. Ich war mir auch sicher, dass meine Frau das auch wusste und nur aus dem Grund keine Slips angezogen hatte und ihre Beine so bereitwillig spreizte.
Jetzt zog sie meine Hand weg von ihrer Möse, "Lass das jetzt!" sagte sie.
Gut, ich legte mich auf meine Liege drehte meinen Kopf weg von der Hecke und schloss die Augen. Aber nicht richtig, ich öffnete die Augen nur soviel, das ich etwas sehen konnte. Meine Frau hatte ihre Schenkel wieder gespreizt, jetzt fuhr sie sich mit einer Hand zur Möse und stimulierte sich selbst. Ich sah wieder das Gesicht hinter der Hecke auftauchen, ein junger Kerl mit blonden Haaren.
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass meine Frau ihn auch wahrgenommen hatte. Die Drecksau spielte sich weiter an der Möse rum, der Kerl glotzte mit großen Augen zwischen die geöffneten Schenkel meiner Frau. Jetzt sah ich, dass meine Frau mit ihm Blickkontakt aufgenommen hatte, er aber schlagartig hinter der Hecke verschwand. Er war ertappt. Meine Frau spielte sich weiter an der Möse rum, langsam kam sein Gesicht wieder zum Vorschein. Sie sahen sich stumm an, dann sah er wieder auf ihre Möse.
Jetzt musste ich dem Ganzen ein Ende machen. Ich tat so als würde ich munter, öffnete die Augen. Der Kerl verschwand hinter seiner Hecke, meine Frau nahm ihre Finger von ihrer Möse.
Ich sagte zu meiner Frau: "Haben wir was zum Grillen da, ich hätte Appetit auf ein schönes Roastbeef vom Grill."
Sie: "Nein wir haben nichts da. Im Nachbardorf gibt es ein Fleischerei. Ich habe aber keine Lust mehr rauszugehen."
"Okay, ich fahr mal schnell hin und hole was leckeres."
Ich stand auf, zog mich an, schwang mich ins Auto und fuhr los. Aber nur so weit, dass ich sicher sein konnte außer Hörweite zu sein. Ich parkte das Auto auf einem Feldweg und ging zurück. Ich schlich ins Haus und schaute raus in den Garten, sah nun meine Frau mit geschlossenen Augen auf der Liege liegen und mit beiden Händen ihre Muschi bearbeiten. Dann sah ich den jungen Kerl, er kam durch ein kleines Gartentor in der Hecke. Jetzt erkannte ich ihn, der Sohn der Vermieter. Er trug nur eine Sporthose, unter der sich sein großer, steifer Schwanz abzeichnete. Er näherte sich vorsichtig meiner Frau, welche sich jetzt mit weit gespreizten Beinen, mit beiden Händen selbst befriedigte. Ich konnte das Gesicht meiner Frau von meiner Position aus nicht sehen. Nur den Vermieterjungen. Er kam meiner Frau immer näher, zog sich jetzt die Hose runter und stand mit steil erhobenen Schwanz vor meiner Frau. Dann kniete er vor ihr nieder, seine Hände fuhren ihr unter das dünne Kleid, an ihre großen Brüste, er knetete sie... Dann schob er seinen Schwanz zwischen ihre Schenkel, meine Frau griff sich seinen Schwanz und zeigte ihm den Weg in ihre glitschnasse Möse. Er fickte sie heftig und kurz dann kamm er schon, in mehreren gewaltigen Schüben, blieb kurz zwischen ihren Schenkeln liegen und knetete zärtlich ihre Brüste.
Dann erhob er sich, zog seine Hosen hoch und verschwand genau so schnell wie er gekommen war. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich stand nun mit steifem Schwanz im Haus, meine Frau und der Kerl, der kurze heftige Fick haben mich so geil gemacht, dass ich nun in den Garten stürmte, rief: "Liebling, ich habe das Geld vergessen..."
Sie erschrak, schloss ihre Schenkel, versuchte das kurze Kleid drüber zu ziehen. Ich trat vor sie, ging in die Hocke und griff ihr zwischen die Schenkel, spürte ihre nasse Möse. "Na du kleine Sau... immer noch keine Slips an..." Ich öffnete meine Hose, zog sie runter, jetzt stand mein Schwanz prall und steif vor meiner Frau. Ich zog meine Frau runter, bis ihr Hintern am Fußende der Liege lag, kniete mich vor sie, spreizte ihre Schenkel, gegen ihren Widerstand. Sah kurz auf ihre Möse, sah das Sperma des Jungen aus ihrer behaarten Möse laufen. Jetzt war ich total geil, rammelte ihr meinen Schwanz in die Möse, spürte das Sperma des Jungen, das machte mich noch wilder. Ich fickte und fickte, schnell, hart, fast brutal. Als ich mal kurz und unauffällig zur Seite schaute, sah ich das Gesicht des Jungen wieder in der Hecke. Ich fickte weiter, bis meine Frau kam, sie schrie ihren Orgasmus raus... die geile Sau.
Als wir fertig waren und wieder normal atmen konnten, fragte meine Frau: "Was war denn das jetzt, so habe ich dich lange nicht mehr erlebt?"
Ich lächelte, "Ach weißt du, ich hatte jetzt mal so einen Tagtraum, das war so geil, und daran musste ich jetzt denken als ich dich, ohne Slip, allein im Garten vorfand... da musste ich dich einfach begatten... ich bin doch dein Gatte."
Sie lächelte jetzt auch, streichelte mir übers Haar: "Ja mein Göttergatte, das musstest du wohl."
Ende