Die Geräusche drangen an mein Ohr und doch hörte ich sie nicht wirklich. Sie waren so allgegenwärtig, so natürlich, so erwartbar. Ein Klangteppich bestehend aus dem leisen Rauschen des Windes in den Kronen der Bäume, dem Geschrei der Kinder, dem gelegentlichen Kreischen, den Unterhaltungen, die um mich, um uns herum geführt wurden.
Ja, es war ein heißer Tag im August und wir waren im Freibad.
Unter einem großen und uralten Kastanienbaum hatten wir unsere Decken und Handtücher ausgebreitet, am Stamm, ganz im Schatten, stand die blaue Kühlbox, die Manuela schon gerichtet neben der Haustür stehen hatte, als ich sie abholte. Gefüllt war sie mit lauter Köstlichkeiten ihrer Koch- und Backkunst und mit gekühlten Getränken. Gerade das Letztere war ein Segen bei dieser Hitze, denn der Weg zum Kiosk war weit, führte über schattenlose Wiesen und an diesem Kiosk standen sie immer Schlange.
Wir, das waren eben Manuela und ich und mal wieder ihre beste Freundin Gisela, die wir mal wieder scheinbar ganz zufällig hier getroffen hatten. Ehrlich gesagt, war das eines der wenigen Dinge, die mir auf den Keks gingen, Diese Gisela schien omnipräsent zu sein, tauchte immer und überall auf, wo wir auch hingingen. Na ja, fast immer und fast überall.
Dabei hatte ich gegen die Frau an und für sich nichts einzuwenden. Sie war angenehm im Umgang, wie man so sagen konnte, nicht auf den Kopf gefallen und konnte genauso gut einstecken, wie austeilen. Nur dass sie ständig dabei war, wenn ich mich mit Manuela traf, machte mich ganz verrückt. Viel lieber wäre ich nämlich mit der alleine gewesen. Immerhin, so oft trafen wir uns nicht, das gaben unsere Lebensverhältnisse nicht her und wenn wir uns schon trafen, dann wollte ich sie für mich alleine haben. Wobei, dieses für mich alleine haben, ist ein großes Wort. Bisher hatte ich außer ihrer wirklich angenehmen Gesellschaft nämlich nichts von ihr gehabt.
Kennengelernt hatten wir uns am 1. Mai dieses Jahres. Es ist typisch für unsere Geschichte, dass ich zuerst Mal Gisela kennenlernen musste. Es war bei Maifest des Musikvereins, zwei Ortschaften weiter. Eigentlich war es mehr ein Zufall, dass ich dort landete denn seien wir mal ehrlich, Blasmusik ist nicht jedermanns Sache. Zumindest nicht meine, denn ich denke da immer an dicke Männer in schlecht sitzenden Uniformen, die sich mit mehr Enthusiasmus denn Können an der Literatur der Polka- und Marschmusik abarbeiten.
Das war hier nicht der Fall, denn es war ein gemischtes Orchester, die Herrschaften waren zwischen vielleicht 20 und 40 Jahren und als ich zu der Veranstaltung unter freiem Himmel stieß, spielten sie gerade ein Medley von James Bond Filmmusiken. Und das alles andere als schlecht. Ich blieb stehen und als auch das nächste Stück durchaus anhörbar war, entschloss ich mich einen Patz zu suchen. Dieses Unterfangen gestaltete sich als schwierig, also ging ich erst mal an die Verpflegungsstände um mir was zu trinken zu holen.
Genau dort war es, wo ich Gisela traf die in diesem Moment mit zwei Gläsern Weinschorle und zwei Papptellern mit Steak und Bratwurst kämpfte. Ich besah mir das einen Augenblick und bot dann - ganz gentlemanlike meine Hilfe beim Tragen an. Nach einem kurzen Moment des Nachdenkens wurde das angenommen und so kam es, dass ich wenig später Manuela einen Pappteller mit Steak und Pommes vor die Nase stellte. Die sah mich zwar einen Moment lang merkwürdig an, musste dann aber lachen, als sie von Gisela die Geschichte hörte. Ich wurde zum hinsetzen aufgefordert, was ich tat. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Stundenlang saßen wir zusammen und je mehr ich Manuela kennenlernte soweit man das bei diesem ersten Treffen sagen kann umso mehr beeindruckte, ja gefiel sie mir. Und so kam, was kommen musste, als Gisela von einem zufällig vorbeikommenden Bekannten angesprochen wurde, aufstand und mit ihm ein paar Schritte auf die Seite trat um ungestört mit ihm zu reden, tauschten Manuela und ich unsere Telefonnummern aus. Zwar dauerte es noch ein paar Tage, bevor ich sie anrief, aber schon dieses erste Telefongespräch dauerte mehr als eine Stunde und da diesem Telefongespräch in den nächsten Tagen noch so einige Telefongespräche von ähnlich langer Dauer folgten, lernten wir uns ganz gut kennen. Dann fingen wir an, uns zu treffen. Erst nur auf einen Kaffee, dann zum Spazierengehen und Fahrradfahren. Wir gingen an manchen Abenden in irgendeinen Landgasthof, um dort zu essen und wir gingen ins Kino. Nur eines taten wir nicht. Wir näherten uns nicht körperlich und mehr als einen auf die Wange gehauchten Begrüßungs- oder Abschiedskuss gab es nie.
Als Manuela Mitte der Woche vorgeschlagen hatte, wenn das Wetter weiterhin so gut war, am Wochenende ins Bad zu gehen, hatte mich elektrisiert Zwar wusste ich nicht, ob sie ein Bikini- oder eher Badeanzugtyp war, aber letzten Endes war mir das egal, Wenigstens ein bisschen mehr von ihr würde ich zu sehen bekommen. Ich muss nämlich schon zugeben, dass je länger diese Freundschaft dauerte ich umso mehr das Bedürfnis spürte, mit ihr ins Bett zu gehen. Nur hatte es bisher von ihrer Seite keinerlei Signale gegeben, dass sie das ähnlich sah.
Jetzt setzte ich meine ganze Hoffnung auf diesen Besuch im Freibad. Die Umgebung, leicht bekleidete, gut gelaunte Menschen, Sonne. Wasser, es musste mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht auch auf Manuela Wirkung haben würde. Zumindest hoffte ich das und diese Hoffnung wurde noch größer, als sich Manuela aus dem leichten Sommerkleidchen schälte, das sie auf dem Weg ins Bad getragen hatte.
Wow, konnte ich da nur sagen. Manuela trug einen knapp sitzenden, Sonnengelben Bikini, einen sogenannten Neckholder. Die Körbchen bedeckten ihren keineswegs üppigen Busen vollständig, ließen aber doch auch genügend Raum für Träume. Das ausgesprochen knappe Höschen schien an den Seiten mit kleinen Bändelchen geschnürt zu sein. Ich war mir sicher, dass das Fake war, aber niedlich und sexy sah das schon aus. Wie die ganze Frau überhaupt, der man nicht ansah, dass sie, genau wie ich, die Fünfzig schon eine Weile überschritten hatte.
Doch, der Anblick war wirklich wunderbar und ich fragte mich schon, was man wohl bekommen würde, wenn man dieses Geschenk auspacken dürfte. Ich befand mich in dem typisch männlichen Dilemma. Zwar willst du genau hinschauen, traust dich aber nicht. Man starrt keine Frau mit dieser Offensichtlichkeit an und doch scheint es mir immer, als würden die Frauen das sogar ein kleinwenig erwarten und nicht gerade amused sein, wenn wir es nicht tun. Und dann war da auch noch das biologische Risiko. Eine Frau, die man nicht kennt, so vorbeilaufen zu sehen, stellt kein Risiko dar. Eine Frau die man kennt und bei der man den Wunsch hat sie näher kennen zu lernen, so zu sehen kann Reaktionen hervorrufen, die zwar unter bestimmten Voraussetzungen erwünscht sind, sich aber in der Situation und in aller Öffentlichkeit keinesfalls schicken.
Was also tun? Schauen ja, Starren nein! Immer mal wieder unauffällig den Blick schweifen lassen und dann gleich wieder abwenden. Und natürlich ein ernstgemeintes Kompliment. Ich muss schon sagen, der Bikini steht dir ausgezeichnet. Findest du? Ich weiß nicht, mir ist er fast eine Spur zu knapp! Och nee, eigentlich nicht! Der ist genau richtig und bringt deine Figur gut zur Geltung. So, das war genug, sonst sagte ich noch was, was ich nachher vielleicht bereute. So ganz sicher war ich mir zwar nicht, aber ich meinte doch ein klein wenig der unter dem Höschen verborgenen Struktur erkannt zu haben. Die Sache wurde langsam gefährlich für mich, der ich nur noch meine Badeshorts trug,
Natürlich gingen wir gleich ins Wasser. Uns unterhaltend, zogen wir ruhig unsere Bahnen und als wir nach einer halben Stunde genug hatten und an unseren Platz gingen, raffte Manuela ihre Badetasche und verschwand in einer dieser zahlreichen Blechbüchsen, in denen man sich umziehen kann. Wenig später war sie wieder zurück und trug diesmal einen blauen, kaum weniger knapp sitzenden Bikini. Schade eigentlich, das nasse Teil hatte sich eng an ihren Körper geschmiegt und ! Na ja, Schwamm drüber,. Wahrscheinlich war es besser so!
Wir lagen im Schatten und unterhielten uns leise. Dann saßen wir uns gegenüber und spielten Karten. Es war ein wirklich wunderbarer Tag bis ? Ja bis eben Gisela auftauchte und sich unaufgefordert zu uns gesellte. Meine Laune sank gegen null. Vor allen Dingen deshalb, weil es von diesem Augenblick an keinen Moment mehr gab, an dem ich mit Manuela alleine war. Jetzt gingen wir zu dritt ins Wasser, gingen wir zu dritt einen Kaffee trinken und saßen zu dritt auf der Decke und spielten Karten.
Wenigstens saß mir Manuela gegenüber und ich konnte mich an ihrem Anblick erfreuen. Diese Frau im Bikini war wirklich eine Sünde wert und als jetzt noch kleine Bächlein von Schweiß über ihren Körper flossen, war ich höchst gefährdet. Wollen wir nochmal ins Wasser gehen? Fragte Manuela in die Runde, als wir ein Spiel beendet hatten und erntete Zustimmung. Dann zieh ich mich noch mal schnell um. Sprachs und verschwand mal wieder in einer dieser Konservendosen, diesmal genau in meinem Blickfeld, mir genau gegenüber.
Diese Dinger haben eine Besonderheit in ihrer Konstruktion, sie stehen sozusagen auf Stelzen. Auf diese Art kann man immer erkennen, ob eine Umkleide besetzt ist, oder nicht, aber man kann außer den Füßen und Beinen der Person sonst nichts sehen. Ich aber sah noch etwas und das, was ich nicht sah, stellte ich mir vor. Es hob sich ein Bein, Manuela schlüpfte aus dem Höschen, das andere Bein folgte. Ich wusste. Manuela hatte kein Höschen mehr an. Die Vorstellung machte mich fast verrückt. Nur zu gerne hätte ich gesehen, was es jetzt, für Augenblicke, zu sehen gab. Ja, nur für Augenblicke, denn schon war sie in das gelbe Höschen geschlüpft. Man-oh-man, ich hätte viel dafür gegeben.
Warum holst du sie dir nicht endlich ins Bett? Ich riss den Kopf herum und sah Gisela entgeistert an. Was hast du gesagt? Warum du sie nicht endlich, na ja, du weißt schon. Sie grinste über das ganze Gesicht. Ich weiß nicht, was du meinst. Ach ja? Fragte sie spöttisch. Und dein Blick, als wolltest du das Blech damit durchdringen? Ich sagte nichts. Damit wirst du keinen Erfolg haben, wenn du keinen Röntgenblick hast. Aber wenn du sie fragst .? Du meinst .?
Manuela schüttelte den Kopf. Wie kann ein Mensch so blöd sein. Sag mal, merkst du gar nichts? Die knappen Bikinis, sie sitzt im Schneidersitz dir gegenüber? Na und? Das muss nichts bedeuten. Tut es aber in dem Fall. Woher willst du das wissen? Die Tür der Blechbüchse ging auf und Manuela kam auf uns zu. Noch zehn Meter vielleicht war sie von uns entfernt. Schnell und leise gab mir Gisela eine Antwort. Weil sie es mir gesagt hat! Für den Rest des Nachmittags hatte ich reichlich Stoff zum Nachdenken.
Wenn doch nur Gisela nicht ständig bei uns gewesen wäre. Ich gebe ja gerne zu, dass sie irgendwie hilfreich gewesen war, aber jetzt störte sie mich gewaltig. Wie sollte ich denn das Gespräch auf ein so heikles Thema bringen, wenn die ständig um uns war? Auf der anderen Seite war die Öffentlichkeit eines Freibades sicherlich nicht der richtige Ort dafür. Wo aber dann? Ein Abendessen? Sicher, ich hatte das vorgehabt, aber mit Gisela? Eher nicht. Und dann, wie das anfangen? Mit der Tür ins Haus fallen? Sicher nicht!
Überhaupt, ein klein wenig hatte ich schon auch Angst davor. Da ist einerseits die Tatsache, dass du als Mann natürlich nicht den Ansprüchen genügst, die an dich gestellt werden. Woher sollte ich wissen, auf was sie steht? So etwas muss ausprobiert werden und die Frage war, ob man nach einer ersten Chance noch eine zweite Chance bekam.
Aber da war noch etwas und ich getraue mich fast nicht, das zu sagen. Ich bin in einer prüden Welt aufgewachsen. Sex, ja nur schon einfache Körperlichkeit, stand nicht auf dem Zettel meiner Eltern und sonstigen Umgebung. Natürlich hatten sie Sex gehabt, sonst würde es mich nicht geben, aber nur so zum Vergnügen, das wagte ich dann doch zu bezweifeln. Und auch ich selbst habe lange gebracht, um mich von der Vorstellung meiner Eltern zu befreien. Es dauerte eine Ehe und mehrere Beziehungen, bis ich mir selbst eingestand dass ich mehr wollte, als nur sanftes Fummeln und dann den Beschlaf vollziehen. Nein, ich wollte Spaß haben, wollte Sex genießen und auskosten, ihn ausleben und immer wieder neu erleben.
Etwas ungewöhnlich für einen Mann meiner Herkunft und meines Alters. Am ehesten hätte ich das wohl mit einer jüngeren Frau haben können, hätte ich das nur gewollt und hätten die jungen Damen auch gewollt. Manuela war in etwa in meinem Alter und hatte somit in etwa den gleichen Background. Ich vermutete mal, dass Sex für sie zwar vielleicht wichtig aber nicht so wichtig war, dass sie mehr getan hätte, als eben na ja Blümchen Sex. Die Frage war nun, wollte ich das? Nur schwer konnte ich mir vorstellen, dass mit ihr nach dem Sex, vor dem Sex war, und dass es dabei um mehr ging, als sich nur zu vereinigen. Und da war die Frage, wie sie reagieren würde, wenn ich sie im Eifer des Gefechtes sagen wir versuchen würde zu lecken? Es war schon ein großes Risiko, dass es zu Ende war, bevor es überhaupt richtig begann. Vielleicht tat ich ihr ja Unrecht, aber ich schätzte sie schon als den Typen ein, der das Licht ausmachte, dass ja niemand etwas zu sehen bekam.
Irgendwie war ich erleichtert, als Gisela am späten Nachmittag verkündete, dass sie jetzt aufbrechen werde. Sie sei noch mit Gerald verabredet und wolle nicht zu spät kommen. Nichts wie fort mit dir, dachte ich sagte aber außer den üblichen Floskeln nichts. Als wir dann endlich alleine waren, fragte ich Manuela, ob wir am Abend noch essen gehen würden. Sie schien keine rechte Lust dazu zu haben, meinte, dass noch genügend Salate übrig wären und man im Übrigen ja bei ihr auf der Terrasse noch zwei Steaks auf den Grill werfen könnte. Das hörte sich nicht schlecht an und so gab ich meinen Plan auf. Vielleicht war ja Manuelas Terrasse und deren Abgeschiedenheit, der besser Platz zu reden.
Und das taten wir dann auch, nur bekam ich irgendwie nicht die Kurve. Zwar fing ich immer mal wieder an, diese Richtung einzunehmen, aber schon nach wenigen Worten wusste ich einfach nicht mehr weiter. Wie fragt man denn, gehst du mit mir ins Bett? Man kann es sicher auf die direkte Tour machen, aber damit scheitert man nach meiner Erfahrung meist. Und durch die Hintertür? Ich weiß nicht, mir fehlt es da an Raffinesse anzudeuten was ich meine, ohne es direkt zu sagen.
Irgendwann erkannte ich, dass die Chance vertan war. Manuela hatte schon zweimal gegähnt und auch ich war irgendwie ermüdet. Oder besser gesagt, ich war erschöpft, weil ich keine Möglichkeit sah, mein Ziel zu erreichen. Daher sah ich auf die Uhr und meinte leichthin, oh je, schon nach halb 11. Ich sollte wohl langsam besser gehen. Manuela, das sah ich im Schein des Windlichtes einigermaßen genau, schien zu nicken. Du könntest heute Nacht aber auch hier bleiben, hörte ich sie leise sagen. Oha! Das Angebot bekam ich zum ersten Mal. Jetzt nur nichts falsch machen.
Würde ich gerne. Die Frage ist, ob du das auch willst? Die Antwort war typisch weiblich. Hätte ich es dir sonst angeboten? Dann bleibe ich gerne. Mehr wusste ich nicht zu sagen. Erst einmal musste ich der Gedankenflut Herr werden, die jetzt durch mein Gehirn schossen. Noch etwa eine halbe Stunde blieben wir auf der Terrasse, dann schlug Manuela vor, den Abend zu beenden. Lass uns schlafen gehen, sagte sie.
Vielleicht ist man in so einer Situation zu empfindlich, legt jedes Wort zu sehr auf die Goldwaage. Aber ich registrierte doch, dass sie gesagt hatte, lass uns schlafen gehen und nicht, lass uns ins Bett gehen! Vielleicht war da ja keine Absicht dabei, aber irgendwie holte mich das wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Nicht sehr hoffnungsfroh folgte ich Manuela erst ins Haus und dann nach oben wo sich ihr Schlafzimmer befand. Sie bat mich, es mir bequem zu machen. Ich leg dir ein Handtuch und eine Zahnbürste raus. Ich dankte ihr und sah mich um. Ein schönes, geräumiges Schlafzimmer, das auf den Garten raus ging. Ein großes, wie es aussah, gemütliches Doppelbett. Eigentlich alles erwartbar und doch lag eine Spannung in mir, die ich nicht beherrschen konnte. Nach einigen Minuten kam Manuela zurück. Sie hatte sich ausgezogen, trug nun ein Longshirt mit einer Disneyfigur vorne drauf. Das Shirt ging ihr nur bis übers Knie und die erste Frage die ich mir stellte war, ob sie darunter etwas trug. Mit Sicherheit, gab ich mir selbst die Antwort und ging ins Bad.
Als ich wieder ins Schafzimmer kam, trug ich nur noch meine Shorts, ich hatte ja keine andere Möglichkeit. Manuela lag im Bett, wie erwartet zugedeckt bis an die Kinnspitze. Ich kam zu ihr ins Bett und nur eine Sekunde später war das kleine Licht auf ihrem Nachttisch aus. Ich hatte es gewusst! Weniger erwartet hatte ich, dass sich Manuela an mich kuscheln würde, dass sie mich aufforderte, meinen Arm unter sie zu legen. Ist doch gemütlicher so, schnurrte sie und ich musste ihr zustimmen. Es gefiel mir auch dass bald schon ihre Hand mit leichtem Druck auf meiner Brust lag. Fast flüsternd obwohl doch außer uns niemand im Haus war - setzten wir unsere Unterhaltung fort.
Und während dieser Unterhaltung sagte Manuela dann irgendwann mal, ist doch ganz gut, dass du nicht mehr nach Hause gefahren bist. So haben wir mehr vom Abend Ich stimmte ihr uneingeschränkt zu und überlegte, ob das der richtige Zeitpunkt sei, mein Anliegen zur Sprache zu bringen. Doch ich kam nicht dazu.
Irrte ich mich, oder begann die Hand, die auf meiner Brust lag zu wandern? Mit fast kreisenden Bewegungen, die mehr und mehr Raum einnahmen, wanderte sie über meine Brust über meinen Bauch. Fast hielt ich die Luft an doch ich musste nicht lange warten, bald schon berührten sanfte Finger meine Schwanzspitze durch meine Shorts. Die Finger verschwanden, ich atmete tief ein, die Finger kamen wieder, blieben ruhig liegen, wo sie waren. Ich tat nichts, ich sagte nichts, ich atmete mal wieder fast nicht.
Dann fingen die Fingerspitzen an zu kribbeln und zu krabbeln, immer auf der Stelle und immer genau auf meiner Eichel. Es war zwar schön, aber fast nicht zum Aushalten. Mein Schwanz stellte sich auf. Dann hörte ich Manuela leise lockend fragen, gefällt dir das? Ich nickte und versuchte den Kloß in meinem Hals zu überwinden. Und wie, krächzte ich heißer. Soll ich weiter machen? Hörte ich wieder die leise Stimme, Oh ja. Ich schüttelte mich vor Wonne, denn die Finger spielten durch den Stoff mit meiner Eichel.
Genau so? Lautete die nächste, leise gestellte Frage. Wie immer du willst, hauchte ich durch den Schwindel, den ich in dem Moment empfand. Ich hörte sie leise lachen. Oder vielleicht so? Ich spürte, wie zwei Finger zugriffen und meinen Schwanz rieben. Oder gar so? Die Hand, die Finger verschwanden und die Hand tauchte in meine Shorts ein. Haut auf Haut, Warme Finger, die meinen heißen und inzwischen harten Schwanz streichelten. Wieder lief ein Schauer durch meinen Körper.
Und der nächste folgte, als ich realisierte, dass sich Manuela an mich drückte, ja an meinem Bein rieb. Mehr als deutliche Signale und dennoch fragte ich leise und heißer in die Dunkelheit, darf ich auch? Manuela hörte nicht auf, aber ich hörte sie sagen, jederzeit, was immer du willst. Dieser Aufforderung brauchte ich nicht zweimal, stieß aber sofort auf Schwierigkeiten mit der Durchführung meines Vorhabens. Manuela lag so eng bei mir, dass ich nicht wie gewollt an ihren Körper kam. Da sie sich an mich presste, ja mein Bein zwischen ihre Beine genommen hatte und daran rieb, spannte sich der Stoff ihres Long Shirts und nichts wars damit meine Hand auf Entdeckungsreise zu schicken.
Auch ihren Busen konnte ich nur durch den Stoff des Shirts berühren. Nicht viel wenn man bedenkt, welche Wonne Haut auf Haut bereiten kann. Auch Manuela sah schnell ein, dass ich hier an Grenzen stieß, die ich alleine kaum überwinden konnte. Es war nicht gerade spaßig zu erleben, wie sie ihre Hand wegnahm und es wäre eine Enttäuschung gewesen hätte sie nicht dazu gesagt, warte mal, so geht das wohl nicht. Ihre Hand war weg, ich zog meine ebenfalls wieder zu mir, dann hörte ich ein Geräusch, hörte ich eine Bewegung. Das fahle Mondlicht das ins Fenster schien reichte aus um mir zu zeigen, was Manuela vorhatte. Sie hatte sich aufgesetzt und versuchte sich das Shirt über den Kopf zu ziehen. Das war für mich das Signal, ebenfalls für freie Fahrt zu sorgen. Blitzschnell waren die Shorts ausgezogen und lagen neben dem Bett.
Und schon lag Manuela wieder neben mir, genau genommen in meinem Arm und schon hatte sie ihre Hand wieder dort, wo sie vorher gewesen war, nur eben ohne störenden Stoff. sehr gut, hörte ich sie murmeln und spürte, wie spitze Finger meine Eichel umfassten, sie sanft streichelten und dann genauso sanft auf und ab rieben.
Auch ich traf es besser. Manuelas Busen war für mich endlich zu erreichen. Eine wirkliche Überraschung war er nicht und doch, so geil hätte ich ihn mir dann doch nicht vorgestellt. Ich hatte ja schon im Schwimmbad bemerkt, dass Manuela keinen allzu üppigen Busen hatte. Was ich jetzt erfühlte waren schöne, kleine und wirklich feste Titten mit kleinen, aber harten Nippeln. Man könnte sagen, kleine Äpfelchen mit Stielen, die nicht sehr groß waren. Prinzessinentittchen nannte man das wohl.
Völlig egal, sie fühlten sich geil an. Warm, fest und sie schienen nicht nur die Nippel sehr empfindlich zu sein. Ausgiebig machte ich von der Gelegenheit Gebrauch, sie mehr als nur genau zu erforschen und mich an dem Gefühl sie zu berühren zu erfreuen. Auch Manuela schien ihren Spaß daran zu finden, denn erstens wurde ihr Atem etwas schneller und ihre Hand, ihre Finger an meinem Schwanz und an meinen Eiern, die sie inzwischen in das Spiel mit einbezogen hatte, noch intensiver.
Irgendwann begann ich ihre Titten zu küssen, dann als ich die Nippel erreicht hatte, diese zu lecken und schließlich zu saugen. Manuela machte sich steif und fast hätte ich aufgehört, aber da hörte ich sich aufgeregt keuchen, oh ist das so gut ! Ein Signal für mich so weiterzumachen. Den einen Nippel saugen, an der anderen Titte streichelnd spielen, so musste das männliche Paradies aussehen. Okay, sagen wir, eines der Paradiese. Für das andere sah ich erst Mal keine Chance, denn Manuela schien es effektiv zu verhindern, dass ich es berühren konnte. Zu eng lag sie bei mir und auch wenn sie sich im Moment nicht mehr an meinem Bein rieb, so war ich mir doch der Tatsache zu jeder Sekunde bewusst, dass ihre Schnecke genau auf meinem Oberschenkel lag. Wer sollte das nur aushalten?
Doch dann geschah das Wunder. Für Sekunden ließ Manuela meinen Schwanz los, ergriff zielsicher meine Hand und legte sie sich auf ihren Bauch. Sofort ließ sie die Hand los und machte sich wieder über meine Eichel her, vielleicht noch intensiver, als zuvor. War das das erhoffte Signal? Ich wünschte es mir und traute mich dann irgendwann, es auszuprobieren.
Wenn du mit einer Frau das erste Mal im Bett bist, musst du auf ihre Signale achten. Was will sie, was nicht. Was macht sie nur mit und was gefällt ihr? Jede Bewegung, jede Änderung ihres Verhaltens ist ein Hinweis. Ob bewusst, oder unbewusst, ist egal, du musst ihn lesen können. Nun, das Shirt ausziehen, meinen Schwanz anfassen und sanft bespielen, das waren starke Signale. Auch dass sie meine Hand auf ihren Bauch gelegt hatte, konnte als Signal durchgehen. Das stärkste Signal aber, dass sie das wollte, was ich mir erhoffte wäre gewesen, wenn sie ihre Beine nicht krampfhaft geschlossen gehalten hätte.
Und dieses Signal war da, war deutlich zu spüren, als meine Hand über ihren Unterbauch strich und dann aus Erfahrung klug erst Mal nach den Oberschenkeln tastete. Gut, sie waren nicht geradezu im Spagat, diese Schenkel, aber sie waren auch nicht eng geschlossen, oder die Füße gar gekreuzt. Manuela hatte ihre Beine für mich gerade so weit geöffnet, dass ich es als positives Signal interpretieren konnte und bequem jede Stelle erreichen konnte.
Egal, wie viele Muschis, Schnecken, Mösen, Fotzen du als Mann gehabt hast, egal wie viele Frauen dir ihr Heiligtum anvertraut haben und wie oft du es getan hast, die erste sanfte, erkundende Berührung, ist immer die Schönste. Im Prinzip weißt du, was dich erwartet, hast das Grundprinzip schon oft erlebt und doch ist es jedes Mal anders, ist es jedes Mal neu, ist es jedes Mal aufregend und vor allen Dingen, ist es jedes Mal schön! Vermutlich hat jeder Mann so seine eigene Art diese erste Berührung auszuführen. Ich selbst liebe es, meine flache Hand von oben zwischen die Beine meiner Partnerin zu schieben. Ganz langsam, ganz vorsichtig, ganz zart. Irgendwann bedeckt meine Hand die Schnecke meiner Partnerin vollständig. Mit nur ganz wenig Druck, gerade so, dass sie meine Hand spürt, lass ich sie eine Weile liegen und warte auf Reaktionen.
Und die kommen immer, denn keine Reaktion was wirklich sehr selten ist ist auch eine Reaktion und lässt Schlüsse zu. Was ich auf diese Arte noch erreiche ist, dass ich einen ersten Eindruck von der jeweiligen Schnecke bekomme. Ich spüre, die Wärme, die Feuchte, vielleicht sogar die Lippen. Das alles gibt mir einen Eindruck von dem was mich noch erwarten wird.
Auch bei Manuela machte ich es erst mal so. Ich spürte, dass ihre Haut sehr warm war, spürte, dass eine gewisse Feuchte vorhanden war und ich spürte vor allen Dingen, dass es ihr gefiel. Ich spürte, wie sie kurz erzitterte, hörte sie erst tief einatmen und dann seufzen, oh ja! Aber vor allen Dingen spürte ich, wie sie die zwei Finger, die meine Schwanzspitze gerade hielten, vor Erregung zusammendrückte. Sanft fing ich an, Manuelas Schnecke mit der flachen Hand zu streicheln. Wieder seufzte sie auf, wieder seufzte sie oh ja! Doch diesmal fing sie an, mit kleinen zyklischen Bewegungen, meine Eichel zu reiben.
Ich hätte es vermutlich noch nicht getan, aber Manuela selbst gab mir das Signal dafür, sie öffnete ihre Beine nun ganz weit. Jetzt traten meine Finger in Aktion. Sanft, langsam und vorsichtig erkundeten sie Manuelas Schnecke. Als erstes ertastete ich sanft gewölbte, sehr feste äußere Schamlippen, deren Innenseite ziemlich feucht waren. Dazwischen, sozusagen zum Schutz von Manuelas Spalte, lagen ihre inneren Schamlippen. Oder besser gesagt, sie standen wie so kleine Pfefferminz-Schokoladen-Plättchen dazwischen ab. Dünne Häutchen und doch dick genug, um mit unzähligen Nerven ausgestattet zu sein. Unendlich empfindlich und unendlich schön. Ich spielte mit ihnen und spürte dass Manuela langsam Fahrt aufnahm.
Nach einiger Zeit drückte ich sie vorsichtig auseinander und drang daraufhin immer noch sehr vorsichtig und langsam zu Manuelas Spalte vor. Die fühlte sich dann doch recht tief an, vor allen Dingen aber heiß und regelrecht nass. Manuela schrie leise auf, als ich meinen Finger in ihre Spalte legte und ihn sanft hin und her gehen ließ.
Bis dahin kannst du bei fast keiner Frau die Sex haben möchte etwas falsch machen. Von jetzt an wurde es knifflig. Kopf oder Zahl? Kitzler oder Eingang? Beides hatte seine Berechtigung, aber meist war nur eines das Richtige. Ich entschloss mich dazu wenn man in dieser Situation überhaupt von Entschluss reden kann es so zu machen, wie immer. Ich spielte eine Weile mit den Lippen und der Spalte, dann machte ich mich langsam auf den Weg nach unten. Ich spürte, dass ich den Quell der Feuchte erreicht hatte, umrundete ihn und legte dann irgendwann versuchsweise eine Fingerkuppe genau auf Manuelas Eingang und zwar so, dass sie nicht mehr als nur einen Millimeter in sie eindrang.
Manuela stöhnte auf, drückte sich mir aber nicht entgegen. Ein kleines Zeichen nur, aber eben ein Zeichen. Ich rieb sanft einige Male über ihren Eingang, nahm mit dem Finger etwas Feuchte auf, die ich dann auf meinem Weg großzügig, aber überflüssigerweise im wahrsten Sinne des Wortes in Manuelas Spalte verteilte. Dann erreichte ich das nächste Ziel.
Eigentlich wollte ich mich ihrem Kitzler vorsichtig nähern, aber der war dann doch eine Überraschung für mich. Manuelas Schnecke hatte sich so angefühlt, als sei sie eher klein, eher zierlich. Das mochte stimmen, gesehen hatte ich sie ja noch nicht. Was aber keinesfalls klein war, war ihr Kitzler. Genau genommen dominierte er das oberer Drittel von Manuelas Schnecke. Ich berührte ihn. Manuela zuckte zusammen. Ich berührte ihn nochmal, und wieder zuckte Manuela. Ich umrundete ihn, Manuela zog die Luft ein. Ich rieb ihn sanft und Manuela schrie auf. Oh Gott, ja! Ich spürte, wie sie sich meinen Finger entgegendrückte und wie sie meinen Schwanz mit ihrer kleinen Faust erst nur festhielt, dann aber daran riss. Oh Gott, ja! Hörte ich noch einmal, diesmal lauter, fast kreischend, Ich richtete mich danach und wusste, was ich zu tun hatte. Ich wusste aber auch, was ich noch gerne gewollt hätte, aber das traute ich mich beim ersten Mal aber dann doch nicht ohne besonderes Zeichen.
So nach und nach stellte Manuela ihre Bemühungen um meinen Schwanz fast vollständig ein. Zwar hielt sie ihn noch fest, zwar zerrte sie hin und wieder daran oder rieb fahrig und nur so nebenbei mit der flachen Hand über meine Eichel. Aber das störte mich nicht sonderlich. Ich freute mich mehr darüber, dass sie so langsam richtig in Fahrt kam. Um das zu forcieren, aber eben auch um festzustellen, ob ich etwas zu sehen bekam, richtete ich mich neben ihr ohne aufzuhören ihren Kitzler zu streicheln auf, kam auf die Knie.
Manuela machte diese Bewegungen mit und hielt weiterhin meinen Schwanz fest. Nur, ich kniete nun neben ihr und konnte sie bewundern. Sie lag auf dem Rücken. Ihre Titten, ihre Nippel schimmerten im kalten, harten Mondlicht, das ihnen eine besondere Kontur und Struktur verlieh. Manuelas Beine waren weit geöffnet, ihre Sohlen berührten sich fast. Ich sah ihre glatt rasierte Schnecke, oder doch so viel davon, wie ich mir nicht selbst mit der Hand verdeckte Und ich konnte erkennen, dass ich recht gehabt hatte, sie hatte einen wirklich geilen und großen Kitzler. Was für eine Wonne, den zu lecken, den zu saugen. Doch wie gesagt, das traute ich mich vorerst mal nicht.
Dafür machte ich anders weiter. Rieb mal schneller mal langsamer an Manuelas Kitzler und erfreute mich erstens an dem Gefühl, dass das in mir erzeugte und zweitens an der immer größer werdenden Erregung Manuelas. Ich rechnete damit, dass es nicht mehr lange gehen würde, bis sie das erste Mal kam, war gespannt auf die Intensität und die Art ihres Orgasmus und ob sie dabei laut werden würde.
Plötzlich ließ mich Manuela los, schien sich zurecht zu legen. Womöglich noch weiter öffneten sich ihre Beine, streckten sich, ein geiler Anblick. Doch dann presste sich die Hand, die eben noch mich am Schwanz gepackt hatte auf meine streichelnde Hand und hielten sie mit unwiderstehlicher Kraft fest, zwangen sie dazu alle Bewegung einzustellen. Manuela drehte den Kopf und öffnete mit sichtlicher Mühe ihre Augen. Mit einem ganz seltsamen Blick sah sie mich an und ich erkannte, dass sie etwas sagen wollte. Und wirklich, mühsam und mit Pausen fing sie an.
Kannst du , ich meine macht es dir was aus damit aufzuhören ? Ich war geschockt. Warum denn das? Ich dachte, es hätte ihr Spaß gemacht. Natürlich!, Sagte ich wortkarg zog meine Hand weg und legte mich neben sie. Nein nicht so ! Nur mit den Fingern ! Leckst du mich bitte ! Das klang so flehentlich, dass ich sofort hochschoss und sie angrinste. Nichts lieber als das. Manuela seufzte auf und streckte die Beine gespreizt in die Luft, stellte dann aber sofort danach ihre Füße auf. Lass mich geil kommen .!
Ich brauchte nicht lange, um in die richtige Position zu kommen. Mit spitzen Fingern, aber sehr vorsichtig, öffnete ich ihre Schnecke, zog die Lippen auf die Seite. Dann hob ich den Kopf, besah mir kurz ihren geilen Kitzler und den nicht minder geilen Eingang, aus dem es verheißungsvoll tropfte und fing an, ihre Lippen und ihre Spalte zu lecken. Manuela legte beide Hände auf meinen Kopf, sagte, als sie mich noch näher an sich drückte mal wieder, oh Gott, ja und fing dann an, ihr Becken zu bewegen.
Und auch wenn ich nicht hören konnte, wie ihr Atem schneller wurde, wie er immer mehr stoßweise kam, wie er lauter wurde und schließlich zu einem Keuchen, einen Stöhnen wurde ich spürte ihre Erregung mehr als deutlich, insbesondere dann, wenn ich ihren Kitzler zwischen meine Lippen nahm und daran saugte. So erregt Manuela auch war, es dauerte eine ganze Weile, bis sie die Schwelle überschritt und auch das geschah eher auf die Art eines schlecht eingestellten Radios. Mal schien es schon so weit zu sein, dann wieder beruhigte sie sich, nur um in der nächsten Sekunde wieder den Eindruck zu vermitteln, dass sie einen Orgasmus hatte. Alles in allem eine sehr geile Art zu kommen, vor allen Dingen aber für mich geil, das zu erleben. Als sie dann wirklich kam, war der Orgasmus so heftig, dass ich sie fast nicht mehr halten konnte und nur mit Mühe meine Zunge in ihrer Spalte behielt. Und der Orgasmus dauerte eine halbe Ewigkeit, die mich letzten Endes dem Erstickungstod nahebrachte, weil Manuela ihre Beine wie verrückt zusammen presste.
Egal, ich habe es überlebt und ich habe es sehr genossen. Als Manuela mich wieder Luft holen ließ und mir mit zitternden Händen über den Kopf streichelte, leckte ich nochmal sanft durch ihre Spalte, über ihre Lippen und über ihren Kitzler und hauchte ihr dann einen sanften Kuss auf ihre Schnecke. Anschließend rappelte ich mich auf und legte mich wieder neben sie.
Es dauerte nur Sekunden, bis sie in meinem Arm lag, so halb auf der Seite und nach meinem Schwanz griff. Du, das war wirklich sehr schön, murmelte sie und gab mir einen Kuss. Fand ich aber auch, murmelte ich zurück und erwiderte den sanften Kuss auf die gleiche Weise. Ich dachte schon, ich soll ganz aufhören! Hättest du es getan? Ja, nickte ich. Aber nicht gerne. Ich hätte es auch nicht zugelassen. Eigentlich wollte ich es erstmal so weiter haben, aber dann hast du so geil mit meinem Kitzler gespielt, dass ich einfach geleckt werden wollte. Zum Glück, sagte ich leise. Ich lecke für mein Leben gern. Und dann, nach einer langen Pause, Sag mal, ist dir mein Kitzler nicht zu groß? Nicht doch, sagte ich voller Überzeugung. Der ist doch geil! Wieder bekam ich einen Kuss und dann bekam ich etwas ganz anderes.
Es gibt regalweise Literatur über die Erogenen Zonen des Körpers, darüber wie man sie findet und mit ihnen umgeht. Und all das hat natürlich seine Berechtigung und kann den Reiz erhöhen. Aber machen wir uns nichts vor, ein Mann bleibt ein Mann und wenn es ihm gut gehen soll, dann gibt es letzten Endes nur zwei Punkte, die ihm wirklich richtig guttun. Richtig. Schwanz und Eier!
Ich habe in all den Jahren meiner sexuellen Aktivität versucht zu verstehen, wie Frauen gestrickt sind. Oft kommt es mir vor, dass sie zwei Seiten haben. Sie lieben es, verwöhnt zu werden, wollen kuscheln, wollen zärtlichen Sex Ausnahmen bestätigen die Regeln -. Stundenlang können sie hinhalten, wenn es um ihr Fühlen geht und sie sind auch bereit, die einen mehr, die anderen weniger ihrem Partner das Vergnügen des visuellen Reizes zu geben. Anders gesagt, sie lassen sich anschauen.
Der akustische Reiz kommt oft zu kurz. Sicher, sie machen Geräusche, manchmal, aber sie reden nicht und wollen das auch nicht. Genauso wenig, wie sie sich etwas draus machen, einen Mann anzuschauen. Was mich aber immer am meisten gestört hat ist, dass es, nachdem es ihnen gut gegangen ist und sie sich um den Mann kümmern, es schnell gehen soll und dadurch wenig inspiriert und eher lieblos wird.
Ehrlich gesagt, so erwartete ich es auch jetzt bei Manuela. Es würde noch eine Weile dauern, dann würde sie etwas sagen, wie, schließ die Augen und genieße, und dann würde sie, wenn sie vielleicht auch langsam anfing, bald in das reine wichsen meines Schwanzes verfallen. Sicher, das Ergebnis würde sich schon einstellen, die Frage war nur, ob man das wirklich genießen nennen konnte.
Und es begann, fast wie erwartet. Ihre Finger spielten sanft mit meiner Eichel, weiteten ihren Aktionsradius über meinen Schwanz aus, bis hin zu meinen Eiern. Und gerade in dem Moment, als sie meine Eier in ihrer Hand hielt, sie zu wiegen schien, hörte ich sie flüstern, darf ich mal das Licht anmachen? Ich würde deinen Schwanz und deine Eier zu gerne mal sehen. Zu überrascht um ausführlich zu reagieren, krächzte ich nur, Klar doch! und schloss mal vorsichtshalber meine Augen um nicht geblendet zu werden. Ich hörte den Lichtschalter und blinzelte. Gerade noch rechtzeitig um zu erkennen, dass sich Manuela über die Lippen leckte. Gefällt mir, hörte ich sie murmeln und da ich inzwischen wenigstens ihre Titten sah, murmelte ich zurück, mir gefällt auch, was ich sehe. Manuela lachte laut auf und frage keck, willst du mehr sehen? Unbedingt! Bediene dich, lachte sie erneut, ließ sich nach hinten fallen und stützte sich auf den Ellenbogen auf. Die Beine machte sie auseinander, die Füße stellte sie auf. Endlich sah ich sie in ihrer ganzen Pracht. Gerne hätte ich sie länger angesehen, auch weil sie plötzlich mit den Fingern der rechten Hand ihre Lippen auf die Seite schob und mir Spalte, Eingang und Kitzler präsentierte. Doch Manuela meinte lachend, lass uns weitermachen, wir lassen das Licht an. Ich hatte nichts dagegen.
Wieder legte sich Manuela neben mich, wieder griff sie nach meinem Schwanz. Doch diesmal kommentierte sie ihr Tun. Erst spiel ich mal mit deiner geilen Eichel, dann will ich sehen, wie hart dein Schwanz ist und zum Schluss kommen die Eier dran. Und das tat sie dann auch. Mir gefällt deine Eichel, flüsterte sie. Groß, rot, dick, nass! Und dein Schwanz ist Spitze. Nicht zu groß und nicht zu dick, aber auch nicht zu klein und zu dünn. Gerade richtig für mich. Dann sagte sie nichts mehr, denn inzwischen hatte sie angefangen meine Eichel zu lecken und wenig später, sie in den Mund zu nehmen und daran zu saugen.
Und während ich so dalag und überlegte, was genau da eigentlich passierte, sah ich aus den Augenwinkeln heraus, dass Manuela ein Bein aufgestellt hatte. Sie lag ja sowieso so neben mir, dass ihre Füße zu meinem Kopf zeigten, ich konnte ihr also bequem zwischen die Beine sehen. Und da sah ich nun ihre andere Hand, die mit zwei Fingern ihre Lippen auf die Seite drückten das schien sie gerne zu machen und mit einem anderen Finger ihren Kitzler streichelte. Kurz hob sie den Kopf, sah mich grinsend an und meinte, ich kann es mir alleine machen. Aber ich hätte gedacht, wenn du da bist, muss ich das nicht tun! Mehr Worte brauchte es nicht. Ich kannte meine Aufgabe und begann schleunigst damit, sie zu erfüllen.
Keine Frage ich ficke gerne, wer tut das nicht. Und was ich vorhin sagte stimmt auch, ich lecke gerne, genauso, wie ich es mag, wenn eine Frau ihren Mund, ihre Zunge bei mir einsetzt. Was ich aber besonders geil finde, ist dieses sich gegenseitige Fingern und dabei zusehen. Einerseits sehen was man selbst macht, anderseits sehen, was die Partnerin macht. Eigentlich gibt es nur eine Form des Liebesspiels die ich dann und wann noch lieber mag. Ich meine damit, miteinander zu wichsen und sich dabei zuzusehen. Das mag komisch klingen, aber für mich ist es schon so etwas wie eine Reizverstärkung zuzusehen, wie es sich eine Frau selbst macht und ich kann dabei meine Finger nicht ruhig halten.
Im Moment aber war ich voll und ganz damit zufrieden, was ich im Augenblick bekam. Manuelas zärtliches und sanftes Bemühen um meinen Schwanz und meine Eier ließen mich ihr Tun tatsächlich genießen. Vielleicht auch gerade deshalb weil ich spürte, alle Zeit der Welt zu haben, nicht zum Spritzen gedrängt zu werden. Es schien mir wirklich so, als würde Manuela es genauso genießen mit mir und meinem Körper zu spielen, wie ich das tat wenn ich mit ihrem Körper spielte.
Manuela hatte die Beine gar nicht mal so weit geöffnet. Sie schien den Eindruck vermitteln zu wollen, dass ihre empfindliche Schnecke genau auf diese Art und Wiese am besten zu verwöhnen sei. Ich sah ihre wunderbar ausgeformten, äußeren Lippen, dick und prall vor Erregung. Und wenn ich die sanft auf die Seite drückte, wurden Manuelas innere Lippen sichtbar. Zwar scheinen die aneinander zu kleben, aber das war für meine Finger kein Problem und so schaffte ich es ein ums andere Mal, die inneren Lippen so auf die äußeren Lippen zu legen, dass Manuelas Spalte sichtbar wurde und gleichzeitig eine Art Schmetterling durch ihre Lippenpaare gebildet wurde.
Ein rosaroter Schmetterling, denn die Innenseite von Manuelas inneren Lippen waren wirklich fast pinkfarben, Auf alle Fälle waren sie nass, nicht nur feucht, genauso, wie ihre tiefrote Spalte, aus der der Saft geradezu heraus rann. Deutlich konnte ich auch ihren Kitzler sehen. Er war wirklich größer als alle anderen die ich je zuvor gesehen habe und er hatte einen leicht bräunlichen Farbton. Ein wirklich toller Anblick und noch viel schöner war es, wenn man ihn berührte und damit bei Manuela Reaktionen hervorrief.
Wie nennt man es, wenn wir uns gegenseitig versuchten? Ich meine damit dass wir ausprobierten die Art zu finden, die dem anderen jeweils am besten tat und zwar dadurch, dass wir als Signal verwendete, was uns selbst am besten tat? Am Ende eines langen und sehr lustvollen Tests kam heraus, dass Manuela nichts mehr genoss, als wenn ich sanft ihren Kitzler bespielte und mir dazu die Feuchte immer mal wieder aus ihrer Spalte holte. Und ich genoss es unwahrscheinlich, wenn Manuela mit allen Fingern ihrer Hand eine Art Körbchen bildete und von oben meine Eiche mit ihren Fingerbeeren massierte. Stundenlang hätte ich so daliegen können, mich verwöhnen lassen und selbst verwöhnen.
Doch nichts dauert ewig, auch nicht vorsichtiges Fingern. Irgendwann ist bei jedem die Grenze erreicht, die sozusagen die Deadline bildet. Ich spürte, dass ich mich nicht mehr weit davon befand und wollte das nicht. Erstens war es mir noch zu früh, ich wollte noch weiter Spaß haben und zweitens wollte ich nicht in Manuelas Hand kommen. Im Mund, okay, am liebsten aber in ihr, tief in ihrer Schnecke. Vielleicht war es das Beste, wenn ich sie von mir ablenkte.
Also tat ich, was Männer dann eben tun, ich forcierte mein Tun. Inzwischen wusste ich ja, was sie richtig abfahren ließ und hielt mich daran. Noch einmal kurz mit meinem Finger durch Manuelas geile Spalte, noch einmal das kurze Fühlen ihrer Lippen, ihres Eingangs und dann volle Konzentration auf Manuelas Kitzler.
Manuela erstarrte für Bruchteile einer Sekunde in ihrer Bewegung, als ich ihren Kitzler etwas fester rieb. Dann fing sie an, sich mir entgegen zu drücken und an meinem Schwanz zu zerren. Für mich die besten Anzeichen dafür, das ich auf dem richtigen Weg sei. Auch ihr Atem wurde schneller, wurde intensiver, ging in ein Keuchen über. Dann, es geschah auch für mich überraschend plötzlich, ertönte ein lauter Schrei, gleichzeitig mit einem fast unmenschlichen Reißen an meinem Schwanz. Wieder erstarrte Manuela in der Bewegung.
Doch dann ging es los. Der Schrei wurde zu einem Heulen, die Bewegungslosigkeit zu einem Zucken und dann schrie sie plötzlich wieder genauso laut wie beim ersten Mal ihre Lust in den Raum. Sie wand sich regelrecht in ihrem Orgasmus. Eigentlich war es genauso, wie ich es mir vorgesellt hatte. Wenn jetzt alles nach Plan lief, sollte sie sich beruhigen, wieder anfangen meinen Schwanz zu bespielen, anstatt ihn festzuhalten, an ihm zu reißen, sollte sie anfangen, ihn zu Lutschen, oder mich zum Ficken auffordern.
Doch nichts davon geschah. Oder, vielleicht doch, sie fing, noch während ihres Orgasmus an, mit meinem Schwanz zu spielen. Aber nicht mehr so zart, wie die ganze Zeit, eher fordernd, eher intensiv. Und so kam, was kommen musste und was ich so gerne verhindert hätte. Ich verlor die Beherrschung und während ich in dieser Unbeherrschtheit Manuelas Schnecke massierte, massierte sie mit den Fingerspitzen meine Eichel und sorgte dafür, dass ich schon nach kurzer Zeit laut schreiende meinen Saft in die Luft, in ihre Hand spritzte.
Keine Frage, es tat gut zu spritzen, sehr gut sogar, nur, ich hätte es eben gerne anders gehabt. Doch auf der anderen Seite, vor ein paar Stunden hätte ich alles dafür gegeben, wenigstens das zu bekommen, was ich bekommen hatte. Ich konnte eigentlich zufrieden sein schon gar, wenn ich davon ausging, dass das hier noch nicht zu Ende war und Manuela genauso gut, wie ich wusste, dass zu Sex eben auch bumsen gehört. Mal sehen, wie das hier weiter ging.
Erst einmal ging es so weiter, dass Manuela meinen Schwanz nur sanft festhielt. Das war auszuhalten, erst als sie anfing ihre Finger zu bewegen wurde es unangenehm für mich, Aber natürlich hielt ich das lieber aus als ihr zu sagen, dass sie aufhören solle. Sie tat es nach einiger Zeit freiwillig und hielt den immer kleiner werdenden Schwanz nur noch zwischen ihren Fingern. Dann ließ sie mich ganz los und sagte mit einem verschmitzten Grinsen. du hattest ganz schön viel geladen. Ich geh mir mal die Hände waschen. Ich nickte, grinste zurück und nahm erst jetzt meine Hand zu mir.
Manuela verschwand und kam mit einem Waschlappen wieder, mit dem sie mich vorsichtig reinigte. Das war ein mehr als seltsames Gefühl, ich fand es im ersten Moment nur wenig angebracht. Doch dann sagte sie, ich wollte das nur schnell wegwischen. Jetzt kannst du ins Bad gehen. Das tat ich dann auch, wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Diese, ihre letzte Aktion, hatte in meinen Augen irgendwie die Stimmung zerstört. Warum kann ich noch nicht mal sagen. Vielleicht wäre es nicht der Fall gewesen, wenn sie mir den Waschlappen einfach gegeben hätte.
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, hatte sich die Szenerie verwandelt. Manuela lag wieder brav im Bett, war wenn auch nicht bis an die Nasenspitze zugedeckt und sah mich mit großen Augen an. Als ich mich neben sie unter die Decke legte, kam sie sofort an mich heran gekuschelt und als ich ihr die Möglichkeit bot, schlüpfte sie in meinen Arm. Für unsere erste gemeinsame Aktion im Bett, war das wirklich großartig. Hörte ich sie murmeln.
Mir machte diese Aussage eine Art Schock. Gut, das Positive war, sie hatte es die erste Aktion genannt. Das ließ folgern, das weitere kommen würden, zumindest angedacht waren. Aber großartig? Wir hatten wie die Teenager in den 80er Jahren miteinander rumgemacht, hatten, vom Einsatz unserer Zungen mal abgesehen, nur Petting gemacht. Für eine erste, gemeinsam Aktion im Bett in meinen Augen etwas wenig. Ich wusste keine Antwort darauf und beschränkte mich auf die Worte, es war wunderschön!
Sie mochte meinen Worten anhören, dass ich sie nicht ganz so meinte, wie sie klangen, denn sie räusperte sich, hob kurz den Kopf und meinte dann leise, ich weiß schon. Du hättest gerne gefickt. Ihr Männer wollt alle ficken! Für euch gibt es nichts anderes, wenn ihr eine Frau im Bett habt. Das klang weniger enttäuscht, als vielmehr sachlich feststellend. Ich wusste nicht, ob ich darauf eingehen sollte, tat es dann aber nach einigem Zögern doch. ich glaube nicht, dass du Recht hast. Warum nicht? Sei ehrlich, du hättest gerne gebumst, stimmts? Warum soll ich es leugnen? Fragte ich leise. Die Frage ist doch eher, warum du nicht?
Wer sagt, dass ich nicht wollte? Es schien aus deinen Worten zu klingen. Falsch geraten! Vorhin, als ich mich entschloss dich aufzufordern hier zu bleiben, wollte ich ficken! Und warum dann später nicht mehr? Warf ich ein. Es ist kompliziert! Darauf wette ich, sagte ich leise, eigentlich nur zu mir selbst. Doch Manuela hatte es wohl gehört und schnaubte, dann halt nicht! Doch, versuchte ich sie zu beruhigen. Ich will es wirklich wissen.
Wenn Frauen sich über Sex unterhalten, hörst du meist solche Sachen wie, dass er sich auf sie gelegt hat und so lange gevögelt hat, bis er gespritzt hat. Sie kommt meist zu kurz! Ich hörte zu, obwohl ich das schon öfter gehört hatte. Wenn sie Glück hat, fingert er sie dann noch eine Weile, also, bis sie kommt, wie er meint. Doch so kommt sie nicht, sie tut nur so. Auch das hatte ich schön gehört. Manuela schwieg eine Weile.
Wenn du dir einen Kerl ins Bett holst, ist der meist so geil, dass sein Schwanz schon loslegt, bevor du irgendetwas erlebt hast. Die Typen stürzen sich auf dich ficken, ficken drauflos und das war es dann auch schon. Wieder herrschte eine Weile Stille, weil wir beide nichts mehr sagten.
Ich hab schon oft probiert es vor dem Ficken zu schaffen zu kommen. Tatsächlich ist das gar nicht so einfach, weil die Typen aufs Ficken fixiert sind und alles andere vernachlässigen. Ich dachte einen Augenblick nach. Damit konnte sie sogar richtig liegen. Kaum einer fingert dich zum Orgasmus, leckt dich zum Orgasmus, bevor er gefickt hat. Jetzt kuschelte sie sich wieder an mich. Bei dir war das anders. Ich biss mir fast auf die Zunge um nicht zu fragen, und deshalb durfte ich nicht ficken? Als wir es dann uns gegenseitig mit den Fingern gemacht haben, war das so geil, dass ich nicht aufhören konnte. Ich wollte kommen, ich wollte, dass du spritzt und ich es sehe. Tut mir leid, dass ich so eigennützig war.
Ich konnte dieser Frau einfach nicht böse sein. Schon gar nicht in dieser Situation, in der sie mir erklärt hatte, warum etwas anders gelaufen war, als ich es mir gewünscht hätte und schon gar nicht in diesem Augenblick, in dem sie nach meinem Schwanz griff und sanft mit ihm spielte. Leider half das nicht weiter, auch nicht die Tatsache, dass ich sofort nach ihrer Muschi griff und damit spielte. Mein Schwanz gab sich zwar Mühe, aber richtig hart wurde er nicht mehr. Und seltsam, auch Manuela wurde nicht mehr so richtig feucht.
Und so taten wir das, was uns beide gut tat. Uns streichelnd und dabei spielerisch erneut erkundend, redeten wir noch eine Weile leise weiter. Doch diese Unterhaltung schlief bald ein, genauso, wie die Bewegungen von Manuelas Fingern an meinem Schwanz. Bald schon zeigten ihre tiefen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war. Ich streichelte sie noch eine kleine Weile weiter, dann aber zog ich auch meine Hand zurück und versuchte einzuschlafen. Es gelang mir lange Zeit nicht.
Es war eine unruhige Nacht für mich. Immer wieder wurde ich wach, musste mich neu orientieren und immer wieder tauchte die Frage in mir auf, was das nun eigentlich bitteschön gewesen war. Sex? Hm, in gewisser Weise ja, eben dann doch auch wieder nicht. Auf der Aktivseite meiner Bilanz standen schon einige Dinge. Ich hatte Manuela nackt gesehen, ich hatte sie angefasst, sie gefingert und geleckt. Manuela war gekommen und es schien ihr Spaß gemacht zu haben. Ebenso auf der Aktivseite stand, dass sie angefangen hatte, dass sie mich gefingert und geblasen hatte und dass ich gewaltig gut gespritzt hatte.
Und was fehlte noch? Eben das, was auf der Passivseite der Bilanz dieses Abends stand, wir hatte nicht gebumst. Blieb die Frage, warum! Ihre Erklärung dazu? Sie konnte stimmen, musste aber nicht. War es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie diesen letzten, diesen ultimativen Schritt mit mir gar nicht hatte gehen wollen, dass sie einfach zufrieden war, das bekommen zu haben, was sie gewollt hatte, Vergnügen, ohne die letzte Konsequenz?
Ich wusste es nicht und die Gedankenwälzerei machte es auch nicht wirklich besser. Seltsam war nur, dass ich in den Schlafpausen immer wieder den gleichen Traum hatte: Manuela und ich im Bett. Fingern, lecken, blasen und wenn ich mit ihr ficken wollte, presste sie jedes Mal die Beine zusammen. Als ich sie dann irgendwann mal fragte warum sie das tut, deutete sie auf meinen Schwanz und fragte lachend, und mit dem schlaffen Ding willst du bumsen? Ich wachte davon auf, schweißgebadet und mit jagendem Herzen. Natürlich! Als wir es uns gegenseitig gemacht gehabt hatten und zur Regeneration miteinander gefummelt hatten, war das Ding schlaff geblieben, wie ein leerer Schlauch. Ich hätte gar nicht mit ihr ficken können. Sie hatte das erkannt und ..!
Ein Wunder, dass ich nochmal einschlief. Als ich dann wach wurde, lag ich alleine im Bett. Der ominöse Traum fiel mir wieder ein und ich erkannte, dass es wohl so gewesen war. Das war auch der Grund, warum Manuela aufgestanden war. Ich wälzte mich aus dem Bett und tapste ins Bad. Dort war alles für mich gerichtet. Frisches Handtuch und sogar ein zusammengefalteter Bademantel. Nun denn, seufzte ich und machte mich an die morgendliche Routine. Frisch geduscht, noch mit nassen Haaren, aber im Bademantel, machte ich mich auf den Weg nach unten, dem Kaffeeduft entgegen.
Das Ziel meiner Wünsche war nicht schwer zu finden. Wäre es nicht der Duft gewesen, so dann doch Manuelas Stimme, die zwar gemurmelt, aber doch ganz gut zu verstehen an mein Ohr drang. Offensichtlich telefonierte sie mit jemand. Leise, um sie nicht zu stören, öffnete ich die Küchentüre und sah sie sofort. Sie mich aber auch und ich schien nicht willkommen zu sein. Sofort hielt sie sich einen Finger auf den Mund und deutete mir damit an, ja zu schweigen. Das ging ganz unauffällig, weil sie selbst gerade zuhörte. Ich schwieg also folgsam und besah mir lieber unauffällig mein Gegenüber. Wie ich hatte Manuela nasse Haare, wie ich, trug sie einen Bademantel. Ebenfalls weiß und im Gegensatz zu mir, oben nicht ganz geschlossen, ich konnte den Ansatz ihres Busens mehr als nur deutlich erkennen.
Leider, so schien es mir, war und blieb das für mich nach der vergangenen Nacht vermintes Gebiet. Natürlich hatte sie meinen Blick gesehen und als sie jetzt wieder ins Telefon sprach, grinste sie, winkte mich aber zu sich her. Langsam ging ich um die Kochinsel herum und hörte, was sie ins Telefon sagte, ich kann mich nicht beklagen. Soweit wir gekommen sind, war es gut. Wovon sprach sie? Und bei dir? Hörte ich sie fragen. Grinsend hörte sie zu und winkte mich noch näher an sich herab.
Und? War es gut? Beschreib ihn mal. Und nach kurzer Pause lachend, nicht ihn. IHN! Und plötzlich, ich wusste nicht, wie mir geschah, griff sie in meinen Bademantel und nach meinem Schwanz. Mist, der war natürlich nicht darauf vorbereitet, genauso wenig, wie ich und befand sich noch im Ruhemodus. Das änderte sich aber schnell, als Manuela mit gekonnten Bewegungen, ihrer Finger, nachdem sie mit der Hand meine Eier massiert hatte, meine Eichel rieb. Mein Schwanz wuchs in die Höhe wie Stangenspargel, wenn der Wärme bekommt. Hört sich gut an, meinte sie und man hörte es ihrem Ton nicht an, was, sie da tat.
Und kann er auch was? Wieder hörte sie zu, ließ mich aber für einen Augenblick los, um ihren eigenen Bademantel aufzumachen und ihn von den Schultern gleiten zu lassen. Ihren auffordernden Blick verstand ich sofort und folgt ihrem Beispiel. Was für eine seltsame Situation. Manuela nackt in der Küche, das Telefon über das sie mit jemand sprach in der einen Hand, meinen Schwanz in der anderen-. Ich nackt ihn der Küche, mit steifem Schwanz und Händen, die sich gerne beschäftigt hätten, sich aber nicht trauten.
Du, das klingt gut, hörte ich sie sagen. So weit bin ich bisher noch nicht, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Sie lachte kurz, Ich werde dir dann sagen, wie es sich angefühlt hat. Und noch während sie das sagte, zog sie mich am Schwanz ein Stück in Richtung Wand. Dort stand ein Stuhl. Mittels eindeutiger Gesten forderte sie mich auf, mich zu setzen. Noch saß ich nicht, da ahnte ich, was sie vorhatte. Und als ich saß bekam ich sofort die Bestätigung, dass ich Recht hatte.
Mit gespreizten Beinen stellte sie sich über mich, so dass sie mir ihren Rücken zu streckte. Immer noch das Telefon in der linken Hand, griff sie mit der rechten Hand zu, packte meinen Schwanz, brachte sich in die Richtige Position und senkte sich langsam über mir und meinem Schwanz ab. Ich weiß nicht warum, aber als ich, ohne etwas zu tun, auf diese Art tief in sie eindrang, dachte ich capture! Ich fühlte mich sofort wohl in ihr und das schien wohl auch auf Gegenseitigkeit zu beruhen. so, meine Liebe, jetzt kann ich dir auch sagen, wie das ist. Es ist wahnsinnig geil. Sein Schwanz passt perfekt. Er sitzt nackig auf meinem Küchenstuhl, hat einen Ständern und ich sitze nackig auf ihm. Sie lachte. und jetzt musste du auf alles Weitere vorerst verzichten, ich ficke jetzt!
Ich hörte noch, wie sie murmelte, das war Gisela. Und noch bevor ich etwas erwidern konnte, legte sie das Telefon auf die Anrichte, stand auf, aber nur, um sich umzudrehen. Für Bruchteile von Sekunden sah ich ihren nackten Körper, dann stand sie wieder über mir, mit breit gemachten Beinen, nur dass sie mich diesmal ansah. Als sie ihre Arme um meinen Nacken legte, begriff ich. Es hätte ihrer heißer geflüsterten Worte, ich will dir beim Ficken ins Gesicht sehen, nicht bedurft. Als sie sich diesmal auf mich absenkte, war meine Hand zur Stelle und führte meine Eichel in die richtige Position. Ganz langsam senkte sie sich ab, ganz langsam drang ich immer tiefer in sie ein. Wir sahen uns einen Moment in die Augen, dann begann sich Manuela zu bewegen. Langsam nur, und nur hin und her, wie es schien. Aber es war so geil, so unendlich geil.
Ich merkte jedoch gleich, dass sich Manuela nicht lange beherrschen konnte, Es dauerte nicht lange und sie hüpfte wie ein Gummiball auf mir auf und ab. Ehrlich gesagt, ich fand es merkwürdig auf diese Art Sex zu haben. Ich verwende ganz bewusst diesen Terminus, weil ich es nicht ficken nennen möchte. Oh ja, ich wurde schon gefickt, das ist wahr, aber ich konnte so gut wie nichts dazu beitragen. Es war Manuela, die auf mir herumtobte, während ich nur meinen Schwanz hinhielt und mit ihren Titten spielte. Vielleicht empfand das Manuela nach einiger Zeit genauso, denn mitten im schönsten Ficken fragte sie mich im Rhythmus ihrer eigenen Bewegungen, sollen wir so weitermachen , oder sollen wir hoch gehen ? Eine gute Frage, doch die Antwort fiel mir nicht leicht.
Einerseits war es gut so, denn es fühlte sich so geil an, von Manuela gefickt zu werden, meinen Schwanz in ihrer Schnecke zu spüren. Andererseits war es unbequem und für sie sicherlich auch sehr anstrengend. Noch bevor ich antworten konnte, wurde sie langsamer, ihre Bewegungen schliefen fast ein. Oder sagen wir so, sie hopste nicht mehr auf mir herum, sondern schob nur noch das Becken hin und her. ich kann nicht mehr, flüsterte sie und als ich sie daraufhin ansah, kam wieder das Grinsen in ihr Gesicht. ich meine so! Generell kann ich schon noch und ich will auch nicht!
Damit waren die Würfel gefallen. Dann lass uns hoch gehen und im Bett weitermachen, nuschelte ich. Eine richtige, verbale Antwort bekam ich nicht, nur einen sanften Kuss auf die Wange und dann das Gefühl, dass sie aufstand. Ich gebe zu, es tat mir leid, als mein Schwanz aus ihr flutschte. Doch mir blieb nicht viel Zeit. Manuela griff wieder zu und zog an meinem Schwanz. komm, lass uns gehen, drängelte sie und ich stand nur zu gerne auf. Sie ließ mich auch auf der Treppe nicht los.
Naturgemäß betrat sie so als erste das Schlafzimmer. Immer noch hielt sie mich fest, als sie mit der anderen Hand die Decken vom Bett fegte. Erst jetzt ließ sie mich los. Sie ging schnell auf das Bett zu, warf sich fast drauf und drehte sich auf den Rücken. Die Arme ausgestreckt, die Beine weit gespreizt und in der Luft grinste sie mich an und flehte, bisher hab ich dich gefickt, jetzt will ich dass du mich bumst. Ich brauchte nicht lange, um zwischen ihre Beine zu kommen, aber ich brauchte lange, um ihren Wunsch zu erfüllen.
Okay, nötig wäre es nicht gewesen, Manuela war mehr als nur feucht. Aber ich glaube auch, dass sie nichts dagegen hatte, dass ich die Fortsetzung der Ficksession erst einmal mit einem freundlichen Gruß meiner Zunge begann. Nein, hatte sie nicht, wenigstens am Anfang, doch bald schon drückte sie mir den Kopf weg und als ich ihn hob, ihr in die Augen sah, sah ich, dass sie nicht scherzte, als sie fast im Befehlston forderte, ficken! Jetzt!
Ich schob mich hoch, fummelte meine Eichel durch ihre nasse Spalte und über ihren geilen Kitzler. Manuela jaulte auf, griff aber zwischen uns und verlieh ihren vorherigen Worten durch die passende Tat Geltung. Sie brachte meine Eichel an ihren Eingang und drückte sich mir entgegen. Und da ich nun ebenfalls drückte, war ich ruck-zuck bis zum Anschlag in ihr. Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen und als ich erstaunt in ihr Gesicht sah, weil ich so nun wirklich nicht ficken konnte, hörte ich sie murmeln, richtig ficken! Nicht nur Liebe machen!
Das war dann auch eine Ansage, der ich sofort Folge leistete, als sich die Klammern lösten. Natürlich kam es mir komisch vor, auf diese Art zu ficken. Für mich hatte bisher immer die Maxime gegolten, alles für die Frau und damit war ich bisher gut gefahren. Doch jetzt sollte ich eine Frau durchficken, sollte keine Rücksicht nehmen? Doch schon bei den ersten harten Stößen fiel mir auf, dass das zum einen wirklich Spaß machen konnte und zum anderen der Spaß nicht nur auf meiner Seite lag. Manuela wand sich unter mir, stöhnte, keuchte, kratzte mir mit ihren Fingernägeln den Rücken. Und sie brüllte, schneller , fester !
Hatte sich was mit schneller , fester ! Noch schneller und noch fester konnte ich nicht. Ich weiß nicht, ob Manuela das bemerkte, auf jeden Fall warf sie sich mir immer mehr entgegen. Plötzlich brüllte sie laut auf, fick mich ! Ich komme gleich ! Und Sekunden später, gleich , gleich , gleich jetzt ! Der Rest ihrer Worte ging in ihrem Gekreische unter. Ich konnte auch nicht mehr zustoßen, denn wieder rumklammerte sie mich mit Armen und Beinen, fester noch, als das erste Mal.
Ich war gezwungen ruhig zu halten und erlebe auf diese Art zum ersten Mal den Orgasmus einer Frau auf diese Weise. Das Jammern, das Kreischen, das Schluchzen, all das war ganz nah. Die Bewegungen unter mir, die nichts mehr mit Bumsen zu tun hatten sondern eher generalisierten Krämpfen glichen. Aber das war noch nicht alles, Ich spürte, wie bewusst, oder auch unbewusst, auch Manuelas Schnecke von diesen Krämpfen betroffen war. Ich will ja nicht sagen, dass sie meinen Schwanz gemolken hat, aber sie hat etwas damit gemacht, was einerseits unheimlich gut tat, was aber andererseits auch die Gefahr ins sich barg, dass ich hier und jetzt in sie spritzte. Ich hatte alle Mühe damit, das zu verhindern und war froh, dass diese Muskelgeschichte nach und nach einschlief.
Ich lag ganz eng auf ihr, mein Schwanz steckte zuckend tief in ihr drin. Eine sehr geile Situation wie ich zugeben muss. Erst jetzt bekam ich so richtig hautnah mit, wie eng sie mich umschloss, wie warm und wie feucht sie war. Ein gesegneter Aufenthaltsort, den ich nicht so schnell wieder verlassen wollte. Manuela löste die Klammern ihrer Arme und ich spürte wie ihre Hand sanft über meinen Kopf strich. Und dann hörte ich sie mit erstaunlich beherrschter Stimme flüstern, es war wirklich schön, was du mit mir gemacht hast. Ich bekam einen sanften Klaps auf den Hinterkopf. Und es war sehr geil. Aber warum hast du nicht gespritzt?
Verwirrt hob ich den Kopf. Hätte ich den schon spitzten sollen? Das wäre das Sahnehäubchen gewesen, sie gluckste, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann hob sie meinen Kopf an, grinste mich fast schon liebevoll an und flüsterte, Fick weiter. Vielleicht kann ich ja noch mal kommen. Aber vor allen Dingen will ich spüren, wie du in mich spritzt! Und als ich nicht gleich reagierte, bitte!! Ich lächelte sie an. Soll ich dich erst noch mal in Stimmung lecken? Sie zog meinen Kopf näher an sich heran und flüsterte, ist nicht nötig. Das macht dein geiler Schwanz schon in mir. Ich musste grinsen und hob vorsichtig das Becken an.
Langsam, ganz langsam zog ich mich aus ihr heraus, bis nur noch meine Eichel in ihrem Koch steckte und drohte, heraus zu kommen. Ich sah auf sie herab, während ich ganz, ganz kleine Bewegungen machte. Also, ficken? Richtig ficken? Versicherte ich mich grinsend. Sie nickte kurz, dann packte sie mich am Hintern und drückte mich mit einer Kraft auf sich, die ich ihr nicht zugetraut hätte. Ficken, bumsen, vögeln, knattern, knallen ., was immer du willst. Nur mach es! Ich wusste nun bescheid und handelte danach, auch wenn ich erstmal langsam anfing.
Aber wer kann langsam vögeln. Wenn die Frau, mit der man vögelt immer mehr fordert? Richtig, niemand Und so kam es dann auch, dass ich mich bald schon ein eine regelrechte Raserei bumste, in der ich keinen klaren Kopf mehr behalten konnte. Ich vögelte drauf los, unterstützt von den Bewegungen und den Schreien Manuelas. Und dann, für meine Begriffe viel zu schnell, war es dann soweit. Ich bäumte mich auf, wurde doch noch einen Tacken schneller und brüllte, ich . komm gleich .! Ein gekeuchtes, spritz ! Spritz ! Spritzt ! Drang an mein Ohr. diese Aufforderung war zuviel für mich Ja ! Jetzt ! Brüllte ich, tat noch ein paar Stöße und brach dann jaulend über Manuela zusammen, tief in ihr steckend und spürend, wie mein Saft stoßweise meinen Schwanz verließ.
So ist gut! Flüsterte Manuela während sie mir über den Kopf strich. Lass alles raus! Ich spürte, wie sie ihre Muskeln bewegte. Gib mir alles, spritz alles in mich! Ich hätte es nicht verhindern können und ließ den Dingen ihren Lauf! Ich spürte förmlich, wie sich meine Eier in sie entleerten.
Aber irgendwann ist auch diese schöne Phase eines Ficks vorbei und meist ist es der Mann, der an dem Ende schuld ist. Sein Schwanz hat seine Schuldigkeit getan und zieht sich zurück was bedeutet, dass er sich in der Schnecke der Frau nicht mehr halten kann. Auch mir ging es so daher wälzte ich mich irgendwann von Manuela herunter und legte mich neben sie. Beide starrten wir an die Decke und ich hatte das Gefühl, dass ich etwas sagen sollte. Aber was? Egal, was auch immer der Kerl hinterher sagt, es kommt fade rüber.
Manuela entband mich der Pflicht indem sie anfing und somit dem Gespräch die Richtung gab. Ich hätte nicht gedacht, dass es nach dieser Nacht noch geiler werden könnte. Und da ich nicht gleich antwortete, Versteh mich nicht falsch. Ficken macht mir genauso Spaß, wie jedem anderen auch, aber ich spüre eben auch gerne die Finger und die Zunge eines Mannes. Ich hörte, dass sie lächelte, als sie weitersprach. Ganz im Gegensatz zu Gisela. Okay, die wird auch gerne geleckt und gefingert, aber für die ist bumsen das Wichtigste.
Jetzt gab ich eine Antwort. Hat sie deshalb angerufen? Natürlich. Die hat letzte Nacht auch einen Lover bei sich gehabt und mit ihm gebumst. Müsst ihr immer alle Details austauschen? Mir gefiel das nämlich nicht sonderlich. Klar, wir reden über alles. Dann hielt sie inne. Mein Gott! Und plötzlich schoss sie aus dem Bett. Es sah extrem witzig, aber irgendwie auch erschreckend aus, wie sie, mit einer Hand zwischen den Beinen aus dem Zimmer schoss und die Treppe hinunter polterte.
Als sie Sekunden später wieder kam, hatte sie immer noch eine Hand zwischen den Beinen, die andere aber mit dem Telefon am Ohr. Tut mir Leid, Süße. Vor lauter Geilheit habe ich dich ganz vergessen. Sie lauschte in das Telefon und grinste. Du hast trotzdem was verpasst. Wir haben echt gut gebumst! Dann sah sie mich an, grinste noch mehr und kletterte aufs Bett, stellte sich über mich. und weißt du was ich jetzt mache? Ich nahm an, dass Gisela das nicht wissen konnte, aber ich sah es genau. Manuela öffnete ihre Hand, die auf ihrer Schnecke lag dergestalt, dass Zeige- und Mittelfinger ihrer Lippen spreizte. Spalte, Kitzler und Eingang kamen zum Vorschein und aus dem Letzteren tropfe es heraus.
Ich gebe Jürgen jetzt wenigstens einen Teil von dem wieder zurück, was er mir vorhin in reichlichem Maße gegeben hat. Dann lachte sie laut auf. Nein, seinen Saft. Ich lass ihn aus mir, auf ihn tropfen! Und während ich fasziniert dieses Schauspiel verfolgte und mit halbem Ohr der Konversation lauschte kam mir in den Sinn, dass sowohl Manuela, als auch Gisela ganz offensichtlich kein Kind von Traurigkeit waren, dass beide Spaß am Sex hatten.
Am Telefon war inzwischen das Thema gewechselt worden. Keine Ahnung, höre ich Manuela sagen. Erst mal duschen, dann Frühstück, dann wird man sehen. Sie lauschte. Vielleicht. Ich melde mich dann wieder. Sie machte das Telefon aus, und legte sich neben mich. Und während sie nach meinem Schwanz griff um ihn sanft zu streicheln, berichtete sie, dass, Gisela eben ihre beste Freundin sei und sie oft mit ihr über Sex reden würde. Wir erzählen uns eben, mit wem wir es so getrieben haben und wie es war. Dann kommt das öfter vor? Wollte ich wissen. Manchmal. Aber, zumindest bei mir, sind das nur One-Night-Stands. Da war keiner dabei, mit dem ich es mehr als einmal getrieben habe.
Warum nicht? Wollte ich wissen. War es nicht gut? Doch, schon. Zumindest manchmal. Sie spielte jetzt intensiv, wenn auch mit wenig Erfolg, an meiner Eichel. Ohne mich loszulassen richtete sie sich auf und stützte den Kopf in die Hand. Nachdenklich sagte sie, Sex haben ist die eine Sache. Manchmal bist du geil, ist es schon eine Weile her, dass du es von einem Mann gemacht bekommen hast. Dann nimmst du eben so ein Angebot an, weißt aber schon während du ja sagst, dass es eine einmalige Gelegenheit bleiben wird. Sie dachte einen Moment nach. Es macht dann zwar vielleicht Spaß, er tut dir gut und du ihm aber du spürst, dass darüber hinaus nichts da ist. Ja, das kannte ich, aber nur von mir. Das Frauen das auch so sahen, war irgendwie überraschend. Jetzt blieb nur die Frage, wie ich in dieses System passte, wie ich hinein passen wollte.
Wenn es nach mir ging, war es nicht der letzte Sex mit Manuela gewesen. Ich fing darüber hinaus auch tatsächlich an, sie mehr zu mögen, als man das bei flüchtigen Bekannten tut. Blieb die Frage, wie sie das sah. Es war wahrscheinlich, dass ich im Laufe des Tages schlauer wurde. Jetzt im Moment tröstete ich mich damit, dass ich nicht gleich aus dem Haus geworfen wurde und sie immer noch fast zärtlich mit meinem Schwanz, mit meiner Eichel spielte. Ich beschloss die Gunst der Stunde zu nutzen und als meine Finger sich zwischen ihre Beine verirrten stellte ich fest, dass die weit geöffnet waren.
Gibt es etwas geileres, als mit einer frisch gevögelten Schnecke zu spielen`? Ich kann es mir ehrlich gesagt, kaum vorstellen. Dabei liegt in meinen Augen das Besondere in der Fortsetzung, will sagen, es liegt eigentlich darin, dass die Frau immer noch will, obwohl sie schon Sex hatte. Das erlebt man als Mann eher selten, denn meist ist es so, dass die Frau solange will, wie sie eigene Bedürfnisse hat, dann aber auf Abwehr schaltet. Genau genommen tut sie dann alles, um die Sache zu beenden. Manuela schien da anders zu denken, und das war gut so. Oder sie hatte immer noch Bedürfnisse und das war fast noch besser.
Mir wurde bald klar, das Manuela immer noch nicht genug hatte und so tat ich das, was ich als einziges noch tun konnte, ich fingerte sie in einen weiteren Orgasmus und als sie immer noch wollte, erreichte ich das gleiche Ziel ein weiteres Mal mit meiner Zunge. Dann hatte selbst Manuela genug und auch wenn sie sich spielerisch noch mit meinem Schwanz beschäftigte, so war mir doch bald klar, dass sie genauso gut wie ich wusste, dass der vorerst keine Leistung mehr bringen würde.
Etwas später, nach einer weiteren Dusche, gab es dann endlich Kaffee auf der Terrasse und ein erstes klärendes Gespräch. Manuela fand, dass wir im Bett sehr gut zusammen passten, worin ich ihr nicht widersprach. Dann meinte sie, dass sie noch nicht so alt sei, als dass sie trocken stehen müsse. Ich will noch Spaß am Leben haben, war ihr Credo, und das vor allen Dingen im Bett. Ich fand ihre Einstellung prima und sagte ihr das auch.
Doch dann blitzte eine Frage in mir auf, dich ich mich erst nicht zu stellen traute. Erst viel später, als wir gemeinsam den Tisch abgeräumt hatten, stellte ich sie. Und das zaghaft und leise. Wenn du sagst, dass du vor allen Dingen im Bett noch Spaß haben willst, meinst du dann, dass du die Abwechslung suchst, dass du verschiedene Männer im Bett haben willst? Ich bekam erst einmal keine Antwort, sondern nur einen seltsamen Blick. Gewarnt, dass dies kein gutes Thema sein könnte, beließ ich es dabei, machte mir aber meine Gedanken.
Erst viel später am Nachmittag, als wir bei unserm Spaziergang rund um den Sonnenbühl im Café Hauser eingekehrt waren und in mitten zahlloser Menschen auf der Terrasse beim Kaffee saßen, bekam ich völlig überraschend eine Antwort. Und zwar in Form einer Frage. Stell dir mal vor, ich würde Gisela zu uns ins Bett holen, was würdest du sagen? Mir fiel fast der Kuchen von der Gabel. Wie bitte? Manuela lachte auf, als sie mein Erstaunen sah.
Dann legte sie eine Hand auf meine Hand und sagte noch einmal, wenn auch eindringlicher, was würdest du sagen, wenn ich Gisela zu uns ins Bett holen würde? Du meinst ? Fragte ich heißer? Manuela nickte. Und die würde das mitmachen? Ich war ganz perplex. Das ist doch hier nicht die Frage. Ich meine jetzt mal hypothetisch. Ich wand mich wie ein Aal um eine direkte Antwort. Gisela? Deine Freundin Gisela? Warum ausgerechnet die? Manuela wurde ungehalten.
Dann halt nicht Gisela, irgendeine andere Frau? Ich beugte mich näher zu ihr hin. du meinst einen Dreier? Manuela nickte. Darüber habe ich noch nie nachgedacht, sagte ich nicht ganz der Wahrheit gemäß. Würdest du es machen? Drängelte sie auf eine Antwort. Ich zuckte mit den Schultern. Vielleicht. Ihr Blick traf mich. Na schön. Ja, wenn alle es wollen. Manuela grinste und fragte hinterhältig. Und wenn ich einen weiteren Mann ins Bett holen würde? Ich hatte doch gewusst, dass die Sache einen Haken hatte. Aber wer A sagt, muss auch B sagen. Wie gesagt, wenn alle damit einverstanden sind ? Wärst du einverstanden? Und erneut wand ich mich wie ein Aal. Es käme wohl auf den Mann an. Manuela grinste, dann müsste er also dir gefallen und nicht mir? Das habe ich nicht gemeint, aber ich denke doch, dass man dafür Sympathien baucht.
Damit war das heikle Thema vorerst beendet. Aber auch wenn wir über andere Dinge sprachen, selbst als wir schon wieder unterwegs waren, in meinem Kopf blieb der Gedanke, dass Manuelas Aktionsradius wohl weiter war, als meiner, als ich es mir vorstellen konnte.
Nach dem Spaziergang fuhren wir wieder zu Manuela, saßen im Garten und plauderten über alles Mögliche nur nicht über uns und schon gar nicht mehr über Sex, egal in welcher Form. Als ich mich dann am späteren Abend von Manuela verabschiedete, geschah das zwar viel vertrauter, als das bisher bei uns üblich war und sie flüsterte mir auch noch ins Ohr, dass sie das Wochenende sehr genossen habe, doch irgendwie kam ich mir seltsam vor. Das änderte sich auch nicht auf der Fahrt nach Hause, oder als ich dann bei mir schon lange im Bett lag.
Am nächsten Tag ging ich zur Arbeit, aber unterschwellig beschäftigte ich mich immer noch mit all den Fragen, die mir im Kopf herum gingen. Da war einerseits der phantastische Sex mit Manuela gewesen, etwas, was ich gerne in mein Leben mit aufgenommen hätte. Genauso, wie Manuela, wie ich mir jetzt selbst eingestand. Aber da war auch die Vorstellung, mit ihr und Gisela im Bett zu sein und je länger ich darüber nachdachte, umso reizvoller fand ich den Gedanken. Aber regelmäßig fiel mir dann auch die andere Variante ein, nämlich Manuela mit einem anderen Mann zu teilen und dann war die schöne Vorstellung immer wieder vorbei.
Manuela rief mich am Montagmittag und wollte plaudern und sie rief mich am Dienstagabend an, mit dem selben Ziel. Wieder sprachen wir über viele Dingte nur nicht über uns, über Sex. Sie brachte das Thema nicht zur Sprache und ich traute mich nicht. Mittwochs rief sie nicht an, was sie mir aber dienstags schon angekündigt hatte. Da ist unser Mädelstag und ich gehe mit meinen Freundinnen zum Wellness. Dafür rief sie aber Donnerstagsabends wieder an und fragte nach etwa einer halben Stunde Gespräch, ob wir uns am Wochenende wieder sehen würden. Mein Herzt tat einen Sprung und ich fragte fällig harmlos, was sie denn unternehmen wolle.
In erster Linie ficken, lecken, blasen. Was wir sonst noch machen, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich lachte auf. Du liebst klare Worte, aber ich bin dabei. Manuela schwieg, ich schwieg. Die Frage, die in mir brannte, traute ich mich nicht zustellen. Ich tat das dann schließlich doch irgendwann mal. Wir sind dann aber am Wochenende alleine, oder? Manuela lachte. Keine Sorge, auf alle Fälle. Kurze Pause. Wobei, warum eigentlich warten? Du könntest doch auch jetzt schon zu mir kommen, dann wäre das Wochenende länger. Eine halbe Stunde später war ich gut gelaunt auf dem Weg.
Es war lange nach Mitternacht, als wir uns eng aneinander gekuschelt erholten. Wir hatten gigantischen Sex gehabt, Manuela war laut und gut gekommen und das ein paarmal. Und auch ich konnte mich nicht beklagen, ganz und gar nicht. Nach einem wahrhaft gigantischen Vorspiel, hatten wir gefickt und ein paar Stellungen dabei ausprobiert. Dann aber hatte sie mich auf den Rücken gezwungen und mich mal wieder genial geblasen. So genial, dass ich in Manuelas Mund kam, was ihr zu gefallen schien.
Wie gesagt, wir lagen eng aneinander gekuschelt im Bett und unterhielten uns leise. Plötzlich sagte Manuela, du tust mir richtig gut. Und damit meine ich nicht nur dein Schwanz, deine Zunge und deine Finger. Ich meine, die Art, wie du es machst, wie du mit mir umgehst. Ich drückte sie an mich. Ich gebe das Kompliment zu 100% zurück! Du, sie zwickte mich in die Brust, ich habe keinen Schwanz! Nein, aber eine geile Schnecke! Ja, lachte Manuela, Mein Fötzchen scheint dir zu gefallen. Und das ist auch gut so. Sie drückte sich noch fester an mich. Was ich damit sagen will, ist, dass ich keinen anderen Mann will und brauche. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Wobei, fuhr sie fort, einmal zwei Männer für mich zu haben, das wäre schon eine Erfahrung. Ich schwieg und murmelte dann etwas wie, wenn du einen findest, der das mitmacht ?
Im Moment nicht nötig, ich hab ja dich! Dann spürte ich, wie sie nach meinem Schwanz griff und anfing mit meiner Eichel zu spielen. Diesmal spürte ich, dass sie Erfolg haben könnte und griff ihr zwischen die schon wieder weit geöffneten Beine. Das tut gut, flüsterte Manuela, richtete sich auf und beugte sich gleich wieder über mich. Immer noch mit meinem Schwanz spielend meinte sie leise, wenn du es willst und ich würde es gerne so machen können wir uns am Samstag Gisela ins Bett holen. Sie ist damit einverstanden!
Eine verheißungsvolle Ankündigung, aber jetzt, in dem Moment, hatte ich alles, was ich brauchte, was ich wollte. Und so antwortete ich fast mit Manuelas Worten. Darüber will ich im Moment nicht nachdenken, ich hab ja dich. Ich spürte, wie sie mit meiner Eichel spielte und ich spürte an meinen Fingern ihre geile Schnecke, ihren Kitzler, alles was mir so gut an ihr gefiel. Der Gedanke an den Dreier mit Gisela verschwand aus meinem Kopf. Zumindest für den Moment. Aber die Saat war gesät, der Anstoß ausgeführt. Ein weiterer Ball war ins Rollen gekommen.