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Es war ein hässlicher Streit gewesen und er hatte dazu geführt, dass eine gute Freundschaft in die Brüche ging. Wir hatten uns so richtig gezofft und ich muss gestehen, dass ich damals sehr unnachgiebig gewesen bin. Vielleicht waren die Ereignisse, die zu dem Streit geführt hatten, auch nur der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte, auf jeden Fall habe ich nach diesem Nachmittag nie wieder etwas von Dirk gehört, oder ihn je gesehen.

Dirk. Kennengelernt hatte ich ihn bei der Auftaktveranstaltung für neue Studenten. Die fand an einem kalten Winterabend in der Freytal-Halle statt und in dem Gewusel von tausenden von Menschen fühlte ich mich nicht nur mehr als nur nervös, sondern vor allen Dingen auch einsam. Viele Frischlinge waren mit ihren Eltern gekommen, meine Eltern hatten keine Zeit gehabt. Es wäre auch für einen Abend und mitten in der Woche zu weit für sie gewesen zu kommen.

Erst sprach der Dekan der Uni, dann die stellvertretende Oberbürgermeisterin der Stadt. Die Reden waren gleichzeitig interessant und langweilig. Man wies uns darauf hin, dass nun ein neuer Abschnitt unseres Lebens begonnen habe und dass wir die Zukunft des Landes seien. So weit, so gut, aber dies Zukunft schien zumindest mir, noch sehr im Nebel zu liegen. Sicher, ich wusste, was ich studieren wollte, aber was daraus werden würde, war mir noch mehr als unklar.

Nach den Reden gab es Gelegenheit die Uni kennen zu lernen. Viele, wenn nicht alle Fakultäten hatten Info-Stände aufgebaut und so wanderte ich, mich an einer Cola festhaltend, von Stand zu Stand und sah mich um. Eine gelinde Panik wollte in mir aufsteigen, denn ich hatte plötzlich Angst vor dem Neuen und fragte mich, nicht das erste Mal, ob ich mich auf diesem riesen Campus wohl zurecht finden würde.

Irgendwann stand ich an einem der zahlreichen Bistrotische und sah mir den Auftrieb an. Plötzlich standen die beiden bei mir. Sie fragte höflich, ob noch Platz sei und als nickte, gesellten sie sich zu mir. Die beiden sahen sich so ähnlich, dass ich sie unbedingt für Geschwister halten musste, eine Vermutung, die sich recht bald bestätigte.

Dirk und Saskia kamen auch von weit her, aber sie hatten den Vorteil, dass sie zusammen mit dem Studium begannen. Saskia Kommunikationswissenschaften und Dirk Maschinenbau. Saskia war die treibende Kraft, dass überhaupt so etwas wie ein Gespräch begann. Sie plauderte munter drauf los, während Dirk eher etwas zurückhaltender war.

Vielleicht hat sie gefühlt, dass es mir nicht sonderlich gut ging, dass ich mir verloren und verlassen vorkam, auf jeden Fall schlug sie vor, in Kontakt zu bleiben. Und sie gab mir ihre Telefonnummer. Dass die beiden sich eine kleine Wohnung in der Nordstadt teilten, habe ich erst im Laufe der Zeit mitbekommen.

Nun war es nicht so, dass wir ständig aufeinander gesessen hätten, aber wir trafen uns doch hin und wieder. Erst durch Zufall, dann aber auch mit Verabredungen. Meist war ich mit Saskia in der „Kelter“ einer angesagten Kneipe in der Nähe des Campus. Am Anfang war Dirk nur selten dabei, aber irgendwie entwickelte sich zwischen ihm und mir eine engere Freundschaft, als zwischen Saskia und mir. Bald schon traf ich mich häufiger mit ihm, als mit Saskia. Wir verbrachten ganze Abende mit tiefschürfenden Gesprächen und ich will gerne zugeben, dass ich irgendwann anfing, für ihn zu schwärmen.

Doch daraus entwickelte sich nichts Richtiges, Dirk war und blieb ein guter Freund, der nie den Versuch einer Annäherung machte und irgendwie fand ich mich damit ab, auch wenn ich manchmal davon träumte, mit ihm zu gehen.

Nun war schon zu meiner Zeit das studentische Leben nicht so frei, wie das in den verklärten Vorstellungen mancher Menschen war. Seminare, Vorlesungen und sonstige Veranstaltungen waren dicht getaktet und natürlich gab es da auch die Klausuren und Hausarbeiten, auf die man lernen und die man machen musste. Über allzu viel freie Zeit verfügten wir nicht, aber die freie Zeit, die wir hatten, nutzten wir auch aus. Partys, Kneipenbesuche und sonstige Freizeitaktivitäten beschränkten sich zwar auf die Wochenenden, aber dennoch „lebten“ wir.

Was die „zwischenmenschlichen Beziehungen“ angeht, war mein Leben auf alle Fälle freier, als ich das kannte und ich genoss das auch sehr. Man kann es auch anders sagen und die These aufstellen, dass Sex allgegenwärtig war. Es war, gerade als Frau, nicht schwierig, die Nacht nicht unbedingt alleine zu verbringen, wobei das nicht auf die Nacht beschränkt blieb. Auch wenn ich für Dirk schwärmte, wie ich es schon erwähnt habe, so war das kein Grund mich den Freuden zu verweigern und es gab schon den einen oder anderen Mann, den ich in mein Zimmer ließ und nicht nur ins Zimmer. Ich fand nichts dabei, sah keinen Grund, mich für irgendjemand, oder irgendetwas aufzusparen und dabei auf glückliche Momente zu verzichten.

Es war gegen Ende des Studiums. Eine Woche lange hatte ich Dirk mit Engelszungen belabert, mich auf Julias Party zu begleite und ich hatte schließlich seine Zusage bekommen, Julia wollte eine große Feier machen weil sie zum Einen ihre Diplomarbeit zurück hatte und zum anderen ihr Geburtstag war. Julia war das, was man als beste Freundin bezeichnen konnte und normalerweise hätte ich auch alleine gehen können. Aber irgendwie war mir danach, mit männlicher Seitendeckung dort aufzukreuzen und sei es nur deshalb, um den mehr oder weniger subtilen Anbaggerversuchen der männlichen Gäste zu entgehen.

Um 18.00 Uhr wollte mich Dirk abholen und als er 10 Minuten nach 18.00 Uhr noch nicht da war, machte ich mir keine großen Sorgen. Pünktlichkeit gehörte nicht zu Dirks Stärken. Aber als er um halb sieben immer noch nicht auf der Matte stand, wurde ich nervös. Gegen 19.00 Uhr rief ich ihn an, aber das Telefon klingelte ins Leere. Ziemlich sauer, machte ich mich um halb acht auf den Weg, alleine versteht sich.

Die Party war, wie ich das erwartete hatte. Laut, schrill und ausgelassen und natürlich wurde schnell erkannte, dass ich alleine da war. Dementsprechend hatte ich viele Männer um mich herum, aber da war keiner dabei, den ich auch nur in Erwägung gezogen hätte. Und das nicht nur, weil ich immer noch sauer war. Und das wurde noch schlimmer, als ich unter den Gästen Saskia entdeckte. Ich ging auf sie zu und auf meine Frage, wo denn Dirk sei, sagte sie erstaunt, dass der mit seinen Kumpels übers Wochenende zu einem Fußballturnier gefahren war. „Was soll er auch hier?“ Lauteten ihre letzten Worte, bevor sie wieder in der Menge verschwand. Meine Laune sank beträchtlich.

Und sie stieg auch nicht, als Dirk mich montags ohne Anzeichen von Schuld anrief. Schon dieses Gespräch war alles andere als heiter und ich sparte nicht mit Vorwürfen. Das wurde noch schlimmer, als wir uns dann im Laufe der Woche trafen. Ein Wort gab das andere und als Dirk schließlich sagte, dass er lieber zum Zahnarzt, als zu Julia gehen würde, platzte mir der Kragen. Ich wurde, das gebe ich zu, ausfallend und das so sehr, dass Dirk plötzlich aufstand mich kurz ansah und meinte, „lass mich einfach in Ruhe.“ Danach verschwand er und das nicht nur aus dieser Situation, sondern auch aus meinem Leben. Ich habe ihn danach nicht wieder gesehen, obwohl ich noch ein halbes Jahr zu studieren hatte.

Egal, das Leben ging weiter. Natürlich dachte ich noch oft an Dirk, erst im Zorn, dann aber irgendwann konnte ich an ihn denken, ohne Wut zu empfinden und ich fing an mich zu fragen, ob ich ihm nicht doch eine Brücke hätte bauen sollen. Aber es war eben, wie es war und andere Männer traten in mein Leben. Da war zuerst Sebastian, mit dem ich eine mehr oder weniger glückliche Beziehung führte, ohne jemals mit ihm zusammen zu wohnen. Fast hätte ich diesen Schritt gewagt, erkannte aber in einem gemeinsamen Urlaub, dass er doch nicht der Richtige war.

Dann verliebte ich mich in Lukas, musste aber recht schnell feststellen, dass der mehr an meinem Körper, als an mir selbst interessiert war. Hinzu kam, dass er sich am Anfang zwar Mühe gab, im Laufe der Zeit aber immer mehr nur auf sich achtete. Will heißen, er wollte oft, was mir recht war, aber wenn wir dann im Bett waren, dachte er fast nur noch an sich. Es wurde Zeit, auch ihm den Laufpass zu geben. Aber er hatte mich geprägt. Irgendwie schaffte ich es danach nicht mehr, mich so richtig auf eine Beziehung einzulassen. Sicher, ich hatte jede Menge erste Dates, aber denn folgten nicht unbedingt zweite Dates. Im Bett ging es auf und ab. Mal war es gut, mal weniger.

Dann traf ich auf Marco. Fast war ich froh, dass der etwas zurückhaltender war. Es dauerte lange, bis er mit mir ins Bett ging und als das „Erste Mal“ vorüber war, war ich angenehm entspannt und geradezu froh, dass ihm einmal in der Woche reichte. Wie es zu dieser Wandlung kam, kann ich bis heute nicht sagen. Wir hatten das, was man erfüllten Sex nennen konnte und ich war damit zufrieden. Wir waren vielleicht ein Jahr zusammen, als ich merkte, dass es sich noch einmal wandelte. Unser Sex wurde kürzer, wurde weniger intensiv. Ich hatte Mühe zu kommen, was ganz einfach daran lag, dass Marco plötzlich immer früher abspritzte und danach müde wurde. Wurde ich ihm langweilig? Vielleicht. Aber vielleicht verlor er aber auch immer mehr das Interesse an Sex. Schließlich trennten wir uns und er schien fast erleichtert zu sein.

Und wie ging es mir damit? Ich weiß es wirklich nicht so genau. Teils fehlte mir der Sex, teils fehlte mir ein Mann zum Reden. Gegen die fehlende Gesellschaft fand ich die Lösung in gesteigerten Aktivitäten im Sport, für den fehlenden Sex griff ich auf die altbewährten Methoden zurück, die wohl jede Frau kennt. Schließlich hatte ich meine Finger und auch einige Spielzeuge. Und wenn es gar nicht mehr ohne Mann ging, wusste ich mir auch zu helfen. Schließlich gab es da noch Achim. Der war so etwas wie mein Notnagel und immer gerne bereit, mir Erleichterung zu verschaffen. Achim wusste ganz genau, dass ich keine Beziehung mit ihm wollte, aber er wusste auch, dass ich, wenn ich ihn anrief in besonderer Stimmung war.

Meist gingen wir gemeinsam essen und landeten anschließend bei mir. Wir vögelten ein wenig miteinander und er wusste genau, dass er zwar spritzen durfte und sollte, aber ich erst einmal meine Orgasmen haben wollte. Die bekam ich auch und wenn ich fühlte, dass ich genug hatte, gab ich ihm subtil zu verstehen, dass er jetzt durfte. Ja, ich weiß, ich benutzte ihn und mir war nicht immer ganz wohl dabei. Aber ich machte mir auch klar, dass er ja ebenfalls etwas davon hatte, denn ich machte für ihn die Beine breit und ließ ihn seinen Spaß haben. Eine win-win-Situation? Vielleicht. Auf jeden Fall konnte ich nach so einem Abenteuer wieder eine Weile auf einen Mann verzichten und das ohne mich zu kasteien.

Mein letztes Treffen mit Achim war etwa drei Wochen her und ich fühlte noch nicht den Drang, mich wieder mit ihm zu treffen. Dass er mich an einem Freitagabend anrief, wunderte mich. Das tat er eigentlich nie, wartete immer darauf, dass ich mich meldete. Erst plauderte er eine Weile über alltägliches, dann ließ er mich wissen, dass er am Montag für drei Wochen in Urlaub fahren würde. Ich überlegte blitzschnell und fragte dann das, was er sich wohl auch erhofft hatte. „Dann sollten wir uns vorher noch mal treffen, oder?“ Ich hörte ihn lachen und sagen, „das wollte ich dir vorschlagen.“ Wir verabredeten uns für den Samstag, gingen, wie üblich essen und dann zu mir. In dieser Nacht bekam ich alles, was ich wollte, wurde herrlich geleckt und gefingert und noch besser gebumst. Ich kam etliche Male und hatte dann das Vergnügen, Achim mit meinen Händen zum Abspritzen zu bringen und das auch gut zu sehen. Beide waren wir zufrieden und als er Stunden später ging wusste ich, dass ich das Richtige getan hatte.

Wieder eine Woche später entschloss ich mich dazu, den Abend beim Lichterfest im Stadtpark zu verbringen. Auf den Seeterrassen sollte „French Cloud“ spielen, eine Band, der ich gerne zu hörte. Ich gab mir keine besondere Mühe mit meinem Outfit und fuhr mit der S-Bahn zu dem Fest. Warum auch nicht? Von zu Hause aus, hatte ich nur fünf Minuten bis zur Haltestelle und der Weg auf das Fest, war nicht wirklich weiter. Warum also mit Mühe einen Parkplatz suchen, der dann doch weiter weg war, als die Haltestelle? Ich war früh genug dort um einen ruhigen Platz zu finden. Ich ließ mir einen Wein und ein Wasser bringen und wartete darauf, dass die Band zu spielen anfing.

„Ist ja ein Ding. Du hier, Barbara?“ Ich drehte mich um und wäre fast von der Bierbank gefallen. Da stand doch tatsächlich Dirk vor mir. Etwas älter geworden, aber immer noch als Dirk zu erkennen, auch wenn er etwas schütter geworden war. Erst einmal fand ich keine Worte, sah ihn nur stumm an. „Darf ich?“ Fragte er und setzte sich schon mir gegenüber. Es war schon eine komische Situation. Urplötzlich kam alles wieder in mir hoch. Der Streit, aber auch die latenten Gefühle, die ich für Dirk empfunden hatte. Eine kleine Weile schwiegen wir und an, dann begann so etwas, wie eine Unterhaltung.

Natürlich wollte ich wissen, wie er hier her kam, was er so trieb und wie es ihm ging. Er antwortete teilweise ausweichend. Ich erfuhr zwar, dass er einen Job in der Nähe hatte, dass er auch gar nicht weit weg wohnte, aber über sein privates Leben ließ er sich nicht aus. Ich natürlich auch nicht, blieb bei meiner beruflichen Situation und erklärte ihm nur, dass ich mir ein kleines Haus gemietete hatte. Dann unterhielten wir uns über ehemalige gemeinsame Bekannte und ich fragte ihn auch nach seiner Schwester.

„Saskia ist verheiratet und Mutter von zwei Mädchen.“ Jetzt fragte ich ihn direkt nach seinen Verhältnissen, aber er blieb verschlossen, sagte nur, dass er – wieder – alleine sei. Auf der anderen Seite, was ging es mich an? Richtig unterhalten konnten wir uns ja sowieso nur, wenn die Band Pause machte, wenn sie ein Set spielte, hing ich meinen Gedanken nach. Dirk sah immer noch gut aus und zum ersten Mal fragte ich mich, was wohl geworden wäre, wenn wir damals zusammen gekommen wären. So wie ich mich kannte, hätte es wohl nicht allzu lange gehalten.

„Was hast du gesagt?“ Ich war aus meinen Gedanken hochgeschreckt. „Ist ziemlich laut hier. Man kann sich kaum richtig unterhalten, ohne sich anzuschreien.“ Ich nicke Zustimmung, sah es genauso. „Wir könnten hier aufbrechen und irgendwo was trinken gehen?“ Schlug er vor. Ich überlegte einen Moment und stimmte diesem Vorschlag zu. Wir brachen auf und gingen schweigend auf mehr oder weniger dunklen Wegen in Richtung Parkplatz. Als wir im Auto saßen fragte er, „wohin?“ Ja, wohin? Ich schlug das „Red“ vor, eine Kneipe, die angenehm in der Nähe lag und wo es außerdem nicht so laut war. Wortlos fuhr er vom Parkplatz und wortlos fuhren wir die kurze Strecke.

Als wir an einem Tisch saßen und die Getränke vor uns hatten, fing er an zu reden. „Schade, dass wir uns damals im Streit getrennt haben.“ Ich blieb stumm. „Noch heute frage ich mich, ob der Grund wirklich darin lag, dass ich nicht mit zu dieser Party wollte.“ „Du hattest es versprochen und ich kam mir wie bestellt und nicht abgeholt vor. Du hättest mir wenigstens absagen können.“ Dirk nickte. „Hätte ich, das stimmt.“ „Warum wolltest du nicht mit mir dahin?“ Wollte ich wissen. Er überlegte eine Weile und sagte, dann, „ich konnte Julia schon damals nicht leiden.“ „Warum denn das?“ „Ich mochte ihre Art nicht. Die war mir zu Männerfeindlich, hat immer so ironische Bemerkungen gemacht.“ „Ist mir nie aufgefallen.“ Gut, das stimmte nicht so ganz. Dass Julia Männern gegenüber skeptisch war, hatte ich gewusst. Sie hatte ihnen – nicht ganz zu Unrecht – immer unterstellt, dass Männer immer nur das „Eine“ wollten.

Aber war das ein Grund, mich hängen zu lassen?“ Ich fragte ihn und er zuckte nur mit den Schultern. „Jetzt mal ehrlich. Das war doch nicht der einzige Grund, warum du so ausgerastet bist, oder?“ Auch darüber hatte ich schon, wenn auch nicht in letzter Zeit, nachgedacht. Nein, natürlich nicht. Wenn ich tief in mich hineinhörte, hatte ich damals gehofft, dass mehr aus uns werden würde. Aber das hatte ich weder damals, noch heute zugeben können. Daher beharrte ich darauf, dass dies der einzige Grund war.

„Warum hast du dich nie wieder gemeldet?“ Okay, das war nicht sonderlich cool von mir, klang mehr wie ein Vorwurf, denn eine Frage. Dirk lächelte kurz und sagte dann leise, „ich hatte nicht so das Gefühl, dass du das gewollt hättest.“ Auch dazu schwieg ich besser, fragte ich stattdessen, wie denn so sein Leben gewesen sei.

Bereitwillig erzählte er von seinem beruflichen Werdegang und erwähnte dann irgendwann eine Marlies. Das geschah nur nebenbei, aber als der Name dann öfter fiel, fragte ich nach. Wieder zögerte er einen Moment, bequemte sich dann aber zu der Antwort, dass er lange Jahre mit Marlies zusammen gewesen sei. „Habt ihr zusammen gewohnt“, wollte ich wissen und er nickte. „Aber verheiratet war ihr nicht, oder?“ Jetzt schüttelte er den Kopf. Ohne nachzudenken fragte ich ihn, „was ist passiert?“ „Wir haben uns auseinander gelebt“, lautete die lapidare Antwort, die ich erst einmal so stehen ließ. Das auch deshalb, weil er mich jetzt ebenfalls nach meinem Privatleben fragte. Ich sagte ihm so viel, wie ich meinte verantworten zu können, ging aber nicht in die Einzelheiten.

Zu gerne hätte ich gewusst, was ihn und seine Marlies letztendlich auseinander gebracht hatte, aber das fragte ich natürlich nicht direkt. Dennoch bekam ich irgendwann eine Ahnung, auch wenn ich zugeben muss, dass ich erst einmal auf der falschen Fährte war. „Weißt du, ich habe einen anstrengenden Beruf. 10, 12 Stunden am Tag, sind keine Seltenheit, manchmal muss ich auch am Wochenende ran.“ Ich nickte. „Wenn ich dann zu Hause bin, will ich meine Ruhe haben, will nicht von einer Party zur anderen geschleppt werden und will auch nicht, dass dann abends jede Menge Leute bei uns herumhängen.“ Auch das konnte ich verstehen.

„Wir haben einfach unterschiedliche Tempi gehabt“, sagte er dann. „Marlies hatte einen nine-to-five-Job, der zudem nicht allzu anstrengend war. Sie war voller Energie, hat sie aber leider nur dazu verwendet, dass sie abends immer ausgehen wollte.“ „Und was war falsch daran? Gut, man muss nicht jeden Abend weggehen, aber hin und wieder muss man ja auch raus und was anderes sehen. Nur zu Hause hocken, wird doch schnell langweilig.“ „Sicher“, sagte er langsam und leise. „Wenn man dann nichts mit sich anzufangen weiß.“ Das klang, als ob er damit etwas Bestimmtes meinen würde.

„Ihr werdet doch genug miteinander zu reden gehabt haben“, warf ich ein und er nickte. „Reden alleine ist auch nicht der letzte Schluss“, sagte er dann, wie zu sich selbst. Dann sah er mich an. „Was hast du denn mit deinen Partnern alles unternommen?“ Darüber musste ich erst mal nachdenken. Mit einem Mann zusammengewohnt hatte ich ja nie, insofern war es einfacher gewesen. Wir waren auch oft aus gewesen, aber oft eben auch zusammen zu Hause gesessen, hatten ferngesehen, oder auch schon mal im Garten gearbeitet. Letzten Endes war es nie ein Problem zu Hause zu sein, einfach deshalb, weil es eher die Ausnahme, denn die Regel gewesen war.

„Was hättest du denn gerne gemacht?“ Fragte ich ihn, nachdem ich ihm von mir berichtet hatte. Dirk gab keine Antwort, aber ich sah, dass sein Gesicht etwas verbissener wurde, dass er etwas störrisch wurde. „Wolltest du nur deine Ruhe haben?“ Hakte ich nach und er schüttelte den Kopf. „Wenn man zusammenlebt, gibt es auch Dinge, die man gemeinsam machen kann und auch machen sollte“, sagte er etwas kryptisch und ich bekam eine Ahnung davon, was er meinen könnte. Aber konnte ich darauf eingehen? Früher, da hätte ich das ohne Zögern getan, jetzt hatte ich Vorbehalte. Es war halb eine Frage und halb eine Feststellung, als ich sagte, „vermutlich meinst du die Zweisamkeit der besonderen Art. Aber ich denke mal, dass ihr die schon gehabt haben werdet.“ Er lächelte und nickte, doch dieses Lächeln schien mir bitter zu sein.

Sollte ich nachfragen? Besser nicht. Und das war auch ganz gut so, denn er fing von selbst an, wenn auch erst nach einigem Zögern. „Wie gesagt, wir hatten unterschiedliche Tempi und wohl auch unterschiedliche Vorstellungen davon.“ „Inwiefern?“ Fragte ich jetzt dann doch. „Ich glaube nicht, dass dich das interessiert und selbst wenn, würdest du es nicht verstehen.“ „Wollte sie zu oft?“ Spielte ich ihm einen Ball zu. Entgeistert sah er mich an, lachte bitter auf und sagte trocken, „wenn es doch nur so gewesen wäre.“ Ich reizte ihn mit der Frage, „dann wolltest du zu oft?“ „Das hängt davon ab, was „oft“ ist. Ich finde, einmal in der Woche ist nicht zu oft.“ Da stimmte ich ihm zwar zu, sagte es aber nicht.

„Außerdem“, sagte er weiter, „war das gar nicht mal der Grund.“ „Was dann?“ Ich war wirklich neugierig geworden. Er schien nach Worten zu suchen. „Ich finde, dass diese Momente etwas Besonderes sind, es besonders sein sollen.“ „Natürlich. Und das war es nicht?“ Er lachte auf. „Eine Frau wird das wohl nie verstehen, aber was glaubst du wie ein Mann sich fühlt, wenn die Frau nur……?“ „Was?“ Das wollte ich jetzt genau wissen. Er zierte sich, sagte dann aber doch leise, „entschuldige meine Worte, aber was glaubst du wie das ist, wenn du das Gefühl nicht loswerden kannst, dass sie nur die Beine breit macht.“ Ich gebe zu, ich zuckte etwas zurück. Nicht wegen der Worte an und für sich, sondern wegen deren Inhalt.

Ehrlich gesagt, ich hätte nicht gedacht, dass das einen Mann stören würde. Ich hatte das ja auch schon einige Male gemacht und mir dabei gedacht, dass der Mann zufrieden sei, überhaupt Sex zu haben. Sollte ich mich da irren? Auf der anderen Seite, möglich war das natürlich. „Und das hat sie getan?“ Fragte ich stattdessen. Dirk nickte. „Am Anfang nicht, aber später dann eigentlich immer.“ Jetzt schwiegen wir beide, hingen wohl unseren Gedanken nach. Unwillkürlich dachte ich an Achim, verwarf den Gedanken aber schnell. Nein, das war anders. Ich machte ja nicht für ihn die Beine breit, sondern ich tat es, weil ich wollte.

„Hat sie nie die Initiative ergriffen?“ Dirk schien einen Moment zu überlegen, dann lächelte er. „Doch, ab und zu schon. Aber auch dann war es nicht viel anders.“ Warum denn das?“ „Das ist schwierig zu erklären“, sagte er leise. „Seltsamerweise war es dann auch kein Miteinander und schon gar kein Füreinander.“ „Verstehe ich nicht.“ „Dann kam ich mir benutzt vor!“ Sagte er trocken. Auch eine Ansicht, die ich nicht so ganz verstand, aber wieder beließ ich es dabei. Was hätte ich auch sagen sollen? Bei mir und Achim war es ja im Prinzip das selbe.

„Ich verstehe dich immer noch nicht“, warf ich dann doch irgendwann ein. „So wie es aussieht, mochtest du weder das eine, noch das andere. Was wolltest du dann?“ Sein Gesicht wurde hart und er biss die Zähne aufeinander. Doch dann fing er an zu lächeln, beugte sich näher zu mir her und sagte leise, „heißen Sex, bei dem man alles um sich herum vergisst.“ Mit stoischem Gesichtsausdruck gab ich ihm meine Antwort, allerdings in eine Frage gekleidet. „also, Ficken?“ „Auch“, nickte er, „aber nicht nur.“ Ich lachte. „Also, das volle Programm?“ Er nickte und grinste weiter. „und das möglichst lange.“ „Ach, weißt du“, sagte ich leichthin, „der Dauer sind dann doch oft Grenzen gesetzt.“ Er lachte laut auf und sagte in verschwörerischem Ton, „das hängt immer davon ab.“ „Wovon?“ reizte ich ihn. „Von vielerlei, aber auch davon, wie die Frau mitmacht.“ Wir grinsten uns beide an und plötzlich sah ich etwas in seinem Gesicht, was ich vorher nicht gesehen hatte, nämlich pure Geilheit.

„Wie lange, sagst du, seid ihr schon nicht mehr zusammen?“ „Ich hab dahingehend gar nichts gesagt“, konterte er, fügte aber hinzu, „etwa ein halbes Jahr.“ „Und seit dem hast du nicht mehr….?“ „Doch“, nickte er und lächelte dabei. „Dann ist es ja gut“, meinte ich trocken. Doch Dirk schüttelte den Kopf und meinte nur, „eben nicht.“ „Nein?“ „Nein!“ „Und warum nicht?“ Er hob die Schultern. „Keine Ahnung, war halt so.“ „Was suchst du eigentlich genau?“ Wollte ich wissen und er lachte.

„Hab ich doch schon gesagt. Heißen Sex.“ „Und den hast du nicht bekommen?“ „Nur in Ansätzen. Es waren wohl nicht die richtigen Frauen.“ „Vielleicht hast du einfach nicht die richtigen angesprochen?“ „Das wird es wohl sein“, sagte er wieder ganz trocken. „Da habe ich wohl schon öfter versäumt, auch früher schon.“ „Du meinst jetzt aber nicht mich, genauer gesagt uns zwei.“ „Doch“, nicke er. „Das heißt, du hättest es gewollt?“ Und wieder nickte er. „Selbst schuld, du hättest ja mal was sagen können.“ Eigentlich hätte ich jetzt irgendwelche Ausflüchte erwartet, doch Dirk sah mich an und sagte leise, „gehst du mit mir ins Bett?“ Ich war zu erstaunt, um eine richtige Antwort zu geben, fragte stattdessen, „du willst, dass ich für dich die Beine breit mache?“ Dirk verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf. „So nicht!“ „Wie dann?“ „Richtig!“ Was er darunter verstand, sagte er nicht. „Aber mit mir ficken willst du schon?“ Natürlich!“ „Also, doch die Beine breit machen.“ Er grinste über das ganze Gesicht als er sagte, „anders geht das ja auch nicht. Aber ich will, dass du es auch willst.“ „Sonst nicht?“ Er schüttelte den Kopf.

Wartete Dirk jetzt auf eine Antwort? Gut möglich. Er bekam sie auch, wenn auch in der Gestalt einer Frage. Ich beugte mich ganz weit zu ihm rüber und fragte leise, „hast du einen steifen Schwanz?“ Er nickte lächelnd. Die nächste Frage folgte auf dem Fuß. „Kannst du damit aufstehen?“ Er sah sich kurz um. „Müsste gehen“, grinste er. „Dann sollten wir wo anders hingehen.“ „Du willst auch?“ Ich nickte und winkte ihn jetzt zu mir her. „Das hatte ich schon vor Jahren gewollt.“ Jetzt entgleisten seine Gesichtszüge. Dann winkte er herrisch nach der Bedienung und kaum war die wieder weg, stand er auf. ich folgte seinem Beispiel.

Ich hab das ja schon ein paar Mal erlebt, ich meine, dass bei einem zufälligen Treffen mit einem Mann die Entscheidung fiel, mit ihm ins Bett zu gehen. Meistens hatten es die Herren dann eilig und mir ging es ebenso. Dirk hatte es verdammt eilig, raste förmlich mit dem Wagen über die Schnellstraße und bog dann in den Ort ab, in dem er wohnte. Schnell stand der Wagen in der Hofeinfahrt und noch schneller waren wir im Haus.

Ich hatte nichts dagegen, dass er nicht mit mir ins Wohnzimmer ging, sondern gleich die Treppe hinauf, wo ich sein Schlafzimmer vermutete. Und so war es dann auch. Das Schlafzimmer war da und mit dem ersten Blick hinein sah ich das große Doppelbett. „Willst du ins Bad“, fragte er und ich nickte. „Ich auch, aber geh du zuerst.“ Als ich wieder kam hatte ich mir das Handtuch um die Figur gewickelt. Ob er darüber enttäuscht war, war ihm nicht anzusehen, dafür aber umso mehr seine Erregung und das steigerte meine Erregung ebenfalls. Auch er kam mit einem Handtuch um die Hüften, aber dieses Handtuch beulte sich gewaltig. Ich grinste unwillkürlich.

Fast gleichzeitig ließen wir die Handtücher fallen und ich zog die Luft ein. Wippend stand sein Schwanz direkt vor mir. Nicht sehr dick, dafür aber wie es schien unendlich lang. Seine Eichel war sehr dick und stand rot leuchtend empor. Der Schwanz insgesamt bog sich leicht in Richtung seines Bauches. Darunter hingen dicke und prall gefüllte Eier. Der Anblick gefiel mir auf den ersten Blick. Dirks Augen waren über meinen Körper geglitten, wogegen ich selbstverständlich nichts einzuwenden hatte. Sein Blick war zwischen meinen Beinen hängen geblieben und ich sah, dass er grinste. „Du hat eine geile Muschi!“ Stieß er hervor und ich verdrehte die Augen.

„Stört dich das, wenn ich das sage?“ Fragte er fast schon besorgt. Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Nur, wieso Muschi? Sie hat doch gar kein Fell.“ Er grinste und sagte, „zum Glück nicht. Dann lieber Schnecke?“ Ich nickte. „Oder Fotze?“ Fragte er lauernd. Jetzt lächelte ich, drehte mich um und ging aufs Bett. Langsam folgte er mir und stellte sich neben mich. Sofort griff ich mir seinen Schwanz, eigentlich erstmal seine Eier und wog die. Doch, da schien einiges drin zu sein. Dirk grinste mich an und als ich langsam meine Beine öffnete wurde aus dem Grinsen ein Lächeln. Und dann griff er zu. Genau zwischen meine Beine legte er seine flache Hand und ich spürte den Druck, wollte sofort mehr.

Dann kletterte Dirk über mich hinweg, legte sich neben mich, kam aber sofort wieder halb hoch. Immer noch hing sein Blick zwischen meinen Beinen und bevor er erneut zugriff sagte er bewundernd, „du hast echt geile Lippen.“ Jetzt fing er an, mit meinen weit hervor stehenden, inneren Lippen zu spielen, etwas, was mich fast rasend machte. Sofort griff ich erneut zu und erkundete seine Eichel. Die war wirklich hart und ziemlich groß, sie fühlte sich dennoch irgendwie weich an und vor allen Dingen nass. Ich musste sie in meinem Mund fühlen, erstmal dort zumindest. Jetzt richtete ich mich auf, drückte ihn in Rückenlage und fing an, seine Eichel abzuschlecken. Dirk ließ sich das einen Moment gefallen, fing dann aber sofort wieder an, meine Schnecke zu fingern. Wieder hatte er es mit meinen inneren Lippen, was zwar geil war, aber mir nicht genügte. Zum Glück drückte er sie bald auf die Seite und fing an, meine Spalte zu fingern. Doch nicht lange, da spürte ich seinen Finger an meinem Loch und bewegte mich unwillkürlich so, dass der Finger in mich hinein rutschte. Ein Stück bloß, aber das tat sie gut, dass ich aufstöhnte und mir seinen Schwanz ganz in den Mund schob. Dabei spielte ich sehr intensiv mit seinen dicken Eiern und fragte mich unwillkürlich, ob ich die spüren würde, wenn wir fickten würden.

Doch das fand ich erst später heraus. Erst einmal stand mir der Sinn danach, mich von ihm lecken zu lassen, während ich seinen Schwanz lutschte. Ich kletterte über ihn, doch dann entschied ich mich anders, wenn man das eine bewusste Entscheidung nennen konnte. Ich drückte mich flach auf Dirk und rutschte auf ihm herunter. Erst einmal verlor ich seinen Schwanz aus dem Mund, doch der schrappte dann über meine Titten, was mir gut tat. Weiter rutschte ich nach unten, bog dabei seien Schwanz sozusagen nach oben und als ich ihn an, oder besser in meiner Spalte fühlte, drückte ich mich wieder nach oben, wenn auch nur ein Stück.

Seine Eichel fand mein Loch und ich jubelte auf. Noch ein Stück zurück und ich hatte seinen Schwanz fast ganz in mir. Wieder schrie ich auf, fing dann aber sofort an, mich zu bewegen. So hatte ich noch nie gefickt und es war auch nicht sonderlich erfolgreich. Aber es tat mir gut, ich wusste, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, sofort seinen Schwanz in mich zu holen. Doch so ging es auf Dauer nicht. Daher rutschte ich wieder ganz nach unten, was dafür sorgte, dass sein Schwanz aus mir fuhr. Doch blitzschnell hatte ich mich umgedreht, stand dann breitbeinig über ihm. Meine Finger gingen zwischen meine Beine und zogen meine Lippen auf die Seite. Mit freiliegender Spalte, das Loch sicher weit offen und den Kitzler gut sichtbar, stand ich für einen Moment da, ließ ihn schauen und senkte mich dann über seinem Schwanz ab. Beide stöhnten wir auf, als sich sein Schwanz in mich bohrte.

Ich legte mich auf und über ihn und fing sofort an, seinen Schwanz zu ficken. Erst mal langsam, dann aber immer schneller, bis das aneinander klatschen unserer Körper sich mit unserem immer schwerer gehenden Atem mischte. Irgendwann hob ich mein Hinterteil an. Dirk spürte das sofort und fing nun selbst mit dem Ficken an. Knallharte, schnelle Stöße bekam ich, die mir wunderbar gut taten und dafür sorgten, dass ich recht schnell die Gewalt über mich verlor.

Ich stellte meine eigenen Bewegungen fast ein, ließ mich von ihm ficken und genoss es. Wenn der weiter so zustieß, würde ich recht schnell kommen und das würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen wollen. Zwar hatte ich die Hoffnung, dass ich nicht nur einmal einen Orgasmus haben würde, aber wissen konnte man es nicht. Hoffentlich spritzte er nicht zu schnell. Doch darüber musste ich mir dann doch keine Sorgen machen. Dirk vögelte weiter, auch noch, als ich laut schreiend das erste Mal gekommen war. Ich kam dabei gar nicht ganz runter, sondern wurde gleich in den nächsten Orgasmus gefickt. Dann ließ er es etwas langsamer angehen und ich presste mich auf ihn.

Es tat gut seinen zuckenden, steifen Schwanz in mir zu haben, auch wenn Dirk nun seine Bewegungen fast gänzlich eingestellt hatte. Schwer atmend lag ich auf ihm und hob dann irgendwann meinen Kopf, blies mir eine Strähne aus dem Gesicht und grinste ihn an. „Dein Schwanz ist gut und du fickst gut mit ihm.“ Lächelnd nahm er das Kompliment an, sagte aber nichts. „Weiter ficken“, fragte ich ihn lächelnd und fing an, mein Becken vor und zurück zu schieben. „Wenn du möchtest“, sagte er leise und fing an, gegen mich zu stoßen. „und was möchtest du?“ Fragte ich ihn, während ich mich seinen Bewegungen anglich. „möchtest du mich lecken und den Schwanz geblasen bekommen?“ „Auch nicht schlecht“, sagte er und leckte sich über die Lippen.

Schnell löste ich mich von ihm und drehte mich um. Diesmal blieb ich so, dass er an mich herankam und ich an seinen geilen Schwanz. Ja, ich habe lange innere Lippen und als junge Frau war ich nicht sehr glücklich darüber. Im Bad unter der Dusche und auch in der Sauna hatte ich andere Frauen gesehen, hatte erkannt, dass die meisten kürzer innere Lippen hatten und eher nur ihr Schlitz zu sehen war. Das hatte mich unsicher gemacht, dachte ich doch, dass einem Mann das nicht sonderlich gefallen würde, wie es bei mir aussah.

Vielleicht hatte ich damit sogar recht, denn selten einmal verlor ein Mann über diese Lippen ein Wort und nur ganz selten beschäftigte sich einer mehr als nur oberflächlich damit. Das hatte mir so manche Hemmung eingebracht, auch dann, wenn ich mal einen Mann danach fragte, was er davon hielt. Marco, aber auch Sebastian hatte damals nur gesagt, „sind geil“, hatten danach aber nie wieder ein Wort darüber verloren. Bei Dirk, das merkte ich sofort, war das gänzlich anders. Bevor er etwas anderes tat, beschäftigte er sich sehr angelegentlich mit ihnen, rieb sie einzeln und zusammen zwischen seinen Fingern, zog daran, legte sie auf die Seite, nur um sie kurz darauf wieder zusammen zu drücken. Doch, das gefiel mir, tat mir gut, aber ich hätte doch lieber gehabt, wenn er sich mehr mit meinem Kitzler beschäftigt hätte, so wie andere Männer auch.

Das kam auch, aber erst nachdem er meine Lippen im Mund gehabt hatte, auch erst wieder einzeln, dann aber zusammen. Doch dann drückte er sie auf die Seite, seine Zunge setzte an meinem Loch an und fuhr mit Druck nach oben, drückte meinen Kitzler in meinen Körper und fing dann sofort an, ihn zu lecken. Endlich! Dachte ich und ließ meine Zunge über seine Eichel tanzen. Doch bald schon konnte ich mich nicht mehr darauf konzentrieren, denn ich spürte, dass mir seine Zunge einen weiteren Orgasmus lecken würde. Tat sie dann aber doch nicht, denn es waren seine Lippen, die meinen Kitzler saugten und ein Finger, der sich in mein Loch bohrte, die dafür sorgten, dass es mir gewaltig kam.

Dirk ließ mich meinen Orgasmus genießen und ich genoss ihn, wie man sich denken kann. Für einen Moment hatte ich daran gedacht, ihn mit dem Mund zum Spritzen zu bringen, unterließ es dann aber doch. Man soll das Schicksal nicht zu sehr herausfordern. Das heißt nun nicht, dass ich mich nicht um ihn gekümmert hätte, aber ich ließ es langsam angehen, versuchte, ihn nicht zu überreizen. Irgendwann kletterte ich von ihm herunter und legte mich neben ihn. Ich freute mich darüber, dass er mir sofort wieder zwischen die Beine griff und mit meinen Lippen zu spielen anfing. „Wollen wir wieder ficken“, fragte ich, weil ich es eigentlich wollte. Dirk nickte und als ich ihn fragte, wie er denn gerne ficken wolle, spürte ich zum ersten Mal ein gewisses zögern.

„Soll ich mich hinlegen“, fragte ich drängelnd, „oder willst du von hinten?“ „Ich würde gerne deine Titten ficken“, kam es leise von ihm zurück. „Das heißt, wenn ich darf.“ Das war neu, das hatte noch keiner gewollt, aber warum nicht? Wenn es ihm gefiel? Ob es mir gefallen würde, blieb abzuwarten. „Dann komm über mich?“ Forderte ich ihn auf, etwas verwunderte darüber, dass ein Mann zum Ficken die Titten vorzog, wenn die Frau doch eine Schnecke hatte.

Dirk kam also über mich und ich wusste nicht so genau, was ich jetzt tun sollte. Doch das ergab sich dann fast von selbst, als sein Schwanz zwischen meinen Titten lag. Ich nahm meine Hände und presste meine Titten zusammen, umschloss so seinen Schwanz. Nur seine Eichel lachte mir sozusagen ins Gesicht. Die war mal sichtbar, mal verschwand sie, je nachdem wie Dirk sich bewegte. Sicher, das war nicht schlecht, aber so richtig toll war es auch nicht. Das änderte sich erst, als Dirk hinter sich griff und mit meiner Schnecke zu spielen anfing. Dennoch war ich froh als er von mir herunter kletterte. „Das war geil“, seufzte er und schien es auch so zu meinen.

Eigentlich rechnete ich damit, dass er jetzt zwischen meine Beine kommen würde, dass wir jetzt wieder ficken würden, aber es kam ganz anders. Dirk legte sich neben mich und sah mich, ohne mich zu berühren, an. „Was ist?“ Fragte ich ihn. Er lächelte und sagte leise, „so, wie jetzt mit dir, habe ich mir das immer vorgestellt.“ „Warum?“ Fragte ich ihn und griff nach seinem Schwanz. Zum Reden war mir eigentlich jetzt nicht zu Mute. „Auch mal was ausprobieren dürfen, das macht einfach Spaß.“ „So“, lächelte ich. „Haben dich die anderen Frauen das nicht machen lassen?“ Er schüttelte den Kopf. „Und was willst du noch ausprobieren?“ Fragte ich ihn. Eine Antwort bekam ich nicht, dafür aber ein Grinsen. „Doch, da ist noch etwas. Aber den Wunsch habe ich erst seit eben.“ „Dann bin ich mal gespannt. Was willst du denn machen?“

„Wenn ich dir das vorher sage, wird es wahrscheinlich nichts. Ich weiß eh nicht, ob es klappt, es kommt auf einen Versuch an. Deine Muschi… äh, deine Fotze schreit geradezu danach.“ „Mach mit ihr, was du willst, Hauptsache, du tust überhaupt etwas mir ihr“, quengelte ich. Dirk grinste und kniete sich neben mich. „Dann leg dich mal bequem hin und mach die Augen zu.“ Dann lachte er. „Und wenn du die Beine breit machst, kann ich sogar anfangen.“ Tatsache, ich hatte meine Beine geschlossen, warum auch immer. Also, machte ich die Augen zu und meine Beine auf. Er fing aber immer noch nicht an, nahm dafür aber meine Hand von seinem Schwanz und sagte, „und lass die Finger von mir.“ Das schmeckte mir gar nicht, aber da ich neugierig war, tat ich ihm den Gefallen.

Endlich spürte ich seine Finger. Diesmal griffen sie nicht fest zu, waren fast schon zärtlich, ein Gefühl, an das ich mich erst mal gewöhnen musste. Dass er mit meinen inneren Lippen anfing, hatte ich so halb erwartete, dass er dabei blieb eher nicht. Ich weiß nicht mehr genau, was er alles mit ihnen angestellt hat. Auf jeden Fall zog er an ihnen, streichelte sie überall, drückte sie auseinander, machte sie wieder zusammen. Aber was er auch tat, er blieb bei meinen Lippen. Es dauerte eine Weile, bis ich das so richtig genießen konnte, aber nach und nach verlor ich mich in das dann doch unerwartete seiner Berührungen und spürte irgendwann, dass meine Erregung sich steigerte, sich einem neuen Höhepunkt näherte.

Der kam dann auch, wenn auch langsam. Er deutete sich irgendwie an, war aber doch eine Weile weit weg, bis er mich dann schließlich ziemlich unerwartete so stark überfiel, dass ich schreiend die Beine schloss um Dirks Hand dort zu behalten, wo sie war. „Was war jetzt das?“ Fragte ich keuchend, als ich wieder halbwegs Luft bekam. „Du bist so gekommen, wie ich es mir erhofft habe, nur dadurch, dass ich mit deinen Lippen gespielt habe.“ Darüber musste ich erst mal nachdenken. Es stimmte. Er hatte seine Finger, aus meiner Spalte gelassen, aus meinem Loch und von meinem Kitzler. Nur mit den Lippen hatte er sich beschäftigt und ich war dabei geil gekommen. Auch etwas Neues für mich, aber etwas, das ich gerne wieder haben wollte. „Es war sehr geil“, gab ich zu und sah ihm ins grinsende Gesicht.

Plötzlich lag er mit seinem Gesicht zwischen meinen Beinen. Ohne mich vorerst zu berühren sah er sich meine Schnecke genau an und meinte dann, wie zu sich selbst, „du hat wirklich eine geile Fotze. Dein Kitzler ist geil, deine Spalte und auch dein Loch. Aber am geilsten sind deine Lippen.“ Und bevor ich etwas sagen konnte, fing er an, mich zu lecken, wenn auch nicht im üblichen Sinn. Zumindest vorerst nicht. Erst als ich wieder so richtig in Wallung kam, beschäftigte er sich auch mit dem Rest und ich kam laut und gewaltig.

Noch während ich mich zuckend und schreiend auf meinem Bett wälzte, rutschte er hoch und eh ich es mich versah, steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in mir, fuhr schnell und hart in mir hin und her. Ganz automatisch zog ich die Beine an. Ich weiß ja nicht, ob es anderen Frauen ähnlich geht, nehme es aber an. Ficken ist nicht gleich Ficken und damit meine ich nicht die Stellung, in der es geschieht. Bleiben wir mal bei dieser Stellung, die wir jetzt hatten.

Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit auseinander und angezogen. Er lag so halb auf mir und ich spürte seinen Schwanz in mir hin und her gehen. Nicht, dass ich es mir bewusst gemacht hätte, aber ich spürte deutlich, was er wollte. Es gibt den Moment, da fickt ein Mann mit dir langsam, fast schon zart. Dann will er es genießen, in dir zu sein, will möglichst lange mit dir vögeln. Und es gibt die Momente, da stößt er hart, aber beherrscht zu, dann, so glaube ich, will er, dass du unter seinen Stößen kommst. Aber dann gibt es auch die Momente da bumst er nicht nur mit dir, sondern er fickt dich, will selbst kommen. Und dieser Moment, so schien es mir, war jetzt da. Seine Stöße waren hart und unbeherrscht, aber sie schienen wie von einer Maschine zu sein. Doch, ich war mir sicher, diesmal wollte er es für sich zu einem Ende bringen und ich hatte nichts dagegen. Ich war oft und gut gekommen und er hatte noch nicht abgespritzt. Sicher, ich konnte nicht wissen, ob er danach noch mal konnte, aber ich konnte ihm auch schlecht seinen Orgasmus verbieten. Und ich wollte es auch nicht, denn ich genieße es immer, wenn sich ein Schwanz in mir entleert.

Ich ließ ihn also machen und trug selbst nur wenig dazu bei. Aber ich ließ ihn hören, dass es mir gut ging und musste mich dazu noch nicht einmal verstellen. Doch, seine Stöße waren himmlisch und seinen Schwanz in mir zu haben, schoss den Vogel ab. Hinzu kam, dass auch das passierte, was ich mich vorhin gefragt hatte. Jedes Mal, wenn er tief in mir war, spürte ich seine dicken Eier. Ohne darüber nachzudenken, griff ich danach, hielt sie fest. Das schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte auf und steigerte Härte und Tempo.

Dennoch hielt er eine ganze Weile aus und ich genoss diesen Fick wirklich. Er war, genau genommen, die Erfüllung meiner Träume, denn auch wenn andere Frauen das vielleicht nicht so sehen, ich mochte es ganz gerne, wenn ich mal richtig durchgefickt wurde. Sicher, das wollten wohl alle Männer, aber die wenigsten hielten es dann auch aus, spritzten einfach zu früh, um mir einen Genuss zu geben. Das soll nun nicht heißen, dass ich dabei unbedingt kommen muss. Sicher, ich habe nichts dagegen, wenn ich komme, wahrlich nicht, aber in diesem Fall ist es mir schon lieber, wenn ich die animalische Kraft und Ungeduld zu spüren bekommen, gekrönt von einer heftigen Explosion des Schwanzes in mir.

Dann merkte ich, dass es wohl bald soweit war. Fester griff ich die Eier, hielt sie noch eiserner fest und spürte deutlich, dass ihn das anmachte. Dann, ein gewaltiger Stoß, gleichzeitig ein Aufschrei. Ein kurzer Moment der Ruhe in mir in dem ich spürte, wie sein Schwanz zuckte. Dann wieder ein Aufschrei, ein paar schnelle, tiefe Stöße und schließlich das feste in mich pressen. Ich umschloss Dirk mit Armen und Beinen genau in dem Moment, als sein Sperma in mich schoss und ich hielt ihn auch dann noch fest, als ich ihm den letzten Tropfen aus dem Schwanz gemolken hatte.

„Bist du so geil“, keuchte er nach einer Weile und ich streifte ihm kurz über den Kopf. „Hat es dir gut getan?“ Frage ich ihn nach einer Weile und er nickte. „Deinem Schwanz auch?“ Fragte ich neugierig und wieder nickte er. „Mir und meiner Fotze auch“, sagte ich und lächelte dabei. Dirk hob den Kopf und sah mich fragend an. Ich nickte und wiederholte, „wirklich es hat uns beiden sehr gut getan.“ Dann fragte ich ihn lächelnd, „du scheinst ganz gewaltigen Druck gehabt zu haben.“ Er verzog das Gesicht zu einem schiefen Grinsen. „ist es so lange her?“ Fragte ich mitleidig und kein bisschen ironisch.

„Der letzte Sex nicht. Aber der letzte gute Sex schon ewig.“ Ich wurde neugierig. „Wann hast du denn das letzte Mal gebumst?“ „Vor eine Woche.“ Ich platze fast vor Neugier. „Mit wem?" Dirk lächelte. „Die Freundin einer Bekannten.“ „Und das war nicht gut?“ Er schüttelte den Kopf. „Beine breit und drüber rutschen. Druck ablassen und hasta la vista.“ „Du, oder sie?“ Fragte ich lachend. „Eigentlich eher sie.“ Er zog die Stirn in Falten und meinte dann, „eigentlich wollte sie ja. Gut, ich auch, aber nach einer halben Stunde war alles vorbei.“ „Du Armer“, sagte ich nur ein bisschen ironisch und streichelte ihm über den Kopf.

Dann ritt mich der Teufel. Gut, sein Schwanz war nicht mehr so steif, aber er steckte immer noch in mir. Ich bewegte wieder etwas meine Muskeln und sagte dann scheinheilig, „wenn er noch mal will, ich mache gerne mit.“ Zu meinem Erstaunen lachte Dirk laut auf und presste sich in mich. „Ob er will, darauf kommt es nicht an. Ich will und dann muss er.“ Damit waren die Fronten geklärt und er rutschte von mir herunter, blieb aber zwischen meinen Beinen Knien. „Du läufst aus“, grinste er und sagte mir damit etwas, was ich selbst wusste. Und wieder steckte mir der Schalk im Nacken, als ich fragte, „soll ich Platz schaffen?“ Grinsend nickte Dirk und ich stand auf. Wie wohl jede Frau der Welt in dieser Situation presste ich mir meine Hand zwischen meine Beine und ah ihn erneut grinsen. „Das sieht auch geil aus, auch wenn es mir lieber, ist, sie bleibt unbedeckt.“ „Kann ich mir vorstellen“, ging ich auf seinen Ton ein, „aber für deinen Teppich ist es so besser.“

Natürlich brauchte ich nicht lange, merkte aber dennoch beim Waschen, dass ich noch nicht genug hatte. Diesmal ohne Tropfschutz kam ich ins Schlafzimmer zurück und fand Dirk auf dem Bett sitzend vor. Er schien auf etwas gewartete zu haben, denn kaum sah er, dass ich zu ihm hinsah, stand er auf. Sein Schwanz war nicht merklich kleiner geworden, aber er hing schlaff auf seinen Eiern. Was Dirk dann tat, sah um piepen aus. Er ergriff mit der einen Hand seinen Schwanz und schob mit der anderen seine Vorhaut über die Eichel. Doch damit nicht genug, er zog sie weit darüber hinaus und drückte sie dann vor seiner Eichel mit zwei Fingern zusammen. „Wie du siehst, folge ich deinem Beispiel.“ Lachend verschwand er und lachend legte ich mich aufs Bett.

Als ich ihn wieder kommen hörte, hatte ich längst meine Vorbereitungen abgeschlossen. Ich kniete auf dem Bett, streckte ihm meinen Hintern entgegen und hatte die Beine breit. Noch bevor er gekommen war, hatte ich mir mit den Fingern die Lippen nach unten gezogen und mich durch einen kurzen Blick davon überzeugt, dass sie weit heraus und herunter hingen. Wenn sie ihm gefielen, sah ich keinen Grund, sie ihm vorzuenthalten. Dirk kam sofort aufs Bett, aber anders, als ich das vermutet hatte. Er schob sich zwischen meine Beine, umschloss meinen Po und drückte mich nach unten. Sofort spürte ich, wie sich sein Mund um meine Lippen schloss und er anfing, sie nicht nur nach unten zu ziehen, sondern heftig daran zu saugen. Das gefiel mir, das gefiel mir ausgesprochen gut.

Dennoch wollte ich auch etwas zum Spielen haben, daher befreite ich mich von ihm und forderte ihn auf, sich ganz aufs Bett zu legen. Dann kam ich über ihn, bot ihm meine Schnecke nachdrücklich an und beschloss, ebenfalls ein Experiment zu wagen. Ich ließ seinen Schwanz, der noch nicht wieder hart war in Ruhe und massierte dafür seine Eier. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und ich kam in den Genuss zu sehen, wie sich der Schwanz zuckend zu alter Größe aufrichtete. Erst als er wieder stand, setzte ich meine Zunge ein.

Doch nicht allzu lange, da wollte Dirk wieder ficken. Mir war das recht und wir versuchten es von hinten, was uns aber beiden nicht sonderlich gefiel. Sicher, es war geil, aber nicht zum ersten Mal merkte ich, dass es mir auf andere Art besser tat. Danach ritt ich ihn eine Weile, bevor ich mich wieder auf den Rücken legte und ihn auf mich zog. So war es immer noch am besten und ich konnte es richtig genießen, bekam den einen oder anderen Orgasmus von unterschiedlicher Intensität. Am besten waren sie, wenn er gleichzeitig meinen Kitzler rieb, aber ich konnte sie alle genießen.

Wir vögelten ziemlich unbefangen miteinander und vor allen Dingen sehr lange. Doch, es machte richtig Spaß. Irgendwann fragte ich ihn, wie er denn spritzen wolle. Eigentlich hatte ich gedacht, dass er in meinem Mund kommen wolle, doch er bat mich, noch einmal meine Titten ficken zu dürfen und dabei zu kommen. Ein etwas seltsamer Wunsch, wie ich fand, aber ich hatte natürlich nichts dagegen. Wieder presste ich seinen Schwanz zwischen meinen Titten ein und wieder stieß er zu, griff wieder zwischen meine Beine. So langsam fing der Tittenfick an, mir Spaß zu machen, Es sah schon geil aus, wenn die Eichel so hervortrat und immer dicker zu werden schien.

Es war ein reiner Reflex, dass ich jedes Mal, wenn die Eichel kam den Kopf hob und meine Zunge darüber huschen ließ. Das machte ihn geil, sehr geil, seine Stöße wurden schneller und plötzlich schrie er auf. Dann sah ich seine dicken Tropfen aus der Schwanzspitze kommen und sie trafen mich, mein Gesicht, meinen Munde und auch meine Zunge. Sehr geil, wie ich empfand und wäre fast selbst nochmal gekommen. Dass ich mit meiner Zunge das Sperma von meinem Gesicht leckte, soweit ich hinkam, schien Dirk zu gefallen, auch dass ich es schluckte. Nun, das tat ich gerne und weiß Gott nicht nur für ihn. Ich liebe den Geschmack von frisch gespritztem Sperma. Daher leckte ich ihn auch vollständig sauber, auch wenn das nicht ganz einfach war.

Viel geredet haben wir nicht mehr, aber als ich nach einem weiteren Besuch im Bad, wieder neben ihm lag, nahm er mich in den Arm und finge an, wieder mit meinen Lippen zu spielen. Sehr vorsichtig diesmal und ich machte es genauso mit seinem Schwanz.

Der nächste Morgen war etwas seltsam. Dirk war schon aufgestanden, als ich wach wurde. Gerade als ich auch aufstehen wollte, streckte er den Kopf durch die Tür. „Guten Morgen. Gut geschlafen?“ Ich bestätigte das. Etwas enttäuscht war ich schon, denn ich hatte mit einem Nachschlag gerechnet. Doch Dirk war angezogen. „Wenn du willst, ich habe dir ein frisches Handtuch hingelegt und unten wartet das Frühstück auf dich.“ Ich nickte und schluckte meine Enttäuschung.

Lange brauchte ich nicht und kam ebenfalls angezogen nach unten. Zu meiner Überraschung hatte Dirk nicht auf der Terrasse gedeckt, sondern in einem sehr gemütlichen, sonnendurchfluteten Erker. „Auf der Terrasse hätten wir vielleicht Zuhörer“, sagte er lächelnd und damit hatte er bestimmt recht.

Beim Frühstück sprachen wir über die vergangene Nacht. Dirk sagte mir offen, dass er es sehr genossen habe und einfach nur bedauere, dass wir so lange damit gewartet hatten. Da musste ich ihm zustimmen, fragte ihn aber, wie er sich das Weitere vorstelle. Dirk nickte. „Es gibt wohl drei Möglichkeiten.“ „Ach ja?“ „Die eine Möglichkeit ist, dass es das war.“ „Hasta la vista, Baby“, sagte ich trocken. Dirk nickte. „Die zweite Möglichkeit ist, dass wir so weiter machen.“ „Uns zum Ficken treffen?“ Wollte ich wissen und Dirk nickte erneut. „Und die dritte Möglichkeit?“ „Wir schauen, was aus uns wird.“ „Und was willst du?“ Er schwieg lange. „Wenn ich ehrlich bin, das, was ich schon vor Jahren wollte, schauen, ob das was mit uns werden kann.“ Obwohl mein Herz einen Sprung tat, verzog ich keine Miene. „Was willst du?“

„Erst mal noch einen Kaffee.“ „Und dann?“ „Dann will ich nach Hause.“ Dirks Gesicht stürzte ab. „Doch, das ist notwendig, denn ich fühle mich in den Klamotten von gestern nicht wohl.“ Hoffnung schimmerte über sein Gesicht. „Und dann?“ „Dann komme ich wieder und du darfst mich zum Essen einladen.“ Jetzt grinste er. „Nur aus reiner Neugier gefragt, was machen wir nach dem Essen?“ Ich verzog keine Miene, als ich sagte, „dann ficken wir wieder.“ Und nach einer kurzen Pause fügte ich hinzu, „und dann schauen wir mal, wohin wir noch kommen.“

Dirk wollte mich nach Hause fahren, aber ich bestand darauf, die S-Bahn zu nehmen. Ich wollte nachdenken, mir überlegen, ob ich nicht zu schnell gehandelt, zu schnell ja gesagt hatte. Vielleicht wäre es besser gewesen, erst mal Sex miteinander zu haben. Immerhin, wir hatten uns Jahre nicht gesehen und ich wusste nicht wirklich viel von ihm. Und wenn ich ehrlich bin, irgendwie störte mich auch die Geschichte mit der Freundin seiner Bekannten. War er so ein Typ, der einfach jede fickte, die ihn ran ließ? Gut möglich. Andererseits konnten auch die Umstände eine Rolle gespielt haben und er hatte es einfach nötig gehabt. Ging mir ja auch so und von Achim hatte ich ja nichts gesagt. Allerdings hatte mich Dirk auch nicht gefragt.

In der Badewanne dachte ich noch lange darüber nach, aber mir wurde beim Waschen auch klar, dass ich gerne wieder Sex gehabt hätte. Doch Dirks Schwanz und das, was er damit angestellt hatte, hatte mir gefallen, mehr gefallen, als mit Achim und all den anderen. Nun, wir würden sehen, vielleicht konnte ich ihn beim Essen etwas aushorchen.

Wir fuhren schließlich mit seinem Wagen zu dem von ihm ausgesuchten Restaurant. Da es noch früh war, hatten wir die Terrasse fast alleine für uns. Nur eine Familie mit zwei Kindern saß am anderen Ende, hatte aber schon das Essen. Wir unterhielten uns eine Weile dann fragte ich ihn nach seinem Abenteuer. „Wie ist das eigentlich gekommen?“ Lächelnd gab er Auskunft. „Meine Bekannte, Lore und ihre Mann Gustav hatten mich zum Essen eingeladen. Wir sprachen über alles Mögliche, auch über Marlies. Es war ein Mittagessen, nachdem sich Gustav schnell verabschiedet. Ich saß mit Lore noch eine Weile zusammen und sie fragte mich, ob ich eine neue Freundin habe. Hatte ich nicht und sie fragte unverblümt, ob ich nicht etwas vermissen würde.“ Er lächelte, dann sagte er, „so gab ein Wort das andere und im Scherz schlug sie vor, mir ihre Freundin vorzustellen.“ „Warum denn das?“ „Weil die immer geil ist.“ Wir haben rumgealbert, irgendwann ist sie mal raus, wohl auf Toilette, aber nicht nur. Eine halbe Stunde später stand plötzlich die Freundin vor der Tür.“ Er sah mich an und schüttelte den Kopf. „Die zwei haben nicht lange gefackelt. „Das ist Dirk und das ist Lara.“ Dann hat sie diese Lara angesehen und gemeint, „der braucht eine Frau. Und du brauchst einen Mann.“ Ich war völlig verblüfft. Doch diese Lara hat nur genickt und gemeint, dass sie gerne ficken würde.“ Wieder schüttelte er den Kopf und sagte dann leise, „so ist es dann auch gekommen.“ „Aber doch nicht bei Lore, oder?“ „Doch“, nickte Dirk. „in ihrem Gästezimmer.“ „Und Lore?“ „Keine Ahnung, was sie getrieben hat. Ich hab sie erst wieder gesehen, als Lara wieder weg war.“ „Und was hast du dann gemacht?“ „Was wohl? Ich bin auch abgehauen.“ Doch, ich konnte mir ganz gut vorstellen, dass ihm das nicht gefallen hatte.

Nach einiger Zeit stand ich auf, nahm meine Handtasche und sagte in sein fragendes Gesicht, „bin gleich wieder da.“ Die Familie hatte inzwischen die Terrasse verlassen und wir waren alleine. Als ich wieder kam, setzte ich mich wortlos auf meinen Platz. „Bist du jetzt sauer auf mich?“ Ich schüttelte den Kopf und fand es an der Zeit im zuzugeben, dass ich auch nicht wie eine Nonne gelebt hatte. ich sprach von Achim, aber nicht von unserem Arrangement, nur davon, dass ich eine Woche vorher mit ihm Sex gehabt habe. Dirk fragte nicht weiter nach und ich sah keinen Grund, ausführlicher zu werden.

Irgendwann fragte Dirk, ob es dabei bliebe, dass wir es zusammen versuchen sollten. Ich gab ihm keine Antwort, tat aber das, was ich auf der Toilette vorbereitet hatte. Ich stand auf und setzte mich neben ihn, was er mit Staunen verfolgte. Dann schob ich meinen Stuhl etwas zurück, schob meinen Rock nach oben und machte die Beine auf. Ich sah, wie er hinsah und schluckte und ich wusste, warum. Mein Slip steckte in meiner Tasche, ich trug also nichts unter meinem Rock. Obwohl, so ganz stimmte das nicht. Vor Jahren hatte ich mir mal etwas gekauft, einfach, weil ich es amüsant fand. Zumindest solange, bis ich es verwendet hatte. Dann fand ich es unangenehm, aber ich fand es zu schade, es weg zu werfen.

Es war eine goldfarbene Spange, die wenn man sie richtig platzierte, die inneren Lippen etwas einklemmte und durch die Spannung, die Spalte öffnete. Nicht viel, gerade so viel, dass man den Kitzler zu sehen bekam. Ich präsentierte ihm also diesen Anblick und sagte wie nebenbei, „ich hätte nichts dagegen, wenn du das Ding wegnehmen würdest.“ Er tat es mit zitternden Fingern und ich schob danach den Rock wieder nach unten. „Du hast gefühlt, wie nass sie ist. Und ich kann dir sagen, dass meine Fotze Sehnsucht hat.“ Einen Espresso tranken wir nicht und als wir im Auto waren, hob ich wieder den Rock, um Dirk zu schnellerer Fahrt zu animieren.

Als habe es die Nacht zuvor nicht gegeben, fielen wir übereinander her und das schon im Erdgeschoss. Dass wir es uns nach dem ersten, wenn auch kurzen Fick auf der Arbeitsplatte in der Küche später dann doch im Bett gemütlich gemacht haben, wird man verstehen. Ich bekam, was ich wollte, nämlich wieder einen Orgasmus, nur durch das Spiel seiner Finger an meinen Lippen und er durfte wieder meine Titten ficken. Natürlich haben wir auch auf andere Art gefickt und wir haben es auch diesmal geschafft, dass Dirk direkt in meinem Mund gekommen ist.

Nur mit einem habe ich nicht gerechnet, nämlich damit, dass er mich bat, mir den Schmuck nochmal anziehen zu dürfen. Und siehe da, so wie er es machte, war es plötzlich nicht mehr so unangenehm und der Effekt war noch größer. Das merkte ich auch daran, dass es völlig anders war, von ihm gefickt zu werden, wenn ich das Ding trug, irgendwie sogar noch intensiver.

Und damit nicht genug, er brachte in den Wochen danach bald schon anderen Schmuck bei. Auch wenn nicht alles so toll war, einiges hat mir dann doch auch gefallen und ich gewöhnte mich schnell daran, ihm mein Fotze nur noch geschmückt zu präsentieren. Zumindest eine Zeitlang. Auch heute noch verwenden wir die Teile öfter mal, vor allen Dingen dann, wenn wir zusammen ausgehen und es Sommer ist. Denn oft „vergesse“ ich mein Höschen und lasse ihn das auch wissen. Und mehr als einmal hat er das auch ausgenutzt. Gut, so richtig gevögelt haben wir Outdoor eigentlich nie. Aber er hat oft meine Fotze gewichst und ich ihm den Schwanz zumindest massiert. Aber wer weiß, vielleicht treiben wir es auch mal woanders, als im heimischen Schlafzimmer. Der See böte sich an, irgendwann abends, wenn wir schwimmen waren.

Bleiben nur noch Lara und Achim. Dirk hat gesagt, dass er Lore mitgeteilt habe, dass er sich nicht mehr mit Lara treffen wolle, dass er jetzt eine Freundin habe. Ich habe es ihm geglaubt, hatte aber doch so meine Zweifel. Und das lag daran, dass meine Trennung von Achim, wenn man es denn so nennen will, ganz anders verlief. Noch in der ersten Woche hatte ich Achim angerufen und ihm gesagt, dass ich mit ihm reden müsse. Er kam auch und schien mir sehr angespannt zu sein, Klipp und klar sagte ich ihm, dass ich jetzt einen Freund haben würde und wir und nicht mehr sehen konnten. Er verstand das auch, doch als er aufstand sah, ich, dass er einen Steifen hatte.

Kurz und gut, ich brachte es nicht über das Herz, ihn so gehen zu lassen und machte ein letztes Mal für ihn die Beine breit. Ja, ich weiß schon, das gehört sich nicht, aber er hatte mir eine lange Zeit gut getan und ein letztes Mal wollte ich ihm diese Gelegenheit doch geben. Und es war seltsamer Sex, wie ich zugeben muss. Zwar erkundete er meinen Körper sehr genau, aber als wir mit dem Ficken anfingen spürte ich doch, dass er die Sache abgehakt hatte, er fickte eigentlich nur für sich alleine. Nein, ich bin nicht gekommen, fand das auch nicht nötig. Nur geil bin ich geworden und habe es mir, kaum dass Achim weg war, selbst gemacht.

Ob ich es Dirk gesagt habe? Bisher noch nicht und vielleicht werde ich es ihm auch nie sagen. Warum ihn auch damit belasten? Es hat mir nichts mehr bedeutet und es hat mir nichts gebracht. Ich habe wirklich nur die Beine für Achim breit gemacht und mich ficken lassen. So, wie es wohl damals auch mit Lara und Dirk gewesen ist.

Bis heute bin ich danach nicht mehr fremdgegangen, ich hatte es auch nicht nötig. Dirk besorgt es mir immer noch sehr gut und wir finden immer wieder etwas Neues, was wir zusammen anstellen können. Und immer noch ist er scharf auf meine Lippen auch wenn ich ihm inzwischen gesagt habe, dass mein Kitzler auch so seine Zuwendungen braucht. Und natürlich mein Loch, das er immer noch richtig geil fickt und das fast jede Nacht.

Hurra Grumbel ist wieder da. Danke das gefühlte halbe Jahr ohne deine Geschichte war Endlos. Obwohl es war ja nur ein Wochenende ohne deine Geschichten.

Aber wie immer deine Geschichten sind, geil und phantasievoll und spannend. Einfach wunderbar zu lesen und das Kopfkino einfach schön.

Ich hoffe das der Grund für die Pause überstanden ist und es dir gut geht. Denn das ist wichtiger als alle deine tollen Geschichten.

Daher wünsche ich dir eine schönes Osterfest und keine dicken Eier ;-)

Gruss M.M.

Auch von mir einen Gruß,

hab mich schon gewundert, ich dachte ich kann heute zwei Grumbels lesen. War ne Woche fort...

Aber ich habe mich auch über diese Geschichte gefreut, war schön zu lesen.

Ich freu mich schon auf die Nächste.

es grüßt der Adriaskipper

Hurra Grumbel ist wieder da. Danke das gefühlte halbe Jahr ohne deine Geschichte war Endlos. Obwohl es war ja nur ein Wochenende ohne deine Geschichten.

Aber wie immer deine Geschichten sind, geil und phantasievoll und spannend. Einfach wunderbar zu lesen und das Kopfkino einfach schön.

Ich hoffe das der Grund für die Pause überstanden ist und es dir gut geht. Denn das ist wichtiger als alle deine tollen Geschichten.

Daher wünsche ich dir eine schönes Osterfest und keine dicken Eier ;-)

Gruss M.M.

Hallo M.M.,

ja, ich bin wieder da. Aber ich werde nicht auf "ewig" bleiben, ich muss nochmal weg. Irgendwann, demnächst. Es freut mich, dass dir die Geschchte gefallen hat. Dir auch ein schönes Osterfest. :)

Liebe Grüße

Grumbel

- - - Aktualisiert - - -

Auch von mir einen Gruß,

hab mich schon gewundert, ich dachte ich kann heute zwei Grumbels lesen. War ne Woche fort...

Aber ich habe mich auch über diese Geschichte gefreut, war schön zu lesen.

Ich freu mich schon auf die Nächste.

es grüßt der Adriaskipper

Hallo Skipper,

hattest du Urlaub? Ich hoffe, du konntest schön segeln. War leider nichts mit den zwei Geschichten. Leider ist mir letzte Woche etwas ungeplantes dazwischen gekommen. Ehrlich gesagt bin ich schon froh, dass du wenigstens die Eine lesen konntest.

Liebe Grüße

Grumbel

Grumbel, Grumbel,

Du wirst immer besser. Vielen Dank und frohe Ostern nach Karlsruhe.

Guten Morgen Bernd502000,

wenn auch deutlich später als gewohnt, vielen Dank für deine freundlichen Worte. Meinst du wirklich? Ich bin mir da nicht so sicher. ;) Vielen Dank auch für deine Wünsche zu Ostern. Ich hoffe, du hattest ein schönes und frohes Osterfest.

Liebe Grüße

Grumbel

Hallo Grumbel,

und ich dachte Du machst dich rar und deshalb habe ich lange Zeit nich nachgelesen, ok war auch weg über Ostern mal ohne Computer Zeugs.

Wieder eine schöne Grumbel Geschichte. Was lehrt uns das Ganze, doch ab und an mal zu schauen was es Neues gibt.

Vielen Dank mit Verspätung.

Liebe Grüße Chris

und immer wieder eine ganz neue tolle Geschichte, du kannst es einfach.1000 Dank dafür

Hallo Grumbel - auch von uns Beiden ein RIESENDANKESCHÖN für deine immer so spannenden Geschichten. Wir verschlingen die Zeilen jeweils mit grossem Genuss.:

Hallo Grumbel,

und ich dachte Du machst dich rar und deshalb habe ich lange Zeit nich nachgelesen, ok war auch weg über Ostern mal ohne Computer Zeugs.

Wieder eine schöne Grumbel Geschichte. Was lehrt uns das Ganze, doch ab und an mal zu schauen was es Neues gibt.

Vielen Dank mit Verspätung.

Liebe Grüße Chris

Guten Morgen Chris,

Irrtum, nicht ich "wollte" michr rar machen, sondern es hätte sich so ergeben, wenn alles glatt gelaufen wäre. Ist es aber leider nicht und so bin ich also noch hier und hoffe auf die weitere Zukunft. Ich hoffe, du kontest deinen Urlaub genießen. :) Danke für deine lobenden Worte. Du weißt ja, es macht mir Spaß, für euch zu schreiben.

Liebe Grüße

Grumbel

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Hallo Grumbel - auch von uns Beiden ein RIESENDANKESCHÖN für deine immer so spannenden Geschichten. Wir verschlingen die Zeilen jeweils mit grossem Genuss.:

Guten Morgen ihr Beiden,

vielen Dankf rür eure freundlichen Worte. Ich höre es gerne, wenn auch gerade Paare meine Geschichten mögen. :)

Liebe Grüße

Grumbel

Hallo Grumbel,

jetzt bräuchte ich die ganze Woche um die Geschichte in Ruhe zu lesen.

Was soll ich sagen, es hat sich mehr als nur gelohnt! 😃

Und wieder war was neues für mich dabei...ich muss mir den Schmuck auch mal präsentieren lassen! 😎😂👍🏽

LG, watkins

und immer wieder eine ganz neue tolle Geschichte, du kannst es einfach.1000 Dank dafür

Guten Morgen ihr Beiden,

wenn auch leider sehr spät, aber denoch von Herzen, auch euch vielen Dank für eure Worte und für euer Lob. Es freut mich, dass euch meine Geschichten gefallen.

Liebe Grüße

Grumbel

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Hallo Grumbel,

jetzt bräuchte ich die ganze Woche um die Geschichte in Ruhe zu lesen.

Was soll ich sagen, es hat sich mehr als nur gelohnt! ��

Und wieder war was neues für mich dabei...ich muss mir den Schmuck auch mal präsentieren lassen! ��������

LG, watkins

Guten Morgen watkins,

ardie Geschichte zu lang, oder fandest du einfach keine Zeit? ;) EGal wie, die Hauptsache ist doch, du hat ers geschafft und die Geschichte hat dir gefallen. DArf ich ehrlich sein? DEN Schmuck würde ich auch zu gerne sehen. ;) In Natura, versteht sich. ;)

Liebe Grüße

Grumbel

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