Mit gemächlichem Tempo fuhr ich die kurvenreiche Donnertalstrecke entlang. Neben, genauer eigentlich unter uns, war eben eine S-Bahn vorbeigezischt, ebenfalls in Richtung Bad Hessling. Ich sage, uns, weil neben mir Ramona saß. Völlig entspannt und ein Lächeln im Gesicht. Eigentlich verwunderlich, denn ich wusste, dass sie nur eine kurze Nacht gehabt hatte.
Ramona ist meine Freundin seit Kindertagen. Wir waren beide etwa 4 Jahre alt, als wir das erste Mal gemeinsam in die Buddelkiste gesetzt worden waren. Ihre Eltern hatte das Haus neben meinem Elternhaus gebaut und so ergab es sich ganz zwangsläufig, dass wir zusammen spielten, gemeinsam aufwuchsen. Kindergarten, Grundschule, selbst das Gymnasium in der nächsten Stadt besuchten wir gemeinsam. Dass wir uns so sehr anfreundeten, dass diese Freundschaft die Jahre überdauerte, war weniger zwangsläufig, tat uns aber beiden gut.
Das ist jetzt mehr als 40 Jahre her und auch als wir studienhalber und aus beruflichen Gründen getrennt wurden, hielten wir Kontakt miteinander. Anfänglich schrieben wir uns Briefe und Karten, telefonierten hin und wieder miteinander. Dann kam die Zeit der E-Mails und unsere Kontakte wurden wieder häufiger. Irgendwann sagte sie mir, dass sie wieder zurückkommen würde und von da an sahen wir uns regelmäßiger.
Wie gesagt, wir sind nahezu gleich alt. Der einzige Unterschied ist, dass ich im Winter Geburtstag habe und Ramona im Sommer, eine Tatsache, um die ich sie schon von jeher beneidet habe. Sie kann Gartenfeste feiern, ich muss meine Gäste im Haus empfangen, was natürlich schon einen Unterschied in der Art der Partys macht.
Gestern war es mal wieder soweit gewesen, Ramona hatte Geburtstag gehabt und zu einem Fest geladen. Fast hätte ich das vergessen, wie ich zugeben muss, denn der Freitag war anstrengend gewesen. Hätte Ramona nicht beim üblichen Geburtstagsanruf darum gebeten, dass ich auf dem Weg zu ihr noch das Dessert vom Caterer abholen sollte, ich hätte die Party verpennt.
Ziemlich geschafft und gar nicht in Feierlaune, war ich dann mit dem Dessert erschienen. Natürlich waren Garten und Haus voll von feiernden Gästen. Ein paar Leute kannte ich, die meisten allerdings nicht. Da Ramona natürlich ständig unterwegs war, sah ich nicht viel von ihr und wusste schon in dem Moment, als ich mich mit etwas zu Essen und einem Glas Wasser auf eine der Bierbänke setzte, dass ich nicht lange bleiben würde.
Und so kam es dann auch. Gegen 19.00 Uhr war ich angekommen, hatte das Dessert in die Küche gebracht und Ramona mein Geschenk gegeben und gegen 22.00 Uhr machte ich mich auf die Suche nach ihr, um mich zu verabschieden. Das schien ihr nicht sonderlich zu gefallen, daher versprach ich ihr, am Samstagmorgen wieder zu kommen, um ihr beim Aufräumen zu helfen. Gnädig nahm sie das Anerbieten an und bekam wieder etwas bessere Laune.
Als ich zur verabredeten Zeit bei ihr aufschlug, war das Meiste allerdings schon erledigt. Nur die Bierbank-Garnituren standen noch im Garten herum und gemeinsam packten wir sie zusammen und in den Keller. Wir saßen bei einem Kaffee auf ihrer Terrasse und plauderten über ihre Party, als sie fragte, was ich heute noch vorhabe. Nun, genau genommen hätte ich viel zu tun gehabt, doch ich sagte, dass nichts Besonderes geplant sei. Ob ich mit ihr den Tag verbringen wolle, ob wir vielleicht einen Spaziergang machen könnten, wollte sie wissen und ich war einverstanden. Wir entschieden uns dafür, nach Bad Hessling zu fahren und dort spazieren zu gehen, anschließend irgendwo einen Kaffee zu trinken.
Wir kamen nach ca. einer Stunde Fahrt am Ziel an, parkten beim Hallenbad und gingen gemächlich durch den Kurpark in den alten Teil der Stadt. Von dort aus ging es über Felder und Wiesen den 2-Quellen-Weg entlang und unterhielten uns. Leider hatte die Alte Ölmühle Ruhetag und auch im Café Bauer, das in der Nähe unseres Parkplatzes lag, war keine Möglichkeit, einen Kaffee zu bekommen. Die hatten nämlich eine geschlossene Veranstaltung. Es war Ramona die vorschlug, über die Kreisstraße zurückzufahren. Vielleich finden wir dort ein Café in dem wir willkommen sind, hatte sie lächelnd gesagt.
Natürlich dauerte der Weg länger, aber es war angenehm durch die Ortschaften zu fahren und auf den freien Strecken das Spiel von Sonnenlicht und Schatten zu erleben. Als wir auf der letzten Höhe waren schlug ich vor, einen Abstecher in den Meißschen Garten zu machen, der für seine Rosen bekannt war. Doch Ramona hatte keine rechte Lust dazu. Also, fuhren wir weiter und als wir den Ort hinter uns hatten, als das Hinweisschild auf den nächsten Ort in 5 Kilometer ankündigte, sagte sie, ach da sind wir? Im nächsten Ort wohnt ja Iris.
Wer ist Iris? Fragte ich und merkte, dass Ramona mich ansah. Du hat sie doch gestern Abend kennen gelernt. Ich schüttelte den Kopf. Doch, ich bin sicher, dass ihr euch unterhalten habt. Und wieder schüttelte ich den Kopf. Ich habe mich mit einigen Leuten unterhalten. Wenn Iris da dabei war, kann ich mich jedenfalls nicht an sie erinnern. Ramona half mir mit einer Beschreibung. Einen Kopf kleiner als du, lange, rote Haare, Pferdschwanz. Sie hatte ein grünes T-Shirt und eine weiße Hose an. Ich versuchte mich zu erinnern, doch ich konnte es nicht. Ramona sagte eine Weile nichts mehr, doch als wir kurz vor dem Ort waren meinte sie, wir könnten bei Iris vorbeifahren. Sicher macht sie uns einen Kaffee.
Begeistert war ich nicht. Warum sollten wir unangemeldet irgendjemand besuchen. Und wenn sie nicht da ist, oder keine Zeit hat? Dann verschwinden wir wieder, lachte Ramona und ich willigte schließlich ein. Vorne an der Ampel rechts, dirigierte sie mich und wenig später standen wir vor einem kleinen mit Efeu bewachsenen Haus. Diese Iris war tatsächlich zu Hause, war gar nicht mal so sehr verwundert, dass wir plötzlich vor ihr standen.
Doch, jetzt erinnerte ich mich an sie. Nur, worüber wir gesprochen hatten, kam mir nicht mehr in den Kopf. Iris führte uns auf die Terrasse und entschuldigte sich für einen Moment, um den Kaffee zu holen. Siehst du, alles kein Problem, sagte Ramona zufrieden. Dann kam Iris wieder, trug ein Tablett mit drei Bechern Kaffee. Sie setzte sich uns gegenüber und wir fingen an, uns zu unterhalten. Wobei, wir, das ist ein wenig übertrieben. Eigentlich sprachen nur die beiden Frauen und ich hörte zu. Aber ich hatte Gelegenheit, mir diese Iris etwas genauer anzusehen.
Wieder hatte sie einen Pferdeschwanz, allerdings trug sie diesmal ein gelbes T-Shirt-Kleid. Was mir am Abend zuvor nicht aufgefallen war, erkannte ich jetzt. Iris hatte eine ziemlich kleine Oberweite, wie man so sagen könnte. Das Oberteil beulte sich nicht sonderlich aus, was ich eigentlich ganz niedlich fand. Ihr Gesicht war, wie man so sagt, offen, ihre Augen schienen beständig zu lächeln. Auch ihre Stimme war angenehm und vor allen Dingen neigte sie nicht zu hektischen Bewegungen, etwas was ich lieber habe, als die großen Gesten manch anderer Frauen.
Nach etwa einer Stunde verabschiedeten wir uns und fuhren gemütlich zu Ramonas Haus. Kommst du noch mit rein? Der Tag war sowieso schon fast vorbei, also stimmte ich zu. Es sind noch Reste von gestern da, wir könnten etwas Salat auf der Terrasse essen. Auch hier stimmte ich zu, obwohl ich keinen Hunger hatte. Ich half Ramona den Tisch zu decken, dann saßen wir in der Abendsonne und redeten. Als wir mit dem Essen fertig waren, holte Ramona eine Flasche Wein. Und sie brachte mir einen Aschenbecher, wofür ich dankbar war.
Und? Wie gefällt dir Iris? Eine etwas seltsame Frage, wie ich fand. Sie ist ganz nett, lautete daher auch meine Antwort, die mir aber ein Stirnrunzeln eintrug. Nett? Eine etwas seltsame Beschreibung, fast schon negativ, findest du nicht? Die Frau hatte Nerven. Was hätte ich denn sonst sagen sollen? Ich versuchte mich etwas heraus zu reden indem ich sagte, dass nett vielleicht nicht das richtige Wort sei. Was dann? Niedlich? Schlug ich vor und wieder runzelte Ramona die Stirn. Was erwartest du? Fragte ich etwas angesäuert. Ich hab die Frau jetzt zweimal gesehen und kaum ein Dutzend Sätze mit ihr gewechselt. Du musst doch irgendetwas über sie denken? Tue ich nicht, Ich weiß ja nichts von ihr. Das sah Ramona ein. Willst du etwas über sie wissen? Wollte ich das? Eigentlich nicht, aber Ramona wollte wohl über sie reden, daher nickte ich.
Iris ist ein Jahr jünger als ich. Sie ist noch stellvertretende Leiterin des Landesmedienzentrums, wird aber im Oktober die Stelle ihres derzeitigen Chefs übernehmen, wenn der in den Ruhestand geht. Ich nickte. Iris ist Single. Ramona sah mich mit einem seltsamen Blick an und führ dann langsam, sehr beton fort und sie mag dich. Hoppla, was war denn das? Plötzlich kam mir in den Sinn, dass dieser Besuch bei Iris möglicherweise geplant gewesen war. Wie kommst du darauf? Fragte ich, weil mir das Schweigen Ramonas irgendwie auf den Keks ging und weil diese Frage wohl auch von ihr erwartet wurde.
Sie hat es mir gesagt. Wann? Wollte ich wissen. Gestern, eigentlich heute Morgen, als alle anderen schon gegangen waren. Das hat sie dir einfach so gesagt? Ramona lächelte. Nicht zu Anfang. Aber sie hat sich so eingehend nach dir erkundigt, dass ich sie direkt gefragt habe. Was genau hat sie gesagt? Das Lächeln Ramonas verstärkte sich. Sie wollte so viel von dir wissen, dass ich sie direkt gefragt habe, ob du ihr gefällst. Das hat sie bestätigt und gemeint, dass sie dich gerne wieder sehen würde. Und deshalb sind wir heute bei ihr gewesen? Ramona nickte lächelnd.
Und auf die Idee, mich zuerst mal darüber zu befragen, bist du nicht gekommen? Fragte ich etwas beleidigt. Doch Ramona lächelte weiter und schüttelte den Kopf. Ich finde das ein wenig unfair, gab ich zu bedenken. Warum? Hätte ich das gewusst, hätte ich sie mir etwas genauer angesehen. Jetzt lachte Ramona laut auf. Das hast du doch auch so, meinte sie schelmisch und ich fühlte mich ertappt. Also, nochmal. Gefällt sie dir? Irgendwie schon. Irrte ich mich, oder hatte Ramona wirklich die Luft angehalten?
Ihre nächsten Worte warfen mich fast vom Stuhl. Dann findest du nicht, dass sie zu kleine Titten hat? Ich war so überrascht, dass ich ohne nachzudenken sagte, nicht im Mindesten. Ramona zog die Augenbrauen hoch. Du stehst auf kleine Titten? Das war schon starker Tobak, aber ich nickte. Dann ruf sie doch mal an? Schlug sie vor. Wegen ihrer kleinen Titten? Fragte ich ironisch. Nicht nur, aber auch, antwortete Ramona trocken.
Ach so, nickte ich und sprach voller Sarkasmus weiter. Ist ja auch kein Problem. Hallo, hier ist Rainer. Erinnerst du dich? Wir waren neulich bei dir. Ich wollte dir nur sagen, dass ich deine Titten toll finde. So in etwa? Doch Ramona ließ sich nicht beirren. So deutlich vielleicht nicht. Aber du kannst ihr doch sagen, dass sie dir gefällt. Ich kannte mich nicht mehr aus. Mit welchem Ziel? Jetzt lächelte Ramona ironisch. Um mit ihr ins Bett zu gehen.
Ich schnaubte, als ob sie darauf eingehen würde. Wer kann das wissen? Außerdem, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Was macht dich denn so sicher, dass sie mir nicht irgendetwas nachwirft? Ramona lachte laut auf. Am Telefon geht das schlecht. Aber nein, ihr könntet euch doch zu einem Kaffee verabreden und wenn ihr warm miteinander geworden seid, kannst du sie ja fragen. Ich sah Ramona entsetzt an. Die beugte sich etwas vor und sagte mit nachdrücklicher Stimme, ich denke nicht, dass du dir einen Korb holst.
Was macht dich so sicher? Und wieder fiel ich fast vom Stuhl, als Ramona, noch leiser sagte, weil sie das will. Mit mir, oder mit irgendeinem? Jetzt sah mich Ramona böse an. Mit dir, du Trottel. Hat sie das gesagt? Ramona nickte, kramte einen Zettel aus der Tasche und schob ihn mir zu. Ihre Telefonnummer.
Als ich dann später wieder zu Hause war, musste ich ernsthaft über dieses Gespräch nachdenken. Da waren viele Dinge, die ich nicht verstand. Das erste war, dass Ramona ganz offensichtlich mit Iris über mich gesprochen hatte. Wer da den ersten Schritt getan hatte, da konnte ich nur spekulieren. Etwas seltsamer war, dass es bei dem Gespräch, wenn auch vielleicht nur unterschwellig, um Sex gegangen war.
Es mag ja angehen, dass die eine Freundin der anderen sagt, dass sie Interesse an einem Mann hat, aber dass sie sich so weit äußerte, das klang eher unwahrscheinlich. Und selbst wenn, was sagte das über mich aus? Es ist schon seltsam, als Mann bist du es gewohnt, dass du derjenige bist, der sich um ein Ziel bemühen muss. Und was, um alles in der Welt, machte Ramona so sicher, dass ich überhaupt irgendetwas mit, oder von Iris wollte? Ich kam nicht weiter mit meinen Gedanken. Vor mir auf dem Tisch lag der Zettel mit Iris Telefonnummer und schien mich hämisch anzugrinsen.
Nein, ich wusste wirklich nicht, was ich tun sollte, tun wollte. Sicher, Sex, der war für mich immer schon wichtig gewesen und ich hatte nicht immer damit gewartet, bis ein Gefühl von Liebe dagewesen war. Man sagt ja, dass Männer immer wollen und können und ich will das auch gar nicht abstreiten. Andererseits trifft man tagtäglich auf unzählige Frauen, bei denen man nichts empfindet, also auch nicht den Wunsch, mit ihnen ins Bett zu gehen.
Ehrlicherweise trifft man aber eben auch hin und wieder auf eine Frau, bei der man sich das durchaus vorstellen kann, vielleicht sogar auch wünscht. Und Iris? Unsere erste Begegnung war so oberflächlich gewesen, dass ich überhaupt nicht daran gedacht hatte und auch bei dem zweiten Treffen, war da nichts gewesen. Und jetzt? Wenn ich ehrlich bin, war da immer noch nichts, ganz einfach deshalb, weil ich gar nicht daran gedacht hatte.
Nun kann man sagen, man könnte ja mitnehmen, was einem geboten wird. Sicher, könnte man. Aber hin und wieder das sage ich mit einem Hauch von Ironie suche ich mir schon gern selbst aus, mit wem ich es treibe. Und dennoch, jetzt, da dieses sagen wir mal Angebot auf dem Tisch lag, jetzt machte ich mir doch meine Gedanken darüber, ich konnte sie nicht verhindern.
Wie sah diese Iris wohl nackt aus? Was ich ahnte und eine halbe Bestätigung hatte ich ja durch Ramona, hatte sie wohl nur einen sehr kleinen Busen. Nun muss ich gestehen, dass mir so etwas durchaus gefällt. Wie hatte sie noch geheißen? Marnie? Ja, ich glaube, das war ihr Name. Alles um sie herum, also, wie wir uns kennenlernten, ist aus meinem Gedächtnis verschwunden. An was ich mich erinnere, ist die Nacht mit ihr und eben ihr Busen, der wirklich nur sehr klein, aber sehr schön gewesen war.
Und weiter? Wie sah Iris weiter aus? Man(n) kann da nur spekulieren und so langsam regte sich in mir der Wunsch, diese Frau richtig zu sehen. Aber, es war nur ein Wunsch, der keine Reaktion hervorrief. Keine besonders gute Voraussetzung für mehr. Oder doch? Selten war sich so hin und her gerissen. Und immer wieder kam in mir die Frage auf, ob ich sie anrufen sollte.
Das Telefon riss mich aus meinen Gedanken, es war Ramona. Was ich dir noch sagen wollte, fing sie sofort an, Iris steht auf Arabisches Essen. Ich hörte sie lachen, als sie mir die Adresse eines Restaurants gab, wo man so etwas bekommen sollte. Und immer noch nicht wusste ich, was ich tun sollte. Nach dem kurzen Gespräch, saß ich noch eine Weile auf der Terrasse, ging dann aber ins Bett. Noch lange hing ich meinen Gedanken nach, kam aber zu keinem Entschluss.
Am Sonntagmorgen lag der vertrackte Zettel immer noch auf meinem Wohnzimmertisch. Mechanisch steckte ich ihn ein, beschloss, vorerst mal nicht mehr an Iris und all das andere zu denken. Es gelang mir insoweit, als dass mir Iris nur noch selten im Kopf herumspukte und ich, wenn ich an sie dachte, nicht an Sex dachte. Immerhin ein Fortschritt. Den Sonntag verbrachte ich bei meiner Schwester, die mich zum Essen eingeladen hatte. Es war ein gemütlicher Nachmittag im Garten und ich hatte genügend Ablenkung. Lange unterhielten wir uns über die Kinder und auch über Bekannte, die wir beide hatten. Erst auf dem Heimweg dachte ich wieder an Iris. Mir kam ein Gedanke, den ich in die Tat umsetzen wollte.
Ramona ging nicht ans Telefon, als ich sie anrief, aber sie rieft ein paar Stunden später zurück. Sorry, ich hatte keine Zeit, erklärte sie, ohne in die Details zu gehen und fragte mich sofort, hast du Iris angerufen? Ich verneinte das und fragte das, was ich fragen wollte. Sag mir mal genau, was dich zu der Annahme bringt, dass Iris mit mir ins Bett will. Ramona schien einen Moment zu überlegen, dann fing sie langsam an.
Iris war am Freitag die Letzte. Wir haben aufgeräumt und dann noch ein Glas zusammen getrunken. Da hat sie mich gefragt, wer du denn gewesen bist und ob ich Ansprüche auf dich gelten mache. Sie lachte glucksend, als sie weitersprach. Ich hab sie natürlich gefragt, warum und sie hat gemeint, dass sie dich nicht von der Bettkante stoßen würde. Aufmerksam hatte ich zugehört, hatte sie eigentlich nicht unterbrechen wollen, aber jetzt fragte ich doch, hat sie das so gesagt? Fast wortwörtlich.
Ich wundere mich. Worüber? Dass ihr über so etwas redet. Ramona lachte auf. Freundinnen reden auch über dieses Thema. Ich denke, sie ist Single? Na und? Das bin ich auch. Die Frage, die mir jetzt auf der Zunge lag, unterdrückte ich lieber und fragte stattdessen, dann hat sie oft Sex? Eigentlich nicht, sagte Ramona leise und fragte dann, was ist jetzt? Rufst du sie an? Ich weiß es noch nicht. Natürlich musst du das entscheiden, aber überlege mal, was hast du zu verlieren? Mit diesen Worten legte sie auf und ich hatte wieder etwas, worüber ich nachdenken konnte.
Mittwochs kapitulierte ich dann und rief Iris an. Sie war gar nicht verwundert, wusste auch gleich, wer ich war und nahm meine Einladung an, sich mit mir zum Essen zu treffen. Natürlich bestellte ich einen Tisch in dem bewussten Restaurant und fuhr dann doch ziemlich nervös zum vereinbarten Zeitpunkt zu Iris. Die wartete schon und bald danach waren wir auf dem Weg.
Zu dem Essen gibt es nicht viel zu sagen, vor allen Dingen deshalb nicht, weil ich mich nicht mehr daran erinnere. Unauffällig, wie ich hoffte, musterte ich mein Gegenüber und versuchte mir mal wieder vorzustellen, wie sie wohl unter dem niedlichen Sommerkleid aussah, dass sie an diesem Abend trug. Unser Gespräch war ein vorsichtiges Herantasten an den jeweils anderen. Ich erfuhr eine ganze Menge über sie und ließ nun ebenfalls durchblicken, dass ich alleine sei. Ich streifte auch die Tatsache, dass Ramona mir gesagt hatte, ich solle sie anrufen.
Das ist richtig, bestätigte sie. Ich hatte sie darum gebeten. Warum hast nicht einfach du bei mir angerufen? Wollte ich wissen und Iris überlegte einen Moment. Ich wusste ja nicht, wie du darüber denkst und da fand ich es einfacher, dir die Entscheidung darüber zu überlassen. Auch eine Einstellung, aber das sagte ich natürlich nicht, nahm es stillschweigend zu Kenntnis.
Nach dem Essen gingen wir noch auf einen Cocktail ins Abrahams, danach fuhr ich sie nach Hause. Jetzt kam es darauf an, wie würde sie reagieren. Kommst du noch mit rein? Lautete dann auch sofort ihre Frage, als der Wagen vor ihrem Haus zum Stehen kam. Ich nickte Zustimmung und betrat zum zweiten Mal ihr Haus. Während der wenigen Schritte vom Wagen dorthin, hatte ich mir überlegt, was ich tun wollte. Wie hatte Ramona gesagt? Was hast du zu verlieren? Nichts, eben. Ich beschloss, auf den Busch zu klopfen. Allerdings gab mir Iris auch eine Steilvorlage.
Nochmal zu Ramona. Wie hat sie dir denn beigebracht, dass du mich anrufen sollst? Ich erklärte es ihr, doch dann fragte sie mich, ob Ramona nicht deutlicher geworden sei. Doch, nickte ich. Was hat sie gesagt? Sie wollte erst wissen, ob du mir gefällst und dann hat sie mich gefragt, ob ich nicht fände, dass du zu kleine Titten haben würdest. Seltsamerweise nickte Iris und sah mir ins Gesicht. Und? Findest du das? Fast hätte ich nein gesagt, entschloss mich aber in ruhigem Ton zu sagen, wie könnte ich das beurteilen? Ich hab sie ja nicht gesehen. Iris lachte mal wieder und streckte die Brust raus. Dass ich nicht viel habe, wirst du ja auch so gesehen haben. Ich nickte. Dann stellte sie trocken fest, ich brauche nie einen BH. Und wieder nickte ich, aber ich bekam doch einen trockenen Mund.
Wie ist das mit dir? Was magst du? Dicke Titten, oder eher Kleine? Auch so eine Frage. Ich denke, antwortete ich langsam, ich denke, dass jeder Busen seinen Reiz hat. Aber ich mag keine Monsterbusen, wenn du das meinst. Iris lachte und ich sagte, was ich zu sagen hatte. Ich würde deine gerne mal sehen. Iris sah mich spöttisch an. Jetzt? Warum nicht? Es sei denn, es ist ein Problem für dich. Iris schüttelte den Kopf und schob sich die Träger des Kleides von den Schultern. Mit einer wirklich sehr anmutigen Bewegung schob sie danach das Oberteil nach unten. Und da waren sie, ihre Titten. Wirklich klein, fast nur eine flache Erhebung, aber eben auch verdammt schön. Und jetzt? Ihre Stimme klang neugierig, war aber bar jeder Ironie, oder Spott.
Ich nickte und sagte mit rauer Kehle, sehr schön. Wirklich. Iris sah an sich herunter und streifte mit beiden Händen über ihren Busen. Zum damit spielen reicht es, für mehr nicht. Wie, für mehr? Eine blöde Frage, aber ich stellte sie eben. Sie ficken kann man nicht, stellte sie sachlich fest. Muss ja auch nicht sein, sagte ich und meinte es auch so. Sicher, so ein Tittenfick hat schon etwas für sich, aber er muss ja auch nicht sein.
Iris machte keine Anstalten, ihren Busen wieder zu verstecken und ich wagte mich weiter aus der Deckung. Jetzt frage ich mich, wie der Rest aussieht. Iris gab darauf keine direkte Antwort, sie kleidete sie in eine Frage. Willst du mich nur nackig sehen, oder mit mir ins Bett? Beides, gab ich offen zu. Iris lächelte. Und willst du mich nur ficken, oder Sex mit mir haben? Und wieder sagte ich, beides. Doch erneut bekam ich keine Antwort, aber Iris schien auf etwas zu warten.
Ich räusperte mich und sagte langsam, ich würde gerne mit dir ins Bett gehen. Jetzt nickte Iris und sagte genauso langsam und leise, ich auch mit dir. Die Würfel waren gefallen, ich wollte, sie wollte, die Frage war nur, wie es jetzt weitergehen würde. Ohne mich anzusehen, immer noch mit blankem Busen, fragte mich Iris mit kräftiger Stimme, du sagst, du willst mit mir ins Bett. Hast du einen steifen Schwanz? Das war mir auch noch nicht passiert. Ich lächelte sie an und nickte. Iris lächelte zurück und stand auf. Komm mit. Natürlich folgte ich ihr die Treppe hinauf. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer und meinte dann seltsam unaufgeregt, ich will erst noch ins Bad. Und schon war sie verschwunden. Ich hörte die Dusche rauschen und kam mir etwas verloren vor. Langsam ging ich zum Fenster und sah in die Nacht hinaus.
Iris war wenig später wieder da. Wenn du willst, ich habe dir ein Handtuch hingelegt. Natürlich wollte ich und drehte mich erst jetzt um. Zu sehen gab es nichts, denn Iris hatte sich ins Bett gelegt und die Decke bis zum Hals hochgezogen. Wortlos verschwand ich, zog mich im Bad aus und ging ebenfalls unter die Dusche. Natürlich war es Quatsch, aber ich kam mit dem Handtuch um die Hüften wieder ins Schlafzimmer. Dort hatte sich nichts verändert. Iris lag unter der Decke, sah zu mir hin, verzog aber keine Miene. Als ich dann schließlich das Handtuch fallen ließ und zu ihr unter die Decke krabbelte, riskierte sie nur einen kurzen Blick, sagte aber nichts.
Ich drehte mich zu ihr hin und legte ihr meine Hand auf den Bauch. Dass sich mein steifer Schwanz an ihren Oberschenkel drückte, konnte und wollte ich nicht verhindern. Langsam fuhr meine Hand nach oben und berührte zum ersten Mal ihren Busen. Doch, der war wirklich klein, aber wie nicht anders zu erwarten, sehr fest. Ihre Nippel hingegen standen weit ab und fast sofort fing ich an, mit ihnen zu spielen. Mit seltsam klarer Stimme meinte Iris, sie sind zwar klein, aber sehr empfindlich. Ich mag das, was du mit ihnen machst. Ich spürte eine Bewegung ihrer Hände und realisierte, dass sie die Decke zurückschob. Ihr Busen kam zum Vorschein und was ich vorher nur ertastet hatte, sah ich jetzt. Ihre Nippel waren steif und fest geworden. Es war eine Wonne, damit zu spielen. In dem Moment, als ich den Kopf hob, als ich anfangen wollte ihre Nippel zu saugen, spürte ich Iris Hand auf meinem Schenkel, spürte ich wie die Hand immer höher rutschte und schließlich ganz zart über meine Eichel fuhr. Ich konnte es nicht verhindern, stöhnte auf. Iris griff etwas fester zu.
Es ist ein magischer Moment, einer von vielen, wenn eine Frau zum ersten Mal deinen Schwanz berührt. Manche greifen fest zu, manche fangen sofort an, ihn zu reiben. Andere lassen ihre Hand darauf liegen, ganz so, als wüssten sie in dem Moment nicht, was sie tun sollten. Iris war anders. Sie streichelte meinen Schwanz, meine Eichel und das auf so vorsichtige Art, dass es fast intensiver war, als hätte sie daran gerieben. Sie krabbelte eigentlich nur darüber und ich spürte, wie gut mir das tat.
Immer noch mit meinen Lippen an einem Nippel saugend, verließ meine Hand ihren Busen, wanderte über den flachen Bauch und suchte sie einen neuen Spielplatz. Auch das ist ein magischer Moment, ein Moment, der viel über die Frau aussagt, mit der man im Bett ist. Manche halten ihre Beine eng geschlossen, öffnen sie erst bei der Berührung und das auch nur zögerlich. Andere haben die Beine weit offen, als würden sie darauf warten.
Iris war wieder anders. Ihre Beine waren nicht eng geschlossen, aber auch nicht weit offen. Sie waren gerade so weit offen, dass ich meine Hand dazwischen legen konnte und ihre Schnecke spürte. Alle Schnecken sind gleich! Wer das sagt, hat keine Ahnung, plappert nur nach, was man so im Allgemeinen sagt. Natürlich ist es richtig, dass die Anatomie bei allen Frauen die gleiche ist. Doch was das Aussehen, aber auch das Fühlen angeht, ist es eben nicht so.
Ich spürte sofort, dass Iris nur eine kleine Schnecke hatte. Klein soll bedeuten, dass ihre Lippen nicht sonderlich ausgeprägt waren, dass sie eng beieinander lagen und dass die inneren Lippen nicht hervorstanden. Genau genommen fühlte man nur den Schlitz, mehr nicht. Aber schon das war mehr als nur aufregend. Mit vorsichtigen Fingern fing ich an, an den Seiten des Schlitzes ihre äußeren Lippen mit den Fingerspitzen zu streicheln. Iris Hand wurde nun auch etwas fester, will heißen, dass sie anfing mit zwei Fingern an meiner Eichel zu reiben. Immer noch vorsichtig, aber doch etwas nachdrücklicher.
Und noch etwas tat sie. Erst war ich etwas enttäuscht als ich spürte, wie sie die Beine enger zusammen nahm, doch dann erkannte ich, dass dies nur eine Vorbereitung war. Sie strampelte die Decke weg und ich konnte nicht anders, ich musste den Kopf heben und hinsehen. Auch hier bestätigten die Augen, was die Finger bisher nur ertastet hatten. Ein kleiner Schlitz, nur wenig ausgeprägte äußere Lippen und keine Spur von den inneren Lippen. Ein herrlicher Anblick, wie ich sofort empfand. So herrlich, dass ich eigentlich entgegen meinem Willen, meine Hand wegnahm.
Der Anblick wurde noch famoser, als Iris plötzlich ihre Beine öffnete. Dies geschah so langsam, dass man die Bewegung nicht wirklich wahrnahm, aber das Ergebnis sprach für sich. Wunderschön lag die Schnecke vor mir, auch wenn sich am Anblick nichts änderte. Immer noch sah man nur den Schlitz, der sich fast nicht weiter öffnete und eben die nur sehr wenig ausgebildeten,äußeren Lippen.
Gerade wollte ich wieder anfangen, mit Iris Schnecke zu spielen, etwas nachdrücklicher diesmal, da hob Iris erst den Kopf, dann richtete sie sich ganz auf. Ich will auch mal gucken, sagte sie und setzte ihren Plan in die Tat um. Um es ihr zu ermöglichen, legte ich mich flach auf den Rücken. Iris hatte meinen Schwanz losgelassen und besah ihn sich von allen Seiten. Dann krabbelten ihre Finger über meine Eier, genauer gesagt, an der Sacknaht entlang. Und wieder musste ich aufstöhnen. Iris nahm es grinsend zu Kenntnis und beugte sich über mich. Eng pressten sich ihre Lippen um meine Eichel und mit diesem Druck schob sie sich meinen Schwanz ganz in den Mund. Nun muss ich zugeben, dass ich weder einen besonders langen, oder besonders dicken Schwanz habe, aber dennoch habe ich es noch nie erlebt, dass eine Frau ihn ganz und ganz tief in den Mund nahm. Das war so tief, dass sie mit ihren Lippen meinen Körper berührte.
Genauso langsam hob sie den Kopf und immer noch pressten sich ihre Lippen erst um meinen Schwanz, dann um meine Eichel. Fast sofort begann sie an der Eichel zu saugen und das so geil, dass mir die Luft wegblieb. Dass dabei ihre Hand mit meinen Eiern spielte erhöhte den Genuss noch in beträchtlichem Maße. Dennoch, ich hätte zu gerne auch an ihrer Schnecke, oder doch wenigstens an ihrem Busen gespielt, alleine, ich kam weder an das Eine, noch an das Andere.
Doch bald schon hatte Iris ein Einsehen und kletterte über mich, präsentierte mir direkt vor meinem Gesicht ihre Schnecke. Für einen Moment genoss ich das, was sie mit mir tat und noch mehr den Anblick ihrer immer noch geschlossenen Schnecke. Dann aber brachte ich meine Hände in Stellung und öffnete Iris Schnecke mit vorsichtigen Fingern. Was für ein Anblick! Sicher, ihre inneren Lippen waren klein, wirklich klein, aber sie schimmerten rosarot und feucht. Und als ich sie auf die Seite schob, sie sozusagen aus dem Weg räumte, lag ihre Spalte deutlich vor mir. Das Rot war etwas dunkler, aber auch ihre Spalte glänzte feucht.
Ich sah auch ihr Loch und war nicht sonderlich verwundert, dass es ebenfalls nicht wirklich groß war, nicht weit aufklaffte. Ihr Kitzler, man kann es nicht anders sagen, war einfach nur niedlich. Ebenfalls nicht sonderlich groß, aber wie es schien, schon richtig gut entwickelt. Nur wenige Millimeter kam er aus seinem Häutchen hervor, wirkte aber, als sei er richtig fest und empfindlich. Seine Farbe war ein wirklich blasses Rosa, aber genau das wirkte ganz besonders anregend.
Was hätte näher gelegen, als sich sofort auf diesen Kitzler zu stürzen? Genau genommen nichts, aber ich hatte anderes im Sinn. Erst einmal fing ich an, ihre äußeren Lippen zu lecken, wechselte dann zu den inneren Lippen, die ich mir in den Mund saugte und daran lutschte. Dann drückte ich beide Lippenpaare auseinander und tauchte mit meiner Zunge in die süße Spalte ein. Mit meiner Zungenspitze umkreiste ich das Loch, allerdings ohne darin einzudringen. Dann aber wanderte meine Zunge sofort nach unten und leckte vorsichtig über den Kitzler.
Iris verkrampfte sich auf der Stelle, biss mir fast in die Eichel, auf jeden Fall spürte ich ihre Zähne. Dann hob sie den Kopf und stöhnte, so ist es geil. Dann hatte sie wieder meinen Schwanz im Mund und saugte an meiner Eichel. So ist es geil! Hatte sie gesagt und einen Moment lang machte ich auch so weiter. Dann konnte ich nicht mehr, nahm ihren Kitzler zwischen meine Lippen, saugte daran und leckte ihn gleichzeitig.
Wieder hob Iris den Kopf, diesmal aber nicht stöhnend, sondern laut schreiend, oh ja, so! Natürlich machte ich so weiter, ich hatte ja auch etwas davon. Vor allen Dingen deshalb, so komisch das im ersten Moment auch klingen mag, weil Iris meinen Schwanz nur noch mit einer Hand festhielt, fast daran riss, ich glaub, ich komm gleich! Stöhnte sie und ich machte weiter. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis sie plötzlich einen lauten Schrei ausstieß und sich fast auf mich setzte. Ich spürte, wie sie zuckte und hörte auch ein klein wenig, von ihren Schreien, viel aber nicht.
Plötzlich hob sie sich an und ich sah, dass sie den Kopf zu mir drehte. Machst du das nochmal mit mir, flehte sie fast und als ich nickte, drehte sie sich wieder um. Sofort versenkte ich meine Zunge wieder in ihrer Spalte und war irgendwie sogar fast froh, dass Iris mit meinen Schwanz gar nichts tat. Das ist so geil, hörte ich sie keuchen. Ohne darüber nachzudenken, fing ich an, an ihrem Loch herumzuspielen. Genau wie vorher, hütete ich mich davor, meinen Finger in sie zu schieben. Doch Iris schien von dieser Art von Zurückhaltung nicht begeistert zu sein, denn sie machte eine Bewegung und meine Fingerspitze drang etwas in sie ein. Stoß mich! Keuchte sie und ich tat ihr den Gefallen. Tief schob ich meinen Finger in sie und als ich anfing, sie wirklich zu stoßen, hörte ich einen gurgelnden Schrei. Kurz danach stöhnte sie, ich . komm schon wieder! Und das tat sie dann auch kaum eine Sekunde später. Ich ließ sie ihren Orgasmus, der durchaus als heftig zu bezeichnen war, genießen und machte einfach so weiter. Und das hätte ich auch gerne noch eine Weile getan, aber Iris wälzte sich, als sie sich wieder beruhigt hatte, von mir herunter und legte sich neben mich. Und jetzt?
Ich nahm erst mal meine Finger wieder zu mir, das heißt, nicht so ganz. Ihre Schnecke ließ ich zwar in Ruhe, aber dafür beschäftigte ich mich wieder mit ihrem Busen. Plötzlich richtete sich Iris auf und kam genauso über mich, wie am Anfang. Wieder kam ich weder an ihre Schnecke, noch an ihren Busen. Sie begann vorsichtig mit meinem Schwanz zu spielen und über die Eichel zu lecken. Es schien ihr Spaß zu machen und ich hatte nun wahrlich nichts dagegen. Außer vielleicht, dass ich auch gerne gespielt hätte.
Doch dann zuckte ich zusammen und daran war Iris schuld. Eben noch hatte ihre Zunge auf meiner Eichel einen wilden Tanz aufgeführt, hatte eine ihrer Hände meinen Schwanz an der Wurzel festgehalten und die andere Hand meine Eier massiert. Jetzt aber hob sie den Kopf und ließ meinen Schwanz los. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. Mal sehen, wie steif dein Schwanz ist. Was für eine seltsame Ankündigung. Sie musste doch sehen und vor allen Dingen spüren, wie hart er war. Doch Iris hatte da wohl einen besonderen Test in Petto, den sie auch sofort anwendete.
Ich muss gestehen, dass ich vor Schmerz etwas zusammen zuckte, als sie mit ihren Fingern genau gegen meine Eichel schnipste und das gar nicht mal so sanft. Wie der wackelt! Hörte ich sie lachen, aber mir war gar nicht nach Lachen zu Mute, sie tat es nämlich erneut. Ob sie merkte, dass es kein lustvolles, sondern eher ein schmerzhaftes Stöhnen war, das ich da von mir gab? Offensichtlich nicht. Nach einem weiteren Schnipser, wieder genau auf meine Eichel, packte sie plötzlich meinen Schwanz mit der Faust. Kurz rieb sie ihn damit und ich wollte schon denken, dass es jetzt wieder normal weiter gehen würde, da tat sie etwas, was ich auch noch nie erlebt hatte.
Sie ließ meinen Schwanz für einen Moment los und legte ihre flache Hand darauf. Und dann bog sie mit sanfter Gewalt meinen Schwanz nach unten, zwischen meine Beine, soweit es eben gehen wollte. Wieder drehte sie den Kopf und grinste. Jetzt bin ich gespannt. Sie ließ meinen Schwanz los und der zuckte wieder in die Höhe. Sieht geil aus und er steht wie eine Eins. Dann legte sie sich wieder neben mich und sagte mit einem unschuldigen Lächeln, mal sehen, wie er sich in mir anstellt. Sie machte die Beine auf, zog sie an und stellte ihre Füße auf dem Bett auf. Fickst du mit mir? Fragte sie mit dem gleichen unschuldigen Augenaufschlag und ich nickte.
Bald schon kniete ich zwischen ihren Beinen und besah mir ihre Schnecke, die jetzt wieder geschlossen war. Iris hob den Kopf und grinste, als sie mich so knien sah. Sieht echt geil aus. Dann schloss sie für einen Moment die Augen und sagte, als sie sie wieder offen hatte, ich mag diesen Moment, wenn der vor Kraft strotzende Schwanz vor mir ist und ich weiß, dass ich ihn gleich in mir haben werde. Ich gab keine Antwort, rutschte näher an sie heran und spürte, wie sie nach meinem Schwanz griff. Noch näher kam ich, ließ mich von ihr leiten und als ich spürte, dass meine Eichel ihr Loch berührte, schob ich mich in sie. Beide stöhnten wir auf. Wie vermutet, hatte sie ein sehr enges Loch und ihre Schnecke schmiegte sich eng um meinen Schwanz, ließ mir kaum die Möglichkeit, tiefer in sie einzudringen.
Natürlich schaffte ich es und als ich ganz in ihr steckte, stöhnten wir wieder beide auf. Iris hob ihre Beine an und sah mir ins Gesicht. Lass uns ficken! Eine seltsame Aufforderung, wenn man bedachte, dass ich schon in ihr war. Langsam fing ich an, steigerte mich aber dann doch recht schnell in Geschwindigkeit und Härte. Zu meiner Freude machte Iris recht bald mit, konnte offensichtlich nicht genug bekommen. Wir bumsten eine ganze Weile miteinander und ich machte mir langsam Sorgen, ob ich es bis zu ihrem nächsten Orgasmus aushalten würde. Ich will gerne zugeben, dass ich schon mit so mancher Frau im Bett war und ich es meist auch sehr genossen habe. Doch dieser Fick war deutlich anders. So richtig erklären kann ich es nicht, aber ich denke es lag daran, dass Iris ziemlich eng war und eben auch richtig mitmachte. Auf jeden Fall wusste ich, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte. Gegen meinen Willen, wurde ich schneller und härter.
Iris hatte die Augen geschlossen gehabt, öffnete sie jetzt aber. Ihr Grinsen war keinesfalls spöttisch, oder ironisch, ihr Blick dagegen sehr verschleiert, als sie keuchte, da will einer spritzen. Es gelang ihr kurz zu lachen und dann keuchte sie weiter, ich freu mich darauf. Hieß das, dass sie nicht mehr kommen wollte? Fast schien es mir so, aber eben nur fast. Denn plötzlich hörte ich, dass ihr Atem noch schneller ging, dass ihre Bewegungen unkontrollierter wurden und plötzlich hörte ich ihren geilen und lang anhaltenden Schrei. Jetzt ., jetzt Spritz! Für ein, oder zwei Sekunden gelang es mir noch, mich zu beherrschen, dann schrie auch ich auf und bohrte mich tief in sie.
Fick . Weiter! Hörte ich Iris klagen, als ich anfing regungslos in sie zu spritzen und mit Mühe schaffte ich es, ihren Wunsch zu erfüllen. Wir schrien beide um die Wette und als ich nichts mehr zu spritzen hatte brach ich auf ihr zusammen. Reglos, wortlos, schwer atmend lagen wir auf einander. Nach einer Weile stöhnte Iris wohlig auf und sagte mit verhältnismäßig ruhiger Stimme, so mag ich es. Einen Schwanz der spritzt, gerade in dem Moment, in dem ich gekommen bin. Ich kommentierte das nicht, dachte mir aber, dass ich mir keinen schöneren Orgasmus vorstellen konnte.
Lange blieb ich in ihr, zumindest solange, wie die Natur es zuließ, dann richtete ich mich auf, blieb zwischen ihren nun seitlich liegenden Beinen knien. Iris schien keine Kraft mehr zu haben und auch mir zitterten die Beine. Mein Blick hing für einen Moment auf ihrer Schnecke hängen. Eben hatten wir noch gefickt, war ich in ihr gewesen, hatte gespritzt. Jetzt sah ihre Schnecke schon wieder aus, wie zu Anfang. Nur ein enger Schlitz, mehr war nicht zu sehen. Schade eigentlich, dachte ich.
Doch im selben Moment zuckten Iris Hände zwischen ihre Beine und mit ihren Fingerspitzen packte sie ihre Lippen, zog sie langsam auseinander. Ein wunderbarer Anblick erwartete mich. Ihre Spalte war noch roter geworden, ihr Kitzler schien größer zu sein, als vorher. Ihre inneren Lippen klafften ein wenig auseinander und aus ihrem Loch kam der erste Tropfen zurück. Iris hob den Kopf und besah sich meinen Schwanz. Sie grinste, als sie sagte, ich mag, wenn ein Schwanz hart ist, aber so, nach einem Fick, wenn er ganz klein geworden ist und verschmiert ist, mag ich ihn auch. Auch ich sah mir zwischen die Beine und fand, nicht zum ersten Mal, dass mein Schwanz, wenn er gespritzt hatte, noch kleiner war, als sonst im Ruhezustand.
Als wir dann nebeneinander lagen, legte Iris ihre Hand auf meinen Schwanz und meinte lächelnd, Sex mit dir ist geil. Dem konnte ich nur zustimmen, sagte das auch. Doch Iris runzelte die Stirn. Hättest du auch von dir aus mit mir ins Bett gewollt? Ich gab zu, dass ich daran nicht gedacht hatte. Sie schien darüber nicht verstimmt zu sein, meinte nur, dann ist ja gut, dass ich sozusagen damit angefangen habe. Warum eigentlich? Wollte ich wissen. Doch Iris grinste mich nur an, schwieg eine lange Weile.
Nach einiger Zeit fing sie mit einer Antwort an. Ich mag Sex. Ich mag es, wenn ich eine Hand, eine Zunge an mir spüre und ich mag es, wenn ich ficken kann. Es ist relativ einfach für eine Frau, das zu bekommen. Meist fängt ja der Mann an und es bleibt bei der Frau, ja zu sagen, oder eben auch nein. Hin und wieder triffst du aber auch mal einen Mann, da stellst du es dir selbst vor und bei dir war das der Fall. Aber warum? Keine Ahnung. Schon bei Ramonas Party hätte ich ja gesagt, wenn du mich gefragt hättest. Sei mir nicht böse, wenn ich das jetzt frage, aber hattest du es so nötig? Sie schwieg einen Moment. Nötig vielleicht nicht, aber ich hatte Lust darauf. Davon habe ich nichts gemerkt. Sie grinste mich schelmisch an. Erst mal musste ich wissen, ob du es mit Ramona treibst. Dann wurde ihr Gesicht ernst. Hast du es mal mit ihr getrieben? Ich schüttelte den Kopf. Warum nicht? Ja, warum? Wir sind nur Freunde, sagte ich etwas lahm. Sicher, ein paar Mal hatte ich mir schon vorgestellt, mit Ramona ins Bett zu gehen, aber ich hatte nie einen Anlauf dazu genommen. Sie übrigens auch nicht.
Iris verließ das Thema. Auch wenn ich Sex gerne habe, so oft ist das auch nicht. Ich unterdrückte mal wieder eine Frage, bekam aber dennoch eine Antwort. Vielleicht einmal im Monat. Aber nur, wenn ich selbst Bock habe und mir der Typ gefällt. Jetzt stellte ich doch eine Frage. Aber nicht immer mit dem Gleichen? Sie grinste. Nicht unbedingt. Dann runzelte sie die Stirn. Eigentlich war da nur einer, mit dem ich ein paar Mal Sex hatte. Und bevor ich etwas sagen konnte, also, außerhalb einer Beziehung. Ich schwieg. Und du? Diese Frage hatte ich erwartet und war gewappnet. Ähnlich. Iris grinste und fing an, mit meinem Schwanz zu spielen.
Doch plötzlich ließ sie ihn los, stand auf und verschwand im Bad. Kommentarlos, aber ich wusste auch so, warum sie gegangen war, auf dem Bett waren genug Spuren zu sehen. Als sie wieder kam, blieb sie vor dem Bett stehen und grinste mich an. Ich hätte nichts gegen eine Neuauflage. Ihre Stimme hätte kaum unschuldiger klingen können. Grinsend nickte ich zurück und stand nun ebenfalls auf. Wieder aus dem Bad zurück, fand ich Iris auf dem Bett liegend vor. Ihre Hände hatte sie an ihren Titten und spielte mit den Fingern an ihren Nippeln, die schon wieder steif waren. Eine Weile besah ich mir das Schauspiel und als Iris grinsend die Beine aufmachte, mir ihre süße Schnecke präsentierte, spürte ich, wie mein Schwanz in die Höhe zuckte.
Bleib, forderte sie mich auf und als ich sie fragend ansah meinte sie grinsend, ich will sehen, wie er steif wird. Den Gefallen konnte ich ihr tun. Zieh mal deine Vorhaut zurück, forderte sie mich auf und als ich es tat, meinte sie schelmisch, zeig mir, wie du deinen Schwanz wichst. Wie kommst du darauf, dass ich das tue? Jeder Mann tut das, sagte sie mit fester Stimme. Und die Frauen? Sie grinste, ließ ihren Busen los, spreizte mit einer Hand ihre Lippen, feuchtete eine Fingerspitze an und fing an, ihren Kitzler zu reiben. Natürlich auch. Was denkst du denn? Beide sahen wir uns zu und zumindest ich dachte mir, dass das zwar geil aussah, aber in Anbetracht der Tatsache, dass wir zusammen waren, dann doch eher unnötig war.
Iris sah das wohl genauso, denn sie streckte mir die Arme entgegen und meinte mit unschuldigem Lächeln, leckst du mich? Natürlich wollte ich das und kam zwischen ihre Beine, die sie mir ganz von selbst auf die Schultern legte. Und sofort fing ich mit der geilen Schleckerei an, bohrte ihr aber diesmal fast sofort erst einen, dann zwei Finger tief ins Loch. Iris ging ab, wie das Zäpfchen. So geil es auch war Iris zu lecken, etwas fehlte natürlich und als ich dran ging, mir das zu holen, als ich mich aufrichtete und näher kam, grinste sie mich an und griff nach meinem Schwanz, um ihn wieder an die richtige Stelle zu bringen.
Die ersten paar Minuten vögelten wir gemütlich vor uns hin. Diesmal war es kein wilder Fick, sondern eher ein sanftes in einander hin und her gleiten. Schnell merkte ich, dass Iris auch diese Art Spaß machte. Ihr Atem wurde schneller, aber nicht so schnell dass sich ein Orgasmus daraus hätte ableiten lassen. Keine Frage, ich genoss jedes genussvolle Vor und Zurück und jedes Mal, wenn ich langsam zustieß, versenkte ich mich so tief in sie, wie es nur ging. Es . ist geil . mit dir zu ficken! Stöhnte sie im Takt meiner Stöße und ich schnaufte zurück, es ist geil in dir zu sein!
Dann aber fing ich an, sie nur noch mit meiner Eichel zu ficken. Das waren kurze, nicht sehr harte Stöße, aber sie schienen Iris explodieren zu lassen. Fick mich so bis ich komme, keuchte sie. Und dann fick mich hart und schnell. Forderte sie und keuchte immer mehr dabei.
Ob ich das wohl fertigbringen würde? Diese kurzen Stöße, dieses Reiben meiner Eichel an der engsten Stelle ihres Loches, brachte mich fast um den Verstand. Zum Glück kam es Iris sehr schnell und es war eine wahre Erlösung, dann sofort nach den ersten Anzeichen, wieder richtig zustoßen zu dürfen.
Es mag seltsam klingen, war aber so, als ich wieder richtig ficken durfte, konnte ich es besser aushalten und vögelte sozusagen munter drauf los, während sich Iris unter mir wand, sich mir entgegen warf und schließlich Arme und Beine um mich schloss. Fest presste sie mich in und auf sich und verhinderte so jede Möglichkeit, weiter zuzustoßen. Irgendwann grinste sie mich an, wenn auch mit verschleiertem Blick und hauchte mir angestrengt zu, jetzt hole ich mir, was ich will. Und mit diesen Worten fing sie an, ihre Muskeln spielen zu lassen.
Anfänglich war der Reiz nicht sehr groß, auch wenn es extrem geil war. Doch mit der Zeit spürte ich dann doch, dass es mich auf diese Art fast noch schneller an meine Grenze brachte, als wenn ich weiter zugestoßen hätte. Lange konnte das nicht mehr gut gehen. Iris hatte die Augen erst mal wieder zugemacht, doch jetzt öffnete sie sie und ich sah ihren klaren Blick, ihr Grinsen. Nicht wehren, füll mich ab. Ich will das so. Und dann war es auch schon zu spät, ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mit einem klagenden Schrei spritzte ich ihr den ersten Tropfen in die Schnecke, dem bald schon weitere folgten. Schreie und Tropfen. So ist es geil, lockte sie mich. Spritz alles in mich, lass alles raus. Natürlich tat ich es und kam dabei, wie man so sagt, voll auf meine Kosten.
Lange hielt mich Iris umfangen und lange brauchte ich, bis ich wieder klar denken konnte. Erst als ich spürte Iris spürte es wohl auch dass mein Schwanz klein und schrumpelig geworden, sich nicht mehr in ihrer Schnecke befand, löste sie die Umklammerung auf. Nur langsam, eigentlich ohne es zu wollen, kletterte ich von ihr herunter. Wieder zitterten meine Knie, als ich zwischen ihren Beinen kniete und einen Blick auf ihre Schnecke warf. Diesmal war sie ein klein wenig mehr geöffnet, ohne allerdings etwas von ihren inneren Geheimnissen Preis zu geben. Oder doch, zumindest davon, was ich in sie gepumpt hatte. Ich sah, dass erneut ein Tropfen zwischen ihren Lippen hervorquoll.
Nach einer Weile lag ich neben Iris. Ich hatte in einer Reflexbewegung meinen Arm unter sie geschoben und fast sofort danach, hatte sie sich an mich gedrückt. So lagen wir da und außer unserm Atem war nicht viel zu hören. Plötzlich richtete sie sich auf, beugte sich über mich und hauchte mir einen Kuss auf meinen Schwanz. Dann sprang sie förmlich aus dem Bett und verschwand, vermutlich ins Bad. Nur wenig später war sie wieder da. Jetzt rappelte ich mich auf und machte den gleichen Gang.
Als ich aus dem Bad kam, stand sie in dem kleinen Flur und sah mich auffordernd an. Kommst du? Ich nickte und folgte ihr die Treppe hinunter. Unten angekommen ging es in die Küche, wo sie eine Flasche Wasser und zwei Gläser schnappte und dann auf die Terrasse ging. Sie setzte sich auf einen der Stühle, nachdem sie die Auflage heruntergenommen hatte und auch hierbei folgte ich ihrem Beispiel. Es war schon seltsam, nackt mit einer ebenfalls nackten Frau auf deren Terrasse zu sitzen und ich fühlte mich nicht so ganz wohl dabei. Der Mond stand fast voll am Himmel und so gab es genug Licht um Iris zu sehen. Sie trank einen großen Schluck, behielt das Glas in der Hand und sagte angemessen leise, das mache ich manchmal im Sommer. Mich einfach so hierher zu setzen und die Stille zu genießen.
Doch wenig später stand sie auf, schnappte erneut ihr Glas und die Flasche und ging ins Wohnzimmer zurück. Auch dahin folgte ich ihr. Nackig draußen zu sitzen, sagte sie, als sie sich an den Tisch gesetzt hatte, ist eine Sache. Aber reden will ich lieber hier drin. Das verstand ich ganz gut, wusste man doch nie, ob es noch andere Ohren gab, die Dinge hören würden, die sie nichts angingen. Und dass sie jetzt über solche Dinge reden wollte, nahm ich als gegeben an. Und schon ging es los.
Für einen Moment sah sie mich mit relativ ernstem Gesicht an, dann huschte ein kurzes Lächeln über ihre Züge. Nach dem Sex über Sex reden, ist irgendwie komisch. Ich reagierte nicht, was hätte ich auch sagen sollen? Als du mich angerufen, zum Essen eingeladen hast, habe ich nicht damit gerechnet, dass du mit mir ins Bett gehen willst. Wieder lächelte sie. Ich wusste nicht mal selbst, ob ich das wollte. Gebannt hörte ich ihr zu, hatte aber widerstreitende Gefühle. Jetzt, nachdem es passiert ist, bin ich froh, dass es dazu gekommen ist. Ich atmete aus. Wenigstens etwas. Iris beugte sich etwas vor. Weißt du, ich will gar nicht wissen, ob dir mein Körper gefällt, ob dir der Sex gefallen hat. Jetzt sagte ich doch etwas. Warum nicht? Sie hob die Schultern. Was sollst du auch anderes sagen, als dass es gut war? Ich schwieg.
Für mich, sagte sie nachdenklich und sah auf den Tisch, ist Sex wichtig. Aber das habe ich dir ja schon gesagt. Ich nickte. Oft erlebe ich es so, dass der Mann, den ich mir ausgesucht habe, am Anfang neugierig ist, dann aber sein gewohntes Programm abspult. Sie lächelte etwas. Es ist eher selten, dass ich das tun kann, wonach mir der Sinn steht. Sie nahm einen Schluck. Heute konnte ich das und das war gut. Zumindest für mich. Allerdings denke ich, dass du etwas sauer auf mich bist. Ich hob die Augenbrauen und fragte leise, Wie kommst du denn darauf?
Wieder lächelte Iris kurz, dann fing sie an zu dozieren. Männer wollen eigentlich immer das Gleiche. Ficken und geblasen werden. Ich nickte. Ist doch alles geschehen. Ja, nickte sie, aber ich habe dich nicht in meinem Mund spritzen lassen und außerdem haben wir es nicht in verschiedenen Stellungen gemacht. Na und? Sie ging gar nicht darauf ein. Es mag dir komisch vorkommen, aber ich habe es wirklich am liebsten, wenn ich unten liege. Das macht doch auch Spaß, warf ich ein und wieder reagierte sie nicht darauf. Ich mag es auch, wenn ein Schwanz in meinem Mund spritzt, aber noch lieber mag ich es so, wie wir es gemacht haben. Ich grinste sie an. Meinst du, dass das für mich nicht auch großartig war? Sie gab keine Antwort.
Im Gegenteil, sie schwieg eine ganze Weile und auch ich brachte vorerst nicht den Mut auf, etwas zu sagen. Wartete sie auf etwas? Fast schien es mir so. Ich würde dir gerne etwas sagen. Iris hob den Kopf. Nicht nur für dich ist es komisch, nach dem Sex, über den Sex zu reden. Wahrscheinlich hast du auch Recht, wenn du meinst, dass ein Mann sich danach nur lobend über die Frau äußert. Was aber, wenn das die Wahrheit ist? Ich räusperte mich. Du hast einen schönen Körper, fuhr ich fort. Und nicht nur das, er ist extrem geil. Er gefällt mir über alle Maßen. Iris sah mich regungslos an. Es ist mehr als komisch, das zu sagen, aber ich finde deinen Titten toll und noch mehr, deine Schnecke. Warum ist das komisch? Wollte sie wissen.
Überleg doch mal. Es reduziert die Frau doch auf genau diese beiden Stellen ihres Körpers. Sie lächelte. Aber beim Sex sind doch genau diese Sachen wichtig, oder? Ich nickte Zustimmung. Sehr wichtig sogar. Aber es ist eben nicht alles, was eine Frau zu bieten hat. Iris wollte etwas sagen, aber ich hob die Hand, deutete an, dass ich noch nicht fertig sei. Sex, ist irgendwie, wie essen. Manchmal hat man Hunger und es ist egal, was man isst. Dann aber hat man Appetit, dann sucht man sich ein gutes Menü aus. Sie lächelte bei diesem Vergleich.
Vorhin, da hatte ich weder richtigen Hunger, noch richtigen Appetit. Ich sah, dass Iris die Luft anhielt. Doch. Sicher, ein gelinder Hunger war da, aber ich hatte nicht die Hoffnung, dass der gestillt werden würde. Aber dann hast du Gelüste in mir geweckt und was noch wichtiger ist, befriedigt, die ich so nicht kannte. Ich lächelte. Man sagt ja, dass der Appetit mit dem Essen kommt und das war vorhin der Fall. Ich grinste. Und weißt du was? Sie schüttelte den Kopf. Du hast aus mir von einem Gourmand einen Gourmet gemacht. Ich grinste erneut. Eigentlich würde ich dieses Menü immer wieder gerne genießen. Jetzt lächelte auch Iris. Und noch etwas. Das, was du vorhin mit mir gemacht hast, war das Größte, was ich je erlebt habe. Iris Lächeln verstärkte sich. Und, wenn es nach mir geht, war das nicht das letzte Mal. Erstaunt sah Iris mich an. Du willst wieder mit mir ficken? Natürlich! Sagte ich mit Überzeugung. Weil es so gut war? Jetzt schüttelte ich den Kopf. Weil es mit dir war.
Iris nickte, dann stand sie auf und sah mich durchdringend an. Ich meine es nicht böse, wenn ich jetzt sage, dass du vermutlich nicht mehr kannst. Stimmt doch, oder? Ich nickte und kam mir seltsam vor. Gehst du trotzdem noch mal mit mir hoch und ins Bett? Wieder nickte ich. Dann komm. Ich war gespannt, was sie jetzt vorhatte. Lange musste ich nicht warten, denn kaum lagen wir im Bett, da kuschelte sie sich an mich. Dann sagte sie leise, du hast vorhin gesagt, dass dir mein Körper gefällt. Mir geht es genauso. Ich mag deinen Schwanz und nicht nur in mir, auch so. Ich hörte, dass sie lächelte, als sie ihre Hand auf meinen schlaffen Schwanz und meine Eier legte, als sie sanft das ganze Paket rieb. Natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn er wieder steif würde, fuhr sie fort, aber so ist er auch ganz niedlich. Sie hob den Kopf. Und ich hätte nichts dagegen, wenn du mich auch streicheln würdest.
Sofort legte ich ihr meine Hand auf den Busen und spürte, dass ihre Nippel wieder standen. Jetzt hob ich den Kopf und saugte ausgiebig an ihnen und ließ meine Hand zwischen ihre Beine wandern. Die waren weit geöffnet und ich kam nun endlich dazu, mit ihrer Schnecke ausgiebig zu spielen, ohne dass mir meine eigene Geilheit in die Quere gekommen wäre. Das tut gut, murmelte Iris und streichelte sanft weiter. Leider bekam sie nicht die Reaktion, auf die sie wahrscheinlich gehofft hatte, es tat sich einfach nichts bei mir. Dafür aber bei Iris, deren Atem schneller wurde und schließlich in ein sanftes Keuchen überging.
Doch plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner Hand, hörte mit meinen Bewegungen auf. Wollte sie nicht mehr? Was für ein Trugschluss, denn ich merkte, dass sie meine Hand bewegte und sie etwas nach oben schob. Genau da, seufzte sie und fügte hinzu, langsam und zart. Jetzt lag mein Finger genau auf ihrem Kitzler und ich rieb ihn sanft. Iris wurde immer aufgeregter und bekam nach einiger Zeit einen Orgasmus. Weniger heftig, als zuvor, aber dafür länger. Das war richtig schön, seufzte sie nach einiger Zeit und richtete sich dann auf. Ihr Blick, erst etwas verschleiert, dann aber klarer, wurde zu einem schelmischen Lächeln, darf ich mal was ausprobieren? Ich nickte, gespannt, was sie jetzt vorhatte.
Sie fing an, an meinen Nippeln zu knabbern, was sich für mich erst seltsam, dann aber sehr geil anfühlte. Vor allen Dingen auch deshalb, weil sie immer noch sanft meinen Schwanz und meine Eier streichelte. Dann bedeckten ihre Küsse meinen Brustkorb, wenig später meinen Bauch, bis sie schließlich sanfte Küsse auf meinen Schwanz hauchte. Seltsamerweise hob sie dann den Kopf und grinste mich an. Dann senkte sie ihren Kopf wieder ab und nahm meine Eichel zwischen ihre Lippen. Erst saugte sie daran, fast schon zart, doch dann bekam ich ebenfalls zart ihre Zähne zu spüren, die sich sanft in meine Eichel gruben und dann hin und her rieben. Doch, das war geil, aber es führte nicht zum gewünschten Erfolg, mein Schwanz wurde einfach nicht wieder steif.
Draußen wurde es schon langsam hell, als ich auf dem Heimweg war. Wir hatten noch eine Weile schweigend gekuschelt, doch dann hatte Iris verkündet, dass sie müde sei und ich hatte gespürt, dass es Zeit war, zu gehen. Eigentlich wäre ich gerne geblieben, aber ich machte mich dann doch auf den Weg, ohne auf Widerstand zu stoßen. Auf dem Rückweg waren meine Gedanken, wer kann es mir verdenken, bei dem vergangenen Abend. So ganz klar war mir nicht, wie das weitergehen würde, aber ich erkannte auch, dass ich nichts dagegen haben würde, wenn es weiter ging. Ausgemacht hatten wir nichts und schon als ich im Wagen saß überlegte ich mir, ob ich sie nicht doch im Laufe des Tages anrufen sollte.
Lange lag ich nicht mehr wach, ich schlief bald ein und ich schlief lang und traumlos. Doch als ich erwachte, hatte ich einen Steifen. Ich musste lächeln, als ich mir zwei Fragen stellte. War das jetzt eine Morgenlatte, oder schon wieder Geilheit, war die eine Frage. Die andere Frage war, was wohl passiert wäre, wenn ich so neben Iris aufgewacht wäre. Die erste Frage ließ sich nach einiger Zeit leicht beantworten. Mein Schwanz blieb auch nach der Dusche steif und ich fühlte ein Verlangen, das eindeutig war. Auf die andere Frage hatte ich keine Antwort, konnte nur die Vermutung anstellen, dass wir weiter gemacht hätten. Schade, dass ich nicht mehr bei Iris war.
Das brachte mich auf einen anderen Gedanken. Und jetzt, da ich alleine war, da ich nicht abgelenkt wurde, stellte ich mich dieser Frage. Was wollte ich eigentlich? Wollte ich nur mit ihr ficken, einfach Sex haben? Das auf alle Fälle. Aber wollte ich mehr von ihr? Diese Frage konnte ich mir nicht beantworten, egal, wie lange ich darüber nachdachte. Ich holte mir eine neue Tasse Kaffee und als ich damit durch die Diele kam sah ich, dass mein Telefon blinkte. Ich drückte auf die entsprechende Taste und sah, dass Ramona ein paar Mal angerufen hatte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich sie zurück rufen konnte und ich tat es.
Ramona war auch gleich am Telefon und sie hielt sich nicht zurück. Wie war es? Woher weißt du? Iris hat mich gestern Mittag angerufen und mir gesagt, dass ihr essen geht. Na, dann weißt du ja alles. Ich hörte sie lachen. Vielleicht nicht. Habt ihr Sex gehabt? Du bist ganz schön neugierig. Also, ja! lachte sie und fügte hinzu, ich hoffe, du hast es ihr gut besorgt. Ich kapitulierte und sagte, das kann wohl nur sie entscheiden. Aber ihr habt gebumst. Du bist schon ein geiler Bock. Dazu sagte ich lieber nichts und beendete das Gespräch, nachdem ich mich noch einigen Fragen von Ramona verweigert hatte.
Doch wenig später drückte ich auf Wahlwiederholung und war nicht sehr erstaunt, dass bei Ramona besetzt war. Bestimmt würde sie jetzt mit Iris telefonieren. Ich lächelte in mich hinein und machte die Gegenprobe. Auch bei Iris war besetzt. Hatte ich es doch gewusst. Und jetzt wusste ich auch, was ich tun wollte, nämlich Iris anrufen. Aber ich musste mich gedulden, es war lange besetzt bei ihr. Schließlich kam ich dann aber doch durch.
Wie geht es dir? Wollte ich wissen, bekam aber eine Antwort, mit der ich nicht gerechnet hatte. Wie soll es mir schon gehen? Ich habe eben lange mit Ramona telefoniert. Das wusste ich schon, sagte es aber nicht. Ich musste auch nichts sagen, denn Iris sagte mit weinerlicher Stimme. Und die ganze Zeit liege ich im Bett und fingere zwischen meinen Beinen herum. Du Arme, ging ich auf ihren Ton ein. Soll ich dir etwa helfen? Frag nicht so viel und komm. Mit diesen Worten legte sie auf. Und was tat ich? Ich sprang erneut unter die Dusche und machte, dass ich aus dem Haus kam.
Iris musste hinter der Tür auf mich gewartet haben, denn ich kam nicht dazu den Klingelknopf zu drücken. Den Anblick, den sie mir bot, musste ich erst einmal verdauen. Sie trug einen Apricotfarbenen Kimono. Der ging ihr gerade mal knapp über den Hintern und stand weit offen. Das war soweit noch nichts Besonderes, was sie darunter trug, dann aber schon. Ob man das noch als Slip bezeichnen kann, bezweifelte ich. Genau genommen bestand das ganze Teil nur aus Kordeln. Eine davon schmiegte sich über ihre schlanken Hüften, eine weitere lag zwischen ihren Beinen. Das kann man auch anders formulieren, diese Kordel lag eigentlich genau zwischen ihren Lippen, bedeckte also nichts, aus ihrem Schlitz und dessen Geheimnissen.
Als Oberteil trug sie nicht viel mehr. Auch das waren eigentlich nur Kordeln, allerdings bedeckten kleine Blüten ihre Nippel. Und auch das stimmt nicht, eigentlich lagen sie nur um die Nippel herum, denn die standen, wie Staubfäden weit daraus hervor. Iris war ungeduldig. Sie packte mich an der Hand und zog mich nach oben. Erst dort ließ sie mich los, schlüpfte aus den Klamotten und legte sich rücklings aufs Bett. Zieh dich aus, drängelte sie, während sie die Beine breit machte. und dann fick mit mir. Iris streckte die Beine in die Luft, wie um anzudeuten, dass sie es ernst meinte und sah mich ungeduldig an.
Doch, Iris war ungeduldig, denn kaum hatte ich mich von meinen Kleidern befreit, kaum kniete ich zwischen ihren Beinen, griff sie auch schon nach meinem Schwanz und brachte ihn an ihr Loch. Fick mich! Quengelte sie und ich fing an. Fick mich, hatte ihre zweite Aufforderung gelautet, nicht mehr fick mit mir. Dennoch fing ich langsam an, doch das war nicht nach Iris Geschmack. Mach richtig, maulte sie, als ich eine kleine Pause in ihr machte. Offensichtlich wollte sie wirklich hart hergenommen werden und ich hielt mich an ihre Anweisungen. Iris stöhnte und keuchte, sie jammerte fast und als es ihr kam, war sie noch lauter, als in der Nacht zuvor. Ich selbst dankte dem Himmel, dass ich noch nicht wieder ganz fit war und dieses Vögeln ohne selbst zu spritzen überstand.
Doch Iris hatte noch nicht genug. Jetzt ficke ich dich! Verkündete sie atemlos und drückte mich von sich herunter. Wollte sie mich reiten? Fast schien es so, denn kaum lag ich auf dem Rücken, stellte sie sich auch schon über mich und spreizte mit beiden Händen ihre Lippen auf. Gar nicht mal so langsam senkte sie sich auf mir ab, mein Schwanz kam in ihrer Spalte zum Liegen. Doch nicht lange, zwei kurze Bewegungen und sie hatte ihn in ihrem Loch. Dann stützte sie sich auf mir auf und fing an, auf mir herum zu hopsen. Erst ficke ich mich in einen Orgasmus, dann lass ich dich spritzen, verkündete sie abgehackt und ich ließ sie gewähren, auch in der Hoffnung, dass sie mich genauso wie in der Nacht davor kommen lassen würde.
Es dauerte nicht lange, dann kam Iris erneut laut und heftig. Sie tobte auf mir herum, als könne sie nicht genug davon bekommen und ich genoss diesen geilen Ritt, bemühte mich aber, mich zu beherrschen. Nur langsam wurde sie ruhiger, schliefen ihre Bewegungen ein. Dann lag sie ganz auf mir und ich hörte und spürte ihren schwer gehenden Atem. Irgendwann richtete sie sich wieder auf und grinste mich an. Als sie dabei anfing, ihr Becken vor und zurück zu bewegen hatte ich die Vermutung, dass es jetzt so weit sei. Doch ihr Grinsen wurde stärker. Gefällt es deinem Schwanz in meiner Schnecke? Ich nickte, unfähig ein Wort zu sagen. Soll ich so weiter machen? Fragte sie scheinheilig und wieder nickte ich.
Das könnte euch so passen, grinste sie mich an und kletterte von mir herunter. Einigermaßen enttäuscht, wusste ich nicht, was jetzt los war. Doch Iris kam neben mich, wenn auch verkehrt herum und riss die Beine auseinander. Diesmal machen wir es anders, verkündete sie und sofort wusste ich, was sie vorhatte. Erst einmal spielte sie sehr ausgiebig mit meinem Schwanz und meinen Eiern, während ich mich in den Anblick ihrer frisch gefickten Schnecke vertiefte. Doch als sie anfing meine Eichel abzulecken und daran zu saugen, konnte ich nicht anders und fing an, ihre Schnecke zu fingern.
Iris hob den Kopf und sah mich grinsend an. Du kannst ruhig mit mir spielen, ich mag das, aber jetzt werde ich erst mal dich zum Spritzen bringen. Wundere dich also nicht, wenn ich nicht gleich wieder komme. Das war mal eine Ansage und ich freute mich darauf. Es war schon seltsam. Oft hatte ich es nicht erlebt, dass Frauen so etwas ankündigten. Meist hatten sie es einfach getan und ich hatte schnell gespürt, auf was das hinauslief. Iris war da anders, ganz anders.
Sie fing an ganz vorsichtig mit meinem Schwanz und meinen Eiern zu spielen. Das tat zwar gut, brachte mich aber nicht an meine Grenzen. An die kam ich auch nicht, als sie damit begann, erst meine Eier, dann meinen Schaft und schließlich meine Eichel zu lecken. Es war auch ganz gut zu ertragen, als sie schließlich an der Eichel saugte, sich dann schließlich mit zusammengepressten Lippen meinen Schwanz ganz in den Mund schob. Schwieriger wurde es, als sie anfing meine Vorhaut vor und zurück zu schieben und jedes Mal, wenn die Eichel blank lag, mit ihrer Zunge rund herum zu fahren.
Doch dann wurde es fast unmöglich, mich zu beherrschen. Wieder einmal grub sie ihre Zähne in meine Eichel, rieb sie damit und als sei das noch nicht genug, fing sie an, mir ihren Fingernägeln meine Eichel zu bearbeiten. Ich stöhnte auf und krallte mich mit meiner freien Hand in das Laken. Das gefällt dir! gurrte sie und machte weiter. Als sie schließlich wieder meine Eichel im Mund hatte, hielt ich es nicht mehr aus und keuchte, ich will dich lecken! Doch ich hörte Iris lachen und undeutlich sagen, später. Erst spritzen! Was dann kam, hatte ich auch noch nicht erlebt. Zwei ihrer Finger legten sich knapp unter meine Eichel und rieben mit kurzen Bewegungen. Und immer weder huschte ihre Zunge über meine Eichel. Wer sollte das aushalten? Ich konnte es nicht. Gleich, stieß ich hervor und verkrampfte mich. Spritz schön, hörte ich sie flüstern und dann war es auch schon so weit. Ich schrie auf, mein Oberkörper zuckte in die Höhe und dann spürte ich, wie sich ihre Lippen um meine Eichel schlossen, wie sie daran saugte. Mir schwanden fast die Sinne, feurige Kreise erschienen vor meinen Augen.
Iris saugte mich leer, vollständig leer und drehte dann ihren Kopf zu mir, öffnete den Mund. Sie grinste, als sie ihn wieder schloss und mein Sperma herunter schluckte. Dann beugte sie sich wieder über meinen Schwanz und während sie sanft meine Eier massierte, leckte sie mich sauber. Völlig erledigt lag ich da, registriertet erst nicht, dass sie neben mir lag, war nur froh, dass sie meinen Schwanz losgelassen hatte. Ich hatte genug, mehr als genug, ich konnte nicht mehr.
Irgendwann stand Iris auf, grinste mich an und verschwand unter der Dusche. Als sie wieder kam, blieb sie vor dem Bett stehen, machte die Beine auf und sah nach unten. Ganz schön rot gefickt und empfindlich gefingert, kommentierte sie ihr Tun. Dann sah sie auf meinen Schwanz, der wie tot auf meinem Sack lag und grinste. ich vermute, du brauchst auch eine Pause. Dem konnte ich nur zustimmen. Wollen wir spazieren gehen? Darf ich ehrlich sein? Mir war es ganz recht, denn gekonnt hätte ich sicher nicht mehr. Mir tat der Schwanz regelrecht weh. Daher nickte ich und machte mich nun selbst auf ins Bad, wo ich wieder ein Handtuch vorfand.
Als ich ins Schlafzimmer kam, war Iris schon angezogen. Sie trug einen ziemlich knappen, türkisfarbenen Faltenrock, und als Oberteil eine passende Bluse. Gerade war sie dabei, sich weiße Sommerschuhe mit halbhohen Absätzen anzuziehen. Sie hatte sich auch wieder einen Pferdeschwanz gemacht und sah einfach nur hinreißend aus. Ich beeilte mich, mich ebenfalls anzuziehen und fragte dabei, wo wir hingehen wollten. Das überlasse ich dir. Hauptsache, wir kommen ins Grüne. Dass sie dabei grinste, fiel mir nicht wirklich auf.
Ich fuhr wieder nach Bad Hessling, stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab und wanderte mir Iris durch den Kurpark in Richtung der Ruine. Auf der Fahrt hatten wir nicht viel gesprochen und auch im Kurpark hielt sich unsere Unterhaltung in Grenzen, beschränkte sich auf öffentlichkeitstaugliche Themen. Immerhin, wir begegneten andauernd Spaziergängern. Das änderte sich erst, als wir hinter der Ruine erst über eine Wiese und dann in den Wald kamen. Dort begegnete uns fast niemand mehr und dort fing Iris an, ein Thema anzuschneiden, dass mir auch am Herzen lag.
Wir haben jetzt zweimal miteinander gebumst, von allem anderen abgesehen, fing sie an. Stimmt, sagte ich und fragte mich, auf was sie hinaus wollte. Ich glaube, sagte sie, dass man durchaus sagen kann, dass wir uns im Bett verstehen, oder? Und wieder antwortete ich mit diesem einen Wort. Ich hab dir ja gesagt, dass ich normalerweise mit einem Mann nur einmal ficke. Sie lachte auf, also, mich nur einmal mit ihm treffe. Ich musste auch lachen, denn ich verstand ihre Präzisierung. Du bist also so etwas, wie eine Ausnahme. Ich bequemte mich zu einer Frage. Und warum? Sie schwieg einen Moment und sagte dann, das hat mehrerer Gründe. Zum einen war es gut mit dir, wir verstehen uns wie gesagt gut im Bett. Ein weiterer Grund ist, dass ich heute Morgen wieder geil war. Sie schien den Kopf zu schütteln. Eigentlich verwunderlich, denn du hast es mir in der Nacht gut besorgt. Dazu sagte ich mal lieber nichts.
Aber es gibt noch einen dritten Grund. Und der wäre? Iris blieb stehen, ich also auch und wir drehten uns zueinander. Ich weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken soll, sagte sie schließlich leise. Aber mit dir war es anders. Inwiefern? Wollte ich wissen. Ficken ist eine Sache. Das tut gut, oder auch nicht. Aber es hilft, den Körper zu befriedigen. Soweit konnte ich ihr zustimmen. Aber? Ich weiß nicht. Irgendwie hab ich das gestern schon gespürt und heute Morgen auch. Ich wollte nicht nur ficken, sondern ich wollte es mir dir. Dann verschwand das Grinsen, machte einem Lächeln platz und sie fuhr fort, erinnerst du dich, was ich gestern Abend mit dir gemacht habe? Ich nickte und lächelte zurück. Wie könnte ich das je vergessen? Iris nickte und meinte dann leise und fast schüchtern, außer mit dir habe ich das bisher nur einmal gemacht und das war, als ich mit meinem Freund zusammen war.
Warum? Wagte ich zu fragen. Hältst du das für eine Art Liebesbeweis? Eine Weile sah sie mich nur an, dann nickte sie. Wenige Meter von uns entfernt stand eine Bank im Schatten der Bäume. Ich nahm ihre Hand und führte sie dorthin. Lass uns eine Weile hier sitzen und reden. Und vielleicht erklärst du mir, wie du das meinst. Wir saßen schon eine Weile nebeneinander, als sie anfing zu reden. Schau. Wenn ich mit einem Mann im Bett bin, ficken wir einfach. Ich komme und er will spritzen, was ganz natürlich ist. Versteh das jetzt nicht falsch, aber ich muss dazu eigentlich nichts tun, als nur die Beine breit machen und mich vögeln lassen. Den Rest macht der Mann und die meisten sind damit zufrieden Ich nickte.
Ich kann das, wie gesagt, nicht richtig erklären, aber es ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. So, wie ich kommen darf, darf er das auch. Es gehört einfach dazu. Jetzt drehte sie den Kopf und sah mich mit einem kleinen Lächeln an. Wenn ich aber aktiv dafür sorge, dass er spritzen kann, dann ist es doch irgendwie anders, oder? Ja, das ist es, nickte ich. Es ist mehr, als nur spritzen lassen. Du hast recht, irgendwie ist es ein Liebesbeweis. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Vorsichtig stellte ich meine nächste Frage. Da du das mit mir gemacht hast, darf ich wohl annehmen, dass du etwas für mich empfindest? Iris senkte den Kopf und nickte dann. Liebe? Sie zuckte mit den Achseln, sah mich aber an.
Ich dachte nicht nach, als ich mich zu ihr hinüber beugte und ihr einen sanften Kuss gab. Erst hielt sie die Lippen geschlossen, dann öffnete sie sie langsam, erwiderte meinen sanften Kuss. Doch bald schon wurde eine richtige Knutscherei daraus. Wie lange wir so dagesessen haben und uns geküsst haben, weiß ich nicht, aber als ich irgendwann merkte, dass ein Paar den Weg entlang kam, löste ich unseren Kuss auf. Schweigend blieben wir sitzen und als das Paar an uns vorbei und am Horizont verschwunden war, stand Iris plötzlich auf, ergriff meine Hand und ließ sie nicht mehr los. Gehen wir weiter? Fragte sie mich leise und ich nickte. Beide hingen wir unseren Gedanken nach. Für mich war das etwas plötzlich gekommen, aber als ich in mich hineinhörte fand ich, dass es richtig war. Zumindest im Moment.
Fast eine halbe Stunde waren wir mehr oder weniger schweigend den Weg entlang gegangen, da zog mich Iris wieder zu einer Bank. Sofort nahm ich sie in den Arm und als sie mir ihr Gesicht zuwandte fing ich an, sie zu küssen. Doch nur wenig später löste sich Iris aus diesem Kuss und stand sogar auf. Als ich es ihr nachtun wollte, schüttelte sie den Kopf und lächelte mich an. Sie ging ein paar Schritte weiter und lehnte sich an einen Baum. Hast du eigentlich dein Handy dabei? Fragte sie und sah mich mit unbewegtem Gesicht an. Ja, nickte ich. Warum? Du könntest ein Foto von mir machen, schlug sie vor. Ich kramte mein Handy aus der Tasche und ließ es vor Schreck fast fallen.
Iris lehnte, wie gesagt, an dem Baum. Doch plötzlich hob sie den Rock hoch und ich erkannte, dass sie nichts drunter an hatte. Blitzschnell kam ich hoch, ging ein wenig auf sie zu und schoss das Foto. Zeig es mir, bat sie und als ich das tat, zog sie eine Schnute. Du hast dich ja sehr zurück gehalten, moserte sie. Und sie hatte recht. Natürlich sah man ihre Schnecke, aber das Hauptmotiv war doch ihr Gesicht. Mach noch eines, diesmal aber davon, was man sonst nicht sieht. Sie lehnte sich wieder an den Baum, nahm den Rock hoch und spreizte die Beine. Als ich ihr das Foto zeigte, war sie zufrieden. Warum hast du das getan? Fragte ich sie und sie grinste. Du hat gesagt, dir gefällt meine Schnecke und ich finde es geil, wenn du sie dir ansiehst, sie fotografierst. Mir gefällt alles an dir, sagte ich nachdrücklich. Iris lachte auf, richtete ihren Rock und wir gingen gemeinsam weiter.
Irgendwann waren wir wieder am Parkplatz und ich schlug vor, einen Kaffee zu trinken. Iris stimmte zu und wie bekamen tatsächlich einen Tisch im Café Bauer. Dort war es zwar voll, aber das störte uns nicht sonderlich. Wir unterhielten uns und dabei stellte ich die Frage, wie es denn jetzt weitergehen sollte. Meinst du heute, oder generell? Wollte sie wissen. Erst mal generell. Sie grinste mich an und meinte dann, in ihrem Kaffee rührend, wenn ich das richtig sehe, werden wir uns in Zukunft häufiger treffen und irgendwann werden es die anderen dann spitz bekommen, dass wir zusammen sind. Sie runzelte die Stirn. Obwohl, wenn du nichts dagegen hast, sage ich es Ramona gleich. Hier? Sie schüttelte den Kopf. Nachher im Auto. Ich nickte, doch Iris sah mich merkwürdig an. Was hast du?
Wie es generell weitergeht, haben wir ja geklärt, auch wenn du nichts dazu gesagt hast. Ich bin auf alle Fälle einverstanden, grinste ich. Das ist gut, gluckste sie. Bliebe nur die Frage, wie es heute weitergeht. Was schlägst du vor? Iris sah sich vorsichtig um, beugte sich zu mir herüber und sagte in verschwörerischem Ton. Wie du weißt, habe ich nichts unter dem Rock an. Und ich bin wieder geil. Was schließt du daraus? Ich sagte nichts, winkte aber mit einer herrischen Bewegung nach der Bedienung. Aufbruch? Fragte Iris mit süffisantem Lächeln und ich nickte, während ich mit unbewegter Miene sagte, sobald als möglich und solange es noch gefahrlos geht. Iris lachte schallend auf, was ihr einen seltsamen Blick der Bedienung einbrachte. Allerdings störte das weder sie noch mich.
Zwar im Auto, aber noch auf dem Parkplatz, kramte Iris ihr Handy hervor. Es klingelte wohl nur wenige Male, dann war Ramona dran. Iris meldete sich. Ich bins, Iris. Bingo! Und dann, nach kurzer Pause, hörte ich sie lachen. Was das heißt? Dass Rainer und ich heute Nacht zusammen waren, weißt du. Heute Morgen übrigens auch. Jetzt waren wir spazieren und fahren wieder zu mir. Ficken! Wieder lauschte sie einen Moment, wieder lachte sie und meinte dann, danke, werden wir haben. Da bin ich sicher. Dann legte sie auf und meinte, Ramona wünscht uns viel Spaß.
Wieder bei ihr, gingen wir zusammen unter die Dusche. Schon das alleine machte riesigen Spaß, aber was danach kam, war noch besser. Klar, hatten wir Sex und das nicht zu knapp. Doch diesmal war der Sex anders. Wir fielen nicht einfach nur übereinander her, sondern ließen uns viel Zeit. Wir fingerten uns und küssten uns dabei, auch noch, als Iris durch meine Fingerspiele kam. Dann leckte ich sie und sie blies mich, bevor wir das gemeinsam machten, was sie wieder kommen ließ. Anschließend wollte sie vögeln und ich war gerne dabei. Wie gesagt, wir waren nicht wild, wenigstens nicht am Anfang. Und auch diesmal erkannte ich, dass sie es durchaus goutierte, wenn ich sie nur mit meiner Eichel fickte. Sie kam dabei sogar besonders gut, wie sie mir sagte. Ich blieb danach in ihr, ließ sie zur Ruhe kommen und als das geschehen war, wollte ich von neuem beginnen. Doch Iris lächelte mich an, schloss Arme und Beine über mir und zog mich zu sich herunter. Was lag näher, als sie zu küssen und kaum hatten sich unsere Lippen gefunden, tanzten unsere Zungen einen wilden Tanz, fing sie an, mich mit ihren Muskeln zu melken. Diesmal dauerte es bedeutend länger und Iris wurde nicht müde dabei.
Und ich? Ich genoss es in vollen Zügen und als ich endlich in sie spritzte war es mir, als sei ich endlich angekommen. Jetzt wusste ich, dass uns nicht nur der Sex verband, sondern eine echte Zuneigung und das machte es für mich noch viel schöner.
An diesem Tag haben wir sonst nichts mehr gemacht, wir haben auch nicht die darauffolgende Nacht zusammen verbracht. Irgendwann bin ich gegangen, aber es fiel mir diesmal noch schwerer, als in der Nacht zuvor. Inzwischen sind ein paar Monate ins Land gezogen. Iris und ich gelten nun als Paar und wir unternehmen viel gemeinsam. Doch eines ist geblieben. Beinahe jede Nacht finden wir zusammen und haben geilen Sex. Und oft, sehr oft, lässt mich Iris auf ihre ganz besondere Art kommen. Ich finde es nach wie vor die schönste Art, in sie zu spritzen und kann nicht genug davon bekommen. Doch, Iris ist eine sehr geile Frau und immer noch genieße ich ihren Körper, finde Gefallen, an dem, was wir gemeinsam machen. Und das machen wir beileibe nicht nur in den Betten. Iris liebt den Reiz des entdeckt Werdens und wir sind oft rund um die Wälder von Bad Hessling unterwegs. Und das nicht nur um Bilder zu machen.
Wir haben eine Stelle gefunden, eine Lichtung, dicht bewachsen mit weichem Moos. Dort sind wir oft und ich glaube auch, dass wir hin und wieder Zuschauer haben. Iris macht das nur noch geiler und ich muss sagen, dass ich auch meinen Gefallen daran gefunden habe. Neulich ist sogar ein Spanner etwas näher gekommen und hat sich gewichst, während wir gevögelt haben. Mich hat es nicht sonderlich gestört und Iris scheint es sogar gefallen zu haben.
Gerade eben hat sie mich gefragt, ob wir wieder einen Spaziergang machen. Und da sie dabei wieder einmal den kurzen Rock und eine Bluse getragen hat, weiß ich, was sie Stunde geschlagen hat. Grinsend habe ich zugestimmt und ganz breit habe ich gegrinst, als wir im Auto saßen und sie meinte, hoffentlich ist der Typ wieder da.