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Da bin ich aber mal sehr auf die Fortsetzung gespannt.

Geiler Beginn! Wann geht es weiter......

einfach geil - du machst doch hoffentlich weiter - wie reagiert sie auf ihr plötzlich gefundenes lustempfinden. sicher freue nicht nur ich mich auf eine weitere geschichte laß uns nicht zu lange warten

Geiler Beginn ,das könnte ne richtig gute Story werden ! Bitte weiterschreiben!!!

ich kanns kaum erwarten - hoffe täglich auf den 2.ten teil. wie geht es denn weiter?

Hallo Sir!

Da kommt mir doch einiges sehr bekannt vor! Habt ihr euch vorgenommen die Geschichte deiner Sub hier zu veröffentlichen? Ich finde das ausgezeichnet! Bin sehr gespannt!

Unbedingt weiter schreiben ,das ist soooooo eine geile story !

Albrecht versuchte nicht sie aufzuhalten. Zu Hause angekommen ging sie zuerst unter die Dusche und reinigte sich gründlich. Lange stand sie unter dem Schauer und dachte über das Erlebte nach. Einerseits erschauerte sie, was dieser Mensch ihr angetan hatte. Andererseits – angetan? Hatte sie es nicht mehr oder weniger sogar selbst so gewollt? Sie trocknete sich ab und ging in ihr Zimmer. Was bist du doch für eine geile ******** dachte sie. Sie saß, immer noch nackt, an ihrem Schreibtisch und spielte mit einem Lineal. Sie bog es durch und lies es ein paarmal auf ihren Oberschenkel schnippen. Es brannte und die Haut verfärbte sich rot. Es tat weh aber sie spürte auch wie sich langsam wieder dieses Gribbeln einstellte. Also machte sie weiter und kam dabei immer höher. Mit dem übernächsten Schlag würde sie genau ihre Möse treffen. Platsch! Dieser Hieb schlug unmittelbar neben ihren Schamlippen ein. Sie bog das Lineal langsam wieder durch, immer weiter, bis es plötzlich zerbrach. Sylvia war beinahe enttäuscht. Sie ertappte sich wie sie in Gedanken durchging, was sie als Linealersatz nehmen könnte. Jetzt ist aber Schluss! schalt sie sich selbst. Sie legte sich ins Bett und lies ihren Fingern freien Lauf. Aber irgendwie war es nicht das was sie wollte. Unruhig und unbefriedigt schlief sie endlich ein.

Albrecht saß auf einem Stuhl und blickte ihr lächelnd nach. Was für eine geile Bitch dachte er. Geh nur, du wirst wieder ganz sicher wieder kommen. Er ging langsam die Treppe hoch und lief in die Küche um sich einen Wisky einzuschenken. Er prostete seinem Spiegelbild zu. Was für ein herrlicher Tag dachte er.

Vor einigen Wochen waren seine Brüder während der Heuernte plötzlich verschwunden. So kannte er sie gar nicht. Sie waren eigentlich gute Bauern und wussten um die Bedeutung der Ernte. Er hatte geflucht und sie überall gesucht. Nirgends waren sie zu finden. Wohl oder übel musste er das Heu allein einfahren. Es war der erste Tag des Jahres mit über 30°C im Schatten. Der Wetterbericht hatte für den Abend vereinzelte Gewitter vorher gesagt. Keinesfalls durfte das Heu nass werden. Allerdings war weit und breit keine Wolke am Himmel. Nachdem er das letzte Heu an der Waldwiese geladen hatte beschloss er, noch schnell ein Bad im nur ein paar Schritte entfernten Waldsee zu nehmen. Wenn er den Weg nehmen würde müsste er ca. 500m fahren. Zu Fuß quer durch den Wald waren es nur ca. 50m. Albrecht lief durch den Wald. Er zog sich aus und ging langsam in den See. Nach einigen Schwimmzügen hörte er im Schilf ein paar Geräusche die dort nicht hingehörten. Leise näherte er sich und sah – seine Brüder! Die beiden waren nackt und standen mit dem Rücken zu ihm. Irgend etwas auf der Halbinsel musste die beiden so sehr interessieren das sie ihre Hände nicht still halten konnten. Albrecht konnte nicht sehen wer oder was es war. Unmittelbar hinter den beiden lag eine Weidengerte. Albrecht grinste. Leise wie ein Indianer schlich er sich hinter sie, hob den Stock auf, holte aus und – erstarrte. Auf der Halbinsel lag Sylvia, nackt. Eine Hand bewegte sich intensiv zwischen ihren Beinen während die andere ihre Titte so hielt, dass sie genüsslich ihren Nippel lecken konnte. Er schlug den beiden Spannern mit dem Stock auf ihre Ärsche und trieb sie vor sich her zum Trekker auf der Wiese. Aus den Augenwinkeln sah er noch wie das geile Stück sich köstlich amüsierte.

Zu Hause saßen die Brüder wieder friedlich beieinander. Das Gewitter begann kurz nachdem der letzte Halm in der Scheune war. Albrecht hatte ihnen eine Standpauke gehalten. Hans und Peter gaben ihm recht, meinten aber dass diese Show wohl einmalig war. Albrecht meinte na wenn das so ist werden wir wohl das Sonntagsprogramm streichen. Seine Brüder protestierten sofort heftig. Alles, nur das nicht! Albrecht verbot ihnen das spannen und erinnerte sie daran, dass sie den Hof gemeinsam führten und die Arbeit an erster Stelle steht. Sie gaben sich die Hand und damit war die Sache erledigt. Allerdings lies jetzt Albrecht keine Gelegenheit mehr aus, sich im Schilf zu verstecken.

Am Sonntag früh versorgten die Brüder das Vieh. Helga, Albrechts Frau bereitete währenddessen das Frühstück. Sie war 46 Jahre alt und hatte eine sehr schöne Figur. Überall ein paar Pfund zu viel aber so verteilt, dass es einfach nur vorteilhaft aussah. In ihrer Schürze kamen die beiden großen Brüste richtig zur Geltung. Um den Hals hatte sie ein großes Lederhalsband an dem ein Ring befestigt war. Außer der Schürze hatte sie keine Kleidung an. Als erstes kam Peter in die Küche. Er schlug mit der flachen Hand auf ihren Arsch und sagte fröhlich Guten Morgen. Auf Helgas Arschbacke sah man den Abdruck aller fünf Finger. Sie lächelte und grüßte zurück. Kurz darauf kamen auch Hans und Albrecht. Albrecht sog die Luft ein, freute sich auf die Eier mit Speck und setzte sich auf seinen Platz. Hans packte Helga an den Titten, zog sie zu sich und steckte ihr die Zunge in den Hals. „Guten Morgen meine geile Schlampe“ sagte er fröhlich und setzte sich ebenfalls. Albrecht lächelte und sagte „Was ist mein Schatz? Du darfst servieren“. Dann wurde ausgiebig gefrühstückt. Nachdem der Tisch abgeräumt war sagte Albrecht „Jetzt ist Sonntag!“ Das war das Stichwort für Helga. Sie legte die Schürze ab und kniete sich vor ihren Mann. Sie saß auf ihren Fersen. Die Beine waren gespreizt und die Hände lagen auf ihren Oberschenkeln mit den Handflächen nach oben. Der Kopf war erhoben, der Blick gesengt und der Mund stand leicht offen. „Anblasen!“ befahl Albrecht. Sofort öffnete sie ihrem Mann die Hosen und holte den halb erigierten Schwanz heraus. Helga blies sehr gekonnt. Schnell stand der Schwanz wie eine eins. Er gab seinen Brüdern einen Wink und beide stellten sich links und rechts neben Albrecht. Abwechselnd blies Helga auch ihre Schwänze steif. Albrecht sagte „Ich habe euch für heute eine Überraschung versprochen. Unser Gewölbe ist endlich fertig.“

Er befestigte am Halsband seiner Frau eine Leine. „Wer ist dran?“ fragte er. „Ich!“ rief Hans und ergriff die Leine. „Führe sie ins Gewölbe und befestige das ********* auf dem Bock!“ Hans zog Helga zu sich heran und griff ihr grob zwischen die Beine. Helga war bereits richtig nass. „Die Vorfreude dieses geilen Stücks ist schon deutlich zu spüren.“ Dann gingen alle vier ins Gewölbe. Helga wurde straff gefesselt. Alle drei Löcher waren gut zugänglich und ihre großen Titten hingen frei nach unten. Albrecht schob ihr einen Plug in den Arsch. Dann griff er sich ein Martinet und schlug ihr damit kräftig auf den Arsch. „Eins, zwei, drei…“ zählte Helga laut mit. „…zehn, danke Herr!“ Hans trat zurück und Peter griff sich einen Korb. Er nahm die feststellbaren Nippelklemmen und schraubte sie sehr fest. Dann hing er noch Gewichte daran. Helga stöhnte. Dabei lief ihr der Geilsaft bereits an den Schenkeln herunter. Peter stellte sich hinter sie und schob ihr seinen Schwanz in die Möse. Dann fickte er sie mit kräftigen Stößen. Helgas Titten begannen zu schwingen. Eine Klemme löste sich und fiel mitsamt den Gewichten krachend zu Boden. Sie stöhnte immer lauter. „Maul auf!“ befahl Albrecht und schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Peter und Albrecht kamen fast gleichzeitig. Sie setzten sich auf bequeme Stühle und öffneten sich ein Bier.

Hans grinste. Jetzt kam seine große Stunde. Heißes Kerzenwachs fiel Tropfen für Tropfen auf ihren Arsch. Dann band er sie los und stellte sie an das Andreaskreuz. Hände und Füße wurden fest gebunden und eine Augenbinde angelegt. Er brannte zwei Wunderkerzen an und führte diese kurz vor ihrem Körper langsam auf und ab. Die kleinen Funken stachen wie Nadeln in ihre Haut. Dann wurden auch ihre Titten mit Wachs verziert. Hans band sie wieder los aber nur um ihre Hände zusammen zu binden. Dann zog er sie am Flaschenzug so hoch, dass Helga nun nur noch gerade so auf den Zehenspitzen stand. Mit Rohrstöcken schlugen die Brüder nun das Wachs wieder ab. Als alles ab war band Hans sie los und legte sie auf eine Pritsche. Er legte sich ihre Beine auf die Schultern und rammelte sie kräftig durch. Auch er spritzte seinen Samen tief in ihre Möse. Helga wurde die Augenbinde abgenommen. „Geht es noch mein Schatz?“ fragte Albrecht. Helga war sehr erschöpft. Trotzdem lächelte sie ihn an und meinte „Mein Arsch wurde bis jetzt geschont, ein wenig sollte schon noch gehen.“ Hans und Peter setzen sich. Helga`s Arsch war für sie absolut tabu.

Als Albrecht seine Frau heiratete waren sie ein sehr glückliches Paar. Natürlich erwarteten seine Eltern und seine Brüder nun baldigst einen Stammhalter. Daran arbeitete das junge Paar mit Freuden und intensiv. Trotzdem gingen drei Jahre ins Land ohne das es zu einem freudigen Ereignis kam. Seine Mutter starb unerwartet sehr früh an einer tückischen Krankheit, ohne dass der Stammhalter geboren war. Albrecht besprach sich mit Helga und beide beschlossen, seine Brüder um Hilfe zu bitten. Beide waren einverstanden und so kam es das Helga jede Nacht die Kammer wechselte. Einmal wurde sie von ihrem Schwiegervater erwischt. Erst machte der Alte ein Riesen Theater. Als er aber erfuhr, dass seine Söhne sich einig waren gab er seinen Segen. Zwei Bedingungen knüpfte er daran. Kein Fremder durfte das je erfahren. Das musste das Familiengeheimnis bleiben. Als sich dann immer noch kein Kind einstellte, legte der Vater als zweites fest, dass alle drei Söhne den Hof gemeinsam führen sollten. Nach seinem Tode blieben alle zusammen und hatten sich mit der Situation arrangiert. Albrecht hatte sich ausbedungen, dass nur er den Arsch seiner Frau ficken darf. Alles andere war erlaubt. Und so entwickelte sich alles in eine Richtung die anfangs keiner erwartete. Hans wurde schnell zum besonders extremen Sadisten, was Helga besonders gut gefiel. Die Idee, das Gewölbe zum SM-Keller umzubauen war seine Idee gewesen.

Bis in den frühen Nachmittag vergnügten sich die vier. Dann ging bei Helga wirklich nichts mehr. Sie wurde von den Brüdern gebadet und gesalbt und dann in Ruhe gelassen.

Einige Tage später. Albrecht werkelte wieder im Gewölbe als er Rufe auf dem Hof hörte. Langsam kam Albrecht die Treppe aus dem Gewölbekeller hoch und erstarrte. Sylvias Vater stand in Uniform mit seiner Tochter auf dem Hof der Rupperts. „Hallo!“ rief er laut. Nichts rührte sich. „Albrecht, wo bist du?!“ Sylvias Vater ging in die Scheune. „Albrecht!“

eine geile spannende Geschichte bin gespannt wie es weiter geht

Bitte weiterschreiben , bin echt gespannt das könnte ne ganz überraschende Wendung werden . Geile Geschichte !!;

10 Tage später

Schade geht es nicht mehr weiter?

Bigbiker1

5 Tage später

über 5000 klicks und nur vier Sterne aber nur 11 Leute interessiert es wie`s weitergeht?

Das ist für mich keine dringende Motivation...

Lieber FirstMaster,

daran darfst du nicht messen, wie gefragt deine Geschichte ist. Viele lesen einfach nur, ohne zu kommentieren...

Auch Großmeister Grumbel hat nur rund ein Dutzend Kommentare unter seinen Geschichten...

Du hast ganz sicher eine Menge Leser begeistert...veröffentliche deine weiteren Teile-man wird es dir danken, wenn auch vielleicht im Stillen.

VG, watkins

„Da bist du ja!“ Albrecht stand wie angewurzelt und blickte abwechselnd zwischen beiden hin und her. Sylvia blickte zu Boden. „Meine Tochter hat mir erzählt was los war.“ Albrecht wurde weiß wie eine frisch getünchte Wand. „Du hättest ihr ruhig sagen können was du für das Ausleihen bekommst. Ich will nichts umsonst haben.“ Albrecht stammelte irgendetwas wie: „Ist schon gut, ich will da wirklich nichts für haben.“ „Weißt du was, Albrecht, ich lass sie dir jetzt hier. Sie kann dir ja ein bisschen auf dem Hof helfen. Dann sind wir quitt. Ich muss jetzt eh zum Dienst.“ Schweißgebadet atmete Albrecht hörbar auf. Sylvias Vater umarmte seine Tochter und sagte leise zu ihr: „Nicht das der Kerl dann von mir mal eine `Gegenleistung` erwartet oder dass ich seine Bußgeldbescheide erlasse.“ Dann verließ er den Hof.

Albrecht und Sylvia standen sich eine Weile wortlos gegenüber. Sie sahen sich an. Dann senkte sie den Kopf und ging in die Scheune und die Treppe hinab. Albrecht folgte ihr. Unten angekommen striff Sylvia sich die Träger ihres Kleides über die Schultern und lies es zu Boden fallen. Nackt stellte sie sich in die Grundstellung. Albrecht klappte der Unterkiefer herunter. Das ist jetzt alles nicht wahr, das träume ich doch nur! dachte er. Sylvia sah ihn an und konnte sich ein Lächeln nicht ganz verkneifen. Vielleicht war es dieser Blick der ihn schnell in die Realität zurückkommen lies. Schmiede das Eisen solange es heiß ist dachte er. Und heiß scheint sie wirklich zu sein. Jetzt lächelte auch Albrecht. „Bist du bereit für deine nächste Lektion?“ „Ja“. Er gab ihr eine Ohrfeige. „Wie heißt das?!“ Sylvia sagte „Ja, Herr!“ „Grundstellung sitzend“ befahl er. Sie setzte sich auf ihre Fersen, spreizte die Beine, legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel, hob den Kopf und senkte den Blick. Albrecht lächelte. Was für ein versautes *********! Er zog eine Schublade auf und nahm ein Lederhalsband heraus. „Hör genau zu. Solange du das Halsband trägst wirst du genau das tun, was dir gesagt wird, klar?“ „Ja Herr!“ Er legte ihr das Halsband um und befestigte eine Hundeleine daran. Lang und breit erklärte Albrecht ihr was sie als Sklavin erwartet. Sylvia wurde extrem feucht dabei. Er erklärte ihr genau was sie zu erwarten hatte aber auch was tabu ist. „Noch kannst du gehen. Wenn Du jetzt bleibst wirst du meine Sklavin, wann immer du den Hof betrittst.“ „Ja Herr, ich bleibe.“ Dann zog er sie zum Andreaskreuz und fesselte sie daran. Ich bin gleich zurück sagte er und eilte die Treppe hinauf.

Helga stand am Fenster und sah ihn über den Hof kommen. Sie sah auf die Uhr. Hans und Peter hatten noch mindestens 2h auf der Weide zu tun. Albrecht sah seine Frau an und forderte sie auf ihm zu folgen. Sie gingen zusammen ins Gewölbe. Erstaunt sah Helga Sylvia am Andreaskreuz. Fragend sah sie ihren Mann an. „Heute beginnt ein neues Kapitel in unserem Leben“ sagte Albrecht. „Sie dient uns aus freien Stücken als Sklavin. Ich will, dass du ihre Herrin wirst. Ab sofort wird sie von dir in ihre Aufgaben eingewiesen. Sie wird der gesamten Familie Ruppert zur Verfügung stehen. Nimm sie richtig hart ran. KV, Blut, bleibende Spuren und würgen oder Atemkontrolle sind vorerst tabu! Ich muss noch den Trekker durchsehen. Bin in einer Stunde wieder hier.“ Er übergab die Leine an Helga.

Bleibt spannend, wie die Erziehung weitergeht 👍🏽

da bin ich mal gespannt wie es weiter geht mit der Süssen

Geile Sache , schön das es weiter geht!!!! Bitte schnell weiterschreiben , bin ganz gespannt !!!

Warte auch gespannt auf die Fortsetzung

4 Tage später

Spannend und gut geschrieben. Hau in die Tasten Meister des Wortes!

da wäre ich gerne bei der erziehung dabei

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