Oben waren Schritte zu hören, Petra schien im Bad fertig zu sein. Dieser Schluss lag nahe, da schon vor einiger Zeit der Fön verstummt war. Ich saß im Wohnzimmer und blätterte in der Samstagszeitung, für die ich tagsüber keine Zeit gehabt hatte. Sehr enthusiastisch war ich nicht gerade, der Samstagabend verlief wohl etwas anders, als ich das vorgehabt hatte.
Da Petra sich mit ihrer Mädels Clique treffen wollte, hatte ich Thomas schon während der Woche gefragt, ob er nicht zu mir kommen wolle. Wir machten das manchmal, wenn Petra unterwegs war. Dann saßen wir gemütlich bei mir und spielten Schach. Thomas war einverstanden gewesen, hatte aber dann doch am Nachmittag angerufen und gesagt, dass er es nicht schaffen würde. Franka, seine Exfrau, hatte ihn gefragt, ob er nicht auch an diesem Wochenende auf Svenja aufpassen könne. Natürlich verstand ich, dass er dann keine Zeit hatte, aber da ich fest mit ihm gerechnet hatte, saß ich jetzt etwas verloren da und wusste nicht so genau, was ich an diesem Abend tun sollte.
Hast du eigentlich schon Hanna angerufen? Petra war unbemerkt von mir ins Wohnzimmer gekommen. Ehrlich gesagt, ich war irritiert. Warum sollte ich? Es gab keinen Grund, denn Hanna, unsere Tochter, war erst gestern mit ihrem Freund zum Abendessen bei uns gewesen. Hast du das schon wieder vergessen? Sagte meine Frau mit leichtem Vorwurf in der Stimme. Sie hat doch heute Geburtstag! Jetzt wurde ich dann doch aufmerksam, lächelte sie spöttisch an. Sag mal, hast du schon was getrunken? Unsere Tochter hat doch im November Geburtstag, also erst in zwei Monaten.
Wie kommst du denn auf so was? Ungläubig sah sie mich an. Vielleicht solltest du mal zum Ohrenarzt gehen. Ich habe Anna gesagt und nicht Hanna. Kann ja mal vorkommen, dachte ich und fragte kurz angebunden. Nein, habe ich nicht. Und woher weißt du übrigens, dass sie Geburtstag hat? Klar, ich wusste es, auch wenn ich es vergessen hatte, schließlich war Anna meine Sekretärin. Petra rollte die Augen, etwas, was ich so gar nicht von ihr mag. Schon vergessen, dass ich lange, bevor sie deine Sekretärin wurde, mit ihr befreundet war?
Ja, das hatte ich in der Tat, aber das war kein Grund, so ein Drama draus zu machen. Hast du sie etwa angerufen? Fragte ich leicht zynisch. Ja, hab ich, schon heute Morgen. Ich fragte nicht nach, warum sie mir dann nicht das Telefon gegeben hatte. Das waren eben so kleine Eigenheiten Petras. Ich werde sie nachher noch anrufen, sagte ich und widmete mich meiner Zeitung. Vergiss es nicht. Wenn Thomas nachher kommt, bist du ja wieder in einer anderen Welt. Darauf gab ich keine Antwort, ich hatte ihr schließlich vorhin schon gesagt, dass Thomas nicht kommen würde. Wer war hier vergesslich?
Was meinst du, kann ich so weggehen? Wieder senkte ich die Zeitung und besah mir meine Frau. Groß gewachsen, das schulterlange, rötlich schimmernde Haar durch einen Haarreif gebändigt. Das eng anliegende, weiße Top war wohl eher der sichtbare Teil des Bodys, den sie trug, Darüber den gut geschnittenen, grünen Hosenanzug und passende Schuhe. Ich nickte. Petra sah immer noch gut aus, auch wenn ich nur halb verstand, warum sie sich für ihre Mädels so in Schale geworfen hatte.
Wo geht ihr hin? Fragte ich nur halb interessiert. Wir treffen uns bei Saskia und dann gehen wir zu Frank. Frank führte ein urige Musikkneipe, das wusste ich, weil ich dort auch schon einige Male mit Petra gewesen war. Ist dort heute Abend Livemusik? Wollte ich wissen, doch Petra schüttelte den Kopf. Dann kam sie näher zu mir her, hauchte mir einen Kuss auf den Kopf und meinte, wird wohl etwas später werden, heute. Wann nicht? Dachte ich. Wenn die Damen sich trafen, kam Petra selten vor Mitternacht nach Hause. Dann war ich alleine nur noch der leichte Duft von Petras Parfum hing in der Luft. Ich legte die Zeitung weg und ging auf die Terrasse, um mir eine Zigarette anzumachen.
Als ich Petra kennenlernte, war sie gerade mit ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin fertig geworden und verdiente sich die ersten Sporen in ihrem Beruf. Ich hingegen war in einen Autounfall verwickelt und suchte Beistand bei ihrem Chef. Beim dritten Besuch in der Kanzlei bat ich sie um ein Date, das mir auch gewährt wurde. Ich verwende extra dieses Wort, denn sie war keineswegs zugänglich. Nicht, dass ich mir mehr als einen gemütlichen Abend versprochen hätte, aber diese kühle Sachlichkeit hätte ich dann doch nicht erwartet.
Wir trafen uns noch ein paar Mal in der Kanzlei, aber erst als ich zum Abschlussgespräch kam, vereinbarten wir wieder ein Treffen. Ich kann es kurz machen, nach einigem hin und her, wurden wir Freunde, schließlich ein Paar. Wir heirateten und kurz nach der Hochzeit wurde Petra schwanger. Als Hanna 2 Jahre alt war, ging Petra wieder Vollzeit arbeiten. Sie ist immer noch in der Kanzlei, die allerdings deutlich gewachsen ist. Petra ist inzwischen dort Büroleiterin, hat also durchaus Karriere gemacht.
Obwohl wir nicht alle Interessen teilen, unternehmen wir doch sehr vieles gemeinsam. Da wir beide einen anstrengenden Beruf haben, beschränken sich unsere gemeinsamen Zeiten vornehmlich auf das Wochenende. Die aber nutzen wir im Allgemeinen vollständig aus, verbringen sie gemeinsam, gehen auf Städtereisen. Nur wenn sie sich mit ihren Freundinnen trifft, bleibe ich außen vor, was mir ehrlich gesagt, auch nicht unrecht ist. Einzeln kann ich die Damen durchaus ertragen, nur zusammen, also in der Meute, komme ich nicht mit ihnen aus. Aber ich denke mal, dass das jedem Mann so geht.
Ich ging wieder rein, nicht weil es drinnen gemütlicher gewesen wäre, sondern weil mir der Anruf bei Anna wieder eingefallen war. Anna war, wie gesagt meine Sekretärin. Nicht, weil ich sie mir ausgesucht hätte, sondern weil sie bereits da war, als ich meinen Job von meinem Vorgänger übernommen habe. Ich kam ganz gut mir ihr aus, aber über die rein beruflichen Verbindlichkeiten hinaus, verband uns nicht wirklich etwas. Ich wusste auch nicht viel von ihr. Das Telefon in der Hand, wieder auf der Terrasse dachte ich darüber nach.
Anna war wohl etwa so alt, wie Petra. Ich wusste, dass sie einen Sohn hatte und den alleine aufgezogen hatte. Warum der Vater nicht da war, wusste ich zum Beispiel nicht. Ich wusste, dass sie in einem kleinen Ort in der Nähe wohnte, aber ob sie da alleine wohnte, wusste ich auch nicht. Ich wusste nicht, wo sie ausgebildet worden war, hatte keine Ahnung, was sie in ihrer Freizeit trieb. Sie war einfach nur tagsüber um mich herum, wie man so sagen könnte, managte meinen Terminkalender und mein Büro. Das tat sie gut, mehr interessierte mich, wenn ich ehrlich bin, auch nicht.
Ich wusste übrigens auch nicht ihre Telefonnummer, wie mir gerade einfiel. Gut, im Büro war sie natürlich hinterlegt, aber ich hatte sie nicht bei mir. Dann kam mir ein Gedanke, vielleicht konnte ich den Anruf doch noch erledigen. Ich drückte die Wahlwiederholung auf dem Telefon und blätterte die Liste durch. Da Petra sie heute Morgen angerufen hatte, hoffentlich vom Festnetz aus, bestand die Chance, dass ich ihre Nummer fand.
In der Liste waren nur zwei Nummern, die nicht mit Namen hinterlegt waren. Ich wählte die erste Nummer und landete auf Saskias AB. Gut, das war die falsche Nummer. Dann vielleicht die nächste? Es klingelte lang, dann meldete sich Anna. Happy Birthday to you, intonierte ich leise und nicht unbedingt in der richtigen Tonlage. Ich hörte Anna lachen. Ich wusste gar nicht, dass Sie singen können. Kann ich auch gar nicht, gab ich zu und sagte, was man eben bei so einem Anlass sagt. Anna bedankte sich artig und nach weniger als einer Minute war das Gespräch zu Ende.
Dann rief ich bei Thomas an. Der hatte seine Svenja schon ins Bett gebracht und wir versuchten am Telefon unser Schachspiel zu meistern. Doch bald schon erkannten wir beide, dass uns das keinen Spaß machte. Wir ließen es bleiben und redeten noch eine Weile miteinander, dann wurde Thomas von Svenja gerufen und wir beendeten dieses Gespräch.
Das Fernsehprogramm war, wie immer, langweilig. Dennoch ließ ich mich eine Weile berieseln, dann gab ich es auf, verschwand unter der Dusche und ging ins Bett. Auf meinem Nachttisch lagen noch eine ganze Reihe Bücher, die ich lesen wollte. Wahllos griff ich zu. Das Leben der Adelheit eine Sittengeschichte des Biedermeier. Hatte ich mir dieses Buch besorgt? Der Klappentext sprach von einem erotisch angehauchten Sittengemälde. Na ja, warum nicht.
Adelheit war, das kam schnell zum Vorschein, eine sogenannte höhere Tochter, das älteste von 3 Kindern eines Beamten in der fürstlichen Finanzverwaltung. Die Geschichte entwickelte sich zäh, von Erotik keine Spur. Zumindest nicht von dem, was wir heut zu Tage unter Erotik verstehen. Ich quälte mich durch ein paar Seiten. Nein, das war nichts für mich, ein klassischer Fehlkauf. Das Buch flog auf die Seite und ich nahm den nächsten Schmöker vor. Diesmal erwischte ich einen normalen Roman und las mich daran fest. Zumindest solange, bis ich unten eine Tür gehen hörte. Petra? Ich sah auf die Uhr. Noch war es nicht viel später, als 22.00 Uhr, also viel zu früh, für das Ende eines Mädelsabend.
Ich hörte, wie Petra die Treppe heraufkam. Wenig später schaute sie ins Schlafzimmer. Du bist ja noch wach. Ich nickte. Und du bist ziemlich früh. War es nicht so toll heute? Doch, nickte sie, aber Saskia wollte früh nach Hause und auch Silvia war irgendwie nicht so recht in Stimmung. Als die beiden gegangen waren, ist auch der Rest bald aufgebrochen. Ich dachte mir nichts dabei. Petra kam rein, und zog ihre Klamotten aus, hängte den Hosenanzug auf einen Bügel und brachte ihn nach draußen. Gute Idee, ich hatte es schon gerochen, als sie herein kam. Bei Frank kann man rauchen und das merkte man ihrem Outfit an.
Petra hatte nur noch ihren Body an und meinte dann, ich glaube, ich geh noch mal duschen. Der Rauch hängt mir noch in den Haaren. Ich nickte und sah ihr nach, wie sie im Bad verschwand. Dann las ich wieder in meinem Buch. Als Petra wiederkam, hatte sie ihren Kimono an und rubbelte sich noch die Haare trocken. Als sie damit fertig war und das Handtuch auf einen Stuhl geworfen hatte, zog sie den Kimono aus und kletterte zu mir ins Bett. Wie immer kuschelte sie sich an mich und ich legte das Buch auf die Seite, machte das Licht aus.
Da wir am Morgen schon Sex gehabt hatte, war ich dann doch ziemlich überrascht, als ich plötzlich ihre Hand auf meinem Schwanz spürte. Okay, das kam öfter vor, aber dann streichelte diese Hand nur langsam. Diesmal, das spürte ich sofort, wollte Petra Sex, sie fing nämlich an, mit meinem Schwanz zu spielen. Und als ich versuchsweise meine Hand auf ihren Oberschenkel legte erkannte ich sofort, dass sie die Beine geöffnet hatte.
Wenn man solange zusammen ist wie wir, ändert sich der Sex im Laufe der Zeit. Nicht, dass er etwa langweilig werden würde, dass ist Sex ja eigentlich nie. Aber irgendwie hat man alles schon gemacht, kennt man alles, auch jede Reaktion des anderen. Man kann auch sagen, die Abläufe ähneln sich und man kann dadurch gut die Stimmungen ablesen, in der der andere gerade ist.
Heute Morgen hatte ich angefangen. Obwohl, Petra hatte mehr als eindeutige Signale gesendet. Noch beim Frühstück hatten wir besprochen, dass wir so früh als möglich losfahren und die wöchentlichen Einkäufe erledigen wollten. Ich war etwas vor ihr aufgestanden, hatte geduscht und Brötchen geholt. Dann hatten wir uns Frühstück absolviert und Petra hatte angekündigt, schnell unter der Dusche zu verschwinden. Das tat sie auch, während ich den Tisch abräumte.
Etwas erstaunt war ich schon, als sie im Kimono in die Küche kam. Sie lehnte sich an die Arbeitsplatte und ich sah, dass der Kimono nicht zugemacht war. Ihr Busen blitzte etwas hervor und als sie sich auf die Arbeitsplatte setzte, öffnete sich der Kimono ganz. Ich sah ihren prächtigen Busen und erkannte, dass ihre Nippel steif waren. Und wenn ich genau hinsah, konnte ich sogar ein klein wenig den Schlitz zwischen ihren Beinen erkennen. Fragend sah ich sie an und Petra lächelte, als sie fragte, sollen wir gleich losfahren? Sicher nicht.
Mann, bleibt eben immer Mann. Der Anblick hatte eine Reaktion meines Körpers hervorgerufen, was wirklich kein Wunder war. Wir können auch später los, hatte ich gemurmelt und war aufgestanden. Dass Petra damit einverstanden war sah ich daran, dass sie ihre Beine ein Stückweit öffnete. Hier, oder oben? Grinste ich sie an und Petra meinte, warum nicht hier? Und so kam es dann auch. Man kann sagen, dass es nur kurzer Sex war und für Petra auch sicher eher unbequem. Er war auch nicht sonderlich abwechslungsreich.
Nachdem ich meine Hosen ausgezogen hatte, fummelten wir eine Weile an uns herum, dann legte sie sich von selbst auf den Rücken und streckte die Beine in die Luft. Ich stellte mich dazwischen, drang in sie ein und vögelte sie langsam in einen Orgasmus. Als ich danach aufhören wollte, einfach deshalb, weil ich mit ihr nach oben und weitermachen wollte, hielt sie mich fest und forderte mich auf, mach weiter und spritz schön. Etwas ungewöhnlich so ein Quickie in der Küche, aber ich tat ihr den Gefallen. Dass Petra noch einmal kommen konnte, stachelte mich an und so tat ich, was sie von mir verlangt hatte. Verhindern hätte ich es jetzt eh nicht mehr können.
Einmal Sex am Tag, das war normal. Dass Petra jetzt wieder anfing, war neu, aber ich hatte auch wahrlich nichts dagegen. Eng aneinander gekuschelt fingerten wir uns und ich stellte sofort fest, dass nicht nur Petras Nippel steif waren, sondern ihre Schnecke richtig feucht war. Ganz offensichtlich war sie wirklich geil. Das äußerte sich auch nach einiger Zeit darin, dass sie sich aufrichtete und anfing, meinen Schwanz zu blasen. Nun, ungewöhnlich war das nicht, eher ungewöhnlich war, dass sie dazu nach kurzer Zeit über mich kam und mir ihre Schnecke zum lecken präsentierte. Begeistert machte ich mit, denn in diesen Genuss kam ich nicht sehr häufig.
Und es wurde noch besser. Petra gebärdete sich wie wild, ließ es sich kommen, lutschte dabei an meinem Schwanz und bespielte meine Eier. Dann wollte sie vögeln. Seit langer Zeit mal wieder bestieg sie mich und fing auf mir zu reiten. Als ich gegen sie stoßen wollte, keuchte sie, lass mich machen. Gerne tat ich ihr den Gefallen. Erst hockte sie auf mir und bewegte sich vor und zurück, dann fing sie an, hoppe-hoppe-Reiter zu spielen, was noch seltener vorkam. Während sie das tat, spielte ich mir ihrem wackelnden Busen.
Doch plötzlich entglitt der meiner Hand, Petra hatte sich zurück gelehnt. So gut mir ihr Ritt gefiel, jetzt bedauerte ich, dass ich das Licht ausgemacht hatte. Es wäre ein zu genialer Anblick gewesen zu sehen, wie mein Schwanz in ihr hin und her glitt. Petra kam erneut und recht bald noch einmal. Dann rappelte sie sich auf und legte sich auf mich. Sie bewegte sich kaum noch, oder doch, ihre Muskeln bewegten sich durchaus. Das ließ sich aushalten.
Ich spürte, wie sie mir einen Kuss gab. Jetzt darfst du! Flüsterte sie mir zu und ich merkte, dass sie dabei grinste. Meine Hände lagen noch auf ihrem Rücken, ich streichelte mich nach unten und nahm sie bei den Hüften, um sie etwas anzuheben. Im selben Moment stieß ich zu, so gut das eben ging. Nicht so, beanstandetes sie sofort. Richtig! Und schon löste sie sich von mir um sich neben mich zu legen, während ich noch überlegte, warum so nicht richtig sein sollte. Trotzdem machte ich mich auf, um zwischen ihre Beine zu kommen.
Langsam drang ich in sie ein, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Genauso langsam, wie ich angefangen hatte, machte ich auch weiter, doch dann keuchte Petra, mach richtig! Schon wieder dieses richtig. Was war falsch an dem, was ich tat? Ich steigerte mein Tempo etwas, doch Petra war immer noch nicht zufrieden. Fester und schneller, keuchte sie. Das konnte sie gerne haben. Ich steigerte erneut Tempo und Intensität. Petras Keuchen wurde noch lauter und ich spürte, wie sich jedem meiner Stöße entgegen warf. Was hatte die denn heute? Sonst stand sie doch mehr au zärtlichen Sex?
Das tut gut, keuchte sie und ich dachte, dass sie nun endlich zufrieden, dass es endlich wohl richtig sei. So kann man sich täuschen, denn plötzlich stöhnte sie, noch fester, noch härter. Und als ich nicht sofort reagierte, weil mich das total überraschte, kam der nächste Hammer. Fick mich richtig! Jammerte sie und verwendete zum ersten Mal dieses Wort. Das machte mich so geil, dass ich alles vergaß und nun wirklich das tat, was sie wollte, ich fickte sie kompromisslos. Wie gut mir das tat! Nicht, dass ich es nicht genossen hätte, was wir sonst taten, aber seien wir mal ehrlich, ein Mann möchte auch gerne einfach nur drauf los ficken.
Ich freute mich aber trotzdem, dass Petra nach einer Weile anfing zu zappeln und noch mehr freute ich mich, als sie keuchte, ist das so geil. Ich komme gleich! Obwohl es mir schwerfiel, ihren Orgasmus wollte ich noch abwarten, bevor ich selbst kommen wollte. Hoffentlich gelang mir das, denn dieser auch für mich so geile Fick, brachte mich an meine Grenzen. Zum Glück kam Petra ziemlich schnell und sie kam gewaltig. So gewaltig, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte und mich nach ein paar unbeherrschten Stöße tief in sie presse und ihr meinen Saft in die Schnecke pumpte. Kraftlos und nach Atem ringend, blieb ich auf ihr liegen und genauso nach Atem ringend hielt sie mich fest umklammert, wenn auch nur mit ihren Armen.
Das hat richtig gut getan, seufzte sie leise auf. Mehr sagte sie nicht. Ich allerdings auch nicht. In diesem Moment war ich nur damit beschäftigt, wieder Luft zu bekommen. Erst als wir wieder Arm in Arm lagen, fielen mir all die Dinge wieder ein, die eben geschehen waren. Es hätte mich ja schon interessiert, was heute mit ihr los gewesen war, aber ich dachte, dass es kein guter Zeitpunkt für Fragen war. Ich fing an, sie sanft zu streicheln. Erst über den Kopf, dann über ihre Schultern, schließlich über den Teil ihres Busens, an den ich dran kam.
Als ich über ihren Bauch fuhr spürte ich, dass ihre Beine zusammen waren und wollte mich zurückziehen. Doch Wunder über Wunder, die Beine öffneten sich erst ein kleines Stück, dann aber schließlich soweit, dass ich mit ihrer Schnecke spielen konnte. Du, flüsterte ich ihr leise zu, das war toll. Finde ich auch, flüsterte sie zurück und streifte kurz über meinen schlaffen und verschmierten Schwanz. Aber jetzt bin ich dann doch müde geworden. Mit diesen Worten drehte sie mir den Rücken zu und drückte sich fest an mich. Ich legte ihr die Hand auf den Po, doch nur Sekunden später ergriff sie diese Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Auch wenn ich müde bin, gestreichelt werden mag ich trotzdem.
Lange lagen wir so da. Ich hörte ihre tiefen Atemzüge und schloss daraus, dass sie eingeschlafen war. Und ich? Normalerweise werden Männer nach dem Sex eher müde, als Frauen. Gut, müde war ich auch, aber ich konnte meine Gedanken nicht verhindern, zuviel ging mir durch den Kopf. Petra hatte eine gesunde Einstellung zum Sex. Eine Wildkatze war sie zwar nicht, aber sie ging doch gut mit, wie man so sagt. Auch dass sie die Initiative ergriff kam durchaus vor. Aber zweimal am selben Tag? Das war neu für mich.
Mir fiel eine Begebenheit ein, die schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich war eine Woche lang dienstlich weg gewesen und richtig geil, als ich nach Hause kam. Petra hatte mich in ihrem Kimono empfangen und ich wusste, dass es ihr wohl ähnlich ging. Bald waren wir im Bett und hatten angefangen. Zugegeben, ich war vielleicht etwas unbeherrscht gewesen, denn Petra hatte mich sehr schnell aufgefordert, nicht so fest! Für mich war das ein eindeutiges Zeichen gewesen und ich hatte mich seit dem beherrscht. Diesmal war sie es gewesen, die mich dazu aufgefordert hatte. Außerdem hatte sie Fick mich richtig gesagt, das waren ihre Worte gewesen, etwas, was nicht zu ihrem Sprachgebrauch gehörte.
Gefällt dir eigentlich meine Schnecke? Ich schrak regelrecht zusammen, als ich Petras Stimme hörte, hatte ich doch gedacht, sie würde schlafen. Natürlich, was denkst du denn? Gab ich dennoch schnell zur Antwort und meinte es auch so. Trotzdem wunderte ich mich erneut über ihre Wortwahl. Und es war nicht das letzte Mal, dass ich mich wunderte. Petra drehte sich nämlich auf den Rücken, dadurch verlor meine Hand den Kontakt zu ihr. Ich hab nicht gesagt, dass du aufhören sollst, meinte sie leise. Als ich wieder nach ihr tastete merkte ich, dass ihre Beine ziemlich breit waren.
Sag mal, fuhr sie im Plauderton fort, mit wie vielen Frauen hast du eigentlich geschlafen? Ist das so wichtig? Versuchte ich eine Antwort zu vermeiden. Wichtig nicht, es interessiert mich nur. Also, wie viele waren es? Keine Ahnung. Vielleicht fünf, oder sechs Frauen? Gab ich zu und zählte in Gedanken. Tamara, Claudia, Franka, und diese kleine Italienerin, wie hieß die doch gleich noch? Ich kam nicht drauf. Und dann natürlich Petra. Mehr nicht? Das klang fast enttäuscht. Reicht das nicht. Und wie war das bei dir? Wollte ich nun wissen. Genauer gesagt, ich wollte das beenden, denn sicher würde sie mir keine Antwort geben wollen. Außer die mit dreien, kam es wie aus der Pistole geschossen. Gerd, Jochen und Dirk. Ich war regelrecht beruhigt, dass mir keiner der Namen etwas sagte.
Eine Weile herrschte Ruhe, dann fing sie wieder an. Und haben dir die Schnecken der anderen auch gefallen? Warum nicht? Petra lachte. Vermutlich hat dir jede Schnecke gefallen, an die du ran kamst. Dann wurde sie wieder ernst. Inwiefern unterscheiden sie sich denn für euch Männer? Ich meine, die Funktion und auch die Anatomie ist doch bei allen gleich? Das klang tatsächlich interessiert. Allerdings, wie erklärt man so etwas. Ich versuchte es, aber ich war mir sicher, dass sie es nicht verstehen würde.
Dann reizen dich auch noch andere Schnecken? Was sollte das nun schon wieder? Reizen würde ich nun nicht gerade sagen. Um einen Reiz auszuüben, muss man sie schon sehen. Wenn du mit reizen, interessieren meinst, dann hat du nicht ganz unrecht. Was für ein Gespräch führten wir denn da? Ein sehr gefährliches auf jeden Fall. Also gut. Wessen Schnecke interessiert dich denn? Aktuell keine. Mir reicht, was ich habe. Mir eigentlich auch, sagte sie. Und ich bin froh, dass du das so siehst. Petra drehte sich wieder um und kuschelte sich erneut an mich. Und wieder ergriff sie meine Hand und legte sie sich zwischen ihre Beine. Schon bald hörte ich wieder ihre tiefen Atemzüge.
Mir selbst fiel es deutlich schwerer, in den Schlaf zu kommen. Was hatte sie nur an diesem Abend gehabt? Ein aberwitziger Gedanke begann in mir zu keinem, mit dem ich mich keinesfalls gerne beschäftigte. Was nun, wenn sie gar nicht mit den Mädels weg gewesen war? Was, wenn sie sich mit einem anderen Kerl getroffen hatte? Möglich war ja alles. Gut, ich glaubte nicht, dass sie mit ihm, wenn es ihn denn gab, im Bett gewesen war. Möglicherweise hatte sie diesen Schritt noch nicht gewagt, war aber so geil geworden, dass sie es auf diese für uns so ungewöhnliche Art gebraucht hatte. Auch das nachfolgende Gespräch ließ sich in dieser Richtung deuten.
Nein, ich schlief nicht wirklich gut in dieser Nacht. Mehrfach wurde ich wach und sah zu Petra hinüber. Was für Träume mochten jetzt durch ihren Schlaf gehen? Ein mehr als nur ungutes Gefühl beschlich mich. Und eine Frage brannte sich in meinen Kopf ein. Sollte ich Petra darauf ansprechen? Das war eine heikle Entscheidung und ich fürchtete mich vor einer allzu ehrlichen Antwort. Nein, ich würde nichts sagen, aber ich würde auf der Hut sein.
Irgendwann muss ich dann doch in einen tiefen Schlaf gefallen sein. Als ich wach wurde, war Petra nicht mehr neben mir. Ich hatte, noch im Halbschlaf, nach ihr getastet, sie aber nicht gespürt. Ich riss die Augen auf und war hellwach. Mein nächster Blick galt dem Wecker. Schon fast halb neun. Es hielt mich nicht mehr im Bett. Schnell zog ich mir etwas an, und eilte die Treppe hinunter, ohne vorher ins Bad zu gehen.
Ich fand den Frühstückstisch gedeckt, aber Petra war nirgends zu sehen. Ob sie Brötchen holen war? Gut möglich, obwohl das meist mein Job war. Wo anders konnte sie um diese Uhrzeit nicht sein, zumindest nicht, dass es mir aufgefallen wäre. Halbwegs beruhigt ging ich nach oben, endlich auf die Toilette und dann auch unter die Dusche. Als ich wieder runter kam, kam Petra gerade ins Haus zurück, eine Brötchentüte in der Hand.
Guten Morgen Schatz. Hast du gut geschlafen? Sie lächelte mich an und ich lächelte zurück. Doch, ja, sagte ich etwas unbestimmt. Und du? Hervorragend sagte sie leise. Ist ja auch kein Wunder, oder? Mühsam lächelte ich sie an, Freut mich. Aber du hast natürlich recht. Wir setzten uns an den Frühstückstisch.
Petra weiß, dass ich morgens erst einmal eine Weile brauche, bis ich in die Gänge komme und nimmt darauf Rücksicht. Diesmal war es anders. Ich war hellwach, aber meine Gedanken waren nicht wirklich gut. Fragen über Fragen nagten in mir und keine getraute ich mich zu stellen. Daher verlief der erste Teil des Frühstücks auch ziemlich wortkarg.
Das Telefon klingelte und ich wollte aufstehen, um es abzunehmen. Doch Petra war eindeutig schneller. Ich geh schon. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich mich plötzlich fragte, ob er das sein konnte. Nein, das war unwahrscheinlich. Wenn, dann würde so ein Typ auf ihrem Handy anrufen. Das ist Saskia, hörte ich Petra von draußen rufen, dann hörte ich, dass sich die Tür zur Küche schloss. Ich wurde wieder misstrauisch.
Um mich zu beruhigen, ging ich auf die Terrasse und zündete mir eine Zigarette an. Warum um alles in der Welt sollte Saskia anrufen, wenn sie sich doch am Abend zuvor gesehen hatten. Merkwürdig, sehr merkwürdige. Und wieder dachte ich daran, dass dieses angebliche Treffen gestern Abend vielleicht nicht stattgefunden hatte. Aber, wie das heraus bekommen? Eigentlich gar nicht, es sei denn, irgendjemand verplapperte sich mal. Und die Chance war sehr gering, da ich eigentlich keinen Kontakt zu den Frauen hatte.
Es dauerte lange, bis Petra wieder kam. Sie kam zu mir auf die Terrasse und stibitze sich eine meiner Zigaretten. Was war so wichtig? Fragte ich vorsichtig. Wichtig? Gar nichts. Sie hat nur noch mal wegen gestern Abend angerufen. Petra würgte damit alle weiteren möglichen Fragen gekonnt ab. Trinkst du noch einen Kaffee? Fragte sie mich und ich nickte. Petra verschwand in die Küche und nahm beide Tassen mit.
Als sie wieder kam, drückte ich den Stummel der Zigarette aus und ging ebenfalls zurück an den Tisch. Petra wischte ein paar Krümel von der Decke. Noch mal wegen heute Nacht, sagte sie langsam und sah mich dann an. Hat es dir eigentlich gut getan? Natürlich fiel mir ihre Wortwahl auf, aber ich ging nicht darauf ein. Ja, sagte ich einsilbig. Mehr nicht? Sie wirkte fast ein wenig enttäuscht. Ich habe doch deine Frage eindeutig beantwortet. Petra nickte, sagte aber nichts. Was wolltest du hören? Sie sah mich etwas merkwürdig an, als sie leise sagte, es war doch irgendwie anders als sonst, intensiver. Oder? Ich nickte. Das auf jeden Fall. Sie schien auf mehr zu warten.
Du hast mich überrascht. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. So? Womit denn? Fragte sie scheinheilig. Wo fang ich da an? Vielleicht damit, dass wir zweimal an einem Tag Sex hatten? Sie grinste mich an. Ein guter Anfang. Aber warum ist das so? Ich dachte immer, dass du das nicht willst. Warf ich lahm ein. Das stimmt so nicht ganz, aber mach mal weiter. Dann das, was wir gemacht haben. Zum Beispiel? Unterbrach mich Petra erneut. Du bis über mich geklettert, dann hast du mich geritten. Das haben wir aber alles auch schon gemacht. Sicher, warf ich ein, aber diesmal warst du deutlich wilder. Um beim Reiten, wolltest du! Petra nickte und lächelte fröhlich.
Offensichtlich brachte sie nichts aus der Ruhe. Und dann danach. Das war absolut neu. Was denn? Wieder dieses scheinheilige an ihr. Weißt du nicht mehr, was du wolltest? Doch, nickte sie. Ich wollte, dass du mich richtig fickst. Oder war dir das nicht recht? Doch, natürlich. Nur, es hat mich eben überrascht. Petra nickte. Hat es dir denn gut getan? Mir schon. Und dir? Wieder ein Grinsen, dann aber ein wohliges, und wie.
Für einen Moment überlegte ich, ob ich noch weiter gehen, noch mehr sagen sollte. Aber da wir schon mal dabei waren, konnte ich es wohl auch tun. Aber da ist noch etwas. Nicht nur, dass ich mich über deine Ausdrucksweise gewundert habe, deine Fragen danach haben mich echt aus der Bahn geworfen.
Petra zögerte einen Moment, dann sagte sie leise, daran ist Saskia schuld. Einen Moment lang schien sie sich zu sammeln. Dann fing sie an, erst langsam und leise, dann aber mit immer mehr Tempo und aufgeregt. Ich hab mich doch gestern Abend mit den Mädels getroffen. Ich nickte. Und dass Saskia und Silvia schnell verschwunden sind, habe ich dir auch gesagt. Wieder nickte ich. Aber warum, habe ich dir nicht gesagt. Diesmal schüttelte ich den Kopf.
Was weißt du von Saskia? Nicht viel, gab ich zu. Petra lachte. Ich schon. Zum Beispiel, dass sie ihren Physiotherapeuten bumst. Das war neu. Hat die nicht einen Freund, Gerald, oder so? Na ja, Freund würde ich das nicht nennen, winkte Petra ab. Sicher, sie treiben es manchmal miteinander, aber ein richtiges Paar sind sie nicht. Sie einer an, dachte ich, sagte aber nichts. Ich kam auch nicht dazu, denn Petra redete schon weiter.
Als ich bei Saskia angekommen bin, war sie merkwürdig nervös. Das blieb auch so, als wir bei Frank waren. Plötzlich hat sie einen Anruf bekommen und es eilig gehabt. Fragend sah ich Petra an. Ihr Physio sagte sie zur Erklärung fuhr dann aber fort. erst hatte ich es nicht so ganz verstanden, aber dann wurde es mir klar. Nämlich in dem Moment, als Silvia auch gegangen ist. Ich unterbrach sie nicht. Verstehst du es nicht? Saskia hat Silvia mitgenommen. Zum Sex? Petra lächelte. Zum Sex! Warum denn das? Ganz einfach, ihr Physio wollte mal mit zwei Frauen ins Bett. So trocken, wie Petra das sagte, konnte ich mich nur wundern.
Und warum ist dann Saskia an deiner Veränderung schuld? Petra lächelte. Wir reden oft über Sex, kannst du dir vielleicht denken. Jede von uns weiß alles von den anderen. Petra trank einen Schluck Kaffee. Saskia hat mir eben erzählt, was sie so treiben und wie geil das alles ist. Aber sie hat eben auch das von ihrem Physio gesagt. Und sie hat gesagt, dass er gerne mal eine andere Schnecke dabei haben würde. Und deshalb hast du mich gefragt, ob mir deine Schnecke gefällt und ob ich eine andere haben will. So zur Abwechslung mal. Ich denke schon, dass sie den Sarkasmus in meiner Stimme gehört hat.
Doch Petra blieb ernst. Männer stehen nun mal auf Schnecken, sagte sie durchaus ruhig. Mir ist zwar nur bedingt klar, was daran für euch etwas Besonderes ist, ich meine, im Prinzip sind sie alle gleich, aber dennoch scheint es euch besonders zu reizen. Darauf sagte ich nichts, stellte aber eine Frage. Und wie ist es bei euch Frauen mit den Schwänzen? Petra lachte schelmisch. Kennst du einen, kennst du alle. Und doch, sie runzelte die Stirn, so abwegig ist der Gedanke gar nicht, auch mal einen anderen zu haben, zumindest zu sehen.
Hast du dir schon einen ausgeguckt, sagte ich so ruhig wie möglich. Nein, sagte Petra bestimmt. Und das ist auch die Wahrheit. Ohne dass ich es wollte, stieß ich hörbar die Luft aus. Petra quittierte es mit einem lächelnden Gesicht. Übrigens und auch das ist die Wahrheit, ich würde es nie hinter deinem Rücken machen. Willst du damit sagen, dass du mich fragen würdest? Fragte ich atemlos. Fragen? Sagen? Was weiß ich. Auf jede Fall nicht ohne dein Wissen.
Ich nahm wieder Zuflucht zum Sarkasmus. Gut zu wissen. Dann muss ich dir also nur sagen, dass ich mit einer anderen Frau ins Bett will und alles ist gut. Petras Blick wusste ich nicht zu deuten und er wurde immer unangenehmer, immer stechender. Das war jetzt unpassend! Fuhr sie mich nach einer Weile an. Wieso denn? Darf ich dich daran erinnern, dass du so etwas Ähnliches gesagt hast? Ich meine nicht das, was du gesagt hast, sondern wie du es gesagt hast. Ich dachte, wir unterhalten uns ernsthaft darüber.
Also gut, lass uns ernsthaft bleiben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich dir sage, hey Schatz, da ist die XY. Die würde ich gerne mal ausprobieren. Ist das okay für dich? Immer noch schmollend, sagte Petra, wenn du es so sagst, bekommst du sicher nicht meine Zustimmung. Und wie müsste ich es sagen? Keine Ahnung, sie zuckte mit den Schultern. Auf jeden Fall nicht so herzlos. Ich versuchte es anders herum. Wie würdest du es denn formulieren, wenn du mit einem anderen ins Bett wolltest? Petra grinste.
Auch das weiß ich nicht. Auf jeden Fall würde ich versuchen, es dir schonend beizubringen. Dann runzelte sie die Stirn erneut, brach aber sofort danach in ein Lachen aus. Saskia hat doch eben angerufen. Ich nickte. Sie fand die Nacht richtig geil. Mit Sylvia und ihrem Physio? Ja, nickte sie erneut. Anders herum könnte ich es mir eher vorstellen. Wie anders herum? War doch nur ein Mann für zwei Frauen. Zwei Männer für eine Frau wäre sicherlich aufregender für sie gewesen. Petra nickte. hattest du schon mal zwei Frauen im Bett? Noch nie, gab ich zu. Und bevor ich etwas fragen konnte, sagte Petra, ich allerdings auch noch nie zwei Männer. Wenigstens etwas.
Dann sagte sie etwas, was mich hellhörig werden ließ. Es wäre bestimmt aufregend. Aber genauso aufregend wäre es zu sehen, wie ein Kerl es mit einer anderen treibt. Dazu musst du dir nur einen Porno ansehen, warf ich trocken ein. Das ist nicht das Selbe, das ist gespielt. Sie machte eine kurze Pause, die ich zu einer Frage nutzte. Jetzt mal ehrlich. Würdest du wirklich tatenlos zusehen, wenn ich es mit einer fremden Frau treiben würde? Ich meine, du wolltest da unbedingt dabei sein? Kar doch. Nur, ob ich tatenlos bleiben würde, ist noch die Frage. Das Grinsen, mit dem sie das sagte, war mehr als nur hinterhältig.
So ungewöhnlich, ja verrückt dieses Gespräch auch war, das ich da am Frühstückstisch mit meiner Frau führte, so geil hatte es mich auch gemacht. Dabei war das gar nicht mal so sehr die Vorstellung, zwei Frauen im Bett zu haben, eher war es die Offenheit, mit der Petra das Thema anging. Ich war daher doch einigermaßen froh, dass Petra jetzt sagte, lass uns später weiter reden. Sie stand auf du stellte das Geschirr zusammen, brachte es in die Küche. Ich folgte ihr langsam mit dem restlichen Zeug und hing immer noch meinen Gedanken nach.
Als wir in der Küche fertig waren, ging ich auf die Terrasse. Ich musste meine Nerven beruhigen. Einzelne Gesprächsteile kamen mir in den Sinn und ich dachte darüber nach. So sehr, dass mir gar nicht auffiel, das Petra nicht mitgekommen war. Plötzlich hörte ich sie rufen, kannst du mal kommen? Das klang, als sei sie oben. Langsam ging ich die Treppe hoch und fand Petra im Schlafzimmer. Aber wie! Vollständig nackt lag sie auf dem Bett, die Beine weit offen während ihre Hände an ihren Titten spielten. Ich bin geil, sagte sie überflüssigerweise, lass uns ficken! Natürlich war ich nur zu gerne dazu bereit.
Allerdings, bis wir das taten, verging noch eine ganze Weile. Ich will deinen Schwanz blasen, quengelte sie auch schon sofort, als ich neben ihr lag, sie in den Arm nehmen wollte. Schon klettere sie auf mich und sagte, bevor sie meinen Schwanz in den Mund nahm, leck mir die Schnecke. Das war keine Bitte, sondern ein Befehl.
Es dauerte eine Weile, bis Petra kam, aber sie kam für meine Begriffe gut, auf jeden Fall laut. Dann kletterte sie von mir herunter, aber nur, um erneut auf mich zu klettern. Sie drückte mir den Schwanz auf den Bauch und legte ihn sich so in ihre Spalte. Das ist als Vorspiel auch geil, fast so gut wie ficken! Und wieder grinste sie dabei. Langsam bewegte sie ihren Körper hin und her, stützte sich mit geschlossenen Augen auf mir ab. Natürlich fing ich sofort an, mit ihren Titten zu spielen, was sie mit einem genießerischen Grunzen kommentierte.
Was ich besonders geil fand war, dass sie es schaffte, ohne ihre Hand zu Hilfe zu nehmen, meinen Schwanz in sich zu bringen. Wir vögelten eine Weile vor uns hin, wobei ich schon merkte, dass sie immer mehr in Fahrt kam. Sie hatte sich, als ich in ihr steckte auf mich gelegt, wohl um mir die Gelegenheit zu geben, mit zu vögeln. Jetzt richtete sie sich auf, grinste mich mit verschleierten Augen an und lehnte sich zurück. Jetzt bekam ich zusehen, was mir in der Nacht mangels Licht entgangen war. Ich sah, wie mein Schwanz in ihr hin und her ging.
Diesmal kam Petra schneller und als sie wieder ihre Beherrschung hatte, legte sie sich erneut auf mich, hob allerdings von sich aus ihren Po an. Ich umfasste ihre Hüften und fing an, sie richtig zu stoßen. Das ist so geil, keuchte sie und forderte mich im gleichen Atemzug auf, spritz in mich! Dieser Aufforderung hätte es nicht bedurft, ich konnte eh kaum noch an mich halten. So ist gut, lockte sie mit heißerer Stimme, spritz alles raus, spritz mir alles in die Schnecke. Ich hätte es sowieso nicht mehr verhindern können. Petra rieb ihren Busen an mir und flüsterte weiter, es ist gut, dich in mir spitzten zu spüren. Es ist vor allen Dingen gut, in dich zu spritzen, keuchte ich und freute mich daran, dass sie ihre Muskeln in Bewegung setzten.
Bleiben wir mal realistisch. Wenn du gespritzt hast, macht sich dein Schwanz recht schnell auf den Rückzug. Manchmal dauert es etwas länger, manchmal geht es auch schnell. Aber so schnell, wie es dieses Mal geschah, war mir das noch nie passiert. Und das lag an Petra. Eben noch hatte sie gesagt, es tut richtig gut, mit dir zu ficken, setzte dann aber ansatzlos hinzu, Anna möchte gerne mit dir bumsen. Wie bitte? Da hatte ich es gerade mit meiner Frau getrieben, noch steckte ich in ihr und dann sagte sie so etwas. Und nicht nur das.
Natürlich spürte sie, dass mein Schwanz auf der Stelle klein geworden war, dass er aus ihr heraus geglitten war. Sie lachte hell auf. Was ist? Ist dir der Schreck jetzt in alle Glieder gefahren? Ich gab keine Antwort, musste das erst einmal verdauen. Was will Anna? Fragte ich nach einiger Zeit. Petra drehte sich von mir herunter und kuschelte sich in meinen Arm. Schnell hatte sie ihre Finger an meinen Schwanz. Anna will mit dir bumsen, sagte sie, als sei das das natürlichste auf der Welt. Woher weißt du das? Eine blöde Frage, aber ich gestehe, dass ich nicht darüber nachgedacht habe.
Sie hat es mir gesagt. Einfach so? Na ja, nicht einfach so. Wir haben über Sex geredet und da hat sie das eben erwähnt. Wie seid ihr nur darauf gekommen? Ganz einfach, lachte sie. Ich habe ihr das von Saskia und ihrem Physio erzählt. Wie du hat sie mich nach Gerald gefragt und was der dazu sagt. Natürlich hab ich ihr gesagt, dass Gerald das, soweit ich weiß, nicht ahnt. Dann hat sie gelacht und gemeint, dass es nicht schlecht wäre, so etwas zu arrangieren. Sie hat von Ingo gesprochen, mit dem sie wohl ein ähnliches Arrangement hat, wie Saskia mit Gerald. Ficken ja, sonst nichts. Ich hab sie gefragt, ob sie einen im Auge habe und sie hat gesagt, ja, deinen Mann. Natürlich habe ich erstmal gelacht, aber dann hat sie zugegeben, dass es genauso ist. Ich kannte mich nicht mehr aus.
Petra spielte immer noch an meinem Schwanz herum, allerdings ohne großen Erfolg. und, was sagst du dazu? Drängte sie mich zu einer Antwort. Ich hatte keine. Anna hätte ich nie in Betracht gezogen. Sicher, sie sah gut aus, aber don't fuck the Company, heißt der Leitsatz, den einzuhalten mir bisher nie schwer gefallen war. Also, was ist? Reizt dich ihre Schnecke? Ich gab keine Antwort, erklärte ihr stattdessen den hehren Grundsatz. alles richtig, sagte sie beiläufig. Aber sie ist auch mit mir befreundet, das ist was anderes. Dann lachte sie. Außerdem, der Gedanke scheint dir nicht ganz unangenehm zu sein, immerhin, dein Schwanz wird wieder hart. Damit hatte sie recht, zumindest mit dem zweiten Teil ihrer Aussage. Ich beschloss das Gespräch zu beenden, richtete mich auf, verfügte mich zwischen ihre Beine und begann zu lecken. Als ich merkte, dass sie darauf ansprang, schob ich mich nach oben und begann mit ihr zu ficken. Sie machte auch sofort mit, forderte mich aber doch recht bald auf, fick mich richtig! Diesmal ließ ich mich nicht zweimal bitten und legte los.
Wir kamen nicht mehr auf das Thema zurück, der Rest des Sonntags verlief völlig sexlos, wenn ich das mal so sagen darf. Natürlich war das Gespräch immer noch im Unterbewusstsein da, trat aber dann am Montagmorgen urplötzlich wie eine sprudelnde Erdölquelle zu Tage. Ich hatte nicht daran gedacht, dass ich Anna ja im Büro sehen würde. Ich gestehe, das war mir im ersten Moment peinlich. Aber noch peinlicher war mir, dass ich mir zum ersten Mal Anna nackt vorstellte und diese Vorstellung so weit trieb, sie im Bett zu haben. Kein ganz unangenehmer Gedanke.
Anna war wie immer. Das änderte sich auch nicht am nächsten Tag. Erst am Mittwoch erschien sie mir etwas verändert, man kann auch nervös sagen. Ich hatte mit Petra nicht wieder darüber gesprochen, dafür aber jede Nacht Sex mit ihr gehabt. Für einen Moment dachte ich daran, sie wolle mich vielleicht auch nur immunisieren, aber dieser Gedanke verschwand auch wieder, als sie mittwochabends für Sexspielchen nicht zu haben war. Auch donnerstagabends kam es nicht dazu, offensichtlich war sie nicht in Stimmung.
Freitags war bei uns schon immer der ruhigste Tag. Kundentermine gab es, wenn überhaupt, vornehmlich am Vormittag. Meist ging Anna so gegen drei Uhr. So auch heute, sie verabschiedete sich und wünschte mir ein schönes Wochenende. Warum weiß ich nicht, aber plötzlich dachte ich daran, dass sie möglicherweise zu ihrem, wie hieß er doch gleich, Ingo fahren würde. Unwillkürlich musste ich grinsen. Wie gut, dass der nichts von ihren Träumen ahnte. Eigentlich wollte ich ja an meine Statistik gehen, fing auch damit an, aber irgendwie bekam ich den Gedanken an Anna nicht aus dem Kopf. Ich zwang mich schließlich dazu und schaffte es auch halbwegs.
Als ich zu Hause ankam, war Petra nicht da. Erst wunderte ich mich darüber, aber dann fiel mir ein, dass sie etwas davon gesagt hatte, noch zur Kosmetikerin zu gehen. Kein Problem. Ich ging nach oben, zog Anzug, Hemd und Krawatte aus und ging duschen. Für zu Hause schlüpfte ich in eine Leinenhose und ein T-Shirt, das genügte. Sollten wir ausgehen, was ich nicht vermutete, war ich auch schnell wieder angezogen. Ich saß auf der Terrasse und genoss die Ruhe um mich herum. Dann hörte ich den Schlüssel im Schloss gehen. Petra kam also nach Hause. Bin auf der Terrasse Schatz, rief ich in das Haus und steckte mir eine Zigarette ins Gesicht. Komm gleich zu dir, klang es fröhlich zurück.
Sie kam, aber sie kam nicht alleine. Sie hatte Anna im Schlepptau. Tausend Gedanken schossen auf einmal durch meinen Kopf. Ich begrüßte Anna, nachdem ich aufgestanden war und Anna grüßte förmlich zurück. Nun habt euch nicht so, Kinder, bemängelte Petra. Zumindest hier könnt ihr doch du zueinander sagen. Ich sah Anna an, sie mich, ein kleines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, dann nickte sie.
Es war ein seltsamer Abend, das muss ich gestehen. Erst saßen wir auf der Terrasse, ich hatte eine Flasche Wein geholt. Doch dann fing Petra an zu frösteln und wollte rein gehen. Schließlich saßen wir in der Sitzecke. So sehr ich mich dagegen auch wehrte, ich kam von dem Gedanken nicht los, dass dies eine gute Gelegenheit wäre . Aber weder Anna noch Petra gingen auch nur mit einem Wort auf das Thema ein.
Ich hatte gerade nachgegossen, da nahm Petra ihr Glas und sagte als sei es das selbstverständlichste von der Welt, Wie ist das nun? Fickst du jetzt mit uns beiden? Verblüfft ob dieser Direktheit sah ich Petra an, doch die schmunzelte nur. Mein Blick ging zu Annas Gesicht, das aber völlig ausdruckslos war. Petra stand auf. Solltest du dich fragen, ich will und Anna will auch. Wieder sah ich zu Anna hin und erkannte, dass sie leicht nickte.
Sie stand sogar ebenfalls auf, wenn auch langsamer, als Petra zuvor. Beide sahen mich auffordernd an. In solchen Situationen denkt man nicht nach, denkt auch nicht an die möglichen Folgen. Auch ich stand auf. Heißt das nun, ja? Ich nickte. Petra grinste breit. Lass uns eine viertel Stunde Vorsprung. Wenn wir aus dem Bad sind, darfst du ins Schlafzimmer kommen. Dann nahm sie Anna bei der Hand. Komm, Anna. Beeilen wir uns lieber, sonst überlegt er es sich noch anders. Dann waren beide weg.
Nervös rauchte ich eine Zigarette nach der anderen, bis diese vermaledeite viertel Stunde um war. Auch ich ging ins Bad und zog mir anschließend meinen Bademantel an. Mit klopfendem Herzen ging ich ins Schlafzimmer Die beiden Frauen saßen nackt auf dem Bett, hatten aber die Decke über ihre Unterkörper gezogen. Nur ihre Titten waren zu sehen. Auch Anna hatte schöne Titten, wenn sie auch etwas kleiner waren, als die Petras. Dafür waren ihre Nippel etwas länger, wie ich sofort sah. Auffordernd sahen sie mich an und ich ließ den Bademantel fallen. Ein wenig nervös war ich schon, denn bei mir hatte sich nichts getan. Saft- und kraftlos hing mein Schwanz auf meinen Eiern.
Die beiden Frauen sahen sehr genau hin, dann grinste Petra, der braucht etwas Aufmunterung. Aber keine Sorge, wir schaffen das. Dann wurde ich aufgefordert, mich zwischen die beiden Frauen zu legen. Petra strampelte die Decke weg, als ich zwischen ihnen lag. Ob aus Kalkül, oder eher zufällig, auf jeden Fall bekam ich außer den Busen nichts zu sehen. Petra legte mir die Hand auf den Bauch und beugte sich über mein Gesicht. Genieß es Schatz, flüsterte sie mir zu. Du auch, Anna. Er gehört dir. Dann beugte sie sich über mich und fing an, mich zärtlich zu küssen.
Ich zuckte zusammen, als ich eine Hand an meinen Eiern spürte, auch weil ich sofort merkte, dass es nicht Petras Hand war. Meine Eier wurden massiert, gestreichelt, dann wanderte die Hand nach oben und nahm, sich meinen Schwanz vor. Petra küsste mich immer noch und ich hatte nach ihrem Busen gegriffen. Plötzlich spürte ich zwei Hände und dann löste sich Petra aus dem Kuss. Sie rutschte mit ihrem Kopf nach unten und in der nächsten Sekunde spürte ich ihre Zunge auf meiner Eichel tanzen. Nur wenig später leckte eine weitere Zunge meine Eier.
Lass ihn deine Schnecke sehen, hörte ich Petra zu Anna sagen. Die Zunge an meinen Eiern verschwand, Annas Hand verschwand und plötzlich stand sie vor mir, eigentlich über mir. Sie ließ die Hände seitlich herunterhängen. Vor meine Augen war ihr Schlitz zu sehen. Ein schmaler, ein kleiner Schlitz, mehr nicht. Und trotzdem sah es sehr geil aus. Langsam fuhren Annas Hände über ihren Bauch, näherten sich ihrer Schnecke, streiften kurz darüber, und dann sah ich, wie ihre Fingerspitzen ihre Lippen beiseiteschoben.
Ihre rote Spalte kam zum Vorschein, ein schön aussehendes Loch und ein niedlicher Kitzler, den ich nur zu gern geleckt hätte. Als habe sie es geahnt, ging Anna in die Hocke. Da sich ihre Beine dabei noch weiter spreizten, spreizte sich auch ihre Schnecke weiter auf. Und das sie jetzt so schön mundgerecht vor mir war, fing ich auch sofort an, sie zu lecken. Derweil blies Petra weiterhin meinen Schwanz. Was für ein Genuss.
Die Frauen wechselten die Plätze und ich leckte nun Petras Schnecke, während ich von Anna geblasen wurde. Irgendwann meinte Petra, komm, wir legen uns neben ihn, dann kann er uns besser fingern. Keine Frage, dass ich das sofort tat, auch schon deshalb, weil die beiden Frauen keineswegs untätig waren. Und wieder kam nach einiger Zeit von Petra ein Befehl, knie dich zwischen ihre Beine und lecke sie. Nur zu gern kam ich diesem Wunsch nach. Es dauerte auch gar nicht lange da spürte ich, mehr als ich es hörte, dass Anna kam.
Petra hatte zwischen meine Beine gegriffen und molk mir meinen Schwanz auf eine Art und Weise, die mich fast wahnsinnig machte. Zum Glück hielt sie sich dennoch zurück, erkannte, wann sie langsamer machen musste. Zumindest dachte ich das, dann aber hörte ich Petra schnaufen und quiekend aufschreien. Trotzdem nachte ich weiter, also bei Anna, die noch mal kam, wieder leise, aber immerhin. Dann drückte sie mich weg und als ich mich aufrichtete sah ich, dass Petra nicht nur mit meinem Schwanz gespielt hatte, sondern sich auch sehr intensiv ihrer Schnecke zugewandt hatte. Zum ersten Mal sah ich, dass meine Frau sich wichste. Ein mehr als geiler Anblick.
Dann wurde Anna aufgefordert, mich zu reiten, während Petra neben uns lag und mir ihre Schnecke zum Spielen hinhielt. Sie selbst hatte mit ihrer Hand dafür gesorgt, dass ich in Anna kam, dann hielt sie meine Eier fest und massierte sie. So sehr auch Anna auf mir herumtobte, ich hatte einen Entschluss gefasst und war wild entschlossen, daran auch festzuhalten. Es gelang mir, wenn auch mit großer Mühe, nicht in sie zu spritzen, obwohl ihr nächster Orgasmus deutlich lauter war als alle anderen zuvor. Es mag auch daran gelegen haben, dass sie sich selbst wie wild den Kitzler rieb.
Irgendwann kletterte sie von mir herunter und warf sich neben mich. Wollte jetzt Petra reiten? Weit gefehlt, sie blieb liegen, wie sie lag und sah mich an. Ich verstand und legte mich zwischen ihre Beine. Diesmal leistete Anna Hilfestellung und schob meinen Schwanz in Petra, hielt danach meine Eier fest. Trotzdem, schon bei den ersten Stößen konnte ich erkennen, dass auch sie ihre freie Hand wischen ihren Beinen hatte und ihren Kitzler rieb. Was für ein geiler Anblick, was für ein geiler Fick. Diesmal brauchte ich nämlich keine Aufforderung, Petra richtig zu ficken, ich tat es einfach und das mit Genuss. Und mit beiderseitigen Erfolg.
Petra hatte Anna hinaus begleitet. Als sie jetzt wieder ins Schlafzimmer kam, blieb sie an der Tür stehen. Sie lehnte sich an die Türfüllung und fragte das, was ich befürchtet hatte. Allerdings in völlig normalen Ton. Und? Wie fandest du es? Ungewöhnlich, aber geil, gab ich zu. Petra nickte. Und du? Wagte ich zu fragen. Wie du sagst, ungewöhnlich. Man muss sich halt doch erstmal daran gewöhnen, dass da noch eine andere Frau dabei ist. Aber schließlich ging es mir wie dir. Es war geil!
Dann kam sie zu mir ins Bett und kuschelte sich an mich. Aber ein paar Fragen habe ich doch noch. Das hatte ich mir gedacht. Wie hat dir ihre Schnecke gefallen, ihre Titten? Gut, gab ich zu. Petra lachte auf. Das habe ich mir fast gedacht. Und wie war das, was sie mit dir gemacht hat? Auch gut. Gefingert hat sie richtig gut, beim Blasen hat sie noch Luft nach oben. Und wieder lachte Petra laut auf. Dann sagte sie plötzlich gedehnt, sag mal, hat du absichtlich nicht in sie gespritzt? Ja, sagte ich einfach. Und warum? Fickt sie nicht gut? Doch, aber ich wollte in dich spritzen. Plötzlich geschah zweierlei, nein, eigentlich dreierlei. Petra hauchte mir einen Kuss auf die Wangen, fing an mit meinem Schwanz zu spielen und sagte, Es hätte mir zwar wahrscheinlich nichts ausgemacht, aber es war lieb von dir. Dann richtetet sie sich ruckartig auf. Und jetzt erst mal genug damit. Jetzt ficken wir miteinander, bis wir nicht mehr können. Und das taten wir dann auch. Wilder, hemmungsloser und geiler, als je zuvor.
Völlig erschöpft und verausgabt ließen wir irgendwann voneinander ab. Irgendwann meinte Petra schläfrig, wenn wir immer danach so geilen Sex haben, hole ich sie uns öfter ins Bett. Da wird sie sicher nicht mitmachen, sagte ich leise. Außerdem, wir wissen doch gar nicht, wie es für sie war. Stimmt, meinte Petra etwas wacher. Aber das bringe ich schon noch in Erfahrung. Da war ich mir ziemlich sicher, nachdem was ich jetzt so über die Frauen wusste. Die Frage war nur, ob sie mir es sagen würde. Doch Petra zerstreute meine Bedenken. Ich werde es dir dann sagen. Dann war sie doch eingeschlafen.
Der Samstagmorgen verlief ganz ohne Sex, was mir gar nicht so unrecht war. Ich spürte mehr als deutlich die vergangene Nacht. Diesmal ging Petra alleine einkaufen, da ich noch schnell in den Baumarkt wollte. Der Wasserablauf der Pergola hatte an der unteren Krümmung ein Rostloch und es galt ihn zu ersetzen. Natürlich war ich nicht der einzige im Baumarkt und das ganze dauerte dann doch etwas länger, als gedacht. Petra war schon zu Hause und hatte das Mittagessen gerichtet. Wir setzten uns an den Tisch und begannen, als sie plötzlich sagte, ach richtig. Ich habe mit Anna gesprochen. Und? Was meint sie? Wie geht es ihr? Ich spürte doch so etwas wie eine Beklemmung in mir.
Petra grinste. Sie findet deinen Schwanz geil und das, was du mit ihr gemacht hast, sowieso. Na Gott sei Dank! Sagte ich, nicht ganz ernst gemeint, aber doch erleichtert. Nein, im Ernst. Sie fand es richtig geil. Dann lachte Petra. Wenn ich ihr glauben darf, hat sie es sich daheim noch ein paar Mal selbst gemacht. Ich ging auf den Ton ein. Kann ich verstehen, war ja schließlich auch ziemlich wenig. Ein Mann für zwei Frauen. Da könntest du recht haben, sagte Petra in ihren Teller hinein.
Ich dachte über diese Aussage nach, als ich mich mit dem Regenfallrohr abmühte. Petra sah mir zu, sagte aber nichts. Körperliche Arbeit hilft mir, klar im Kopf zu werden. Als ich daher fertig war und mir die Hände gewaschen hatte, setzte ich mich zu ihr und zündete mir eine Zigarette an.
Mal was anderes, begann ich behutsam. Wir hatten jetzt Anna bei uns im Bett, man kann auch sagen, du hast sie mir ins Bett gelegt. Petra nickte aber ich sah doch, dass ihre Augenlider zitterten. Wie ist das jetzt andersherum? Willst du auch einen zweiten Kerl im Bett haben? Einen Moment lang zögerte Petra, dann aber schlug sie die Augen nieder und nickte langsam, kaum merklich. Ich bemühte mich, weiterhin ruhig zu bleiben und stellte die nächste Frage. Wer käme dazu in Frage? Sie sah mich kurz an, senkte dann aber wieder den Blick. Ich habe keine Ahnung. Das klang aufrichtig, das klang ehrlich. Irgendwie beruhigte mich das ein wenig. Es müsste halt jemand sein, den wir beide kennen, fuhr sie leise fort. Schließlich musst du ja auch akzeptieren, dass da ein anderer Mann dabei ist.
Daran hatte ich auch schon gedacht, war vielleicht ein Schritt weiter, als Petra. Vielleicht, sagte ich leise, langsam aber doch eindringlich, vielleicht wüsste ich sogar jemand. Petras Kopf ruckte nach oben. Wirklich? In diesem einen Wort klang Erstaunen, klang Hoffnung, aber auch Zweifel. Ich hab noch nicht mit ihm gesprochen, der Gedanke kam mir auch erst heute Morgen. Außerdem, bevor ich das tue, müsste ich erst deine Zustimmung haben. Fragend sah sie mich an, lautlos formten ihre Lippen die Frage, wer? Thomas, sagte ich leise. Petras Augen weiteten sich noch mehr.
Wie kommst du auf den Gedanken? Wir kennen ihn beide und du magst ihn doch, oder? Sicher. Aber das meine ich nicht. Wie kommst du darauf, dass er mitmachen würde? Jetzt musste ich grinsen. Ach weißt du, nicht nur ihr Mädels redet über Sex. Du hast mit ihm darüber gesprochen? Sie klang fast entsetzt. Hörst du nicht zu? Kein Wort habe ich zu ihm gesagt. Aber, du hast doch gesagt Ich habe gesagt, dass wir über Sex gesprochen haben und dabei hat er herausgelassen, dass er dich für eine sehr scharfe Frau hält. Hat er das so gesagt? So ähnlich. Was genau? Wenn er dir in freier Wildbahn begegnen würde und du nicht mit mir verheiratet wärst, würde er dich anbaggern. Petra grinste. Das habe ich aber noch nicht bemerkt. Doch sofort wurde sie wieder ernst. Wenn es dir wirklich damit ernst ist, dann lass mich bitte erst mal darüber nachdenken. Das verstand ich sogar. Gut, ich werde es nicht mehr erwähnen und darauf warten, was du sagst. Einverstanden? Einverstanden, atmete sie erleichtert auf.
Den Rest des Tages über sah ich Petra oft in Gedanken versunken irgendwo sitzen. Ich wusste in etwa, was sie beschäftigte und ließ sie in Ruhe. Ich sagte auch nichts, als sie mir recht früh am Abend verkündete, dass sie schon ins Bett gehen wolle. Du kannst ruhig noch fernsehen. Ich nickte nur, sah ihr aber nach, als sie die Treppe hinauf ging. Als ich Stunden später ebenfalls nach oben ging, war das Licht aus. Leise machte ich mich im Bad bettfertig und kletterte zu Petra unter die Decke.
Eine Weile lag ich schon neben ihr, da sagte sie plötzlich leise, sicher, wir haben darüber gesprochen, aber so richtig vorstellen kann ich mir das noch nicht. Du musst ja auch nicht. Das Komische ist, dass ich es mir zwar nicht vorstellen kann, aber doch irgendwie davon erregt werden. Also generell, nicht von Thomas. Setzte sie sofort heftig hinzu. Wie gesagt, das ist deine Entscheidung, sagte ich leise und nahm sie in den Arm. Als habe sie darauf gewartet, kuschelte sie sich an mich. Ich spürte, wie ihre Finger nach meinem Schwanz tasteten und als er groß und hart war sagte sie leise, sie lieb zu mir. Nicht ficken, schlaf zärtlich mit mir. Ich tat es gern, sehr gern sogar und schaffte es tatsächlich, dass sie zweimal kam. Sie schien genug zu haben, also löste ich mich von ihr und legte mich neben sie. Fast sofort fing sie wieder an, mit meinem Schwanz zu spielen. Erst vorsichtig, dann schneller und heftiger. Schließlich stöhnte ich auf und spritze auf ihren Körper. Gesagt hat sie den ganzen Abend über nichts mehr.
Weißt du, was da ein Problem sein könnte? Fragte sie am nächsten Morgen, als wir beim Frühstück saßen. Sag es mir. Was ist, wenn er in mir kommt? Vielleicht kann ich das nicht verhindern? Dann ist es halt so. Aber ich glaube, er würde sich schon beherrschen. Und du meinst wirklich, er würde mitmachen? Ich weiß es nicht, kann es mir aber vorstellen. Seit Franka weg ist, hat er meines Wissens keine Beziehung mehr gehabt. Okay, er hat sicher die eine oder andere flach gelegt, aber von regelmäßigem Sex ist er weit weg.
Lange dauerte es, bis ich eine Antwort bekam. Frag ihn, sagte sie leise und stand sofort auf. Ich zündete mir eine Zigarette an. Tief inhalierte ich den Rauch, dann hatte ich einen Entschluss gefasst. Als Petra in der Küche hantierte, rief ich Thomas an. Der war recht erstaunt, vielleicht noch mehr, als ich ihn um ein Gespräch bat. Jederzeit gerne. Wann? Morgen, Übermorgen? Ich überlegte kurz. Wie wäre Mittwochabend? Passt. Soll ich zu dir kommen? Nein, ich komme zu dir, wenn es dir recht ist. Ist es mir, lachte er dann war das Gespräch zu Ende. Petra sagte ich nichts davon.
Als ich mittwochs nach dem Büro zu Thomas ging, war ich zwar etwas nervös, aber auch gut vorbereitet. Lachend hatte er mir die Tür aufgemacht und mir ein Bier angeboten. Ich lehnte ab, wollte einen klaren Kopf bewahren. Also, was gibt es so Wichtiges? Ich hab da ein Problem. Petra will mit zwei Männern ins Bett. Ich hatte mich für den direkten Weg entschieden. Thomas ließ sein Glas fallen. Was will die? Mit zwei Männern Sex haben, gleichzeitig. Irrte ich mich, oder zitterten seine Hände, als er das Glas aufhob. Unglaublich. Er schüttelte den Kopf. Und das hat sie dir einfach so gesagt? Ich nickte. Muss ein schwerer Schlag für dich gewesen sein. Geht so. Ach ja? Wie das? War zu erwarten, sagte ich mit ruhiger Stimme. Ich meine, nachdem sie mir eine zweite Frau ins Bett gelegt hat, war ihr Wunsch nur verständlich, oder? Thomas erstarrte. Sag das noch mal. Sie hat eine Frau zu euch ins Bett geholt? Ich nickte stumm. Und dann? Dann haben wir es zu dritt getrieben. Thomas schüttelte nur den Kopf. Und jetzt hat du Gewissensbisse?
Nicht wirklich, gab ich zu. Es war ja schon etwas Besonderes. Und jetzt soll Petra .? Ich nickte. Und wen habt ihr euch dazu ausgesucht? Dich! Das Glas flog erneut auf den Boden, diesmal mit Inhalt. Thomas achtete nicht drauf, ich war es, der die Sauerei weg wischte. Es dauerte über eine Stunde, bis alle für und wider besprochen waren, dann gab mir Thomas seine Zustimmung. Dass er nicht unglücklich darüber war, sah ich ihm an.
Donnerstagabends sagte ich es Petra und schlug vor, dass Thomas am Samstag zum Abendessen kommen könnte. Die Kleine kommt an diesem Wochenende nicht, hatte ich noch gesagt und Petra hatte genickt. Viel zu schnell kam der Samstagabend und ich begann nun doch langsam Bedenken zu entwickeln. Petra sagte gar nichts, erwähnte das Thema nicht einmal. Dennoch erkannte ich, dass sie mehr Zeit im Bad verbrachte, als sonst und als sie dann wieder bei mir saß, mit mir auf Thomas wartete, war sie unendlich nervös.
Bevor Thomas kam, hatte ich Petra noch gesagt, es gibt ein Ausstiegsszenario für dich, wenn du nicht mehr magst. Und das ist ganz einfach. Thomas weiß, dass du den Startschuss geben wirst. Wenn du nichts sagst, oder tust, wird er sich gegen halb zwölf verabschieden. Petra nickte, sagte aber nichts.
Wir aßen zusammen zu Abend. Natürlich spürte ich die Anspannung, die in der Luft lag. Sicher war nicht nur Thomas neugierig, wie sich Petra entscheiden würde. Thomas war um 8.00 Uhr gekommen, wir hatten gegessen und uns dann in die Sitzecke gesetzt. Kurz nach halb zehn stand Petra auf, lächelte erst mich und dann Thomas an und meinte leise, ich werde dann mal hoch gehen. Beide sagten wir nichts und Petra ging zur Tür. Ohne sich umzudrehen meinte sie leise, in einer viertel Stunde bin ich dann soweit. Jetzt war klar, was passieren würde.
Schweigend saßen Thomas und ich da, was hätten wir auch reden sollen? Als die viertel Stunde um war, gingen wir nach oben, nacheinander ins Bad. Ich wartete auf ihn, als er heraus kam und war sehr neugierig, wie Petra sich uns präsentieren würde. Eigentlich überraschte es mich nicht, dass sie genauso da saß, wie damals, als Anna bei uns war. Als unsre Handtücher fielen, grinste sie das erste Mal und winkte uns zu sich. Wir knieten auf das Bett neben sie und sie fing sofort an, mit beiden Händen an uns zu spielen.
Nur vorsichtig zuckte Thomas Hand an ihren Busen, wurde aber mutiger, als weder ich noch Petra etwas sagten, oder taten. Um seine Hand zwischen ihre Beine zu nehmen, braucht er länger, aber als er feststellte, dass er auch von da nicht vertrieben wurde, wurde er aktiver. Ich hatte versucht, seinen steifen Schwanz zu ignorieren, immerhin kam mir das ganze doch seltsam vor. Schließlich sah ich dann doch hin und stellte fest, dass er sich nicht sonderlich von meinem unterschied. Petra beugte sie über mich und leckte an meiner Eichel, bevor sie sie ganz in den Mund nahm und daran saugte. Dann sah sie hoch, fragend und ich nickte. Langsam wendete sie sich dem Schwanz von Thomas zu und tat das selbe bei ihm.
Dann traf mich Thomas fragender Blick und wieder nickte ich. Allerdings geschah nicht das, was ich gedacht hatte. Zwar legte er sich zwischen ihre Beine und betrachte sich ihre Schnecke ganz genau, dann aber begann er Petra zu lecken. Die zog die Luft scharf ein und griff nach meinem Schwanz, während ich genau zusah, was Thomas machte. Es schien gut zu sein, denn Petra kam ziemlich schnell, wenn auch noch sehr verhalten. Sofort machte Thomas mir Platz. Ich sah, wie er sich neben sie kniete und sie nun nach seinem Schwanz griff.
Auch ich leckte Petra in einen Orgasmus, der genauso verhalten war, wie der erste. Dann schob ich mich auf ihr hoch und drang in sie ein. Langsam, wie um Thomas ein Beispiel zu geben, vögelte ich mit ihr und hatte die Freude, dass sie mitging. Einem Impuls folgend, machte ich jetzt Thomas Platz und er tat es mir nach. Was ich bezweckt hatte, geschah auch. Petra brauchte nicht lange, um durch diesen langsamen Fick einen Orgasmus zu bekommen. Und auch das nächste geschah zu meiner Zufriedenheit. Wir hatten es nicht besprochen, aber kaum hatte Petra ausgezuckt, zog sich Thomas aus ihr zurück, ich war wieder an der Reihe.
Ich folgte Petras Blick, der wie gebannt auf Thomas Schwanz hing. Er kniete neben uns, sah uns zu und rieb sich die Stange langsam, aber nachdrücklich. Eigentlich gar kein so schlechtes Bild, wenn ich es mir recht überlegte. Und das Bild wurde noch besser, als Petra plötzlich zu griff und anfing, Thomas zu wichsen. Der nahm seine Hand weg und ließ sie machen. Ich machte auch, ich vögelte Petra nun etwas schneller und härter, was ihr zu gefallen schien. Dennoch vernachlässigte sie Thomas nicht und so dauerte es nicht lange, bis der anfing sich zu verkrampfen und mit einen Aufschrei sein Sperma über Petra spritzte. Petra gab das wohl den letzten Kick, denn sie kam schreiend, als die ersten Tropfen ihre Titten trafen. Das war so geil, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte und ebenfalls spritzte, allerdings in Petras Schnecke.
Diesmal war ich es, der unseren Gast zur Tür gebracht hatte. Thomas hatte nicht viel gesagt, mir nur in die Augen gesehen und mir die Hand so fest gedrückt, dass sie mir fast wehtat. Wieder oben im Schlafzimmer fand ich eine grinsende und frisch gewaschene Petra vor. Ich musste nicht fragen, sie sagte es mir von alleine. Du, das war wirklich geil. Zwei Schwänze sind doch mehr als einer. Natürlich stellte ich ihr fast die gleichen Fragen, wie sie mir an dem Abend mit Anna. Sie gab zu, dass ihr Thomas Schwaz gefallen hatte. Fingern und lecken kann er gut grinste sie und griff nach meinem Schwanz. Beim Ficken hat er sich wohl zurück gehalten. Aber wie er gespritzt hat, das war schön. Sie beugte sich über mich, stupste meinen Eichel mit der Zunge an und meinte dann in verschwörerischem Ton, du weißt sicher, was jetzt kommt. Ja, das wusste ich und es konnte mir nur recht sein.
Hat es dir eigentlich was ausgemacht, als Thomas mich gefickt hat? Darüber hatte ich nachgedacht. So kann man es nicht sagen. Sicher, im ersten Moment war es gewöhnungsbedürftig, aber ich habe gesehen, dass es dir gefallen hat. Mir übrigens dann auch. Petra lachte mich an. Stimmt schon, wie du es sagst. Auch als du Anna gevögelt hast, war das erst komisch, aber dann sah es doch heiß aus. Und wieder einmal runzelte sie die Stirn. War das jetzt ein einmaliges Experiment? Was? Anna, oder Thomas? Beide, nickte sie ernsthaft. Allerdings, wir wissen noch nicht, wie es Thomas damit ergangen ist. Ich nickte. Da kriege ich schon noch raus.
Thomas war begeistert! Sagte ich Petra, kaum dass ich montags zu Hause war. Die grinste und meinte nur, so? Ja, nickte ich. Deine Schnecke hat es ihm angetan. Freut mich, dass sie ihm gefällt, meinte Petra etwas ironisch, fragte dann aber scheinheilig, er will sie wohl wieder sehen. Nicht nur das, ging ich auf ihren Ton ein. Na prima, maulte sie, Dann haben wir ein Problem. Anna will nämlich auch wieder kommen. Wir sahen uns an, dann prusteten wir beide los. Als wir uns wieder beruhigt hatten, meinte ich, da haben wir was angefangen. Petra nickte. Wer zuerst? Fragte sie mich. Weiß nicht. Machen wir es gerecht. Anna hat länger warten müssen. Ich sag ihr, sie soll am Freitag kommen. Einverstanden? Natürlich war ich das.
Anna kam auch tatsächlich und sie kam auch im übertragenen Sinne ein paar Mal. Dann geschah etwas Seltsames. Nachdem ich mit Petra gefickt hatte, genauer gesagt, nachdem sie mich geritten hatte und gekommen war erwartete ich eigentlich, dass Anna ihren Platz einnehmen würde. Doch die legte sich neben mich, genauer, sie blieb einfach liegen und zog die Beine an. Also kam ich auf und in sie und machte mit ihr weiter. Auch sie kam und ich wollte mich zurückziehen, doch Petra drückte mich auf Anna und keuchte, mach weiter. Also tat ich es und konnte nicht verhindern, dass ich in Anna spritzte. Ich gebe zu, dass das sehr geil war. Nicht nur für mich, auch Anna und Petra hatten offensichtlich Spaß daran.
Natürlich machte ich es dann am nächsten Wochenende ähnlich. Als sich Thomas aus Petra zurückziehen wollte, verhinderte ich das ebenso und er kam genauso schnell in Petra, wie ich in Anna. Erstaunlicherweise machte es mir nicht das Geringste aus. Das Wochenende drauf, hatten wir keine Zeit, wir fuhren zu Hanna, um ihren Geburtstag mit ihr zu feiern. Weit war es ja nicht, aber die Feier dauerte dann doch ganz schön lange, und es war schon fast zwei Uhr am Morgen, als wir endlich zu Hause waren.
Es war Petra, die es auf den Punkt brachte. Es war schön, mal ohne Anna, oder Thomas zu sein. Sie schwieg einen Moment. Eigentlich ist es ja wirklich geil, aber irgendwie auch anstrengend, wenn man zwei Männer versorgen muss. Sie lachte, hintereinander wäre besser. Ich konnte das sogar nachvollziehen. Natürlich war es geil, zwei Schnecken zu haben, aber eine kam dabei immer irgendwie zu kurz. Und das sagte ich auch.
Mit zwei Schwänzen ist es nicht anders. Du kannst immer nur mit einem ficken, oder ihn blasen, den anderen kannst du nur fingern. Wie Recht sie hatte. Drei ist einfach eine dumme Zahl, sagte sie dann leise. Vier, wäre besser. Sie richtete sich auf. Überleg mal. Im Grundsatz würde sich nichts ändern. Die Männer hätten zwei Frauen, die Frauen hätten zwei Männer. So ganz konnte ich ihr nicht zustimmen. Doch, denk mal nach. Sie wurde richtig aufgeregt. Es sind immer noch zwei Schnecken und Titten zum Fingern und lecken da. Aber wenn es ans Ficken geht, geht leine leer aus. Andersrum genauso. Zum Fingern und blasen, sind immer noch zwei Schwänze da, auch zum Ansehen. Aber jede hat einen zum Ficken. Und man kann ja wechseln.
Das Ende vom Lied war, dass sie mit Anna und ich mit Thomas redeten. Beide rannten wir offene Türen ein. Unser erstes gemeinsames Treffen veranstalteten wir auf neutralem Boden, Schließlich mussten die zwei sich ja erst mal kennen lernen. Wir gingen gemeinsam essen und verbrachten einen schönen Abend zusammen. Dann sprachen wir wieder mit den beiden. Thomas war nicht abgeneigt, ja er schien durchaus ein gesteigertes Interesse daran zu haben.
Als ich das Petra sagte, nickte sie nur. Anna auch. Dann senkte sie ihren Blick, ich sah dennoch, dass sie grinste. Weißt du was, was ich nicht weiß? Vermutlich, lachte sie jetzt laut los und hob den Kopf. Ich sah die Tränen in ihren Augen, Lachtränen, wie ich hinzufügen will. Stell dir vor, die haben es schon hinter sich. Ich kapierte nicht so sofort. Man, bist du langsam. Am Samstag waren wir miteinander essen, richtig? Ich nickte. Am Sonntag haben sie schon miteinander telefoniert und sich gleich am Nachmittag getroffen. Petra lachte. Die müssen ziemlich rumgesaut haben.
Dann stand sie auf, ging ein paar Schritte zur Tür, drehte sich aber wieder um. Was ist? Kommst du endlich? Ficken? Fragte ich und Petra nickte. Aber nicht nur das. Als wir im Bett lagen und sie gerade anfing an meinem Schwanz zu lecken, sagte sie gerade noch verständlich, Am Samstag kommen sie beide. Aber nicht zum Essen. Damit war das auch geklärt. Ich war gespannt, wie der Samstag werden würde, glaubte aber schon jetzt, dass da eine geile Nacht vor uns lag.
Und das ist es ja dann auch geworden. Und es ist nicht die einzige Nacht zu viert geblieben, auch vielleicht deshalb nicht, weil Anna und Thomas jetzt ein Paar sind. Nach den Feiertagen gehen wir übrigens zusammen in Urlaub, also alle vier. Petra hat da so ein Ressort gefunden. Im Internet sieht alles gut aus, aber was uns alle am meisten begeistert ist, dass wir ein ganzes Haus für uns haben. Drei große Schlafzimmer, zum Beispiel. Vermutlich werden wir aber meist eh nur eines brauchen.