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das wird immer geiler ,schreib bitte weiter

stimmt, bitte schreib weiter!

„Schon Feierabend?“, fragte ich Aurora, als sie gegen 21 Uhr ins Zimmer kam und sich auszog.

„Ja, Feierabend und du?“.

„Wollte etwas chillen! War heute ein anstrengender Tag! Heute sind viele ab- und angereist!“, antwortete ich.

„Ich geh mal duschen!“, sagte sie und ich schaute mir ihre großen Titten mit den pechschwarzen Brustwarzen an.

Ihr Po war ein Augenschmaus und ihre langen Beine waren beeindruckend.

„Du hättest auch Model werden können!“, sagte ich.

„Danke!“, lächelte sie und ging ins Bad.

Nach etwa 10 Minuten kam sie nackt aus dem Bad und griff zu einer Bodylotion.

„Soll ich dich eincremen?“, fragte ich.

„Wenn du magst, gerne!“, lächelte sie.

Beim eincremen ihrer Titten ließ ich mir besonders viel Zeit und sie lächelte „Meinst du nicht, dass du schon genug Creme für sie verwendet hast?!“.

„Oh, ähm ja!“, antwortete ich und cremte ihre den Rücken ein.

Auch bei ihren Po ließ ich mir viel Zeit und sie lachte „Du stellst dir jetzt bestimmt die Frage ob du mich von hinten nehmen kannst?!“.

„Ähm, nein! Ich stelle mir die Frage, ob es möglich ist, dich mit meinem Schwanz einzucremen!“, antwortete ich schmunzelnd.

Aurora drehte sich um, grinste und sagte „Versuch es!“.

„Gut, dann leg dich bitte aufs Bett!“, lächelte ich.

Ich zog mich aus und verteilte die Lotion auf ihrem Körper.

Dann legte ich mich, auf den Händen und Füßen abgestützt, über sie und meine Eichelspitze verteilte die Lotion.

„Klappt gut!“, lächelte sie „Hier, auf meinen Titten ist noch Bodylotion!“.

„Mmmhhhh!“, seufzte ich und ließ meine Eichel über ihre Titten gleiten.

„Perfekt!“, sagte sie als die Lotion verteilt war.

„Noch nicht ganz!“, sagte ich und setzte mich auf sie und verwendete meine Arschbacken um sie zu massieren.

Als ich fertig war, setzte ich mich neben sie und sie fragte „Soll ich dich noch massieren? Du warst seither gar nicht mehr bei mir!“.

„Wollte den Gästen den Vortritt lassen!“, lächelte ich.

„Ah, verstehe!“, lachte sie.

„Hast du eigentlich schon mit einem der Gäste was gehabt? Also Sex meine ich?“.

„Nein, war bisher zu beschäftigt!“.

„Du Arme! Dann bist du ja völlig unbefriedigt!“, lächelte ich.

„Ich weiß schon wie man das selber macht!“, lachte sie.

„Aber ein Schwanz kann das auch ganz gut!“, lächelte ich.

„Oh jaa!“, antwortete sie.

Doch dann platzte Naomie herein und blieb etwas perplex stehen „Stör ich?“.

„Ich hab Aurora nur gerade eingecremt!“, antwortete ich ebenso perplex.

„Mit ner Latte?“, fragte sie süffisant.

„Ja! Mit einer Latte!“, antwortete ich.

„Na gut! Nick! Wir brauchen dich kurz! Der Kühlschrank spinnt und du solltest dringend mal nachsehen!“, sagte sie und ging.

‚Mist! Ausgerechnet jetzt!‘, ärgerte ich mich innerlich.

„Sorry!“, sagte ich zu Aurora.

„Schon Okay! Ich weiß ja wie es selber geht!“, lächelte sie.

Als ich den Kühlschrank repariert hatte, eilte ich in unser Appartement zurück und hoffte, dass Aurora noch wach war.

Doch Aurora schlief bereits und lag halbnackt in der Seitenlage.

Das Mondlicht schien auf ihren Arsch und die Schamlippen, die sie vermutlich kurz davor gewichst hatte.

Ich legte mich nackt in der Löffelchenstellung hinter sie und betrachtete ihren Körper.

Ihre großen Titten hingen zur Matratze hin und ich hätte gerne daran herumgefummelt.

Ich leckte mir die Lippen, als ich die Konturen ihres Körpers mit meinem Zeigefinger nachmalte.

Ich schaute auf ihre Fotze, die noch feucht war und fasste mir an den Schwanz.

Ich geilte mich an ihrem Körper auf und dass ich es heimlich machte geilte mich noch mehr auf.

Ganz nah kam ich ihr mit meiner Eichel und genau in diesem Moment drehte sie sich auf den Rücken.

Ich schaute ihre Titten, ihren Venushügel und ihre vollen Lippen an.

‚Mmmmhhhh! Du bläst bestimmt sehr geil!‘, lechzte ich gedanklich.

Meine Geilheit war nun so groß, dass sich mein Orgasmus ankündigte.

Rasend schnell kam er und meine Wichse spritzte auf ihre Hüfte bis auf den Bauch.

Jetzt wachte Aurora auf, sah meinen Schwanz und die Wichse „Hast du mich etwa im Schlaf angewichst?“.

„Sorry, aber du hast mich so geil gemacht, da musste ich einfach wichsen!“, antwortete ich.

„Das hat jetzt wirklich noch nie einer bei mir gemacht!“, lachte sie „Dann putz es wenigstens ab!“.

Ich holte Taschentücher und wischte es ab.

„Sag mal, wie bist du eigentlich auf die Massagetechniken gekommen?“, fragte ich.

„Selbst beigebracht!“, lächelte sie.

„Hast du bei dir auch schon mal einen Finger reingesteckt? Also, in die Harnröhre?“, fragte ich neugierig.

„Nicht nur Finger!“, lächelte sie.

„Ah, Okay!“, schmunzelte ich.

Dann legte ich mich hin, aber als sie mir den Rücken wieder zudrehte, warf ich immer mal wieder einen Blick auf ihren Arsch bevor ich einschlief.

Drei Tage später, als ich gerade zum Strand gehen wollte, kam Aurora in einem gelben Bikini aus dem Massagetempel.

Sie hatte Highheels an und stolzierte sexy mir entgegen.

Ihre Brüste wackelten in dem knappen Oberteil hin und her und machten mich fast verrückt.

„Hi Nick!“, lächelte sie im vorbeigehen.

„Hi!“, antwortete ich, drehte mich um und sah ihr nach. Sie hatte einen Tanga an und ihre Pobacken wackelten als wollten sie mir zuwinken.

Aurora ging zu unserem Appartement und ich entschied mich spontan umzukehren.

Aurora war bereits im Appartement und zog sich gerade das Oberteil aus.

„Huch! Nick?“, sagte sie überrascht.

„Wolltest du es dir gerade besorgen?“, fragte ich mit lüsternem Blick.

„Hatte ich vor! Nach zwei Schwänzen bin ich geil geworden!“, sagte sie.

„Kann ich dir helfen?“, fragte ich.

„Beim masturbieren?“.

„Oder ich stelle dir meinen Schwanz zur Verfügung!“, antwortete ich.

„Ich wollte mich eigentlich selbst befriedigen und nicht deinen Schwanz massieren! Kann das warten?“.

Ich ging auf sie zu, griff ihr an die Titten und sagte „Nein! Er kann nicht warten! Er wartete schon seit Tagen darauf dich endlich zu ficken!“.

Aurora schaute mich perplex an und dann schubste ich sie aufs Bett, riss ihr den Tanga herunter und leckte ihre Fotze.

Sie war feucht! Erregt durch die Schwänze, die sie massiert und zum Abspritzen gebracht hatte.

Und sie war willig!

Ich zog mir meine Hose an die Knie und stieß meinen Schwanz in ihre Fotze.

Ich gab es ihr hart und tief, knetete gierig ihre Titten und röchelte wie ein wilder Stier.

Aurora schleuderte ihren Kopf hin und her und keuchte laut.

Ich packte sie am Kiefer um sie still zu halten und sie lechzte „Benutz mich!“.

Ich stieß immer härter zu und gab ihren Titten harte Schläge. Ihre schwarzen Nippel zog ich länger und länger.

Der Schmerz beflügelte ihre Fotze und es kam ihr.

Ich drehte sie zur Seite und stieß von hinten zu.

Ihre Arschbacken züchtigte ich mit laut klatschenden Schlägen.

„Komm schon! Ich will dich Stöhnen hören! Los lauter!“, keuchte ich.

Dann packte ich wieder ihre Titten und krallte mich darin fest.

Ich leckte ihre Ohren, ihren Nacken und ihre Lippen.

„Jaaaaaaa jetzt! Ich komme!“, schrie sie.

Ich wartete noch diesen Orgasmus ab und dann wichste ich ihr ins Gesicht.

Ich verschmierte es in ihrem ganzen Gesicht bis sie überall glänzte.

Sperma in ihrem dunklen Gesicht sah einfach lecker aus.

Ich leckte ihr Gesicht ab und dann gab ich ihr einen heißen Zungenkuss.

„Wow! Das war ein heißer Kuss!“, sagte Aurora etwas irritiert.

„Ein heißer Kuss für eine heiße Frau!“, lächelte ich.

Aurora musste leider zu ihrem nächsten Termin, aber ich war mir sicher, dass ich es ihr geil besorgt hatte und es nicht der letzte Fick war.

Geile vorstellung macht Lust auf mehr 😉

geile Vorstellung treib es nicht zweit mit ihr, nicht dass deine Beziehung kaputt geht

ne Geile Geschichte ;-) hoffe das es bald weiter geht .... bin wie auch bei deinen anderen Geschichten gespant auf die Fortsetzung :-)

Die neuen Gäste kamen heute an.

Unter ihnen war dieses Mal auch die Reisebüro-Angestellte, die wir zusammen mit ihrem Freund eingeladen hatten.

Schließlich hatte sie großen Anteil an unserem Erfolg und wir wollten uns auf diesem Weg bei ihr bedanken.

Aber nicht nur sie war ein bekanntes Gesicht sondern Enie stellte geschockt fest, dass ihr frühere Mathelehrer mit seiner Frau anreiste.

Ich kümmerte mich um Lisa, die Reisebüro-Angestellte und ihren Freund Enrico.

Ich hörte Enie zu ihrem Mathelehrer sagen „Herr Bader? Jetzt bin ich aber überrascht!“.

Er war Mitte 40 und sehr attraktiv. Seine Frau war auch sehr attraktiv, aber deutlich korpulenter als er.

Ich verfolgte das Gespräch nicht weiter sondern zeigte Lisa und Enrico ihr Appartement und führte sie durch die Anlage.

„Aurora! Bist du da? Können wir kurz reinkommen? Ich möchte dir Lisa und Enrico vorstellen!“, rief ich vor dem Eingang zum Massagetempel.

„Kommt rein! Wir sind gerade fertig!“, antwortete sie.

Ich ging mit den Beiden zu Aurora, die ihrem Kunden gerade das Sperma abwischte.

Lisa und Enrico waren etwas perplex, als sie seinen Schwanz in Schlingen an einem Seilzug sahen.

„Hi, ich bin Aurora!“.

„Lisa!“.

„Enrico!“.

„Ihr könnt gerne mal vorbeikommen! Würde mich freuen!“, sagte Aurora und entfesselte dabei seinen Schwanz.

Er stand auf, zog sich eine Hose an und sagte „Danke Aurora! Das war wirklich super!“.

Dann ging er und Aurora sagte „Ihr bekommt die Massage natürlich kostenlos! Nick hat mir schon erzählt, dass du im Reisebüro kräftig Werbung machst! Wollt ihr gleich hierbleiben? Wer möchte denn zuerst?“.

Lisa und Enrico schauten sich fragend an und Aurora sagte „Enrico, bleib du doch mal hier! Lisa kann mit Nick ja so lange ......!“. Aurora grinste und Lisa wusste nicht so richtig was sie tun sollte.

„Jetzt lasst uns doch einfach allein und ihr habt so lange Spaß! Lisa, komm doch einfach morgen zu mir!“, sagte Aurora und begleitete uns aus ihrem Massagereich.

„Wir haben sowas noch nie gemacht!“, sagte Lisa.

„Das ist geil! Aurora ist super!“.

„Ich meine eher, Sex mit jemand anderem!“, sagte sie schüchtern.

„Achso, also hier zwingt dich keiner!“, sagte ich und ging mit ihr zum Pool.

Dort sah ich Naomie und Enie, die sich mit dem Mathelehrer und seiner Frau unterhielten.

Naomie und Enie waren sogar nackt und ich hörte, dass die Beiden mit Herr Bader und seiner Frau bereits per Du waren.

„Enie und Naomie sind meine Freundinnen! Und trotzdem kann sich jeder vergnügen wie er will! Ich gehe mal stark davon aus, dass ihr Mathelehrer bald schon mit ihr fickt. Wahrscheinlich sogar zu Viert! Auf was stehst du denn beim Sex? Anal, Oral, eher soft oder hart? Sextoys oder lieber nicht? In Zweisamkeit oder in der Öffentlichkeit?“.

„Ich weiß nicht? Bisher hatten wir eben Standard! Und im Schlafzimmer!“, antwortete sie.

„Die Badeinsel ist super! Man ist unter freiem Himmel und doch etwas geschützt vor Zuschauern! Komm, ich zeig dir die Badeinsel! Aber du solltest dir was anderes anziehen! Ich warte hier auf dich!“.

Lisa war hübsch, schlank und hatte ein prächtiges Dekolleté. Ihr Po war wie eine kleine Birne geformt, so gab es jedenfalls ihre Stoffhose zu erkennen.

Nach etwa 15 Minuten kam sie zurück und hatte sich ein Kleid ohne Unterwäsche angezogen. Ihre Titten hüpften in ihrem Dekolleté herum und ich sagte „Sehr sexy! Du siehst sehr geil aus! Wir müssen allerdings zur Badeinsel schwimmen!“.

Lisa war sich unsicher aber ging mit mir zum Strand.

Ich zog mich aus und Lisa musterte mich schüchtern.

Nur wenige Meter neben uns trieben es zwei Männer und zwei Frauen miteinander und auch das beobachtete sie flüchtig und schüchtern.

„Hast du es dir nicht so vorgestellt?“, fragte ich.

„Doch, aber wenn man hier ist, ist es doch etwas befremdlich! Ich habe mir oft vorgestellt mit Enrico mal hierher zu kommen, aber jetzt hab ich doch ein bisschen schiss!“.

Ich lächelte „Das legt sich! Glaub mir, Enrico hat bestimmt schon eine Mega Latte und Aurora bringt ihn fast um den Verstand!“.

Lisa zog sich nun aus.

Sie hatte große, leicht hängende Brüste mit sehr großen Brustwarzenhöfe.

Ihre Fotze war rasiert und ich ging ein Mal um sie herum und sagte „Sehr sexy!“.

Ihr Po war wie vermutet, weich und birnenförmig und ich fragte mich, ob Enrico darin schon mal gesteckt hatte.

„Macht ihr Anal?“, fragte ich.

Sie schüttelte den Kopf und sagte leise „Nicht bei mir!“.

„Aber bei ihm?“, fragte ich schmunzelnd.

„Neuerdings steht er darauf!“, antwortete sie schüchtern.

„Ist nix schlimmes! Ich mag das auch! Mach ich auch beim wichsen öfters mal!“, antwortete ich „Und jetzt lass uns rüberschwimmen!“.

Auf der Badeinsel waren wir etwas geschützt, denn das Bett dass darauf stand, hatte in Richtung Strand ein großes Tuch gespannt.

Ich setzte mich mit ihr auf das Bett. Wir waren noch nass und ihre großen Nippel steif vom Wasser.

Ein Tropfen hing an einem Nippel und ich fasste vorsichtig hin.

Lisa zitterte und seufzte dabei.

„Wow! Du bist erregt!“.

„Meine Nippel sind sehr empfindlich!“, antwortete sie schüchtern.

„Mmmhhh, das gefällt mir!“, sagte ich und küsste ihre Nippel.

Lisa seufzte wieder erregt und ich saugte nun daran und kitzelte mit meiner Zunge.

Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die durch die Stimulation ihrer Nippel so erregt wurde und sogar zu Stöhnen begann.

Lisa bekam tatsächlich einen Orgasmus durch das Lecken ihrer Nippel.

„Wow! Das hab ich noch nie erlebt!“, sagte ich.

Lisa war nach ihrem Orgasmus wie befreit und agierte sehr dominant. Sie lutschte mir den Schwanz und dann sprang sie auf mich und ritt ihn.

Dabei massierte sie sich selbst die Titten, stöhnte laut und kam zu einem Orgasmus nach dem anderen.

„Fick meine Titten!“, sagte sie wollüstig.

Das tat ich natürlich gerne, denn ihre weichen großen Möpse waren perfekt dafür.

Meine Wichse jagte ich ihr bis zum Hals und der Orgasmus war extrem intensiv.

Ich lag mit ihr noch eine Weile auf dem Bett und sagte „Genießt die Zeit hier! Nutzt die Möglichkeiten und ihr werdet sehen, dass es euch für immer in Erinnerung bleibt!“.

Lisa umarmte Enrico, als sie ihn sah und ich suchte nach Enie und Naomie.

Im SM-Bereich fand ich alle vier. Die Frau des Lehrers war gefesselt und musste zusehen, wie sein riesiger Schwanz Enie und Naomie fickte.

Auch in mir kam etwas Neid auf, aber zuzuschauen wie seine Freundinnen von einem anderen Mann gefickt werden, löst sowas prinzipiell aus und ist auch der Sinn dabei.

„Du geile Sau! Deine Fotze ist so eng!“, stöhnte er, als er Enie von hinten fickte und Naomie die Tittchen grapschte.

Enie und Naomie hatten mich natürlich gesehen und dass ich wichste machte sie noch geiler.

Der Mathelehrer war wirklich sehr ausdauernd und sein großer Schwanz eine Waffe.

Die Mädels brüllten vor Geilheit und mich machte es rasend wild, dass er sie so gut fickte.

Ich kam ihnen näher und ich stand neben seiner gefesselten Frau.

Sie war nackt und sie war wie bereits gesagt korpulent und hatte Mega-Titten.

„Spritz das geile Luder an!“, sagte er zu mir und stieß Naomie kräftig in die Fotze.

Ich stellte mich direkt vor seine Frau, richtete meinen Schwanz auf sie und dann wichste ich sie an.

Meine Wichse spritzte ihr auf den Bauch und ich streifte meine Eichel daran ab.

„Schaut euch dass an! Euer Freund hat meine Frau angewichst!“, sagte er und alle Drei schauten auf uns.

Dann spritzte er Enie und Naomie ins Gesicht und stöhnte dabei „Er spritzt meine Frau an, also spritze ich euch an!“.

Danach wurde es still! Er schaute sich ihre Gesichter an und dann seine Frau.

Er stand auf und ging zu ihr „Na, mein Schatz! Hat es dir gefallen?“.

„Jaaaa, du warst wunderbar!“, antwortete sie.

„Meine Frau steht drauf wenn ich andere Frauen ficke! Und wenn sie noch so hübsch wie ihr seid und du sogar mal meine Schülerin warst, dann umso mehr!“.

Er befreite seine Frau und sie gingen.

Enie und Naomie saßen auf dem Boden und Enie lachte „Ich habe mich tatsächlich von Herrn Bader ficken und anwichsen lassen!“.

„Und sein Schwanz ist so geil! Und wie war es bei dir?“, fragte Naomie.

Ich erzählte ihnen von Enrico und Aurora und von Lisa und ihren Nippeln.

Enie sagte „Wir haben doch den geilsten Job der Welt!“.

Darüber waren wir uns alle einig und gingen in unser Appartement, duschten und dann trieben wir es alle mal wieder miteinander.

Enie hatte es übrigens auch danach immer mal wieder mit ihrem Mathelehrer getrieben und seine Frau schaute jedes Mal dabei zu.

Naomie trieb es auch mal mit Enrico und sogar Lisa machte dabei ihre ersten Bi-Erfahrungen.

Am Abreisetag versprach Lisa noch mehr Werbung für uns zu machen und wollte auf jeden Fall nochmals Urlaub hier machen.

Danke Sandmann für die geilen Geschichten die du uns das ganze Jahr geschenkt hast. Ich freue mich auf jede neue Fortsetzung von dir. Danke für das geile Kopfkino. Danke auch für die Zeit die du dir nimmst um die Geschichten zu schreiben und dir immer etwas neues auszudenken und deine Leser zu fesseln.

Danke für das geile Jahr 2018 und ich würde mich freuen auch im neuen Jahr wieder viel geiles von dir zu lesen.

Gruß M.M

Danke Sandmann für die geilen Geschichten die du uns das ganze Jahr geschenkt hast. Ich freue mich auf jede neue Fortsetzung von dir. Danke für das geile Kopfkino. Danke auch für die Zeit die du dir nimmst um die Geschichten zu schreiben und dir immer etwas neues auszudenken und deine Leser zu fesseln.

Danke für das geile Jahr 2018 und ich würde mich freuen auch im neuen Jahr wieder viel geiles von dir zu lesen.

Gruß M.M

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ich kann mich da nur 06mmgailii anschließen Sandmann

Auch wenn ich nicht immer kommentiere lese ich mit Freuden deine geilen Geschichten regelmäßig mit und freue mich auf viele neue Folgen. Danke für die vielen Zeilen bisher und mögest du auch im nächsten Jahr wieder die Kraft finden uns mit vielen neuen geilen Episoden zu erfreuen.

Auch wenn ich nicht immer kommentiere lese ich mit Freuden deine geilen Geschichten regelmäßig mit und freue mich auf viele neue Folgen. Danke für die vielen Zeilen bisher und mögest du auch im nächsten Jahr wieder die Kraft finden uns mit vielen neuen geilen Episoden zu erfreuen.

Dem kann ich nur beipflichten!

Die 28jährige rothaarige Rieke mit den Sommersprossen erzählte mir bei einem Gespräch, zusammen mit ihrem deutlich älteren Freund, dass sie gerne devot ist und Rollenspiele mag.

Ihr Freund, der 52jährige Uwe sagte mir, dass Rieke extra hierher wollte um neue Erfahrungen zu machen.

Da ich absolut Lust auf so etwas hatte und mir die schüchtern wirkende Rieke sehr gefiel, sagte ich „Ich hätte da riesige Lust drauf! Soll ich mir was geiles einfallen lassen?“.

„Oh ja!“, freute sich Rieke.

„Na gut! Dann geb ich dir nachher Bescheid wie du dich darauf vorbereiten kannst!“, lächelte ich.

Ich überlegte mir ein Rollenspiel was mir selbst gut gefallen wird und informierte sie darüber.

Uwe, durfte jedoch nicht dabei sein, denn dieses Rollenspiel war nur für sie und mich.

Am nächsten Abend war es dann soweit.

Rieke betrat die Abstellkammer im Obergeschoss.

Ich hatte einen Tisch, einen Stuhl und eine Tischlampe aufgestellt und sagte „Setzen sie sich!“.

Rieke sah in ihren Jeans und der Bluse sehr bieder und schüchtern aus. Auch ihre Mimik und ihr Verhalten war schüchtern und fast ängstlich.

Rieke setzte sich und ich knallte einen Vibrator auf den Tisch und strahlte ihr das Licht ins Gesicht.

„Sie sind beim stehlen dieses Vibrators erwischt worden! Geben sie es zu, dass sie ihn stehlen wollten?“, schrie ich sie an.

Rieke nicht zaghaft.

„Mann, Mann, Mann! Warum muss so ein hübsches Mädchen wie sie, so etwas machen?“, sagte ich.

„Es tut mir leid!“, entschuldigte sie sich.

„Tut mir leid? So einfach geht das nicht!“, antwortete ich forsch und spielte den Polizisten „Wieso klaut so ein hübsches Mädchen überhaupt einen Vibrator? Haben sie keinen Freund der sie fickt?“.

„Er hat Erektionsprobleme!“, antwortete sie leise.

„Oh, das tut mir leid!“, sagte ich und stand hinter ihr und legte meine Hände auf ihre Schultern.

Langsam fuhren meine Hände in ihre Bluse und da sie keinen BH trug fasste ich ihr an ihre großen Brüste.

„Dürfen sie dass denn?“, fragte sie.

„Ich glaube nicht, dass du in der Situation bist, Fragen zu stellen! Ich darf doch du sagen, oder? Ich bin Nick!“, sagte ich.

Sie nickte und ich knetete ihre Brüste.

„Er fickt dich also nicht ordentlich! Deshalb also der Vibrator!?“, fragte ich und sie nickte.

„Rieke, hast du denn noch was anderes gestohlen?“, fragte ich mit ruhiger aber ernster Stimme.

Sie schüttelte eifrig den Kopf und ich schrie „Lüg mich nicht an! Na gut, dann sehen wir mal nach! Hose ausziehen!“.

Rieke zierte sich und ich schrie „Ausziehen hab ich gesagt!“.

Sie zog sich die Hose aus und hatte darunter keinen Slip. Sie presste ihre Oberschenkel gegeneinander und ich zog den Stuhl in meine Richtung und sagte „Beine breit!“.

Wieder zierte sie sich und dann drückte ich ihr die Beine auseinander.

Ich schaute auf ihre Fotze und dann in ihr Gesicht. Sie schaute schamhaft und ich zog an der Schnur und zog zwei große Liebeskugeln aus ihrer Fotze heraus.

„Was haben wir denn da!“, sagte ich und hielt ihr die Kugeln vor die Nase „Du hast mich angelogen! Das mag ich gar nicht! Und jetzt muss ich nachsehen ob da vielleicht noch was versteckt ist!“.

Mit zwei Fingern untersuchte ich ihre Fotze, die warm und feucht im Inneren war. Ich tastete jeden Zentimeter ab und reizte dabei auch ihren G-Punkt, der sofort für einen Safteinschuss sorgte.

Dann zog ich meine Nasen Finger heraus und sagte „Glück gehabt! Aber ich muss auch noch deinen Po untersuchen!“.

Dann zog ich ihr Becken nach vorne, winkelte ihre Beine an und steckte ihr die gleichen Finger in den After.

„Rieke! Das glaub ich jetzt nicht! Wie hättest du denn den wieder herausbekommen?“, fragte ich als ich einen kleinen Taschenvibrator in ihren Darm ertastete.

Rieke blieb stumm und ich zog den kleinen schwarzen Vibrator heraus und legte ihn auf den Tisch.

„Hast du dir das in dem Laden eingeführt und gemeint damit anhauen zu können?“, fragte ich.

„Ja, es tut mir wirklich leid! Ich habe sowas vorher noch nie gemacht!“.

„Das glaube ich dir sogar, aber..... du verstehst doch, dass ich dich dafür bestrafen muss!?“.

Rieke nickte schüchtern und ich sagte „Bluse ausziehen!“.

„Aber, aber ich denke ich muss ins Gefängnis?“, fragte sie leise.

„Zieh die Bluse aus und stell keine Fragen! Oder was glaubst du was sie mit so einem hübschen Mädchen wie dir im Gefängnis machen würden!? Sei froh, dass ich dir helfe und die Strafe übernehme!“.

Nun zog sie ihre Bluse aus und ihre Prachttitten hatten schöne Nippel die zum Himmel ausgerichtet waren.

Ich öffnete den Aktenkoffer auf dem Tisch und sie schaute sich schon mal an, was ich für die Strafe vorbereitet hatte.

Die roten Bondageseile hatte ich passend zu ihren Haaren ausgesucht und nahm sie als erstes zur Hand.

Ich fesselte ihre Handgelenke aneinander und gab ihr den gestohlen Vibrator in die Hand.

„Beug dich über den Tisch und steck Dir den Vibrator in den Mund!“, befahl ich ihr.

Sie stand auf, beugte sich über den Tisch und nahm ihn in den Mund.

„Tiefer!“, sagte ich und drückte sie am Hinterkopf hinunter und ließ sie den Vibrator tief in den Rachen nehmen.

Sie würgte und röchelte kurzzeitig aber dann hatte sie sich daran gewöhnt und ich griff zu der Gerte.

Ich gab ihr den ersten Hieb auf die Pobacken und sie zuckte und winselte.

Jeden Schlag zählte ich laut mit und nach dem zehnten Mal, hörte ich auf und massierte mit den Händen die geröteten Pobacken.

Nun bekam ihre Fotze zehn Schläge und in mir kam pure Geilheit auf.

Ich zog meine Hose herunter und drückte ihn in ihre Poritze. Für das Ficken war es noch zu früh, denn vor der Belohnung sollte sie angemessen bestraft werden.

Ich zog sie an den Haaren und sie sollte sich wieder setzen.

In ihren Augen sah ich Tränenflüssigkeit, die durch das reizen ihres Rachens entstanden waren.

Ich packte ihre Titten und griff zu. Ich zerquetschte sie mit meinen Händen bis Rieke jammerte und seufzte.

Aus dem Aktenkoffer nahm ich nun die Nippelklemmen.

Jeder Nippel bekam die Kraft der Klemmen zu spüren und die Kette, die die Klemmen miteinander verbindet, gab ich ihr in die Hand.

„Zieh Rieke!“, sagte ich.

Sie zog sich selbst die Nippel lang und weil es mir noch nicht genug war, motivierte ich sie mit Hiebe auf die Titten.

Erst als ihre Nippel sich und das doppelte verlängert hatten war ich zufrieden und sagte „So ist es fein! Lass sie in dieser Länge!“.

Ich fuhr Rieke durch ihr rotes langes Haar. Mein harter Schwanz drückte sich gegen ihre Backe und ich befahl „Tief ins Maul!“.

Sie drehte ihren Kopf und öffnete den Mund. Ich steckte ihn bis zum Anschlag hinein und wieder röchelte sie und Tränen schossen ihr in die Augen.

Ich fickte ihren Mund und neben bei, klatschte die Gerte auf ihren Rücken.

„Gut gemacht, Rieke!“, sagte ich und zog ihn aus ihrem Mund.

Sie durfte ihre Nippel nun wieder entlasten, aber ihre Bestrafung war noch nicht beendet.

„Setz dich auf den Tisch!“, sagte ich.

Sie setzte sich und ich spreizte ihre Beine.

Ich holte zwei weitere Klemmen mit einer Kette daran und machte sie an ihre Schamlippen.

Die Liebeskugeln, die ebenfalls mit einer Schnur verbunden waren, legte ich zum beschweren über die Kette.

Schwerelos baumelten die Kugeln zwischen ihren Beinen und zogen ihre Schamlippen nach unten.

Ich steckte ihr den großen Vibrator wieder in den Mund und den kleinen Vibrator in ihre Arschfotze.

Das Brummen der Vibratoren wurde leider, als sie in Mund und Arsch steckten und ich sagte „Jetzt sind deine gestohlenen Sexspielzeuge alle zum Einsatz gekommen!“.

Ich setzte mich auf den Stuhl und wartete was passierte.

Sie zuckte immer wieder und die Kugeln baumelten hin und her.

Ich betrachtete ihre Fotze und sah ihr kleines Pissloch.

Ich erinnerte mich an Aurora’s eindringen in meine Harnröhre und rätselte ob das auch bei Frauen funktioniert.

Ich nahm das Gleitgel aus dem Koffer, schmierte meinen Zeigefinger damit ein und sagte „Jetzt musst du ganz tapfer sein, Rieke!“.

Sie ließ den Vibrator aus ihrem Mund fallen!

„Was hast du vor?“, fragte sie ängstlich, als mein Finger ihr Pissloch massierte.

„Halt still!“, sagte ich und drückte meine Fingerkuppe in ihr Pissloch.

„Ohhhh Ahhhhh Neeiiiiinnnnn!“, jammerte sie, aber es war zu spät.

Ich hatte die Hälfte meines Fingers bereits eingeführt und fickte sie vorsichtig.

Mit der Zeit empfand sie es als schön und ich fickte nun etwas schneller und noch ein bisschen tiefer.

Die Kugeln baumelten hin und her und der Vibrator in ihrem Arsch brummte kontinuierlich.

„Ohhhh jaaaaaa ohhhhh ohh jaaaaa, ......!“, stöhnte sie und ich fragte mich, ob sie wohl Kommen wird.

Und sie schaffte es tatsächlich! Bei ihrem Orgasmus hatte sich ihre Harnröhre so entspannt, dass der Natursekt unkontrolliert herausspritzte.

Den Vibrator steckte ich ihr nun wieder in den Mund und jetzt musste ich sie unbedingt ficken.

Mit dem Finger in ihrer Harnröhre, steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte Fotze und sagte „Jetzt sind all deine Löcher gestopft!“.

Ihr Stöhnen wurde von dem Vibrator in ihrem Mund unterdrückt. Aber in ihren Augen konnte ich ihre Erregung sehen.

Sie kam erneut zum Orgasmus und dabei spritzte wieder Natursekt an meinem Finger vorbei.

Ich stieß immer kräftiger, denn ich hielt es nicht mehr länger aus und musste sie nun endlich besamen.

Kurz vor meinem Orgasmus zog ich ihn heraus. Meine Wichse spritzte so heftig und stark, dass ich ihr bis auf das linke Auge spritzte.

Von der Fotze aufwärts bis zu ihrem Auge klebte meine Wichse und ich fragte sie „Wirst du jemals wieder stehlen?“.

Mit dem Vibrator im Mund schüttelte sie den Kopf und ich sagte „Na gut! Ich glaube dir!“.

Ich befreite sie nun von den Fesseln, Klemmen und Vibratoren.

„Mach dich sauber! Du siehst aus wie ein Flittchen!“, sagte ich ihr.

Schüchtern wischte sie sich die Wichse ab und dann befahl ich ihr „Zieh dich an, du kannst jetzt gehen!“.

Rieke gehorchte und ging reumütig zur Türe hinaus.

Ein paar Minuten später ging ich zur Türe hinaus und dort wartete sie auf mich.

„Hey! Hat es dir gefallen?“, fragte ich.

Rieke nickte und sagte „Das war wunderschön! Unglaublich schön!“.

Ich setzte mich mit Rieke auf eine Bank unter Palmen.

Rieke erzählte mir, dass Uwe tatsächlich Erektionsprobleme hatte und diese Rollenspiele hauptsächlich für ihre Befriedung waren.

„Klappt dass denn nie?“, fragte ich.

„Mit Hilfsmitteln, aber auch nicht immer!“, antwortete sie.

„Verstehe! Das tut mir leid!“, sagte ich.

„Braucht es nicht! Wir kommen damit ganz gut klar!“, lächelte sie.

Guten Morgen lieber Sandmann,

das Rollenspiel hat mir sehr gefallen.

Dir selbstverständlich noch ein frohes und geiles neues Jahr 2019

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Endlich hab ich es geschafft deine Geschichte ganz zu lesen.... ich bin beeindruckt.... es ist eine sehr geile Geschichte und spannend erzählt... Kompliment.....

ich freue mich auf weitere geile Episoden.....

vGAbc

tolles Rollenspiel und du wirst noch ein Meister der Bestrafung

eine hammergeile Geschichte, vlt gibt es auch ein aufbauendes Programm für ihn, würde mich freuen ... :-)

jedenfalls lieber Sandmann ein schönes geiles neues Jahr 2019 und natürlich auch für alle andern die mich kennen.

Sandmann ich freu mich schon jetzt auf ne Fortsetzung und lass dir deine Zeit die du brauchst... um so schöner werden die Geschichten.

LG Jürgen

Ich weiß nicht wieviel Orgasmen du mir beschert hast

Bist einfach der Beste hier

GG

Peter

Für den heutigen Abend hatten wir eine Thailänderin engagiert, die bizarre Shows machte.

Naomie hatte mit ihr gesprochen und sie engagiert.

Sie war 23 Jahre alt, schlank und hübsch.

Ihr Dekolleté war prall gefüllt und deshalb vermutete ich, dass sie Silikonimplantate hatte.

Was sie genau in der Show machte verriet sie nicht, aber Naomie übersetzte, dass es spektakulär ist.

Alle Gäste hatten sich am Strand versammelt an dem die Show stattfindet.

Nori, die Künstlerin hatte Fackeln aufgestellt und trat nun mit einem asiatischen Gewand auf.

Außerdem hatte sie einen großen Koffer aufgestellt, in dem wohl einige Utensilien für die Show waren.

Nori tanzte erotisch und nahm eine Fackel in die Hand um die Show heißer zu machen.

Sie drehte sich um und mit einem Ruck fiel das Gewand und sie trug einen goldenen Bikini.

Nun ließ das Feuer über ihre Haut.

Kein Haar an ihrem Körper hatte überleben können und jetzt spuckte sie sogar Feuer aus ihrem Mund.

Immer wieder spielte sie mit dem Feuer und dann zog sie sich den BH aus.

Ich hatte recht, sie hatte Silikontitten die nun intensiv mit dem Feuer in Berührung kamen!

Dann holte sie eine Flasche und drehte sich um.

Ich konnte sehen wie sie die Flasche zwischen ihre Beine nahm und sie dann wieder zurückstellte.

Noch immer hatte sie ihr Höschen an und dann steckte sie die Fackel vor sich in den Sand, schob ihr Höschen beiseite und spritzte Wasser aus ihrer Fotze und löschte das Feuer.

Dafür bekam sie tosenden Applaus und sie verneigte sich dankend vor uns.

Nori versteckte sich hinter einem Paravent und dann kam sie tänzelt dahinter vor.

Sie lächelte und deutete auf ihr Höschen.

Plötzlich beulte es sich nach und nach immer mehr aus.

„Was ist das?“, fragte Enie.

„Keine Ahnung, aber es ist geil!“, antwortete Naomie.

Als die Vorderseite ihres Höschen unförmig ausgebeult war, bückte sie sich uns zu und das gleich passierte hinten.

Wir applaudierten und dann lüftete sie das Geheimnis und ließ ungeschälte Litschis aus ihrem Höschen fallen.

Nun setzte sie sich in den Sand und hatte eine große Wasserflasche in der Hand.

Sie legte ihre Füße hinter den Kopf, schob das Höschen beiseite und steckte die geöffnete Flasche in ihre Fotze.

Die Flasche leerte sich langsam und ich sagte lachend zu Enie „Du bist doch auch so beweglich, dass wäre was für dich!“.

Sie zog die leere Wasserflasche aus ihrer Fotze und stellte sich hin.

Wieder tanzte sie, streichelte ihre Brüste und dann schob sie das Höschen wieder beiseite und spritzte das ganze Wasser in den Sand.

Wieder bekam sie tosenden Applaus und der nächste Programmpunkt versprach noch intimer zu werden.

Sie zog sich nun endlich das Höschen aus und ihre rasierte Fotze bekamen wir zu sehen.

Mit dem Feuer fuhr sie sich über die Fotze und über den Po. Somit könnte auch hier kein Haar mehr überlebt haben und sie müsste so glatt wie Glas sein.

Nun schob sich Nori einen Dildo in die Fotze der den Durchmesser eines Oberarms hatte.

Es war erstaunlich, dass eine so schlanke Person sich mit solch dicken Sachen ficken konnte.

Zum Highlight und damit auch zum Ende der Show, holte sie einen Mann zu sich.

Sie setzte sich breitbeinig auf eine Decke und führte sich den halben Fuß des Mannes ein!

Wir waren alle begeistert, applaudierten und jubelten.

Nori verbeugte sich vor uns, strahlte und freute sich, dass ihre Show so gut ankam.

Nori, Enie, Naomie und ich saßen im Anschluss an der Bar.

Naomie übersetzte alles was wir fragten und sie antwortete.

Nori schaute mich immer wieder an und ich sie ebenfalls.

Ihre Schönheit kam aus der Nähe noch besser zum Ausdruck und ich hatte das Gefühl, dass sie sich auch für mich interessierte.

Ich hatte keinen Sex mit ihr, aber wir buchten sie gleich zu weiteren Terminen.

Nori und ich kamen uns von mal zu mal immer näher und aus Interesse entwickelte sich Liebe.

Nori war letztlich der Grund, warum ich aus unserem Projekt ausstieg.

Wir hatten in einem Jahr sehr viel Geld verdient und waren erfolgreich! Aber die Liebe zu Enie und Naomie blieb auf der Strecke.

Den Beiden ging es übrigens genauso und unsere Trennung war gar nicht schmerzhaft.

Enie und Naomie freuten sich für mich und Nori und waren ein Jahr später sogar unsere Trauzeuginnen.

Ach ja, Nori macht übrigens keine Shows mehr! Dafür sind wir inzwischen stolze Besitzer eines kleinen Hotels.

Und wenn es uns hin und wieder reizt, dann besuchen wir Enie und Naomie, die noch heute unsere Projekt erfolgreich führen.

Enie ist inzwischen mit Lars zusammen! Einem 1,90m großen Basketballer, den sie natürlich beim Sex kennengelernt hatte.

Naomie war Single, aber hatte im Moment auch keine Sehnsucht nach einer Beziehung.

Wenn ich heute auf die Zeit zurück schaue, war es paradiesisch.

Doch die Ehe mit Nori ist himmlisch und wer glaubt, dass wir sexuelle Langweiler geworden sind, der täuscht sich gewaltig!

Ende

Sehr cooles Ende der Geschichte Danke für den Genuß das ganze lesen zu dürfen hoffe auf weitere spannende Abenteuer !!!

Einverstanden
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