Endlich! Die Haustüre fiel hinter mir ins Schloss und das Wochenende konnte beginnen. Zwar musste ich nochmal raus in die Garage, um auch noch den letzten Rest der Einkäufe aus dem Wagen zu holen, aber das hatte auch noch Zeit. All die Dinge, die in dieser Gluthitze verderben konnten, waren schon im Haus. Ich schleuderte die Schuhe von meinen Füßen und räumte die Lebensmittel in den Kühlschrank und die kleine Vorratskammer.
Eine Sekunde lang überlegte ich, ob ich mich erneut in die Garage und somit in die herrschende Gluthitze wagen sollte, entschied mich aber zu Gunsten einer erfrischenden Dusche dagegen. Auf dem Weg nach oben schon, begann ich mich zu entkleiden und als ich schließlich in meinem winzigen Bad stand, hatte ich nur noch Slip und BH an. Aber nicht mehr lange. Dann stand ich reglos unter der Dusche und ließ meinen aufgeheizten Körper vom lauwarmen Wasser umspielen.
Zwanzig Minuten später, mit einer duftenden Lotion eingeölt, wischte ich ganz Hausfrau die Glasduschwand ab, zog mir einen Slip und einen meiner Seidenkimonos, der mir nur bis knapp über den Po ging an und fühlte mich endlich wieder als Mensch. Etwas langsamer, als ich hinauf gegangen war, ging ich die Treppe hinunter und goss mir erst einmal ein großes Glas Wasser ein, dass ich in einem Zug leer trank. Das war für meinen Durst gewesen, jetzt kam der Genuss, das Ritual, um alle Gedanken an die Woche und das Büro langsam loszuwerden. Mittel zum Zweck war in diesem Fall ein Glas Campari Orange.
In meinem Lieblingsessen sitzend, die Beine auf den anderen Sessel gelegt, sah ich aus dem Fenster auf die sogenannte Terrasse und machte mir den Kopf frei. Eine halbe Stunde später war ich soweit. Das Wochenende konnte endlich beginnen.
Wie wohl die meisten Menschen, die fünf Tage in der Woche arbeiten, ist das Wochenende für mich eine Mischung aus Hausarbeit und entspannen, wobei ich zugeben muss, dass das Kapitel Hausarbeit nicht den größten Raum einnimmt. Das gemietete Häuschen, in dem ich seit ein paar Jahre wohne hat keine große Wohnfläche, nicht mehr, als eine mittelgroße Wohnung und die Winzigkeit von Garten, die dahinter liegt, macht auch nicht viel Mühe. Ich beschloss, nur noch eine Waschmaschine aufzusetzen und den Rest der anstehenden Arbeiten auf den nächsten Tag zu verschieben.
Eigentlich hätte ich mich am Abend mit meiner Freundin Dora getroffen, doch die hatte mich am Nachmittag angerufen und abgesagt, weil es ihr nicht so gut ging. Auch Recht, mir war nicht bange, dass ich den Abend nicht auch so angenehm hinter mich bringen würde.
Obwohl ich nicht sehr hungrig war, beschloss ich, später einen Salat zu essen. Doch erst einmal zappte ich durch das Fernsehprogramm, sah mir um 19.00 Uhr die Nachrichten an und als die Waschmaschine fertig war, hängte ich die Wäsche auf meinem Wäscheständer auf, den ich vorher auf die Terrasse gestellt hatte.
Dann richtete ich mir meinen Salat, goss mir ein großes Glas Orangensaft ein und verspeiste mein frugales Mahl auf der Terrasse. Wieder etwas später, es war zwar immer noch heiß, aber die Sonne brannte nicht mehr so sehr auf das Glasdach der Terrasse, legte ich mich in meinen Liegestuhl und beschäftigte mich mit dem Buch, das ich mir zwei Tage zuvor gekauft hatte.
Irgendwann hörte ich das Klappen einer Tür und sah kurz von meinem Buch auf. Ganz automatisch ging mein Blick nach rechts oben, denn ich ahnte, dass mein Nachbar auf seinen Balkon getreten war. Ich hatte richtig geraten. Da stand er und goss die etwas kümmerlichen Pflanzen, die er in seinen Balkonkästen hatte. Ich nickte ihm zu, das tut man so, als gute Nachbarn, er nickte zurück und ich versenkte mich wieder in mein Buch.
Oder sagen wir besser, ich tat so, als würde ich lesen. Innerlich grinste ich. Mein Nachbar und ich, das war eine besondere Geschichte. Ich glaube nicht, dass wir in den zwei Jahren, in denen ich hier wohne auch nur mehr als zwanzig Worte gewechselt haben. Und dennoch wusste ich viel von ihm.
Er hieß Jörn, war in etwa so alt wie ich und wie ich auch Single. Sein Geld verdiente er als städtischer Angestellter in leitender Funktion. Und er war scharf auf mich. Gut, ich kann nicht sagen, ob sich das nur auf mich bezog, aber sicher war, dass er immer dann auf dem Balkon, oder in seinem Garten erschien, wenn ich auf meiner Terrasse lag, oder meine Pflanzen goss. Und mehr als einmal hatte ich gesehen, dass er eine Beule in der Hose hatte.
Mindestens einmal, da bin ich mir ganz sicher, hat er mehr oder weniger verborgen auf seinem Balkon die günstige Gelegenheit genutzt und es sich selbst gemacht. Als Anregung für sein Kopfkino diente ihm mein von Sonnencreme glänzender Körper, der nur sehr unzureichend mit einem knappen Bikini bedeckt gewesen war.
Sicher fragt sich so Mancher, ob mich das nicht gestört hat und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diese Frage mit einem knallharten Nein, beantworten muss. Eher das Gegenteil ist der Fall. Klar, wenn man es recht bedachte, diente ich ihm zwar nur als Wichsvorlage und das ist etwas, was eine Frau nicht unbedingt gerne mag. Auf der anderen Seite tut es aber auch gut zu sehen, dass es auch für eine Frau in reiferen Jahren noch möglich ist, einen Mann zu erregen.
Am Anfang sicher unbeabsichtigt, später aber durchaus geplant, bot ich ihm bei solchen und ähnlichen Gelegenheiten ein wenig mehr, als man das gemeinhin als Frau tut. So wie jetzt auch. Wie gesagt, ich lag auf meiner Liege und las. Man wird sich erinnern, was ich mir nach dem Duschen angezogen hatte. Richtig, einen Slip und den knappen Kimono. Bis eben lag ich noch mit in Höhe der Knöchel überkreuzten Beinen da, doch das änderte ich nach kurzer Zeit und legte meine Beine parallel neben einander.
Jörn goss immer noch die Blumen, oder richtiger, er fing an, die verblühten Stängel abzuzupfen, sehr langsam übrigens. Ich wusste, auf was er wartete, oder besser, auf was er hoffte und tat ihm den Gefallen. Wenn auch nur wenig, ich öffnete doch meine Beine. Zu sehen bekam er ja nichts, der Slip bedeckte alles, was ihn interessiert hätte. Aber es gefiel mir, ihn zu reizen.
Zehn Minuten später, ich hatte die Beine abwechselnd wieder überkreuzt und beim Öffnen danach immer ein winziges Stückchen weiter aufgemacht, verschwand er plötzlich sehr schnell. Ich ahnte, nein ich war mir ziemlich sicher, dass er nur deshalb so schnell verschwunden war, weil er es nicht mehr ausgehalten hatte und dringend seinen Schwanz entsaften musste.
Wieder einmal lächelte ich in mich hinein Ich gestand mir ja ein, dass es ein unfaires Spiel war, aber auf der anderen Seite, er bekam ja etwas geboten dafür. Ich überlegte mir und das nicht das erste Mal, ob ich ihm vielleicht mal einen etwas aufreizenderen Anblick gönnen sollte. Möglichkeiten gab es viele. Vielleicht zu Anfang einfach nur ein wenig mehr Busen, nackter Busen versteht sich. Und wer weiß, möglicherweise konnte ich ja mal den Slip weglassen. Nein, ich würde ihm nicht die ganze Pracht zeigen, aber ihn doch zumindest erkennen lassen, dass da ein Stoffstück fehlt.
Als ich später im Bett lag, malte ich mir diese Szene in vollen Zügen aus und so war es kein Wunder, dass ich anfing, an mir selbst rum zu spielen. Erst nur vorsichtig und streichelnd, aber dann doch so, dass sich der gewünschte Erfolg einstellt. Ich kam und das noch nicht einmal schlecht. Und dennoch, irgendwie spürte ich, dass da etwas fehlte. Es sich selbst zu besorgen ist eben doch etwas anderes, als es besorgt zu bekommen.
Der nächste Morgen fand mich relativ früh erneut auf meiner Terrasse. Diesmal mit einer Tasse Kaffee und etwas vollständiger angezogen. Ich trug einen leichten Jogginganzug. Als ich meine zweite Tasse trank, erschien Jörn. Er machte seinen morgendlichen Rundgang, zupfte hier an einem Stängel und roch dort an eine Blüte, aber er sah auch immer wieder zu mir rüber. Auch er trug einen Jogginganzug. Es war nicht zu erkennen, ob er erregt war, aber ich glaubte es nicht. Dazu bot ich zu wenig Anlass.
Als ich meinen Kaffee getrunken hatte, machte ich mich an die Hausarbeit. Vorher nahm ich die trockene Wäsche ab, legte sie zusammen und setzte eine neue Maschine Wäsche an. Ich wischte Staub und die Böden, saugte dort, wo Teppich lag und ließ die Spülmaschine laufen. Anschließend startete ich den Rechner, checkte meine E-Mails und beantwortete die eine oder andere auch gleich. Dann war die Waschmaschine fertig und ich hängte meine Wäsche wieder zum Trocknen auf. Während ich das tat, wurde mir bewusst, dass es fast ausschließlich Unterwäsche war, die da in der leichten Brise hin und her schwang. Dieser Anblick würde doch ganz bestimmt Jörns Fantasie beflügeln. Und wieder einmal grinste ich in mich hinein.
Gerade war ich fertig, als ich meine Hausglocke hörte. Etwas erstaunt, da ich keinen Besuch erwartete, ging ich zur Türe und öffnete. Eine junge Frau stand vor der Türe. Groß gewachsen, schlank, weiße Hose, gelbes T-Shirt auf sonnengebräunter Haut, die Sonnenbrille ins lange, brünette Haar gesteckt. Sie grinste mich an und breitete die Arme aus.
Im ersten Monet erkannte ich sie nicht, doch als sie ausrief, Tante Britta und auf mich zukam, war mir klar, mit wem ich es zu tun hatte. Es war meine Nichte Vicky. Ich schloss sie in die Arme und sah erst jetzt, dass ein paar Schritte hinter ihr ein junger Mann stand. Lass dich anschauen, Kleines. Ich schob sie ein Stück von mir weg. Gut siehst du aus! Du auch, Tante Britta. Papperlapapp. Du siehst doch, ich bin in Räuberzivil. Sie lachte. Dir würde auch ein formloser Jutesack stehen. Ich grinste. Komm rein.
Doch Vicky schüttelte den Kopf. Warte noch. Darf ich dir Jan vorstelle? Der junge Mann kam näher und gab mir die Hand. Freut mich, sagte ich unverbindlich und bat beide herein. Wollen wir auf die Terrasse gehen? Ich dachte nicht daran, dass im Garten noch meine Wäsche trocknete.
Ich gestehe, es war mir ein wenig peinlich, als ich es sah, aber ändern konnte ich es jetzt auch nicht mehr. Wir setzten uns und ich fragte, was ich denn anbieten dürfte. Auch eine etwas gewagte Frage, denn außer Wasser und Orangensaft hatte ich nicht viel im Haus. Sie entschieden sich für Kaffee und damit konnte ich dienen. Mach dir keine Umstände, wir wollen nicht lange bleiben.
Als der Kaffee dampfend vor uns stand, fing Vicky an. Ja, eigentlich sind wir aus zwei Gründen da. Ich wollte dir meinen Verlobten vorstellen und dann wollten wir dich zur Hochzeit einladen. So ganz unerwartete kam das nicht, ich meine, warum sonst wäre sie mit diesem jungen Mann im Schlepptau aufgetaucht. Artig bedankte ich mich und fragte, das, was man eben in so einer Situation fragt.
Wir haben uns im Club kennen gelernt. Du weißt doch noch, dass ich tanze? Ich nickte. Siehst du, er hat mit Sabine, meiner Freundin getanzt. Na ja, wie es dann halt so geht, bei einem Turnier haben wir uns dann ineinander verguckt. Und was machen Sie beruflich? Ich gestehe, ich war neugierig. Ich bin Buchhalter! Vicky gluckste. Sao kann man es auch sagen. In Wahrheit ist er head of finance bei Tossberg. Und das ist ein Bigplayer im Bereich Elektronik. Das sagte mir zwar nichts, aber ich erkannte doch, dass er nicht gerade ein kleines Licht war.
Wir plauderten eine Weile, doch als sie ihren Kaffee ausgetrunken hatte und ich fragte, ob sie noch eine Tasse wollten, schüttelten beide den Kopf. Sie nicht böse, Tante Britta, aber wir wollen noch zu Onkel Jakob fahren. Das war ein Bruder ihrer Mutter, den ich besser kannte, als sie das wusste. Dann grüß mal schön. Schon im Stehen fragte mich Vicky, kommst du zur Hochzeit? Aber sicher. Ich griff nach der Einladung, die sie mir gegeben hatten. Ob ich es zum Standesamt schon schaffe, weiß ich nicht, aber zur Kirche ganz bestimmt.
Dann waren sie weg und ich räumte das Geschirr in den Spüler. Wenig später lag ich in der Badewanne und dachte nach. Wie viele Jahre war es her, dass ich die gleiche Vorstellungstour mit meinem damaligen Verlobten gemacht hatte? Sicher war ich mir nicht, aber ich denke, es werden wohl dreißig Jahre gewesen sein. Thomas hieß mein Auserwählter und wir waren fürchterlich in einander verliebt.
Doch Liebe hält oft nicht ewig und als unser Sohn Tobias 14 Jahre alt war, trennten wir uns. Ich hatte rausgefunden, dass Thomas fremdgefickt hatte. Nun, so ganz neu war das nicht, er hatte immer mal eine Affäre gehabt. Gesagt hatte ich nie etwas, obwohl ich es wusste und das hatte so seinen Grund. Auch ich war nicht frei von außerehelichen Eskapaden, ich sagte nur, Onkel Jakob. Dessen Charme war ich bei einer Geburtstagsfeier meiner Schwägerin erlegen und hatte mich von ihm während der Feier im Gartenhaus flachlegen lassen.
Aber ich wollte von Thomas berichten. Ich wusste, dass er auf Tagungen immer mal wieder die eine oder andere Frau vögelte. Woher ich das wusste? Ganz einfach, ich bekam immer mal wieder zufällig Telefongespräche mit, in denen er erklärten musste, dass es sich nur um ein einmaliges Vergnügen gehandelt habe und sich die jeweilige Dame nicht nach ihm verzehren solle.
Natürlich war ich nicht begeistert, aber ich dachte an Onkel Jakob und an so manch anderen Typen, dem ich selbst erlegen war und schwieg. Doch damals, als wir uns trennten, da war es anders. Er hatte sich verliebt, traf sich recht regelmäßig mit seiner Flamme und für mich blieb im Bett nur noch wenig übrig.
Kurzerhand setzte ich ihn davon in Kenntnis, dass ich wusste, was er trieb und stellte ihn vor die Entscheidung, damit aufzuhören, oder zu gehen. Er ging und ich blieb mit Tobias alleine zurück. Als Tobias dann anfing zu studieren und auszog, wurde mir die Wohnung zu groß und ich fand dieses Häuschen, in das ich mich sofort verliebte. Die erste Zeit kam Tobias regelmäßig am Wochenende nach Hause, doch seine Besuche wurden seltener. Er hatte Bettina kennengelernt und verbrachte nun seine Zeit lieber mit ihr. Verständlich.
Ich richtete mir mein Leben so ein, wie es jetzt war und war auch ganz zufrieden damit. Wenn ich ausging, meist mit meinen Freundinnen, selten alleine, und doch traf ich hin und wieder einen Kerl, bei dem ich mir meine Befriedigung holte. Nein, beklagen konnte ich mich nicht. Alles, war gut so, wie es war.
Durch das Bad erfrischt beschloss ich, den Rest meiner Körperpflege vorzuziehen und nicht wie sonst üblich, am Sonntagabend zu machen. Ich rasierte alle störenden Härchen ab, cremte mich erneut ein und betrachtete mich im Spiegel. Das Bild befriedigte mich weitestgehend. Die Natur hatte es recht gut mit mir gemeint. Flacher Bauch, keine Bindegewebsschwäche, der Busen noch straff und zwischen den Beinen ein, wie ich immer wieder zu hören bekam, für Männer erfreulicher Anblick.
Wieder schlüpfte ich in einen Slip und einen Kimono, der womöglich noch kürzer war, als der von gestern und begab mich auf meine Terrasse. Das Buch und die Aussicht auf einen Orangensaft, noch ohne Campari, lockten mich.
Vielleicht machte die Sonne mich schläfrig, auf jeden Fall legte ich bald das Buch beiseite und zum Gesang der Vögel döste ich weg. Wie lange ich so vor mich hingedöst habe, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall weckte mich ein kleines Geräusch. Ich brauchte einen Moment, um mich zu orientieren. Das Geräusch, das ich gehört hatte, hatte der Nachbar verursacht, als er es sich in seinem Garten unter dem großen Baum bequem gemacht hatte. Sofort sah ich, dass er, trotz des Schattens in dem er lag, eine Sonnenbrille trug. Und ich sah, dass er nur eine Sporthose anhatte. Ich gestehe, er bot einen leckeren Anblick.
Ganz automatisch kam mir der Gedanke des vergangenen Tages wieder. Warum ich ihn reizen wollte, wusste ich noch nicht einmal, aber ich tat es, ohne zu zögern. Und ich stellte es subtil an. In meinem Glas war noch ein Schluck Orangensaft. Ich hangelte danach und da war es kein Zufall, dass sich mein Kimono oben etwas öffnete. Viel bekam er nicht zu sehen, aber doch immerhin mehr, als vorher. Dann griff ich nach meinem Buch und las ein paar Seiten. Da ich das Buch vor meinem Körper hielt, konnte ich unbemerkt den Kimono noch etwas mehr zur Seite rücken. Ein kurzer Blick überzeugte mich, dass jetzt ein klein wenig von einem Nippel zu sehen war.
Als würde ich das gelesene reflektieren, senkte ich das Buch und blinzelte durch die geschlossenen Augen hinüber. Durch die Sonnenbrille die er trug, konnte ich nicht sehen, ob er mich anstarrte. Aber ich vermutete es. Ich hob das Buch wieder an und grinste in mich hinein. Sollte ich es dabei belassen? Eigentlich ja. Uneigentlich aber nicht. Irgendwie reizte mich das Spiel und ich überlegte mir den nächsten Schritt. Der Zufall kam mir zu Hilfe, mein Telefon machte sich laut und deutlich bemerkbar. Ich stand auf und ging hinein. Es war mein Sohn, er seinen wöchentlichen Anruf absolvierte. Wir plauderten etwa 10 Minuten, während der ich einmal auf die Terrasse ging. Natürlich achtete ich darauf, dass mein Kimono oben schön offen war. Und ich tat ein Übriges. Als ich mich über die Liege beugte um nach meinem Glas zu greifen, sorgte ich dafür, dass der Nachbar für einen Moment meinen Busen zu sehen bekam.
Mit dem Glas ging ich die Küche, goss mir neuen Orangensaft ein und stellte das Glas wieder auf den Tisch auf der Terrasse. Er sollte erkennen dass ich gedachte, wieder raus zu kommen.
Wieder im Haus ging ich ein paar Schritte zur Seite dass er mich nicht sehen konnte. Das Telefon zwischen Kopf und Schulter eingeklemmt, zog ich mir meinen Slip aus. Schon jetzt freute ich mich auf die nächste Stufe meines Plans, allerdings noch etwas unschlüssig, wie weit ich gehen, wieviel ich ihm zeigen wollte. Wieder lief ich so vor der Terrassentür hin und her, er sollte sehen, dass ich noch telefonierte.
Schließlich setzte ich mich, immer noch telefonierend auf meine Liege, nahm die Beine hoch und legte sie schön geschlossen ab. Klar war der Kimono nach oben gerutscht, aber zu sehen bekam er, außer meinen Schenkeln nichts. Noch nicht, denn ich hatte den Kimono oben wieder zugezogen.
Noch während ich telefonierte änderte ich das wieder, wenn auch unauffällig. Das Spiel begann mir mehr als nur Spaß zu machen, es erregte mich sogar. Dann war das Telefonat beendet und ich legte das Telefon auf den Tisch. Der Kimono öffnete sich noch weiter, weiter als vorhin und jetzt konnte er mit Sicherheit die eine Halbkugel deutlich sehen.
Ich beschäftigte mich wieder mit meinem Buch, zumindest tat ich so, aber ich linste über den Buchrand hinüber. Bingo! Wenn ich mich etwas anstrengte, die Sonnenbrille, die ich trug, ermöglichte das unauffällig, glaubte ich mal wieder eine Beule zu sehen. Hinter meinem Buch versteckt, grinste ich mich hinein. Es war Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.
Nur wenige Zentimeter öffneten sich meine Beine und dadurch rutschte der Kimono etwas nach oben. Ich war sicher, dass er nichts, aber auch gar nichts zu sehen bekam, aber genauso sicher war ich, dass ich damit seine Fantasie anregte. Der Plan für den nächsten Schritt war schon fertig. Er sollte, wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde, etwas zu sehen bekommen.
Also griff ich nach meinem Glas und trank es leer. Als ich es wieder auf den Tisch stellte, schloss ich meine Beine, ließ aber den Kimono, wie er war, ganz so, als habe ich nicht bemerkt, dass die Hälfte meines Busens blank war. Zehn Minuten später griff ich nach meinem Glas und gab mich enttäuscht, dass es leer war. Dann stand ich auf, keineswegs ladylike. Als wenn es Zufall wäre, öffneten sich meine Beine ganz, als ich den einen Fuß auf den Boden stellte. Und da der Kimono dabei ganz verrutschte sah er, da war ich mir sicher, für einen winzigen Augenblick meine Muschi. Langsam ging ins Haus, goss neuen Saft ein und trat dann ziemlich schnell wieder auf die Terrasse.
Und was sah ich da? Er hatte seine Hand in der Hose. Allerdings, er zog sie sehr, sehr schnell wieder zurück, als er mich kommen sah. Dem Grinsen, das ich fast nicht unterdrücken konnte, ließ ich erst freien Lauf, als ich wieder auf der Liege lag und das Buch vor der Nase hatte. Das ich beim hinsetzen wieder unvorsichtig war, versteh sich von selbst.
Jetzt hatte ich Zeit, mir zu überlegen, was ich weiter tun wollte. Oder anders gesagt, wollte ich ihn weiter reizen? Offen gestanden ja. Und doch wieder auch nicht. Eigentlich tat er mir leid, aber das Spiel, ich sagte es bereits, erregte mich. Zuerst ging ich mal einen halben Schritt weiter. Ich nestele unauffällig an meinem Kimono herum und legte meinen ganzen Busen frei. Sollte er sich daran erfreuen und meinetwegen auch aufgeilen. Über den Buchrand hinweg sah ich, dass seine Hand immer mal wieder in Richtung Hose zuckte, aber unterließ es dann doch immer wieder. Mal sehen, ob ich ihn dazu bringen konnte, es doch zu tun. Meine Beine öffneten sich ein Stück.
Für ihn musste es so aussehen, als sei ich nur mit meinem Buch beschäftigt. Ich aber las kein einziges Wort. Zwar blätterte ich immer mal wieder um, aber ich betrachtete ihn durch meine Sonnenbrille hindurch. Noch ein Stück weiter, gingen meine Beine auf. Dann, diesmal konnte ich nichts dafür, rutschte eine Seite des Kimonos von meinem Oberschenkel. Ich beschloss, ihm noch einen Blick zu gönnen, öffnete für einen kurzen Augenblick meine Beine noch weiter, bevor ich meinen Kimono wieder über meinen Schenkel zog.
Und dann sah ich es. Langsam, ganz, ganz langsam, schob sich seine Hand über den Bauch zur Hose, streichelte kurz über die Beule und verschwand dann in der Hose. Wenig später fing die Hand an, sich auf und ab zu bewegen. Ich hatte es geschafft, er rieb sich den Schwanz.
Aber was brachte mir das ein? Gar nichts, bei Licht betrachtet. Und dabei war ich richtig geil geworden. Ich spürte es an meinen Nippeln, die schmerzhaft hart geworden waren und ich spürte es noch deutlicher zwischen meinen Beinen. Mir war, als würde meine Clit zentimeterweit aus meiner Muschi hervorstehen.
Es war keine Frage des Nachdenkens, sondern eher eine Eingebung, dass ich das Buch auf die Seite legte und mich streckte. Jetzt bekam er alles zu sehen, aber er reagierte sofort und zog seine Hand aus der Hose, Ich tat, als sähe ich ihn jetzt zum ersten Mal, was er mir natürlich nie und nimmer abkaufen konnte, aber ich spielte die Komödie weiter und bedeckte mich züchtig. Ich winkte ihm zu und stand auf, ging ins Haus. Im Sichtschutz der Mauer griff ich mir zwischen die Beine. Oh Gott, war ich nass geworden.
Für einen Moment dachte ich tatsächlich daran, mich auf die Couch zu legen und es mir zu machen, doch dann hatte ich einen besseren Gedanken. War da nicht im Nachbargarten ein Schwanz in die Höhe gewachsen und wartete darauf, von mir geerntet zu werden? Dass ich eine Ablehnung erfahren würde, sah ich nicht im Bereich des Möglichen.
Also ging ich auf die Terrasse zurück und wurde mit dem Anblick einer heftig arbeitenden Hand belohnt. Auch diesmal zog sich die Hand augenblicklich zurück, die Beule aber blieb, war sogar eher noch größer geworden.
Schönes Wetter, rief ich hinüber und mein Nachbar nickte. Mir war schon klar, dass er am liebsten verschwunden wäre, denn die Beule war nicht zu übersehen. Doch ich tat so, als würde ich es nicht bemerken und plaudere weiter. Es ist einfach herrlich, wenn man die Ruhe und das Wetter genießen kann. Wieder nickte er und krächzt ein einsilbiges Ja, hervor.
Einen schönen Garten haben Sie. Wie ich sehe, ist da einiges ziemlich in die Höhe gewachsen. Das war bewusst zweideutig und er merkte das auch, grinste schief, halb verschämt. Und ich setzte noch einen drauf. Man muss halt alles immer schön pflegen und bei der Hitze auch feucht halten.
Jetzt stand er auf und kam ein paar Schritte näher. Mögen Sie für einen Moment zu mir auf die Terrasse kommen? Gerne. Fast schien es mir, als mache es ihm nichts mehr aus, das sich seinen Steifen erahnte. Wir setzten uns auf die Stühle und ich fragte ihn, ob er etwas trinken wolle. Gerne. Ein Wasser, wenn Sie haben. Kommt sofort. In weniger als einer Minute war ich wieder da, stellte das Glas vor ihn und goss ihm und mir ein. Dass ich mich dabei mehr als nötig vorbeugte und ihm meinen Busen zeigte, war Absicht.
Er schaute auch ganz genau hin, versteckte seinen Blick nicht und nickte anerkennend. Beim Hinsetzen, schlug ich die Beine übereinander, wohl wissend, dass dadurch mein Kimono von meinem Schenkel rutschen würde. Und wieder sah er ungeniert hin. Ich tat so, als sähe ich es nicht.
Es kam so etwas wie eine Unterhaltung zustande, in die ich unvermittelt eine Frage warf, die ihn schockierte. Sie sind richtig geil geworden, oder? Er wurde rot, nickte dann aber. Merkwürdig. Jetzt wohnen wir schon so lange nebeneinander, aber so nah sind wir uns noch nie gekommen. Wieder nickte er. Aber sie haben schon oft versucht, einen Blick zu erhaschen? Er wurde vermutlich noch roter, nickte aber tapfer.
Warum sind sie so schüchtern? Warum fragen Sie nicht einfach? Ich bitte Sie, das geht doch nicht. Aber spannen ist in Ordnung? Eigentlich auch nicht. Entschuldigen Sie bitte. Er stand auf. Wie er so vor mir stand, war die Beule ganz in meiner Nähe. Ich grinste.
Wissen Sie, ich habe da so ein Motto. Wollen Sie es hören? Er hatte sich zum Gehen umgewandt, blieb aber dann doch stehen und drehte den Kopf zurück. Wenn Sie es mir sagen wollen? Sicher! Deshalb habe ich ja gefragt. Es lautet. Wem du es heute kannst besorgen, den vertröste nicht auf morgen. Mit diesen Worten öffnete ich mit einer schnellen Bewegung den Gürtel meines Kimonos und machte ihn auf. Und nicht nur ihn, ich spreizte auch meine Beine.
Er fuhr herum und schaute mich mit einem ungläubigen Blick an. Ist das eine Einladung? Nein, grinste ich ihn an. Eine Aufforderung! Jetzt grinste er auch. Und zu was? Erst einmal dazu, mir zu zeigen, was du in der Hose hast. Das kannst du haben! Mit einem Ruck riss er die Hose nach unten und sein Schwanz sprang mich wippend an.
Jetzt leckte ich mir über die Lippen. Das sieht sehr gut aus. Findest du? Er griff nach der Stange und rieb sie so, dass seine Vorhaut über die Eichel hin und zurück fuhr. Oh ja, das finde ich. Meine Hand hatte den Weg zwischen meine Beine gefunden und rieb den Kitzler.
Er fing an zu grinsen. sollen wir uns gegenseitig beim Wichsen zusehen? Warum nicht?, grinste ich zurück. Aber ich habe eine bessere Idee. Komm. Ich stand auf und gemeinsam stolperten wir eilig die Treppe nach oben.
Wir hatten ja beide nicht wirklich viel auszuziehen und genauso waren wir beide auch perfekt vorbereitete. Er war steif und hatte pralle Eier und ich war nass und meine Nippel standen kerzengerade. Natürlich legte ich mich so dass ich seinen Schwanz lutschen konnte und er dabei bequem an meine Muschi kam. Er fingerte mich so gut, dass es mir fast gekommen wäre, aber eben nur fast. Das lag aber daran, dass ich noch nicht wollte. Erst wollte ich ihn spüren. Also, ließ ich von ihm ab, drückte ihn in die Rückenlage und bestieg ihn.
Obwoh,l so ganz richtig ist das nicht, denn ich legte mich so auf ihn, dass sein Schwanz in meiner Spalte lag und seine Eichel meinen Kitzler reizte, wenn ich mich bewegte. Und ich bewegte mich sofort. Nicht langsam, sondern schnell. So schnell, dass sein Schwanz fast sofort in meinen Eingang rutschte. Kaum spürte er das, bohrte er sich so tief und fest in mich, dass ich aufschrie.
Ich richtete mich halb auf, um ihn noch tiefer in mir aufzunehmen und begann sofort, mein Becken zu bewegen. Jetzt stöhnte er auf und schrie fast, als ich in die Hocke ging, die Füße neben ihm aufstellte, mich etwas in die Höhe schob und dann sofort wieder fallen ließ. Das tat mir gut und ihm offensichtlich auch. Also wiederholte ich es einige Male, bis diese Bewegung ganz natürlich in einen heißen Fick überging.
Was dann kam, kann man nur eine wilde Rammelei, oder eben einen heißen Ritt nennen. Wir vögelten miteinander und schrien unsere erlebte Lust laut hinaus. Ich kam und konnte doch nicht aufhören, ihn zu ficken. Ich kam wieder und wieder und brachte ihn damit an den Rand des Wahnsinns.
Ich ließ mich nach hinten fallen, als mein dritter, oder vierter Orgasmus langsam nachließ. Ich wollte, dass der Fick noch länger dauerte. Nicht um nochmal zu kommen, sondern um ihn möglichst lange in mir zu haben. Ich bemerkte, dass er den Kopf hob und zusah wie sein Schwanz in mir hin und her fuhr. Das machte ihn noch geiler, ich bot ihm aber auch ein delikates Bild.
Etwas unbequem war es zwar, aber er achtet schon auf sowas, wenn er, genauer sie, geil gebumst wird? Ich hatte mich abgelegt, aber den Kopf halb erhoben, um auch etwas zu sehen. Mit einer Hand hatte ich meine Lippchen auf gespreizt, die Finger der anderen Hand rieben meine Clit.
Irgendwann wurde es dann doch zu unbequem und ich richtete mich wieder auf, beugte mich über ihn. Mein Busen wippte vor seinem Gesicht hin und her und er nutzt die Gelegenheit, meine Nippel zu saugen Doch nicht lang, dann umfasste er mich an den Hüften und hob mich etwas hoch. Ich verstand sofort und half ihm, indem ich die Füße wieder aufstellte.
Sofort fing er an, mich wie ein Berserker zu stoßen und er hörte auch nicht damit auf, als es mir kam. Der Orgasmus war geil, intensiv und lang anhaltend. Und trotz der Intensität, mit der ich kam, spürte ich doch, dass er gleich auch kommen würde. Er tat nichts, um das zu verhindern, stieß immer schneller und tiefer zu, bis er plötzlich mit einem lauten Aufschrei in mich spritzte.
Völlig erledigt blieben wir auf einander liegen und rangen nach Luft. Als ich mich schließlich von ihm herunter wälzte, keuchte er mir zu. Warum nur, haben wir das nicht schon früher getan? Ich wusste es nicht, aber das war auch nicht wichtig. Immerhin, wir hatten es eben getan und ich hatte die Hoffnung, dass es nicht das letzte Mal war.
Einige Zeit lagen wir nebeneinander, ohne uns zu berühren. Ich war ganz froh darüber, denn ich war über und über mit Schweiß bedeckt. Ein kurzer Seitenblick belehrte mich, dass Jörn ebenfalls nass geschwitzt war. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe höllischen Durst. Ich auch. Ich rappelte mich hoch. Wasser? Oh ja, kalt und viel. Ich grinste und ging in die Küche um das Verlangte zu holen.
Ich schwör, ich war keine zwei Minuten weg, aber als ich mit zwei Flaschen und zwei Gläsern wieder kam, lag er auf dem Rücken und sein Schwanz stand steif in die Höhe, als habe es den Fick vorhin nicht gegeben. Ich grinste und deutete auf seine Stange. Entweder ist der ausgehungert, oder du hast die Kondition eines Pferdes. Es gibt eine dritte Möglichkeit, grinste er zurück. Und die wäre? Wir beide haben noch nie so eine geile Frau erlebt.
Ich gab ihm sein Glas, goss uns beiden ein. Beide tranken wir das Glas in einem Zug leer, genau wie das nächste Glas. Doch dann grinste ich ihn an und griff nach seinem Schwanz. Schön, dass er wieder so steht, dann können wir ja weiter machen. Die andere Hand griff nach meiner Muschi und spreizte sie. Sie hat auch noch Hunger. Das sehe ich, meint er trocken. Wir grinsten uns beide an, dann kletterte ich über ihn. Nein, nicht zum ficken, sondern zum gegenseitigen Oralsex.
Ich tat mein Möglichstes, um ihm Gutes zu tun, aber das war gar nicht so leicht. Schuld daran war Jörn, der mit seiner Zunge wirklich hervorragend umzugehen wusste. Erstaunlich schnell kam es mir wieder und das so stark, dass ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten lassen musste, um Luft zu bekommen, aber auch um ihm nicht weh zu tun. Dafür wichste ich ihn schnell und hart, so schnell und so hart, dass es fast ein Wunder war, dass er nicht spritzte. Ich nahm es als gutes Zeichen.
Jörn leckte mir einen weiteren Orgasmus, ohne dass er kam, dann brauchte ich, ich wollte es fast nicht glauben, eine Pause. Um das richtig zu stellen, meine Muschi brauchte eine Pause, ich selbst hatte, kaum dass ich neben ihm lag, sofort wieder seinen Schwanz in den Fingern und spielte damit.
Er spürte, dass er mich für eine Weile in Ruhe lassen musste und fing eine Unterhaltung an. Du hast vorhin gesagt, wem du es heute kannst besorgen, den vertröste nicht auf morgen. Eigentlich ist das ja ein Motto für einen Mann, aber auf dich trifft das auch zu. Du hast es mir richtig gut besorgt. Das freut mich. Meine Hand spielte intensiver mit seinem Schwanz. Aber du hast es mir auch gut besorgt, mehr als einmal. So soll es auch sein. Und nach einer Pause, sag mal, ist reiten deine Lieblingsstellung? So halb und halb, würde ich sagen. Aber andere Stellungen mag ich auch. Welche zum Beispiel? Eigentlich egal, grinste ich, Hauptsache, ich werde gut gevögelt. Und du? Was, und ich? Wie fickst du am liebsten. Eigentlich ist es mir auch egal. Aber so ein klein wenig favorisiere ich den Fick von hinten.
Ich kniff seinen Schwanz und richtete mich auf die Knie auf. Dann drehte ich ihm mein Hinterteil zu, spreizte die Beine und sagte, bediene dich! Kurze Zeit danach spürte ich erst seine Finger, die durch meine Spalte erst nach meinen Kitzler fuhren und dann tief in meinen Eingang eintauchten. Zehn Sekunden später spürte ich seinen Schwanz, der sich tief in mich bohrte. Sofort begann er zu ficken und ich hatte nichts dagegen.
Noch mehr freute ich mich, als er erst meinen wippenden Busen einfing und den knetete und schließlich meine Clit suchte und fand und die heftig massierte. Ich wollte mich revanchieren und griff zwischen meinen Beinen durch und hangelte nach seinen Eiern, die ich festhielt. Ich glaube, es gefiel ihm ganz gut, denn er fing an zu keuchen. Ich übrigens auch.
Nach ein paar Minuten und vielen heftigen und geilen Stößen, begannen wir, ohne dass wir es abgesprochen hätten, zu experimentieren. Und bei jedem Stellungswechsel, machten wir eine kleine Fickpause, in der entweder er mich leckte, oder ich seinen Schwanz lutschte. Das ist es ja, was ich an geilem Sex so liebe. Ich kam zwar vorerst nicht mehr, aber das machte ja nichts. Hauptsache, es war gut und tat gut. Und Hauptsache, es dauerte lang. Und das alles war auch der Fall.
Irgendwann einmal, er lag gerade auf mir, zog er sich ein Stück zurück, legte sich meine Beine auf die Schultern und klappte mich wie ein Taschenmesser zusammen. Es folgten ein paar langsame und sanfte Stöße, ganz tief in mich, dann begann er mich zu bumsen, als sei er eine gut geölte Maschine. Das tat so gut, dass es mir augenblicklich kam und ich sofort danach einen, wenn möglich, noch heftigeren Orgasmus bekam. Ich kreischte, wie am Spieß. So laut, dass es sicher die ganze Nachbarschaft mitbekam.
Als ich wieder runter kam, musste ich erst einmal tief und lange Luft holen. Jörn grinste mich an, tat noch ein paar sanfte Stöße und zog sich dann aus mir zurück. Du fickst wirklich gut, keuchte ich hervor. Du auch! Dann legte er sich neben mich.
Ich weiß nicht, so fertig ich auch war, der immer noch steife Schwanz neben mir machte mich wuschig. Ich spürte aber auch, dass meine Muschi jetzt keinen Schwanz mehr in sich vertragen würde, zumindest nicht einen Schwanz, der so aktiv war. Und trotzdem, irgendwie wusste ich auch, dass ich ihn immer noch spüren wollte. Außerdem wurde mir bewusst, dass Jörn noch nicht zum zweiten Mal gespritzt hatte. Fast bekam ich Schuldgefühle und beschloss, etwas dagegen und für ihn zu tun.
Ich setzte mich auf ihn, nachdem ich seine Beine geschlossen hatte. Sein Schwanz stand nur wenige Zentimeter vor meiner Muschi in die Höhe. Ich griff danach und rieb ihn ganz sanft. Jörn sah mich an und lächelte, wollte etwas sagen. Pst, machte ich und legte ihm einen Finger auf die Lippen. Sei ruhig, entspanne dich und genieße. Er schloss die Augen. So ist brav.
Ich streichelte seinen Schwanz und seine Eier, massierte das Köpfchen und ließ ihn auch spüren, dass ich Fingernägel hatte. Mir war schon klar, dass er die Augen bald wieder aufmachen würde. Schließlich gehört Sehen zum Genuss genauso dazu, wie Fühlen. Und ich gab ihm zu Beidem ausreichend Gelegenheit. Ab und zu rutschte ich ein wenig zurück und leckte, oder lutschte seinen Schwanz und seine Eier. Aber nie zu stark, um ihn zu überfordern.
Dann wieder rutschte ich näher an ihn heran, nahm seinen Schwanz in meine Hand und rieb sein Köpfchen durch meine Spalte, über meinen Kitzler, oder über meine Lippchen. Dann und wann ließ ich das Köpfchen auch ein paar Millimeter in mir verschwinden, aber da er dann immer sofort zustieß, hörte ich irgendwann damit auf.
Irgendwann rutschte ich noch weiter vor und ließ seine Stange in meine Spalte gleiten. Hin und her bewegte ich mein Becken und kam so in den Genuss, dass seine Eichel immer mal wieder bis zu meiner Clit vordrang. Ich hörte seinen lauten Atem und sah, oder nein, vor allen Dingen spürte ich, dass er sich anspannte. Ich beschloss, das große Finale einzuläuten.
Etwas beherzter griff ich zu, rieb seine Stange schneller und beschäftigte mich mehr mit seiner Eichel. Die andere Hand massierte seinen Sack. So schön das auch für mich war, so schnell merkte ich doch auch, dass ich selbst wieder geil wurde, als dabei einmal meine Hand meine Muschi berührte.
Also ließ ich seinen Sack los und rieb mir die Clit. Erst langsam, dann immer schneller. Und immer schneller wichste ich ihm den Schwanz. Ich spürte, dass er sich plötzlich verkrampfte und legte noch einen Zahn zu. Mit beiden Händen, versteht sich. Und so gelang es mir, gerade als bei ihm die letzten Tropfen aus seinem Köpfchen schossen, meinen eigenen Orgasmus zu erleben.
Wie lange ist dieser Nachmittag jetzt her? Zwei Monate, drei? Ich weiß es nicht mehr so genau. Wir waren an dem Abend noch zusammen essen gewesen und hatten uns dann ohne Sentimentalitäten, aber mit gegenseitigem Danksagungen, die durchaus ernst gemeint waren, vor dem Haus verabschiedet.
Schon am nächsten Morgen dachte ich darüber nach, ob das wohl ein One-Night-Stand war, oder ob wir das wiederholen würden. Ich hätte bestimmt nichts dagegen gehabt. Allein, ich sah Jörn eine ganze Weile nicht wieder und überlegte mir, ob er wohl auf den ersten Schritt von mir wartete. Ich war mir einfach nicht sicher.
Dann führte uns der Zufall an einem Donnerstag auf dem Wochenmarkt zusammen. Es war wirklich so, beiden standen wir am Obststand und griffen beide zur selben Honigmelone. Nicht wissend, was ich jetzt sagen sollte, meinte ich lapidar, Machst du jetzt schon Wochenendeinkäufe? Er zuckte mit den Schultern. Wie heißt es doch so schön? Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. War das eine Anspielung? Möglich, aber sicher war ich mir nicht. Ganz mein Motto, sagte ich und merkte erst später, dass man das auch missverstehen konnte. Er grinste. Ich weiß. Ich wusste nicht, was ich jetzt sagen sollte.
Und wieder war es Zufall, dass wir uns noch am selben Abend sozusagen trafen, als wir beide gleichzeitig in unseren Garten gingen um zu gießen. Doch diesmal wurde er deutlicher. Ich finde dein Motto wirklich gut. Ich beschloss, nicht mehr feige zu sein, sondern zu sagen, was ich dachte. Wenn es dir so gut gefällt, dann handle doch danach. Komm einfach rüber. Er schüttelte den Kopf. Lieber nicht. Schon wollte ich enttäuscht sein, da fuhr er fort. Vielleicht willst aber du mal rüber kommen? Gern, aber warum? Ich würde dir gerne was zeigen, flüsterte er, obwohl flüstern gar nicht nötig war. Was, deinen Schwanz? Auch, grinste er, aber auch noch was anderes. Ich gab mich damit zufrieden und nickte. in einer halben Stunde? Ich freue mich. Ich auch. Beiden verschwanden wir in unserem jeweiligen Haus. Und während ich duschte, mich rasierte und sonst alles vorbereitete, was mir notwendig erschien, dachte ich darüber nach, was er mir wohl zeigen wolle.
Ich erfuhr es in dem Moment, als ich sein Schlafzimmer betrat. Mittendrinn stand als Spielwiese ein großes Wasserbett und an fast allen Wänden waren große Spiegel angebracht. Nicht nur dort, wie ich sehr bald feststellte.
Wieder einmal lag ich auf dem Rücken, wieder einmal hatte ich die Beine weit gespreizt und hielt sie in die Luft. Und wieder einmal wurde ich von einem herrlichen Schwanz aufs Beste gefickt. Und da sah ich es. Direkt über dem Bett war ebenfalls ein großer Spiegel angebracht. Das eröffnete mir eine völlig neue Perspektive, die ich aber erst dann richtig zu schätzen lernte, als wir irgendwann mal nebeneinander lagen und ich seinen Steifen Schwanz zu sehen bekam, ohne mich aufrichten zu müssen. Und noch etwas sah ich, was mich faszinierte.
Er wichste sich langsam und so ausführlich, dass ich alles genau sehen konnte. Ich merkte erst gar nicht, dass ich es ihm vor lauter Begeisterung nachtat. Erst als wir beide so richtig dabei waren realisierte ich, dass das mehrere geile Premieren waren.
Ich sah und erlebte zum ersten Mal völlig zwanglos ein gemeinsames Wichsen und, was seltsam klingen mag, ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit mich selbst dabei zu beobachten. Und noch während wir beide kamen wusste ich schon, dass das sicher nicht das letzte Mal war. Weder der gemeinsame Sex mit Jörn, noch das gemeinsame Wichsen mit ihm.
Und so ist es ja schließlich dann auch gekommen.