Die Tür meiner Wohnung fiel hinter mir zu, Handtasche und Schlüssel warf ich achtlos in den Flur und brauchte erst einmal einen Sambuca, weil ich mit meinem langjährigen Kumpel Lennart Sex hatte. Doch der Reihe nach:
Unter normalen Umständen hätte sich zwischen Lennart und mir niemals eine solche enge Bindung entwickeln können. Er warein einfaches Hafenarbeiterkind, ich dagegen nach drei Söhnen mit 14 Jahren Abstand zum jüngsten Bruder das unerwartete Nachzüglertöchterlein aus sehr gut betuchtem Hause und somit von Beginn an Papas verhätschelter Liebling. Erstaunlicherweise ist mir dieses nicht zu Kopf gestiegen na ja, nicht ganz, denn bei Männern stellte ich in jungen Jahren schon sehr hohe Ansprüche groß, sportlich, braungebrannt, empathisch, ordentlicher Charakter, groß, gutes Aussehen, überdurchschnittliches Einkommen und er musste meinen nicht gerade geringen sexuellen Bedürfnissen gerecht werden. Kennengelernt habe ich Lennart bei meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau in einem kleinen Familienbetrieb wo er bereits im 3. Lehrjahr war. Anfangs hatte ich den Eindruck, daß Lennart sich in mich verkanllt hatte, jedoch entsprch er nun gar nicht meinen Idealen von einem Mann und außerdem befand ich mich zu der Zeit in einer Beziehung mit meinem Freund Thomas, der meinen Bedürfnissen größtenteils gerecht werden konnte besonders dann, wenn er mich geil durchfickte.
Unser Chef war ein alter, strenger Patriarisch, der soviel Druck ausübte, daß sein einziger Sohn sich mit Anfang 20 vor einen Zug warf und der Alte danach noch verbitteter wurde. Diese strenge Führungsstil sorgte jedoch dafür, daß wir Azubis uns aus der Not heraus zusammenschweißten und vor allem zwischen Lennart und mir entstand eine enge platonische Bindung, die mir viel Rückhalt im Umgang mit dem Boß gab, auch wenn dieser eine Schwäche für junge Blondinen wie mich hatte. Nach bestandener Prüfung ehielt Lennart auf seinen Wunsch nur einen Vertrag für ein paar Monate, um danach seinen Wehrdienst anzutreten und anschließend mit seinem Studium zu beginnen.
In diesem Sommer sonnte ich mich wie so oft oben ohne am Baggersee. Plötzlich hörte ich ein Hallo Anja!; ich erschrack, denn vor mir Stand Lennart und sah mich lächelnd an, auch wenn ich den Eindruck hatte, daß er (auch?) auf meine blanken Busen starrte. Reflexartig verdeckte ich mit einem Handtuch meinen Oberkörper, auch wenn es mir bewußt war, daß er meine Brüste schon längst in voller Pracht gesehen hatte, so daß ein Verbergen meiner Brüste als lbinder Aktionismus erschien. Lennart fragte mich, ob er sich zu mir legen dürfte oder ich lieber alleine sein möchte, worauf ich entgegnete, daß wenn er mir den Rücken eincremen würde, ich nichts dagegen hätte. Ich drehte mich auf dem Bauch, Lennart schob meine langen blonden Haare über meine Schulten und cremte von den Schultern beginnend meinen Rücken ein. Seine Finger waren dabei geschickt und zärtlich, und ich genoß das daraus resultierende Kribbeln, ohne jedoch mir mein Wohlgefallen zu deutlich anmerken zu lassen. Auf den Bauch liegend unterhielten wir uns über diverse Dinge, bis ich das Bedürfnis verspürte, eine Runde schwimmen zu gehen. Weil ich das Oberteil meines Bikinis gar nicht er eingepackt hatte, ging ich oben ohne ins Wasser. Lennart folgte mir, machte sich einen Spaß daraus, mich nasszuspritzen, worauf ich mich revanchierte, bevor wir mit dem Schwimmen begannen, Erst auf dem Heimweg wurde mir bewußt, daß ich mich zwar meinem Kollegen Lennart oben ohne präsentierte, er gefühlt in dem Moment jedoch ein guter Freund gewesen ist, auch weil ich spürte, daß er mich nicht als Lustobjekt sah, In Folge dessen binich in jenem ommer hin und wieder gemeinsam mit zum Schwimmen gefahren bin und es somit für mich Normalität wurde, daß er meine Titten sah.
Im Spätsommer flog ich mit meinem Freund Thomas, meiner besten Freundin Susi sowie ihrem Freund Frank nach Ibiza. In der Woche haben wir viel gefeiert, viel getrunken und viel gefickt. Mindestens einmal in 24 Stunden spürte ich den Schwanz von Thomas in meiner Spalte, wobei ich eine Nummer in besonders guter Erinnerung hatte. Ich ging vom Pool kurz hoch zu unserem Zimmer, weil ich meine Sonnenbrille vergessen hatte und ich führte auch den Zimmerschlüssel von Susi und Frank mit, weil Susi mich bat, ihre Sonnenmilch mitzubringen. Kurz nachem ich deren Zimmer betrat, stand plötzlich Thomas hinter mir und fragte mich, was ich im Zimmer von Susi und Frank machen würde. Nach meiner Erklärung schloß er von innen die Zimmertür schob mir mein Bikinisöschen runter, stecke seine Finger in meine Spalte, die sofort feucht wurde, löste mit der anderen Hand das Oberteil meines Bikinis, schubste mich auf das Bett von Susi und Frank, wo wir es miteinander trieben. Für einen kurzen Moment hegte ich Bedenken, daß Susi und Frank uns hier erwischen könnten, aber nach einem kurzen Augenblick war es exakt dieser Gedanke, der mich richtig lüsternd machte.
Wenige Tage nach dem geilen Urlaub erhielten wir die Hiobsbotschaft, daß mein Veter nicht mehr lange zu leben hatte. Ich fiel in ein großes Loch und rief bei Thomas an, doch dieser erklärte mir lapidar, daß er sich für die morgige Geschäftsreise vorbereiten müsste; bei Susi wollte ich nicht durchklingeln, denn sie hatte Beziehungsstreß mit Frank, so daß ich bei Lennart anrief und ihn bat, zu mir zu kommen. Buchstäblich weinte ich mich an seiner Schulter aus und er spendete mir viel Trost.
An einem der letzten Feierabende lud er mich zum Essen ein und verschaffte mir eine willkommene Abwechslung vor den Sorgen um menen sterbenskranken Vater. Ganz aus dem Kopf bekommen habe ich dies natürlich nicht und beim Dessert wurde mir wieder bewusst, welch starker mentale Rückhalt Lennart für mich im Betrieb und auch bei der Sorge um meinen Vater war, so daß ich ihm die Ohren vollheulte, daß er mich mit dieser ganzen Scheiße doch nicht alleine lassen könne, doch er sicherte mir zu, daß er für mich da sein würde, wenn ich Hilfe brauche. Diese Hilfe wurde schenller benötigt als erwartet, jedoch anders als vermutet. Denn eines Freitagabend rief Lennart mich an. Er war völlig fertig, weil er erfahren habe, daß während er an einem Wochenende an einem Manöver teilnahm und seine Freundin nichts besseres zu tun hatte als sich einen anderen Mann an den Hals zu werfen. Ich wohnte zu der Zeit noch bei meinen Eltern und fragte meine Mutter, ob es trotz der Sorge um meinen Vater möglich sei, daß Lennart über das Wochenende bei uns bleiben kann. Normalerweise hätte sie Nein gesagt, aber weil Lennart mir bereits beim Lernen für die Zwischenprüfuung half und meine Mutter ihn sehr schätzte (Anja, der Herr Lennart ist so ein feiner junger Mann.) hegte sie keinerlei Einwände und bestand sogar darauf, Lennarts Wäsche zu waschen. Auf meinen Bett sitzend, später liegend, tröstesten wir uns gegenseitig, nis Thomas zum Schlafen im Gästezimmer verschwand.
Um mir etwas Abwechslung zu verschaffen, fuhr Lennart mit mir am nächsten Tag zum Baggersee. Mein Umgang mit ihm war mittlerweile so vertraut, daß es für mich nicht ungewöhnlich war, in seiner Anwesenheit topless herumzulaufen und mir von ihm den Rücken eincremen zu lassen. Doch diesmal fühlte es sich anders für mich anders an, denn seine Berührungen lössten diesmal mehr als nur ein wohlfühlendes Kribbeln aus, denn es erregte mich zwar, dennoch hielt ich dies nur für eine Momentaufnahme. Abends in meinem Zimmer redeten wir wiede viel miteinander und das Gespräch tat mir so gut, daß ich Lennart darum bat, bei mir im Bett zu schlafen, obwohl ich zu der Zeit mit Thomas liiert gewesen bin, so daß wir uns brüderlich uns mein Bett teilten - Lennart nur mit Shorts und ich lediglich mit einem Slip bekleidet. Ich kuschelte mich an Lennart und träumte, daß er mich verführen würde...