wir nahmen den letzten zug. wir, das heisst Ralph und ich. Ralph ist ein guter freund, hin und wieder gehen wir zusammen in den ausgang. er steht total auf mich. wir hatten schon sex miteinander, aber das ist ne weile her. damals wären wir fast ein paar geworden, aber ich wollte dann doch nicht. er denkt sich immer noch dass etwas aus uns werden könnte. ich bin da ganz anderer Meinung. jedenfalls waren wir in basel im ausgang, mit janick und jessi. später haben wir uns getrennt. Ralph und ich wollten noch was trinken gehen. es war nach drei Uhr als wir zum Bahnhof kamen. wir mussten noch warten bis der zug kam, der letzte, jedenfalls für die nächste stunde. wir beide waren etwas angetrunken, aber doch nüchtern, wie man halt nach ein paar Bier respektive Cocktails ist. naja, ich war wohl etwas mehr beschwipst als sonst. als der zug kam stiegen wir ein. wir waren nicht alleine, aber der waggon war ziemlich leer. auch bis zur abfahrt stiegen nicht sonderlich viele ein. einige waren ziemlich laut und bedrunken, andere nahm man gar nicht war. wir waren alleine im abteil und auch das gegenüber war leer.
etwas war anders als sonst, vielleicht weil ich etwas mehr getrunken habe, eine andere Erklärung habe ich nicht. jedenfalls war ich sowas von geil. geil auf sex, geil auf Ralph. es war sommer und warm, vielleicht war auch das schuld. aber ich bekam plötzlich das verlangen nach sex. ich bin schon eine die mal initiative ergreift, aber in diesem Moment war ich irgendwie nicht ich selbst. wir sassen gegenüber. Ralph erzälte etwas von einem Konzert oder so, ich bekam nichts mit. meine Gedanken gingen nur um sex. ich wollte sex, jetzt und gleich. aber wir waren ja in einem zug, zusammen mit anderen leuten. und Ralph ist zwar ein hübscher kerl, aber würde er es falsch verstehen wenn ich ihn anknabere? ich öffnete einen knopf meiner Türkis bluse, eigentlich gar nicht richtig gewollt, eher irgendwie gesteuert. Ralph laberte weiter, bekam er denn das gar nicht mit? ich öffnete einen zweiten und richtete meine bluse so, dass meine brüste etwas zu sehen waren und auch mein weisser push up lugte hervor. Ralph plauderte zwar immer noch, aber ich sah ganz genau wie sein Interesse immer mehr meiner Oberweite galt. er setzte sich nun aufrecht hin, so dass er mehr von oben reinblicken konnte. er starrte fast schon. es machte mich nur noch mehr an, dass Ralphs blicke mich fast auszogen. ich wollte mich noch versichern dass niemand in unser abteil sah und blickte um den Sitzbank nach hinten. zwar stand dort eine gruppe, aber weit weg, vorne waren eh nur die ruhigen. ich war so spitz, dass mich die leute nicht zu stören schienen, eher machte es mich noch mehr an. unverzüglich öffnete ich einen knopf nach dem andern, bis die bluse offen war. Ralph verstummte. ich schob beide seiten zur seite und richtete meinen bh nach unten, so dass meine brüste herausschauten und vom bh nach oben gestützt wurden. so präsentierte ich mich Ralph. ich starrte in sein gesicht. dieser starrte auch, aber nicht in mein gesicht. ich winkte ihn auf meine seite. wie von geisterhand zog es ihn zu mir rüber, er setzte sich neben mich. immer noch mit blick gegen meinen busen. meine Hände wanderten zu seiner hose und ohne zu zögern öffnete ich diese gleich. etwas drückte, und sprang dann sogleich nach oben. ich wusste noch dass sein ding gut gebaut ist, trotzdem war ich etwas überrascht. senkrecht nach oben stand sein prachtsschwanz. eigentlich verwunderlich dass wir nicht öfters zusammen geschlafen haben, an seinem schwanz jedenfalls konnte es nicht liegen. es schien Ralph nichts asuzumachen dass sein grosses ding an der frischen luft hing, eh, an der luft stand. wärend ich sofort beging seinen stengel langsam zu wichsen, waren nun seine Hände an meinen titten. er war nicht sonderlich zärtlich, aber das war mir egal. der zug wurde langsamer, ein halt kam. sofort griff Ralph nach seinem Jäckchen, das er zwar mitnahm, aber nicht brauchte. es lag auf der bank gegenüber. er bedeckte seinen schoss damit. mich liess er so sein, richtig gentlemen dieser typ. ich zog rasch meine bluse zusammen. und schon gingen leute durch den gang Richtung ausgang. zugestiegen ist niemand. und so war sein Jäckchen schnell wieder zur seite gelegt. ich entledigte mich meines bh's. und auch meine bluse bedeckte mich nicht mehr, allerdings war das die Idee von Ralph. ich war so geil dass es mir egal war. ich wichste seinen schwanz, immer fester. seine spitze war feucht von seinen lusttropfen. ich war nicht mehr zu halten, in diesem Moment hätte mich nichts halten können, ich war schwanzgeil! ich musste ihn haben und so kniete ich mich vor ihn nieder. ein kurzer blick ob uns niemand zusah, und schon lutschte ich genüsslich anseinem schwanz! ich blickte dabei in sein gesicht. ich blies seinen schwanz nicht, ich lutschte, so wie ich es nur tue wenn ich meine Hemmungen vollständig verloren habe, wie zum Beispiel nach dem kiffen oder so. meine lippen umschlingen seinen schwanz, abwechselnd umkreiste meine Zunge seine eichel. alles mit Leidenschaft. Ralph genoss es sichtlich, sein kopf schaute nach oben, sein unterdrücktes stöhnen wurde immer lauter und hemmungsloser. ich lutschte genüsslich weiter, in Erwartung dass bald eine Ladung lauwarmer Flüssigkeit in meinen hals geschossen würde. aber Ralph zog plötzlich seinen schwanz raus und wichste drauflos. mein gesicht war genau vor ihm. so sah ich gerade noch wie eine Ladung aus seinem schwanz schoss, direkt auf mein linkes auge. reflexartig schloss ich meine augen und spührte so nur noch wie Ralphs Sperma auf mein ganzes gesicht verteilt wurde. er hat wohl ne weile nicht mehr entladen können, denn es fühlte sich an, als wär ich komplett übersät. gerade rechtzeitig mit der nächsten Bremsung des zugs war er fertig. ich versuchte mir mit den Händen meine augen frei zu machen. einigermassen sah ich etwas. ich setzte mich auf die bank, für mehr reichte es nicht. Ralph konnte seinen schniedel versorgen, bevor leute Richtung ausgang an uns vorbei gingen. wieso muss man beim vorbeigehen denn immer zurückblicken, genau das haben die getan. alle vier, zwei jungs und zwei Mädchen. diese blicke werde ich nie mehr vergessen, gut mussten sie raus und sind dann rausgegangen. aber von aussen mussten sie nochmals reingucken, wohl versichern dass sie mich wirklich so gesehen haben. Sperma versautes gesicht, freigelegte titten. ja ihr habt das nicht geträumt, sagt Ralph danke und vergesst es wieder. der zug fährt los, zum glück. ich weiss nicht wie ich mich fühlen soll. wie ne devote ******** oder doch wie eine dominante selbstbewusste frau die es dem gegeben hat. es war beides. Ralph schmunzelte, ich weiss nicht wegen meines anblickes oder weil er sich vorhin gerade deftig entladen konnte. ein nastuch hast du wohl nicht dabei? ich griff nach meiner tasche und nahm meine papiernastücher raus. es hat 10 stück gebraucht um mich wieder sauber hinzukriegen. wenigstens hat sich Ralph behilflich gemacht dabei, denn aus meinem haar hätt ich das klebrige zeug alleine nie rausgekriegt.
der nächste stop war unser, wir wohnen in der gleichen Stadt, naja Stadt ist übertrieben, das weiss jeder der Liestal kennt. der Bahnhof war leer, ein paar rumhängende ältere Männer sonst nichts. normalerweise verabschieden wir uns beim Bahnhof, Ralph muss in die andere Richtung. er zögerte und auch ich war mir nicht sicher ob es nun zeit zum verabschieden sei. ich war immer noch geil! Ralph traute sich nicht richtig und ich hatte angst dass er denke wir seien ein paar wenn ich ihn jetzt mitnehme. ich wollte ihn ficken ja, aber schliesslich trennten sich unsere wege doch. er gab mir einen kuss und bedankte sich bei mir für den tolen ausgang und auch für alles andere. mir viel ein stein vom herzen, sah er doch auch mehr als eine sexgeschichte unter freunden.
ich schaute mich nochmal zu ihm um, bevor ich mich auf dem weg nach hause machte. irgendwie war ich enttäuscht über die verpasste Chance es wieder mal richtig zu bekommen. ich bin singel und mein letzter fick ist Monate her.