1. Teil
Rückwirkend betrachtet stelle ich fest, daß das, was ich, Kirsten (44, 162cm, schlank, langes blondes Haar, Körbchengröße B) hier schildere, typisch für mein Leben war, in dem wiederholt plötzliche und gravierende Ereignisse geschehen, mit denen man noch nicht einmal ansatzweise rechnen konnte.
Schon nach Ende meiner Berufsausbildung machte mir der Walk Of Live spontan einen Strich durch die Rechnung in meiner Lebensplanung. Eigentlich wollte ich noch ein paar Jahre arbeiten und das Leben genießen, bevor ich mich mit der Familienplanung befasse, doch kurz nach der Trennung von meinem damaligen Freund Matthias lernte ich Dieter kennen, von dem ich wenige Wochen später bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub bei Malaga schwanger wurde, so daß ich mit 21 schon Mutter war und zwei Jahre später unser zweites Kind folgte. Als die Kinder in die Schule kamen, fing ich in meinem Ausbildungsbetrieb an, als Halbtagskraft im Büro zu arbeiten, auch wenn es finanziell nicht nötig war, denn als Ingenieur verdiente Dieter sehr gut, aber ich brauchte eine Aufgabe abseits von Küche und Kinder. Unser Ehe verlief sehr harmonisch, im Bett, und nicht nur dort, war es sehr abwechslungsreich mit uns, und wenn Dieter von einer Geschäftsreise zurück kam, hatten wir Dieter und ich Nachholbedarf. Besonders heftig war es, als Dieter am späten Nachmittag nach fünf Wochen Aufenthalt aus Kanada kommend landete und wir am selben Abend zum 70. Geburtstag seines Chefs mussten. Dieter war geil, ich war auch rattig, aber wir mußten uns beherrschen, was auch klappte. Zumindest für eine Weile; denn Dieter und ich schlichen uns ins Bad in die erste Etage, ich setzte mich auf den mit zwei Becken ausgestatteten Waschtisch, Dieter zog mir den Slip sowie anschließend seine Hose aus und nahm mich richtig durch. Der Fick war schon geil, aber der Gedanke, beim Poppen in einem fremden Badezimmer erwischt zu werden, machte mich noch geiler und uns gab es noch einen zusätzlichen Kick des verbotenen weil es zudem das Bad von seinem Chef war.
Doch irgendwann schlich sich auch bei uns die Routine ein, aber ich bemerkte es lange Zeit nicht, weil es ein schleichender Prozeß war. Doch als Dieter abends öfters noch länger weg war als sonst, machte ich mir meine Gedanken und kam schnell dahinter, daß er seine Midlife-Crises hatte und ein Verhältnis mit einer Frau aus seinem Tennisclub anfing, so daß ich viele Abende mit meiner besten Freundin Sonja mit Reden verbrachte. Eines Abends saßen wir schon leicht angetrunken an einer Bar, wo zufällig mein ehemaliger Mitschüler Thorsten auf uns zukam. Wir kamen ins Gespräch, tauschten Handynummern aus, verabredeten uns für as nächste Wochenende zum Essen, nahmen dabei ein paar Drink und anschließend ich ging mit zu ihm nach Hause.
Rache ist sooo süß!
Kaum war seine Wohnungstür zu, küssten wir uns leidenschaftlich. Thorsten streifte mir die Jacke ab, machte sich gleich an meiner Bluse zu schaffen und zog mir auch den Rock schon im Flur seiner Wohnung aus. Anschließend hob er mich hoch und trug mich in das Schlafzimmer, wo er mich auf das Bett legte. Während ich mich auf seinem Bett räkelte, zog Thorsten sich komplett aus und ich sah einen großen harten Schwanz und, daß ich muß ich ehrlich zugeben, freute ich mich in dem Moment schon sehr darauf, diesen Prügel in mir zu spüren. Thorsten kam auf mich zu und ich griff nach seinem erigierten Pimmel, der sich geil anfühlte. Ich ließ es zu, daß Thorsten mir BH und Slip auszog. Willig spreizte ich die Beine, Thorsten positionierte sich dazwischen, ich sah seinen athletischen Körper mit seinem harten Schwanz immer näher auf mich zukommen, seine Eichelspitze berührte meine nassen Schamlippen... doch plötzlich schubste ich ihn weg, drehte mich auf die Seite und heulte. Obwohl Dieter mich betrog, konnte ich es ihm nicht mit gleicher Münze heimzahlen, Sorry, Toddi, ich kann nicht., gestand ich, zog hastig meine Klamotten an und rannte eilig aus Thorstens Wohnung. Da war sie wieder, die spontane Wendung in meinem Leben.
Rache ist sooo süß! - Von wegen.
Nur wenige Tage später folgte der nächste Gong, wie ich diese Kehrtwendungen nannte und auch immer nenne. Mein langjähriger Arbeitgeber geriet in derart erhebliche Zahlungsschwierigkeiten, daß selbst ein Insolvenzverfahren nichts mehr retten konnte, was mir nach 15 Jahre Betriebszugehörigkeit ziemlich an die Nieren ging. Plötzlich ging Dieter nicht mehr zu seiner Tennis-Tussi, er zeigte erstaunlicherweise viel Empathie und wir kamen uns menschlich wieder näher, ohne daß wir jedoch miteinander schliefen, weil ich mich dagegen wehrte. Wenige Tage, nachdem meine Firma schließen mußte, kam Dieter mit zwei Flugtickets nach Hause. Mit Spannung öffnete ich die Umschläge. Zielort: Malaga. Weil wir in all den Jahren niemals zweimal in der selben Gegend Urlaub machten, war mir sofort klar, was Dieter hiermit ausdrücken wollte: laß uns dort von vorne beginnen, wo wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten.
Dieter hatte ein Finca am Meer, ca. eine dreiviertel Autostunde vom Flughafen entfernt gemietet. Als ich nach Ankunft unter die Dusche ging, stand Dieter wenige Minuten später nackt hinter mir und fickte mich unter der Dusche durch. Es war ein geiles Gefühl, denn abgesehen von den Beinahe-Fick mit Thorsten hatte ich über mehrere Monate keinen Sex mehr gehabt, so daß mein Nachholbedarf entsprechend groß war und auch Dieter schien trotz seines Verhältnis mit der Tennis-Tussi diesen Nachholbedarf mit mir gehabt zu haben, wir trieben miteinander im Bett, in der Küche, auf der Couch, auf dem Billardtisch, am und im Pool. Mit anderen Worten: in dieser einen Woche kamen wir nur selten aus der Finca raus... Und wenn, dann meistens abends oder nachts, um uns draußen ein kuscheliges Plätzchen zum Poppen zu suchen... Was für eine Kehrtwendung und ich war froh, daß meine Rache ausblieb.
Nach unserer Rückkehr bewarb ich mich um eine sehr interessant klingende Arbeitsstelle, für die auch noch beim Vorstellungsgespräch die Zusage bekam. Ich kam in eine Abteilung mit einem tollen Teamgeist, die Kollegen dort duzten sich alle untereinander und boten mir schneller als ich gehofft habe, das Du an. Alle bis einer. Patrick S, der sich von den anderen Kollegen Paddy nennen ließ. Diese Zurückhaltung war für mich sehr irritierend, denn mit den Anderen in der Abteilung war er auch per Du und ich fand ich, sofern man daß als Frau von Anfang 40 über einen gut zehn Jahre jüngeren Mann überhaupt sagen darf, nicht nur sympathisch, sondern auch vor allem wegen seinen faszinierenden Augen sehr süß. Irgendwann fragte ich eine Kollegin, ob sie eine Ahnung hätte, warum Paddy S. denn mir gegenüber so distanziert auftrat, und sie erklärte es mit der Vermutung, daß ich seinen Job übernahm, an dem er sehr hing und dafür nun eine Tätigkeit ausüben müßte, die ihm gar nicht gefiel. Mit anderen Worten, ich war scheinbar in seinen Augen die böse, obwohl ich dafür gar nichts konnte. Diese Sache beschäftige mich so sehr, daß ich mich abends bei Dieter ausheulte, er mich später mit einer geilen Nummer tröstete, aber richtig genießen konnte ich es trotzdem nicht. Als ich Tags darauf mit Sonja darüber sprach, meinte sie, daß ich meinen Kollegen bei passender Gelegenheit auf seine Zurückhaltung ansprechen sollte. Diese schien sich zu ergeben, als eine Kollegin aus einer anderen Abteilung ihr 25jähriges Firmenjubiläum feierte, und unser Chef bei solchen Anlässen eine Runde Sekt springen ließ. Ich stand zufällig neben Paddy S und sortierte gerade meine Worte, als er mich ansprach, sich für seine Distanz zu mir entschuldige, weil er in mir irrtümlich diejenige sah, die ihm seinen ursprünglichen Arbeitsplatz wegnahm und bot mir das Du an. Überrascht und erleichtert zugleich nahm ich das Angebot an, wobei er mich süß anlächelte.
Zwei Jahre später folgten gleich der nächste Gong auch dieser Arbeitgeber ging pleite. Aber ich überwand auch diesen Rückschlag und fand auch bald wieder eine Anstellung.
Das Team aus unserer Abteilung beim vorherigen Betrieb hielt trotzdem den Kontakt und wir vereinbarten, uns einmal jährlich in einem Restaurant zum Essen zu treffen. So auch das Treffen im letzten Herbst, der mir auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Trotz der langen Vorfreude auf den Abend verging mir knapp zwei Wochen vorher die Lust darauf, weil Dieter wieder öfters länger weg war, so daß ich die Vermutung hegte, daß er erneut fremd ging. Dennoch raffte ich mich auf und wir trafen uns in einem Restaurant in der Überseestadt, von deren Dachterrasse man einen tollen Überblick hatte und der äußert milde Herbstabend lud zum Verweilen auf eben jener Dachterrasse ein. Waren wir beim Essen noch zu siebt, so verblieben an der Bar nur Frank, Paddy und ich. Dabei bemerkte ich, daß Paddy mir zu etwas fortgeschrittener Stunde sukzessive näher kam, ohne daß es jedoch aufdringlich auf mich wirkte, jedoch fand ich es unangenehm, daß Frank als Augenzeuge dabei war. Doch dieser verabschiedete sich auch bald, so daß von unserer Gesellschaft nur noch Paddy und ich übrig blieben. Ich hatte das Bedürfnis, einen Whisky zu trinken und fragte Paddy, ob er auch einen möchte. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und stimmte diesen Vorschlag zu. Aber weil man nicht auf einem Bein stehen kann, wollte ich einen zweiten und Paddy teilte dieses Bedürfnis und schlug vor, die Runde zu bezahlen. Weil der Whisky doch etwas teuer war, lehnte ich dieses Angebot mit der Begründung ab, daß mein Mann so gut verdient, daß er die Zeche zahlen könnte. Beim dritten Dram Whisky wollte Paddy mit mir Brüderschaft trinken und ich willigte ein. Der obligatorische Kuß mit Paddy gefiel mir und ihm offensichtlich auch, denn er startete den Versuch des Zungenkusses, was mir dann aber doch zu weit ging.
Wir unterhielten uns und dabei berichtete Paddy, daß der sich gerade von seiner Frau getrennt hatte und bis kurz vor dem Essen noch dabei war, in seiner neuen Wohnung den Wohnzimmerschrank aufzubauen. Irgendwann ergriff er beim Gespräch meine Hand und ich ließ ihn gewähren und auch gegen einen weiteren Kuß von ihm wehrte ich mich nicht. Mehr noch, denn es dauerte nicht lange, bis ich ihn einen Kuß gab. Dies interpretierte Paddy so, daß das Eis bei mir gebrochen schien und er versuchte es erneut, mich mit Zunge zu küssen. Und in der Tat, ich erwiderte, in dem ich meine Zunge um seine kreisen ließ. Mir gefiel seine Art des Küssens, so daß wir uns dabei aneinander schmiegten, wobei ich seine Beule in der Hose spürte Anschließend folgten in unregelmäßigen Wechseln Smalltalk, ein Dram Whisky sowie weitere Küsse ohne und mit Zunge. Plötzlich kam ein Mann auf uns zu, legte seine Arme auf unsere Schultern und stellte fest, daß sich hier wohl gerade ein tolles Paar gefunden hätte. Ohne darüber nachzudenken, erklärte ich dem Fremden Es ist auch etwas ganz besonders zwischen uns beiden., worauf Paddy doch sehr überrascht dreinschaute und mich wieder küsste.
Es war der Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr konnte und nach Hause wollte, so sehr ich das Knutschen mit Paddy auch genoß. Auf dem Weg von der Dachterrasse bis zum Aufzug versuchte Paddy mich umzustimmen, vermutlich wollte er auch mit mir poppen, aber für mich war der Verlauf des Abends sehr schön, aber mehr wollte ich nicht. Wir waren im Fahrstuhl alleine und Paddy fing an, mich mit Zunge zu küssen, was ich erwiderte. Während des Küssens blieb der Aufzug plötzlich stehen, doch im Gegensatz zu mir erschreckte sich Paddy nicht. Weitere Gedanken über den stehen gebliebenen Fahrstuhl konnte ich mir nicht machen, denn ich spürte, wir Paddys rechte Hand unter meine Bluse fuhr und nach meiner Brust griff. Ehe mir bewußt wurde, was in diesem Moment passierte, hatten seine Finger zwei Knöpfe meiner Bluse geöffnet, glitten von oben in meinen BH und massierten meine Brustwarze. Von der einen Sekunde auf die andere änderte sich mein Gemütszustand von Schreck auf Erregung, denn so wie ich die Küsse von Paddy genoß, so verwöhnten mich auch seine Berührungen. Ich war wie elektrisiert, und dieses Gefühl wurde verstärkt, als Paddy seinen Unterleib gegen den meinigen presste und ich merkte, daß nicht nur der Fahrstuhl, sondern in seiner Hose auch der Schwanz von Paddy stand. Ich wollte nach Hause, aber Paddys Berührungen mühten sich, dieses Bedürfnis zu unterbinden. Hatte Paddy etwa den Aufzug zum Halten gebracht um genau das zu provozieren? Und vor allem: was passiert hier
Auch darüber konnte ich nicht, geschweige denn lange nachdenken, denn die Berührungen von Paddy schienen meine Müdigkeit zu bezwingen. Ich klammerte mich beim Küssen an ihn und für einen Moment empfand ich es als eine Fügung, daß der Fahrstuhl feststeckte. Paddy hatte mittlerweile komplett meine Bluse aus meine Hose gezogen und alle Knöpfe geöffnet. Nun bekam auch auch meine rechte Brust ihre Portion heißer Berührungen, die nicht spurlos an mir vorbeigingen. Leicht stöhnend genoß ich die Liebkosungen von Paddy, der sich nun an dem Knopf meiner Hose zu schaffen machte. Nicht hier raunte ich ihm zu, doch er erwiderte, daß so schnell keiner hier reinkommen würde, so daß ich es doch unbeschwert genießen könnte. Auch wenn er durchaus Recht hatte, so konnte ich es nicht zumindest in vollen Zügen. Kommst Du mit zu mir?, flüsterte Paddy mir zu, was ich mit einem Ja erwiderte. Kaum hatte ich das ausgesprochen, setzte der Fahrstuhl sich wieder in Bewegung. Das konnte kein Zufall mehr sein dachte ich, aber ich war auch nicht in der Lage, von Paddy diesbezüglich eine Stellungnahme einzufordern, denn seine leidenschaftlichen Küsse verhinderten jegliches Gespräch.
Unten angekommen, richtete ich notdürftig meine Kleidung, während Paddy ein Taxi herwinkte. Der Droschkenfahrer war nicht begeistert, daß die Fahrt bis zu Paddys Wohnung nur 3 Minuten dauerte, aber mir kamen diese 3 Minuten wie eine Ewigkeit vor. In Paddys Wohnung angekommen, blickte ich auf dem Weg ins Bad in das Wohnzimmer, wo ein etwa halbfertig aufgebauter Schrank stand, im daneben liegenden Schlafzimmer lagen Bett und Schrank noch zerlegt und original verpackt auf dem Laminat, aber dafür lag dort auch schon einen große Matratze.
Als ich aus dem Bad raus kam, führte Paddy mich in das Schlafzimmer. Wir küssten uns und ich ließ es zu, daß Paddy mir die sporadisch zugeknöpfte Bluse wieder öffnete und mir diese abstreifte. Gierig öffnete er meinen BH und griff beherzt an meine Brüste die er mal sanft, mal fest massierte. Im Gegenzug zog ich ihm das Poloshirt aus, und ließ meine Finger auf seinem Oberkörper kreisen. Da er meine Brüste vorhin fest anpackte, hoffte ich, daß er, im Gegensatz zu Dieter, auch etwas härteren Berührungen nicht abgneigt schien und meine Vermutung sollte sich bestätigten, denn es gefiel ihm, daß ich ihm beim Streicheln mit meinen Finernägeln kratzte.
Sanft und dennoch bestimmend führte Paddy mich auf die Matratze, auf der wir uns küssend hinlegten. Ohne Umschweife machte er sich an meine Hose zu schaffen, indem sie öffnete und sie mir flugs auszog. Dabei wurde auch mein Slip ein wenig herunter gezogen, doch diesem schenke Paddy keine weitere Beachtung, Nachdem er mir die Hose abstreifte, massierte er meine Füße, wobei diese Massage sich sowohl erotisch anregend und erholsam entspannend zugleich erwies. Küssend und massierend gleitete Paddy im Wechsel meine Beine hoch und auf jede meiner dadurch berührten Poren lösten ein Kribbeln in meinem gesamten Körper aus, so daß Wellen von wohligen Schauern diesen durchströmten. Diese Wellen schienen kein Ende zu nehmen und sie sollten auch kein Ende nehmen, weil sie mich so geil machten und sie nahmen vorerst auch keine Ende, denn die Küsse von Paddy wanderten auch meinem Oberkörper hoch bis zum Hals. Besonders intensiv verwöhnte Paddy meine Brüste, indem er die Warzen massierte, leckte, küsste, daran sauge und mal sanft, mal fester zubiß.
Während unsere Zungen sich gegenseitig umkreisten, machte ich mich an seine Hose zu schaffen. Ich knöpfe sie auf, zog den Reißverschluß runter und zwängte meine Hand zwischen dem offenen Reißverschluß und seinen Shorts. Ich spürte, daß Paddy geil auf mich war und ich ebenso auf ihn auch wenn ich dabei irgendwie den Eindruck hatte, daß entweder mein Unterbewußtsein oder mein Gewissen (oder beides?) dieses zu verhindern suchten. Aber diese Widerstände hatten es schwer, äußerst schwer, vor allem auch deshalb, weil Paddy anfing, an meinen Ohrläppchen zu knabbern, wodurch meine Geilheit noch weiter anstieg.
Rache ist sooo süß! - Oder wieder doch nicht?
Fortsetzung folgt