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1. Teil

Rückwirkend betrachtet stelle ich fest, daß das, was ich, Kirsten (44, 162cm, schlank, langes blondes Haar, Körbchengröße B) hier schildere, typisch für mein Leben war, in dem wiederholt plötzliche und gravierende Ereignisse geschehen, mit denen man noch nicht einmal ansatzweise rechnen konnte.

Schon nach Ende meiner Berufsausbildung machte mir der „Walk Of Live“ spontan einen Strich durch die Rechnung in meiner Lebensplanung. Eigentlich wollte ich noch ein paar Jahre arbeiten und das Leben genießen, bevor ich mich mit der Familienplanung befasse, doch kurz nach der Trennung von meinem damaligen Freund Matthias lernte ich Dieter kennen, von dem ich wenige Wochen später bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub bei Malaga schwanger wurde, so daß ich mit 21 schon Mutter war und zwei Jahre später unser zweites Kind folgte. Als die Kinder in die Schule kamen, fing ich in meinem Ausbildungsbetrieb an, als Halbtagskraft im Büro zu arbeiten, auch wenn es finanziell nicht nötig war, denn als Ingenieur verdiente Dieter sehr gut, aber ich brauchte eine Aufgabe abseits von Küche und Kinder. Unser Ehe verlief sehr harmonisch, im Bett, und nicht nur dort, war es sehr abwechslungsreich mit uns, und wenn Dieter von einer Geschäftsreise zurück kam, hatten wir Dieter und ich Nachholbedarf. Besonders heftig war es, als Dieter am späten Nachmittag nach fünf Wochen Aufenthalt aus Kanada kommend landete und wir am selben Abend zum 70. Geburtstag seines Chefs mussten. Dieter war geil, ich war auch rattig, aber wir mußten uns beherrschen, was auch klappte. Zumindest für eine Weile; denn Dieter und ich schlichen uns ins Bad in die erste Etage, ich setzte mich auf den mit zwei Becken ausgestatteten Waschtisch, Dieter zog mir den Slip sowie anschließend seine Hose aus und nahm mich richtig durch. Der Fick war schon geil, aber der Gedanke, beim Poppen in einem fremden Badezimmer erwischt zu werden, machte mich noch geiler und uns gab es noch einen zusätzlichen Kick des „verbotenen“ weil es zudem das Bad von seinem Chef war.

Doch irgendwann schlich sich auch bei uns die Routine ein, aber ich bemerkte es lange Zeit nicht, weil es ein schleichender Prozeß war. Doch als Dieter abends öfters noch länger weg war als sonst, machte ich mir meine Gedanken und kam schnell dahinter, daß er seine Midlife-Crises hatte und ein Verhältnis mit einer Frau aus seinem Tennisclub anfing, so daß ich viele Abende mit meiner besten Freundin Sonja mit Reden verbrachte. Eines Abends saßen wir schon leicht angetrunken an einer Bar, wo zufällig mein ehemaliger Mitschüler Thorsten auf uns zukam. Wir kamen ins Gespräch, tauschten Handynummern aus, verabredeten uns für as nächste Wochenende zum Essen, nahmen dabei ein paar Drink und anschließend ich ging mit zu ihm nach Hause.

Rache ist sooo süß!

Kaum war seine Wohnungstür zu, küssten wir uns leidenschaftlich. Thorsten streifte mir die Jacke ab, machte sich gleich an meiner Bluse zu schaffen und zog mir auch den Rock schon im Flur seiner Wohnung aus. Anschließend hob er mich hoch und trug mich in das Schlafzimmer, wo er mich auf das Bett legte. Während ich mich auf seinem Bett räkelte, zog Thorsten sich komplett aus und ich sah einen großen harten Schwanz und, daß ich muß ich ehrlich zugeben, freute ich mich in dem Moment schon sehr darauf, diesen Prügel in mir zu spüren. Thorsten kam auf mich zu und ich griff nach seinem erigierten Pimmel, der sich geil anfühlte. Ich ließ es zu, daß Thorsten mir BH und Slip auszog. Willig spreizte ich die Beine, Thorsten positionierte sich dazwischen, ich sah seinen athletischen Körper mit seinem harten Schwanz immer näher auf mich zukommen, seine Eichelspitze berührte meine nassen Schamlippen... doch plötzlich schubste ich ihn weg, drehte mich auf die Seite und heulte. Obwohl Dieter mich betrog, konnte ich es ihm nicht mit gleicher Münze heimzahlen, „Sorry, Toddi, ich kann nicht.“, gestand ich, zog hastig meine Klamotten an und rannte eilig aus Thorstens Wohnung. Da war sie wieder, die spontane Wendung in meinem Leben.

Rache ist sooo süß! - Von wegen.

Nur wenige Tage später folgte der nächste „Gong“, wie ich diese Kehrtwendungen nannte und auch immer nenne. Mein langjähriger Arbeitgeber geriet in derart erhebliche Zahlungsschwierigkeiten, daß selbst ein Insolvenzverfahren nichts mehr retten konnte, was mir nach 15 Jahre Betriebszugehörigkeit ziemlich an die Nieren ging. Plötzlich ging Dieter nicht mehr zu seiner Tennis-Tussi, er zeigte erstaunlicherweise viel Empathie und wir kamen uns menschlich wieder näher, ohne daß wir jedoch miteinander schliefen, weil ich mich dagegen wehrte. Wenige Tage, nachdem meine Firma schließen mußte, kam Dieter mit zwei Flugtickets nach Hause. Mit Spannung öffnete ich die Umschläge. Zielort: Malaga. Weil wir in all den Jahren niemals zweimal in der selben Gegend Urlaub machten, war mir sofort klar, was Dieter hiermit ausdrücken wollte: laß uns dort von vorne beginnen, wo wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten.

Dieter hatte ein Finca am Meer, ca. eine dreiviertel Autostunde vom Flughafen entfernt gemietet. Als ich nach Ankunft unter die Dusche ging, stand Dieter wenige Minuten später nackt hinter mir und fickte mich unter der Dusche durch. Es war ein geiles Gefühl, denn abgesehen von den Beinahe-Fick mit Thorsten hatte ich über mehrere Monate keinen Sex mehr gehabt, so daß mein Nachholbedarf entsprechend groß war und auch Dieter schien trotz seines Verhältnis mit der Tennis-Tussi diesen Nachholbedarf mit mir gehabt zu haben, wir trieben miteinander im Bett, in der Küche, auf der Couch, auf dem Billardtisch, am und im Pool. Mit anderen Worten: in dieser einen Woche kamen wir nur selten aus der Finca raus... Und wenn, dann meistens abends oder nachts, um uns draußen ein kuscheliges Plätzchen zum Poppen zu suchen... Was für eine Kehrtwendung und ich war froh, daß meine Rache ausblieb.

Nach unserer Rückkehr bewarb ich mich um eine sehr interessant klingende Arbeitsstelle, für die auch noch beim Vorstellungsgespräch die Zusage bekam. Ich kam in eine Abteilung mit einem tollen Teamgeist, die Kollegen dort duzten sich alle untereinander und boten mir schneller als ich gehofft habe, das Du an. Alle bis einer. Patrick S, der sich von den anderen Kollegen Paddy nennen ließ. Diese Zurückhaltung war für mich sehr irritierend, denn mit den Anderen in der Abteilung war er auch per Du und ich fand ich, sofern man daß als Frau von Anfang 40 über einen gut zehn Jahre jüngeren Mann überhaupt sagen darf, nicht nur sympathisch, sondern auch vor allem wegen seinen faszinierenden Augen sehr süß. Irgendwann fragte ich eine Kollegin, ob sie eine Ahnung hätte, warum Paddy S. denn mir gegenüber so distanziert auftrat, und sie erklärte es mit der Vermutung, daß ich seinen Job übernahm, an dem er sehr hing und dafür nun eine Tätigkeit ausüben müßte, die ihm gar nicht gefiel. Mit anderen Worten, ich war scheinbar in seinen Augen die böse, obwohl ich dafür gar nichts konnte. Diese Sache beschäftige mich so sehr, daß ich mich abends bei Dieter ausheulte, er mich später mit einer geilen Nummer tröstete, aber richtig genießen konnte ich es trotzdem nicht. Als ich Tags darauf mit Sonja darüber sprach, meinte sie, daß ich meinen Kollegen bei passender Gelegenheit auf seine Zurückhaltung ansprechen sollte. Diese schien sich zu ergeben, als eine Kollegin aus einer anderen Abteilung ihr 25jähriges Firmenjubiläum feierte, und unser Chef bei solchen Anlässen eine Runde Sekt springen ließ. Ich stand zufällig neben Paddy S und sortierte gerade meine Worte, als er mich ansprach, sich für seine Distanz zu mir entschuldige, weil er in mir irrtümlich diejenige sah, die ihm seinen ursprünglichen Arbeitsplatz wegnahm und bot mir das Du an. Überrascht und erleichtert zugleich nahm ich das Angebot an, wobei er mich süß anlächelte.

Zwei Jahre später folgten gleich der nächste Gong – auch dieser Arbeitgeber ging pleite. Aber ich überwand auch diesen Rückschlag und fand auch bald wieder eine Anstellung.

Das Team aus unserer Abteilung beim vorherigen Betrieb hielt trotzdem den Kontakt und wir vereinbarten, uns einmal jährlich in einem Restaurant zum Essen zu treffen. So auch das Treffen im letzten Herbst, der mir auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Trotz der langen Vorfreude auf den Abend verging mir knapp zwei Wochen vorher die Lust darauf, weil Dieter wieder öfters länger weg war, so daß ich die Vermutung hegte, daß er erneut fremd ging. Dennoch raffte ich mich auf und wir trafen uns in einem Restaurant in der Überseestadt, von deren Dachterrasse man einen tollen Überblick hatte und der äußert milde Herbstabend lud zum Verweilen auf eben jener Dachterrasse ein. Waren wir beim Essen noch zu siebt, so verblieben an der Bar nur Frank, Paddy und ich. Dabei bemerkte ich, daß Paddy mir zu etwas fortgeschrittener Stunde sukzessive näher kam, ohne daß es jedoch aufdringlich auf mich wirkte, jedoch fand ich es unangenehm, daß Frank als Augenzeuge dabei war. Doch dieser verabschiedete sich auch bald, so daß von unserer Gesellschaft nur noch Paddy und ich übrig blieben. Ich hatte das Bedürfnis, einen Whisky zu trinken und fragte Paddy, ob er auch einen möchte. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und stimmte diesen Vorschlag zu. Aber weil man nicht auf einem Bein stehen kann, wollte ich einen zweiten und Paddy teilte dieses Bedürfnis und schlug vor, die Runde zu bezahlen. Weil der Whisky doch etwas teuer war, lehnte ich dieses Angebot mit der Begründung ab, daß mein Mann so gut verdient, daß er die Zeche zahlen könnte. Beim dritten Dram Whisky wollte Paddy mit mir Brüderschaft trinken und ich willigte ein. Der obligatorische Kuß mit Paddy gefiel mir – und ihm offensichtlich auch, denn er startete den Versuch des Zungenkusses, was mir dann aber doch zu weit ging.

Wir unterhielten uns und dabei berichtete Paddy, daß der sich gerade von seiner Frau getrennt hatte und bis kurz vor dem Essen noch dabei war, in seiner neuen Wohnung den Wohnzimmerschrank aufzubauen. Irgendwann ergriff er beim Gespräch meine Hand und ich ließ ihn gewähren und auch gegen einen weiteren Kuß von ihm wehrte ich mich nicht. Mehr noch, denn es dauerte nicht lange, bis ich ihn einen Kuß gab. Dies interpretierte Paddy so, daß das Eis bei mir gebrochen schien und er versuchte es erneut, mich mit Zunge zu küssen. Und in der Tat, ich erwiderte, in dem ich meine Zunge um seine kreisen ließ. Mir gefiel seine Art des Küssens, so daß wir uns dabei aneinander schmiegten, wobei ich seine Beule in der Hose spürte Anschließend folgten in unregelmäßigen Wechseln Smalltalk, ein Dram Whisky sowie weitere Küsse ohne und mit Zunge. Plötzlich kam ein Mann auf uns zu, legte seine Arme auf unsere Schultern und stellte fest, daß sich hier wohl gerade ein tolles Paar gefunden hätte. Ohne darüber nachzudenken, erklärte ich dem Fremden „Es ist auch etwas ganz besonders zwischen uns beiden.“, worauf Paddy doch sehr überrascht dreinschaute und mich wieder küsste.

Es war der Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr konnte und nach Hause wollte, so sehr ich das Knutschen mit Paddy auch genoß. Auf dem Weg von der Dachterrasse bis zum Aufzug versuchte Paddy mich umzustimmen, vermutlich wollte er auch mit mir poppen, aber für mich war der Verlauf des Abends sehr schön, aber mehr wollte ich nicht. Wir waren im Fahrstuhl alleine und Paddy fing an, mich mit Zunge zu küssen, was ich erwiderte. Während des Küssens blieb der Aufzug plötzlich stehen, doch im Gegensatz zu mir erschreckte sich Paddy nicht. Weitere Gedanken über den stehen gebliebenen Fahrstuhl konnte ich mir nicht machen, denn ich spürte, wir Paddys rechte Hand unter meine Bluse fuhr und nach meiner Brust griff. Ehe mir bewußt wurde, was in diesem Moment passierte, hatten seine Finger zwei Knöpfe meiner Bluse geöffnet, glitten von oben in meinen BH und massierten meine Brustwarze. Von der einen Sekunde auf die andere änderte sich mein Gemütszustand von Schreck auf Erregung, denn so wie ich die Küsse von Paddy genoß, so verwöhnten mich auch seine Berührungen. Ich war wie elektrisiert, und dieses Gefühl wurde verstärkt, als Paddy seinen Unterleib gegen den meinigen presste und ich merkte, daß nicht nur der Fahrstuhl, sondern in seiner Hose auch der Schwanz von Paddy stand. Ich wollte nach Hause, aber Paddys Berührungen mühten sich, dieses Bedürfnis zu unterbinden. Hatte Paddy etwa den Aufzug zum Halten gebracht um genau das zu provozieren? Und vor allem: was passiert hier

Auch darüber konnte ich nicht, geschweige denn lange nachdenken, denn die Berührungen von Paddy schienen meine Müdigkeit zu bezwingen. Ich klammerte mich beim Küssen an ihn und für einen Moment empfand ich es als eine Fügung, daß der Fahrstuhl feststeckte. Paddy hatte mittlerweile komplett meine Bluse aus meine Hose gezogen und alle Knöpfe geöffnet. Nun bekam auch auch meine rechte Brust ihre Portion heißer Berührungen, die nicht spurlos an mir vorbeigingen. Leicht stöhnend genoß ich die Liebkosungen von Paddy, der sich nun an dem Knopf meiner Hose zu schaffen machte. „Nicht hier“ raunte ich ihm zu, doch er erwiderte, daß so schnell keiner hier reinkommen würde, so daß ich es doch unbeschwert genießen könnte. Auch wenn er durchaus Recht hatte, so konnte ich es nicht zumindest in vollen Zügen. „Kommst Du mit zu mir?“, flüsterte Paddy mir zu, was ich mit einem „Ja“ erwiderte. Kaum hatte ich das ausgesprochen, setzte der Fahrstuhl sich wieder in Bewegung. Das konnte kein Zufall mehr sein dachte ich, aber ich war auch nicht in der Lage, von Paddy diesbezüglich eine Stellungnahme einzufordern, denn seine leidenschaftlichen Küsse verhinderten jegliches Gespräch.

Unten angekommen, richtete ich notdürftig meine Kleidung, während Paddy ein Taxi herwinkte. Der Droschkenfahrer war nicht begeistert, daß die Fahrt bis zu Paddys Wohnung nur 3 Minuten dauerte, aber mir kamen diese 3 Minuten wie eine Ewigkeit vor. In Paddys Wohnung angekommen, blickte ich auf dem Weg ins Bad in das Wohnzimmer, wo ein etwa halbfertig aufgebauter Schrank stand, im daneben liegenden Schlafzimmer lagen Bett und Schrank noch zerlegt und original verpackt auf dem Laminat, aber dafür lag dort auch schon einen große Matratze.

Als ich aus dem Bad raus kam, führte Paddy mich in das Schlafzimmer. Wir küssten uns und ich ließ es zu, daß Paddy mir die sporadisch zugeknöpfte Bluse wieder öffnete und mir diese abstreifte. Gierig öffnete er meinen BH und griff beherzt an meine Brüste die er mal sanft, mal fest massierte. Im Gegenzug zog ich ihm das Poloshirt aus, und ließ meine Finger auf seinem Oberkörper kreisen. Da er meine Brüste vorhin fest anpackte, hoffte ich, daß er, im Gegensatz zu Dieter, auch etwas härteren Berührungen nicht abgneigt schien und meine Vermutung sollte sich bestätigten, denn es gefiel ihm, daß ich ihm beim Streicheln mit meinen Finernägeln kratzte.

Sanft und dennoch bestimmend führte Paddy mich auf die Matratze, auf der wir uns küssend hinlegten. Ohne Umschweife machte er sich an meine Hose zu schaffen, indem sie öffnete und sie mir flugs auszog. Dabei wurde auch mein Slip ein wenig herunter gezogen, doch diesem schenke Paddy keine weitere Beachtung, Nachdem er mir die Hose abstreifte, massierte er meine Füße, wobei diese Massage sich sowohl erotisch anregend und erholsam entspannend zugleich erwies. Küssend und massierend gleitete Paddy im Wechsel meine Beine hoch und auf jede meiner dadurch berührten Poren lösten ein Kribbeln in meinem gesamten Körper aus, so daß Wellen von wohligen Schauern diesen durchströmten. Diese Wellen schienen kein Ende zu nehmen und sie sollten auch kein Ende nehmen, weil sie mich so geil machten und sie nahmen vorerst auch keine Ende, denn die Küsse von Paddy wanderten auch meinem Oberkörper hoch bis zum Hals. Besonders intensiv verwöhnte Paddy meine Brüste, indem er die Warzen massierte, leckte, küsste, daran sauge und mal sanft, mal fester zubiß.

Während unsere Zungen sich gegenseitig umkreisten, machte ich mich an seine Hose zu schaffen. Ich knöpfe sie auf, zog den Reißverschluß runter und zwängte meine Hand zwischen dem offenen Reißverschluß und seinen Shorts. Ich spürte, daß Paddy geil auf mich war und ich ebenso auf ihn auch wenn ich dabei irgendwie den Eindruck hatte, daß entweder mein Unterbewußtsein oder mein Gewissen (oder beides?) dieses zu verhindern suchten. Aber diese Widerstände hatten es schwer, äußerst schwer, vor allem auch deshalb, weil Paddy anfing, an meinen Ohrläppchen zu knabbern, wodurch meine Geilheit noch weiter anstieg.

Rache ist sooo süß! - Oder wieder doch nicht?

Fortsetzung folgt

schreib bitte weiter! schön geschrieben und lässt noch einiges erwarten!

Schön und erotisch geschrieben, obwohl es mit Rache ja gar nicht mehr so viel zu tun hat - bin gespannt, ob paddy Dich "überzeugen" kann...

Sehr erregend...

Hoffe auf eine baldige Fortsetzung...

2 Monate später

2. Teil

Mit seinen gefühvollen Streicheln wanderten Patricks Hände wieder nach unten. Über meine Titten, deren Nippel mittlerweile hart waren und meine Taille erreichten sie meine Hüften. „Das ist geil.“, äußerte Paddy, als er das dünne Goldkettchen anhob, welches ich um meine Taille trug. Eine Hand von Paddy wanderte unter meinen Hintern, mit dem er mein Becken anhob, mit der anderen zog er sanft und fordernd zugleich meinen Slip runter. Er streichelte meinen Bauchnabel und fuhr mit seiner Hand tiefer, meine Schenkel öffneten sich wie von selbst, so daß ich ihm meine Lustgrotte präsentierte, was seinen ohnehin faszinierenden Augen ein besonderes freudiges Leuchten verlieh. Während seine linke Hand wieder unter dem Po das Becken anhob, ging die rechte Hand zielstrebig zu meiner Spalte. Bevor er sie überhaupt berührte, merkte ich, daß ich mehr als nur feucht war. Ruckartig steckte er den Daumen in meine Höhle; ich stöhne auf und sah, wie er mich dabei freudig beobachtete und als sein Daumen in mir rein und raus glitt, nahm die Intensität meines Stöhnen zu. Langsam legte Paddy nun mein Becken wieder auf die Matratze und tauchte zwischen meinen Schenkeln ab. Es dauerte nicht lange, bis ich seine Zunge kreisend auf meinen Schamlippen spürte. Ich stöhnte etwas lauter. Nun verwöhnte seine Zunge meinen Kitzler, dabei fuhren seine Hände wiederholt über das Goldkettchen um meiner Taille. Die Lautstärke meines Stöhnen stieg erneut. Er saugte sich mit Lippen und Zunge an meiner nassen Spalte fest. Ich bekam einen hammermäßigen Orgasmus und schrie dabei laut auf.

Während ich von diesem Orgasmus zumindest ein wenig runter kam, fuhr er mit der Hand sanft streichelnd über meinen zittrigen Körper, anschließend richtete ich mich auf und fing an, Paddy zu entkleiden. Aufgrund meiner Geilheit fing ich bei seiner Hose an und zog diese zusammen mit seinen Shorts aus. Umgehend griff ich nach seinem harten Schwanz, den ich gleich in den Mund nahm. Paddy, der sich anfangs noch mit dem Armen auf der Matratze abstütze, legte sich nun hin. Er stöhnte. Und ich wußte, daß ich ihn nicht nur in mich spüren wollte, sondern auch, daß ich anders als bei Thorsten diesmal auch nicht kneifen werde, so daß ich für einen Moment von ihm abließ, um mich auf ihn zu setzen und seinen Pimmel in meine nasse Fickspalte einzuführen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sein Schwanz meine Schamlippen durchdrang, und das nicht nur, weil es der erste jüngere Luststengel war, den ich in mir spürte. Ich bewegte mich hoch und runter, Patrick hielt dabei meine Taille fest. Er keuchte, ich stöhnte und kam so ins Schwitzen, daß die Haare meines Ponys teilweise an meiner Stirn klebten. „Gleich explodiere ich in Dir“, sprach Paddy schwer atmend, so daß ich mein Tempo anzog, in Folge dessen das wiederkehrende „Oh! Uh!“ von Patrick in meinem „Ja! Ja! Ja!“ beinahe unterging, während Paddy mal sanft, mal feste zustieß. Ich spürte, wie sich sein Saft den Weg bahnte, was bei mir einen heftigen Orgasmus auslöste und der wiederum dafür sorgte, da Patrick endlich in mir abspritzte. Ich genoß den sich in meiner Spalte fließenden feucht-warmen Erguss, beugte mich zu Paddy runter und küsste ihn.

Rache ist sooo süß!!!

Doch an die süße Rache dachte ich in diesen Minuten nun gar nicht, sondern genoß den Augenblick in volle Zügen und kuschelte mich an Patrick ran. Nachdem unser Puls normale Frequenzen angenommen hatte, erzählte Paddy, der dabei meinen Körper streichelte und damit ein erneutes Kribbeln bei mir auslöste, daß er trotz seiner Aversion, die er aus beruflichen Gründen hegte, mich als Frau trotzdem geil fand. Er „beichtete“ mir sogar, daß er sich öfters meinetwegen einen runter holte, was für mich schockierend und bestätigend zugleich war. Er „parkte“ seine Hand auf meinen Busen und ich spürte, daß sein Schwanz schon wieder hart wurde. „Bleibst Du für den Rest der Nacht?“ fragte er mich. „Rest der Nacht“ war eine nicht unbedingt passende Formulierung, denn es war bereits nach 4 Uhr morgens. Gerne wäre ich geblieben, aber ich spürte, daß ich diese Stunden erst einmal für mich verarbeiten mußte, so daß ich widerwillig Paddy bat, mir ein Taxi zu rufen. Doch stattdessen streichelte er meine Brustwarzen mit der einen Hand und mit der anderen fuhr er zu meiner Grotte runter. Das Kribbeln in meinem Körper wurde noch stärker und ich ließ mich gehen... für einen Moment, denn der Verstand setzte sich doch durch. Eine Viertelstunde später saß ich auf der Rückbank im Taxi, und obwohl mir vollends bewußt war, was in den letzten Stunden passierte, so hatte ich es noch nicht wirklich vollständig verarbeitet, aber dennoch war mir klar:

Rache ist sooo süß!

Zumindest für einen Moment. Dann plagte mich doch das schlechte Gewissen. Dieter hatte meinetwegen das Verhältnis mit seiner Tennis-Tussi beendet und jetzt war ich fremd gegangen. Ich schämte mich dafür, auch wenn die Stunden mit Patrick geil waren. Als die Taxe vor unserem Haus anhielt, sah ich, daß Dieters Auto weg war. Mein erster Gedanke war Diebstahl, aber das Tor zu unserer Einfahrt, vor dem wir standen, war unversehrt. Instinktiv bat ich den Taxifahrer, zu einer anderen Adresse zu fahren. Mein Puls stieg spürbar an. 10 Minuten später hatte sich mein zweiter Gedanke bestätigt: Dieters Auto stand vor dem Haus seiner Tennis-Tussi! „Scheiße“, fluchte ich, und der Taxifahrer fragte was los sei. Ich holte tief Luft und bat den Taxifahrer, mich zu der Adresse zu fahren, an der mich abholte. Denn Sinn dieser Stadtrundfahrt hat er wahrscheinlich nicht verstanden, aber es sollte ihm egal sein und wahrscheinlich war ich auch ein angenehmerer Fahrgast als ein pöbelnder Betrunkener. Ich wollte zurück zu Paddy.

Rache ist sooo süß!

In der Hoffnung, daß er noch nicht schlief, klingelte ich bei ihm. Schneller als erwartet ertönte der Türsummer, ich ging hoch in die erste Etage, wo die Wohnungstür offen stand, Paddy jedoch nicht zu sehen war. Als ich hinter mir die Tür schloß, stand Patrick plötzlich freudestrahlend und nackt vor mir und erklärte, daß er mich schon sah, daß ich aus dem Taxi ausstieg. Wir küssten und leidenschaftlich zur Begrüßung und noch in der Diele zog er mich komplett aus. Willig folgte ich ihm in sein Schlafzimmer, wo wir ohne großes Geplänkel sofort zur Sache kamen. „Ich will Dich von hinten ficken.“ kündige Paddy an, worauf ich mich auf der Matratze kniete und vor Geilheit schon leicht stöhnte, bevor ich seinen Schwanz überhaupt in mir spürte. Das passierte wenige Sekunden später, was de Tonlage meines Stöhnen erhöhte. Während er mich rammelte, massierte er mit beiden Händen mal sanft, mal fest meine Titten, zwischendurch kniff er auch mal darein. Dann ließ eine Hand von meinen Möpsen ab, die dafür in meinen Haaren wühlten. Trotz meiner Geilheit spürte ich, wie Paddy sich etwas später ein großes Büschel in seine Hand drehte und es straff festhielt, seine Stöße wurden etwas langsamer, doch plötzlich stieß er sehr heftig zu und zog dabei gleichzeitig derart an meinen Haaren, daß mein Kopf nach hinten schlug. Ich stöhnte sehr laut auf. Ehe mir bewußt war, was hier passierte, wiedholte Patrick diese Vorgehensweise und löste somit erneut ein lautes Stöhnen bei mir aus. Beim unmittelbar folgenden dritten „Durchgang“ dieser Art löste er einen Orgasmus bei mir aus, wie ich ihn wenn überhaupt nur äußerst selten erlebte; ich schrie meine Geilheit förmlich hinaus, worauf Paddy von Haaren und Titten abließ, mein Taillen-Goldkettchen soweit zum Becken schob wie es ging, damit er es festhalten konnte, während er seine Hände gegen mein Becken presste und mich mit schnellen wie kurzen Stößen verwöhnte, „Pump mich voll Du geiler Hengst“ hörte ich mich keuchend rufen, wobei jeder Stoß von ihm mich elektrisierte. Schließlich tat er mir den Gefallen und spritze erneut seinen Saft in meine Lustgrotte, in der sich Patricks Schwanz auch noch befand, als ich auf die Matratze sackte.

Kurz danach muß ich wohl eingeschlafen sein, denn ich erinnere mich nicht mehr, was in den Minuten danach passierte. D.h. ich entsinne mich noch an zwei Gedanken, der mir kurz vor dem Einschlummern durch den Kopf gingen:

Rache ist sooo süß!

Diese Rache war sooo geil!!!

Klasse geschrieben. Weiter so.

Einverstanden
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