mein fickpartner und ich wollten uns was spezielles gönnen. so kamen wir zur Abmachung dass jeder dem anderen ein erlebniss vorbereitete. per liste vereinbarten wir was alles erlaubt ist. so war ich zuerst an der reihe überrascht zu werden. ich freute mich schon die ganze Woche auf den samstag abend, war an diesem schon den ganzen tag spitz und in freudiger Erwartung. Marco und ich kannten uns schon lange, waren nie ein paar, aber wir verstanden uns nicht nur im bett ausgezeichnet. unser vertrauen ineinander war also gross.
um neun abends wars dann endlich soweit. noch hatte ich überhaupt keine Ahnung was mich an diesem abend erwarten würde. einzig die Kleidung wurde mir vorher mitgeteilt. bluse oder hemd mit knöpfen, knielanger rock, darunter nichts, pumps. auf diese simple kleiderbeschreibung konnte ich nichts schlüssiges ziehen, was folgen würde. jedenfalls präsentierte ich mich so Marco, der meine Kleidung genehmigte. er zog mich an der Hand zu seinem Auto und liess mich auf den Beifahrersitz einsteigen. er verband mir die augen mit einem Halstuch, so dass ich überhaupt nicht mehr sehen konnte. Marco setzte sich dann ans steuer und fuhr los.
auch wenn ich nichts sah, wusste ich anfangs genau wo wir uns gerade aufhielten. es ging Richtung Sissach, dann auf die Autobahn. dann bremste er plötzlich abrupt, wir waren auf einen autobahnrastplatz hinausgefahren, ich glaubte sogar zu wissen welchen. Marco stieg aus, um danach gleich mich aus dem Auto zu helfen. bevor ich mir überlegen konnte, was nun passieren könnte, machte sich Marco daran meine bluse aufzuknöpfen, danach entledigte er mir auch meinen rock. splitternackt, nur noch in pumps stand ich nun da. ein leichtes warmes Lüftchen wehte um meinen körper, meine Brustwarzen waren hart. der gedanke dass fremde leute mich so sehen konnten macht mich nur noch geiler, im innersten hoffte ich dass es so war. leider wurde ich gleich wieder ins Auto verfrachtet und die fahrt ging weiter.
ich hatte mittlerweile keine Ahnung mehr wo wir waren, ich vermutete aber immer noch auf der Autobahn. mir kam die fahrt sehr lange vor, mindestens eine halbe stunde, aber vielleicht kam es mir auch nur so lange vor. jedenfalls verlangsamte Marco plötzlich und fuhr warscheinlich wieder auf einen Rastplatz. mein herz raste vor Aufregung. Marco stellte das Auto ab und wir warteten einfach. ich hörte stimmen und schritte die näher kamen. dies machte mich sowas von geil, dass ich meine natürliche Zurückhaltung und angst kurzzeitig verlor. ich glaube die Tatsache dass ich nichts sah und das gefühl hatte nicht erkannt zu werden machten dies möglich. normalerweise hät ich mich nämlich nie in einer solchen lage wohlgefühlt.
ich nahm wahr dass zwei oder drei Männer vor dem seitenfenster waren und sich an mir aufgeilten. was sie genau taten wusste ich natürlich nicht. aber ich fing an meine brüste zu massieren und mich überall zu streicheln. dann erschrack ich kurz, denn Marco liess das Fenster runter, bis ganz nach unten. sofort spührte ich Hände auf meinen brüsten, was mich zuerst nicht so gefiehl. aber je länger es dauerte fing ich an es zu geniessen und es störte mich nicht im geringsten dass mich die Hände auch an meinen intimsten Bereich berührten.
inzwischen befridigten sich die Männer selbst, das hab ich deutlich mitbekommen. und kurz darauf spührte ich vor meinem gesicht etwas, mir war klar dass es sich um einen schwanz handelte. inzwischen war ich so geil dass ich ohne zu überlegen meinen kopf nach rechts drehte und den schwanz anfing mit meinem mund zu befridigen. er war hart und dick, dafür nicht allzu lang. ich musste nur hinhalten, mit gleichmässigen stössen wurde mein mund durchgevögelt. dass dabei noch andere Männer anwesend waren und beim zugucken ihren schwanz wichsten nahm ich mit einem innerlichen schmunzeln zur Kenntnis. zwar hatte ich in meinen träumen schon Vorstellungen dieser art, dass ich aber real ein solches Erlebnis geniessen konnte, glaubte ich erst gar nicht. aber es war Wirklichkeit, und ich war mittendrin, ja sogar die Hauptfigur. dass ich nichts sehen konnte machte es erst richtig geil, so blieb mir raum für fantasien. und Marco sorgte dafür, dass ich mich ohne sorgen den fremden männern hingeben konnte. jedenfalls zog dieser fremde typ laut atmend plötzlich seinen schwanz aus meinem mund und spritzte sogleich seine Ladung über mein gesicht. ich war etwas überrascht, bekam etwas Sperma in den mund, was mich etwas störte. aber das sollte nicht diesen geilen abend verderben. also liess ich alles auf mich zukommen.
kurz darauf war auch schon der nächste schwanz in meinem mund. ein sehr kleiner, auch noch nicht richtig hart. und er war für mich etwas zuviel behaart. ich glaube Marco bemerkte, dass ich diesen schwanz mit wenig Enthusiasmus lutschte, und befiehl mir ihn von Hand zu wichsen. dem gerede nach, waren nun noch einige Männer dazugekommen. ich dachte mir nur, in was ich denn da geraten bin, ich vermutete dass dies hier ein bekannter Treffpunkt für Pärchen und schwule sein könnte.
ich hatte den kleinen inzwischen zum abspritzen gebracht, alles über meine brüste und bauch. da fragte mich Marco ob ich aussteigen wolle. das musste ich mir schon etwas überlegen, wobei ich so spitz und geil war dass ich eigentlich keine Wahl hatte. ich nickte.
Marco stieg aus und kam auf meine seite, öffnete die türe und nahm mich am arm. er führte mich ein paar meter vom Auto weg, wohl zu einem tisch mit bank. ich wurde dabei von mehreren männern immer wieder betatscht, von eher sanften streichelheiten bis zu herteren klapps auf meinen po. konnte gar nicht sagen was mir besser gefiehl, jedenfalls liess ich alles über mich ergehen.
am tisch angekommen, richtete mich Marco so hin, dass ich mich auf meine Unterarme auf den tisch abstützte, meinen po ausgestreckt, meine beine leicht gespreizt. es ging nicht lange, da machte sich bereits der erste herr daran sich seinen schwanz in meine muschi zu stecken. die war bereits feucht, so dass er keine Probleme beim eindringen hatte. er fickte mich langsam und sanft. ein durchschnittsschwanz, ca 15cm gross, mitteldick, genau richtig für den anfang, denn mir war klar dass es nicht bei dem einen bleiben würde, ich machte mich auf ein längeres gebumse bereit.
ich hatte vollstes vertrauen in Marco, dass er sicherstellete dass ich nicht ohne gummi gevögelt werde. natürlich guckten die anderen nicht einfach zu, wie einer nach dem andern mich bumste, ich wurde überall betatscht und um mir rum waren überall Penisse. ich wichste immer mal wieder an einem. und auch spührte ich immer wieder wie auf mich abgespritzt wurde. ich war mir nicht sicher, aber es dürften 6 bis 8 Männer gewesen sein die sich an mich vergingen, die meissten vögelten mich bis sie abspritzten. manche wollten mich anal nehmen, aber das liess ich nicht zu, das wäre mir an diesem tag doch etwas zu viel gewesen.
jedenfalls hatte ich irgendwann mal doch genug, schliesslich wurde ich auch von grossen schwänzen durchgevögelt, und dies nicht immer sanft. mein stöhnen war manchmal zu einem schreien verkommen, aus lust wie auch etwas aus schmerz. ich weiss nicht wie ich ausgesehen habe, jedenfalls wurde ich von Marco mit einem tuch abgewischt. die Sache war war gelaufen, ich wurde wieder ins Auto zurückgebracht und wir fuhren davon.
ich immer noch mit augenbinde. wir redeten natürlich die ganze fahrt lang über diesen ausflug, Marco wollte ganz genau wissen was mir wie gefallen hat und was ich dabei empfunden habe. ich war noch ganz aufgebraccht vom ganzen Erlebnis, ich war noch gar nicht wieder auf den boden gekommen. jedenfalls schwärmte ich in den höchsten tönen von diesem geilen erlebniss und ich bedankte mich mehrmals bei Marco. wir besprachen auch dass nächstens Marco an der reihe dran kommen würde, ich versprach ihm ein besonderes Erlebnis, ohne schon etwas zu verraten.
zu hause angekommen vielen wir übereinander her. es wurde zwar nur ein kleiner fick, aber das brauchten wir beide noch vor dem einschlafen.