Wir haben uns eine ganze Zeit nicht gesehen, ob der Abstand etwas verändert? Wir verabreden uns in einem kleinen, sehr netten Restaurant. Als sie mit dem Taxi vorfährt und aussteigt, spüre ich wieder die Anziehungskraft zwischen uns. Wir begrüßen uns zurückhaltende also sonst mit einer Umarmung und einen kleinen Küsschen und betreten das Restaurant, bekommen einen gemütlichen Tisch am Fenster. Wir bestellen, leckere Sachen auf der Karte. Ich Wir reden über Gott und die Welt, interessant und überhaupt nicht anstößig. Werden wir wirklich nur gute Freunde sein? Sie steht auf, Gang zur Toilette. Dafür muss sie eine Treppe rauf. Ich schaue ihr hinterher, tolle Frau, schickes Outfit. Meine Gedanken kreisen, ich kenne ja auch das Drunter. Sie kommt zurück, und es ist um mich geschehen. Ich will sie nackt, im Bett, ihre Haut spüren und Sex mit ihr. Sie setzt sich, ich frage sie, ob wir zahlen wollen. Und nachdem die Bedienung wegen der Rechnung unterwegs ist, frage ich wie der Abend weitergehen soll. Gestehe ihr, dass ich mit ihr in ein Hotel gehen und schlafen möchte. Es geht ihr auch so wir haben es also nicht geschafft, nur einen freundschaftlichen Abend zu verbringen. Wir steigen zusammen ins Auto und fahren los.
Ein Hotel in der Nähe, mal schauen, ob ein Zimmer frei ist. Kurze Frage, ein Zimmer ist noch frei, muss aber kurz in den Computer eingebucht werden. Bis die Buchung bearbeitet ist dauert es einen kleinen Moment. Wir bekommen einen Sekt serviert. Während wir warten und den Sekt trinken, streicheln und küssen wir uns auch schon. Die Buchung ist fertig, das Zimmer bezahlt und wir sind im Fahrstuhl. Es geht los mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich fühle unter ihrem Rock die halterlosen Strümpfe. Sie war also vorbereitet. Wir kommen zum Zimmer, ist keine Luxussuite, hat aber irgendwie was. Modern eben und jetzt unser Liebesnest. Hier werden wir uns lieben und hemmungslosen Sex erleben. Jetzt fallen wieder alle Hemmungen, intensive Berührungen an unseren Körpern, wilde Küsse und nach und nach fallen die Klamotten. Wir sind nackt und heiß aufeinander, also ab in die Federn. Ihr Anblick macht mich so an. Ich will sie lecken und sie lässt es bereitwillig geschehen, öffnet sich sehr weit für mich und genießt mein Spiel mit meiner Zunge. Mein Gott, ist die Frau feucht. Zwischendurch nehme ich auch wieder meine Finger zur Hilfe und bringe sie zu ihrem ersten Höhepunkt. Ich krieche langsam nach oben und küsse sie auf ihren Mund. Sie schmeckt jetzt selber bei dem Kuss. Ihre Hand wandert an mein Glied, sie umfasst mich und macht unanständige Dinge. Sie selber geht etwas tiefer und nimmt ihn in den Mund. Immer, wenn sie das macht, wird er noch etwas größer ideal fürs Ficken also. So genießen wir es wieder das erste Eindringen, ganz tief reinschieben, Vereinigung genießen. Und das tolle Gefühl, es miteinander zu treiben. Intensiv, mit Leidenschaft und Gefühl, getrieben von der Geilheit aufeinander. Sie hält meinen Stößen schön entgegen, spielt mit Ihren Scheidenmuskeln und lässt sich einfach toll ficken, bis wir wieder einen wahnsinnig intensiven Orgasmus erleben und beide auf unsere Kosten kommen. So liegen wir kurz darauf befriedigt im Bett, kuscheln und reden wieder über Gott und die Welt. Würde uns jemand zuhören, er würde bei dem Gespräch nicht vermuten, dass wir kurz vorher noch gebumst hätten. Im Laufe unserer Ruhezeit fangen die Hände natürlich wieder an zu wandern. Ich komme wieder zwischen ihren Beinen an, schon warm, weich und wohlig. Schnell ist wieder ein Finger in ihr drin. Und dann noch einer und noch einer. Na, vier gehen doch auch? Ja, geht und fühlt sich toll an, sie windet sich vor Lust. Aber eine kleine Reitstunde wäre jetzt auch mal wieder was. Und schon ist sie über mir, nimmt meinen Schwanz in die Hand und führt in an die richtige Stelle und in sich ein. Ein tolles Gefühl, sie auf meinem Schwanz zu haben. Und was für ein Anblick sie mit ihrem anmachendem Gesicht, dass sie lustvoll verzieht und ihre Brüste direkt über mir, im Takt mitschwingend. Sie beugt sich vor und küsst mich, dabei hebt sie ihren Hintern und ich bekomme etwas Spielraum, sie von unten zu vögeln. Wäre auch geil, wenn sie sich vielleicht andersrum auf meinen Schwanz setzt und ich sie nur von hinten sehe. Zwar schade um den Anblick ihres Gesichts, aber der Fickwinkel ist so anders und sehr geil. Wir treiben es so und auch sie genießt dieses geile Gefühl. Es müssen einfach andere Teile in ihrer Vagina gereizt werden. Wieder treiben wir es bis zum Orgasmus. An dem Abend sind wir einfach nur sehr geil aufeinander. Nach einer längeren Ruhepause möchte sie noch eine Nummer zum Abschied, sie kniet sich verführerisch vor mich hin und ich dringe in sie ein. Wir lieben uns von hinten und beenden nach weiteren Höhepunkten unser erotisches Miteinander.