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Sie stand in der prächtigen Empfangshalle. Etwas unsicher fühlte sie sich schon, ob es wirklich so ein guter Tipp gewesen war, den ihr die Freundin gegeben hatte? Sie spürte Nervosität, aber unterschwellig machte sich sexuelle Erregung breit. Als sie sich in der barock getrimmten Halle umsah, öffnete sich plötzlich eine Tür und eine ältere wohlbeleibte Dame in einem goldenen Kleid trat ein. "Willkommen," wurde sie begrüßt "Womit kann ich dienen? Wir erfüllen hier ihre geheimsten Phantasien."

Sie schluckte. "Ich bin auf der Suche nach zwei attraktiven Männern." Die Dame nickte, öffnete die Türe hinter sich und machte eine einladende Geste. "Treten sie ein, bitte." Sie trat durch die Tür und stand in einem Wintergarten. Auf Bänken und an der Bar saßen und standen Männer, allesamt groß, kräftig und braungebrannt, alle lediglich mit einem weißen Lendenschurz bekleidet. Unschlüssig blieb sie stehen. Die Männer bemerkten sie, beobachteten sie und sie spürte wie die Blicke auf ihren Brüsten hängen blieben, die jedoch von einem dunklen Blazer verdeckt wurden. Die Dame winkte ein paar Männer zu sich heran. "Prüfen Sie sie!". Etwas scheu trat sie auf den ersten zu und strich ihm über die muskulöse harte Brust. Die Frau nickte ihr ermunternd zu. "Prüfen sie ihn richtig." Sie schob das Lendentuch zur Seite und sah seinen Penis zwischen den Beinen baumeln, er war schon groß wenn er sich in Ruhe befand. Sie spürte ein Prickeln, und zwischen ihren Beinen wurde es feucht. Sie strich über den Penis des Mannes, erst sanft, dann fester und sein Geschlecht richtete sich wie ein mächtiger Speer auf. Der Mann neigte sich lächelnd zu ihrem Ohr vor. "Ich besorg’s dir gut, Darling!" Sie nickte. "Den nehme ich." Auf dieselbe Weise wählte sie noch einen anderen Mann aus.

Die beiden verschwanden aus dem Wintergarten und die Dame nahm sie an den Arm. "Die beiden, Mike und Luke werden gleich zu ihnen finden, darf ich sie nun in ihr Gemach führen?" Sie führte sie in ein großes Zimmer, vollkommen aus Spiegeln bestehend, sogar an der Decke. In der Mitte stand ein riesiges Bett. Das Zimmer selber war mit Kerzen beleuchtet und sie konnte in dem Halbdunkel noch Säulen, Sessel und eine Sitzecke ausfindig machen, zu der die Dame sie nun hinführte. Sie bat sie Platz zu nehmen und verschwand. Eine Weile geschah gar nichts, doch sie spürte wie ihre Spannung von Sekunde zu Sekunde zunahm.

Plötzlich öffnete sich an einer Ecke des Zimmers eine Tür und Mike und Luke traten ein. Mike trug einen Kübel mit Sekt, während Luke ein Tablett mit drei Gläsern trug. Sie blieb sitzen und wartete ab, was geschah. Die beiden traten zu ihr, stellten den Sekt und die Gläser vor ihr ab, dann setzten sie sich links und rechts von ihr. Sie sah, wie ihre prächtigen

Körper im Kerzenlicht glänzten. Sie konnte nicht anders, sie strich Luke über den Arm und spürte seine kräftig ausgebildeten Muskeln. Luke lächelte. Mike schenkte die Gläser voll, reichte Luke und ihr ein Glas und stieß mit ihr an. "Auf eine geile Nacht," hauchte er, nahm eine Traube aus einem Körbchen und steckte sie ihr in den Mund. Sie nahm sie und spürte wie seine warmen Finger sanft über ihre Lippen strichen. Dann nahm Luke eine Traube und legte sie in ihren hochgeknöpften Blusenausschnitt, langsam beugte er sich vor und nahm sie mit dem Mund auf, sie spürte den sanften Druck seiner Lippen auf ihrer Halsgrube. "Du bist wunderschön," murmelte er und sie spürte wie Mike ihre Haarspange löste und ihr braunes Haar wie ein Wasserfall über ihren Rücken fiel. Mike strich sanft mit der Hand darüber, nahm von dem Tisch dann eine Bürste und begann ihr das Haar mit langsamen kräftigen Bewegungen zu bürsten. Währenddessen war Luke näher an sie herangerückt, hatte zärtlich den Arm um sie gelegt und legte nun eine Hand auf ihren Oberschenkel. "Mhm wie stramm,“ murmelte er.

Seine Hand streichelte den dicken Rockstoff, während Mike ihr sanft über den Rücken strich.Dann wanderte Lukes Hand unter den Rock und sie durchlief ein wohliger Schauer. Seine Hand fuhr auf die Innenseite ihres Schenkels, bis er ihre Fotze durch mehrere Lagen Stoff berührte. "Wow ist deine Strumpfhose feucht," hauchte er, nahm die Hand weg und rutschte

vor sie auf die Knie. "Du hast viel zu viel an," sagte er und begann ihr die Schuhe auszuziehen, dann strichen seine Hände über ihre Beine, bis sie wieder unter ihrem Rock verschwanden. Sie hob ihren Arsch an und Luke zog ihr die Strumpfhose aus. Auch Mike hatte nun die Bürste beiseite gelegt und half ihr nun aus dem Blazer. Sie hatte ihm etwas den Rücken zugewandt, seine Hände umschlangen ihre Taille und sie spürte, wie er ihre Haare zur Seite strich und ihren Nacken mit heißen Küssen bedachte. Langsam rutschten seine Hände nach oben, bis sie auf ihren Brüsten zum liegen kamen. Er begann leicht darüber zu streichen, doch dann wurden seine Bewegungen heftiger und er knetete und drückte ihre Brüste durch den Stoff hindurch, während er nun von hinten an ihrem Ohrläppchen knabberte. "Du hast geile Titten Kleines!" flüsterte er ihr ins Ohr. Sie spürte wie ihr das Blut heiß durch die Adern rann wie elektrischer Strom, und wie ihre Brustwarzen steinhart wurden.

Luke hingegen schob ihr den Rock hoch bis zur Taille und drückte ihre Beine sanft auseinander. Seine Hände fuhren die Innenseite ihrer Schenkel empor, dann beugte er sich vor, küsste sie auf ihr rechtes Knie und begann die Innenseite ihrer Schenkel in langsamen kreisenden Bewegungen zu lecken bis er an ihrer Fotze angekommen war, durch den feuchten Slip hindurch küsste er ihre Möse. "Hhm, wie du riechst" er blickte kurz zu ihr auf. "Dein Fötzchen will gefickt werden, du duftest wunderbar." Sie glaubte zu vergehen. Seine Hände strichen über die Außenseite ihrer Beine, die Schenkel empor, bis sie ihren Slip zu fassen bekam, mit einem Ruck riss er ihn hinunter. Seine Hand wühlte sich in ihre Scham. "Jaaa," stöhnte sie, "mach’s mir, fester, fester!" sie stöhnte. Angeturnt durch ihre spitzen kleinen Schreie spielte er mit ihrem Knöpfchen, rieb es zwischen seinen Fingern, sie stöhnte, stieß immer wieder kleine Schreie aus, dann beugte er sich vor und leckte über ihre Scham, saugte an ihrem Knöpfchen und drang mit seiner Zunge schließlich in ihre Fotze ein, seine Hände strichen über ihre Schenkel. Währenddessen öffnete Mike von hinten einen Knopf nach dem anderen bis seine Hände auf ihrem BH lagen, er zog ihr die Bluse aus, küsste ihren Hals und leckte ihre Achseln und Schultern während seine Hände ihre Brüste immer heftiger kneteten.

"Wie willst du's, hörte sie Mike wie von weiter Ferne flüstern. " Wie soll ich dich nehmen?" In ihr stieg ein Orgasmus auf. "Ich möchte dir einen Blasen" war das Letzte was sie artikuliert bekam. Luke leckte sie heftiger, saugte an ihrer Schamlippe und bohrte seine Finger in ihre Fotze, da explodierte ein riesiger Orgasmus in ihr und warf sie nach hinten gegen Mike, der ihre Brüste nur um so heftiger knetete. Sie warf sich gegen ihn, bekam keine Luft mehr, eine Welle nach der anderen schoss durch ihren Körper, angeheizt durch Lukes Zunge, seine Finger, die ihre Fotze wichsten, und Mikes betörendes geiles Flüstern. Nur langsam verebbten die Wellen. Luke stand auf, nahm sie in seine Arme und trug sie zu dem riesigen Bett, auf dem er sie vorsichtig ablud.

Sie gewann ihre Besinnung zurück und setzte sich auf. Luke setzte sich nun hinter sie auf das Bett, während Mike vor ihr stand. Sie spürte wie Luke die Ösen ihres BHs öffnete, über ihren Rücken strich und seine Hände langsam nach vorne wandern ließ, bis sie auf ihren nackten großen Brüsten zum liegen kamen, erneut stieg Feuer in ihr auf. Mike nahm nun ihre Hand und legte sie auf sein Lendentuch, sie spürte sein mächtiges pulsierendes Geschlecht darunter, dass sich prompt unter dem Stoff aufrichtete. "Machs mir," sagte er mit fast erstickender Stimme. Hastig riss sie ihm das Lendentuch von den Hüften und da stand zuckend sein Penis vor ihr. "Wow, was für ein Ständer!"

Sie berührte seine Eichel und Mike stöhnte auf, "fester" keuchte er. Daraufhin nahm sie seinen Schwanz in die Hand und drückte zu, zog sanft, und drückte zu. Mike begann zu stöhnen. Sie überkam das Verlangen, seinen Penis in ihren Mund zu nehmen und daran zu saugen und sie spürte die warme Feuchte zwischen ihren Schenkeln und Lukes Finger, die mit ihren erigierten Brustnippeln spielten. Sie beugte sich vor, leckte vorsichtig über Mikes Eichel und nahm seinen Penis schließlich in den Mund, sie begann heftig zu saugen, seine Eichel mit der Zungenspitze zu bearbeiten. Sie spürte wie sein Geschlecht zuckte, Mike schwankte als würde er das Gleichgewicht verlieren. "Fester, fester, blas ihn mir!" Stöhnend krallte er sich schließlich an ihre Schultern. Plötzlich spürte sie, wie sich sein Schwanz zusammenzog, sie nahm ihn aus dem Mund und schon ergoss sich sein warmer Samenerguss über ihren Mund, ihre Brüste und Lukes Hände, die immer noch ihre Brüste bearbeiteten. Mike brach über ihr zusammen, rollte sich ab und blieb auf dem Bett liegen. Sie spürte, wie Luke sich nach hinten legte und sie mit in seine Arme zog, an ihrem Arsch spürte sie sein Geschlecht, dass begann, sich aufzustellen, als wolle es sich in ihren Arsch bohren. Er streichelte ihren Bauch, ihre Brüste und spielte mit ihren Schamlippen und sie spürte wie das Feuer in ihr stieg und stieg und sich ihr Körper spannte.

"Wie wär’s nun mit einem Fick, Baby?" hörte sie ihn und konnte nur stumm nicken. Mike stand auf, nahm von dem Nachtisch ein paar Tücher und begann ihr vorsichtig und zärtlich die Brüste abzuwaschen. Schließlich nahm er sie bei den Händen und zog sie hoch. Sein Mund näherte sich ihrem, er küsste sie, zuerst auf den Mund, schließlich leckte er sie bis er zu ihrem Ohr kam. Eine Weile knabberte er an ihrem Ohrläppchen, dann hauchte er ihr ins Ohr: "Ich möchte sehen, wie du Luke reitest. Zeig Luke deinen geilen Arsch!" Sie tatwie ihr geheißen wurde. Sie kniete sich über Luke, der ausgestreckt dalag. Mike nahm ihre Hand und führte sie zu Lukes Penis. Sie ergriff ihn und während sie ihn zog und drückte und

spürte wie er sich unter ihren Händen immer größer aufrichtete, spürte sie Lukes Hand, die sanft über ihren Arsch fuhr. Schließlich strich ein Finger ihre Arschspalte entlang, bis er zu ihrer Fotze kam. Nun begann er mit der ganzen Hand ihre Fotze zu massieren und sie spürte wie in ihren Adern tausend Stromteilchen durch sie hindurch flossen. Er richtete sich etwas auf. Sein Mund näherte sich ihren Oberschenkeln und er leckte ihr von hinten darüber, und über ihren Arsch,

bis seine Zunge ihre Schamlippe gefunden hatte. Er bearbeitete ihr Knöpfchen mit der Zunge, kostete ihren leicht bitteren Liebestrunk, der wieder zu strömen begann. Sie merkte wie sie sich öffnete, da spürte sie seine Hände, die sie um der Taille ergriffen und ihre Fotze über seinen Penis schob. Sie ließ sich auf ihm nieder und spürte wie er mit seinem steinharten Geschlecht in sie eindrang, sie keuchte, vor Erregung blieb ihr die Luft weg. "Reite," flüsterte er ihr ins Ohr. Mike rückte sie zurecht und sie begann sich rhythmisch auf und ab zu bewegen, Luke kam ihr im Rhythmus entgegen, und sie spürte wie sich sein Penis in ihr bewegte und größer zu werden schien, sich gegen ihre Scham drückte und sie hatte das Gefühl ihr Körper löse sich auf. "Machs fester," stöhnte sie und Luke begann noch heftiger in sie zu stoßen. Auch ihre Bewegungen wurden heftiger, sie ritt nun kräftig auf und ab, stieß seinen Schwanz immer heftiger in sich hinein, den Körper hoch aufgerichtet, die Brüste, weit Mike entgegengestreckt, der sie beobachtete und bei sich nun selber heftig zugange war. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, beobachtete sie wie Mikes Latte größer und größer wurde. Es erregte sie zusätzlich So ritt sie Luke, bis der Orgasmus in ihr explodierte und sie schrie, ihr Oberkörper zuckte zusammen, heftige Wellen durchfuhren sie und sie hatte ihre Körperbewegungen nicht mehr unter Kontrolle. Sie spürte wie auch Luke kam und seinen Samen in ihr abspritzte, warm ergoss er sich in ihr, sie verlor endgültig die Kontrolle über sich, fiel vorn über auf Mike und spürte, wie der just in diesem Moment abspritzte. Warm ergoss er sich über ihre Brüste. Sie blieb auf ihm liegen, spürte, wie Luke von hinten seine Arme um sie legte, seinen Penis immer noch in ihr. Erschöpft lagen sie Arm in Arm, warteten bis sie wieder zu Atem kamen.

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