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Ich arbeite als Beraterin in einer großen Unternehmensberatung. Der Tag ging dabei los wie jeder normale Arbeitstag...ich wachte in meinem Hotelzimmer auf, duschte, cremte mich ein und schminkte mich. Als Outfit wählte ich eines meiner Kostüme. Ich trage im Job ausschließlich Kostüme, da diese zwar die Vorgaben meiner konservativen Branche erfüllen, ich mir in ihnen aber immer noch femininer vorkomme als in einem biederen Hosenanzug. Heute sollte es das schmal geschnittene, schwarze Kostüm mit dem relativ engen Rock sein. Ich liebe es, wie sich mein Hintern in dem engen Rock leicht abzeichnet. Beim Anziehen der Unterwäsche - ein BH aus schwarzer, glatter Seide nebst passendem Slip und Stayups - riss leider ein Träger des BHs. Da ich für die kurze Woche nur einen weiteren BH eingepackt hatte, der allerdings am Vorabend einen größeren Rotweinfleck abbekommen hatte, musste ich den Tag nun ohne BH bestreiten. Nicht so schlimm...ich hatte ohnehin vor, die blaue Seidenbluse zu tragen, welche blickdicht ist und meine Brüste sind trotz eines schönen C-Körbchens noch fest und haben eine wunderbare, runde Form, sodass ich es mir leisten kann, zur Not mal ohne BH rumzulaufen. Jetzt noch die Haare frisieren, die hohen, schwarzen Pumps anziehen und fertig bin ich.

Beim Kunden im Büro angekommen erwartete mich schon mein Chef. "Frau Meier, die Hellmann AG hat gerade ein neues Übernahmeangebot abgegeben. Die Herrschaften werden in zwei Stunden zur Verhandlung über das Angebot hier sein. Bitte bereiten Sie die Position unseres Kunden bis dahin auf und seien sie um 11 bei dem Meeting dabei.". Puh...ich hatte mich eigentlich auf einen eher ruhigen Tag eingestellt, doch nun war klar, dass es ein harter, anstrengender Tag werden würde. Von einem Kollegen wusste ich, dass der Verhandlungsführer der Hellmann AG als harter Hund bekannt war. Und ich sollte in dem Meeting die Position unseres Kunden hoch halten. Ich setzte mich also schnell an meinen Schreibtisch und versuchte, in der knappen Zeit eine möglichst gute Verhandlungsstrategie zu erarbeiten.

Um elf Uhr begab ich mich dann mit meinen anderen Kollegen in den Konferenzraum. Dort traf mich der Schlag, als ich den Verhandlungsführer der Gegenseite sah. Dr. Herz war groß gewachsen und schlank, aber durchaus trainiert, wie man unter seinem gut sitzenden Anzug sehen konnte. Er hatte schwarzes, volles, leicht welliges Haar mit nur wenigen grauen Strähnen an den Schläfen und stahlblaue Augen. Ich schätzte ihn auf Anfang 40, also gut zehn Jahre älter als ich. Genau mein Typ Mann, zumal er sehr gut roch, wie ich bemerkte als er sich mir persönlich vorstellte. Und seine Stimme! Er hatte eine unfassbar anziehende, tiefe Stimme. Ich merkte, wie meine Gedanken im Laufe des Meetings immer wieder abschweiften und ich starke Schwierigkeiten hatte, mich auf die Verhandlung zu konzentrieren. Und ich wurde immer feuchter. Meine Nippel wurden hart und rieben durch das dünne Oberteil gegen den steifen Stoff des offen getragenen Jacketts.

Dies schien auch Dr. Herz nicht unbemerkt geblieben zu sein. Als wir nach gut einer Stunde zur kurzen Mittagspause aufbrachen zog er mich auf dem Gang zur Seite. "So wie sich deine Nippel mir seit einer Stunde entgegen drücken, musst Du schon ziemlich feucht sein. Ich will, dass Du dir in der Pause deinen Slip ausziehst und ihn mir unauffällig zusteckst. Ich will deine Nässe den Rest des Meetings fühlen und riechen können.". Das Verrückte war, dass ich dieser Anweisung nachkam. Seine Direktheit machte mich unheimlich geil! Ich überlegte noch kurz, es mir während der Pause im Bad schnell selbst zu machen, aber ich wollte lieber die quälende Spannung aufrecht erhalten. Ich entledigte mich also nur schnell meines Höschens und gab es ihm in einem kurzen, unbeobachteten Moment. Mit einem gewinnenden Lächeln auf den Lippen steckte er es in die Tasche seines Sakkos.

Die anschließenden Verhandlungen am Nachmittag waren eine süße Qual. Ich beobachtete, wie er immer wieder kurz in seine Sakkotasche griff. Gleichzeitig war es jedes mal wie ein kleiner Schlag, wenn ein Luftzug meine nun offen liegende, glattrasierte, feuchte Fotze striff. Ich sehnte das Ende des Meetings herbei, damit ich mir endlich Erleichterung verschaffen könnte. Drei Stunden später war es endlich so weit. Mit den Worten, er habe noch einen abendlichen Termin zu dem er bald aufbrechen müsste, beendete Dr. Herz die Verhandlung für den Tag. Wir packten alle unsere Sachen. Als ich gerade dabei war zu gehen, sage er "Frau Meier, bleiben sie doch bitte noch kurz. Ich habe noch ein paar Rückfragen an Sie." Die Kollegen waren alle schon aus dem Raum. Er schloss die Tür und legte den Schließschalter um.

"Ja?", fragte ich mit verwirrter Stimme. "Mach deine Bluse auf", raunte er mich an. Wie ferngesteuert folgte ich seinem Kommando. Ich knöpfte meine Bluse bis etwa zur Mitte auf, sodass er freien Blick auf meine prallen Brüste und die harten Nippel bekam. "Sehr gut! Spiel an ihnen rum! Setz dich auf den Tisch und zeig mir, wie nass Du bist! Mach es dir, aber wage es bloß nicht, zu kommen!". Mein Kopf hatte sich längst verabschiedet, sodass ich nicht eine Sekunde zögerte. Ich schob meinen Rock ein wenig nach oben, setzte mich auf die Kante des großen Konferenztischs und stellte meine Füße auf zwei seitlich von mir stehenden Stühlen ab, sodass ich meine Beine weit spreizen konnte. Während ich mit einer Hand meine Brüste fest knetete, glitt ich mit den Fingern der anderen durch meine glitschige Spalte. aus dem Augenwinkel sah ich, wie er sich etwa einen Meter entfernt vor mich stellte, seinen Reißverschluss öffnete und durch die entstehende Lücke seinen bereits harten Schwanz hervor beförderte.

Ein echtes Prachtexemplar hatte er da. Am liebsten hätte ich ihn sofort tief in mir drin gehabt. Doch er hatte zunächst andere Pläne. Plötzlich zog er mich vom Tisch und drückte mich vor ihn auf die Knie. "Lutsch ihn! Darauf wartest Du doch schon die ganze Zeit!". In der Tat konnte ich es kaum erwarten, mal ein solch gewaltiges Gerät zu bearbeiten. So ein großes Teil hatte ich noch nie in meinem Mund gehabt. Deshalb striff ich zunächst mit meiner Zungenspitze vorsichtig an seinem Schaft entlang. Rauf und runter. Umkreiste seine Eichel. In diesem Moment packte er meinen Kopf von hinten und rammte ihn mir in den Mund. Ich fühlte mich sehr erniedrigt, aber zu meinem Erstaunen machte mich das nur noch heißer. Es war geil, auf meinen Körper, aufs Ficken, auf die Rolle der Untergebenen reduziert zu werden. Ohne zu viel Rücksicht. Auf meine verlockenden Brüste. Meine nasse, angeschwollene Fotze. Meinen Saft, der schon begann, mir die Beine runter zu laufen. Das geile Stück im konservativen Kostüm wollte nun endlich hart durchgenommen werden. Meine Fotze lechzte schon seit Stunden danach, ausgefüllt zu werden.

Endlich, nach mir endlos vorkommenden Minuten in denen ich nur noch daran denken konnte, wie sehr ich seinen Riemen in meiner Möse wollte, zog er mich nach oben, drehte mich um, drückte meinen Oberkörper auf den Tisch und schob meinen Rock noch weiter nach oben, sodass sich die gesamte glitschige Pracht ihm entgegen streckte. Ohne weitere Umschweife rammte er ihn mir bis zum Anschlag rein. Schon hierbei durchzuckte es mich, doch seine tiefen, harten Stöße trieben mich noch weiter. Mein junges, enges Loch wurde durch seine Granate gedehnt wie noch nie von einem Schwanz. Er fickte mich mit jedem Stoß noch tiefer, noch härter. Auch er begann zu zucken und als ich merkte, wie er seine Sahne in mich rein schoss, gab es auch für mich kein Halten mehr. Es kam mir heftig und mein ganzer Körper zuckte. Ich weiß nicht wie lange. Ich weiß nur noch, dass ich danach erschöpft bäuchlings auf dem Tisch lag, während er seinen Reisverschluss schloss und mir zurief "morgen um neun geht das Meeting weiter. Glaub bloß nicht, Du könntest es dir leisten, dabei Unterwäsche zu tragen. Ich werde das überprüfen.". Dann verließ er den Raum.

Sehr schöne Geschichte. Sehr gut geschrieben. Anregend

geile Geschichte, bin gespannt wie die Verhandlungen weiter gelaufen sind ;-)

super geil. Aber sicher hast du am nächsten Tag, die richtige Taktik und führst in die Richtung in der du ihn brauchst.

Tolle Frau bist du auf alle Fälle. So mag ich euch Frauen.

Da bin ich doch gespannt, wie hart die Verhandlungen noch werden...

5 Tage später

Eine sehr interessante Geschichte. Bin mal gespannt wir hart die Verhandlung am nächsten Tag wird und wie er prüfen will, ob sie Unterwäsche an hat oder nicht. Interessant wird es auch, wenn sie sich für die "Nachverhandlung nach dem Meeting" eine kleine Kamera einfallen lassen würde und den Spieß eventuell umdreht und ihn am dritten Verhandlungstag mit einer morgendlichen Email überrascht und ihn danach zu ihrem Untergebenen macht ...

Egal wie es weitergeht - schreib auf jeden fall weiter.

Wie gern wäre ich an deiner Stelle gewesen. Toll geschrieben! Bin sehr auf die Fortsetzung gespannt.

Hat mir auch sehr gut gefallen.

Mal gespannt wie es weitergeht, freue mich schon darauf.

Bin gespannt wie es weiter geht. Aufjedenfall ein gelungener Start :)

Tolle Geschichte, ganz nach meinem Geschmack!!!!

Ich freu mich auf eine Fortsetzung.:)

3 Monate später

Da kann ich mich nur anschliessen. Wirklich sehr gut geschrieben. Bin neugierig, wie es weitergeht.

Wartet nicht mehr, liebe Leute: "Der User hat sein Profil deaktiviert."

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