So, hier mal wieder eine kleine Erinnerung an eine meiner sexuellen Erfahrungen, die mir immer noch unvergessen sind. Alles so passiert :-)
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Während des Studium habe ich das Kanu fahren für mich entdeckt. Erst in der Unigruppe, dann auch im Verein, wobei die Gruppen große Schnittmengen hatten. Eines schönen Sommertages haben wir uns spontan zu einem Grillabend am Bootshaus des Kanu-Clubs verabredet: jeder bringt was mit, Grill und Kohle sind bestimmt noch da und dann machen wir es uns gemütlich bei ein paar Bierchen.
Wir waren ein bunt zusammengewürfelter Haufen von jungen Männern und Frauen und verstanden uns alle prima. So gegen 22.00 Uhr waren wir schon ein bisschen angeschickert und jemand holte ein Spiel aus der Tasche, bei dem man anzügliche Fragen beantworten musste. Der Verlauf war erwartend lustig, jede und jeder gab etwas preis. Z.B. wann war dein erstes Mal, was war der aufregendste Ort usw. usf. Irgendwann war Kerstin, die Mitbewohnerin eines Kumpels, dran und wurde gefragt, was sie nicht so gerne macht. Hmm, druckste sie ein wenig herum, der Hintereingang ist tabu. Klar, alle stimmten zu (vor allem die Mädels ;-)) und der Abend ging weiter.
Kurz nach Mitternacht kam es zum obligatorischen Nacktbaden, wobei es schon etwas kühler geworden war und außer einem Kumpel und mir niemand mehr in den Fluss springen wollte; außer: Kerstin. Sie stand unentschlossen in T-shirt und Tanga am Steg und kam erst nach zwei, drei Minuten ins Wasser. Meinem Kumpel Marc war es längst zu kalt geworden, er hatte sich schon fix seine Sachen genommen und sich mit den Worten: ich trockne mich nur schnell ab und leg mich dann im Schlagsack ab verabschiedet. Kerstin und ich spritzten uns noch ein wenig Wasser zu verließen aber auch nach wenigen Minuten das Wasser. Ich geh noch duschen, um mich aufzuwärmen, sagte ich, willst du mitkommen? Gute Idee, mir ist saukalt war ihre Antwort.
Im Männerduschraum angekommen stellten wir uns unter die warmen Wasserstrahlen, wobei ich nach dem Bad gleich nackt geblieben bin und Kerstin nur ihr nasses T-shirt ausgezogen hatte, sprich: sie trug noch einen schwarzen BH und ihren dazu passenden schwarzen Tanga. Ich schäumte mich von oben mis unten schön ein und versuchte gar nicht ert großartig, meine Augen von ihr zu lassen. Erstens war ich schon gut beschwipst und zweitens wollte ich auch, dass sie es bemerkt. Mein Schwanz stand auf Halbmast und ich nahm einfach meinen Mut zusammen. Ich ließ etwas Duschgel auf meine Hand laufen und stellte mich hinter Kerstin. Ich fing einfach an, ihren Rücken einzuseifen und dabei ihre Schultern zu massieren. Ich war ziemlich nervös, schließlich waren noch andere Leute im Bootshaus und könnten jederzeit reinkommen aber der Anblick von Kerstin machte mich schon heiß. Eigentlich war sie nicht so mein Typ aber irgendwie hatte sie was: 1,80m groß, ca. 72 kg, lange braune Haare, große Brüste und einen ordentlichen Hintern nicht dick aber gut was zum anfassen.
Mein Hände wanderten auf ihrem Rücke auf und ab, massierten ihre Schultern und Oberarm irgendwann konnte ich mcih nicht mehr zurückhalten, ich musste ihren BH öffnen. Ohne Probleme öffnete ich den Verschluss auf ihrem Rücken und sie streift ihn vom Körper. Ich lasse keine Zeit verstreichen und wandere um ihren Oberkörper herum, gleite vom Bauch herauf zu ihren großen, schweren Brüsten mit den großen Nippeln, die ich an meiner Hand spüre. Ich ziehe Kerstin an mich heran und küsse ihren Hals, spiele mit ihren Brüsten und den geilen Nippeln zwischen meinen Fingern, Mein Schwanz steht steinhart von meinem Körper ab und reibt an ihrem Hintern. Sie dreht ihren Kopf zu mir und verlangt meine Zunge, was zu einer wilden Knutscherei führt.
Ich drücke sie an die Kacheln der Wand und streife ihr Höschen bis zu den Knien herab, meine Hand findet ihre Scham und ich schiebe ihr zwei Finger in ihre weite und feuchte Muschi, ganz tief hinein. Sie ist schon so feucht und fertig, dass es keinerlei Vorarbeit benötigt, um in sie einzudringen, sie ist geil wie Nachbars Lumpi. Ich dreh sie um, geh in die Knie und vergrabe mein Gesicht in ihrem Schoß sie hat noch ein paar Haare um die Muschi stehen lassen und ich lecke mit meiner Zunge über ihre Schenkel, ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Oh wie gut schmeckt ihr Saft, ich kann nicht genug davon bekommen!!
Ich zieh ihr den Slip ganz nach unten, spreize ihre Beine und gebe mich wieder ganz ihrer wunderbaren Muschi hin. Meine linke Hand greift herum zu ihrem Po und ich drücke sie so in meine Richtung. Mit der rechten Hand bearbeite ich ihre Muschi und lasse langsam meine Finger in Richtung ihres Hintereingangs gleiten. Sie zeigt keinerlei Anzeichen von Gegenwehr. Ich spiele mit meinem Zeigefinger an ihrem Popoloch und schiebe ihn langsam hinein. Doch was ist das? Sie drückt sich darauf!! Sie hat es gerne im Popo!! Ich dachte, du magst DAS nicht?, frage ich sie. Es war mir nur peinlich vorhin vor den anderen beim Spiel zu sagen, dass ich es mag. :-) Perfekt, denke ich.
Ich stelle mich wieder vor sie und hebe eins ihrer Beine an, um in sie einzudringen. Aber sie hält mich zurück: Ich nehme keine Pille. Mist, aber kein Problem. Ich dirigiere ihren Kopf nach unten, mit leichtem Druck geht sie in die Knie bis mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht ist. Und obwohl wir schon mittendrin sind, ziert sie sich ein wenig. Ich greife ihren Kopf mit einer Hand in ihren Haaren und bringe sie in Richtung meines harten Schwanzes. Als die Eichel ihre Lippen berührt öffnet sie bereitwillig ihren Mund und saugt sich schön fest wow!
Nachdem ich einige Minuten nur genossen habe, wie Kerstin mir unterm warmen Wasser der Dusche meinen Kolben bläst, ziehe ich sie auf die Beine, drehe sie um und fahre mit meinem Schwanz zwischen ihre Pobacken. Ich reibe die Eichel auf und ab und lasse sie an ihrem Popoloch, ich schiebe mein Becken langsam aber sicher weiter vor und öffne ihren Muskel. Ohne gröere Schwierigkeiten gleite ich hinein und frage: DAS machst du nicht zum ersten Mal, oder? Nein, antwortet sie mit einem verschmitzten Lächeln. Ich ficke sie nun also schön in ihren herrlichen Popo und kann dabei mit ihren riesigen Brüsten spielen, ein Traum, sie gibt sich komplett hin und lässt es sich schön von hinten besorgen. Dabei reibt sie sich mit einer Hand ihre Klit und nach vier, fünf Minuten sagt sie mir, dass sie gleich kommt. Ich erhöhe ein wenig das Tempo und die Stoßlänge, bis sie sich verkrampft und ich sicher sein kann, sie ist gekommen. Keine drei Stöße später spritze ich ihr mein Sperma in den Popo und ziehe ihren Oberkörper an mich.
Das war Wahnsinn, sage ich sie lächelt nur.
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Ich hoffe, euch hat meine Geschichte gefallen ich freue mich über Kommentare.