Es war am Einnachten, als ein Gondoliere uns durch den Canale Grande von Venedig ruderte.Uns, d.h. Uschi, meine Eroberung von St. Tropez im letzten Sommer ind ich.Vor einem Palazzo in einem Nebenkanal hielt er an und wir stiegen aus..
Ueber drei Stufen stiegen wir zu einem Portal.Ich klopfte an. Es dauerte nur einige Sekunden und ein kleines Fensterchen im Portal öffnete sich.Ein ganz dunkelhäutiges Gesicht erschien im Fensterchen und als ihre Augen meine trafen ging ein Lächeln übers Gesicht und sie sagte: Oh Signor Paulo,schön, dass sie wieder mal zu uns kommen,treten sie ein.Das Portal öffnete sich und schon waren wir drinnen.Die Pförtnerin war eine Nubierin, beinahe ganz schwarz, doch von tadelloser Figur,mit edlen Gesichtszügen.Sie trug ein sehr leichtes, buntes afrikanisches Gewand.Ihre festen Brüste mit steifen Nippeln zeichneten sich voll ab.
Die Contessa wird sie in einer halben Stunde empfangen, sie weiss, dass sie kommen.Sie bat mich, euch solange der Obhut unserer Thaimädchen zu übergeben, die euch beim Frischmachen behilflich sein werden.Dabei führte sie uns in einen Salon,in dessen Mitte sich eine runde Badewanne befand.Zwei splitternacke Thaimädchen traten lächelnd auf uns zu und begannen, uns beim Ausziehen behilflich zu sein.Im Nu standen wir Beide auch nackt da und die Mädchen baten uns, in die Wanne zu steigen.
Sie kamen mit Schwämmen, stiegen zu uns in die Wanne und begannen, uns richtig einzuseifen.nicht ohne sich recht intensiv mit unserer Intimsphäre zu beschäftigen.
Amnschliessend stiegen wir aus der Wanne und sie rubbelten uns trocken.Die Nubierin brachte uns unsere Kleider, die wir für den heutigen Abend tragen werden: Für Uschi einen roten Mantel, der ihr bis auf die Füsse reichte, der vorne offen war und sich nur durch einen Knopf am Hals scliessen liess, für mich dasselbe in Schwarz.Wir zogen diese an.Dann brachte man uns noch je eine Halbmaske, wie man sie am Karneval von Venedig trägt.
Nun ist es Zeit, die Contessa zu bgrüssen, sagten die Mädchen und führten uns eine Treppe höher in das Gemach der Contessa.
Sie sass auf einem Sessel mit Armlehne, stand aber auf, als wir reinkamen und sagte: Paulo. schön, dass Du wieder mal bei mir hereinschaust. Und, wie ich sehe, bringst du ja was ganz Reizvolles mit.,wie heisst denn das Kind?
Ich stellte sie vor: Es ist Uschi, eine Freundin von Julia, wir kennen uns von St. Tropez.
Die Contessa trug denselben Umhang wie wir, nur aus goldener Seide. Sie war eine Mittvierzigerin, aber immer noch eine sehr schöne Frau mit makellosem Körper
Oh, ja, Julia hat mir von ihr erzählt.Komm her, meine Liebe, und lass dich besehen.Leg mal deinen Mantel ab.
Uschi stand nackt mit der ganzen Schönheit ihrer Jugend vor ihr.Die Contessa betastete ihren Busen und griff ihr zwischen die Beine.Sie öffnete ihr die Schamlippen, fuhr mit einem Finger tief hinein und begann sie leicht zu masturbieren.
Befriedigt sagte sie: Ich sehe schon, du bist eine erotisch hochwertige Frau, du wirst gut in unseren Klub passen
Du hast doch schon gehört vom Klub des goldenen Phallus? Uschi nickte bejahend.
Und nun zu dir, Paulo! Wie begrüsst du die Contessa? Dabei setzte sie sich wieder auf ihren Sessel, schlug die Beine über die Lehnen und öffnete ihren Schritt.Ich kniete vor sie hin, näherte mich mit meiem Mund ihrer Möse und küsste sie.
Nachdem ich eingehend mit meiner Zunge ihren Kitzler massiert hatte, sagte sie, lass, ich will dein bestes Stück in mir haben, ich hoffe, du bist immer noch so gut wie eh und je.Dabei griff sie mir in den Umhang und brauchte nicht lange suchen.Mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich kniete vor sie hin, sie lehnte sich leicht zurück und ich schob meine Eichel in ihre triefende Fotze.
Ja, sagte sie, komm schön tief. Uschi, steh nicht daneben, komm und streichle mir die Nippel.Uschi gehorchte. Die Contessa aber griff kit einer Hand Uschi zwischen die Beine und masturbierte sie.
Als sie ihren Orgasmus hatte, stiess sie uns weg und sagte: Das war der Auftakt für unseren Abend im Klub,es wird die Aufnahmzeremonie für Uschi!
Fortsetzung folgt