Von Samstag auf Sonntag Nacht war ich bei einem Paar in Düsseldorf, das ich über das Internet kennen gelernt hatte. Wir hatten einige Male gechattet und dann auch oft telefoniert, Fotos getauscht und uns über das Eheleben unterhalten. Dabei erfuhr ich auch das die Dame des Hauses gerne mal Analverkehr probieren würde, er aber eine absolute Abneigung dagegen habe. Und da ich auch gerne Analverkehr praktiziere kamen wir nach zahlreichen Gesprächen letztes Wochenende endlich mal zusammen.
Wir hatten vorher die Rollenverteilung klar vereinbart. Mein Part war zuzusehen, streicheln und auch Oralverkehr, aber Vaginalverkehr war strikt untersagt. Das sollte allein dem Herrn des Hauses vorenthalten bleiben, während ich für den analen Bereich zuständig sein sollte.
Wie vereinbart war ich pünktlich um 21 Uhr in Düsseldorf-Heller bei den beiden zu Gast.
Er, ein großgebauter Mann von 46 Jahren, sie eine superschlanke Frau von 44, die zwar nicht besonders hübsch ist, aber eine geile Ausstrahlung hat.
Normalerweise hätte ich sie wirklich zu mager gefunden, aber sie hatte was.
Da die Sympathie stimmte kamen wir beim netten Plausch im Wohnzimmer auch schnell zum Kern meiner Anwesenheit. Die ganze Sache sollte im Schlafzimmer stattfinden und wir begaben uns gemeinsam dorthin. Das Zimmer war dezent beleuchtet und sehr hübsch ausgestattet mit einem sehr großen bequemen Bett. Gemeinsam zogen wir uns dann aus und ich sah besonders ihr dabei zu. Die war wirklich sehr schlank, hatte sehr kleine aber hübsche Brüste und einen wirklich winzigen Po. Es war kaum vorstellbar, das sie es schaffen würde, einen steifen Penis in ihrem Darm aufzunehmen.
Nackt legten wir uns ins Bett, wo Walter und ich begannen die nackt zwischen uns liegende Manuela zu streicheln. Während Walter sie intensiv küsste und ihre Brüste dabei massierte widmete sich meine Hand ihrer rasierten Muschi, die ich mit den Fingern erkundete. Sie war schon feucht und so konnte ich sie gleich richtig fingern, ihren G-Punkt massieren und ihren Kitzler streicheln. Sie massierte mit ihren Händen unsere schon steif gewordenen Schwänze bis Walter mich aufforderte sie zu lecken, was ich auch gleich in Angriff nahm.
Während meiner Zungenmassage lies er sich den Schwanz von ihr lutschen. Ich leckte sie mit Hingabe und fickte sie gleichzeitig mit den Fingern. Es dauerte auch nicht lange und ein Schwall heißer Liebessaft schoss aus ihr heraus, begleitet von einen heftigen Aufstöhnen während sie seinen Schwanz förmlich aufzusaugen schien.
Walter sah das sie explodierte und forderte seine Gattin auf nun mir den Riemen zu blasen, während er sie nun ficken wolle. Er kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, hob ihr Becken an und rammte ihr seinen beachtlich großen dicken und langen Ständer mit einem Ruck in ihre klatschnasse Lustgrotte. Sie stöhnte laut und ich gab ihr nun mein Ding zu lutschen, was sie sehr intensiv und gut machte. Sie ist wirklich eine phantastisch gute Bläserin und ich musste mich zusammennehmen, nicht gleich zu spritzen. Walter fickte sie mit heftigen Stößen und schaute dabei zu wie sie mich bediente.
Seine Stöße wurden immer wilder und dann bäumte er sich auf, entlud sich mit heftigem Atmen und spritze ihr seinen Saft tief in die Muschi. Ich musste mich noch mehr zurückhalten um ihr nicht meinen Samen in den immer heftiger saugenden Blasmund zu jagen, zog mich auch zurück als ich es kaum noch aushielt und schaute zu wie er sich in ihr leer pumpte.
Als er fertig war zog er seinen triefenden Lümmel heraus und sagte mir, das er jetzt sehen wolle wie ich sie in den Arsch vögele.
Wir tauschten die Positionen und während er sich von Manuela den verklebten halbsteifen Schwanz ablutschen lies, hob ich ihr Beine so weit hoch, das mein steifes Teil vor ihrem Poloch Position beziehen konnte. Nass brauchte ich die Öffnung nicht mehr zu machen, denn Sperma und Fotzensaft war genug über ihren Hintern gelaufen.
Ich drückte meine dicke Eichel gegen ihr Loch und begann langsam in sie einzudringen. Sie hob das Becken weiter an und schien es kaum erwarten zu können, mich in sich zu spüren.
Walter setzte sich so auf ihr Gesicht, das sie seine Hoden in den Mund nehmen konnte und er zog ihre Beine weiter zu sich heran, um besser sehen zu können. Stück für Stück drückte ich meinen dicken langen Schwanz in ihr Poloch, bis er bis zu den Eiern in ihr verschwunden war. Dann begann ich ihren Arsch mit Genuss zu ficken.
Schon nach wenigen Stößen spritzte sie wieder ab und bäumte sich im Orgasmus auf. Nur wenige Sekunden später konnte ich es nicht mehr halten und überflutete ihren Darm mit meinem Sperma.
Danach legten wir uns wieder nebeneinander und streichelten uns weiter. Und während wir da lagen schlief Walter ein. Ich konnte es kaum glauben, aber er begann leise zu schnarchen.
Manuela streichelte meinen Schwanz nun alleine weiter und wir küssten uns dabei heftig.
Es dauerte nicht allzu lange und ihre Handmassage zeigte Wirkung. Sie bemerkte das natürlich auch, lächelte mich an und beugte sich zu meinem wieder steifer werdenden Riemen und begann ihn zu blasen. Ihr Mann lag schnarchend neben ihr und mich bediente sie wieder wunderschön mit dem Mund, so das mein Fickkolben bald erneut zum bersten dick war. Voller Hingabe lutschte sie meinen Riemen und massierte meine Eier, leckte sie auch immer wieder und machte mich damit geiler und geiler.
Leise bat mich Manuela sie noch mal in den Po zu ficken. Also zog ich sie über mich, so das mein Schwanz steif vor ihrer Muschi aufragte und forderte sie auf sich so in Position zu bringen, das mein Riemen von unten in ihren Hintern eindringen konnte. Sie hob das Becken an, damit ich meinen Riemen in die richtige Stellung bringen konnte und lies sich dann langsam auf mich herabsinken, wobei mein Teil sich immer weiter in ihren Po versenkte. Und dann begann sie mich so zu reiten bis es ihr wieder heftig kam und ihr Saft mir bis ins Gesicht spritzte. Aber sie ritt weiter und kam nur kurze Zeit später erneut und so heftig, das sie förmlich auf mich herabsackte.
Nach ein paar Sekunden Verschnaufpause machte sie sich erneut daran mir meinen Schwanz wieder intensiv zu lutschen, gleichgültig der Tatsache das er eben noch ihren Darm gepflügt hatte. Sie war einfach nur noch geil und da ich auch kurz vor dem Orgasmus war, forderte ich sie auf mich leer zu blasen. Und dann kam es mir bei diesem heftigen Blaskonzert. Ich spritze ihr alles in den Mund und sie saugte weiter und schluckte meinen Samen, leckte meinen klebrigen Schaft bis er langsam schlaff wurde.
Wir lagen wieder nebeneinander und küssten uns. Ihr Mann hatte sich inzwischen zur anderen Seite gedreht und schnarchte vor sich hin. Auch ich war müde und nickte neben Manuela alsbald ein.
Als ich wach wurde war es weit nach Mitternacht. Walter und Manuela schliefen tief und fest. Manuela lag zu ihm gedreht und ihr geiler kleiner Po klebte an meiner Hüfte. Ihre Beine hatte sie angezogen, so das ihr geiler Arsch einladend und greifbar vor mir lag. Es überkam mich einfach ihre Haut zu streicheln, ihre kleinen Brüsten zu fassen und sie sanft zu kneten und mein Becken gegen ihren warmen Hintern zu drücken. Mein kleiner Freund regte sich auch wieder und wurde steifer und steifer. Vorsichtig fing ich an ihre Muschi mit den Fingern zu erforschen und merkte bald leichte Feuchte, obwohl sie tief schlief und sich nicht bewegte. Als ich mit zwei Fingern ihre nasse Fotze langsam und vorsichtig fickte, drückte ich meinen Daumen an ihr Poloch und steckte ihn mit rein. So massierte ich ihre beiden Eingänge bis auch ihr Arschloch so feucht war, das kein Gleitmittel nötig war um sie nun wieder in den Arsch zu ficken.
Also brachte ich mich in die richtige Stellung, platzierte meine dicke Eichel an ihren Darmausgang und drückte langsam meinen Dicken in ihren Darm. Sie schlief offensichtlich weiter, drückte mir aber ihren Po ein bischen entgegen, so das ich bald ganz in ihr drin war. Vorsichtig begann ich mich nun zu bewegen und zu stoßen und massiere mit einer Hand heftig ihre Brüste um mich weiter aufzugeilen. Manuela fing an erst im Schlaf an heftiger zu atmen und wurde unter meiner Behandlung langsam wach, drängte sich mir weiter entgegen um meine Stöße in ihren Darm besser genießen zu können. Diesmal machte ich es besonders intensiv für sie und auch für mich, in dem ich meinen nun extrem steifen dicken Schwanz bei jedem Stoß ganz herauszog und ihn dann wieder in voller Länge tief in ihr versenkte. Diese harte Behandlung praktizierte ich nun lange Minuten, denn da ich ja schon gefickt hatte war meine Ausdauer wesentlich länger als die Male zuvor. Ich wollte aber dann auch endlich abspritzen und brauchte dazu einen intensiveren Reiz. Daher bat ich Manuela leise den Schließmuskel mit einzusetzen, damit die Massage an meinem Ständer härter wurde. Sie tat wie befohlen, obwohl ich den Eindruck hatte das ihr mein ständig neues Eindringen nun auch Schmerzen bereitete. Aber sie machte weiter mit und so konnte ich nach einigen heftigen Stößen endlich abspritzen und erneut mein Sperma tief in ihren Darm entladen. Es war ein sehr intensiver Orgasmus.
Wir kuschelten noch eine Weile und bevor Manuela wieder einschlief verabschiedete ich mich leise von ihr. Walter schnarchte noch immer vor sich hin. Leise kleidete ich mich an, gab Manuela noch einen Kuss zum Abschied und bat sie mich anzurufen, wenn sie möchte.
Dann verlies ich die Wohnung ganz leise und fuhr heim.
Ich habe ja schon etliche Frauen auch in den Arsch gefickt, aber es war noch nie so schön wie mit Manuela gewesen. Ich hoffe das bald ein neuer Anruf oder eine E-Mail kommt.