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ja klasse story, freu mich auf fortsetzung :)

Unbedingt fortsetzen, eine super Geschichte bis jetzt.

Schreib mal bitte weiter, da wird sich sicher noch einiges ergeben können!

Ich finde auch du musst die Geschichte unbedingt fortsetzen. Freu mich schon darauf. Sehr sehr geile Geschichte.

WOW ...fängt ja super geil an! Schnell die Fortsetzung!!!!

Super, sehr Geil....

Bitte Schreibe sofort weiter.

Dann mal die Fortsetzung der Gesichte!

Nachdem wir bei Mercedes meinen Neuwagen den ich für meinen Vater abholen sollte erhalten hatten, fuhren wir zu ihrem Vorstellungsgespräch. Sie hatte den Job sofort bekommen und war entsprechend gut gelaunt.

Sie kam freudestrahlend zu mir ins Auto gestiegen und erzählte mir in kurzen Details wie es gelaufen war. Plötzlich beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss.

Sie sagte „Danke für deine Hilfe“.

„Für was für eine Hilfe“. Sie meinte dass ihr die frivole Zugfahrt die nötige Lockerheit gab und deshalb das Vorstellungsgespräch so gut gelaufen sei und sie nun endlich wieder einen regelmässigen Job hatte.

Ich küsste sie und sagte, „Dann begleiche deine Schuld“

Sie sagte „Fahr erst mal los dann lasse ich mir was einfallen“.

Nach ein paar Kilometern zog sie sich den Rock hoch und entledigte sich ihrem Slip, sie schwenkte ihn vor mein Gesicht und ich packte ihn, roch an ihrem bereits getrocknetem Slip.

Ich öffnete das Fenster und warf ihn hinaus.

„He, was machst du“ rieft sie, aber ich grinste sie nur an.

Sie schob ihren Rock nun ganz nach oben und zeigte mir ihre geschwollene Fotze, steckte sich den Finger hinein und gab ihn mir zum ablecken in meinen Mund.

Ich sagte „Du scheinst eine ganz schöne Sau zu sein“.

Sie grinste mich an und meinte „ja das kann ich gut“.

Ich lies meine Hand auf ihrem Schenkel nieder sie streichelte die Meine und zog sie an ihre Muschi. Ich fingerte während der Fahrt auf der Autobahn ihre nasse Muschi und schob ihr immer wieder meinen Finger ins Loch, dabei massierte sie ihre Fotze und ich spürte die zunehmende Feuchtigkeit um meinen Finger.

Als sie dann mal für kleine Mädchen musste suchte ich extra einen Parkplatz der etwas uneinsehbar war, die ersten Versuche waren erfolglos und sie protestierte schon, als ich von einem Parkplatz nach dem Anderen fuhr weil er mir nicht gefiel. Sie musste echt dringend, was sie mir dann auch immer wieder nachdrücklich sagte.

Dann war endlich ein Parkplatz gefunden, zwar ohne Toilette aber dafür mit einem herrlichen Buschwerk und weitläufig, genau nach meinem Geschmack.

Sie wollte gerade aussteigen, da verriegelte ich die Beifahrertür und schaute sie an.

„He las mich raus, sonst mach ich hier den Sitz voll“.

Ich sah sie und sagte „Kann ich mitkommen, ich stehe auf pinkelnde Frauen“. „Was, du stehst auf pinkelnde Frauen, na dann komm mit, ich steh auf Zuschauer, ja ich habe früher auch verrückte Dinge gemacht,“ betonte sie extra.

Ich öffnete die Tür und wir gingen ein Stück in die Büsche, dahinter war eine Lichtung mit einigen Bänken und Tischen. „Wie für uns geschaffen“ sagte ich und sie presste schon ihre Beine zusammen und tippelte von einem Bein auf das Andere. „Geschaffen ja, aber wo soll ich hier pinkeln,“ fragte sie.

„Na hier, ist doch niemand ausser uns beiden“.

Sie wollte hinter der Bank in die Hocke gehen, da packte ich sie am Arm und sagte, „Ich wollte doch zusehen“. „Kannst du doch“.

„Nein setz dich auf die Tischkante ich will es richtig sehen“. Verblüfft sah sie mich an doch der Druck war anscheinend so groß, dass sie keine weiteren Diskussionen mehr aushalten würde.

Sie setzte sich auf die Kante des Tisches und entspannte sich, ich stand daneben und massierte ihre Schenkel.

„Du willst es aber wissen“, sagte sie und beschwerte sich, dass sie so nicht pinkeln kann.

„Dann kann der Druck ja nicht so groß sein“, sagte ich und packte sie am Arm um zum Auto zurück zu gehen. Sie protestierte und versuchte es erneut, lehnet sich entspannt auf die Tischkante und lies ein paar Tröpfchen heraus kullern. Ich massierte sie wieder an den Schenkeln was ihr wieder den Weg für das erlösende entleeren versperrte.

Ich sagte „entspann dich, es klappt schon“.

Sie legte ihren Kopf in den Nacken und lies wieder ein paar Tropfen freien lauf. Die Tropfen wurden mehr und aus den Tropfen ein gezwirbelter Strahl der im Kreis herum plätscherte, bis sie sich entspannen konnte und ein herrlich satter Strahl im hohen Bogen aus ihr heraus schoss.

Ich beugte mich nach unten und küsste dabei ihre Schenkel dabei wanderte ich flink, bevor der Strahl versiegte zu ihrer Fotze und hob meine Zunge in den herrlich warmen Pissstrahl.

Plötzlich sagte sie, „leck mir meine Fotze und los mach schnell ich bin gleich fertig“. Ich war überrascht, denn dass hatte ich nicht erwartet. Ich machte einen Schritt zwischen ihre Beine und senkte meinen Mund auf ihre Pissritze, einen kleinen versiegenden Strahl konnte ich noch in meinen Mund aufnehmen, aber es war mehr als salzig und puhh schon sehr grenzwertig.

Sie nahm meinen Kopf und presste ihn auf ihre Muschi, ich leckte sie über den Kitzler und sie hauchte ein „endlich, mach weiter du geile Sau“. Ich leckte ihr von unten durch die Ritze und schmeckte den Geschmack von Piss und Fotzenschleim, es war ein unbeschreibliches Gefühl und ich war nur noch Geil.

„Komm leck mein Loch, stecke mir deine Zunge tief rein“ sagte sie mit zittriger Stimme.

Wie gern ich dies tat und versenkte meine Zunge in ihrer buschigen Möse.

Auf einmal spürte ich wie sie presste und da kam auch schon der Grund dafür aus ihrer Pissritze. Ein satter Pissstrahl mit voller Wucht in meinen Mund und wieder herb und salzig, doch ich war nur noch geil und hielt meinen Mund weit geöffnet.

Nachdem sie sich ausgepisst hatte leckte ich sie trocken, sofern dies ging, denn ihr Fotzenschleim lief in strömen und ich hatte wirklich eine sehr nasse Möse vor mir, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Ich leckte noch mal ihren Kitzler und sie nahm mich am Hinterkopf und presste mir ihre Fotze ins Gesicht. Ich spürte wie meine Zunge ihren Kitzler förmlich steif leckte und sie immer tiefer und kurzatmiger grunzte, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte, sie grunzte und stöhnte wie von Sinnen, presste meinen Mund auf ihre Fotze und erschauderte vor Geilheit.

Sie erholte sich schon bald, sah mir tief in die Augen und sagte leise „Danke für diesen geilen Orgasmus, so was habe ich schon viel zu lange nicht mehr erlebt“.

Ich leckte noch einmal über ihre triefend nasse Muschi und sah ihr dabei tief in die Augen.

„So weiter geht’s,“ sagte ich und drehte mich um, um ebenfalls noch meine Blase zu leeren, öffnete meinen Reissverschluss und holte meinen halbsteifen Schwanz hervor.

Sir trat hinter mich und sagte „soll ich dir helfen, ich hab noch nie………….“

Ich entspannte mich und lies meinen ersten Strahl heraus, sie packte mich von hinten an den Schwanz und hielt ihn gekonnt zum pissen. Doch dass war zu viel für mich, ich hatte im nu einen steifen und der Strahl versiegte.

Sie drehte mich um, ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz in den Mund, sie nahm ihn auf anhieb tief in den Mund und blies voller Genuss.

Ich konzentrierte mich auf meine volle Blase und hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest um ein wenig Ruhe zu haben. Langsam spürte ich dass ich meine Entspannung fand und spürte wie meine Pisse langsam nach vorne drängte.

Die ersten Tropfen waren schon zu spüren, da entzog sie ihren Mund von meinem Schwanz.

Nein nein dachte ich du willst es, dass spüre ich und zog sie bestimmend zurück auf meinen Schwanz, sie sah mich von unten herauf an und schloss langsam die Augen.

Ich hielt sie fest im Griff und lies meine Pisse laufen, zunächst kein heftiger Strahl und sie lies alles aus ihrem Mund laufen, doch dann spürte ich wie der Druck heftiger wurde und der Strahl sich verstärkte. Ich packte sie am Hinterkopf und schob sie tief auf meinen Schwanz, sie hustete doch ich behielt sie im Griff und pisste ihr hemmungslos in den Schlund.

Mein Schwanz war so weit in ihrem Mund, dass sie nicht anders konnte uns schluckte, ich spürte wie sie kämpfte und immer wieder prustetete sie etwas seitlich an meinem Schwanz vorbei heraus. Ich musste endlos pissen, der Strahl war durch den Steifen schmal aber hart und sie schluckte ein paar mal bis ich endlich das Gefühl hatte dass nichts mehr kommen würde.

Ich packte ihren Kopf und schob ihn rhytmisch auf und ab und spürte deutlich wie mir meine Sahne aufzusteigen begann. Ich fickte sie mit harten Stößen in ihren gierigen Mund und endlich kam es was ich wollte, ich entlud mich in heftigen Schüben in ihren Mund.

Sie prustete und schnaubte, doch ich lies sie nicht entkommen und spritzte ihr meine ganze Ladung tief in die Kehle.

Als ich leergespritzt war, hielt ich inne und lies sie erst langsam aus meiner Umklammerung, sie sah mich an und sah zufrieden aus. Als mein Schwanz halbsteif vor mir baumelte sah ich die Sauerei, ihr Kleid war von oben bis unten eingesaut und voller Sperma und Pisse.

Sie sah ebenso an sich herab und stand auf, stellte sich vor mich und hauchte „Das war es wert, ich habe so etwas geiles noch nie erlebt“.

Wir stiegen zurück ins Auto und fuhren wieder Richtung Heimat.

Fortsetzung?

Na da wird sich Dein Vater aber gefreut haben das Du den neuen Benz gleich entsprechend eingeweiht hast. Duftbaum Modell "Urin" sozusagen. :-)

Wie ging es weiter?

Sehr geiles Erlebnis - Du bist zu beneiden!

Wie ging es weiter?

auf jeden fall eine Fortsetzung!!!!!

saugeile geschichte ;-)

Sehr geile Geschichte-unbedingt weiterschreiben...

das ist ja Saugeil.....

da hast ja was ganz Scharfes dabei....

ja Schreibe Bitter weiter

Na dann weiter!

Die Sauerei auf ihrem Kostüm war unbeschreiblich, Pisse uns Spermaflecken von oben bis unten, sie öffnete das Kostüm und setzte sich nur mit BH bekleidet ins Auto, das Kostüm warf sie auf den Rücksitz.

Wir unterhielten uns ein ganze Weile über ihre Ehe und ihren geschiedenen Mann, er war wohl nicht gerade das was man einen Mustermann nennen konnte und dies war auch der Grund für die frühe Trennung. Ihr Sexualleben war seither so gut wie eingeschlafen nur gelegentlich hatte sie spontanen Sex, der aber nie die Erfüllung brachte die sie ersehnte und so besorgte sie es sich eben immer selbst.

Ihre Offenheit war ungewöhnlich und irgendwie hatte ich das Gefühl sie schon lange zu kennen. Sie wollte meine Vorlieben wissen und ob ich schon immer auf Pissspiele stand, ich hatte von meiner ersten reifen Frau erzählt, die ich damals noch über die Zeitschrift Happy Weekend per Inserat kennen gelernt hatte. Diese Frau war es auch die mich geil auf Pissspiele machte.

Antje war als sie noch Jung war und dies betonte sie immer besonders auch schon einmal mit Pissspielen in Kontakt gekommen, doch mehr als Anpissen hatte sie noch nie versucht.

Das Erlebnis gerade eben hatte sie sehr geil gemacht und sie schwärmte von dem herrlich warmen Gefühl in ihrem Rachen.

Ich fragte sie ob sie auf Arschficken stehen würde, sie meinte, sie könne sich das nicht vorstellen, denn sie hätte Angst, dass es schmutzig sein würde, auch der Begriff Arschficken gefiel ihr nicht, sie fand das zu Vulgär.

Ich sagte ihr das es nichts vulgäres an sich hat Arschficken ist eben Arschficken und ich mag es eher derb was die Sprache angelangte.

Ich erzählte ihr wie geil es die meisten Frauen finden würden und schmutzig war es bisher auch noch nie gewesen. Sie konnte es sich aber nicht vorstellen dies zu machen, denn ihre Bedenken waren einfach zu groß.

In der Hälfte des Weges machte ich ihr den Vorschlag etwas zu Essen und uns dafür eine Raststätte zu suchen, auch sie hatte Hunger und kramte ihr Kostüm vom Rücksitz und zog es über. Es war zwar nicht mehr ganz so schlimm, doch die Spuren waren noch mehr als deutlich zu sehen. Die restlichen Bedenken so essen zu gehen warf sie über Bord, als ich sagte dass diese Flecken ja alles andere sein könnten und zudem dachte sicher niemand an Sperma und Pisse, wo ich doch so oder so wie ihr Sohn aussah.

Die Raststätte war nicht mehr lange hin und wir hatten zum ersten mal auf der Fahrt nicht das Thema Sex und konnten auch gut über etwas Anderes miteinander reden.

Sie bestellte sich eine Cola und einen Salat ich nahm ein Mineralwasser und ein Sandwich.

Sie fragte mich ob ich denn mit dem Wasser zufrieden wäre, ich sagte nur, nein aber ich will dass meine Pisse neutral schmecken sollte, dass wäre für sie nachher leichter zu schlucken. Sie sah mich an und fragte, „meinst du dass im ernst“? Klar meinte ich dass im ernst, was ihr ein lächeln entlockte und sie mich als wirklich verdorbenen Bengel bezeichnete.

Sie bestellte sich noch eine große Flasche Mineralwasser und sagte „na dann auf den Geschmack“ und prostete mir mit einem Augenzwinkern zu.

Wir fuhren weiter und erreichten gegen Abend Biberach, ich lieferte sie Zuhause ab und verabschiedete mich, jedoch nicht ohne unsere Telefonnummer auszutauschen.

Das neue Fahrzeug übergab ich meinem Vater und gerade als ich mich auf den Weg ins Training machen wollte klingelte unser Telefon, damals waren Handys noch nicht sehr verbreitet und mein Vater ging ran.

Mein Vater rief mir als ich gerade die Tür hinter mir zu zog und ich hörte nur noch seine Worte, Tobias für dich.

Ich kam wiederwillig zurück und nahm das Gespräch entgegen.

„Hallo Tobias, ich bin´s Antje“.

Ihr war nicht gerade überrascht, eher erwartend, aber ich hatte ihr gesagt dass ich dringend nach Hause musste denn ich war Jugendtrainer einer Fußballmannschaft.

Sie sagte in sehr ruhigem Ton, „ich sitze gerade auf meiner Terrasse und geniesse den Abend und ja du hattest recht, Mineralwasser macht Pipi neutraler, ich habs grad probiert, aber es schmeckt lange nicht so gut wie deines“, was ist mit dem Versprechen mit der neutralem Pisse!

Ich war erst mal perplex und überlegte was ich sagen sollte, doch die ergriff schon wieder das Wort. „Wenn du nach deinem Training Zeit hast, ich würde auf dich warten, na ist das ein Angebot?“

Nun musste ich nicht mehr lange überlegen und sagte prompt zu, denn auch ich war nicht ganz unberührt von den Ereignissen des Tages. Wir verabredeten uns gegen 20 bei ihr in Biberach.

Ich hatte die Strecke von Ravensburg nach Biberach in weniger als 30min zurück gelegt und klingelte erwartungsvoll an ihrer Wohnung.

Bevor die Glocke verhallte öffnete sich die Tür und da stand sie, meine reife Antje, bekleidet mit einem Bikini der ganz und gar nicht zu ihrer molligen Figur passte, das Oberteil hatte Mühe den Inhalt an der richtigen Stelle zu halten und ihr Bauchansatz wabbelte etwas über das knappe Höschen.

„Na mein Süßer“ begrüsste sie mich und gab mir einen Kuss. „Du kommst ja tatsächlich vom Training du schwitzt ja noch richtig.“ Ich wusste nicht ob das schwitzen vom Training kam oder von der Aufregung sie wieder zu sehen.

Ich machte den Vorschlag, erst einmal zu duschen, zu dem sie sofort einverstanden war und sich mit mir unter die Dusche gesellte.

Das Wasser prasselte auf unsere Körper und wir küssten uns innig, ich seifte sie am Rücken ein und streichelte ihr über den prallen Po.

Sie drehte sich um und lehnte sich an die Duschwand, so konnte ich ihren Rücken schön einseifen und massierte sie von oben bis unten. Ich küsste ihren Hals und wanderte ihren Rücken hinab. Dann nahm ich einen neuen Schwung Seife und seifte ihren prallen Arsch ein, sie genoss es sichtlich und streckte mir ihren Arsch entgegen.

Ich ging in die Hocke und umfasste ihre Backen mit beiden Händen und seifte ordentlich über ihren Po. Meine Hand wanderte zu ihrer Poritze und strich langsam von oben nach unten hindurch. Ich spürte ihre Rosette und seifte sie sanft ein. Als sie sich umdrehen wollte packte ich sie fest an den Hüften und drehte sie in ihre Position zurück, das warme Wasser spülte über ihren Rücken und meinen Kopf. Ich fasste ihre Pobacken und spreizte sie auseinander, so konnte ich ihre Rosette unter dem Wasservorhang betrachten. Ich küsste sie auf die Pobacken und wanderte langsam küssend nach innen, bis meine Zunge an ihrer Rosette ankam. Sie wollte sich wieder umdrehen, doch auch diesmal war es ein leichtes sie daran zu hindern. Meine Zunge umspielte ihre Rosette und leckte sie sanft im Kreis. Plötzlich hörte ich ein zaghaftes Stöhnen und sie entspannte sich merklich. Meine Zunge wurde nun fordernder und ich leckte sie mit kräftigen Zügen an der Rosette. Ich bohrte meine Zunge ein wenig hinein, aber weit kam ich mit dieser Methode nicht.

Ich nahm einen Finger und prüfte vorsichtig ihre Bereitschaft, doch sie lies es zu und ich erhöhte meinen Druck.

Ein lustvolles Stöhnen gab mir das Signal, ja sie will es , so bohrte ich weiter, bis mein Finger in ihren Arsch glitt. Nun war das Stöhnen schon mehr ein Grunzen und ich bohrte sanft mit dem Finger meiner anderen Hand in ihr enges Loch.

Zwei Finger im Arsch machten es um einiges leichter meine Zunge tief in ihren Arsch zu stecken, ihre Reaktion war extatisch und sie konnte sich ein „ja leck meinen Arsch“ nicht verkneifen. Ich leckte und fingerte sie mit vollem Genuss, bis ich dachte nun bin ich dran. Ich stand auf, setzte meinen Steifen an ihre Arschfotze und schob ihn Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch.

Antje stöhnte und grunzte in tiefen Tönen und ich konnte sie schneller als erwartet tief in ihren Arsch ficken. Sie feuerte mich an sie zu ficken, „ja fick meinen Arsch, es ist herrlich“ spornte sie mich an und ich fickte sie in harten Stößen in den jungfräulichen reifen Arsch.

Sie keuchte schneller und schneller und ich spürte wie es ihr wohl gleich kommen würde.

In einem lauten Gestöhne und Gewimmer brüllte sie ihren Orgasmus heraus sie schüttelte sich und presste ihren Arsch gegen mich.

Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis ihr Orgasmus langsam abzuklingen begann.

„Wow, war das geil, ich bin überwältigt“ sagte sie mehrmals hintereinander und lies meinen Schwanz noch immer in ihrem Arsch stecken.

Sie dreht sich um, gab mir einen Kuss, der mir beinahe den Atem nahm, so intensiv, ja gierig küsste sich mich. Bis sie sagte, „du hattest recht du versauter Bengel, es ist der Wahnsinn in den Arsch gefickt zu werden“.

Wir trockneten uns ab und setzten uns auf die Terrasse, die Wohnung lag im Erdgeschoss und das Grundstück war herrlich dicht eingewachsen. Das kleine Dach von oben gab zusätzlich Schutz vor den Blicken der oberen Mieter.

Fortsetzung?

Super geschrieben das verlangt nach mehr.

das ist einfach eine Geile Geschichte....

und diese Scharfe Frau ist ja Hemmungslos....

ja schreibe weiter!!!

Schöne Geschichte!

Einverstanden
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