Das war ja klar, wenn man unbedingt zur Rush-Hour mit der U-Bahn fahren muss, steht man halt in einer Menschentraube vor der Tür. Aber was half es, ich zwängte mich also in diesen Sardinen-Express und konnte mit ausgestrecktem Arm gerade noch eine Stange zum fest halten greifen. Mit einem Ruck fuhr die U-Bahn an und die ganze Gesellschaft wogte einmal in Richtung Waggonende. Tatsächlich fast genau so synchron wie ein Sardinenschwarm, dachte ich. Ich guckte mir die Leute an, aber die meisten wichen meinem Blick aus. Doch plötzlich war da ein Augenpaar, dass mich genau musterte. Hübsche, wache und sympathisch lächelnde Augen in einem dezent geschminkten Gesicht. Wie magisch zogen sich unsere Blicke an. Ich wusste nicht warum, aber mir wurde ganz komisch und ich bekam eine Gänsehaut. Es handelte sich um eine sehr gepflegte, elegante Frau, die schätzungsweise 10 15 Jahre älter war als ich, also so etwa 55 60 Jahre alt. Sie hatte ein hübsches Kostüm an, wirkte irgendwie wie eine Businessfrau und hatte überhaupt nichts ältliches oder omahaftes an sich. Ihre Figur war leicht mollig aber nicht dick. Ich finde es schön, wenn eine Frau auch als solche zu erkennen ist und erotische Rundungen gehören einfach dazu.
Sie stand in der Mitte des Waggons neben der Festhaltestange, an die ich mich klammerte. Ohne den Blick von mir zu wenden, drehte sie ihren Oberkörper etwas nach links und plötzlich spürte ich, wie ihre üppigen Brüste ganz sanft meinen Arm streiften. Die Berührung war nur ganz leicht aber ich spürte sie sehr intensiv. Ihre Augen strahlten und sie leckte sich über die Lippen. Das genügte, um meinen Schwanz in der Hose erwachen zu lassen. Langsam versteifte er sich und drückte eine beträchtliche Beule in die Hose. Zum Glück trug ich keine enge Jeans und so hatte er etwas Bewegungsfreiheit.
Hatte sie mich hypnotisiert? Ich war plötzlich total fixiert auf diese Frau, nahm kaum noch die Umgebung wahr. Meine Augen versanken in ihren. Als sie den Druck ihrer reifen Titten auf meinen Arm verstärkte und dann begann, sie ganz langsam daran zu reiben, wurde mir fast schwindlig und ich musste kurz die Augen schließen.
Die Bahn war jetzt ungefähr zwei Minuten unterwegs und müsste bald die nächste Station erreicht haben. So lange stand ich da und genoß das geile Gefühl. Als die Bahn in den Bahnhof einfuhr und abbremste, wurde ihr Oberkörper natürlich noch fester gegen meinen Arm gedrückt. Viele verschwitzte und mürrische Leute stiegen aus und noch mehr lustlose Zeitgenossen überfüllten die Bahn abermals. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich direkt vor sie zu stellen. Jetzt waren wir vielleicht dreißig Zentimeter voneinander entfernt und ich konnte ihr Parfum riechen. Der Duft war genau so dezent und elegant wie die ganze Frau. Nicht aufdringlich, genau richtig dosiert. Die Lady hatte wirklich Stil. Gerade diese Tatsache, gepaart mit der unerhörten Frechheit, die sie an den Tag legte, machte mich wahnsinnig geil. Ich wollte diese Frau haben, konnte an nichts anderes mehr denken.
Glücklicherweise füllte sich die Bahn wieder und wir konnten unauffällig noch näher zusammenrücken. Ihr Busen war jetzt nur noch fünf Zentimeter von mir entfernt und ich spürte seine Präsenz geradezu körperlich - wie ein leichtes Prickeln. Wahrscheinlich lag es an den schmutzigen Phantasien, die ich nicht mehr verdrängen konnte und auch nicht wollte. Ob es ihr genau so ging? Was hätte ich für ihre Gedanken gegeben! Wenn sie hier in der Öffentlichkeit einer U-Bahn derart schamlos die Initiative ergriff, wie geil könnte es erst werden, wenn wir ungestört wären? Sie neigte leicht ihren Kopf zu mir und schnupperte meinen Duft. Ich hatte mich auch parfumiert, denn ich finde, ein Mann sollte auch gut riechen. Die Frauen mögen das sehr, man soll nur darauf achten, dass es wirklich dezent ist. Ihr schien es auch zu gefallen, denn sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und ihr Atem ging nicht regelmäßig. Ich glaube sie war genau so geil wie ich.
So standen wir ganz nah beisammen und genossen unsere Gefühle, eine Insel der Sinnlichkeit inmitten dieser schwitzenden und schlecht gelaunten Menschen. Von oben blickte ich auf ihr dralles Dekolletee. Eine sündige Spalte tat sich da auf, die viel Freude versprach. Ich konnte sogar ein kleines Stück ihres BH sehen. Nicht viel aber es war eindeutig erkennen, dass es sich um ein exklusives, heißes Dessous handelte. Was verbirgt sich unter dieser seriösen Oberbekleidung noch alles? In Gedanken zog ich sie schon aus und versuchte aus dem sichtbaren Teil ihre gesamte Unterwäsche zu rekonstruieren. Zu gern hätte ich zugegriffen aber das wäre eindeutig zu auffällig gewesen. Wir hatten wohl die gleichen Gedanken, denn plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose, die sanft über meine Erektion strich. Da unten fiel es nicht so auf und ihr streicheln wurde immer intensiver. Ich wurde immer heißer und mein Schwanz zuckte in seinem baumwollenen Gefängnis. Ihre geschickten Finger hatten den Reißverschluss so schnell geöffnet, dass ich es kaum mitbekam. Gleichzeitig rückte sie noch enger an mich heran, um das ungehörige Treiben besser zu tarnen. Schon war ihre schlanke Hand hineingeschlüpft und wanderte hinunter bis zu meinen Eiern, die sie sanft umfasste und drückte. Jetzt musste ich mich aber beherrschen, dass ich nicht laut aufstöhnte. Ganz langsam und unauffällig begann sie nun, meinen Schwanz durch die Unterhose zu wichsen. Mit weichen Knien genoß ich diese Behandlung. Schließlich schaffte Sie es, ihre Finger in die Unterhose zu schieben und ich spürte wie sie die Vorhaut zurückschob. Sanft streichelte sie über die Eichel, nahm dann den ganzen Schwanz in die Hand und begann ihn richtig zu wichsen. Mein Gott, was für ein geiles Gefühl. Es haben schon viele Frauen mein Ding in der Hand gehabt aber so geil war es noch nie. Das lag wohl auch an der Gefahr, entdeckt zu werden Ich ließ meinen Blick schweifen, um zu sehen, ob jemand aufmerksam wird aber die Leute waren einfach alle in Gedanken oder zu bemüht, fremden Blicken auszuweichen, um irgend etwas zu bemerken.
Sie neigte nun ihren Kopf, kam ganz nah mit dem Mund an mein Ohr und flüsterte: "Ich will, dass Du in meine Hand spritzt." Gleichzeitig beschleunigte sie ihre Bewegungen in meiner Hose, blieb aber immer noch im halbwegs unauffälligen Rahmen.
Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ihre gehauchten Worte an meinem Ohr und die fordernde, melkende Hand in der Hose ließen mir die Säfte schneller steigen als gewöhnlich. Es war ja auch keine Zeit für Zurückhaltung und so ließ ich es geschehen. Schon begann mein Teil in ihrer Hand zu zucken und ihn mehreren heftigen Schüben spritzte ich meinen Saft in ihre Hand und auf mein Hemd. Sie fixierte mich dabei ganz genau und konnte die seelige Erfüllung in meinen Augen ablesen. Als die heiße Quelle schließlich versiegt war, melkte sie noch die letzten Tropfen heraus. Dann zog sie die Hand aus der Hose, wischte sie an meinem Hemd ab und führte sie an ihre Nase, um den Spermageruch zu genießen. Was für ein geiles Stück, dachte ich nur. Da spürte ich auch schon, wie sie mir mit der anderen Hand etwas in die Tasche steckte. In diesem Augenblick erreichte der Zug die nächste Haltestelle, die Türen gingen auf und die Menge drängelte ungeduldig aus der Bahn. Die Schöne hauchte mir einen Kuss auf den Mund und schon war sie verschwunden in der gesichtslosen Menge. Ich war wie gelähmt von dem geilen Erlebnis und konnte im Gewühle des Ein- und Aussteigens noch schnell meine Hose schließen ohne dass es jemand merkte. Ich sah an mir herunter. Der feuchte Fleck auf dem Hemd war deutlich zu sehen. Dann fasste ich in meine Jackentasche und fand eine Karte. Darauf stand: Hat es Dir gefallen? Wenn Du mich richtig spüren möchtest, ruf mich einfach an. Moni. Darunter stand ihre Telefonnummer. Was für ein verdammtes Luder war das denn? Da hatte sie doch tatsächlich eine vorbereitete Karte in der Tasche! Diese Tatsache brachte meinen schon im Abschwellen begriffenen Schwanz wieder richtig zur Blüte.
Na warte Mädel ich werde mich sicher melden und dann übernehme ich mal die Regie, dachte ich so bei mir. Die restliche Zeit meiner Fahrt hing ich verträumt an dieser Stange und stellte mir vor, wie geil es wohl wird und mein kleiner Freund in der Hose träumte eifrig mit ;-)