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mein erster Versuch, eine erotische Geschichte zu schreiben. Alle handelnden Personen sind frei erfunden, einige Situationen selbst erlebt.:

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© by Antara71

Sklavin der Lust

Ich sitze in einer lauschigen Ecke eines kleinen gemütlichen Cafés. Öfters lasse ich mir hier einen leckeren Latte Macchiato schmecken. So auch dieses Mal. Ich beobachte die Menschen, die da so kommen und gehen und hänge meinen Tagträumen nach. Plötzlich geht vorn die Eingangstür auf und zwei Typen in schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen betreten das Café. Sie schauen sich im Lokal um, als ob sie jemanden suchen. Ich kann meinen Blick gar nicht losreißen. Groß, stattlich, markante Männergesichter. Irgendwie werd ich unruhig...aber was soll’s- wer weiß was die wollen. Einer der Männer schaut zu mir und unsere Blicke treffen sich. ich schaue verschämt weg...Komme mir irgendwie erwischt vor. Au weia. Aber was passier nun. Der Kerl stößt seinen Kumpel an und zeigt mit seinem Kopf in meine Richtung. Beide kommen nun auf mich zu. Irgendwie wird mir jetzt doch etwas mulmig zumute. An meinem Tisch angekommen, mustern die beiden mich von oben bis unten und nicken sich zu. Sie werfen einen Geldschein auf den Tisch um meinen Kaffee zu bezahlen. Mit einer atemberaubend männlichen Stimme, die keine Widerrede duldet, fordert mich der eine auf, mitzukommen.

Mir wird ganz anders, aber ich gehorche. Die Blicke der anderen Gäste bleiben neugierig und fragend an uns kleben, während ich von den zweien quer durchs ganze Lokal nach draußen geleitet werde. Vor dem Eingang steht eine große Limousine. Sie geben mir zu verstehen, dass ich einsteigen soll. Im Auto werden mir die Augen verbunden. Auf meine Frage, was das soll antwortet der eine: „Nur zur Sicherheit- du musst nicht unbedingt wissen, wohin die Fahrt geht und sei nicht so neugierig. Du wirst schon rechtzeitig genug erfahren, warum du mitkommen solltest!“ Ich weiß nicht, ob ich Angst vor dem Ungewissen haben soll oder ob mich ihre Art anmachen soll. Zugegeben, es macht mich doch etwas scharf, mein Herz klopft wie wild, die Fahrt kommt mir ewig lang vor. Nach einer halben Ewigkeit in der meine Gedanken sich in meinem Kopf überschlagen, hält der Wagen.

Mir wird die Augenbinde abgenommen und ich stehe mit den beiden Männern vor einer alten Villa. Oh mann, wo bin ich? Ich weiß es nicht. Wir gehen nun in das Haus und drinnen angekommen, verschlägt es mir erneut die Sprache. Alles edel und vom Feinsten. In meine Angst mischt sich Neugier, immer noch weiß ich nicht, was los ist, aber das soll ich gleich erfahren. “Unser Boss will wieder Spaß und du wirst ihm dienlich sein!“ Ich muss erst mal schlucken. Weglaufen? Verstohlen mustere ich die beiden. Es ist wohl zwecklos. Ich werde durch die Räume geführt. An einer Türe halten sie inne schauen mich noch mal an und zwinkern sich mit einem Grinsen zu. Die Tür geht auf und ich stehe in einem riesigen Schlafzimmer, die gediegene Einrichtung ist in rotes Licht getaucht, Kerzen flackern an den Wänden und in der Mitte ein riesiges Bett. „Du wirst die Nacht deiner Nächte erleben wenn du willig gehorchst!“ höre ich den einen sagen. Ich registriere es kaum und kann nur noch nicken- schon längst haben mich die Eindrücke in ihren Bann gezogen. Ich lasse geschehen, dass ich aus meinem Kleid geschält werde. Mit einem Schubs befördern mich die Männer aufs Bett. Handschellen klicken und mit einer Kette werden meine Arme am Kopfende des Bettes fixiert. “Dein zukünftiger Herr will es so!“ höre ich sie sagen. Plötzlich geht die Tür des Schlafzimmers auf und ein dritter Mann betritt dem Raum. Das war ER wohl, mindestens 1.90m groß, ein Kerl wie ein Schrank, braungebrannt, Dreitagebart und unglaublich männlich. Er mustert mich. Schon seine Blicke machen mich zugegebenermaßen heiß. “Das ist also die Frau, die ihr für mich auserwählt habt? Nun gut, aber bevor ich meiner Lust freien Lauf lasse, werdet ihr sie wie immer testen!“ Die Männer grinsen sich an und zu mir gewandt sagen sie: “Na Süße…nun wirst du mal echte Kerle zu spüren bekommen und wenn du gut bist, darfst du die Nacht mit IHM verbringen!“ Und ihre Hände fangen an, meinen nackten Körper zu erkunden während sie sich ihrer Klamotten entledigen. Was ich zu sehen bekomme, macht mich nun doch schon ziemlich geil, so toll wie die schon in ihren Anzügen aussahen, so heiß sind auch ihre durchtrainierten Körper. Muskeln so stahlhart, dass ich alles mit mir geschehen lassen werde. Ich kann mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Warum nur bin ich gefesselt. Zu gerne würde ich ihre Körper berühren. Geht leider nicht. Sie fangen an, mich überall zu berühren, ihre Hände wandern über meinen Körper, ihre Zungen folgen.Ich kann gar nicht anders, als mich der Lust hingeben zu wollen und ich werde alles mit mir geschehen lassen. Überall spüre ich ihre starken Hände. Es macht mich scharf, sie auf meiner Haut zu spüren, auf meinem Bauch, auf meinen Brüsten und ooohh jaaa an meiner Lustperle. Ich fange immer mehr an, mich unter ihren Berührungen zu winden. Den Händen folgen ihre Zungen...mmmhh einer umkreist aufreizend meine schon harten Nippel, während der andere sich mit seiner Zunge an meiner Lustperle zu schaffen macht. Es ist soooo geil und ich werde immer gieriger nach ihren harten Schwänzen. ER sitzt dabei auf seinem Sessel und schaut dem Treiben genüsslich zu. Die beiden Männer spielen mit meiner Lust. Ich werde von Minute zu Minute schärfer und fange an meine Lust herauszustöhnen. Einer der beiden schaut mir tief in die Augen und mit einem Grinsen im Gesicht sagt er zu mir: “Hey Baby, du wirst mir langsam zu laut. Es wird Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Du wirst mir nun meinen Schwanz mit deinem Mund verwöhnen!“ Jaaa, ich wollte und dann sah ich endlich sein Prachtstück. Nur zu gern ließ ich mir diese Lanze langsam in meinen Mund schieben. Jeden Zentimeter seines Riemens genoss ich. Meine Zunge umspielte seine samtige Spitze. Sekunden später hatte ich das Teil wieder ganz im Mund. Ein irres Gefühl, so einen harten, schönen Schwanz zu verwöhnen. Und während ich den einen mit meinen gierigen Lippen verwöhnte, fand der andere den Weg zu meinem willigen Lustzentrum. Seine Finger verschwanden in meiner Lustgrotte und seine flinke Zunge spielte an meiner Perle. Das und der Umstand dass ich gefesselt war, machte mich rasend vor Geilheit. Ich wand mich unter all den Berührungen und spürte das Beben in meinem Körper, welches mir den kommenden Höhepunkt ankündigte. Doch plötzlich hörten die beiden Männer einfach auf. Ich war irritiert. Was war DAS denn jetzt. Ich bettelte, dass sie mich doch erlösen sollten, doch sie sagten nur: „Wann du kommst bestimmen wir und nicht du! Also halt dein kleines freches Mundwerk- du hast damit nur unsere Schwänze zu verwöhnen und keine Fragen zu stellen!“ Ich war schon längst nicht mehr Herr meiner Sinne und wand mich in den Kissen. Irgendwie musste es doch möglich sein, mir selbst Erlösung zu verschaffen. In meiner Phantasie schossen die versautesten Sachen durch den Kopf in der Hoffnung durch reine Gedankenkraft zum Orgasmus zu kommen. Die Männer ahnten, was ich vorhatte und ehe ich’s versah, goss mir der eine einen Schwall Eiswasser aus einem Sektkühler über meinen erhitzen Körper. “So nicht, du kleines Luder!“ Ich musste mich fügen. Die drei rauchten erst mal genüsslich eine Zigarette und ergötzen sich an meiner süßen Qual. Mein Winseln nach Erlösung ließ die drei kalt. Nach einer für mich kleinen Ewigkeit standen die zwei auf, kamen wieder zu mir und lösten endlich meine Fesseln „ So du kleines Luder- nun zeig uns, ob du es würdig bist, unserem Boss zu Diensten zu sein!“ Mit diesen Worten drehten sie mich auf den Bauch, und ehe ich’s versah, spürte ich, wie einer seinen prachtvollen Schwanz in meine vor Geilheit schon nasse Lustgrotte stieß. Seine starken Hände drehten meine Arme auf den Rücken und er umklammerte mit einem harten Griff meine Handgelenke. Immer und immer wieder stieß er zu. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Mein Stöhnen wurde immer lauter. “Sie wird mir zu laut.!“ hörte ich IHN sagen, “Unternehmt was!“ und schon hatte ich den Schwanz des anderen wieder in meinem Mund. Ich wusste nicht, was mich mehr um den Verstand brachte, die harten Stöße in mein Fötzchen oder der Hammer-Riemen in meinem Mund. Ich war nur noch Geilheit pur. Schon längst war meine anfängliche Angst grenzenloser Gier gewichen. Alles würden sie von mir bekommen- alles. Und wieder spürte ich den Orgasmus in mir hochsteigen und wieder unterbrachen sie ihr Spiel. Aber diesmal sollte ich endlich ans Ziel meiner Träume kommen. Der eine begann, mich absolut heiß zu fingern, immer und immer wieder fanden seine Finger den Weg zu meinem Lustpunkt in meiner Muschi während ich den Schwanz des anderen immer noch mit meiner Zunge verwöhnen durfte. Nun gab es für mich kein Halten mehr. meine Geilheit ergoss sich in heißem Schwall über die Hände, die mich immer und immer wieder erbeben ließen.

“ Jaaaa du kleine ********- so ist es gut. Nun wird dir mein Riemen den Rest geben!“ Er sprach es und rammte seinen harten Hammer wieder in mich hinein. Und vögelte mich in einen Orgasmus, der mir die Sinne raubte. In einem lauten Stöhnen entlud sich meine Anspannung und die Muskeln meiner Lustgrotte massierten seinen Schwanz. Der Kerl packte mich an den Hüften und mit dem letzten harten Stoß entlud sich sein Saft in mir. Einfach himmlisch- dieses Gefühl. Ich wollte von dem anderen auch alles haben. Bis zum letzen Tropfen wollte ich ihn aussaugen. Ich spürte schon das Pulsieren seines Schwanzes während ich ihn wieder mit meinem gierigen Mund verwöhnte und kurz bevor er kam, packte er mich an meiner Lockenmähne, zog meinen Kopf zur Seite und spritze mir seinen geilen Saft über Gesicht, Hals und Titten. Den Rest schleckte ich ihm genüsslich von seinem Schwanz ehe ich erschöpft in die Kissen fiel. Zufrieden ließ ich die Wogen des Orgasmus langsam abklingen und war glücklich wie schon lange nicht mehr. Wohlwollend spürte ich die Blicke der Männer auf meinem immer noch leicht bebenden Körper. Ihr Boss sah sich die ganze Zeit unser Treiben zu und wartete nun auf das Urteil seiner beiden Tester.

„ Sie ist gut, du wirst deinen Spaß mit ihr haben!“, sagten sie zu ihm. “ Sie ist nun bereit, dir zu dienen!“ Ich hörte das Gespräch der drei wie durch Schleier, aber es erfreute mich, dass diese Nacht für mich noch längst nicht vorbei sein sollte. Ich wollte ihm zu Diensten sein und sein Blick sagte mir, dass ich die nächsten Stunden noch öfters in den Genuss höchster Wonnen kommen werde. Kein Wunder bei solchen Kerlen.

Am Morgen wachte ich auf. Im ersten Moment wusste ich gar nicht, wo ich war. Aber die Erinnerung kam sofort wieder, als ich mich in diesem riesigen Zimmer umsah. Lächelnd dachte ich an die vergangene Nacht. Unweigerlich wanderte meine Hand in Richtung Muschi. Was ich da fühlte, ließ mich lächeln. Immer noch war die nasse Geilheit zu fühlen. Die drei Männer hatten ganze Arbeit geleistet. Ich räkelte mich noch ein wenig in den Kissen. Die Nacht war heiß aber nun wurde es Zeit , dass ich ging. Langsam erhob ich mich aus dem Bett und blickte mich suchend um. Meine Sachen fand ich auf dem Boden und sammelte sie ein. Da lag noch etwas. Ein Blatt Papier, auf dem stand:

ICH ERWARTE DICH IN MEINEM BÜRO! DEN FLUR ENTLANG UND DANN RECHTS. DAS BAD FINDEST DU NEBEN DEM SCHLAFZIMMER.

SIR ADRIAN.

Mit großen Augen las ich, was dort geschrieben stand. Sir Adrian hieß er also, aber was wollte er noch? Na egal. Ich wollte und musste mich erst mal frisch machen. So wie jetzt konnte ich mich unmöglich in die Öffentlichkeit wagen. Im Bad fand ich alles, was ich brauchte und nachdem ich mir meine Geilheit vom Körper gewaschen hatte und in meine Sachen geschlüpft war, suchte ich das Büro um Good Bye zu sagen. Das gehörte sich doch so. Ich folgte der Beschreibung und klopfte zögernd an die Tür. „Herein!“ Zögernd öffnete ich und trat ein. Da saß ER und bei seinem Anblick klopfte mein Herz wieder bis zum Hals. Verflixt, Ava, reiß dich zusammen! - dachte ich mir, aber irgendwie gelang mir das nicht. Der Mann lächelte und sagte zu mir: “Na? Ausgeschlafen? Ich habe dich bereits erwartet.“ Dann stand er auf und kam langsam auf mich zu. „ Ich möchte mich verabschieden.“ sagte ich. Er stand vor mir und schaute mir tief in die Augen. „ So? Willst du das wirklich?“ Ja- ich muss- ging es mir durch den Kopf. „Nein“ hörte ich mich selbst sagen und erschrak. Ava, was redest du da- dachte ich mir-, das kann doch nicht wahr sein, dass dir ein Mann dermaßen die Sinne vernebelt. Aber ich war wieder nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Dieser Mann hatte eine unglaubliche Aura. Verschämt senkte ich meinen Blick. Mein Herz pochte. Er umfasste mein Kinn und drückte meinen Kopf sanft aber bestimmend nach oben. Unsere Blicke trafen sich. „Die letzte Nacht war der Anfang einer ganz neuen Erfahrung, die du machen könntest, wenn du es willst. Ich bin Sir Adrian und ich will, dass du meine Sklavin wirst! Willst du?“ In mir tobte es. Was sollte ich tun? Meine Gedanken überschlugen sich. Ich wollte weg- wieder klar im Kopf werden, aber dieser Mann hatte mich schon lange in seinen Bann gezogen. „Ja“ hörte ich mich sagen. „Wie bitte? Ich höre dich nicht!“ zischte er mich in einem Ton an, der mich vibrieren ließ. „Ja- ich will es“ Sein Blick verfinsterte sich und ehe ich es versah, griff er hart mein Handgelenk, drehte meinen Arm auf den Rücken und fuhr mich in einem scharfen Ton an: „Das heißt JA HERR!- Also- ich höre?“ „ Ja Herr, ich will Ihre Sklavin werden.“ Oh mein Gott, was redete ich da…“Na also, es geht doch.“ Er ließ mich los. Bebend stand ich da und fühlte, wie mein Slip langsam aber sicher nass vor Geilheit wurde. Was war nur los mit mir. Ich fühlte mich auf einmal ganz klein vor ihm. Ich, die eigentlich eine selbstbewusste Frau in einer Führungsposition im Job war.

„Zieh dich aus!“ forderte er von mir. Langsam ließ ich mein Kleid von den Schultern gleiten. „Alles!“ Ich gehorchte und BH sowie Slip fielen auch noch zu Boden. Nackt stand ich jetzt vor ihm und traute mich nicht, ihn anzusehen. Ich blickte auf meine runden Möpse. Meine Nippel standen steif ab. Oh je- ich war geil- und wie! Er musterte meinen bebenden Körper mit einem Blick, dem ich kaum noch standhalten konnte. „Du kleines Miststück bist rattig? Habe ich dir das erlaubt?“ fragte er mich und fing an, meine steifen Nippel zu zwirbeln. Scharf musste ich einatmen. Ein süßer Schmerz durchzuckte mich. Sir Adrians Hände fanden ihren Weg zu meiner Muschi, seine Finger tauchten in die nasse Lustgrotte ein. „Ja ich bin geil.“ Kaum kamen diese Worte über meine Lippen, griff er in meine Haare und zog meinen Kopf zurück. Die Hand, die schon in meiner Fotze wühlte, stieß mit einem heftigen Ruck zu. „Du ungehorsames Stück. Das heißt JA HERR. Hast du mich verstanden!“ Ich stammelte leise die Worte, die er hören wollte. „Ja Herr, ich bin geil“ Er ließ mich los, stand vor mir und öffnete seinen Gürtel. Langsam zog er ihn aus den Schlaufen. „Es wird Zeit, dass ich dir Manieren beibringe. Du hast mich IMMER mit HERR anzusprechen- egal wann!“ Sprach es und ließ im gleichen Augenblick das Leder auf meinen Körper klatschen. Ein heißer Schmerz durchzuckte mich. „Herr- Ich werde daran denken.“ „Das will ich auch hoffen für dich.“ Und plötzlich ergriff er mich und warf mich über die Lehne des Sessels, der dort stand. Sein Gürtel klatschte einmal, zweimal, dreimal auf meinen nackten Arsch. Was war nur los mit mir. Der glühende Schmerz hätte mich aufschreien lassen müssen. Stattdessen stöhnte ich vor Geilheit. Ich empfand grenzenlose Lust. Sir Adrian stand hinter mir. Er beugte sich über mich und ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken. Seine Hände wanderten über meinen Körper um auf meinen Arschbacken innezuhalten. Klatsch! Ein Schlag mit der flachen Hand auf meinen Hintern ließ mich zusammenzucken. „Das gefällt dir, was?“ „Ja Herr.“ Seine Hand wanderte weiter und fand, wie schon vorhin, meine heiße Fotze. Meine Knie gaben nach, als er begann, mich zu fingern. Ich musste wieder stöhnen. Immer wieder stieß er zu. Ich vernahm das schmatzende Geräusch des Muschisaftes. Immer und immer wieder verschwanden seine Finger in meiner Lustgrotte. Es war sooo geil. Er hielt inne aber nur um mir Sekunden später seinen Lusthammer in die Fotze zu stoßen. Ohne Vorwarnung- hart und kraftvoll. Stöhnend bäumte ich mich auf. Der Höhepunkt überkam mich wie ein Orkan. Zuckend und pulsierend umschloss meine triefende Fotze seinen Prachtschwanz. Mit einem letzen harten Stoß ergoss sich sein Saft in mir. Ich presste meine Arschbacken gegen sein Becken um den prachtvollen Schwanz ganz tief in mir spüren zu können. Keuchend sank ich danach zusammen. Ich konnte mich einfach nicht mehr auf den Beinen halten und sank zitternd vor meinem Herrn auf die Knie. „Du wirst ihn jetzt sauberlecken!“ hörte ich ihn sagen. Ich gehorchte und ließ den Lümmel langsam in meinem Mund verschwinden. Meine Zunge spielte an der samtigen Spitze und ich begann, seinen Saft, der sich mit meinem Muschinektar vermischt hatte, genüsslich abzuschlecken. Wohlwollend betrachtete Sir Adrian mein Tun von oben herab. „Genug!“ befahl er, zog sich an und setzte sich auf seinen Sessel. Langsam beruhigte sich meine Lustgrotte und so langsam fand ich wieder zu mir.

Sir Adrian streichelte sanft über meinen Kopf und sprach zu mir:

„Ava- lass dich von mir zur perfekten Sklavin ausbilden. Ich werde dich mit Strenge und Konsequenz führen, dich an deine Grenzen bringen, sie mit dir gemeinsam überschreiten. Ich werde dich auffangen, wenn nötig, -dich leiten, dich beschützen. Die Beziehung einer Sub zu Ihrem DOM ist das Innigste, was du erleben kannst, wenn du es willst und zulässt. Bedenke aber auch, dass, wenn du dich in meine Hände begibst, nur noch mein Wille zählt und du lernen musst, zu gehorchen. Willst du es?“ „Ja Herr- ich will eine gute Sklavin werden und dir mein Vertrauen schenken.“

„Gut Ava- ich werde dich jetzt heimbringen lassen. Du bist ab jetzt meine Novizin. Deine erste Aufgabe wird sein, mir eine Bewerbung zukommen zu lassen. In welcher Form, das überlasse ich dir. Du hast eine Woche Zeit dazu. Jetzt zieh dich an. Draußen wartet der Wagen. Mein Chauffeur wird dich heimbringen

Wir sehen uns in einer Woche……………..!“

Fortsetzung folgt......

danke an alle, die mir schreiben, aber ich kann momentan als Neuling auf PNs noch nicht antworten

Schöner Anfang, bin auf die weitere Erziehung gespannt. Dann kann man auch mehr zur Geschichte sagen.

Danke fürs schreiben.

Super für den ersten Versuch bitte weiterschreiben

Geil, bin gespannt, wie es weiter geht

Wow, die Geschichte macht Lust auf mehr....

Ein geiler Anfang. Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.

super geschichte, ich hoffe es geht bald weiter

schön geschriebene geschichte, ich hoffe es geht noch weiter

ich danke für die positive Resonanz.....ich brauche Inspiration, dann gehts weiter mit der Schreiberei...

was ich schon real erlebt habe?....

also -die Situation mit dem Eiswürfelkübel habe ich schon erlebt...Eiswasser kurz vorm Höhepunkt....hammer....

- Sex mit 3 Kerlen- einfach nur geil

- dann kenne ich nur zu gut das Reizen bis kurz vorm Höhepunkt und mein damaliger Herr hörte dann einfach auf und gönnte sich erst mal eine Zigarre

der zweite Teil ist schon sehr nahe am real erlebten dran,also die erste begegnung mit meinem damaligen DOM -bis auf die Location und der chauffeur, das ist frei erfunden.

Guuuut gemacht! Also für einen ersten Versuch ist es enorm heiß und wirklich gelungen. Ich arbeite zur Zeit mit meiner Insatia auch an der Verwirklichung einiger solcher Fantasien....;)

So einiges davon ist durchaus umsetzbar und denkbar....

GG Rob

klar ist einiges umsetzbar......ich schrieb ja, dass ich einiges schon erlebt habe, *smile

4 Tage später

Sehr erregend . Dich würd ich auch mal gern zerfetzen

9 Tage später

Eine klasse Geschichte, in dir steckt viel Potenzial.

Ich glaube ich kenne das Cafe:)

geile Story schreib weiter!!

Bitte weiterschreiben.

Wunderbar geschrieben, nicht abgedreht und sehr realitätsnah.

5 Monate später

Eine Fortsetzung wäre Klasse, bei der super Geschichte!

Wann geht es denn weiter ?

So gut angefangen und dann nicht weiterschreiben

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