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Ein regnerischer Tag läßt die Menschen früh schläfrig werden, seine Dunkelheit zieht wie ein träges Tuch über das Land und erdrückt mit Müdigkeit und Trägheit. Düster und unreal wirkt der warme Raum in dem die Kerzen durch den dunstigen, durch Räucherwerk vernebelt wie Irrlichter scheinen. Leise dringt sein regelmäßiges Atmen an Ihre Ohren. Wohlig warm sein Körper an Ihren sich schmiegt, sein Arme Sie halten.

Wenn du träumst bin ich bei dir,

wache jede Nacht neben dir.

Manchmal suchst du meine Hand,

obwohl du mich nicht sehen kannst.

Meine Welt liegt in Dunkelheit,

nur du lässt das Licht hinein.

Ich existiere allein für dich,

nur wenn du fällst spürst du mich.

Mein Herz, mein Geist, meine Seele

lebt nur für dich.

Mein Tod, mein Leben, meine Liebe

ist nichts ohne dich.

Langsam und vorsichtig um Ihn nicht zu wecken, befreit Sie sich aus seiner schützenden Umarmung. Sie schwingt die Beine langsam aus dem Bett, träge streckt Sie sich, setzt sich auf an den Rand des Bettes. Ihr Blick wandert durch den Raum zum Fenster welches den Nebel sichtbar, durch die schon leuchtenden Straßenlaternen, mit Staubteilchen wandern lässt.

Leicht erschreckt zuckt Sie zusammen als Sie seinen Kuss auf Ihrem nackten Rücken spürt. Sie hat nicht mitbekommen wie er aufgewacht ist. Er legt seine Hand auf Ihre Schulter und küsst Sie liebevoll den Rücken hinauf. Ein Schaudern der Kälte und des Wohlbehagens fährt Ihre Wirbelsäule entlang. Er richtet sich kniend hinter ihr auf und nimmt Sie liebend in die Arme.

Er drückt sich fest an deine Haut,

Urgewalt bäumt sich auf.

Sie jagten ihn durch die Nacht,

Im Feuer ist er aufgewacht.

Du siehst in an tief in sein Herz,

und spürst de Vollmondschmerz.

Ich habe ein Licht gesehen,

im Schleier jeder Nacht.

Ich werde von dir gehen,

wenn der Mond erwacht.

Dort wo die Engel stehen,

Sie rufen jede Nacht

Dort will auch ich hingehen,

bevor der Tag erwacht.

Seine Küsse an Ihrem Nacken werden sanft zu Bissen. Ein tiefes Wohlgefühl breitet sich in Ihr aus und lässt die Kälte des Raumes schwinden. Seine Hände Ihren Nacken hochfahren und seine Hände über die Kopfhaut fahren. Sein Griff Halt in Ihren Haaren findet während sein Küsse und Knabbern fordernder werden, Leidenschaftlicher. Mit leichtem Druck spürt Sie, dass er mit Ihr aufstehen will. Sanft aber direkt führt er Sie zur kahlen weißen Wand. Sie muß sich kräftig mit beiden Händen an der Wand abstützen, so stark drückt sich an Sie. Seine Hände wandern an Ihren Nacken hinunter, hinterlassen kleine Kratzspuren auf Wirbelsäule und Nacken. Der Schmerz und sein Verlangen lässt Sie aufstöhnen. Sie spürt Hitze und Erregung in sich aufsteigen. Ihre Gier und Verlangen beginnen Sie zu überfluten.

Seine Hände packen Sie und drehen Sie herum. Er hält Ihre Hände gegen die Wand gepresst während er Ihre Brüste anfängt zu liebkosen und Ihren Körper mit Küssen und sanften Bissen übersäht. Sie weiß was er will und öffnet sich leicht. Seine Hand wandert zu Ihrer Scham und berührt Sie erst zitternd und zögernd. Langsam berührt er Sie und wagt sich immer weiter. Überwältigt von dem Gefühl der Berührung stöhnen beide leise und unterdrückt.

Du bist die Nacht die mich entblößt,

leg deine Arme um mich.

Du bist die Macht die mich erlößt,

leg deine Arme um mich.

Du bist das Nichts das mich verhüllt,

leg deine Arme um mich.

Du bist das Licht das mich erfüllt,

leg deine Arme um mich.

(Oomph! - Ego)

Seine Gier lässt ihn nicht verharren und er wandert tiefer mit Küssen, Ihrer Scham entgegen. Nur um mit Gier und Verlangen sie zu berühren das Sie nach Atem ringen muß, so gewaltig ist die Berührung und das Gefühl. Ihre Beine zittern, Ihre Finger wollen sich in den Beton krallen. Ihre Erregung steigt ihr zu Kopf, lässt sie verschwommen Ihre Umgebung wahrnehmen nur um Sie eine Sekunde später wieder mit einer Welle, die durch Ihren Körper läuft wieder, Sie in Leidenschaft und gierigen Verlangen zurück zu katapultieren.

Ihre Beine drohen zitternd zu versagen. Er lässt eine Sekunde von Ihr ab, steht auf … Sie holt tief Luft, er drückt Sie sanft gegen die Wand, hält Sie, stützt Sie, küsst Sie. Sie schlingt die Arme um ihn, lässt ihn ganz nahe an sich heran. Sie schauen sich in die Augen, einen Moment steht die Welt still, hält den Atem an …. Er kommt näher, Sie fordert ihn … jeder Millimeter jede Sekunde der ersten langsamen Vereinigung lässt beide stumm schreien … unterdrücktes Stöhnen, tiefe Atemzüge. Stille …

Ich habe ein Geschenk für dich,

es ist das Beste was ich hab.

Ich will das etwas von mir bleibt,

drum will ich es dir geben in diesem Leben

In deinen Augen spiegelt sich die Ewigkeit,

diese Nacht macht mich unsterblich.

In deinen Schoß lege ich die Hoffnung die mir bleibt,

diese Nacht macht mich unsterblich durch mein Blut.

(Subway to Sally – Unsterblich)

Achso ... ich würde gern wissen ob gut oder schlecht =)

Anregungen und Verbesserungswünsche, Gedanken oder einfach Meinung ist gerne gelesen! Dankö

Einverstanden
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