Hier nun die Fortsetzung ...
Wie meine Frau zur Hobbyhure wurde 23. Teil
31. Der Abend wird noch besser
Kai und ich saßen im Wohnzimmer und tranken noch ein Kaffee, als Britta ins Wohnzimmer kam. Sie drehte sich um ihre Achse. „Und Jungs, gefall ich Euch?“ Sie trug ein Nadelstreifenkostüm mit Leopard gemusterten High Heels. Ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden und ihre Finger- und Zehnägel hatte sie rot lackiert. Kai ging auf sie zu und musterte sie von oben bis unten. „Und was trägst Du drunter?“ Sie schaute ihn an und lächelte. „Das, was mein Meister mir befohlen hat“, dabei hob sie ihren Rock an und fing an ihre Muschi zu fingern. „Ist es Dir so recht, mein Meister?“ „Ja, aber nimm Deine Wichsgriffel von Deiner Fut.“ Sie hörte auch sofort auf und ließ ihre Hände auf ihre Oberschenkel liegen. „Eh Kai, pass mal auf: "Blauer Himmel.“ Kai schaute mich fragend an, doch als er zu Britta schaute, wusste er, glaube ich, bescheit. Sie kniete sich hin, spreizte ihre Beine, legte ihre Hände auf ihre Oberschenkel und senkte den Blick zum Boden. Er ging um sie herum und staunte nicht schlecht, wie ich meine Hure erzogen habe. „Man, wenn ich so was sehe, bekomme ich direkt wieder ´ne Latte“, dabei scheuerte er sich mit seinen Handflächen über seine Beule in seiner Hose. Er stellte sich hinter sie und zog ihren Kopf an ihren Pferdeschwanz in den Nacken, dabei öffnete er seine Hose. „Los, mach Dein Hurenmaul auf.“ Er stopfte meiner Hure seinen halb steifen in ihren Hals und fing sie an stoßen. „Hey Kai, dass kann bis später warten. Lass uns erst mal was essen gehen.“ Mit einem Murren verstaute er seinen Schwanz wieder. Ich sagte Britta, dass sie sich noch mal her richten soll, da ich das Taxi bestellen wollte.
Kurze Zeit später stand das Taxi vor der Tür und wir stiegen ein. Wir nahmen Britta in die Mitte, so standen ihre Beine relativ hoch und ihr Rock rutschte etwas nach oben. Ich bemerkte, wie der Taxifahrer immer wieder in den Rückspiegel schaute. So legte ich eine Hand auf den Saum ihres Rockes. Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass sie ihre Beine weiter öffnen soll, was sie auch tat, dabei schob ich ihren Rock soweit hoch, dass ihre frisch rasierte Möse zum Vorschein kam. Kai reagierte sofort und fing sie an zu fingern. Als sie feucht genug war, schob ich ihr zwei Kugeln in ihre Muschi. Ich gab Kai eine kleine Fernbedienung, welche er sofort ausprobierte. Nachdem er den Knopf gedrückt hatte, schmiss Britta ihren Kopf in den Nacken und fing laut an zu stöhnen. Kai schaute zu mir rüber und grinste. „Geile Erfindung.“ Danach stellte er das Teil wieder ab. „Spreiz Deine Fotzenlippen, damit unser Choufeur auch was sehen kann.“ Im Siegel sah ich, wie er grinste. Kai drehte den Schalter wieder an und unser kleines Luder fing wieder leise an zu stöhnen. Kurze Zeit später hielten wir an einem Restaurant und ich bezahlte den Taxifahrer, der uns grinsend noch einen schönen Abend wünschte.
Im Restaurant selber ging eigentlich alles ganz friedlich und normal ab, wir wollten ja kein Aufsehen erregen. Doch Kai ritt der Teufel und als unser Kellner kam, und wir die Rechnung bestellten, stellte er das Gerät auf unterste Stufe, sodass Britta leicht erschrak und ihren Hintern auf ihren Stuhl hin und her bewegte. Sie schaute zu mir rüber. „Bitte nicht hier.“ Ich schaute zu Kai rüber und lächelte. Er wusste sofort, was ich wollte. Er stellte den Regler noch ein kleines bisschen höher, dass Britta schon anfing zu schwitzen. Als uns der Kellner die Rechnung gab und ich bezahlen wollte, schaute er sie an und fragte mich ob bei meiner Frau alles in Ordnung sei. Ich antwortete ihm, dass sie nur nervös ist, da sie noch nie in so einem exquisitem Restaurant gegessen hat. Der Kellner bedankte sich und ging.
Nun standen wir vor dem Restaurant und überlegten, was wir als nächstes machen. Da die Kugeln immer noch in „Bewegung“ waren, bat sie uns, es schnell zu überlegen, da sie am auslaufen sei. Ich meinte zu den Beiden, dass wir in unsere Stammkneipe gehen sollten, da diese nicht weit wäre.
Wir machten uns auf den Weg, wobei Britta tierische Probleme hatte, sich auf den Beinen zu halten. Als wir durch einen kleinen Park gingen meinte Kai, dass er es nicht mehr aushalten würde. Er schob sie ein bisschen vom Weg, und drückte sie nach vorne. Da ihre Muschi mit den Liebeskugeln gestopft war, musste er den Hintereingang nehmen. Er setzte also an und drückte seine Nille ganz langsam in ihren Hintern. Britta wehrte sich erst ein bisschen, da es ihr doch wehtat. Aber Kai meinte nur, dass sie sich nicht so anstellen sollte. Sie müsste ja schließlich wissen, was sie als Hure zu erwarten hätte. Ich schaute mich um, ob die Luft rein war und Kai drückte immer weiter, bis er endlich ganz in ihrem Hintern verschwunden war. „Na, gefällt Dir das, süße?“ Britta fing leise an zu keuchen und nickte mit dem Kopf. „Soll ich fester?“ Und wieder nickte Britta. Somit fing Kai an sie in kurzen aber kräftigen Stößen zu ficken. Meine Kleine hielt sich an einem Baum fest und ihre Titten baumelten in ihrer Bluse. Ich konnte nicht anders, als diese zu befreien und an ihren Brustwarzen zu ziehen, bis sie aufschreien musste. „Gefällt das meiner kleinen Hure?“ Sie schaute mich an und lächelte, während ich ihre Brustwarzen weiter drückte und drehte. „Ja, Ihr Beiden macht mich total geil. Macht weiter so.“ Danach drehte sie ihren Kopf wieder nach unten und stieß Kai ihren Arsch kräftig entgegen. Meine Hände wanderten über ihren Bauch an ihre Fotze und zogen ihre Kugeln raus. Danach nahm ich zwei von meinen Fingern und drückte diese in ihre Muschi und stimulierte dabei ihre Klit. In diesem Moment schüttelte sie ein gewaltiger Orgasmus. „Na süße, dass war doch wieder was feines, nicht war?“, und dabei zog ich meine Finger wieder aus ihrer Muschi und gab ihr diese zum ablecken. Sie hob den Kopf und nahm meine Finger in den Mund. Dabei antwortete sie mir nur mit einem Nicken. Kai war sie immer noch in kurzen aber kräftigen Stößen am ficken, als ich zu ihm meinte, dass er noch warten soll, bis wir in der Pinte sind. Leicht sauer schob er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und versuchte seinen Steifen wieder ein zu packen. Dieses funktionierte aber nicht, also sagte ich Britta, dass sie ihm einen Tittenfick verpassen soll. Sie drehte sich, mit einem Lächeln auf den Lippen, um, öffnete ihre Bluse und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Titten. Kai verdrehte schon am Anfang seine Augen und als sie die Nille immer wieder mit der Zungenspitze bearbeitete, war es um ihn geschehen. Er spritzte, mit einem lauten Schrei, seinen ganzen Saft über ihre Titten. Britta kniete noch vor ihm und leckte sich seine Soße von ihren Fingern, da meinte Kai: „So, und jetzt können wir gehen. Aber ich möchte, dass Britta ihre Bluse nicht zu knöpft und sie soll meine Soße auf ihren Titten lassen“. Britta stand auf, richtete ihren Rock und nahm Kai an die Hand. „So soll ich jetzt gehen? So will das mein geiler Ficker? Oh man, ihr Beiden macht mich so geil, ich werde alles machen, was ihr wollt, und das wisst ihr. Aber lass uns jetzt bitte zu Carsten gehen, die Soße wird langsam Kühl.“ Ich drückte sie noch mal nach vorne und setzte die Kugeln an. Sie machte die Beine ganz weit auf und ließ es geschehen. Kai wiederum stellte die Fernbedienung auf halb, welches ihr wieder einen Schauer über den Rücken laufen ließ und sie sich an Kai festhalten musste. „Oh ihr seit so gemein.“, dabei grinste sie mich an und wir setzten unseren Weg fort.
Als wir bei Carsten angekommen waren, war die Eingangstür verschlossen. Wir klopften und kurz drauf öffnete Carsten uns die Tür. Wir gingen hinein und Carsten begrüßte meine Hure mit einem Kuss und einem Griff unter den Rock. „Hallo, wie ich fühle, bist Du ja schon geil.“ Britta schaute ihn von der Seite an und meinte: „Nein, schon gefickt.“ Carsten grinste, schaute auf ihre Titten und meinte „Ja, ich sehe es.“
Als wir nun in der Kneipe waren, sahen wir alle die Leute, die meine Hure ran genommen haben. Da war Manfred, Friedel, Fred, selbst Iris war da, die Nachbarn Sahra und Tom auch. Tom wollte auch seinen Kegelclub bescheid sagen, hatte es aber vergessen. Britta bekam den Mund nicht mehr zu. Sie drehte sich zu mir um und strich mir mit der Hand durch mein Gesicht. „Oh Schatz, sind die alle für mich?“ „Ja süße. Und damit Du nicht ganz so viel zu tun hast, haben sich Sahra und Iris bereit erklärt zu helfen.“ Carsten musste grinsen.
Die Beiden fingen langsam an sich, im Takt der Musik, zu entkleiden. Wir Männer saßen am Tresen und schauten den Beiden zu wie sie sich gegenseitig entblätterten und sich gegenseitig streichelten, während mein kleines Luder zwischen mir und Manfred stand. Sie fing an unsere Oberschenkel zu streicheln, wobei sie sich immer wieder mit der Zunge über die Oberlippe leckte. Sie drehte den Kopf zu mir und flüsterte mir ins Ohr, dass sie sich tierisch auf den nächsten Schwanz freut. Manfred war durch das anheizende Tanzen der beiden Mädels so aufgeheizt, dass er sich seiner Klamotten entledigte. Sein steil aufgerichteter Schwanz fiel meiner kleinen, geilen Hure natürlich sofort auf. Sie nahm ihn in die Hand und fing ihn an zu wichsen. „Hey Manni, was erblicken meine Augen denn da? Freust Du Dich so mich endlich wieder zu sehen?“ „Nein, ich bin geil und will Dich endlich ficken. Los, blas mir einen.“ Meine Hure grinste ihn an, ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz, ohne ihren Blick von seinen Augen zu wenden, in den Mund. Die anderen Beiden fingen an ihre Mösen mit mitgebrachten Utensilien zu stopfen. Dabei hatte jede von ihnen einen Schwanz im Mund und jeweils zwei zum wichsen. Iris, die Nachbarin von Fred, hatte Probleme ihren Gummischwanz in ihre Muschi zu bekommen, so ein Riesen Teil war dass. Es war nur noch ein Gestöhne zu hören und wir Männer gingen langsam über, die Gummischwänze mit den unsrigen zu wechseln. Meine kleine Hure saß auf Manfred und ließ sich ihre Muschi stopfen, während Carsten ihren Hintern bearbeitete. Erst mit seinen Fingern und als sie „weit“ genug war, setzte er seinen Schwanz an und stieß langsam zu, so dass meine Hure quiekte wie ein kleines Schweinchen. Dieses ging aber kurz drauf über in ein wohliges Stöhnen.
Die anderen beiden waren auch voll in Aktion. Sahra lag auf dem Rücken, hatte ihre Beine in der Luft und Friedel stieß in sie, wie ein Dampfhammer, dass Sie stöhnen und schreien musste. Manfred war als erster dran. Er befreite sich von meiner Hure, stellte sich vor sie und wichste seinen Schwanz so lange, bis er ihr alles über ihr Gesicht und ihren Titten spritzte. Carsten drückte sie auf den Rücken und gab ihr noch einen schönen Tittenfick, bis dass er auch in ihrem Gesicht und ihrem Mund kam. Iris und Sahra lagen, Kopf an Kopf, neben einander und hatten ihre Münder weit offen. Die Kerle, unter anderen auch ich, standen um sie herum und wichsten unsere Schwänze. Nacheinander spritzten wir auf diese geilen Körper ab, bis wir alle ermattet auf dem Boden saßen. „ Hey Männer, ich hoffe, dass war noch nicht alles. Meine Muschi braucht nämlich noch ´ne Runde.“ Wir Männer schauten uns an und Fred ging auf sie zu, packte sie an ihren Zopf und drückte diesen in den Nacken. „Du kleine ******** brauchst also noch ´ne Runde, ja? Dann bitte uns darum, wie Du es gelernt hast.“ Sie ging in die „Blaue Himmel“ Position und bat um noch einen Fick, da sie immer noch so geil war. Sahra stellte sich vor sie, setzte einen Fuß auf einen Stuhl und drückte ihren Unterleib nach vorne. „Los Hure, leck meine Möse sauber.“ Meine Hure kroch auf allen Vieren zu ihr rüber und drückte ihr Gesicht auf ihre Muschi. Sahra nahm ihren Kopf
und drückte ihn fester an ihre Muschi, dabei fing sie leicht an zu stöhnen. „Oh ja, das machst Du Hure richtig gut. Mach fester und fingere mein Arsch.“ Meine Hure hielt sich mit ihren Händen an Sahras Arsch fest und drückte dabei einen Finger an ihre Rosette. Sahra drückte sie dabei fester an ihre Muschi, dass sie kaum noch Luft bekam. Ein kurzer Aufschrei von Sahra und wir wussten, dass meine Hure ihren Finger in ihren Arsch hatte.
Carsten, der seinen Schwanz wieder hoch gewichst hatte, kniete sich hinter meine Hure und rieb seinen Schwanz an ihre Rosette „Willst Du von mir in den Arsch gefickt werden?“
Meine Hure nickte mit dem Kopf. Er drückte seinen Schwanz vorsichtig und sehr langsam in ihre Rosette, dass sie heftig, mit den Fotzenlippen von Sahra im Mund, aufstöhnte. Man merkte, dass sie es brauchte, und so drückte sie ihren Arsch mit voller wucht gegen den Schwanz von Carsten und biss Sahra fast in ihre Fotze. „Oh ja, stoß mich fester. Gib ihn mir.“ „Du sollst nicht reden, Du sollst lecken.“, dabei drückte Sahra ihr Gesicht wieder auf ihre Muschi.
Iris war wieder dabei die Schwänze von Fred und Friedel zu bearbeiten. Den von Fred blies sie genüsslich, wehrend sie von Friedel kräftigst gestoßen wurde. Ich zog Sahra von meiner Hure weg und drückte sie in die Hocke. „Los, ich musste schon zu lange warten.“ Sie schaute mich an, öffnete ihren Mund und ließ ihn, ganz langsam und genüsslich, bis zum Sack in ihren Hals verschwinden. Oh man, war das geil. Sie fing an, meinen Schwanz zu ficken, dass mir die Knie weich wurden. Da es bei mir nicht mehr lange gedauert hätte, ich sie aber unbedingt noch ficken wollte, entzog ich mich ihren Mund und zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit ihrem Oberkörper auf einen Barhocker und drückte ihr meinen Schwanz, der kurz vorm platzen war, langsam in ihre auslaufende Muschi. Sie fing sofort an, laut zu stöhnen und zu winseln. Tom, der neben seiner Frau auf dem Barhocker saß und seinen Schwanz wichste, stand auf und stellte sich vor sie. „Und Klaus, ist das nicht eine geile Muschi?“ Ich schaute ihn an und konnte nur grinsen. Er packte ihr an die Ohren und drückte seinen Schwanz in ihren Rachen, welches sie mit einem lauten stöhnen aufnahm.
Als ich zu meiner süßen, geilen Hure rüberschaute, lag sie, mit weit gespreizten Beinen vor Fred und ließ sich ihr Hintern stopfen. Friedel, der neben den Beiden hockte, nahm ein Dildo und fickte meine kleine gleichzeitig in ihre Möse. Sahra, der langsam die Knie weich wurden, entzog sich mein Schwanz und legte sich mit dem Bauch auf den Boden. „So, und jetzt fick mich in den Arsch.“ Tom sah mich an und meinte, dass es doch schöner wäre, ein Doppeldecker zu machen. Gesagt, getan. Tom legte sich auf den Boden und Sahra setzte sich vorsichtig, mit ihrem Hintern, auf seinen Schwanz. Als sie einige male ihren Hintern bewegt hatte, setzte ich meinen an ihre Muschi an und drückte ihn ganz langsam in sie, welches sie mit einem lauten aufstöhnen quittierte. Wir fingen ganz langsam an sie im Rhythmus zu ficken. Bei jedem Stoß wurde sie lauter. „Oh ja Ihr Beiden, macht weiter. Das tut guuuuuuuuuuuuuuutt…mhhh“. Wir stießen das geile Luder immer weiter, bis ich kurz vorm abspritzen war. Ich stand auf, stieg zu ihrer Brust und machte noch einen kurzen, aber heftigen Tittenfick und spritzte ihr meine Soße an den Hals und ins Gesicht. Danach musste ich mich erstmal ausruhen. Tom wiederum konnte einfach nicht aufhören.
Ich beobachtete meine kleine Hure, wie sie von Carsten und Friedel genommen wurde. Iris wurde von Fred zwischen genommen. Die beiden Mädels konnten echt nicht genug bekommen. „Ohhh ja Fred … gib´s mir. Spritz mir auf die Titten, mach schon. Mir geht einer ab … uuhhhhhhhhhhh…“ Fred zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte sich auf den Brustkorb. Mit hastigen Wichsbewegungen kam er dann auch und spritzte ihr alles auf ihre Titten, welches sie genüsslich und mit einem lächeln verteilte. „Mhhh, herrlich.“
Ach ja, da war ja noch Tom und Sahra. Sie hatte sich umgedreht und drückte Tom ihre Titten ins Gesicht. Es war ein verdammt harter Galopp, den die Beiden da veranstalteten. Bis Tom ihr zurief, dass es im kommt. Sie rutschte von ihm runter und nahm seinen Schwanz noch einmal tief in ihren Mund. Kurze Zeit später kam auch er und auch er spritzte seinen Saft über ihre Titten, was sie mit einem Lächeln quittierte.
Meine kleine, geile Hure indessen saß, mit Carsten und Friedel, an der Theke und trank etwas. Wir anderen gesellten uns nach und nach dazu. Wir redeten über diesen geilen Abend und das wir dieses auf jeden Fall noch mal wiederholen sollten. Wir stimmten natürlich alle zu.
Da mir die Blase etwas drückte, verließ ich die Runde, um auf die Toilette zu gehen. Als ich da so stand, fühlte ich auf einmal eine Hand an meinem Sack. Ich erschrak und schaute mich um, wer es sein könnte. Es war Iris, die mir, mit sanftem Griff, meine Eier massierte. „Aber hallo kleine, immer noch nicht genug?“ Sie liebkoste mein Ohrläppchen. „Nein, ich will Dich jetzt und hier“, dabei drückte sie mir in die Eier. Ich drehte mich um, liebkoste ihr Hals und fing an ihre Fotze zu fingern, die immer noch voll im Saft stand. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Brust und zog an ihre Warzen. Sie quittierte mir dieses mit einem leisen aufstöhnen. „ Mhhh … wie ich fühle, hast Du aber auch noch nicht genug, was?“ Ich musste nur grinsen. Ich drehte sie um und setzte sie auf das Pinkelbecken, spreizte ihre Beine und fing langsam an ihre Klit zu liebkosen. „Komm, laß uns beeilen, damit die Anderen nicht so lange warten müssen.“ Sie drehte sich um und streckte mir ihren Arsch entgegen. „Los, stoß zu. Gib ihn mir.“ Ich setzte meinen „kleinen“ an und drückte ihn, vorsichtig in ihre Rosette. „Halt, ohhhh … falscher Eing … mhhh“, dabei schaute sie mich über ihre Schulter an. „Irgendwann ist immer das erste mal“, grinste ich. Sie wand sich und fing wild an zu stöhnen, bis wir gemeinsam einen heftigen Abgang hatten. Sie drehte sich um, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, wie geil es doch gewesen ist.
Als wir wieder den Kneipe betraten, sahen wir noch, wie die beiden anderen Mädels zum Schluss kamen. Sahra lag noch mit dem Bauch auf dem Barhocker und Friedel spritzte meine kleine Hure über den Bauch, die auf einem Tisch lag. Carsten meinte nur, dass es ein echt geiler Abend war.
Nach und nach machte sich jeder von uns frisch und als wir wieder so aussahen, dass wir unter Menschen gehen konnten, verließen wir Carsten, der sich noch mal recht herzlich für den schönen Abend bedankte. Und da unsere Mädels sich auch bei Carsten bedanken wollten, gab jede, die einen anhatte, ihren Slip. Das Problem für ihn war, dass keine einen anhatte.
Kai, Britta und ich gingen zu unserem Taxi, welches wir zwischenzeitlich gerufen hatten, und fuhren nach Hause. Auf dem Weg wollte Kai ihr noch mal an die Wäsche, aber meine Kleine war so fertig, dass sie eingeschlafen war.