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Drei Jahre war es her, als ich das letzte Mal bei meinem Arzt zur obligatorischen Check-up Untersuchung war. Blutdruck, Blutbild und so. Diese Woche hatte ich Urlaub und viel Zeit und so entschloss ich mich, mal wieder beim Doc meinen Gesundheitszustand checken zu lassen.

Eine kleine Überraschung erwartete mich an der Praxistür, statt meinem alten Arzt, Dr. Kohnen hatte ein neuer Arzt, Dr. Abha Radem die Praxis übernommen. Ich vermutete, dass mein alter Doc wohl doch schon den verdienten Ruhestand angetreten hatte.

Naja, egal. Eine ebenfalls neue Arzthelferin, ein junge, sehr schlanke Blondine, begrüßte mich am Empfangstresen. Der neue Doc hatte wohl einen guten Geschmack.

Das Wartezimmer war nicht voll, so dass ich auch ohne Termin nach 20 Minuten von der Blondine ins Arztzimmer gebeten wurde.

Beim Öffnen der Tür erwartete mich die nächste Überraschung! Der Doktor entpuppte sich als eine Frau. Sie sah wie eine Inderin aus, war klein und schlank, hatte ein nettes Lächeln auf den Lippen und schwarze recht kurze Haare. Ich schätzte sie Mitte 30.

Auch egal, sie wird wohl Blut abnehmen und das Blutdruckmessgerät bedienen können. Sie begrüßte mich freundlich, bat mich Platz zu nehmen und schaute in meine Krankenakte, so das klar war, dass sie die Praxis samt Patientenstamm von meinem Doc übernommen hatte.

Sie fragte mich, ob ich etwas Zeit mitgebracht hätte, denn sie verbindet mit dem Check up gerne die Krebsvorsorgeuntersuchung, die bei mir ebenfalls anstehen würde. In meinem Kopf ratterte es – was gehörte nochmal zu so einer Vorsorgeuntersuchung?

Doch sie erklärte bereits, dass Stuhluntersuchung, Haut- und Prostatauntersuchung ja nicht viel Zeit beanspruchen würde. Für die Stuhluntersuchung drückte sie mir 3 Pappheftchen in die Hand, die ich in den nächsten drei Tagen nach dem Stuhlgang mit entsprechenden Proben zu füllen hatte. Und bevor ich realisierte, dass mich diese Frau gleich intensiver untersuchen würde, als ich vorher dachte, forderte sie mich auf: „Dann machen Sie sich bitte schon mal komplett frei.“

Ein Zurück gab es nun nicht mehr. Ich redete mir ein, dass es schon nicht so schlimm werden könnte, und zog mich bis auf die Unterhose aus. Sie blieb am Schreibtisch sitzen, und machte Notizen. Doch immer wieder schaute sie auf und lächelte mich an. Als ich fertig war, machte sie einen erstaunten Blick: „Für die Haut- und Prostatauntersuchung ist es besser, Sie ziehen Ihre Unterhose auch aus. Nun schämen Sie sich nicht, ich hab sowas schon öfter gesehen!“ Was sie mit einem nettem Lächeln quittierte.

Langsam streifte ich die Unterhose nach unten und bemerkte ihren lächelnden Blick, als ich nun völlig nackt vor ihr stand. Ein schamvoller Schauer durchzog mich, und ich spürte ein Kribbeln in der Lendengegend. So völlig entblößt vor einer mir unbekannten und recht hübschen Frau zu stehen, war schon ein merkwürdiger Moment. Ich meinte meinen hochgehenden Puls zu spüren, und das Lendenziehen signalisierte mir eine drohende Reaktion meines Penis!

Oh Gott, bitte nicht das auch noch.

Sie stand auf, und trat an mich heran. Sie hatte sich bereits enge Latexhandschuhe angezogen und eine Dose mit Gleitmittel. „Jetzt drehen Sie sich um, und beugen sich vor und stützen sich an der Untersuchungsliege ab. Machen Sie auch die Beine etwas breiter!“

Sie ging etwas in die Hocke und spreizte mit der einen Hand meine Pobacken auseinander. Mir war klar, dass in dieser „Fliegerstellung“ die ich da einnehmen musste, und ihrer Position meine Hoden und mein Glied direkt vor ihren Augen baumelten. Das Kribbeln in den Lenden kam von einem Blutüberschuss, der sich bereits auch merklich in meinem Penis ausbreitete.

Dann führte sie einen mit Gleitmittel benetzten Finger in meinen After ein und tastete nach meiner Prostata! Der leichte Druck löste Gefühl wie Harndrang aus, war aber nicht unangenehm! Dieser warmer Finger löste doch einige reaktionen in meinem Unterleib aus. Ich glaubte, meinen Herzschlag zu hören und auch sie musste das doch merken! Jawoll! „Seien Sie nicht so aufgeregt, ich tue Ihnen ja nichts!“ bemerkte sie mit einem Lächeln! „ Nun schauen wir auch noch nach Ihren Hoden. Tut nicht weh!“ Und kaum hatte ich mich umgedreht, umfasste ihre rechte Hand zärtlich einen meiner Hoden. Die rollte ihn leicht in der Hand und tastete so nach eventuellen Verhärtungen. Mir stieg voll die Hitze auf! Ich spürte und sah mittlerweile auch, wie sich mein Penis mit Blut füllte, er wurde größer und dicker, zum Glück aber nicht steif.

Ihr Blick war auf meinen Penis gerichtet, als sie den zweiten Hoden bearbeitete, und sie

m u s s t e einfach sehen, was da vor sich ging! Mit jedem Herzschlag pumpte sich Blut in mein bestes Stück und er hob sich langsam pulsierend von meinem Unterkörper ab. Na klar: „Bei Ihnen ist da aber alles sehr gesund!“ war ihre fröhliche Kommentierung meiner peinlichen Vorstellung! Ich stand da splitternackt vor meiner Ärztin mit hochrotem Kopf und halb erigierten Glied! Ich dachte, schlimmer kann es nicht kommen! „Nun schauen wir mal nach Ihrer Haut.“ Sie stellte sich hinter mich und inspizierte Nacken, Rücken, Po, drückte auch die Pobacken auseinander, und die Beine. Ich stand wie versteinert mit Blick auf die Tür, als ich bemerkte, wie nach blitzkurzem Klopfen die Türklinke nach unten ging! Und schon stand die blonde Arzthelferin mit einem Rezept in der Hand in der Tür! Während sie „Upps!“ sagte fiel ihr Blick auf meine Körpermitte, die sich mit meinem halbsteifen Penis natürlich ihr voll präsentierte! „Kommen sie nur fix rein, Herrn N. wird das nicht stören, sie können mir schnell die Stellen mit Muttermalen von Herrn N. mitschreiben.“ Mein Gott, welche Peinlichkeit, dieses junge Ding konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und glotzte natürlich unverhohlen auf meinen pulsierenden Penis. Der wurde härter und härter und stieg weiter an, hatte jetzt fast die Waagerechte erreicht. Sie setzte sich auf den Schreibtischstuhl der Ärztin hinter mir. Doch nun durfte ich mich zur Inspektion der Vorderseite umdrehen und präsentierte ihr somit wieder meine komplette Männlichkeit! Die Ärztin untersuchte nun Gesicht, Brust, Arme, Bauch und Schenkel auf Hautstörungen. Nun ging sie wieder in die Hocke, und bemerkte mit einem Lächeln: „Nun muss ich hier nochmal genau schauen!“ Und richtete ihren Blick auf mein mittlerweile hart abstehendes Glied und die Hoden. Mit den Händen zog sie die Haut des durch die Erektion frei zugänglichen Hodensacks auseinander und schaute nach Muttermalen. Direkt vor ihrem Gesicht stand mein geladenes Gewehr! Die blonde Arzthelferin schaute interessiert und ein wenig erstaunt, auf meinen mittlerweile steinharten und großen Penis. Sie hatte wohl noch nicht so oft einen solchen Anblick gehabt! Ich hatte ein Gefühl, als würde mir gleich die Eichel platzen, die Vorhaut hatte bereits die Spitze der Eichel freigegeben und trug an der Spitze ein nicht zu übersehendes Lusttröpfchen! „So am Hodensack sehe ich keine Muttermale, schauen wir uns noch ihr bestes Stück an!“ Ihr durchaus freundlichen Grinsen und die Stielblick der Arzthelferin auf mein Glied hatten mich nun vollends in extremste Erregung versetzt.

An der Unterseite meines Penis befinden sich nah an der Spitze zwei kleine Leberflecken, die die Ärztin natürlich durch die Erektion schon entdeckt hatte. Ich zitterte bereits innerlich als ich die Bewegung ihres Daumens und Zeige- und Mittelfinger in Richtung meiner Vorhaut wahrnahm. „Da müssen wir die Haut wohl ein Stück zurückziehen, um zu schauen, ob da noch mehr Flecken sind …“ Und im selben Moment, wo sie mit zarter Hand ihre drei Finger an der Vorhaut aufsetzte und diese in Zeitlupe zurückzog, explodierte meine Penis in 5 heftigen Schüben und schleuderte mein Sperma auf ihre reaktionsschnell vor die Eichel gehaltene behandschuhte linke Hand. Beide Damen konnten ihren Blick nicht von diesem Schauspiel abwenden und schauten mit erstauntem Blick, wie sich mein Penis ohne jegliche weitere Berührung entlud. Er schien wie elektrisch geladen und pumpte die Flüssigkeit aus der Eichelspitze. Nach wenigen Sekunden war es vorbei.

Die Ärztin fand zuerst wieder Worte, war schon am Waschbecken und reinigte sich ihre behandschuhten Hände: „Da sind keine auffälligen Flecken in ihren Intimbereich. Und auch sonst ist da ja wohl alles bestens in Ordnung …“ Und beim letzten Satz schaute sie über ihre Schulter zu mir herüber und grinste in Richtung meines sich langsam absenkenden Penis, während die Arzthelferin diese letzten Anmerkung aufschrieb, dabei aber immer noch ungläubig in die Richtung meiner Männlichkeit schielte. „Sie können sich jetzt anziehen!“

So schnell war ich noch nie in meinen Klamotten und raus aus der Praxis, während die Ärztin mir noch hinterherrief: „Und denken Sie an die Stuhl-Briefchen …!“

Und waren auch die Stuhlproben inordnung ?

Spritzige Grüße

Nicole unnd Frank

Super, schade das ich nicht bei deinem Doc war.

ein Monat später
2 Monate später

Das war ja mal ein echt unvergesslicher Arztbesuch. Schade, dass mir sowas nie passiert...

9 Tage später
Einverstanden
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