Britt hing nun in den Seilen, - Arme und Beine weit gespreizt. Sie wusste ihren Mann hinter sich. Der konnte ihr jetzt nicht helfen. Sie war diesen Leuten ausgeliefert. Besonders der Afrikaner wurde von ihr aufmerksam beobachtet. Sie spürte ihn jetzt hinter sich und fühlte, dass er seinen im knappen Tanga steckenden Schwanz gegen ihren Po drückte. Er griff nach ihren Brüsten und knetete sie. Das Drehen an ihren Brustwarzen war neu für sie.
Dann ließ er auf einmal von ihr und holte sich den Dildo, den er ihr in die Fotze stecken sollte. Er blieb weiter hinter ihr stehen, hielt ihr dann dieses Riesenteil vor ihr Gesicht. Er drehte es in seiner Hand, zeigte ihr, wie uneben das Ding war.
Elena hatte zusammen mit dem Doc wieder hinter dem kleinen Schaltpult Platz genommen. Sieh dir das Ding ruhig genau an. Siehst du die einzelnen Metallringe? Das sind Kontaktstreifen, über die gleich der Strom fließen wird. Dein kleines Fötzchen werden wir gleich ein wenig mit Strom traktieren. Der Doc wird dir jetzt noch einen Blasenkatheder legen und wenn Sam dir dann anschließend deine Fotze verschlossen hat, fehlt nur noch ein kleiner Metallbolzen in deinem Arsch. Und zum Doc sagte sie dann: Im Regal hinter uns liegt neben der neuen Kathederserie auch eine neue Spezialsonde, - davon bringst du auch eine mit. Achte auf einen blauen Kabelanschluss.
Der Doc holte das Teil, zeigte es Elena. Ja, okay, die ist der richtig. Verpass ihr das Ding jetzt und Sam, - du steckst ihr dann anschließend endlich das Teil rein. Sie hat es sich lange genug ansehen können. Ich möchte die Kleine endlich zappeln sehen!
Nachdem der Doc der Frau die Sonde in den Harnkanal eingeführt und Elena das Kabel zum Anschließen angegeben hatte, konnten alle beobachten, wie die Frau sich mit aller Macht gegen Sams Aktionen stemmte. Er drückte mit dem Riesendildo zunächst einige Male gegen ihren Kitzler, um dann ohne zu zögern die Spitze in die Scheide zu drücken. Die Frau schloss die Augen und kniff ihre Lippen zusammen. Sie spürte, wie da etwas von ihrem Körper Besitz ergriff. Der Druck wurde immer stärker
Sam schob weiter. Ein Drittel hatte er jetzt reingeschoben. Hier betrug der Durchmesser etwa 3 cm. Noch ein wenig, - dann musste er die 5 cm überwinden. Es war ihr Vorteil, dass ihre Geilheit dafür gesorgt hatte, sie richtig feucht werden zu lassen. Sie stöhnte, als das Ding dann über die maximale Verdickung glitt und dann fast von selbst weiter rutschte, weil der Durchmesser sich jetzt verringerte. Sie hatte nicht mitbekommen, dass der Dock Sam einen weiteren Dildo reichte. Ohne Vorwarnung schob er ihr auch dieses Teil dann in den Arsch. Auch die von hier ausgehenden Kabel und einen Plastikschlauch reichte er seiner Chefin, damit sie an der Anlage angeschlossen werden konnten.
Jetzt bist du auch wieder dran. Verpasse ihr jetzt die Spritze., sagte sie zum Doc, der daraufhin sofort zu seinem Koffer griff und eine Spritze aufzog. Und zu Sam sagte sie: Pack dir ihren Mann und setze ihn so in die Nähe seiner Frau, dass er alles richtig beobachten kann. Ich möchte, dass er das mitbekommt, wie wir seine Braut hier aufgeilen. Und dann nimm dir einen Hocker und setze dich dahinter, damit du dem Doc helfen kannst, die Nadel zu setzen.
Der Afrikaner packte sich den gefesselten Mann samt Sessel und stellte ihn seitlich von seiner in den Seilen hängenden Frau ab. Dann nahm er sich einen Hocker und positionierte sich hinter Britt. Britt spürte den Körper des Mannes jetzt hinter sich. Er drückte ihren Po jetzt gegen seine Brust.
Der Doc hatte jetzt genau vor der Frau Platz genommen. Greif in die Spalte und zieh sie nach ob, damit ich das Umfeld ihres geilen Knopfes genau sehen kann, sagte er zu Sam. Der machte es noch genauer. Während er mit seinen Armen den Körper der Frau vor sich fest umschlang, nahm er beide Hände, legte seine Finger in den Spalte und zog sie brutal nach oben, als wollte er alles noch weiter machen, als es jetzt ohnehin schon war.
Die Frau spürte erst einen und dann noch einen zweiten Stich. So, meinte er, richtete sich auf, nachdem er die Spritze in seinen Koffer zurück gelegt hatte und ergriff ihre festen Brüste, das wird dich jetzt gleich geil machen. Stammt übrigens aus Asien und ist ein erprobtes Mittel. Solltest du einen Abgang bekommen, hast du sofort wieder das Verlangen, den nächsten zu kriegen. Und der Orgasmus hält länger an. Drei bis vier Stunden wird das anhalten. Wenn wir dann noch nicht mit dir durch sein sollten, können wir ja noch einmal nachlegen. Dann ließ er von der Frau ab, nachdem er einige Male kräftig an den abstehenden Brustwarzen gedreht hatte und nahm wieder neben Elena Platz.
Diese hatte sich während der ganzen Zeit mit den Einstellungen der Apparatur beschäftigt. Sie hatte die Absicht, verschiedene Möglichkeit dieses neuen Gerätes an der Frau zu testen. Im Dildo, der in ihrer Scheide streckte, konnte ein Motor den vorderen Teil je nach Einstellung entweder kräftig rotieren oder auch starke Klopfbewegungen entstehen lassen. Die einzelnen Metallringe leiteten dann den Strom auf die empfindlichen Schleimhäute der Frau. Sam hatte in der Zwischenzeit noch zusätzliche Klemmen an den Schamlippen und am Kitzler der Frau befestigt und die Kabelenden Elena zum Anschließen gereicht.
Elena hatte dann noch weitere Aufgaben für ihren schwarzen Helfer: Hole bitte die beiden Spezialknebel und leg sie den beiden an. Wenn du damit fertig bist, holst du noch das Gestell mit der Auffangschale und stellst es unter ihre Fotze. Wenn die nämlich gleich zu pissen beginnt, muss das Zeug in die Anlage geleitet werden.
Wozu der Urin benötigt wurde, sollte den Beiden auch in den nächsten Minuten klar werden, ohne dass es jemand erklären musste. Britt sah, wie von der Schale ein Plastikschlauch zum Schaltpult führte. Hier trat dann ein weiterer Schlauch aus, den der Afrikaner jetzt aufnahm. Er kam mit dem Schlauch auf John zu und steckte ihn durch eine Öffnung seines Ballknebels. Eine Klammer sorgte dafür, dass es nicht herausrutschen konnte. John spürte den dünnen Plastikschlauch auf seiner Zunge. Offensichtlich hatten sie vor, ihm den Urin seiner Frau über diesen Schlauch zum Schlucken zu geben.
Die beiden konnten sich ansehen. Ihre Blicke verhießen Ratlosigkeit. Worauf hatten sie sich hier einlassen?! Sah man aber genauer hin, so verrieten Einzelheiten etwas ganz anderes. Ein langer Faden Scheidenflüssigkeit hing schon bis in der Auffangschale und der Penis des Mannes, der das alles mit ansehen musste, was man da mit seiner Frau machte, war zum Bersten steif Während Britt sich noch über den Ständer ihres Mannes diverse Gedanken machte, vernahmen jetzt alle eine Stimme:
So, jetzt schaltet sich die Zentrale ein, - wir haben eine Menge Zuschauer. Die ersten Anmeldungen sind auch schon da. Eine Frau aus Niedersachsen hat den Wunsch geäußert, den Urintransport einmal zu können
Okay, kann ich gerne mal versuchen, ob das jetzt schon funktioniert, weiß ich nicht, sagte Elena und bediente einige Knöpf am Pult.
An der Wand war nun auf einem riesigen Bild die schematische Darstellung der Anlage zu sehen. Das wurde dann auch übers Internet den User zusätzlich übermittelt. Auf der sonst schwarz-weißen Darstellung leuchteten nun zwei Punkte auf: einmal direkt am Ende der Sonde am Blaseneingang und am Kitzler. Dieses Bild konnte Britt auch sehen. Ein leichtes Kribbeln spürte sie. Es konnte auch noch nicht mehr sein, als ein leichtes Kribbeln, denn der der rote Balken unter der Anzeige hatte gerade begonnen, sich zu bewegen; - er stand jetzt bei etwa 9 Prozent. Er stieg schnell auf 40 Prozent, was schon bei der maximalen Einstellung von 22 Volt einem Wert von etwa 9 Volt entsprach. Das Kribbeln war einem unangenehmen Ziehen gewichen.
Britt hatte vor einiger Zeit schon das Gefühl, auf die Toilette zu müssen. Aber jetzt schien das alles von ihr nicht mehr kontrolliert werden zu können. Sie sah, dass jetzt noch ein zusätzliches Signal aufleuchtete, und zwar an der schematisch dargestellten Spitze des Dildos. In ihr begann ein Feuersturm zu toben. Der Balken hatte jetzt eine feste Position bei 60 Prozent eingenommen. Bruchteile von Sekunden vorher hatte sie noch das Gefühl, Urinieren zu müssen. Das war jetzt vorbei. Sie wusste überhaupt nicht mehr welches Gefühl nun stärker war. Ihre Blase hatte schon lange nachgegeben und den Urin in die Schale plätschern lassen.
Dann mit einmal Mal hörte alles Ziehen auf und auch das Gefühl, jetzt wegschmelzen zu müssen, war vorbei. Der Strom war auf Null geschaltet worden. Auch das Pissen konnte sie sofort wieder stoppen. Gerade als sie dachte, dass diese Quälerei doch endlich vorbei war, setzte alles wieder da ein, wo es aufgehört hatte. Der Balken stieg jetzt noch auf fast 70 Prozent. Britt senkte ihren Kopf und ihr Blick fiel wieder auf das Becken und auf den Urinstrahl, der mit hohem Druck nun ihrer Blase entwich. Ein langer Speichelfaden suchte sich von ihrem Knebel den Weg zwischen ihre Brüste über ihren Bauch.
John sah auf den etwa drei Meter langen Plastikschlauch, der von der Anlage aus bis zu seinem Mund führte. Ganz vorne, - also dort wo dieser Schlauch aus der Maschine trat, füllte er sich jetzt mit der gelblichen Flüssigkeit seiner Frau. Eine Säule von 60 70 Zentimetern Urin wurde nun immer schneller zu seinem Knebel gedrückt. Dann spürte er die warme Flüssigkeit in seinem Mund. Ihm bleib nichts anderes übrig, als die Pisse seiner Frau herunter zu schlucken.
Augenblicke später fuhr die Anlage herunter und die Stimme aus dem Lautsprecher meldete sich wieder:
Der Mann soll jetzt ebenfalls so aufgehängt werden. Beide Rücken an Rücken. Ihm soll ein leitfähiger Katheder eingeführt werden. Der elektrische Gegenpol dazu soll ein Metallpflock in seinem Arsch sein. Es soll auch hier die Möglichkeit geschaffen werden, dass sein Urin von der geilen ******** getrunken werden muss. Wenn ihr ihn aufgehängt habt, spannt Seile um die beiden Körper und zieht sie stramm. Wenn alles angeschlossen ist, verpasst ihr dem Bengel 20 Hiebe mit der Neunschwänzigen. Ende der Durchsage.
Okay, wird erledigt, bestätigte Elena.
Sam war schon tätig geworden und hatte John von seinem Stuhl befreit. Knebel und Plastikschlaub blieben dort wo sie waren. Er stellte ihn hinter Britt und die Frau spürte nach langer Zeit mal wieder den warmen Körper ihres Mannes. Ihre Rücken berührten sich und sie spürte ihn an ihrem Po. - Der Afrikaner hatte schon einen breiten Gurt in den Händen und einige kurze Seile. Den Gurt legte er um die Becken der beiden. Dann schlang er die Seile mehrmals um ihre Oberkörper und verknotete sie. John wurde an Händen und Füßen Ledermanschetten angelegt, deren Karabinerhaken dann an den gleichen Metallringen der Seile einrasteten, an denen auch schon seine Frau seit einiger Zeit hing.
Jetzt war der Doc wieder dran. Er schob bei John einen Katheder ein, dessen Ventil er sofort verschloss und reichte Elena den Plastikschlauch und das dort eingebundene Kabel. Dann nahm er einen relativ großen Dildo aus Metall, drückte ihn zuerst leicht, - dann immer fester gegen Johns Rosette, um ihn dann mit aller Gewalt reinzuschieben. Auch von diesem Ding gingen Plastikschlauch und Kabel zur Anlage.
Okay, sagte er, als er fertig war, und wer schlägt jetzt zu?
Du natürlich, Afrikaner, kam es aus dem Lautsprecher, und sei nicht so zimperlich. 10 Schläge setzt du von unten zwischen die gestreckten Beine! Du kannst dabei ruhig auch die ******** treffen. Mach das bitte richtig, sonst werde ich mein Abo löschen.
Elena nickte Sam zu, der natürlich von seiner Chefin mindestens ein Signal dafür benötige, dass sie damit einverstanden war, was da jemand aus dem Netz von ihm verlangte. Er hatte die Neunschwänzige schon in der Hand und versetzte dem vor ihm hängenden Mann drei Schlänge kreuz und Quer über die Brust. Dann nahm er sich den Bauch vor, - zielte einmal nicht richtig und traf dabei den Unterleib des Mannes. Die langen Lederriemchen der Peitsche trafen auch die Hüfte der Frau. Beide zuckten zusammen, als sie getroffen wurden.
Der Afrikaner musste dann noch von unten zuschlagen, was eine richtige Bewegung ins Bild brachte. Die Testphase dieses Teils der Erzählung hat an dieser Stelle noch kein Ende. Beide müssen sich noch einigen Behandlungen unterziehen, bevor sie dann im nächsten Raum einer Reinigung unterzogen werden. Einzelheiten der weiteren Behandlung im nächsten Teil.
Soll überhaupt weiter geschrieben werden?