Kapitel 2
Es klingelt. Robert geht zur Tür, öffnet diese.
Wie erwartet steht Sophie da, in der Hand trägt sie eine grosse, schwarze Reisetasche.
Er begrüsst sie, bittet sie herein und nimmt ihr die Jacke, die sie bereits am Vortag getragen hatte, ab. Darunter kommt ein sehr mutig geschnittenes, schwarzes Top mit V-Ausschnitt zum Vorschein, welches einen tiefen Blick in Sophies Dekolleté und auf Ihren BH, bestehend aus weinroter Spitze, erlaubt. Sophie hat heute eine dunkle Jeans an, und hohe, schwarze Stiefel.
Robert führt die Studentin in den ersten Stock, wo sich sein Foto-Studio befindet. Dieses ist mit einer weissen Wand versehen, diversen Scheinwerfern und Blitzapparaturen, und natürlich mit einer hochwertigen Kamera, befindlich auf einem Stativ. Des weiteren sind zwei Tische, einer davon mit Computer ausgerüstet, vorhanden, sodass sich die geschossenen Bilder sofort betrachten lassen. Auch eine Trennwand für ein privateres Umziehen fehlt nicht. Sehr privat ist ein Umziehen hinter dieser Wand allerdings nicht wirklich; Robert hat zwei winzige Kameras angebracht, die automatisch anfangen zu filmen, wenn sich jemand hinter die Trennwand begibt. Eine Tatsache, welche Robert seinen Fotomodellen allerdings jeweils gerne verschweigt.
Robert bietet Sophie einen Kaffee an, welchen sie dankend annimmt. Robert geht in die Küche und bringt Sophie anschliessend ihre Tasse Kaffee. Sie stellt ihn auf einem Tisch ab, öffnet die mitgebrachte Tasche. Sie wühlt darin herum, und nimmt daraufhin ein kleines, rosa Top und schwarze Hotpants raus.
„Na, was meinst du? Wollen wir damit anfangen?“, fragt Sophie Robert. „Klar. Du sagst, was du trägst. Oder nicht trägst ...“, antwortet Robert und zieht eine Unschuldsmiene. Sophie sieht in an, und grinst, ohne etwas zu erwidern.
Sie begibt sich hinter die Trennwand, um sich umzuziehen. Ungefähr zwei Minuten später kommt sie hinter der Wand hervor. Robert stellt zu seiner Erregung fest, dass sie keinen Büstenhalter mehr anhat: ihre Brustwarzen stechen deutlich unter dem rosa Top hervor. Auch ist der Ausschnitt von ebenjenem Top ziemlich gewagt: die sichtbare Kluft zwischen ihren Brüsten gefällt dem Studenten ausserordentlich. Sophie dreht sich im Kreis; ihre Hotpants sitzen so tief, sodass ihr Pospalt hervorlugt und ersichtlich ist, dass sie in ihrer Schamgegend rasiert sein muss.
„Und, wie seh ich aus?“, wird Robert gefragt. „Ganz okay“, meint dieser. „Posier jetzt ein bisschen drüber vor der weissen Wand.“ Sophie kommt dieser Aufforderung entgegen, und nimmt laszive Posen ein. Alles wird von Roberts Kamera festgehalten.
Etwa eine Stunde ist vergangen, einige Kleidungswechsel sind gemacht worden. Robert äussert den Wunsch, Sophie möge doch noch einen letzten Kleidungswechsel vollziehen. Sophie kommt diesem Wunsch nach, entnimmt der Tasche nach kurzem Zögern eine schwarze Strumpfhose und fragte Robert nach einer Schere. Erstaunt, doch ohne nach dem Grund zu fragen, bringt Robert den gewünschten Gegenstand.
Sophie schlüpft damit wieder hinter die Trennwand. Als sie wieder zum Vorschein kommt, gerät Robert in heftige Erregung: ausser der Strumpfhose hat Sophie nämlich nichts mehr an. Zudem hat sie ein Loch in die Strumpfhose geschnitten, sodass ihre rasierte Muschi zu sehen ist. 'Sieht ziemlich eng aus, aber geil', denkt Robert, während er das freigelegte Geschlecht seines Gegenübers anstarrt.
Dann wandert sein Blick nach oben, über den flachen Bauch hinweg, in dessen Bauchnabel ein Piercing steckt, bis hin zu den üppigen, wohlgeformten Brüsten. Hier hatte die Schwerkraft noch nicht siegen können.
Robert geht auf Sophie zu, küsst sie fest auf den Mund, legt eine Hand auf ihre linke Brust, und fängt an, zu kneten. Er spürt, wie sich die Brustwarze aufrichtet, und greift mit der freien Hand zwischen ihre Beine, und streichelt ihr Geschlecht. Mit dem Zeigefinger gleitet er sachte zwischen die Schamlippen. Sophie fängt an, zu stöhnen. Roberts verwöhnender Zeigefinger törnt sie an. Die Braunhaarige lässt von Robert ab, und kniet sich vor ihm nieder. Sie zieht ihm seine Levi's aus, und zieht seine Boxershorts nach unten. Dann nimmt sie seinen Schwanz in die Hände, liebkost ihn. Dann nimmt sie ihn in den Mund, fängt an, Robert einen zu blasen.
'Wahnsinn, die Frau hat's echt drauf', denkt Robert und blickt nach unten zur Bläserin. Kurz bevor er kommt, hört sie. Sie zieht Robert Richtung Boden, bedeutet ihm, abzuliegen, und legt sich auf ihn. Immer noch die schwarze Strumpfhose mit dem Loch tragend, führt sie Roberts steifes Glied in ihre feuchte Muschi ein. Sie fängt an mit langsamen Stossbewegungen, welche immer schneller werden. Robert geniesst, und sieht ihre Brüste im Rhythmus wogen. Als Robert merkt, dass er demnächst kommen wird, umfasst er Sophies Brüste mit seinen Händen, und stoppt ihr Tun. Er zieht seinen Penis aus ihrem Luxuskörper, dreht Sophie sanft auf den Rücken. Er kniet über sie, nimmt seinen Schwanz in seine rechte Hand, sodass er auf ihr Gesicht gerichtet ist. Er muss nicht lange selbst Hand anlegen, um ihr dann ins Gesicht spritzen zu können. Das Gesicht seiner Gespielin ist von seinem Sperma überzogen. Sophie fährt mit den Fingern übers Gesicht, und leckt das Sperma ab. Robert gibt ihr ein Handtuch, um den Rest abwischen zu können.
Sophie zieht ihre Strumpfhose aus, bückt sich zu ihrer Tasche. Ihre Hinteransicht erregt Robert, der hinter ihr steht, dermassen, dass sein Glied bereits wieder steif wird. Aus der Tasche greift sich Sophie einen rosa Slip und schlüpft hinein. Danach steigt sie in die Jeans, welche sie vorher bereits trug. Als Bekleidung für ihren Oberkörper wählt sie ein hauchdünnes weisses Top, welches ihre Brustwarzen kaum verhüllt. Dann zieht sie ihre Jacke an und sagt, sie müsse jetzt gehen, die Arbeit warte.
„Was arbeitest du denn?“, will Robert von ihr wissen. Sophie wird zögert, wird rot. „Na komm schon, ich kenn dich erst seit gestern, weiss deinen Nachnamen nicht und hab dir trotzdem schon ins Gesicht gespritzt, da brauchst du dich doch nicht für deinen Beruf zu schämen. Erzähl schon!“ Sophie rückt mit der Wahrheit heraus: „Ich bin Tänzerin in einem Nachtclub“. „Wie geil ist das denn“, freut sich Robert, „du bist Stripperin, das passt ja wie die Faust aufs Auge. Du bist ja wirklich eine kleine ********.“ Sie reisst die Augen auf, beginnt dann zu schluchzen. „Du Arsch! Nur weil ich mit jemandem, den ich seit gestern kenne, geschlafen habe und weil ich tanze, um Geld zu verdienen, macht mich das noch lange nicht zu einer ********! Ich bin auf das Geld, das ich bei meinem Job verdiene, angewiesen!“
Die Tränen laufen der jungen Frau nur so hinab. Robert merkt, dass er etwas falsches gesagt hat, und dass sein Gegenüber sensibler ist, als er vermutet hat. Er versucht es mit ein paar tröstenden Worten: „Entschuldige bitte meine unbedachten, nicht ernst gemeinten Worte. Ich halte dich keinesfalls für eine ********, mit jemandem dieser Gattung würde ich mich nie abgeben“ „Na, ich weiss nicht“, schnieft Sophie. Jetzt fühlt sich Robert angegriffen und verteidigt sich: „Nein, niemals! Das ist unter meiner Würde.“ Er geht auf Sophie zu und nimmt sie in seine Arme. Er streichelt ihren Rücken. Nachdem er spürt, dass sie sich etwas beruhigt hat, und ihr Tränenfluss versiegt ist, gleiten seine Hände, als sei es ein Zufall, etwas tiefer. Sie nähern sich langsam den Pobacken, gelangen langsam unter den Slip. Er umfasst die Pobacken jeweils mit einer Hand, fängt an zu kneten. Sophie stöhnt auf, aufkeimende Lust ist erkennbar.
Doch dann löst sie sich aus seiner Umarmung und meint: „Ich muss jetzt wirklich gehen. Ich melde mich wieder“. Sophie dreht sich um, geht Richtung Ausgang. Für Robert ist es ein wahrer Genuss, Sophie zuzusehen, wie sie sich entfernt. Ihre Pobacken wackeln aufreizend, und ihre Jeans sitzt so tief dass nicht nur der Slip gut zu sehen ist, nein, auch der Pospalt ist deutlich zu sehen. Robert fragt sich, ob sich seine Gespielin dessen bewusst ist.
‚Wahrscheinlich schon. Sie geniesst es sicher, wenn möglichst viele ihren halbnackten Arsch bewundern können. Und dieses Top erst! Ihre Nippel sind fast so sichtbar als wenn sie kein Top tragen würde. So oder so: ein wahnsinnig geiler Fick war das. Die Kleine geht ab wie eine Kanone. Ich freu mich schon, unser kleines Sextape anzuschauen.’
Nachdem Robert sich von Sophie verabschiedet hat, geht zu einem Computer, und sichtet das Videomaterial, welches von den Kameras aufgenommen worden ist. Die „Auswertung“ der Bänder ist äusserst interessant und erregend; in der Folge sieht sich Robert gezwungen, selbst „aktiv zu werden“. Eine Szene, in welcher Sophie sich hinter der Trennwand auszieht und sich unbeobachtet wähnt, törnt Robert besonders an:
Sophie ist soeben in einem schwarzen Rollkragenpulli und einer schwarzen Leggins fotografiert worden. Da Sie unter diesen beiden Kleidungsstücken nichts weiter anhatte, waren die Form ihrer Brüste, ihre Nippel und ein Abdruck ihres Geschlechts deutlich erkennbar. Als sie sich nun hinter der Trennwand von diesen Klamotten trennt, ist ihr deutlich anzusehen, dass sie erregt ist. Als ihr Busen durch das Ausziehen des Pullis freigelegt wird, werden ihre tollen Brüste und steife Brustwarzen sichtbar. Sophie zieht schnell die Leggins aus, um dann die Hände auf ihren Brüsten ankommen zu lassen. Sie massiert ihren ansehlichen Vorbau. Eine Hand gleitet nach unten, zwischen die Beine. Die sichtlich erregte Studentin streichelt sich selbst. Dann, nach etwa einer Minute, reisst sie sich zusammen, greift zur mitgebrachten Tasche und nimmt daraus eine schwarze Strumpfhose. Der kommende Teil ist Robert bekannt, trotzdem schaltet er nicht ab, nein, es geilt ihn richtig auf, sich beim Sex mit dieser Schönheit zuzusehen.
Teilt mir mit, wenn euch eine Fortsetzung interessiert!