Premium testen 0,99€

Es ist November, und Robert ist mit seinem Chevrolet-Cabrio unterwegs zur Uni. Es hat viel Verkehr, er kommt kaum voran.

Endlich beim Uni-Parkplatz angekommen, parkt er seinen Wagen in der hintersten Reihe. Er begibt sich ins Innere des Universitätsgebäudes und sucht den Saal auf in welchem die Vorlesung, die er zu besuchen hat, stattfindet.

Als die Vorlesung fertig ist, ist bereits zwölf Uhr. Robert hat Hunger, und such die Mensa auf. Dort stösst er auf eine grosse Menge von Studierenden, welche mit Essen versorgt werden wollen.

Nachdem er sein Menü erhalten hat, setzt er sich an den einzigen noch freien Tisch.

Kurz, nachdem er Platz genommen hat, erscheint eine junge Frau an seinem Tisch, und fragt, ob sie sich zu ihm setzen dürfe. Robert blickt auf: er sieht eine hinreissende, schlanke Brünette, ungefähr in seinem Alter mit fantastischen Formen und grossen braunen Augen. Nachdem er die Frage mit einem „Ja“ beantwortet hat, zieht die Studentin (so nimmt Robert an) ihren langen, schwarzen Mantel aus. Darunter trägt sie ein rotes Oberteil, welches mit einem grossen Ausschnitt aufwarten kann, sodass ein schwarzer Spitzen-BH erkennbar ist. Beim weiteren Mustern erkannte er, dass sie einen kurzen grauen Rock, schwarze Strümpfe und High-Heels trägt. Sie setzt sich und stellt ein Tablett mit einem grünen Salat, das Robert erst jetzt sieht, auf den Tisch.

„Guten Appetit“, sagt er zu ihr. „Danke, gleichfalls“, meint sie und sagt: „ich bin Sophie. Ich glaube, du studierst auch Psychologie, nicht wahr?“ 'Wahnsinn', denkt Robert, 'ich bin ihr aufgefallen', „ja, ich studiere Psychologie. Scheinbar zusammen mit einem bezaubernden Wesen.“

Sophie lacht. „Danke!“ Etwas zögernd sagt sie dann: „du, ich habe mich nicht ohne Grund an deinen Tisch gesetzt. Ich habe zufällig ein Gespräch zwischen dir und einem Kollegen mit angehört. Dabei hast du erwähnt, dass du fotografierst. Entschuldige bitte meinen Überfall, aber würde es dir etwas ausmachen, ein paar Fotos von mir zu machen?“

'Oh nein, meine Süsse, ganz und gar nicht', denkt Robert, 'am liebsten würde ich noch ganz andere Dinge mit dir machen als Fotos'.

„Nein, kein Problem. Was sollen das denn für Bilder sein?“ „Einfach ein paar Fotos, auf denen ich hübsch aussehe. Ich möchte ein paar Bilder von mir im Grossformat in meiner Wohnung aufmachen. Ich weiss, das tönt jetzt vielleicht ein bisschen selbstsüchtig, aber es ist nun mal ein Wunsch von mir.“

„Ein Wunsch, bei dessen Erfüllung ich dir gerne helfen werde. Wie wärs mit morgen Nachmittag? Du könntest zu mir kommen, ich habe einen Raum, welcher speziell für Fotoshootings eingerichtet ist.“

Sophie strahlt und meint: „Das wäre toll! Ich werde gerne kommen. So um 14 Uhr, geht das für dich?“ Robert bejaht, schreibt ihr seine Adresse auf. Sie gibt ihm daraufhin auf einer Serviette ihre Handynummer, „für alle Fälle, falls etwas dazwischen kommen sollte.“ Sophie hat ihren Salat inzwischen fertig gegessen. Sie steht auf, streicht ihren Rock glatt, nimmt ihr Essenstablett in die Hände und verabschiedet sich mit den Worten „Tschüss dann! Bis morgen, und schon jetzt vielen, vielen Dank!“. Robert sieht ihr staunend nach. 'Sowas passiert einem auch nicht alle Tage' denkt er und freut sich über sein Glück.

Bitte schreibt, wenn die Geschichte weitergehen soll!

würde mich freuen, wennd die Gechchte bald weiter geht.

ein Monat später

Kapitel 2

Es klingelt. Robert geht zur Tür, öffnet diese.

Wie erwartet steht Sophie da, in der Hand trägt sie eine grosse, schwarze Reisetasche.

Er begrüsst sie, bittet sie herein und nimmt ihr die Jacke, die sie bereits am Vortag getragen hatte, ab. Darunter kommt ein sehr mutig geschnittenes, schwarzes Top mit V-Ausschnitt zum Vorschein, welches einen tiefen Blick in Sophies Dekolleté und auf Ihren BH, bestehend aus weinroter Spitze, erlaubt. Sophie hat heute eine dunkle Jeans an, und hohe, schwarze Stiefel.

Robert führt die Studentin in den ersten Stock, wo sich sein Foto-Studio befindet. Dieses ist mit einer weissen Wand versehen, diversen Scheinwerfern und Blitzapparaturen, und natürlich mit einer hochwertigen Kamera, befindlich auf einem Stativ. Des weiteren sind zwei Tische, einer davon mit Computer ausgerüstet, vorhanden, sodass sich die geschossenen Bilder sofort betrachten lassen. Auch eine Trennwand für ein privateres Umziehen fehlt nicht. Sehr privat ist ein Umziehen hinter dieser Wand allerdings nicht wirklich; Robert hat zwei winzige Kameras angebracht, die automatisch anfangen zu filmen, wenn sich jemand hinter die Trennwand begibt. Eine Tatsache, welche Robert seinen Fotomodellen allerdings jeweils gerne verschweigt.

Robert bietet Sophie einen Kaffee an, welchen sie dankend annimmt. Robert geht in die Küche und bringt Sophie anschliessend ihre Tasse Kaffee. Sie stellt ihn auf einem Tisch ab, öffnet die mitgebrachte Tasche. Sie wühlt darin herum, und nimmt daraufhin ein kleines, rosa Top und schwarze Hotpants raus.

„Na, was meinst du? Wollen wir damit anfangen?“, fragt Sophie Robert. „Klar. Du sagst, was du trägst. Oder nicht trägst ...“, antwortet Robert und zieht eine Unschuldsmiene. Sophie sieht in an, und grinst, ohne etwas zu erwidern.

Sie begibt sich hinter die Trennwand, um sich umzuziehen. Ungefähr zwei Minuten später kommt sie hinter der Wand hervor. Robert stellt zu seiner Erregung fest, dass sie keinen Büstenhalter mehr anhat: ihre Brustwarzen stechen deutlich unter dem rosa Top hervor. Auch ist der Ausschnitt von ebenjenem Top ziemlich gewagt: die sichtbare Kluft zwischen ihren Brüsten gefällt dem Studenten ausserordentlich. Sophie dreht sich im Kreis; ihre Hotpants sitzen so tief, sodass ihr Pospalt hervorlugt und ersichtlich ist, dass sie in ihrer Schamgegend rasiert sein muss.

„Und, wie seh ich aus?“, wird Robert gefragt. „Ganz okay“, meint dieser. „Posier jetzt ein bisschen drüber vor der weissen Wand.“ Sophie kommt dieser Aufforderung entgegen, und nimmt laszive Posen ein. Alles wird von Roberts Kamera festgehalten.

Etwa eine Stunde ist vergangen, einige Kleidungswechsel sind gemacht worden. Robert äussert den Wunsch, Sophie möge doch noch einen letzten Kleidungswechsel vollziehen. Sophie kommt diesem Wunsch nach, entnimmt der Tasche nach kurzem Zögern eine schwarze Strumpfhose und fragte Robert nach einer Schere. Erstaunt, doch ohne nach dem Grund zu fragen, bringt Robert den gewünschten Gegenstand.

Sophie schlüpft damit wieder hinter die Trennwand. Als sie wieder zum Vorschein kommt, gerät Robert in heftige Erregung: ausser der Strumpfhose hat Sophie nämlich nichts mehr an. Zudem hat sie ein Loch in die Strumpfhose geschnitten, sodass ihre rasierte Muschi zu sehen ist. 'Sieht ziemlich eng aus, aber geil', denkt Robert, während er das freigelegte Geschlecht seines Gegenübers anstarrt.

Dann wandert sein Blick nach oben, über den flachen Bauch hinweg, in dessen Bauchnabel ein Piercing steckt, bis hin zu den üppigen, wohlgeformten Brüsten. Hier hatte die Schwerkraft noch nicht siegen können.

Robert geht auf Sophie zu, küsst sie fest auf den Mund, legt eine Hand auf ihre linke Brust, und fängt an, zu kneten. Er spürt, wie sich die Brustwarze aufrichtet, und greift mit der freien Hand zwischen ihre Beine, und streichelt ihr Geschlecht. Mit dem Zeigefinger gleitet er sachte zwischen die Schamlippen. Sophie fängt an, zu stöhnen. Roberts verwöhnender Zeigefinger törnt sie an. Die Braunhaarige lässt von Robert ab, und kniet sich vor ihm nieder. Sie zieht ihm seine Levi's aus, und zieht seine Boxershorts nach unten. Dann nimmt sie seinen Schwanz in die Hände, liebkost ihn. Dann nimmt sie ihn in den Mund, fängt an, Robert einen zu blasen.

'Wahnsinn, die Frau hat's echt drauf', denkt Robert und blickt nach unten zur Bläserin. Kurz bevor er kommt, hört sie. Sie zieht Robert Richtung Boden, bedeutet ihm, abzuliegen, und legt sich auf ihn. Immer noch die schwarze Strumpfhose mit dem Loch tragend, führt sie Roberts steifes Glied in ihre feuchte Muschi ein. Sie fängt an mit langsamen Stossbewegungen, welche immer schneller werden. Robert geniesst, und sieht ihre Brüste im Rhythmus wogen. Als Robert merkt, dass er demnächst kommen wird, umfasst er Sophies Brüste mit seinen Händen, und stoppt ihr Tun. Er zieht seinen Penis aus ihrem Luxuskörper, dreht Sophie sanft auf den Rücken. Er kniet über sie, nimmt seinen Schwanz in seine rechte Hand, sodass er auf ihr Gesicht gerichtet ist. Er muss nicht lange selbst Hand anlegen, um ihr dann ins Gesicht spritzen zu können. Das Gesicht seiner Gespielin ist von seinem Sperma überzogen. Sophie fährt mit den Fingern übers Gesicht, und leckt das Sperma ab. Robert gibt ihr ein Handtuch, um den Rest abwischen zu können.

Sophie zieht ihre Strumpfhose aus, bückt sich zu ihrer Tasche. Ihre Hinteransicht erregt Robert, der hinter ihr steht, dermassen, dass sein Glied bereits wieder steif wird. Aus der Tasche greift sich Sophie einen rosa Slip und schlüpft hinein. Danach steigt sie in die Jeans, welche sie vorher bereits trug. Als Bekleidung für ihren Oberkörper wählt sie ein hauchdünnes weisses Top, welches ihre Brustwarzen kaum verhüllt. Dann zieht sie ihre Jacke an und sagt, sie müsse jetzt gehen, die Arbeit warte.

„Was arbeitest du denn?“, will Robert von ihr wissen. Sophie wird zögert, wird rot. „Na komm schon, ich kenn dich erst seit gestern, weiss deinen Nachnamen nicht und hab dir trotzdem schon ins Gesicht gespritzt, da brauchst du dich doch nicht für deinen Beruf zu schämen. Erzähl schon!“ Sophie rückt mit der Wahrheit heraus: „Ich bin Tänzerin in einem Nachtclub“. „Wie geil ist das denn“, freut sich Robert, „du bist Stripperin, das passt ja wie die Faust aufs Auge. Du bist ja wirklich eine kleine ********.“ Sie reisst die Augen auf, beginnt dann zu schluchzen. „Du Arsch! Nur weil ich mit jemandem, den ich seit gestern kenne, geschlafen habe und weil ich tanze, um Geld zu verdienen, macht mich das noch lange nicht zu einer ********! Ich bin auf das Geld, das ich bei meinem Job verdiene, angewiesen!“

Die Tränen laufen der jungen Frau nur so hinab. Robert merkt, dass er etwas falsches gesagt hat, und dass sein Gegenüber sensibler ist, als er vermutet hat. Er versucht es mit ein paar tröstenden Worten: „Entschuldige bitte meine unbedachten, nicht ernst gemeinten Worte. Ich halte dich keinesfalls für eine ********, mit jemandem dieser Gattung würde ich mich nie abgeben“ „Na, ich weiss nicht“, schnieft Sophie. Jetzt fühlt sich Robert angegriffen und verteidigt sich: „Nein, niemals! Das ist unter meiner Würde.“ Er geht auf Sophie zu und nimmt sie in seine Arme. Er streichelt ihren Rücken. Nachdem er spürt, dass sie sich etwas beruhigt hat, und ihr Tränenfluss versiegt ist, gleiten seine Hände, als sei es ein Zufall, etwas tiefer. Sie nähern sich langsam den Pobacken, gelangen langsam unter den Slip. Er umfasst die Pobacken jeweils mit einer Hand, fängt an zu kneten. Sophie stöhnt auf, aufkeimende Lust ist erkennbar.

Doch dann löst sie sich aus seiner Umarmung und meint: „Ich muss jetzt wirklich gehen. Ich melde mich wieder“. Sophie dreht sich um, geht Richtung Ausgang. Für Robert ist es ein wahrer Genuss, Sophie zuzusehen, wie sie sich entfernt. Ihre Pobacken wackeln aufreizend, und ihre Jeans sitzt so tief dass nicht nur der Slip gut zu sehen ist, nein, auch der Pospalt ist deutlich zu sehen. Robert fragt sich, ob sich seine Gespielin dessen bewusst ist.

‚Wahrscheinlich schon. Sie geniesst es sicher, wenn möglichst viele ihren halbnackten Arsch bewundern können. Und dieses Top erst! Ihre Nippel sind fast so sichtbar als wenn sie kein Top tragen würde. So oder so: ein wahnsinnig geiler Fick war das. Die Kleine geht ab wie eine Kanone. Ich freu mich schon, unser kleines Sextape anzuschauen.’

Nachdem Robert sich von Sophie verabschiedet hat, geht zu einem Computer, und sichtet das Videomaterial, welches von den Kameras aufgenommen worden ist. Die „Auswertung“ der Bänder ist äusserst interessant und erregend; in der Folge sieht sich Robert gezwungen, selbst „aktiv zu werden“. Eine Szene, in welcher Sophie sich hinter der Trennwand auszieht und sich unbeobachtet wähnt, törnt Robert besonders an:

Sophie ist soeben in einem schwarzen Rollkragenpulli und einer schwarzen Leggins fotografiert worden. Da Sie unter diesen beiden Kleidungsstücken nichts weiter anhatte, waren die Form ihrer Brüste, ihre Nippel und ein Abdruck ihres Geschlechts deutlich erkennbar. Als sie sich nun hinter der Trennwand von diesen Klamotten trennt, ist ihr deutlich anzusehen, dass sie erregt ist. Als ihr Busen durch das Ausziehen des Pullis freigelegt wird, werden ihre tollen Brüste und steife Brustwarzen sichtbar. Sophie zieht schnell die Leggins aus, um dann die Hände auf ihren Brüsten ankommen zu lassen. Sie massiert ihren ansehlichen Vorbau. Eine Hand gleitet nach unten, zwischen die Beine. Die sichtlich erregte Studentin streichelt sich selbst. Dann, nach etwa einer Minute, reisst sie sich zusammen, greift zur mitgebrachten Tasche und nimmt daraus eine schwarze Strumpfhose. Der kommende Teil ist Robert bekannt, trotzdem schaltet er nicht ab, nein, es geilt ihn richtig auf, sich beim Sex mit dieser Schönheit zuzusehen.

Teilt mir mit, wenn euch eine Fortsetzung interessiert!

wouw

das ist eine hammer scharfe geschichte

super geschrieben, hoffe doch stark, das es eine vortsetzung gibt

11 Tage später

Kapitel 3

Zwei Tage später

Es ist zehn Uhr morgens.

Sophie ist zuhause, entsteigt gerade der Badewanne. Sie trocknet sich ab, und schlüpft danach in dunkelroten Bademantel.

Sie denkt an Robert und daran, dass jener sich seit ihrem Besuch nicht mehr gemeldet hat. ‚Habe ich es vielleicht mit meinem Abgang bei ihm verdorben?‘, überlegt sie sich. ‚Das wäre wirklich schade, da er ein interessanter Mensch zu sein scheint, den ich gerne näher kennenlernen würde. Und der Sex mit ihm – WOW!‘, sinniert sie.

Ihre Gedanken werden durch ein schrilles Läuten an der Haustür unterbrochen. Sophie ist erstaunt, erwartet sie doch niemanden.

Sie geht zur Tür, öffnet diese. Draussen steht ihr Nachbar von gegenüber, Thomas, dessen Nachname sie vergessen hat.

Sie begrüsst ihn mit einem erstaunten „hallo, Thomas“.

Thomas, ein dunkelhaariger, ca. 30-jähriger Mann mit 30 Kilo Übergewicht, bringt stammelt sein Anliegen vor:

„Du ich koche gerade, und hab kein Salz mehr. Kannst du mir vielleicht welches …“ – an dieser Stelle bricht er ab. Sein Blick wandert an Sophies Körper nach unten, bleibt auf der Höhe ihres Busens stehen. Die junge Frau folgt seinem Blick, um dann erschrocken feststellen zu müssen, dass sich ihr Bademantel von selbst geöffnet hat. Und zwar nicht nur einige Zentimeter, nein, ihr ganzer Busen ist ohne ihr Zutun enthüllt worden, ebenso ihre (soeben frisch rasierte) Scham.

Sophie befindet sich in einer Art Trance, fühlt sich wie gelähmt.

Thomas nutzt die Gunst der Stunde; sein Blick wandert weiter nach unten. Beim Betrachten ihres Geschlechts, so scheint es der entblössten Studentin, fängt Thomas schier gar an zu Sabbern. Jedenfalls wechselte sein Gesichtsausdruck von verwundert zu gierig.

Sophies Apathie hat nach gefühlten Stunden ein Ende gefunden, und sie zieht eilig ihren Bademantel zu.

„Du brauchst Salz“, stottert Sophie, die Hände vor ihren Brüsten und dem Bademantel verschränkt.

Sie wandelt, gedanklich entgleist, in die Küche holt Salz vom Regal herunter und bringt es Thomas. Er starrt sie an, sagt „Danke! Tausendmal danke!“, und huscht davon. Sophie hat eine ziemlich genaue Vorstellung, was ihr Nachbar als nächstes tun wird.

Die Brünette geht in ihre Wohnung zurück, schliesst die Tür ab, und begibt sich in ihr Schlafzimmer.

Sie geht ans Fenster, welches die einzige Lichtquelle des Zimmers ist. Das Schlafzimmerfenster ist breit; es füllt eine ganze Wand aus, sowohl in der Breite als auch in der Höhe. Sophie blickt hinab in die Gasse, welche um diese Uhrzeit ziemlich belebt ist. Ihre Wohnung befindet sich im 1. Stock, daher bekommt sie ziemlich viel mit vom Rummel, der sich unten abspielt. Sie denkt an das vorherige Geschehnis zurück, und merkt, dass ausser Apathie auch Erregung im Spiel gewesen war; irgendwie hat es sie angetörnt, völlig entblösst vor einem x-beliebigen Mann zu stehen, welcher ihretwegen vor Geilheit schier zu sabbern begann.

Während sie weiter nach unten blickt, lässt sie – warum, ist ihr im Nachhinein nicht erklärbar – ihren Bademantel fallen. Sie geht auf die Fensterscheibe zu, drückt ihre Brüste gegen das kalte Glas. Sie sieht die Menschenmasse unten, und ein Gefühl von totaler Erregung übermannt sie. Sie langt mit einer Hand zwischen ihre Beine, fängt an, sich selbst zu streicheln. Jetzt sieht sie, dass draussen zwei junge Männer stehen geblieben sind, und zu ihr hinaufgucken. Das erregt Sophie nur noch mehr, sie verwöhnt sich schneller und heftiger.

Nach nur einer weiteren Minute ist ihre Zuschauerschaft um einige Personen angewachsen; vorallem Männer, aber auch zwei Frauen blicken wie gebannt zu Sophies Fenster hoch. Ein etwa fünfzig Jahre alter Mann mit Pferdeschwanz hat aus seinem Rucksack eine Kamera hervorgeholt, und richtet diese auf die geile Frau im Fenster. Ein Junge hält sein Handy so in der Hand, dass er entweder Fotos oder eine Filmaufnahme von der Braunhaarigen macht. Ein älteres Paar, beide vermutlich längst pensioniert, hat sich auch vor dem Fenster eingefunden. Der distinguiert aussehende Gatte blickt wie gebannt zu Sophie hinauf, die Ehefrau hingegen redet wütend auf ihn ein. Scheinbar ist sie nicht begeistert von den augenscheinlichen Freuden ihres Mannes.

All dies stört Sophie nicht, im Gegenteil, ihre Lust steigt ins Unermessliche. Zwischenzeitlich greift sie mit der einen Hand an die eine ihrer Brüste, knetet diese hart. Anschliessend lässt sie von ihrem Geschlecht ab, presst dieses auch gegen das kalte Glas. Sophie nimmt wahr, dass inzwischen mindestens fünf Kameras auf sie gerichtet sind. Die vor ihrem Fenster versammelte Menschentraube umfasst etwa zwanzig Personen, natürlich sind die Männer in der Mehrheit. Sophies Geschlecht fühlt sich so feucht wie noch selten an.

Doch plötzlich schiesst ihr der Gedanke durch den Kopf: ‚Was tue ich hier eigentlich? Bin ich den irre geworden? Ich bin doch keine Exhibitionistin!‘

Sophie entfernt sich rasch vom Fenster, zieht die dunkelblauen Vorhänge zu. Sie setzt sich völlig durcheinander auf ihr Bett. Ihre Hand wandert wie von selbst zwischen ihre Beine. Als Sophie bewusst wird, dass sie wieder beginnt, sich selbst zu befriedigen, hört sie umgehend damit auf.

Sie denkt: ‚Was ist bloss mit mir passiert? An dem Ganzen ist bloss Robert schuld!‘ Sophie muss sich daraufhin eingestehen, dass dem nicht so ist; Robert hat ihre exhibitionistische Seite zwar zum Vorschein gebracht, aber nicht erschaffen. Sie war die ganze Zeit da, das hat Sophie auch schon im Nachtclub festgestellt, wenn auch nicht in einem solchen Mass wie vorhin.

Sophie steht auf, geht zu ihrem gänzlich mit Spiegeln versehenen grossen Kleiderschrank. Sie öffnet eine Schublade, entnimmt dieser eine schwarze, durchscheinende Strumpfhose. Sie schlüpft hinein. Danach nimmt sie einen Rollkragenpullover aus dem Schrank und zieht ihn an. Der Pulli ist so enganliegend, dass nicht nur jede Kurve des jungen Prachtkörpers zu sehen ist, nein, auch ihre – immer noch steifen – Brustwarzen sind deutlich erkennbar. Das letzte Kleidungsstück, welches Sophie anzieht, ist ein schwarzer Rock. Es ist ein kurzer Rock, welcher nicht annähernd bis zu Sophies Knie reicht. Sophie geht aus dem Schlafzimmer, um sich im Bad zu schminken. Nachdem sie damit fertig ist, geht sie zu ihrem Schuhregal, welches neben dem Wohnungseingang steht. Aus dem vollen Regal nimmt die Studentin ein neu aussehendes rotes Paar Schuhe, welches dem Namen „High Heels“ aufgrund der sehr hohen Absätze alle Ehre macht. Nachdem die Schuhe angezogen sind und auch eine schwarze Jacke Sophies Oberkörper umhüllt, verlässt ebenjene ihre Wohnung, nicht ohne ihren Laptop mitzunehmen, und schliesst ab.

Sophie geht ins benachbarte kleine Café, dort will sie einen freien Kopf kriegen und sich vom vorhin Ereigneten abzulenken. Doch kaum nachdem sie sich an einem kleinen Tisch im Café niedergelassen hat, klingelt ihr Natel in der Jackentasche.

Sie seufzt, und zieht das kleine Stück Technologie aus der Tasche. Sie nimmt ab, am anderen Ende meldet sich Robert.

„Hallo Süsse, wie geht es dir?“ „Es geht so. Ich…“ sagt Sophie, und wird von Robert unterbrochen. „Du, ich habe eine kleine Überraschung für dich. Die muss ich dir sofort zeigen. Hast du Zeit? Ich hole dich ab!“ Sophie fühlt sich etwas überrumpelt durch diesen Überfall, sagt sich aber, dass etwas Zerstreuung ihr guttun könnte. Also sagt sie zu, und gibt Robert den Ort ihres Aufenthalts durch.

Schon eine Viertelstunde später taucht das Cabrio vor dem Café auf. Sophie, die in der Zwischenzeit einen Latte Macciato getrunken und auch schon bezahlt hat, verlässt das Lokal, und steigt ins Roberts Cabrio ein.

Bitte schreibt, wenn die Geschichte weitergehen soll!

Einverstanden
Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

Devil With Glasses