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Der Urlaub

Mein Mann und ich sind vor Jahren zum ersten Mal mit Bekannten aus dem Sportverein (Sandra und Dieter) in den Urlaub gefahren. Wir kannten die Gegend bereits von einigen Urlauben vorher und die beiden waren durch unserer Erzählungen auf den Gedanken gekommen, einmal mit uns in Urlaub zu fahren. Erst fanden wir es nicht so gut, wollten dann aber nicht zurückziehen, so beschlossen wir die Sache.

Wir mieteten ein uns bekanntes Wochenendhaus mit einem schönen Grundstück. Allerdings wurden sichtgeschützten Bereiche am Haus in den Jahren vorher von meinem Mann und mir zum ausgiebigen Sonnenbaden und gemeinsamen Vergnügungen ohne Bekleidung genossen. Dies fiel dieses Jahr dann ja wohl aus - Schade weil es immer herrlich geil war draußen Sex zu haben.

Das Wetter war gut und so ging es nach Ankunft und Einräumen an den Strand. Ein geschütztes Plätzchen kannten wir ebenfalls bereits. In den Urlauben vorher hatten wir dort immer nackt gebadet - nur diesmal war es schon etwas problematisch. Was sollte ich tun? Einerseits wollte ich nicht aus dem Urlaub mit Streifen auf der Haut heimkehren, andererseits war es schon ein komischer Gedanke sich vor jemanden, den man seit Jahren kannte, zum ersten Mal nackt auszuziehen. Ich überwandt mich und legte mein Oberteil ab. Als ich bemerkte, dass Dieter, unser Bekannter, mir aufmerksam zusah, stellte ich fest, daß ich dabei irgendwie ziemlich aufgeregt war - selbst meine Brustwarzen zogen sich zusammen und traten hervor. Mein Mann bemerkte mein Problem und grinste mir zu. Sandra zögerte kurz, streifte dann aber auch die Träger ihres Einteilers herunter und wickelte ihm bis auf ihre Hüften herab. Wie ich feststellen konnte, auch zur Freude meines Manns der keinen Blick von ihrem hübschen Busen lassen konnte.

Einige Tage später waren wir Frauen allein am Strand. Die Männer wollten Einkäufe machen. Nach dem Sonnenbad kehrten wir zum Bungalow zurück. Immer wenn wir vom Strand kamen, duschten wir uns erst mal ab. Ich ging zunächst zur Toilette. Sandra machte daher den Anfang. Die Dusche kann man von draußen und von drinnen betreten und der Bereich vor der Dusche ist, außer von unserer kleinen Sitzgruppe abgesehen, nicht einsehbar. Weil ich Sandra im Haus gehört hatte, sie also bereits fertig war, betrat ich die Dusche von drinnen und duschte. Nach der Dusche dachte ich - ist ja keiner da - und ging nach draußen in unseren sichtgeschützten Bereich um mich abzutrocknen .

Plötzlich hörte ich meinen Mann sagen: "So spät am Nachmittag und dann noch so ein erotischer Anblick". Erschrocken sah ich in Richtung Sitzecke. Zwei Augenpaare sahen mich an und grinsten mir freundlich zu. Die Männer waren anscheinend eher zurückgekehrt. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Wie sollte ich mich verhalten, zurück in die schützende Dusche? Das würde bedeuten, das ich prüde wäre. Also entschied ich mich da zu bleiben wo ich war und begann mich abzutrocknen.

Ich versuchte eine witzige Bemerkung, weil sie mich so erschreckt hatten und rubbelte meinen Körper trocken. Das Gefühl, daß mir die Männer dabei zusahen, führte bei mir zu einem starken Kribbeln. Besonders das Abtrocknen von gewissen Stellen meines Körpers erzeugte in mir aufsteigende Hitze. Durch kurze Seitenblicke stellte ich fest, daß mir die beiden weiterhin aufmerksam zusahen. Ich spürte, wie sich mein Blut zusammen zog und meine Beine wackelig wurden. Gott sei dank war ich fertig, wickelte mir ein Handtuch um den Körper um mich zu bedecken. Es reichte allerdings gerade bis über meine Pobacken. Zögernd ging ich zu den Männern. Ich setzte mich. Nun war das Handtuch ganz bestimmt zu kurz und dann stellte ich auch noch fest, daß Dieter genau richtig saß, jedenfalls für ihn - "schöne" Situation. Ich überlegte kurz einen Platztausch, fand es dann aber albern. Allerdings reichte das kurze Handtuch beim Sitzen wirklich nicht aus, mich vor Dieters Blicken zu verhüllen. Ich bemerkte, wie er die Situation genoß. Sein Blick rutschte immer wieder zwischen meine Beine. Ich stellte plötzlich fest, daß die Situation in mir ein sehr prickelndes Gefühl erzeugte. Da ich die Beine geschlossen hatte, konnte er eigentlich nur meine Haare sehen. Trotzdem bemerkte ich, wie ihn die Aussicht erregte - seine enge Radlerhose begannen sich auszubeulen.

Es begann in mir zu kribbeln. Ohne lange nachzudenken, öffnete ich meine Beine etwas und schlug sie über. Für einen kurzen Augenblick mußte er eine prima Sicht auf meine Muschi gehabt habe. Der Wachstumsprozeß bei Dieter nahm massiv zu. Mein Mann bemerkte mein Spiel, grinste, es schien ihm zugefallen denn auch bei ihm begann die Hose zu spannen. Ich lächelte beiden Männern zu und lies sie somit wissen, daß ich ihre Erregung sehr wohl bemerkt hatte. Ich war inzwischen ganz schön erregt geworden. Mein Blut schien zu strömen. Nach kurzer Zeit nahm ich das Bein wieder herunter, stellte die Beine aber nicht eng nebeneinander, sondern saß mit etwas geöffneten Beinen vor den beiden Männer. Die Reaktion war entsprechend. Dieter starrte zwischen meine Schenkel, gleichzeitig konnte ich die Reaktion seines Körpers bewundern. Bei meinem Mann sah es nicht viel anders aus. Ich stand auf, sagte "Ihr solltet kalt duschen" und ging ins Haus.

Meinen Mann hielt es nicht draußen. Er kam kurz darauf ins Schlafzimmer. Ich stand gerade nackt vor dem Schrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Er riß sich die Kleidung vom Körper und kam "sichtbar" erregt auf mich zu. Wir fielen beinahe übereinander her. Später erzählte er mir, wie geil es ihn gemacht hatte, daß Dieter so auf mich abgefahren war.

Da Dieter mich nun schon nackt gesehen hatte, zog ich am nächsten Tag am Strand auch meine Bikinihose aus. Die Männer waren überrascht, schlossen sich aber nach einigem Zögern an. Auch Sandra zog - nachdem sie mit Dieter einen kurzen Blick getauscht hatte, ihren Badeanzug aus. Zu meiner Überraschung und auch zur Überraschung meines Mannes waren sie und Dieter zwischen den Beinen total rasiert. Es sah umwerfend aus und war ein sehr erotischer Anblick für mich und meinen Mann. Wir hatten so etwas vorher noch nie gesehen.

Auch an diesem Abend konnten wir nicht schnell genug ins Bett kommen und liebten uns ziemlich heftig. Wir überlegten, ob wir uns nicht auch einmal rasieren sollten schliefen dann aber erschöpft ein.

Mh, nettes Anfang...

Wie gehts weiter? ;)

fÜR DEN ANFANG SUPER......

Und weiter???

Einige Tage später war Sandra bereits am Nachmittag einkaufen gefahren. Die Männer waren mit den Rädern unterwegs. Als ich vom Strand kam, saßen sie allerdings bereits geduscht und nackt!! auf ihren Handtüchern in unserer Sitzecke. Ich zögerte kurz, ging dann aber doch in die Dusche. Die Erinnerung an die letzte Situation erregte mich bereits beim duschen. Beim waschen traten meine Brustwarzen schon hervor. Ich verließ die Dusche und begann mich abzutrocknen. Beide Männer sahen mir aufmerksam zu und unterhielten sich. Sie hatten das Thema Frauen drauf. Ich hörte wie Dieter meinem Mann erzählte: "Es ist viel, viel schöner wenn keine störenden Haare da sind glaub mir das".

Mir war klar worum es ging trotzdem fragte ich nach: "Wo stören die Haare?". Uwe grinste, denn Dieter war jetzt in einer mißlichen Lage.

"Na ja, kannst du dir das nicht denken?" fragte er mich. Nee, ich spielte die Doofe. Ich wollte unbedingt wissen wie Dieter sich aus der Affäre zieht.

"Man braucht dann nicht immer Haare ausspucken", meinte Dieter.

"Wieso ihr habt doch gar keinen Bart", gab ich zurück.

"Mensch Uschi - stell dich nicht so dumm an - beim lecken meine ich, verstehst Du jetzt - solltest Du auch mal versuchen".

Puuuuu jetzt wurde mir heiß und kalt zugleich. Ich war inzwischen mit dem Abtrocknen fertig - überlegte kurz, ob ich mich in mein Handtuch hüllen sollte, lies es dann aber und ging zu ihnen. Es war wie ein Auftritt, es kribbelte zwischen meinen Beinen. Obwohl ich zwei Stühle zur Auswahl hatte, setzte ich mich bewußt auf den Stuhl auf den Dieter den besten Blick hatte. Ich konnte einfach nicht anders. Er senkte sofort seinen Blick und sah mir direkt zwischen meine geöffneten Beine. Ich spürte seinen Blick brennend auf meiner Muschi.

Ich sah zu Uwe. Er schien die Situation zu genießen. " Was meinst Du?" fragte ich ihn. "Warum nicht - sieht bestimmt sehr geil aus", antwortete er.

Ich sah Dieter an: "Macht Sandra das selbst?" .

"Nee, das mache ich regelmäßig einmal in der Woche. Alleine macht sie das ungern".

"Ich könnte das glaube ich auch nicht selber, das müßte Uwe schon machen". "Wie macht man das denn eigentlich" fragte ich Dieter.

"Erst mit der Schere, dann am besten mit einen Naßrasierer. Erst mal einschäumen und dann vorsichtig abrasieren", sagte Dieter.

"Ist das nicht gefährlich?" fragte ich. "Ach wo, man muß nur etwas aufpassen und den Rasierer nach außen führen", antwortete er.

Uwe stand auf. "Was ist?" fragte ich. "Ich hole mal das Werkzeug" sagte er.

"Wie - jetzt gleich?" sagte ich und schaute kurz zu Dieter.

"Warum nicht", entgegnete er "Wir haben ja einen Fachmann bei uns".

Er zog los. Meine Gedanken rasten. Er wollte mich doch wohl nicht vor Dieter rasieren. Panik, was tun. Ich sah Dieter an. Er hatte Probleme, seine Erregung vor mir zu verbergen. Das bevorstehende Ereignis hatte seine Wirkung bei ihm getan und eine schützende Hose gab es nicht.

Uwe kam wieder mit seinem Rasierkram, einer Schere und einer Schlüssel Wasser und stellte alles auf den Tisch.

Er griff die Schere, drehte sich zu mir um. "Los geht es", sagte er und sah mich an. "Wie, los geht es?" Er faßte meine Knie und zog sie auseinander. "Rutsch mal etwas vor". Ich gehorchte wie willenlos. Er begann die Haare zwischen meinen Beinen zu kürzen. "Ist das so richtig?" fragte er Dieter der ihm über die Schulter sah.

"Genauso" antwortete Dieter mit belegter Stimme. Ich schloß die Augen und versuchte mich zu entspannen und nicht auf das Gefühl zwischen den Beinen zu reagieren. Nach einer Weile sagte Uwe: "Ich denke, das war es mit der Schere." Ich öffnete die Augen. Er griff zu Pinsel und Rasierseife, machte den Pinsel naß und erzeugte mit der Seife Schaum. Er grinste mich kurz an und begann dann mit dem Pinsel meine Muschi einzuschäumen - mir wurde schlagartig heiß und kalt. Der Pinsel strich sanft über meine empfindlichste Stelle. Ich hatte Probleme nicht laut zu stöhnen. Er legte den Pinsel zur Seite und nahm den Rasierer. "Vorsicht", sagte ich. "Ich pass schon auf", antwortete er. Er begann, es war ein komisches Gefühl. Er rasierte zuerst die Haare oberhalb herum ab. Das ging ganz gut. Dann kamen die Seiten dran.

Dieter, der zusah, sagte "Anders ansetzen, du mußt die Haut spannen". Uwe gab ihm den Rasierer und trat zurück. Ich war wie elektrisiert. Was passierte nun?

Dieter hockte sich zwischen meine Beine, griff mit der linken Hand eine meiner Schamlippen und hielt sie fest, setzte dann den Rasierer an und begann die Haare zum Bein hin abzurasieren. In mir explodierte es. Eine Welle überkam mich und ich begann gepresst zu atmen. Er wechselte den Rasierer in die andere Hand und zog nun an der anderen Seite. Dabei berührten seine Finger den inneren Bereich und mein Lustzentrum. Ich zuckte zusammen. "Hat es weh getan?" fragte er.

"Nein" keuchte ich. Er sah mich aufmerksam an und beendete die Rasier. "Fertig, du kannst duschen.". Auf seiner Stirn stand ein leichter Schweißfilm.

Super Story. Schreib bitte weiter.

don´t stop!!!

Spinnst, kannst ned einfach aufhören zu schreiben *g* Hab nen superharten in der Hose...wow, eine Story ganz nach meinen Geschmack.

Grüsse

Ich habe beim lesen einen ordentlichen Ständer. Mit Euch würde ich auch in den Urlaub fahren.

Super Geschichte.Hab auch einen Ständer.Schreibt bitte weiter.

sehr schön geschriebene Teile die immer zum weiterlesen auffordern. Also schreib bitte weiter.

ja wirklich klasse geschrieben, schreib bitte weiter

"Ich muß mal" sagte er und stand auf und ging ins Haus. Die Aktion hatte bei ihm sichtbare Zeichen hinterlassen. Sein Glied war angeschwollen und stand steif von ihm ab. Ich starrte förmlich darauf, er grinste entschuldigend und verschwand.

Ich stand auf und ging in die Dusche. Es war ein irres Gefühl als ich das Wasser direkt auf der Haut fühlte. Ich trocknete mich ab und ging mit weichen Knien auf meinen Mann zu "Na, wie sieht es aus?". Ich stand dicht vor ihm. Er hob die Hand und strich sanft über meinen glatten Unterkörper und die Lippen. Ich hielt es kaum aus, dann zog er mich auf seinen Schoß, wir versanken in einem langen Kuß und er fuhr mit einer Hand innen an meinem Bein entlang nach oben. Ich bekam eine Gänsehaut, ich war mittlerweile wieder total geil. Er berührte meine Muschi. "Das ist irre, Du bist ja total feucht, ich muß dich nachher unbedingt noch Ficken".

"Ich bitte darum mein Herr" hauchte ich. Uwe war inzwischen mit seinem Finger in mich eingedrungen, und erkundete meine nasse Muschi. Ich presste meinen Unterleib gegen seine Hand. Er steckte nun noch einen zweiten Finger hinein und begann beide zu bewegen. Ich begann zu stöhnen. Wir küßten uns wie wild.

"Und dabei soll man keinen Ständer kriegen?" hörten wir Dieter plötzlich sagen, der unbemerkt wieder die Terrasse betreten hatte. Uwe versuchte erschrocken seine Finger aus meiner Scheide zu ziehen aber ich war nun einfach zu geil. Ich klemmte seine Hand ein. Er sah mich zweifelnd an, zögerte kurz - aber er war inzwischen wohl auch zu geil geworden. Ich fing an mit dem Unterleib zu zucken. Es war tierisch geil ihn in mir zu fühlen und gleichzeitig auf den abstehenden Schwanz von Dieter zu schauen der näher gekommen war. Mein Mann zog seinen Finger bereits wieder aus meiner Möse, hob mich kurz hoch, drehte mich um und steckte mir sein steifes Glied von hinten in die Scheide. Ich saß wie angenagelt auf seinem Schoß.

Er griff von hinten meine Brüste und massierte die Warzen. Sie standen steif hervor. Dieter hatte inzwischen begonnen, seinen Schwanz mit der Hand zu massieren. Er stand dicht vor uns. Ich streckte den Arm aus und griff zwischen seine Beine und umschloß seine Eier mit meiner Hand und ergriff dann den Schaft. Ein geiles Gefühl, einen nackten Schwanz in der Hand zu halten und gleichzeitig einen in sich zu spüren. Das mit dem rasieren müssen wir bei Uwe auch unbedingt mal probieren, schoß es mir durch den Kopf. Ich begann meine Hand aktiv zu bewegen. Dieter machte noch einen Schritt und stand nun dicht vor mir, sein Schwanz ragte mir entgegen. Ich zog ihn weiter heran und nahm ihn in den Mund. Es war herrlich. Uwe stieß mit einem Aufstöhnen in mich hinein und gleichzeitig sog ich den Schwanz von Dieter immer tiefer in meinen Mund. Uwe umschloß nun mit beiden Händen eine Brust und massierte die Warze mit zwei Fingern. Dieter ergriff mit Zeigefinger und Daumen die Warze der anderen Brust und zog rhythmisch an ihr. Das war zuviel. Ich spürte die Welle steigen, alles Blut schoß zwischen meine Beine und dann war er da. Es zuckte und zuckte und zuckte - aaaah. Fantastisch. Nachdem der Orgasmus etwas abgeebbt war, hob Uwe mich von seinem Schwanz, wir rutschten an die Erde, er drehte mich zu sich herum und zog meinen Kopf zu seinem Ständer herunter. Ich nahm ihn in den Mund und begann zu saugen. Da ich kniete, hatte Dieter hatte nun direkt meinen Po vor sich. Er zögerte nicht lange. Er griff mit der Hand vorn zwischen meine Beine, spreitzte meine Lippen und dann spürte ich, wie sein Glied von hinten in mich eindrang. Stück für Stück eroberte er mich und stieß mich immer härter. Gleichzeitig hielt er sich mit beiden Händen an meinen Hüften fest. Es war zum wahnsinnig werden. Die Männer fingen an zu stöhnen und immer schneller zu atmen. Ich saugte wie eine Verrückte die Eichel meines Mannes während Dieter immer härter in mich stieß. Meine Brüste wurden bei jedem Stoß nach vorn geschleudert. Dann passierte es. Dieters Schwanz begann zu pulsieren, er stieß tief hinein, hielt ganz still ich spürte das pulsierende Zucken und kam der erste Spermaschwall aus seinem Schwanz. Er stöhnte "Ja, ja" - dies wirkte anscheinend auf meinen Mann. Es spritze ebenfalls aus ihm heraus. Die Wellen in meinem Körper schienen nicht enden zu wollen. Hätte Dieter mich nicht an meinen Hüften festgehalten, wäre ich umgefallen. Erschöpft und ausgepumpt fielen wir nebeneinander.

....so soll Urlaub sein, unbedingt weiter berichten...

Hallo,

gibt es hier noch jemand der die Geschichte zu ende lesen möchte ???

Hallo,

gibt es hier noch jemand der die Geschichte zu ende lesen möchte ???

Umgediengt sollte die Geschichte bis zum Schluss zum lesen sein

Sehr geil

Ist einfach geil! Weitermachen, bitte!

Hier nun den letzten Teil der Geschichte.

Ich hoffe es hat einigen gefallen,

dann macht es auch mehr Spaß auf der Festplatte weiter zu suchen.

Am nächsten Tag am Strand fiel Sandra natürlich sofort die Veränderung an meinem Körper auf. Ich habe immer noch den Verdacht, daß Dieter ihr von unserer Orgie berichtet hat, weil sie auf mich schon ziemlich interessiert wirkte, bevor ich meine Bikinihose ausgezogen hatte.

Olala sagte sie, was ist denn da passiert. Tja antwortetet ich, Uwe war so begeistert von deinem erotischen Aussehen daß ich nachlegen mußte.

A ja sagte sie, schaute zu Uwe und richtete den Blick zwischen seine Beine.

Dann bist Du ja wohl nun auch fällig oder - sie schaute mich an - findet Du meinen rasierten Mann nicht erotisch?.

Und wie antwortete ich, das ist eine prima Idee - machen wir heute abend.

Klasse sagte sie ich freue mich schon drauf.. Nanana kam von Dieter ich bin auch noch da.

Der Tag verging mit weiteren Sprüchen und Neckereien.

Am Abend unser täglicher Prozeß. Wir duschten und hockten uns nackt in die Sitzecke und tranken etwas. Dann wollen wir mal sagte ich und stand auf.

Die anderen sahen mich fragend an. Na, Rasiersachen und so holen.

Ach ja - Sandra schaute Uwe an oder hast Du Muffe. Ach wo. Ich zog los.

Wie Uwe am Abend vorher holte ich seine Rasiersachen und eine Schere.

So mein Freund, jetzt geht es los. Ich griff die Schere und begann mein Werk.

Sandra und Dieter sahen interessiert zu. Bei Uwe begann das normale Männerproblem wenn Frauenhände sich in dem körperlichen Bereich betätigen. Na ja, wenigstens kann man ihn nun nicht mehr mit einem Haar verwechseln kam von Sandra.

Nachdem ich die Haare zurückgekürzt hatte, griff ich zum Rasierpinsel, schäumte ihn ein und begann den Schatz von Uwe einzupinseln. Er keuchte.

Nun griff ich den Rasierer, reichte ihn Sandra und sagte mach mal, Dieter hat erzählt, Du kannst das prima, ich habe es noch nie gemacht und will das Prachtstück nicht beschädigen.

Sie griff spontan nach dem Rasierer, sah mich dann aber fragend an und zögerte.

Da mußt du nun durch sagte ich. Ich weiß nicht sagte sie, na schön.

Sie begann, beugte sich über Uwe, griff das Prachtstück von Uwe mit Daumen und Zeigefinger an der Eichel und begann mit der Rasur. Bereits nach kurzer Zeit hätte sie loslassen können. Er stand wie eine Eins. Sie wurde unruhig, Puh

ganz schön heiß hier sagte sie. Da sie gebückt vor Uwe stand, bot sie ihrem Mann einen ganz schön heißen Anblick von hinten. Nachdem der letzte Schaum entfernt war nahm ich ihr den Rasierer ab und reichte ihr ein Handtuch. Sie begann die Schaumreste zu entfernen, nahm dazu das Prachtstück in die Hand und drehte es mal hier mal da hin. Mein Mann begann zu stöhnen. Nun hielt Dieter den Anblick nicht mehr aus. Er trat hinter seine Frau und fuhr ihr mit seiner Hand am Bein empor ins Zentrum. Sie zog scharf Luft ein. Dachte ich mir doch sagte er Nass wie ein Schwamm. Er trat hinter sie griff seinen Schwanz und führte ihn in ihre Scheide. Sie keuchte, verstärkte aber gleichzeitig die Tätigkeit ihrer Hand am Schwanz meines Mannes. Er war ein verdammt geiler Anblick. Mir schoß alles Blut zwischen die Beine. Ich zog einen Stuhl heran und griff nach Dieter. Er schaute mich überrascht an, zog dann aber sein Glied aus Sandra, drehte sie um und drückte sie auf den Schoß von Uwe der sofort zugriff und seinen steifen Schwanz bei ihr versenkte. Ich hatte inzwischen Dieter auf den Stuhl gedrückt und mich auf seinem Schoß niedergelassen. Stück für Stück glitt sein nasser Schwanz in meine ebenso feuchte Spalte. Er griff von hinten meine Brüste und begann sie zu massieren genauso wie ich es bei Uwe und Sandra sehen konnte die uns gegenüber saßen.

Wir konnten uns gegenseitig beim Ficken zuschauen und so war es ein irre geiler Anblick für uns alle. Wir heizten uns gegenseitig an.

Die restlichen Urlaubstage führten dann noch zu dem einen oder anderen Erlebnis daß ich hier aber nicht berichten möchte. Am vorletzten Tag allerdings gab es noch ein Ereignis, daß ich euch nicht vorenthalten will.

Ich war dran mit dem Einkaufen. Da ich vermutete, daß die Männer meine Abwesenheit zu einem flotten Dreier mit Sandra nutzen würden, beeilte ich mich und war so früher zurück. Ich hatte richtig getippt. Allerdings hatte ich nicht mit dem Bild gerechnet, daß sich mir bot.

Uwe lag mit dem Rücken auf dem Tisch in unserer Sitzecke und Sandra lag mit gespreizten Beinen auf ihm. Wie ich sehen konnte war sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Zwischen ihren Beinen stand allerdings ihr Mann und fickte sie gleichzeitig in den Hintern. Der Anblick war unbeschreiblich geil. Sie keuchte bei jedem Stoß in höchsten Tönen. Die Männer bewegten sich abwechsend. Es mußte ein irres Gefühl für sie sein. Sie wurden immer schneller und dann zog Dieter seinen Schwanz aus ihrem Hintern und spritzte im Bogen auf ihren Po.

War klar, daß ich an dem Abend auch noch gut bedient wurde. Wir hatten eine tolle Show. Während Uwe und Dieter sich abwechselnd und gleichzeitig um mein Vergnügen kümmerten, hatte sich Sandra über mich gesetzt. Ich konnte zum ersten Mal mit meiner Zunge eine Frau erkunden.

Das war es von uns.

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