Der Urlaub
Mein Mann und ich sind vor Jahren zum ersten Mal mit Bekannten aus dem Sportverein (Sandra und Dieter) in den Urlaub gefahren. Wir kannten die Gegend bereits von einigen Urlauben vorher und die beiden waren durch unserer Erzählungen auf den Gedanken gekommen, einmal mit uns in Urlaub zu fahren. Erst fanden wir es nicht so gut, wollten dann aber nicht zurückziehen, so beschlossen wir die Sache.
Wir mieteten ein uns bekanntes Wochenendhaus mit einem schönen Grundstück. Allerdings wurden sichtgeschützten Bereiche am Haus in den Jahren vorher von meinem Mann und mir zum ausgiebigen Sonnenbaden und gemeinsamen Vergnügungen ohne Bekleidung genossen. Dies fiel dieses Jahr dann ja wohl aus - Schade weil es immer herrlich geil war draußen Sex zu haben.
Das Wetter war gut und so ging es nach Ankunft und Einräumen an den Strand. Ein geschütztes Plätzchen kannten wir ebenfalls bereits. In den Urlauben vorher hatten wir dort immer nackt gebadet - nur diesmal war es schon etwas problematisch. Was sollte ich tun? Einerseits wollte ich nicht aus dem Urlaub mit Streifen auf der Haut heimkehren, andererseits war es schon ein komischer Gedanke sich vor jemanden, den man seit Jahren kannte, zum ersten Mal nackt auszuziehen. Ich überwandt mich und legte mein Oberteil ab. Als ich bemerkte, dass Dieter, unser Bekannter, mir aufmerksam zusah, stellte ich fest, daß ich dabei irgendwie ziemlich aufgeregt war - selbst meine Brustwarzen zogen sich zusammen und traten hervor. Mein Mann bemerkte mein Problem und grinste mir zu. Sandra zögerte kurz, streifte dann aber auch die Träger ihres Einteilers herunter und wickelte ihm bis auf ihre Hüften herab. Wie ich feststellen konnte, auch zur Freude meines Manns der keinen Blick von ihrem hübschen Busen lassen konnte.
Einige Tage später waren wir Frauen allein am Strand. Die Männer wollten Einkäufe machen. Nach dem Sonnenbad kehrten wir zum Bungalow zurück. Immer wenn wir vom Strand kamen, duschten wir uns erst mal ab. Ich ging zunächst zur Toilette. Sandra machte daher den Anfang. Die Dusche kann man von draußen und von drinnen betreten und der Bereich vor der Dusche ist, außer von unserer kleinen Sitzgruppe abgesehen, nicht einsehbar. Weil ich Sandra im Haus gehört hatte, sie also bereits fertig war, betrat ich die Dusche von drinnen und duschte. Nach der Dusche dachte ich - ist ja keiner da - und ging nach draußen in unseren sichtgeschützten Bereich um mich abzutrocknen .
Plötzlich hörte ich meinen Mann sagen: "So spät am Nachmittag und dann noch so ein erotischer Anblick". Erschrocken sah ich in Richtung Sitzecke. Zwei Augenpaare sahen mich an und grinsten mir freundlich zu. Die Männer waren anscheinend eher zurückgekehrt. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Wie sollte ich mich verhalten, zurück in die schützende Dusche? Das würde bedeuten, das ich prüde wäre. Also entschied ich mich da zu bleiben wo ich war und begann mich abzutrocknen.
Ich versuchte eine witzige Bemerkung, weil sie mich so erschreckt hatten und rubbelte meinen Körper trocken. Das Gefühl, daß mir die Männer dabei zusahen, führte bei mir zu einem starken Kribbeln. Besonders das Abtrocknen von gewissen Stellen meines Körpers erzeugte in mir aufsteigende Hitze. Durch kurze Seitenblicke stellte ich fest, daß mir die beiden weiterhin aufmerksam zusahen. Ich spürte, wie sich mein Blut zusammen zog und meine Beine wackelig wurden. Gott sei dank war ich fertig, wickelte mir ein Handtuch um den Körper um mich zu bedecken. Es reichte allerdings gerade bis über meine Pobacken. Zögernd ging ich zu den Männern. Ich setzte mich. Nun war das Handtuch ganz bestimmt zu kurz und dann stellte ich auch noch fest, daß Dieter genau richtig saß, jedenfalls für ihn - "schöne" Situation. Ich überlegte kurz einen Platztausch, fand es dann aber albern. Allerdings reichte das kurze Handtuch beim Sitzen wirklich nicht aus, mich vor Dieters Blicken zu verhüllen. Ich bemerkte, wie er die Situation genoß. Sein Blick rutschte immer wieder zwischen meine Beine. Ich stellte plötzlich fest, daß die Situation in mir ein sehr prickelndes Gefühl erzeugte. Da ich die Beine geschlossen hatte, konnte er eigentlich nur meine Haare sehen. Trotzdem bemerkte ich, wie ihn die Aussicht erregte - seine enge Radlerhose begannen sich auszubeulen.
Es begann in mir zu kribbeln. Ohne lange nachzudenken, öffnete ich meine Beine etwas und schlug sie über. Für einen kurzen Augenblick mußte er eine prima Sicht auf meine Muschi gehabt habe. Der Wachstumsprozeß bei Dieter nahm massiv zu. Mein Mann bemerkte mein Spiel, grinste, es schien ihm zugefallen denn auch bei ihm begann die Hose zu spannen. Ich lächelte beiden Männern zu und lies sie somit wissen, daß ich ihre Erregung sehr wohl bemerkt hatte. Ich war inzwischen ganz schön erregt geworden. Mein Blut schien zu strömen. Nach kurzer Zeit nahm ich das Bein wieder herunter, stellte die Beine aber nicht eng nebeneinander, sondern saß mit etwas geöffneten Beinen vor den beiden Männer. Die Reaktion war entsprechend. Dieter starrte zwischen meine Schenkel, gleichzeitig konnte ich die Reaktion seines Körpers bewundern. Bei meinem Mann sah es nicht viel anders aus. Ich stand auf, sagte "Ihr solltet kalt duschen" und ging ins Haus.
Meinen Mann hielt es nicht draußen. Er kam kurz darauf ins Schlafzimmer. Ich stand gerade nackt vor dem Schrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Er riß sich die Kleidung vom Körper und kam "sichtbar" erregt auf mich zu. Wir fielen beinahe übereinander her. Später erzählte er mir, wie geil es ihn gemacht hatte, daß Dieter so auf mich abgefahren war.
Da Dieter mich nun schon nackt gesehen hatte, zog ich am nächsten Tag am Strand auch meine Bikinihose aus. Die Männer waren überrascht, schlossen sich aber nach einigem Zögern an. Auch Sandra zog - nachdem sie mit Dieter einen kurzen Blick getauscht hatte, ihren Badeanzug aus. Zu meiner Überraschung und auch zur Überraschung meines Mannes waren sie und Dieter zwischen den Beinen total rasiert. Es sah umwerfend aus und war ein sehr erotischer Anblick für mich und meinen Mann. Wir hatten so etwas vorher noch nie gesehen.
Auch an diesem Abend konnten wir nicht schnell genug ins Bett kommen und liebten uns ziemlich heftig. Wir überlegten, ob wir uns nicht auch einmal rasieren sollten schliefen dann aber erschöpft ein.