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zu Teil 3: http://www.teufelchens.tv/forum/showthread.php?t=137478

Teil 4:

Jana wälzte sich in ihrem Bett hin und her. Sie konnten nicht einschlafen. Obwohl sie schon kurz nach ihrer „nackten“ Tour ins Bett ging war an Schlaf nicht zu denken! Immer wieder musste sie an die Geschehnisse des Nachmittages denken. Sie wusste selber nicht ob sie es geile oder abstoßend finden sollte, sich splitternackt in der Öffentlichkeit allen zu zeigen. Irgendwie sie fühlte sie sich nicht normal! Natürlich war sie nicht normal! Es läuft schließlich nicht jeder nackt durch die Öffentlichkeit. Aber dennoch war es geil. Sehr geil! So geil, dass sie nie damit aufhören wollte. Und am liebsten würde sie jetzt schon wieder losgehen. Seit sie mit Stefan zusammen war stand ihr Sexleben buchstäblich auf dem Kopf. Sie fragte sich, warum sie, bevor sie Stefan kennenlernte, nie das Thema „Nude in Public“ wahrgenommen hatte. Erst recht nicht, da sie doch schon einige Zeit im Sex-Shop ihrer Mutter jobbte. Erst Stefans Interesse an diesem Thema bewirke bei Ihr, sich das Thema näher anzuschauen.

Bei diesen Gedanken spielen berührte ihre Hand ihren Slip und kurzerhand entschloss sie sich ihnen auszuziehen. Direkt danach folgte ihr Shirt. Wieder war sie nackt, und nun fuhren ihre Finger nicht so einfach über ihre Muschi, nein, Sie spreizte ihre Beine, Mittel- und Zeigefinger drückten langsam ihre Schamlippen auseinander, sodass beide Finger tief in ihre Vagina gleiten konnten. Sie stöhnte auf! In Gedanken lief sie ein zweites Mal nackt an der Straße entlang! Dabei versuchte sie ihrer Finger noch tiefer in die Scheide zu schieben. Ihr Unterleib zuckte, immer schneller fickte Jana sich mit ihrem eigenen Fingern. Sie dachte an Stefans Schwanz. Warum war Stefan nur nicht da. Immer diese Geschäftsreisen. Er musste eine Woche nach Berlin und es waren erst drei Tage vergangen, seitdem er aufgebrochen war. Wahrscheinlich schlummerte er jetzt täglich in seinem Hotelzimmer. Wieder drückte Jana ihrer Finger so tief in ihre Vagina wie sie nur konnte. Dann stellte sie sich Stefan im Hotel vor. Ich ihrer Fantasie lag er nackt auf dem Bett in seinem Hotelzimmer. Angestachelt von diesem Gedanken wurde Sie immer geiler und geiler. Dazu kam plötzlich das Gefühl sie müsste Pissen! Sie kannte diesen ominösen Druck wenn sie vor dem Orgasmus stand, aber er kündigte sich doch noch gar nicht an. Sie zog die Finger aus ihrer Scheide, und drückte testend von außen gegen Ihre Blase. Tatsächlich! Sie musste pissen.

Doch der Gedanke an Stephan ließ sie im Bett verweilen und Ihre Finger drangen wieder in ihre Muschi ein. Der Drang zu pissen wurde immer stärker. Sie wollte allerdings immer noch nicht aufstehen. Immer wieder fuhr sie mit ihren Fingern in ihre Vagina und als sie sie wieder heraus zog folgten einige Tröpfchen aus ihrer Harnröhre hinterher. Sie schaute sich ihre Finger an. Tröpfchen ihres Urins zeichneten sich auf ihrer Hand ab. Wieder dachte sie an Stephan und malte sich aus, wie er auf seinem Hotelbett onanierte. O mein Gott! Dachte Jana bei sich. Ich bin so geil, ich mach es einfach. Oh mein Gott ja ich mache es einfach. Sie setzte sich auf, hielt ihre Hand genau vor ihrer Scheide und hielt inne. Jana spürte, wie sich ihr Urin den Weg durch Ihre Harnröhre bahnte und auf ihre Handfläche tropfte. Sie unterdrückte den Strahl und führte ihre Hand langsam nach oben, in der sich eine kleine Urinpfütze gebildet hatte. Die ersten Tropfen fielen auf ihren Bauch, dann mehr auf ihre Brust, je höher ihre Hand wanderte. Dann legte Jana ihren Kopf in den Nacken und hielt ihre Hand genau über ihr Gesicht. Kleine Tropfen trafen ihre Wange und rollten an dieser herab. Dann traf einer auf ihre Unterlippe. Sie öffnete ihren Mund und leckte über ihre pissnassen Finger. Ein leicht salziger und bitterer Geschmack nachte sich in ihrem Mund breit. Sie stöhnte, als sie merkte, das ihr der Geschmack nicht unangenehm war. Doch jetzt wollte sie aufs Ganze gehen!

Sie legte sich wieder auf den Rücken. Mit einem Ruck zog sie die Knie an und stemmte ihre Hände unter ihren Po. Sie spreizte ihre Beine soweit sie konnte und drückte ihren Hintern auf dem Rücken liegend noch ein wenig höher. Dann kam auch schon die Pisse. Sie versuchte erst gar nicht sie zu unterdrücken. Mit einem Mal schoss ein Pissstrahl aus ihrer Harnröhre und prasselte auf ihren Bauch. „Ohh!“ stöhnte Jana, und rief laut durch das ganze Zimmer, als ob sie es jedem zurufen wollte: „Ist das geil!“ Der Pisse Strahl wurde stärker und traf nun ihren Brust und verteilten sich beim Auftreffen in viele kleine Tröpfchen, die umher spritzten und mehr und mehr ihr Gesicht trafen. Immer weiter wanderte das Ziel des Strahls Richtung Gesicht. Jana öffnete Ihren Mund und wartete ab. Sie spürte das Prickeln des Strahles auf ihrem Hals, dann auf ihrem. Mit einem Schrei der Lust traf der Strahl in ihren Mund. Jana öffnete ihre Augen und sah ihre Pisse auf ihr Gesicht zu fliegen. Sie schloss die Lippen kurz und schluckte die Pisse, die sich in Ihrem Mund angesammelt hatte.

Der Strahl verteilte sich nun über ihr ganzes Gesicht und ihre Haare wurden nass. Wieder öffnete sie ihren Mund, das sich Augenblicklich wieder mit Urin füllte. Wieder schluckte sie, lenkte dann den Strahl in die Mitte Ihres Gesichtes und duschte mit halb geöffnetem Mund in ihrem Urinstrahl. An Ihrem Nacken bildete sich eine Pfütze und tränkte ihre langen Haare. Dann versiegte der Strahl. Sie nahm die Hände von ihrem Hintern, die ihn hochgestemmt hatten und merkte, dass sie in einer Pfütze von Pisse lag die langsam in die Matratze sickerte. Sie fuhr sich mit der Hand durch ihr nasses Gesicht. Ihr Mund war gefüllt vom Geschmack ihrer Pisse. Sie spürte wieder ihre Finger in ihre Scheide gleiten. „Was bin ich doch für eine Sau“ flüsterte sie sich hörbar zu. „Eine alte Drecksau! Eine alte Drecksau die ihre eigene Pisse trinkt!“ Doch dieser Gedanke machte sie.an. Sie machte es jetzt an, hier in Bett in ihrer eigenen Pisse zu liegen und zu wichsten. Wieder dachte sie an Stefan.

In ihr keimte der Wunsch auf, Stefan anzurufen. Es war viertel vor eins, als sie ihr Handy mit der linken Hand vom Nachttisch ertastete, während die Finger der rechten Hand immer noch in ihrer Scheide steckten. Sie wählte Stefans Nummer. Vielleicht ist er ja noch wach, dachte sie bei sich, während es durch läutete. Nach nur 5 Sekunden meldete sich Stefan am anderen Ende mit den Worten: „Hallo Schatz!“ „Hey süßer!“ hauchte Jana. „Ich wollte nur mal schauen ob du auch nicht schlafen kannst.“. „Du Hellseherin.“ sagte Stefan und schien dabei zu grinsen. Jana schob sich Ihren Finger weiter in ihre Muschi und scherzte: “Na, ein paar Mädels bei dir auf dem Zimmer?“ „ Klar!“ entgegnete Stefan keck. „ Fünf Stück. Sie wichsen gerade meinen Schwanz und heißen: Die wilden fünf meiner rechten Hand!“ Jana lachte: „Ich hatte einen wilden Tag heute und auch einen wilden Abschluss!“ „Was meinst du?“ fragte Stefan. Doch bevor Jana ihm die eigentliche Antwort gab hielt sie inne: „Was ist denn das für ein--- Boah, Du Sau wichst doch wohl nicht wirklich?“ Stefan liebte es, wenn sie so ordinär redete und wollte ihr in nichts nachstehen: „Doch, und du bist meine Wichsvorlage und gleich spritz ich Dir meine ganze Ladung in den Mund.“ Jana war baff. Damit hatte sie nicht gerechnet. Wie gerne hätte sie jetzt tatsächlich Stefans Schanz im Mund der ihr sein Sperma in den Rachen spritzte.

Doch sie hatte plötzlich eine andere Idee. Eine hammermäßige Idee! Ihr wurde heiß bei dem Gedanken. „Oh mein Gott, das wär was!“ dachte sie. „Halt Stopp!“ rief sie in ihr Handy. „Ich hab eine viel bessere Idee! Noch viel geiler. Stefan, vertraust du mir? Liegst Du nackt im Bett?“ „Na klar!“ antwortete Stefan spontan gleich beide ihrer Fragen. „Was für eine blöde Frage!“ „Stehen bitte auf.“ bat Jana, und lege bitte nicht auf, und geh zu deiner Hotelzimmer Tür. „Was soll ich da?“ fragte Stefan verwundert. „Ab jetzt sind keine Fragen mehr zugelassen, Schatz! Bitte nicht mehr nachfragen. Einfach nur das machen, was ich dir sage, OK?“ fragte Jana mit zunehmend bebender Stimme. Die Idee, die sie hatte war zu verrückt und sie war gespannt, was sich daraus einwickelte…

Teil 5: http://www.teufelchens.tv/forum/showthread.php?p=1842817#post1842817

...hab ich es mit NS-Spielchen nicht so, aber wie Jana ihre exhibitionistische Adre auslebt, gefällt mir schon ganz gut. Spannend und üebrraschungsreich ist die Geschichte auch, also: bitte fortsetzen!

ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung

Nassen Gruß

Olli

Bitte schreib doch weiter... ich warte schon auf die Fortsetzung.

wow so eine Geile Story.......

da hätte ich Dir den Sekt Geil vom Körper geleckt..!!!!

Dank euch für das Kompliment!

Wir erleben gerade so viele geile Sachen, das wir kaum zum schreiben kommen und es aus Zeitgründen

vieleicht nicht so sorgfältig tun! Aber wir geben uns alle Mühe...

Kiss, Jana:

Einverstanden
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