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Irgendwie war unsere Beziehung merkwürdig. Wir waren nun ca. 1 Jahr zusammen und dennoch gab's nur Ärger. Sexuell aber verstanden wir uns super. Ich glaube ich wir Beide hatten zum ersten Mal richtig guten Sex miteinander. Sie hatte eine Beziehung hinter sich wo ihr Ex-Freund sich als Schwul outete und meine Wenigkeit hatte immer nur zurückhaltende "Ich will keinen Sex" Frauen. Aber wir passten wie die Faust aufs Auge. Aber nach diesem einem Jahr war irgendwie die Luft ein wenig raus. Ich flirtete mit anderen Frauen und als sie es merkte begann sie dasselbe zu tun. Das war alles schon sehr ärgerlich. Hinzu kam das ich eines Sonntags zur Tankstelle ging und als ich wieder zurück kam, sie gerade einen Thorsten an der Strippe hatte den sie am Abend zuvor auf einem Faschingsball kennengelernt hat. Da war der Ärger natürlich prompt da. Sie rannte hinaus und ich schnappte mir ein Bier und musste erstmal einen klaren Kopf bekommen. Ok, dachte ich bei mir. Ich schnappte mir das Telefon und wählte seine Nummer per Wahlwiederholung. Thorsten meldete sich. Ich erzählte ihm wer ich sei und was bei denen abgeht. Er meinte nur sie hätten sich am Abend zuvor nur nett unterhalten. Also fragte ich ihn ob er daran gedacht hätte mal eine schöne Nacht mit ihr zu verbringen. Das er das nicht verneinen würde war klar. Und so erklärte ich ihm das ich vorhatte ihr einen schönen Abend und einen Gefallen zu tun. Wir machten den folgenden Samstag aus. Heute hatte es eh keinen Sinn so wütend wie sie war.

Der Samstag näherte sich. Irgendwann in der Woche fragte sie was wir am WOchenende denn so treiben würden und ich meinte sie müsse sich keine Sorgen machen. Sie soll sich nur gegen 19.00 Uhr schick machen. Sie grinste, weil sie Überraschungen liebt. "Was meinst du damit? Was soll ich denn anziehen, ein Kleid? Gehen wir Essen?", durchlöcherte sie mich. "Nein. Alles falsch. Essen wirst du, aber keine Lebensmittel.", erwiderte ich. "Zieh dir nette Strapse an. Du hast doch die Roten. Die finde ich geil. Und deine geilen High Heels. Und mach dich schick. Ich werde die Videokamera startklar machen."

19.00 Uhr. Andrea hat ihre roten Strapse an und die gläsernen High Heels, ebenfalls in Rot. "Und nu?", fragte sie. "Geh ins Schlafzimmer, ich komme gleich nach und gestalte den Raum noch ein wenig bis es klingelt!". "He? Wieso sollte es denn klingeln?", meinte Andrea und bevor ich antworten konnte klingelte es auch schon. Ich schob sie ins Schlafzimmer, zog die Vorhänge zu und zündete die Kerzen an. Ab und an ist Gleitgel wichtig und so legte ich es bereit. Genauso wie Kondome, die dürfen auch nicht fehlen.

"Leg dich schon mal lazsiv auf das Bett, honey. Du wirst staunen..."

Ich ging zur Tür und öffnete. Bevor Thorsten was sagen konnte hielt ich schon meinen Finger vor dem Mund und er erstummte. "Sag nichts", flüsterte ich.

Ich zog ihn ins Wohnzimmer und dort begrüßten wir uns nun. "Ok, zieh dich aus. Hast du irgendwas erotischen an Klamotten mit?", fragte ich ihn. "Ne, also, daran habe ich nun gar nicht gedacht" , "Also nur ficken, dachtes du also. Naja. Dann zeig mal wie dein Schwanz steht. Ich möchte das du schon mit erhobener Eichel ins Schlafzimmer gehst", forderte ich ihn auf. Er gegann seinen Schwanz zu wichsen und es fiel ihm ein wenig schwer. Aber ich muss sagen er hatten nen schönen Schwanz. Allerdings nicht beschnitten wie meine Wenigkeit. Aber ich fands irgendwie geil. Seine Eichel war wunderschön. Vielleicht fand er es nicht so geil von mir beobachtet zu werden, aber mir war es egal. "Also wenn du meine Freundin ficken willst musst auch mit mir vorlieb nehmen.", sagte ich bestimmend. "Aber das war so nicht abgemacht", erwiderte er, "a-a-aber ok. Wenn du meinst, geht das in Ordnung."

Thorsten war cool. Er ließ sich überreden das ich ihn auch anfassen durfte. Meine Freundin lag im Wohnzimmer, wartete brav und ich stellte mich vor Thorsten und ergriff seinen Schwanz. Langsam fing ich an ihn zu wichsen und kniete mich vor ihn. Sein Schwanz war echt

schön. Ich spuckte auf seine Eichel und wichste ihn ein wenig fordender. Ich rutschte näher und langsam stülpte ich meine Lippen über seine Eichel. Er ließ mich gewähren und spürte wie sein Schwanz langsam in meinem Mund wuchs. Oh was für ein geiler Lümmel, sagte ich ihm und lutschte willig seine Lanze. Als er sich zur vollen Größe entwickelt hat und seine Adern wunderschön hervorguckten schickte ich ihn ins Schlafzimmer. "So mein Lieber. Jetzt wird gefickt!", gab ich ihm auf den Weg mit.

Er ging durch den Flur. Stolz mit hartem Schwanz. Langsam öffnete er die Tür und sah Andrea auf dem Bett liegen. Sie erschrack und deckte sich mit schnell mit der Bettdecke zu. Ich folgte Thorsten und ermunterte Andrea. "Was soll das?", fragte sie mich. "Du hast ihn doch auf der Party kennengelernt und gleich am nächsten Tag angerufen. Ich dachte du hättest Lust auf einen netten Dreier!!!". Man merkte wie sie ihre kleinen Gehirnzellen anstrengte. "Ich habe nichts dagegen, ehrlich!", sagte ich ihr. "Meinst du wirklich? Lust hätte ich schon.", erwiderte sie und zog die Bettdecke wieder herunter. Ihr schlanken Beine kamen wieder zum Vorschein. Man sah ihre rasierte Muschi. Thorsten, dessen Schwanz leider wieder halb Schlaff war, rutschte langsam zu ihr herüber. Da wurde nicht viel geredet. Er stellte sich an den Bettrand, sie rutschte rüber und schon ergriff sie seinen Schwanz und fing an ihn zu blasen. Ein "Hallo" habe ich zumindest nicht gehört. Meine Videokamera war auf RECORD.

Sie lutschte seinen Schwanz wie ein Profi. Man könnte schwören sie hätte schon mal einen Porno gedreht. Das sah alles toll aus in meinem Display. Während der harte Schwanz immer wieder in ihren Mund glitt, schaute sie ihn begeisternd an. Ihre Hände wichsten ihn, kneteten seine prallen Eier und ihre Lippen umklammerten seine harte Eichel. Ich stellte meine Kamera auf ein Stativ und kam hinzu. Ich fing unten an.

Ich kniete zu ihren Füßen, nahm sie langsam hoch und leckte an ihren Zehen. Behutsam zog ich dabei ihre Heels aus und lutschte an ihren Seidenbenetzen Füßen. Mit festem Griff zeriss ich ihre Strapse und saugte an ihren lackierten Zehen. Sie waren wunderschön. Während ich meine Hose auszog und meinen Schwanz freilegte befeuchtete ich ihre Füße um dann meinen Schwanz dazischen zu legen. Sie rieb ihn und massierte ihn. Er wuchs.

Das Thorsten noch nicht abspritzte war mir ein Rätsel, so geil wie sie blies. Er rutschte nach unten und legte ihre Beine über seine Schulter. Ich musste Platz machen und nährte mich ihrem Kopf. Sie war super feucht und er konnte gleich in sie eindringen. Er spaltete ihre Schamlippen auseinander und glitt in einem Rutsch in sie. Bis zu den Eiern. Dann hielt er kurz inne. Langsam fing er an sie zu ficken. Andrea stöhnte.

Ich schob ihr meine beschnittenen in den Mund. Thorsten gab alles. Es sah geil aus wie er sie fickte. Andrea lutschte ausgiebig meinen Schwanz. Es hätte nicht schöner sein können. Thorsten drehte sie auf alle Viere. Sie reckte ihm Keck den Arsch entgegen. Ich setzte sie mich vor sie und während sie weiterhin meinen Schwanz vor ihrem Gesicht hatte fickte er meine Freundin nun von hinten. Andrea hechelte und stöhnte. Laut war sie nicht. Sie hatte den Mund voll...

Thorsten war noch nicht so weit. Das störte mich ein wenig. Er stieg von ihr ab. "Los, fick du sie, ich brauche eine kleine Auszeit", meinte er. Während er sich von hinten nach vorne bewegte griff ich zum Erdbeergel. Ich drückte auf die Tube. Andrea reckte weiterhin ihren Po in die Höhe. Thorsten setzte sich nun vor sie und drückte ihr seine dicken Eier in den Mund. So gierig habe ich sie aber auch noch nicht gesehen. Sie kaute und saugte ihm förmlich die Eier vom Körper. Ich verteilte das Gel über ihr Poloch und drang erst mit einem Finger, dann mit dem zweiten Finger sanft in sie ein. Sie war allerdings meine erste Freundin die auch auf Analsex stand. Nun war mein Lümmel dran. Ich hockte mich hinter sie und drückte ihr langsam meinen Schwanz in ihren Arsch. Gurgelnd mit einem SChwanz tief in ihrem Mund nahm sie meinen dicken entgegen. Zärtlich und vorsichtig drang ich in sie ein. Erst ein paar Zentimeter, dann mit meiner vollen länge bis zu den Eiern. Ruhig begann ich sie zu ficken. Ihr Arsch war geil und fühlte sich himmlisch an. So eng und warm. Doch dann war Thorsten so weit. Andrea hatte sich zwar schon in den Arsch ficken lassen und das mit Genuß. Aber Sperma kannte sie nur in sich oder auf ihr, aber nicht im Gesicht und schon gar nicht im Mund. Aber Thorsten war da anders. Er hielt ihren Hinterkopf fest, drückte ihn ein wenig hinunter und unter lautem Stöhnen pumpte er ihr seine Ladung in den Mund. Sie befreite sich energisch von seinem Griff und das Sperma tropfte aus ihrem Mund. Es schien mir das sie ein wenig überrascht und auch angewidert war das Sperma zum ersten Mal zu schmecken. Aber mich machte es an. Ich rammte ihr noch ein paar mal meine langen Schwanz in den Po und als ich spürte das ich soweit war beugte ich mich über ihr Gesicht und ergoss mich über ihr. Ihr Kopf ruhte seitlich neben Thorstens Schwanz und ich spritzte alles voll. Ihr Gesicht und seinen Schwanz.

Es war nicht das letzte gemeinsame Erlebnis...

Andrea stand auf meinen Schwanz. Das merkte ich daran das sie jede möglichkeit nutzte ihn anzufassen, zu wichsen oder falls möglich, zu blasen.

Wir waren in Kiel am Californien-Strand. Dort gibt es eine lange Promenade wo man gut Skaten kann. Wir hatten uns unsere Schuhe umgeschnallt und fuhren los, als und nach einigen Metern schon diverse Leute mit Skatern entgegen kamen. Unter anderem auch einige heiße Mädels die es nur für nötig hielten einen Bikini beim laufen zu tragen. Sehr knapp und wirklich sehr zeigefreudig. Dabei war es schon spät gegen Abend.

Andrea bemerkte wie ich der einen oder anderen hinterher starrte. Eine war dabei bei der die Brüste fast heraus hüpften. Wo zum teufel soll "Mann" denn auch hinschauen?

Nach ca. einer halben Stunde wollten wir uns auf einer Bank ausruhen und setzten uns. Die Menge an Menschen nahm drastisch ab und die drei, vier Leute die uns eben noch entgegen kamen waren schon sehr weit weg, als Andrea sich den Weg in meine Shorts bahnte. Sie hatte leichtes Spiel und schon spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Wir hatten auch kein Problem damit das noch der/die eine/r oder andere/r an uns vorbei fuhr. Sie beulte mit ihrer Faust meine Hose aus und das bestimmt jeder. Ich fand das ein wenig störend und zog meine Shorts ein wenig herunter. Ich mochte dieses freie Gefühl von Wind und einer weichen Hand an meinem Schwanz. Die Wellen rauschten und ihre Hand glitt auf und ab an meinen nun harten Penis. Es war herrlich.

Sie schaute sich noch einmal um bevor sie sich vorbeugte und ihre Lippen um meine Eichel schloss. Ich stöhnte leicht auf. Einfach herrlich so im freien geblasen zu werden. Sie fing auch gleich an energisch an meinem Lümmel zu blasen, sauge, lutschen, lecken. Was auch immer. Die andere Hand wanderte zu meinen dicken Eiern die sie anfing zu kneten. Es dauerte nicht lange und ich ergoss mich in ihrem warmen Mund. Sie schluckte und lutschte meinen Schwanz sauber ohne zu registrieren das gerade zwei hübsche Frauen an uns vorbeirollten die unheimlich erschrocken dreinschauten.

Ich zog mir die Hose wieder hoch und wir fuhren weiter. Ich nutzte die Gelegenheit während der Fahrt ihren Bikinislip zu Seite zu ziehen um ihr an die Möse zu gehen. Sie war enorm feucht und schlüpfrig. Mit diesem Saft fingerte ich auch gleichzeitig noch ihren Arsch...

Wir fuhren zum Westensee und mussten entlang der Landstrasse. Die Fahrräder waren sehr gut in Schuss und die lange Fahrt ging gut voran. Andrea fuhr vor mir und ich muss gestehen das ich bei diesem Anblick ne Latte hatte. Ihr geiler praller Po wurde von einer engen, aus weißen Stoff, Shorts gehalten. Sie trug keinen Slip und ihre Schamlippen drückten sich wohl bei jedem Tritt gegen diesen sexy Stoff. Obenrum trug sie ein türkisfarbenen Top. Ohne BH. Sie hatte zwar Grüße C, aber noch rutschen ihre tollen Brüste nicht Richtung Erde. Es sah super aus.

Ich führte sie abseits der Strecke auf einen Feldweg. Sie stieg vom Rad. "Was ist denn nun los? Wir müssen doch noch weiter...", meinte sie und ich unterbrach sie forsch :"Ach, meinst du das ich es noch länger aushalte wenn du mir deinen prallen Arsch so vorführst?", sagte ich, stieg vom Rad ab und schnappte mir die Kleine. Ich führte sie zu den Bäumen und drückte sie gegen einen. Wir küssten uns leidenschaftlich und meine Hand umfasste ihren prallen Busen. Ich drückte ihn und zwirbelte an ihren harten Knospen. Ich schob ihr Top ein wenig zu Seite und legte ihre Brust frei. Mmhh, geiles Gefühl...

Andrea nästelte an meiner Sufershort. Üblicherweise nur mit einem Gummizug versehen legte sie sofort meinen steifen Schwanz frei. Ich verzichtete hier auf einen Slip, da ich vorhatte sie bei diesem tollen Wetter im Freien zu vernaschen. Sie war gerade im Begriff sich niederzuknien um meinen Harten zu blasen, aber da er schon in voller Pacht stand verzichtete ich darauf. "Nein, Schatz. Ich bin schon heiß. Dreh dich über diesen gefällten Baumstamm. Zeig mir deine heiße Spalte.".

Sie zog ihre Shorts über ihren Po und beugte sich über den Stamm. Ihr Arsch guckte keck nach oben. Vielleicht für Madame ein wenig ungemütlich, aber die Sicht auf ihre feuchten Löcher war wunderschön. Ihr runzeliges Poloch wartete förmlich auf meine Zunge. Ich kniete mich hinter sie. Noch sollte es hier ein kleiner Quickie werden und so beeilte ich mich sie scharf zu machen. Meine Zunge zog ich von ihrer Spalte aus über ihren kleinen Arsch. Ich drückte ihre Pobacken auseinander. Ihre Öffnungen verformten sich und ich drang tiefer in sie hinein. Sie schmeckte irre Geil und ich spuckte meinen Speichel auf ihren Arsch. "Na, ich merke schon. Da willst du wohl zuerst rein, was? ", meinte Andrea während ich aufstand und mich über ihren Po beugte. Ich führte meine Eichel und spürte schon den Eingang zum engen Glück. Langsam drückte ich gegen und merkte wie sie sich öffnete. Himmlisch, dachte ich... Vorsichtig glitt ich in sie. Tief, tiefer. Ab und an zog ich ihn um ein paar Millimeter zurück um weiter in sie einzudringen. Andrea stöhnte und hielt inne. "Geil, komm. Komm schön tief", forderte sie mich auf. Ich hatte noch ein wenig Schaft und mit viel Spucke schaffte ich es auch weiter in sie einzudringen. Sie masturbierte ihre feuchte Futt, massierte ihren Kitzler und ließ mich ihren Arsch verwöhnen. Langsam glitt ich wieder zurück um sie nun ein wenig zu ficken. Ich bewegte mich vor und zurück und es war irre eng in ihr. Ich schaute mich dennoch immer mal um, damit uns auch keiner sieht. Aber mein Blick versank immer wieder auf ihren Arsch. Es sah geil aus wie mein harter Schwanz in ihrem Po verschwand und wieder herausrutschte.

Ich spürte wie mein Saft stieg. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr alles auf ihr leicht offenes Poloch. Es rann ihr an der Votze herunter auf den Boden und ein bisschen auf ihre Finger. Sie versuchte noch schnell es zu verreiben... Dann ging ich von ihr ab und sie drehte sich herum. Erotisch führte sie ihre Finger zum Mund und zeigte mir wie sie sie ableckt. Andrea war heiß...

3 Jahre später

richtig geil zu lesen..mir hats gefallen

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