nachdem ich einen jugendfreund, bedingt durch unterschiedliche schulzüge und ausbildungen, jahre aus den augen verloren hatte, trafen wir uns durch zufall bei einer geburtstagsparty im jugendhaus unserer heimatstadt wieder. schon früh entdeckten wir unsere sexualität miteinander. wir standen immer beide auf frauen, waren aber bereits damals dem schwanz des anderen nicht abgeneigt und spielten oft gegenseitig aneinander rum, wenn wir sturmfrei hatten oder draußen ungestört waren.
nach jahren ohne jeglichen kontakt musste ich bei dem treffen unweigerlich dran denken, wie es wäre, seinen schwanz wieder mal in der hand zu haben. gevögelt hatten wir uns nie, aber ich war bereit, auch das zu probieren. die party nahm ihren lauf und wir flirteten beide mit frauen. auf "die alten zeiten" kamen wir während dessen nicht zu sprechen. da wir beide was getrunken hatten und nicht mehr fahren wollten, entschlossen wir uns, zusammen mit einer hand voll anderer, im jugendhaus zu übernachten, nachdem die letzten besucher gegangen waren.
da es nur wenige schlafgelegenheiten dort gab, quetschen wir uns nebeneinander auf eine etwas bereitere couch. meine schmutzigen gedanken ließen meinen schwanz merklich anschwellen. bei einer drehung berührte er mich wie zufällig im schritt, wo eine ordentliche beule wartet. die zufälle mit dem berühren häuften sich und ich wusste, dass er genau so geil auf meinen steifen war. endlich fasste mir voll in den schritt und massierte meinen schwanz. ich legte meine hand auch zwischen seine beine. durch die weiter geschnittene stoffhose spürte ich einen riesen schwanz. mein gott, wann war der prügel so riesig geworden? der hatte sicher 22x6 in der hose...
wir kneteten und rieben uns gegenseitig unsere schwänze durch die hose. es fühlte sich einfach geil an, auch wenn wir leise sein mussten, damit die anderen nichts mitbekommen. ich öffnete meine hose und er seine. unsere hände wanderten beim anderen in die unterhose. das erste mal seit langem spürte ich seinen nun riesen schwanz ohne was störendes dazwischen. ich rieb seinen schaft und knetete die eier, während er mir die vorhaut weit hinter zog und meine eichel befingerte. geil wie ich war hatten sich schon spermatropfen dort breit gemacht, die er geil auf der eichel verrieb und sie nass machte. sein riesen riemen stand senkrecht nach oben. ich bog ihn runter, unsere eicheln berührten sich, meine ficksahne auf der schwanzspitze lies unsere eicheln geil übereinander gleiten.
ich zog meine hose vorsichtig über den arsch und drehte mich um. ich spürte seinen riesen prügel an meinem arsch, zog meine arschbacken auseinander, so dass er das gerät dazwischen drücken konnte. er umfasste von hinten meinen schwanz von hinten und wichste ihn vorsichtig, während er mit fickbewegungen seinen prügel durch meine poritze schob. es war ein geiles gefühl, dieses pochende, heiße stück dort zu spüren und auch immer wieder seine eichel an mein poloch stoßen zu lassen.
ich drehte mich weg und zog die hose hoch. mit den worten "ich muss mal" ging ich aus dem raum richtung toiletten. er hatten offenbar verstanden, dass ich nicht nur musste und kam kurz darauf ebenfalls in die toilette. beim pinkeln hielten wir uns gegenseitig den schwanz und rieben ihn uns. ich schaute zu ihm rüber und meinte "willst du?". er deute mit dem kopf richtung klokabinen und meinte nur "ja, aber da drin". wir gingen in eine kabine und schlossen die tür hinter uns.
er setzte sich auf die toilette, die hose in den kniekehlen. ich stand vor ihm, er zog meine hose ganz runter. ich spreizte meine beine so weit es ging. er nahm meinen steifen in den mund und blies ihn, saugte an meiner eichel und rieb den schaft mit der einen hand. mit der anderen spielte er mit meinen eiern und lies die hand zwischen meinen beinen nach hinten wandern. ich spürte sie an meinem poloch, gegen das sein finger immer fordernder drückte. er nahm die hand vor und machte einen finger an meiner nassen eichel nass, um ihn mir dann in den po zu schieben und mich fingern
ich drehte mich um, beugte mich weit vor und stützte mich mit den armen an der klowand ab. seine hände zogen meinen arsch auseinander. er fingerte meinen arsch immer fordernder und schob den finger bis zum anschlag rein. dann stand er auf und setzte seine riesige eichel an meinem arschloch an. er drückte dagegen, doch so richtig wollte sich meine arschfotze nicht für ihn öffnen. ich drückte meinen arsch fest dagegen, doch mehr als seine eichel schaffte es nicht in meinen arsch hinein. er sties langsam zu, doch es tat zu weh. er hielt inne, ich stellte mich aufrecht hin und er begann, meinen schwanz zu wichsen. mein arsch hatte sich an seine eichel gewöhnt und durch das geile gefühl spritze ich kurz drauf eine riesen ladung sperma an die klowand. seine hand glitt von hinten nach vorne und drückte mir auch den letzten tropfen sperma aus dem schwanz
ich setzte mich hin und nahm seinen schwanz in den mund. garnicht so einfach, das teil zu blasen. auch meine hand konnte den gewaltigen schaft grade so umfassen und wichsen. als ich spürte, wie er kam, stellte ich mich nochmals hin und streckte ihm meinen arsch entgegen. seine eichelspitze presste er gegen meine rosette und spritzte drauf, ein bißchen darin ab. ich spürte, wie mir sein ficksaft die beine runterfloss und er mir mit dem nassen prügel durch die arschritze fuhr.
geil, aber befriedigt zogen wir die hosen hoch und gingen wieder in den raum zurück, wo es aus allen ecken schnarchte. es sollte nicht die letzte geile begegnung mit ihm bleiben...